Un Ballo - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Un Ballo

Choreografien von Jiří Kylián, Benoît Favre, Filipe Portugal und Cayetano Soto


UN BALLO

Choreografie und Bühnenbild Jiří Kylián
Musik Maurice Ravel
Kostüme Joke Visser
Lichtdesign (Original) Jiří Kylián (Konzept)
Joop Caboort (Ausführung)
Licht-Redesign Kees Tjebbes (Introdans Arnhem, 2009)
Choreografische Uraufführung Nederlands Dans Theater (NDT II), 1991



DISRUPTED
(Uraufführung)

Choreografie und Bühnenbild Benoît Favre
Musik Joel Gilardini
Kostüme Shlomi Miara
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Dramaturgie Michael Küster

 

BEHIND THE MIRROR
(Uraufführung)

Choreografie und Bühnenbild Filipe Portugal
Musik  Dmitri Schostakowitsch
Kostüme Regula Mattmüller
Lichtgestaltung Martin Gebhardt

 

MARASCHINO CHERRIES

Choreografie Cayetano Soto
Musik Ludwig van Beethoven, Anton Karas,
Georges Garvarentz
Rafael Hernández
Bühnenbild und Kostüme Cayetano Soto
Lichtgestaltung    Berry Claassen
Choreografische Uraufführung Introdans Arnhem, 2014

 

   
  Junior Ballett

 

Premiere im Theater Winterthur
28 Mär 2017, 19:30 Uhr

Weitere Vorstellungen
31 Mär 2017, 19:30 Uhr
02 Apr 2017, 14:30 Uhr

Gastspiel am Kurtheater Baden
7 Apr 2017, 20:00 Uhr


Vorstellungen am Opernhaus Zürich
22, 23 Jun 2017, 19:00 Uhr


Exklusiver Partner
Ballett Zürich

Spieldauer

1 Std. 40 Min.

Pause

Nach dem 1. Teil nach ca. 45 Min.

Termine

28 Mär 2017, 19:30
Premiere
Preise Winterthur

31 Mär 2017, 19:30
Preise Winterthur

02 Apr 2017, 14:30
Preise Winterthur

22 Jun 2017, 19:00
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

23 Jun 2017, 19:00
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

Ort

Theater Winterthur

 

Un Ballo

Choreografien von Jiří Kylián, Benoît Favre, Filipe Portugal und Cayetano Soto

Ein eigener Abend des Junior Balletts ist mittlerweile gute Tradition beim Ballett Zürich. Erstmals findet dessen Premiere im Theater Winterthur statt, das dem Ensemble bereits seit mehreren Spielzeiten freundschaftlich verbunden ist und die Compagnie immer wieder zu Gastspielen einlädt.

Un ballo war Jiří Kyliáns erstes Ballett für die Nachwuchscompagnie des Nederlands Dans Theaters, das er in seiner über zwanzigjährigen Direktionszeit als die führende zeitgenössische Compagnie Europas etabliert hat. Maurice Ravels Menuett aus Le Tombeau de Couperin und seine Pavane pour une infante défunte bilden den musikalischen Hintergrund für diese «Übung für Musikalität und Sensibilität zwischen männlichen und weiblichen Partnern». Noch kürzer ist Kyliáns eigene Beschreibung seines Stücks: «Ein Tanz, Musik, mehr nicht».

Eigens für das Junior Ballett entstanden die Beiträge von Filipe Portugal und Benoît Favre, die als Tänzer des Balletts Zürich schon mehrfach mit ihren jungen Kolleginnen und Kollegen gearbeitet und als Choreografen immer wieder für Aufsehen gesorgt haben. Während Filipe Portugal in Behind the Mirror zum 2. Satz aus Dmitri Schostakowitschs Erstem Klavierkonzert einen ausdrucksstarken und technisch überaus anspruchsvollen Pas de deux entwickelt, konfrontiert Benoît Favre die Juniortänzer mit Jazzklängen des Schweizer Gitarristen Joel Gilardoni.

Grotesker Humor und emotionale Tiefe vereinen sich in den Arbeiten des aus Barcelona stammenden Choreografen Cayetano Soto. Gegenwärtig ist er Hauschoreograf beim Ballet British Columbia im kanadischen Vancouver. Dass nichts ist, wie es scheint, zeigen die sechs Tänzer, die in seiner energiesprühenden Choreografie Maraschino Cherries ihr weibliches Ich entdecken.

 

Bios

Un Ballo

Jiří Kylián

Choreograf

Jiří Kylián wurde 1947 in Prag geboren und begann seine Ballettausbildung an der Schule des dortigen Nationaltheaters im Alter von 9 Jahren. Mit 15 Jahren wurde er ins Prager Konservatorium aufgenommen, dessen breitgefächerter Lehrplan neben den Fächern Klassisches Ballett, Modern Dance (Graham-Technik) und Folklore, Tanz- und Musikgeschichte, Musiktheorie und Instrumentalstudium (Klavier) auch eine Einführung in die Choreografie ermöglichte. Ein Stipendium des British Council ermöglichte Kylián 1967 ein Studium an der Royal Ballet School in London. Ein Jahr später trat er als Tänzer dem Stuttgarter Ballett bei. Zwar avancierte Kylián bald zum Solisten, aber sein besonderes Interesse gehörte von Anfang an der Choreografie. So entstand seine erste Choreografie Paradox noch im Rahmen eines Workshops der Noverre-Gesellschaft. Sein offensichtliches Talent eröffnete ihm schnell die Möglichkeit zu weiteren Choreografien – jetzt direkt für das Stuttgarter Ballett. Dazu zählen unter anderem Kommen und Gehen, Incantations, Der stumme Orpheus und Rückkehr ins fremde Land. 1973 choreografierte er in Den Haag Viewers, sein erstes Werk für das Nederlands Dans Theater. Weitere Aufträge dieser Kompanie folgten mit dem Ergebnis, dass Kylián zwei Jahre später zum Co-Direktor des NDT ernannt wurde. Den entscheidenden internationalen Durchbruch brachte 1978 sein Werk Sinfonietta zur Musik von Leos Janácek. Im gleichen Jahr wurde Kylián zum Künstlerischen Direktor des NDT berufen. Aus seiner Zusammenarbeit mit dem Nederlands Dans Theater sind bis heute über 70 Choreografien entstanden, die mittlerweile auf der ganzen Welt zu sehen sind. Neben seiner choreografischen Arbeit schuf er auch neue Strukturen innerhalb des NDT. Zusätzlich zu dem bereits renommierten NDT I gründete er 1978 das NDT Il, eine jüngere, besonders experimentierfreudige und athletische Kompanie, die sich aus Tänzern und Tänzerinnen zwischen 17 und 22 Jahren zusammensetzt, und 1991 das NDT III, das in der Tanzgeschichte eine Vorreiterfunktion übernahm, da es erstmals eine Kompanie für sehr erfahrene Tänzer und Tänzerinnen über 40 darstellte. Erst im August 1999 löste er sich von der Position des Direktors, um sich noch umfassendere persönliche Freiheit zu schaffen. Allerdings gab er damit die enge künstlerische Verbindung zum NDT nicht auf. Bis Dezember 2009 war er der Kompanie weiterhin als Hauschoreograf und künstlerischer Berater verbunden. Zu seinen jüngeren Werken zählen Arcimboldo 2000, Click – Pause – Silence, Birth-Day, «Blackbird», 27’52“, Claude Pascal», When Time Takes Time, Far too close, Last Touch, Toss of a Dice, Sleepless und – zum 25-jährigen Thronjubiläum von Königin Beatrix – Chapeau. In Zusammenarbeit mit dem Filmregisseur Boris Pavel Conan entstand 2006 vor der Kulisse eines tschechischen Braunkohletagebaus der Film CAR MEN. Für sein Werk wurde Jirí Kylián mehrfach ausgezeichnet. Er erhielt u.a. die Carina-Ari-Medaille, den Westend Theatre Award der Stadt London, den Nederlandse Choreografie Prijs, den Hans Christian Andersen Ballett Award der Stadt Kopenhagen, den Sonia-Gaskell-Preis aus Amsterdam. Darüber hinaus wurde er Ehrendoktor der Juilliard School in New York, erhielt den Joost van den Vondel Award, den Ehrenpreis für Tanz und Choreografie 1998 des Institut del Teatre Barcelona und den Benois de la Danse 1998. Im Februar 2000 bekam Kylián den Lawrence Olivier Award für herausragende Leistungen im Tanz. Im September 2000 wurde ihm der Herald Archangel Award verliehen. Am Ende desselben Jahres erhielten KyIián und das NDT drei Nijinsky-Preise. Anlässlich der 20-jährigen Zusammenarbeit zwischen ihm und dem NDT wurde ihm 1995 einer der höchsten Ehrentitel der Niederlande verliehen, indem man ihn zum «Offizier des Ordens von Oranje-Nassau» ernannte. 2008 folgte die Ehrenmedaille des Ordens von Oranje-Nassau.

Gods and Dogs

19 Nov 2017, 23 Nov 2017, 25 Nov 2017, 01 Dez 2017, 02 Dez 2017, 07 Dez 2017

Un Ballo

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Benoît Favre

Gruppe mit Solo

Benoît Favre ist Schweizer. Er wurde an der Ballettakademie Neuchâtel und an der Tanz Akademie Zürich aus­gebildet. Er ist mehrfacher Preisträger des Internationalen Tanzwettbewerbs Solothurn (Goldmedaille 2010) und Gewinner der Goldmedaille beim Tanzolymp Berlin. Er war Finalist beim «Prix de Lau­sanne» 2011 und gewann den «Prix du Meilleur Suisse». Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit der Saison 2014/15 Mitglied des Balletts Zürich. U.  a. war er in Marco Goeckes Deer Vision zu sehen. In der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte er die Choreografien Shift, Identities und Sandbox I. 2014 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet. Mit broken_line gewann er 2015 den ersten Choreografiewettbewerb beim Tanzolymp Berlin.

Un Ballo

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Filipe Portugal

Solo 1. Solist

Filipe Portugal studierte in Lissabon und wurde nach einem ersten Engagement beim Portugiesischen Nationalballett 2002 ans Ballett Zürich engagiert. Hier tanzte er Solopartien in vielen Choreografien von Heinz Spoerli (u.a. Cinderella, Der Nussknacker, Schwanensee,Don Quixote, Coppélia, Giselle und Ein Sommernachtstraum). Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim Portugiesischen Nationalballett. Seit 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts und war hier in Hauptrollen zahlreicher Ballette von Christian Spuck zu sehen, so als Pater Loren­zo in Romeo und Julia, König Peter in Leonce und Lena, als Doktor in Woyzeck, Karenin in Anna Karenina und Spalanzani in Der Sandmann. Aus­serdem trat er in Choreografien von Jiří Kylián, Hans van Manen, William Forsythe, Douglas Lee und Martin Schläpfer auf. Parallel zu seiner Tänzerkarriere arbeitet Filipe Portugal erfolgreich als Choreograf. Für die Zürcher Tänzer schuf er die Choreografien Road B., Alleged Dances,Sonata,Silk Road und Different Trains. Nach Tauwetter für das Junior Ballett entstand 2015 zur Musik des Schweizer Jazzmusikers Nik Bärtsch Dialogos für das Ballett Zürich. 2014 wurde Filipe Portugal mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

 

Anna Karenina

15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 21 Jan 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Schwanensee

18 Mär 2017, 25 Mär 2017, 26 Mär 2017, 29 Mär 2017, 30 Mär 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017

Un Ballo

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Cayetano Soto

Choreograf

Der katalanische, in Barcelona beheimatete Choreograf Cayetano Soto erhielt seine Ausbildung zum Tänzer am Instituto del Teatro seiner Heimatstadt sowie am Königlichen Konservatorium Den Haag. Nach einem ersten Engagement bei IT Dansa Barcelona wechselte er 1998 als Tänzer an das von Philip Taylor geleitete BallettTheater München am Gärtnerplatztheater. Dort entstanden ab 2002 seine ersten Choreografien. 2005 beendete Cayetano Soto seine aktive Tänzerlaufbahn und arbeitet seither international als freischaffender Choreograf. Seine Stücke wurden vom Stuttgarter Ballett, dem Nederlands Dans Theater, dem Hessischen Staatsballett, der Gauthier Dance Company und dem Royal Ballet of Flanders aufgeführt. Ausserdem arbeitete er mit Compagnien wie BJM Montréal, dem Perm Opera and Ballet Theatre, dem Ballet Hispanico, Tanz Luzerner Theater, dem Ballet X in Philadelphia und Northwest Dance Project in Portland. 2009 begann eine regelmässige Zusammenarbeit mit dem Aspen Santa Fe Ballet und der im niederländischen Arnheim beheimateten Compagnie Introdans. Für das Ballett Dortmund entstand das Ballett Carmen, das auch vom Ballett des Nationaltheaters Brno übernommen wurde. In der Nürnberger Kirche St. Egidien wurde seine Choreografie von Mozarts c-Moll-Messe aufgeführt. 2015 wurde Cayetano Soto für die Dauer von drei Spielzeiten zum Hauschoreografen des Ballet British Columbia (Ballet BC) im kanadischen Vancouver ernannt. Seine Choreografie ADASTRA für das Ballett São Paulo wurde 2015 als «Ballettproduktion des Jahres» ausgezeichnet. Er wurde mit zahlreichen Preisen bedacht. 2011 war er für seine Choreografie Uneven für die die russische Goldene Maske nominiert. Mit Maraschino Cherries tanzt das Junior Ballett erstmals eine Choreografie von Cayetano Soto.

Un Ballo

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Joke Visser

Kostüme

Joke Visser arbeitete zehn Jahre als freischaffende Kostümdesignerin für das Holländische Nationalballett, das Nederlands Dans The­a­ter und die Holländische Opernvereinigung, bevor sie 1987 fest beim Nederlands Dans Theater angestellt wurde. Bereits zwei Jahre später übernahm sie die Leitung der dortigen Kostümabteilung. Seitdem hat sie alle Kostüme für Jirí Kyliáns Produktionen geschaffen. In den vergangenen Jahren kreierte sie die Kostüme für Bella Figura, Wings of Wax,  A Way A Lone, One of a Kind, Indigo Rose, Half Past, Doux Mensonges», Arcimboldo 2000, Click-Pause-Silence, Birth-Day, 27’52˝, Claude Pascal, When Time Takes Time, Far too close, Last Touch, Sleepless, Toss of a Dice, Chapeau, Tar and Feathers, Vanishing Twin, Gods and Dogs und Mémoires d’oubliettes. Neben ihrer Arbeit für weitere Choreografen betreut sie die Kostümausstattung der Kylián-Ballette weltweit.

Gods and Dogs

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Un Ballo

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Regula Mattmüller

Ausstattung Kostüme

Regula Mattmüller wurde in Basel geboren. Sie studierte Textildesign an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. Seit fünfzehn Jahren ist sie in der Kostümabteilung des Opernhauses Zürich tätig, vorrangig für das Herrenballett. 2007 entwarf sie Bühne und Kostüme für Filipe Portugals Choreografie Road B. In den vergangenen Spielzeiten war sie für die Mitentwicklung des Kostümbildes bei den «Jungen Choreografen» verantwortlich, ausserdem war sie Bühnen- und Kostümbildnerin bei einer Reihe von Projekten in der freien Theater- und Tanzszene.

Un Ballo

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Shlomi Miara

Junior Ballett

Shlomi Miara wurde in Israel geboren. Seine Ausbildung erhielt er am L&L Goodman Bat-Dor Beer-Sheva Municipal Dance Center. Er tanzte in der Kamea Dance Company und im Israel Ballet. Seit voriger Saison ist er Mitglied des Junior Ballets.

Un Ballo

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Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Faust

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Le Comte Ory

31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 04 Jan 2018, 06 Jan 2018, 09 Jan 2018

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Nussknacker und Mausekönig

14 Okt 2017, 20 Okt 2017, 29 Okt 2017, 03 Nov 2017, 10 Nov 2017, 11 Nov 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 15 Dez 2017, 17 Dez 2017, 02 Feb 2018, 03 Feb 2018, 28 Feb 2018, 16 Mär 2018, 17 Mär 2018, 13 Apr 2018, 15 Apr 2018

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016, 14 Mär 2018, 22 Mär 2018, 02 Apr 2018, 02 Apr 2018, 05 Apr 2018

Schwanensee

18 Mär 2017, 25 Mär 2017, 26 Mär 2017, 29 Mär 2017, 30 Mär 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017, 03 Jun 2018, 08 Jun 2018, 09 Jun 2018, 12 Jun 2018, 15 Jun 2018, 17 Jun 2018, 23 Jun 2018

Un Ballo

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Joop Caboort

Lichtgestaltung

Joop Caboort stammt aus Den Haag. Seit seinem 21. Lebensjahr ist er dem Nederlands Dans Theater (NDT) verbunden, wo er sämtliche Stationen der technischen Abteilung durchlief. 1970 wurde er Technischer Direktor des NDT und noch im gleichen Jahr wurde zum Haus-Lichtdesigner ernannt. Er entwarf das Lichtdesign für mehr als 200 Tanzproduktionen von Choreographen wie Hans van Manen, Jennifer Muller, Louis Falco, Glen Tetley, Nacho Duato und vor allem Jirí Kylián. Er arbeitete mit Bühnenbildnern wie Jean-Paul Vroom, William Katz, Walter Nobbe, Nadine Baylis, John Macfarlane und Michael Simon zusammen.

Quintett

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Un Ballo

28 Mär 2017, 31 Mär 2017, 02 Apr 2017, 22 Jun 2017, 23 Jun 2017, 11 Feb 2018, 06 Mär 2018

Kees Tjebbes

Lichtgestaltung

Nach seinem Studium an der Kunstakademie Brüssel arbeitete Kees Tjebbes mit verschiedenen Theatern und Compagnien zusammen, darunter das Toneelgroep Theater, Introdans, Scapino Ballet Rotterdam und Nederlands Dans Theater. Bei Introdans und dem Scapino Ballet Rotterdam kreierte er das Lichtdesign für Neuproduktionen von Ed Wubbe, Nils Christe und Itzik Galili. Ausserdem arbeitete er mit Choreografen wie Mats Ek, William Forsythe und Ohad Naharin zusammen. Seit er 2000 für Jiří Kyliáns Click – Pause - Silence das Licht gestaltete, wirkt er bei fast allen Tanzproduktionen des Choreografen mit, u. a. bei 27’52’’, Claude Pascal, When Time Takes Time, Far too close, Last Touch, Sleepless, Toss of a Dice, Chapeau, Tar and Feathers, Vanishing Twin, Gods and Dogs und Mémoires d’oubliettes für das Nederlands Dans Theater sowie Il faut qu’une porte für das Ballett der Opéra de Paris. Er ist zudem als Lichtdesigner für sämtliche weltweit neu- oder wiederaufgeführten Kylián-Produktionen verantwortlich, arbeitet aber auch mit Choreografen wie Ken Ossola, Stephan Thoss, Crystal Pite, Yuri Possokhof und Didy Veldman zusammen.

Gods and Dogs

19 Nov 2017, 23 Nov 2017, 25 Nov 2017, 01 Dez 2017, 02 Dez 2017, 07 Dez 2017

Un Ballo

28 Mär 2017, 31 Mär 2017, 02 Apr 2017, 22 Jun 2017, 23 Jun 2017

 

Un Ballo

Choreografien von Jiří Kylián, Benoît Favre, Filipe Portugal und Cayetano Soto

 

Un Ballo

Choreografien von Jiří Kylián, Benoît Favre, Filipe Portugal und Cayetano Soto