Salome - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Salome

Oper von Richard Strauss

Musikalische Leitung Ulf Schirmer
Inszenierung Sven-Eric Bechtolf
Bühne Rolf Glittenberg
Kostüme Marianne Glittenberg
Lichtgestaltung Jürgen Hoffmann


Salome Catherine Naglestad
Herodias Doris Soffel
Jochanaan Thomas Johannes Mayer
Herodes Gerhard Siegel
Narraboth Evan LeRoy Johnson
Page der Herodias Deniz Uzun
Erster Jude Iain Milne
Zweiter Jude Omer Kobiljak
Dritter Jude Spencer Lang
Vierter Jude Jonathan Abernethy
Fünfter Jude Cody Quattlebaum
Erster Nazarener Ildo Song
Zweiter Nazarener Huw Montague Rendall
Erster Soldat Valeriy Murga
Zweiter Soldat N. N.
Sklave Natalia Tanasii
Ein Cappadozier Dmytro Kalmuchyn
Tänzerin Silvia Schori

Philharmonia Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich


In deutscher Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

1 Std. 45 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

28 Sep 2017, 19:30
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

01 Okt 2017, 20:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

08 Okt 2017, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

15 Okt 2017, 20:30 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Salome

Musikdrama in einem Aufzug von Richard Strauss (1864-1949),
Libretto vom Komponisten nach Oscar Wildes gleichnamiger Dichtung

Die Uraufführung der Salome im Jahr 1905 muss überwältigend gewesen sein: Richard Strauss schrieb für dieses Drama eine ekstatische Musik, die mit allem bis dahin Bekannten brach. Das gleichnamige Stück von Oscar Wilde, das Strauss als Vorlage gedient hatte, galt als anrüchig und war in England jahrelang von der Zensur verboten. Es handelt von der biblischen Prinzessin Salome, die als Lohn für ihren erotischen Tanz von König Herodes den Kopf des Propheten Jochanaan fordert. Salome küsst das blutende Haupt, bevor der schockierte Herodes sie töten lässt. Strauss hat sich in seiner Partitur ganz auf den Konflikt zwischen Salome und Jochanaan konzentriert: Grandios klangsinnlich und in rauschhaften Steigerungen fasst er die Psyche der Protagonistin in Töne.

In dieser Wiederaufnahme gibt es eine Wiederbegegnung mit der Sopranistin Catherine Naglestad, die in Zürich zuletzt als Tosca Erfolge feierte und zuvor als Minnie in La fanciulla del West überzeugte. Nun singt sie auch an unserem Opernhaus erstmals die Salome, die zu ihren glanzvollsten Rollen gehört. Thomas Johannes Mayer, der in letzter Zeit vor allem im Wagner-Fach Aufsehen erregte, debütiert als Jochanaan. Die charismatische Sängerdarstellerin Doris Soffel – in Zürich war sie die Gräfin in Pique Dame – übernimmt die Herodias. Die musikalische Leitung hat, erstmals am Opernhaus Zürich, der Generalmusikdirektor und Intendant der Oper Leipzig, Ulf Schirmer.

 

Handlung

Salome

Erste Szene

Soldaten bewachen auf der Terrasse vor dem Palast des Tetrarchen Herodes den Propheten Jochanaan, der wegen seiner Schmähreden gegen den Königshof – vor allem gegen das laster­­hafte Leben der Königin Herodias – gefangen gehalten wird. Narraboth, Hauptmann der Leib­­wache des Herodes, hat nur Augen für Herodias’ Tochter Salome, die er im angrenzenden Bankett­saal beobachtet. Eifersüchtig und von dunklen Vorahnungen erfüllt, warnt ihn sein Freund, ein Page der Herodias, davor, sie immerzu anzusehen. Die Stimme Jochanaans erschallt aus der Zisterne und verkündet das Kommen des Messias. Die Unterhaltung der Soldaten wendet sich ihm zu. 

 

Zweite Szene

Salome, angeekelt von Herodes’ begehrlichen Blicken und den Streitereien der von ihm geladenen Gäste, flüchtet sich auf die Terrasse. Wieder ertönt Jochanaans Stimme. Neugierig auf diesen Mann, vor dem der Tetrarch Angst hat und der ihre Mutter Herodias ob ihres ausschwei­fenden Lebenswandels beschimpft, wünscht sie ihn zu sehen. Obwohl Herodes angeord­net hat, dass niemand den Propheten sehen dürfe, weiss Salome mit wenigen Versprechun­gen den ihr ergebenen Narraboth dazu zu bringen, sich über das Verbot hinwegzusetzen. Er lässt die Zisterne öffnen.

 

Dritte Szene

Fasziniert von seiner seltsamen Erscheinung will sich Salome Jochanaan nähern – trotz der verzweifelt-eifersüchtigen Bemühungen Narraboths, sie davon abzuhalten. Jochanaan aber will weder mit ihr sprechen noch sie ansehen. Ihren stolzen Worten «Ich bin Salome, die Tochter der Herodias, Prinzessin von Judäa» setzt er die Forderung, Busse zu tun, entgegen. Seine wilden Anklagen gegen ihre Mutter und seine schroffe Abwehr wecken in Salome immer stärker den Wunsch, ihn zu berühren – zunächst seinen Leib, dann seine Haare, und schliess­lich verlangt sie, seinen Mund zu küssen. Narraboth ersticht sich, Jochanaan zieht sich, die «Tochter einer blutschänderischen Mutter» verfluchend, in die Zisterne zurück.

 

Vierte Szene

Herodes und Herodias erscheinen mit ihren Gästen auf der Terrasse. Der von Wein und sexueller Gier trunkene Tetrarch fordert Salome auf, ihm Gesellschaft zu leisten. Kühl wehrt sie seine Zudringlichkeiten ab.

Wieder hallen die Anklagen Jochanaans durch den Palast, und Herodias fordert seine Auslieferung an die Juden, die ihn für einen falschen Propheten halten. Herodes aber, von Ängsten und Visionen geplagt, verteidigt ihn: Jochanaan sei ein «heil’ger Mann». Als der Disput zwischen Juden, Nazarenern und dem Königspaar zu eskalieren droht, fordert Herodes Salome auf, für ihn zu tanzen. Sie weigert sich zunächst, doch als der König schwört, ihr dafür jeden Wunsch zu erfüllen, kommt sie seinem Begehren nach. Als Belohnung fordert sie den Kopf des Jochanaan – sehr zur Befriedigung ihrer Mutter Herodias.

Entsetzt bietet ihr Herodes alle Schätze, alle Reichtümer, die er besitzt, ja selbst die Hälfte seines Königreiches. Salome aber beharrt auf ihrem Wunsch. Herodes kapituliert. Nach Minu­ten angespannten Wartens übergibt der Henker Salome den Kopf des Propheten. Noch zögert sie, beklagt ihre Zurückwei­sung durch Joachanaan. Als sie schliesslich den Mund des abgeschlagenen Hauptes küsst, befiehlt Herodes angewidert, sie zu töten.

Synopsis als PDF-Download

 

Bios

Salome

Sven-Eric Bechtolf

Inszenierung

Sven-Eric Bechtolf stammt aus Darmstadt. Nach seiner Ausbildung am Salzburger Mozarteum führten ihn Engagements als Schauspieler u.a. an das Zürcher Schauspielhaus, das Schauspielhaus Bochum, das Hamburger Thalia Theater, das Wiener Burgtheater, die Salzburger Festspiele und das Almeida Theatre, London. Als Regisseur hat er u.a. am Hamburger Thalia Theater und am Wiener Burgtheater gearbeitet. Am Opernhaus Zürich inszenierte er Lulu, Otello, Die tote Stadt, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Don Giovanni, Le Nozze di Figaro, Così fan tutte und Salome. An der Wiener Staatsoper führte er bei Arabella, dem Ring des Nibelungen und Cardillac Regie. 2001 und 2002 erhielt er den Nestroy-Preis für die beste darstellerische Leistung des Jahres für den Hubert in Dreimal Leben (Regie: L. Bondy) und für seinen Hofreiter im Weiten Land (Regie: A. Breth) bei den Salzburger Festspielen. Seit 2011 leitet er das Schauspiel bei den Salzburger Festspielen.

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Rolf Glittenberg

Bühnenbild

Rolf Glittenberg hat an wichtigen Opernhäusern, Theatern und Festivals wie  z.B. dem Thalia Theater Hamburg, dem Zürcher Schauspielhaus, dem Wiener Burgtheater, der Wiener Staatsoper, dem Edinburgh Festival, der Nederlandse Opera Amsterdam, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Stuttgart und den Salzburger Festspielen gearbeitet. Er hat für Regisseure wie George Tabori, Johannes Schaaf, Dieter Giesing, Claus Peymann, Götz Friedrich, Luc Bondy und Peter Mussbach Bühnenbilder entworfen. Am Opernhaus Zürich entstanden die Bühnenräume für Martin Kusejs Inszenierungen der Opern Elektra, Die Zauberflöte und Genoveva sowie für Sven-Eric Bechtolfs Inszenierungen von Lulu, Otello, Die tote Stadt, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Don Giovanni, Le nozze di Figaro, Così fan tutte, Salome, Falstaff und Don Carlo. Die letzten Premieren waren Der Ring des Nibelungen und Cardillac mit Franz Welser-Möst und Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper, Idomeneo mit Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Regisseur bei der Styriarte in Graz und in Zürich, Ariadne auf Naxos mit Daniel Harding und Sven-Eric Bechtolf bei den Salzburger Festspielen sowie Der Stein der Weisen mit Felix Breisach in Winterthur.

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Marianne Glittenberg

Kostüme

Nach Anfängen gleichermassen im Sprech- und Musiktheater konzentrierte Marianne Glittenberg ihre Arbeit ausschliesslich auf die Oper. Die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Luc Bondy, Jürgen Flimm, George Tabori, Johannes Schaaf, Luca Ronconi und Hans Neuenfels war ihr besonders wichtig. In letzter Zeit ist die intensive Arbeit mit Sven-Eric Bechtolf prägend, mit dem mehrere Arbeiten am Thalia Theater Hamburg, am Burgtheater Wien und 2002 an der Deutschen Oper Berlin («Les Contes d’Hoffmann») entstanden. Für die Salzburger Festspiele schuf Marianne Glittenberg für folgende Produktionen die Kostüme: «Der Bauer als Millionär», «Das Mädel aus der Vorstadt», «Die Zauberflöte», «Die Frau ohne Schatten», «L’incoronazione di Poppea» und «Don Giovanni». Weitere Opernarbeiten entstanden für die Hamburgische Staatsoper, die Wiener Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, das Opernhaus Zürich («Fidelio», «Lulu», «Otello», «Die tote Stadt», «Der Rosenkavalier», «Pelléas et Mélisande», «Don Giovanni», «Le nozze di Figaro», «Così fan tutte», «Salome»), die Nederlandse Opera Amsterdam und das Théâtre de la Monnaie, Brüssel, in Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir Georg Solti, Christoph von Dohnányi, Lorin Maazel, Gerd Albrecht, Sylvain Cambreling, Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst. Letzte Opernpremieren waren «Arabella» in Wien und Hamburg sowie «Der Ring des Nibelungen» und «Cardillac» in der Regie von Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper.

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Catherine Naglestad

Sopran

Catherine Naglestad, geboren in Kalifornien, studierte Gesang in San Francisco, Rom, Mailand sowie New York und ist heute als Sopranistin international präsent. Die Bandbreite ihrer Rollen umfasst Konstanze, Alcina, Alceste, Fiordiligi, Salome, Cio-Cio San, Norma und Manon Lescaut und wurde in letzter Zeit ergänzt durch erfolgreiche Interpretationen von Wagnerpartien wie Senta (Der fliegende Holländer) an der Nederlandse Opera mit Hartmut Haenchen, Brünnhilde (Siegfried) an der Bayerischen Staatsoper mit Kent Nagano und Sieglinde (Die Walküre), erneut mit Hartmut Haenchen in Amsterdam. Auch Verdi nahm einen wichtigen Platz ein in ihrem Schaffen der letzten Zeit. So war Catherine Naglestad etwa als Amelia (Un ballo in maschera), Elisabetta (Don Carlo) und Leonora (La forza del destino) zu erleben. Besonders aufgefallen ist die Künstlerin als Tosca, die sie u.a. in Wien, Berlin, München, Paris, Orange, Zürich und London verkörperte. 2006 wurde Catherine Naglestad in Stuttgart, wo sie als Sängerin und Darstellerin gross geworden war, zur Kammersängerin ernannt und von der Zeitschrift Opernwelt zur Sängerin des Jahres gewählt. Neben vielen weiteren Preisen erhielt sie den Maria Callas Debut Artist of the Year Award der Oper Dallas für ihre Interpretation der Tosca. Zahlreiche Produktionen mit Catherine Naglestad sind auf DVD erschienen, darunter Der fliegende Holländer, La clemenza di Tito, Alceste, Alcina und Die Entführung aus dem Serail. In der Spielzeit 2013/14 debütierte sie als Elsa (Lohengrin) in Madrid und war als Minnie (La fanciulla del West) erstmals in Zürich zu hören, wo sie im Juli 2016 auch Tosca singen wird.

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Doris Soffel

Mezzosopran Librettist

Doris Soffel studierte an der Münchner Hochschule für Musik, zunächst Violine, dann Gesang bei Marianne Schech. Sie debütierte bei den Bayreuther Jugend-Festspielen als Isabella (Wagners Das Liebesverbot). Daraufhin holte sie Wolfgang Windgassen ins Ensemble der Stuttgarter Oper, wo sie sich ein breites Repertoire mit Rollen wie Carmen, Cenerentola, Eboli (Don Carlo) und Octavian (Der Rosenkavalier) aufbauen konnte. Mit ihrem Erfolg an Covent Garden als Sesto (La clemenza di Tito) 1983 und als Orlofsky in Die Fledermaus begann 1984 ihre internationale Karriere. Es folgten ein Gastvertrag an der Bayerischen Staatsoper unter Wolfgang Sawallisch sowie Engagements an allen grossen Opern- und Konzerthäusern der Welt. Zu ihren wichtigsten Rollen gehörten Carmen, Charlotte (Massenets Werther) und Marguerite (La Damnation de Faust). In der Münchner Uraufführung von Aribert Reimanns Troades sang sie Kassandra. Doris Soffel ist heute eine gefragte Wagner- und Strauss-Sängerin. Zu ihren Erfolgen gehören die Verkörperungen der Kundry (Parsifal) unter der Leitung von Christian Thielemann, Ortrud (Lohengrin) mit Fabio Luisi sowie Fricka (Rheingold und Walküre) mit Georg Solti in Bayreuth und Waltraute (Götterdämmerung) mit Zubin Mehta. Beide Rollen sang sie später in den Ring-Inszenierungen in Köln (Robert Carsen), Amsterdam (Pierre Audi), Dresden (Willy Decker), Mailand (Daniel Barenboim) und 2013 an der Deutschen Oper Berlin mit Sir Simon Rattle. Zu ihrem Repertoire gehören zudem Rollen wie die Amme in Frau ohne Schatten, Herodias (Salome) und Klytämnestra (Elektra). Neue Herausforderungen sucht Doris Soffel im slawischen Repertoire, so etwa in den Rollen der Marfa (Mussorgskis Chowanschtschina), Ježibaba (Dvořáks Rusalka) und Kabaniča (Janáčeks Katja Kabanowa in der Regie von Robert Carsen). Als Konzert- und Liedsängerin (besonders Mahler, Brahms und Schumann) ist sie weltweit in allen grossen Konzerthäusern Europas, Canadas, Südamerikas, Japans, Russlands, Chinas und den USA aufgetreten. Die grosse Vielseitigkeit der Künstlerin – in Oper, Konzert und Lied – ist auf Youtube und in etwa 70 CD- und DVD-Aufnahmen dokumentiert. Geplant sind aktuell Fricka und Waltraute (Rheingold und Götterdämmerung) bei den Maifestspielen Wiesbaden, The Old Lady (Bernsteins Candide) in Hamburg, La Mère (Les Contes d’Hoffmann) an der Pariser Bastille, Adelaide (Arabella) in München, Herodias (Salome) in Zürich, Amsterdam, und Turin und Klytämnestra (Elektra) in Berlin, Essen, Stuttgart und München. Doris Soffel ist Kammersängerin und Trägerin des Königlichen schwedischen Nordsternordens.

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Thomas Johannes Mayer

Bariton

Thomas Johannes Mayer absolvierte seine Gesangsausbildung an der Kölner Musikhochschule bei Liselotte Hammes und Kurt Moll. Nach Engagements in Regensburg und Darmstadt feierte er am Theater Basel als Don Giovanni sowie als Achilles in Othmar Schoecks Penthesilea Erfolge. Als Wotan/Wanderer in Wagners Der Ring des Nibelungen am Staatstheater Karlsruhe wurde er begeistert gefeiert. 2008 wechselte er an die Hamburgische Staatsoper, wo er u.a. mit den vier Bösewich­ten (Les Contes dHoffmann), als Kaspar (Der Freischütz), Rigoletto und Scarpia zu erleben war. Seit 2010 ist er freischaffend tätig. Seine internationale Karriere begann 2007/08 mit der Titelpartie von Bergs Wozzeck an der Mailänder Scala, die ihn daraufhin als Posa in Don Carlo (2008) engagierte. Seitdem gastiert er an Opernhäusern wie De Nederlands Opera, Théatre Royal de la Monnaie, Deutsche Oper Berlin, Staatsoper unter den Linden, Komische Oper Berlin, Deutsche Oper am Rhein, Bayerische Staats­oper, Opéra National de Paris, Theater an der Wien, Bregenzer Festspiele, Bayreuther und Salzburger Festspiele. Herausragende Ereignisse waren Wotan/Wanderer an der Bayerischen Staatsoper München, Wotan an der Staatsoper Unter den Linden (musikal. Leitung: Daniel Barenboim), Wotan an der Deutschen Oper Berlin (musikal. Leitung: Simon Rattle), Amfortas (musikal. Leitung Donald Runnicles) sowie Wotan/Wanderer Opéra National de Paris (musikal. Leitung: Philippe Jordan) und Wotan in Valencia (musikal. Leitung: Zubin Mehta).

Salome

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Deniz Uzun

Mezzosopran

Deniz Uzun, Mezzosopran, stammt aus Mann­heim. Sie studierte Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in ihrer Heimatstadt sowie an der Jacobs School of Music der Indiana University in Bloomington/USA. Sie ist Stipendiatin u.a. der Geor­gina Joshi Graduate Fellowship und der Liedakademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling. 2013 gastierte sie bei den Osterfestspielen Baden-Baden mit der Partie Armelinde (Cendrillon), zudem sang sie Isabella (L’italiana in Algeri) und Ruggiero (Alcina) an der Indiana-University Opera sowie Annina (La traviata) im Festspielhaus Baden-Baden (Regie: Rolando Villazón). In der Spielzeit 2015/16 war Deniz Uzun Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. als Kammerzofe Emilias (Die Sache Makropulos), Junge Nonne (Der feurige Engel), Sandmännchen/Echo II (Hänsel und Gretel) und Florence Pike (Albert Herring) zu erleben war. Seit Beginn der Spielzeit 2016/17 ist Deniz Uzun Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich. Sie ist hier u.a. als Jacob in der Kinderoper Gold!, als Sonetka (Lady Macbeth von Mzensk), Alisa (Lucia di Lammermoor) sowie mit russischen und georgischen Liedern in dem Ballett Anna Karenina zu hören. Gastengagements führen sie u.a. zurück nach Baden-Baden, wo sie Isabella in einer Kinderfassung von L’italiana in Algeri singen wird.

L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges

19 Jan 2018, 21 Jan 2018, 26 Jan 2018, 28 Jan 2018, 01 Feb 2018

La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Ronja Räubertochter

18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Iain Milne

Tenor

Iain Milne stammt aus Aberdeenshire/Schottland. Er schloss sein Studium an der Royal Aca­de­my of Music in London mit Auszeichnung ab, war Mitglied des National Opera Studio in London und des Internationalen Opern­­­studios in Zürich. Sein Operndebüt gab er in der Titel­­rolle von Mozarts La cle­menza di Tito. Seither sang er u.a. in Peter Maxwell Davies’ The Light­house an der Royal Academy, Tamino an der Hampstead Garden Opera wie auch in Ravels L’Enfant et les sortilèges und in Händels Giulio Cesare in Egitto. Engagements als Solist in Oratorien führten ihn zudem nach Hamburg (Händels Messiah), nach Aberdeen (Haydns Schöpfung) und in die Fairfield Halls in Croydon (Elgars Dream of Gerontius). In Zürich war er u.a. als Erster Priester (Die Zau­ber­flöte), Brighella (Ariadne auf Naxos) sowie in Lohengrin, Fälle, Elektra, Il viaggo a Reims und Le Comte Ory zu hören. In der Märchenoper Der Zauberer von Oz von Pierangelo Val­ti­noni sang er die Vogelscheuche, und in Haydns Orlando paladino war er als Orlando zu erleben.

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

05 Nov 2017, 09 Nov 2017, 12 Nov 2017, 14 Nov 2017, 17 Nov 2017, 19 Nov 2017, 22 Nov 2017, 24 Nov 2017

Der fliegende Holländer

18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018

Idomeneo

04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mär 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Turandot

19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018

Spencer Lang

Solist

Spencer Lang Tenor, stammt aus Sandy/Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d’amore), Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute / Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, und der Northwest Sinfonietta auf. 2014 bis 2016 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier als Daniel (Robin Hood), Hirt (Tristan und Isolde), Fay-Pu (Rote Laterne) sowie in Lohengrin, Luisa Miller und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. In der vergangenen Spielzeit sang er Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Luigino (Il viaggio a Reims) und Medoro (Orlando Paladino). 2015 war er Finalist in der Wigmore International Song Competition in London. Seit der Saison 2016/17 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war bereits als Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) zu erleben. Ausserdem wird er in dieser Spielzeit in der Neuproduktion von Lehárs Das Land des Lächelns zu hören sein.

Das Land des Lächelns

10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 13 Dez 2017

L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges

19 Jan 2018, 21 Jan 2018, 26 Jan 2018, 28 Jan 2018, 01 Feb 2018

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Turandot

19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018

Ildo Song

Bass Mitglied des IOS

Ildo Song, Bass, stammt aus Südkorea. Er absolvierte seine Gesangsausbildung an der Universität von Seoul und ist Preisträger zahlreicher südkoreanischer Wettbewerbe. In Europa wurde er 2014 mit dem 3. Preis beim Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb in Düsseldorf ausgezeichnet. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Sparafucile (Rigoletto), die Titelpartie in Le nozze di Figaro und Don Alfonso (Così fan tutte), die er auf verschiedenen Bühnen in Seoul, darunter das Seoul Art Center, verköperte. Seit der Spielzeit 2015/16 gehört Ildo Song zum Internationalen Opernstudio in Zürich. Hier war er bisher u.a. in Il viaggio a Reims, La traviata, Orlando paladino und in Don Carlos zu erleben.

Idomeneo

04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mär 2018

Il barbiere di Siviglia

01 Okt 2017, 06 Okt 2017, 11 Okt 2017

L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges

19 Jan 2018, 21 Jan 2018, 26 Jan 2018, 28 Jan 2018, 01 Feb 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Madama Butterfly

10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Turandot

19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018

Huw Montague Rendall

Mitglied des IOS

Huw Montague Rendall ist Engländer. Er studierte bei Russell Smythe am Royal College of Music in London. Mit der British Youth Opera sang er u.a. Figaro (Le nozze di Figaro), Archibald Grosvenor (in Sullivans Patience), Aeneas (Dido und Aeneas) und Dr. Falke (Die Fledermaus). An der Garsington Opera war er in Brittens Death in Venice zu erleben. 2016 sang er als «Jerwood Young Artist» den Fiorello (Il barbiere di Siviglia) beim Glyndebourne Festival sowie bei den BBC Proms und wurde dafür mit dem John Christie Award 2016 ausgezeichnet. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und wird u.a. als Ramiro in L’Heure espagnole sowie in Don Carlo und Lady Macbeth von Mzensk zu hören sein.

Madama Butterfly

10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Valeriy Murga

Bariton

Valeryi Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Concours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Singer of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997-1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Germont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schaunard in La bohème verkörperte. In seinem Repertoire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Schaklowity (Chowanschtschina). Am Opernhaus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo und Monterone) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland gastierte er am Liceu Barcelona und in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Zuletzt war er in Zürich in Tosca (Angelotti), Faust (Wagner) und Lady Macbeth von Mzensk (Polizeichef) zu erleben sowie in den Familienopern Das Gespenst von Canterville (Dr. Bürkli), Robin Hood (Little John) und Das verzauberte Schwein (Schwein).

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Dmytro Kalmuchyn

Mitglied des IOS

Dmytro Kalmuchyn, Bariton, stammt aus der Ukraine. Er studierte an der Musikhochschule in Lemberg und sang dort bereits Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Uberto in Pergolesis La serva padrona sowie Mozarts Don Giovanni. Er ist Preisträger des 3. Ukrainischen Teodor Teren-Yuskiv-Wettbewerbs für junge Sänger 2010, des internationalen «XXI Century Art»-Wettbewerbs, Vorzel 2014 und des 7. internationalen Mirjam Helin-Wettbewerbs in Helsinki. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und ist hier u.a. als Standuhr/Katze in L’Enfant et les sortilèges sowie in Don Carlo, Lady Macbeth von Mzensk und Lohengrin zu hören.

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

05 Nov 2017, 09 Nov 2017, 12 Nov 2017, 14 Nov 2017, 17 Nov 2017, 19 Nov 2017, 22 Nov 2017, 24 Nov 2017

Beethoven / Tschaikowski

14 Jan 2018

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Das Land des Lächelns

10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Der fliegende Holländer

18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Dvorak / Bruckner

12 Nov 2017

Faust

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 13 Dez 2017

Galakonzert Edita Gruberova

18 Feb 2018

Il barbiere di Siviglia

01 Okt 2017, 06 Okt 2017, 11 Okt 2017

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

La Fille du Régiment

16 Dez 2017, 19 Dez 2017, 22 Dez 2017

La Forza del Destino

27 Mai 2018, 30 Mai 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018

La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Liszt / Bartok

22 Okt 2017

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Lunea

04 Mär 2018, 08 Mär 2018, 13 Mär 2018, 15 Mär 2018, 18 Mär 2018, 23 Mär 2018, 25 Mär 2018

Madama Butterfly

10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Mendelssohn Elias

15 Jul 2018

Nussknacker und Mausekönig

14 Okt 2017, 20 Okt 2017, 29 Okt 2017, 03 Nov 2017, 10 Nov 2017, 11 Nov 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 15 Dez 2017, 17 Dez 2017, 02 Feb 2018, 03 Feb 2018, 28 Feb 2018, 16 Mär 2018, 17 Mär 2018, 13 Apr 2018, 15 Apr 2018

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Petruschka / Sacre

14 Mär 2018, 22 Mär 2018, 02 Apr 2018, 02 Apr 2018, 05 Apr 2018

Ravel / Strawinsky

25 Jan 2018

Ronja Räubertochter

18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Schwanensee

03 Jun 2018, 08 Jun 2018, 09 Jun 2018, 12 Jun 2018, 15 Jun 2018, 17 Jun 2018, 23 Jun 2018

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Werther

10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 18 Mai 2018, 21 Mai 2018, 24 Mai 2018, 29 Mai 2018

Wolf-Ferrari / Dvořák

25 Mär 2018

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Der fliegende Holländer

18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018

Il barbiere di Siviglia

01 Okt 2017, 06 Okt 2017, 11 Okt 2017

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Schwanensee

03 Jun 2018, 08 Jun 2018, 09 Jun 2018, 12 Jun 2018, 15 Jun 2018, 17 Jun 2018, 23 Jun 2018

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Turandot

19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018

Werther

10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 18 Mai 2018, 21 Mai 2018, 24 Mai 2018, 29 Mai 2018

 

Salome

Oper von Richard Strauss