6. Philharmonisches Konzert
Fabio Luisi, Dirigent Chor der Oper Zürich | |
Schumann Das Paradies und die Peri
Musikalische Leitung
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Der Generalmusikdirektor des Opernhauses Fabio Luisi stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Seit 2005 ist er Chefdirigent der Wiener Symphoniker (bis 2013).
Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und mit Verdis Jérusalem und Alzira zwei Opern) Luisi war Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Wien (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996).
Als Gastdirigent trat er mit folgenden international renommierten Orchestern auf: Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Wiener Philharmoniker, Chicago Symphony Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra, San Francisco Symphony, Concertgebouw Orchestra, Staatskapelle Berlin, Oslo Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, Philharmonia London, NHK Symphony Tokio, Münchner Philharmoniker, Santa Cecilia Orchestra Rom, Mahler Chamber Orchestra. Zudem ist er häufiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin sowie der Staatsoper Berlin. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ Die Ägyptische Helena dorthin zurück. Sein USA-Debüt erfolgte im Jahr 2000 zunächst mit einem Konzert des New York Philharmonic Orchestra und anschliessend mit einer Neuproduktion von Verdis Rigoletto an der Lyric Opera Chicago. An der Metropolitan Opera dirigierte er erstmals 2005 (Verdis Don Carlo).
Im Jahr 2011 dirigierte Fabio Luisi Neuproduktionen von Don Giovanni, Siegfried und Götterdämmerung (2012) an der Metropolitan Opera und dort außerdem Das Rheingold, Ariadne auf Naxos und Rigoletto. Die Produktionen Don Carlo und La Bohème der Met leitete er auf der Japan-Tournee. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit Aida, am Gran Teatre de Liceu in Barcelona mit Falstaff. Zudem leitete er eine USA-Tournee mit den Wiener Symphonikern und dirigierte Konzerte u.a. mit dem Philadelphia Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Concertgebouw Orchestra (mit dem er beim Gustav-Mahler-Fest in Leipzig gastierte), mit dem Cleveland Orchestra und eine Produktion von Leoncavallos Pagliacci am Teatro Carlo Felice seiner Heimatstadt Genua. Er wird in den nächsten Monaten eine neue Produktion von Massenets Manon an der Met dirigieren, und mit dieser Oper sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano geben.
Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani sowie sämtliche Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene symphonisch Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009 für die beste symphonische Einspielung des Jahres) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor.
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Chor
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Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 erwarb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich. Seine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern schloss er 1989 mit dem Lehrdiplom ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Jugendmusikschule gewählt und 1987 zum Assistenten des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhauses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er verantwortlich für Choreinstudierungen von ungefähr 100 Opernproduktionen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-Aufnahmen sowie TV-Produktionen, darunter Traviata im Hauptbahnhof von 2008, dokumentiert. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und andern Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Einstudierungen betreut. Für den Festakt zum Jubiläum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde im Mai 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der Nationaloper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem Schweizer Kammerchor oder dem Ensemble der am Opernhaus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.
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Sopran
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Julia Kleiter stammt aus Limburg und studierte bei William Workmann in Hamburg und bei Klesie Kelly-Moog in Köln. Zu ihren anstehenden Opernprojekten zählen eine Neuproduktion Die Zauberflöte in Paris, ihre erst Emma in der von Nikolaus Harnoncourt dirigierten Produktion von Franz Schuberts Fierrabras bei den Salzburger Festspielen, ihre erste Contessa in Le nozze di Figaro in Zürich sowie die Ilia in Idomeneo in Essen und New York. Im Konzertbereich stehen u.a. Schumanns Das Paradies und die Peri unter dem Dirigat von Fabio Luisi in Zürich, Mahlers 2. Sinfonie (Philippe Jordan), Berlioz’ Messe Solennelle (Riccardo Muti), Mendelssohns Lobgesang (Claudio Abbado) und Mendelssohns Elias an der Mailänder Scala (Daniel Harding) auf ihrem Programm. Ihre internationale Karriere begann 2004 als Pamina an der Opéra Bastille. Inzwischen hat sie die Partie in mehreren Produktionen in Madrid, Zürich, beim Edinburgh Festival, in New York und München unter der musikalischen Leitung von Nikolaus Harnoncourt, Marc Minkowski, Claudio Abbado und Adam Fischer gesungen. Am Opernhaus Zürich war sie 2006 als Serpetta in der von Nikolaus Harnoncourt dirigerten Produktion La finta giardiniera, 2007 als Sophie in Der Rosenkavalier und als Zdenka in Arabella, jeweils unter dem Dirigat von Franz Welser-Möst, und 2010 als Ilia in Idomeneo zu erleben. Es folgten u.a. Susanna (Le nozze di Figaro) in Verona, Reggio Emilia, Dresden und Paris, Celia in Lucio Silla in Venedig und bei den Salzburger Festspielen, Marzelline (Fidelio) in Ferrara, Baden-Baden und Madrid unter dem Dirigat von Claudio Abbado und Sophie unter der Leitung von Donald Runnicles an der Deutschen Oper Berlin. 2012 debütierte sie als Almirena in Händels Rinaldo an der Lyric Opera of Chicago. Liederabende liegen Julia Kleiter besonders am Herzen, und als Konzert- und Liedersängerin gastiert sie in allen wichtigen Musikzentren.
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07 Jul 2013
Sopran
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Sen Guo wurde in Shanxi /China geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Shanghai und am Zhou Xiao Yan Opera Center. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. An der Oper Shanghai war sie als Violetta in La traviata zu hören. In der Spielzeit 2001/02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Gilda am Grand Theatre in Shanghai. Als festes Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit der Spielzeit 2002/03 war Sen Guo u.a. als Königin der Nacht, Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Cecilio (Lucio Silla von Johann Christian Bach), Musetta (La bohème), Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta) und Gilda (Rigoletto) zu erleben.
08 Mär 2013, 10 Mär 2013, 13 Mär 2013, 17 Mär 2013
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07 Jul 2013
24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012
Mezzosopran
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Anna Stéphany ist englisch-französischer Herkunft. Geboren im Nordosten Englands, studierte sie am King’s College London, an der Guildhall School of Music & Drama und am National Opera Studio. Sie gewann den Kathleen Ferrier Award sowie die Guildhall Gold Medal und vertrat England 2009 beim Wettbewerb «BBC Cardiff Singer of the World». 2011 sang sie den Annio in David McVicars Inszenierung von La clemenza di Titobeim Festival d’Aix-en-Provence. Weitere Enga gements waren Rosina (Il barbiere di Siviglia) am Pariser Théâtre du Châtelet, die Titelrolle in Charpentiers Medée mit Christian Curnyn am Chicago Opera Theater und Orlofsky (Die Fledermaus) am Moskauer Bolschoi-Theater. Konzerte gab sie mit dem London Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, der Niederländischen Radiophilharmonie, dem NDR-Sinfonieorchester, dem City of Birmingham Symphony Orchestra und bei den London Proms. Zu den Dirigenten, mit denen sie arbeitete, gehören Jaap van Zweden, Thomas Hengelbrock, Sir Colin Davis, Vassily Sinaisky, Andris Nelsons, Sir Charles Mackerras, Jean-Christophe Spinosi, David Zinman, Thierry Fischer, Donald Runnicles, Sir Andrew Davis und David Parry. Seit Beginn der Saison 2012/13 gehört Anna Stéphany zum Ensemble des Opernhauses Zürich und singt hier in ihrer ersten Saison Cherubino (Le nozze di Figaro), Dorabella (Così fan tutte) und Lola (Cavalleria rusticana). Weitere Höhepunkte sind Octavian (Der Rosenkavalier) am Bolschoi-Theater, Elgars Sea Pictures mit David Parry, Speranza (Orfeo) mit dem Balthasar-Neumann-Ensemble, Berlioz’ Les Nuits d’été mit dem BBC National Orchestra of Wales, Bruckners Requiem mit der Northern Sinfonia, das Kathleen Ferrier Centenary Concert in der Londoner Wigmore Hall, die Titelpartie in Händels Serse in einer CD-Einspielung mit der Early Opera Company unter Christian Curnyn und ein Gedenkkonzert für Lorraine Hunt Lieberson mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment.
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Alt
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Die Altistin Wiebke Lehmkuhl wurde 1983 in Oldenburg geboren. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Ulla Groenewold und Hanna Schwarz in Hamburg. Nach Gastengagements am Opernhaus Kiel und an den Staatsopern Hamburg und Hannover trat Wiebke Lehmkuhl zur Spielzeit 2008/9 ihr erstes Festengagement am Opernhaus Zürich an. Hier war sie u.a. als Erda («Der Ring des Nibelungen»), Magdalene («Die Meistersinger von Nürnberg»), Annina («Der Rosenkavalier»), Dritte Dame («Die Zauberflöte»), Hedwige («Guillaume Tell»), in Händels «Agrippina» sowie in Bachs «Magnificat» und «Weihnachtsoratorium» zu erleben. Im Mai 2010 debütierte sie an der Opéra Bastille in Paris.
Schnell avancierte Wiebke Lehmkuhl zur international gefragten Konzert- und Oratoriensängerin. 2010 erschien eine Neueinspielung des Weihnachtsoratoriums mit dem Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly. Regelmässig arbeitete die Altistin mit Dirigenten wie Reinhard Goebel, Thomas Hengelbrock, Philippe Jordan, Hermann Max, Marc Minkowski, Peter Neumann, Hans-Christoph Rademann und Andreas Spering und gastierte u.a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim NDR, im Leipziger Gewandhaus, beim Bachfest Leipzig, in der Berliner Philarmonie, beim Festival «La folle journée» in Nantes sowie in Bilbao und Tokio. 2011 gab sie einen Liederabend im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Ausserdem sang sie unlängst die Dritte Dame («Die Zauberflöte») unter René Jacobs in Salzburg und debütierte im Wiener Musikverein sowie beim Lucerne Festival mit Händels «La Resurrezione» unter Nikolaus Harnoncourt.
Tenor
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Fabio Trümpy studierte Gesang und englische Literatur in Zürich. Er setzte seine Ausbildung bei Margreet Honig am Amsterdamer Konservatorium fort und erhielt dort 2004 das Operndiplom der Neuen Opernakademie. Er belegte Meisterkurse bei Barbara Bonney, Anthony R. Johnson, Rudolf Jansen und Roger Vignoles. Mit Beginn dieser Spielzeit gehört Fabio Trümpy zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. die Partien des Steuermanns in Der fliegende Holländer und des Ferrando in Così fan tutte übernimmt. Zu den vergangenen Engagements von Fabio Trümpy gehören u.a. eine Israel-Tournee als Ferrando mit der Israel Camerata Jerusalem, Tamino beim Festival dei due mondi Spoleto (USA), Aleya in Calixto Bieitos Inszenierung von Aus einem Totenhaus am Theater Basel, Pane in Cavallis La Calisto am Grand Théâtre de Genève und Kurt Weills Berliner Requiem mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter dem Dirigat von David Zinman.
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Bariton
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Ruben Drole stammt aus Winterthur. Bereits während seines Studiums an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht gewann er mehrere Gesangswettbewerbe und wurde 2004 ins Internationale Opernstudio in Zürich aufgenommen. Von dort wechselte er 2005 ins Ensemble der Zürcher Oper und wurde gleich mit grösseren Partien betraut, u.a. Lucio Cinna in J.C. Bachs Lucio Silla, Haly (L’italiana in Algeri) und Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöten-Inszenierung von Martin Kušej, die auch auf DVD erschienen ist. Mit Nikolaus Harnoncourt absolvierte er auch eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah mit dem Concentus Musicus). Weitere Projekte mit Nikolaus Harnoncourt waren Beethovens Christus am Ölberg im Wiener Musikverein und beim Lucerne Festival sowie Die Schöpfung bei der Styriarte Graz. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern in der Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf und unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst hat er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und zuletzt als Leporello (Don Giovanni) mitgewirkt. Weitere Partien an seinem Stammhaus waren die Titelrolle in Paisiellos Barbiere di Siviglia, Argante in Rinaldo unter William Christie und Wurm (Luisa Miller). 2006 gastierte er als Haly beim Festival von Aix-en-Provence. Auf dem Konzertpodium sang er u.a. in Mozarts Krönungsmesse mit dem Concertgebouw-Orchester unter Ton Koopman, in Händels Israel in Egypt mit Concerto Köln unter Emmanuelle Haïm und in Liederabenden im Rahmen der Swiss Chamber Concerts. Nachdem er beim Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst bereits in der Titelrolle von Le nozze di Figaro und als Guglielmo zu erleben war, trat er dort im März 2011 auch als Leporello hervor. Mit grossem Erfolg hat er zudem den Kezal in der Verkauften Braut unter Nikolaus Harnoncourt bei der Styriarte 2011 und den Papageno beim Spoleto Festival in den USA gesungen. Bei den Salzburger Pfingst- und Sommerfestspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare). In dieser Spielzeit ist er am Opernhaus Zürich u.a. als Figaro, Guglielmo, Leporello und Sharpless zu erleben. Ruben Drole ist Kulturpreisträger der Stiftung «Pro Europa» und der Winterthurer Carl-Heinrich-Ernst-Stiftung.
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