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Klänge für die Ewigkeit

Glocken spielen in vielen Opern eine bedeutende Rolle. Aus Puccinis Tosca, Janáceks Totenhaus oder Wagners Parsifal, um einige bedeutende Beispiele zu nennen, wären sie nicht wegzudenken. Sie ergänzen das Orchester in verschiedenen Tönen und Tonlagen, jede ist einzigartig in einem vielschichtig schwingenden Klang.

In den meisten Theaterhäusern werden Glockenklänge auf sogenannten Platten- oder Röhrenglocken gespielt, welche die echte Glocke ersetzen. Auch das Opernhaus Zürich half sich bis anhin mit solchen Instrumenten aus. Doch das akustische Ergebnis ist nicht zufriedenstellend, weder für Dirigenten, noch für das Orchester und auch nicht für das Publikum. So hat sich das Opernhaus entschieden, auf echten Glocken zu spielen und über die letzten Jahre hinweg einen Glockensatz von zwölf Tönen angeschafft. Diese Tonreihe soll nun durch das tiefe f und sechs weitere Glocken der Tonarten g, as, b, c, d und e in der Höhe komplementiert werden. Insbesondere für Tosca aber auch für weitere Opern wie etwa Das schlaue Füchslein und Boris Godunow fehlen dem Haus diese originalen Glockenklänge.

Die Schweiz hat eine tief verwurzelte Glockentradition. Sei es von Kirchtürmen oder durch Tierherden –  der Glockenklang prägt unsere Kulturgeschichte und ist aus dem Alpenraum nicht wegzudenken. Die Glocke ist ein komplexes Instrument und ihre Herstellung erfordert ein sorgfältiges Verfahren, das wenige Giessereien beherrschen. Das Opernhaus setzt bei seinen Glocken auf ein traditionsreiches Unternehmen und auf höchste Klangqualität und lässt alle Glocken von der Giesserei Rüetschi in Aarau giessen.

Glocken sind eine Investition für die Ewigkeit. Mit diesen letzten Anschaffungen erreicht das Opernhaus Zürich in Sachen Glockensatz Weltrang. Einzig das Bolschoi Theater in Moskau verfügt ebenso über einen vollständigen Glockensatz. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir das Opernhaus beim Kauf der Glocken unterstützen. Investieren Sie in Ihren Musikgenuss.


Warum braucht das Opernhaus neue Glocken? Solo-Schlagzeuger der Philharmonia Zürich, Hans-Peter Achberger erklärt den Sinn und Zweck des neuen Glockensatzes.

Es ist noch Nacht.
Allmählich zeigt sich
diffus graues Licht,
das die Morgendäm-
merung ankündigt.
Die Kirchenglocken
läuten zur Frühmesse.

Tosca, Szenenbeschreibung, 3. Akt

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Bei Spenden ab CHF 100

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  • Einladung zur Glockenspiel-Führung mit Hans-Peter Achberger, Solo-Schlagzeuger der Philharmonia Zürich
  • Auf Wunsch Verdankung und namentliche Nennung auf unserer Website

Bei Spenden von CHF 2‘000 bis 5‘000

  • Einladung zur feierlichen Taufe der neuen Glocken, zum Glockenkonzert und anschliessenden Aperitif
  • Auf Wunsch Verdankung und namentliche Nennung auf unserer Website

Bei Spenden von CHF 5‘000 bis 10‘000

  • Ihr Name wird in den Rand einer Glocke eingegossen und verewigt
  • Sie besuchen die Glockengiesserei und sind beim Guss der neuen Glocken mit dabei
  • Einladung zur feierlichen Taufe der neuen Glocken, zum Glockenkonzert und anschliessenden Aperitif
  • Auf Wunsch Verdankung und namentliche Nennung auf unserer Website

Bei Spenden ab CHF 7‘000 bis zum 30.10.2017

  • Drei SpenderInnen mit Begleitung können die Tosca-Vorstellung am 1.11.2017 auf der Hinterbühne neben dem Glockenspiel miterleben
  • Ihr Name wird in den Rand einer Glocke eingegossen und verewigt
  • Sie besuchen die Glockengiesserei und sind beim Guss der neuen Glocken mit dabei
  • Einladung zur feierlichen Taufe der neuen Glocken, zum Glockenkonzert und anschliessenden Aperitif
  • Auf Wunsch Verdankung und namentliche Nennung auf unserer Website

Bei Spenden ab CHF 10‘000 (max. 3 Spender)

  • Ihre persönliche und individuelle Widmung wird in den Rand einer „eigenen“ Glocke eingegossen
  • Sie besuchen die Glockengiesserei und sind beim Guss der neuen Glocken mit dabei
  • Einladung zur feierlichen Taufe der neuen Glocken, zum Glockenkonzert und anschliessenden Aperitif
  • Auf Wunsch Verdankung und namentliche Nennung auf unserer Website

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