Der Zauberer von Oz - Performance - Operahouse Zurich

Der Zauberer von Oz

Fairy-tale opera by Pierangelo Valtinoni

Conductor Kristiina Poska
Producer Floris Visser
Stage and costume design Gideon Davey
Light-Design Franck Evin
Chorus master Jürg Hämmerli
Dramaturgy Kathrin Brunner
Orchestra Philharmonia Zürich
Choir SoprAlti der Oper Zürich
Kinderchor der Oper Zürich


Dorothy Deanna Breiwick
19, 27 Nov; 2, 4, 6, 10, 13 DecRebeca Olvera
26, 31 Dec; 2, 15, 21, 27, 29 Jan; 5 Feb
Die Vogelscheuche Iain Milne
19, 27 Nov; 2, 4, 6, 10, 13, 26 Dec; 15, 21, 27, 29 Jan; 5 FebTrystan Llŷr Griffiths
31 Dec; 2 Jan
Der Blechmann Cheyne Davidson
Der feige Löwe Reinhard Mayr
Die gute Hexe des Nordens/ Die gute Hexe des Südens/Die Königin der Feldmäuse Hamida Kristoffersen
Die böse Hexe des Westens Irène Friedli
Der Zauberer von Oz / Der Wächter des Tores Daniel Hajdu
Anführer der geflügelten Affen Benjamin Mathis

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Eintrittspreise für Kinder bis 16 Jahren:
CHF 35/ 25/ 20/ 18/ 13

Eintrittspreise für Erwachsene:
CHF 60/ 50/ 40/ 30/ 20


Supported by

Playing duration

2 hrs. 10 min.

Break

After the 1st part after approx. 1 hrs.

Dates

19 Nov 2016, 17:00
Premiere
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

27 Nov 2016, 11:00
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

02 Dec 2016, 10:30
closed performance
Keine Tickets erhältlich

04 Dec 2016, 14:00
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

06 Dec 2016, 10:30
closed performance
Keine Tickets erhältlich

10 Dec 2016, 11:00
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

13 Dec 2016, 10:30
closed performance
Keine Tickets erhältlich

26 Dec 2016, 14:00
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

31 Dec 2016, 11:00
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

02 Jan 2017, 11:00
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

15 Jan 2017, 14:00
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

21 Jan 2017, 11:00
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

27 Jan 2017, 18:00
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

29 Jan 2017, 11:00
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

05 Feb 2017, 14:00
Kinderpreise: 35, 25, 20, 18, 13 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Synopsis

Der Zauberer von Oz

Der Zauberer von Oz - Die Geschichte


Mit dem Wirbelsturm auf die Reise

Die kleine Dorothy lebt bei ihrer Tante Emmy und ihrem Onkel Henry auf einer Farm in Kansas. Eines Tages fegt ein schrecklicher Tornado über das Land und trägt Dorothy und ihr Hündchen Toto mitsamt ihrem Haus weit fort in das wundersame Land Oz. Dort landen sie mit ihrem Haus ausgerechnet auf der Bösen Hexe des Ostens, von der gerade noch ihre roten Schuhe herausragen. Die kleinen Einwohner des Landes, die Munchkins, sind überglücklich, dass sie die böse Hexe endlich losge­worden sind und feiern Dorothy als eine Zauberin. Auch die Gute Hexe des Nordens ist hocherfreut über Dorothys Ankunft. Dorothy erklärt ihr, dass sie eigentlich so schnell wie möglich wieder nach Hause möchte. Die gute Hexe rät ihr, in die Smaragd­stadt zum geheimnisvollen Zauberer von Oz zu gehen, denn nur er könne ihr den Heimweg weisen. Dorothy schlüpft in die Schuhe der bösen Hexe und tritt mit Toto die Reise an – immer dem gelben Ziegelsteinweg entlang.

Drei seltsame Weggefährten

Schon bald treffen die beiden auf eine Vogelscheuche. Ihr sei furchtbar langweilig auf ihrer Stange, klagt sie. Als Dorothy ihr erklärt, dass sie zum Zauberer von Oz wolle, schliesst sich ihr die Vogelscheuche an, denn auch sie hat einen Wunsch: sie will endlich ein richtiges Gehirn anstatt bloss Stroh im Kopf!
Ein wenig später führt sie ein merkwürdiges Geräusch zu einem Baum. Sie entdecken einen verzweifelten Blechmann, der beim Holzhacken eingerostet ist und dringend Öl braucht. Zufällig findet Dorothy etwas Schmieröl und ölt seine Gelenke. Überglücklich über seine wiedergefundene Beweglichkeit, schliesst sich der Blechmann der Reisegruppe an, denn auch er hat einen Wunsch: er möch­te wieder ein Herz in seiner blechernen Brust haben!
Die Gefährten haben inzwischen einen dunklen Wald erreicht, als ihnen plötzlich ein ziemlich unfreundlicher Löwe entgegenspringt. Er versucht Toto zu schnappen, aber Dorothy gibt ihm eine Ohrfeige. Der Löwe ist schnell eingeschüchtert und ge­steht, dass er eigentlich ganz feige sei. Nur zu gern möchte auch er zum Zauberer, denn als König der Tiere wünscht er sich richtig viel Mut!

Das Feld der giftigen Mohnblumen

Der Weg in die Smaragdstadt ist sehr beschwerlich. Dank der Hilfe des Löwen schaffen sie es aber einen Graben zu überwinden. Schwieriger wird es, als sie zu einem Mohnfeld kommen. Der Duft der Blumen ist so betörend, dass Dorothy und der Löwe sofort einschlafen; die Vogelscheuche und der Blechmann können sie aus eigener Kraft nicht aus dem Mohnfeld herausziehen. Da entdecken sie eine Maus in einer Mau­se­falle und befreien sie – es ist die Königin der Feldmäuse höchstpersönlich! Ihre Untertanen, die Feldmäuse, sind so glücklich über die Befreiung ihrer Königin, dass sie zum Dank den Löwen aus dem Mohnfeld ziehen. Inzwischen ist auch Dorothy wieder erwacht, und die Reise auf dem gelben Weg kann weiter­gehen.

Abracadabra, simsalabim

Endlich stehen sie vor der Smaragdstadt. Ein Wächter der Stadt verteilt ihnen Brillen, damit sie vom grünen Glanz der Stadt nicht erblinden. Die Freunde haben Glück, denn der mächtige Oz empfängt ausgerechnet heute. Einzeln treten sie vor den Zauberer, der jedem in einer anderen Gestalt erscheint: als riesengrosser Kopf, als wunderschöne Frau, als furchtbare Bestie und als Feuerball. Oz verspricht ihnen zu helfen, jedoch nur unter der Bedingung, dass es ihnen gelingt, die Böse Hexe des Westens zu besiegen, die sein Reich bedroht. Und  – o Schreck: Da taucht die Hexe auch schon auf! Ihre Diener, die Flügelaffen, ergreifen den Blechmann und die Vogel­scheuche. Dorothy und der Löwe müssen der Hexe folgen.

Im Schloss der Hexe

Im Schloss der Bösen Hexe des Westens muss Dorothy hart arbeiten. Sie hat Heimweh. Der Löwe kann ihr nicht helfen, denn er ist in einem Käfig eingesperrt. Als sich Dorothy erschöpft schlafen legt, erscheint auf einmal die Hexe. Sie möchte Dorothy heimlich ihre roten Schuhe entwenden, denn sie haben Zauberkräfte, wovon Dorothy aber nichts weiss. Glücklicherweise erwacht Dorothy rechtzeitig und giesst der Hexe wütend einen Kübel Wasser über den Kopf. Und siehe da: Die Hexe löst sich komplett auf und verschwindet, denn sie ist auf Wasser allergisch! Die Flügelaffen sind erleichtert, denn auch sie haben unter der Hexe gelitten. Nun bringen sie die Freunde zu­rück in die Smaragdstadt.

Eine überraschende Entdeckung

In der Smaragdstadt fordern die vier Freunde die Erfüllung ihrer Wünsche. Aber Oz behauptet plötzlich, dass er dafür noch nicht bereit sei und noch etwas Zeit brauche. Durch einen Zufall entdecken die Vier schliesslich, dass sich hinter der Tür, woher bisher die Stimme von Oz kam, ein ängstlicher Mann verbirgt. Zitternd gesteht er ihnen, gar kein richtiger Zauberer zu sein, sondern ein Stimmenimitator aus dem Zirkus. Immerhin erfahren sie durch ihn, dass sie das, was sie sich so sehnsüchtig wünschen, schon längst in sich tragen: nämlich Herz, Mut und Verstand. Als äusseres Zeichen erhält die Vogelscheuche von Oz Nägel und Schrauben für ein Gehirn, der Löwe eine Flasche mit Mut und der Blechmann ein seidenes Herz.

Zurück nach Kansas

Oz gesteht ihnen, dass er kein Schwindler mehr sein wolle und die Smaragdstadt und ihre Bürger heimlich verlassen wolle. Er bietet Dorothy an, mit ihm in seinem Heissluftballon nach Hause zu fliegen. Dummerweise verpasst Dorothy die Abreise, weil Toto plötzlich weggerannt ist. Dorothy ist völlig verzweifelt. Die Wünsche der Vogel­scheuche, des Blechmanns und des Löwen gingen in Erfüllung, nur sie weiss immer noch nicht, wie sie nach Hause kommt. Aber da erscheint Glinda, die Gute Hexe des Südens. Sie erklärt Dorothy, dass ihre roten Schuhe magische Kraft besitzen und sie nach Hause bringen können. Sie müsse nur dreimal die Hacken ihrer Schuhe zusammenschlagen. Gesagt, getan: klick, klack, klick – und Dorothy wacht wieder zuhause in Kansas auf!

 

Der Zauberer von Oz

Fairy-tale opera by Pierangelo Valtinoni

 

Der Zauberer von Oz

Fairy-tale opera by Pierangelo Valtinoni