Willkommen bei der Philharmonia Zürich

Konzertsaison 17/18 

Philharmonia Zürich, Orchestra La Scintilla, Ensemble Opera Nova

Unsere Konzertreihe mit der Philharmonia Zürich und dem Orchestra La Scintilla spannt in dieser Spielzeit den musikalischen Bogen über vier Jahrhunderte: Er reicht von italienischer Barockmusik des 17. Jahrhunderts über wichtige Orchesterwerke und Instrumentalkonzerte des 18. und 19. Jahrhunderts von Mozart, Beethoven, Dvořák, Bruckner, Ravel und Strawinsky bis hin zu ausgewählten italienischen Komponisten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Einen Höhepunkt unserer Konzertsaison bildet Mendelssohns grossformatiges Oratorium Elias. Freuen Sie sich auf die Pianistin Hélène Grimaud, die gleich zweimal in Zürich zu Gast ist, auf den Tenor Juan Diego Flórez, der Mozart-Arien interpretiert, auf die Rückkehr der Dirigenten Teodor Currentzis und Alain Altinoglu und natürlich auf unseren Generalmusikdirektor Fabio Luisi, der bei vier Sinfoniekonzerten am Pult der Philharmonia Zürich steht.

News in Kürze 

Aktuelle Meldungen

Das Opernhaus Zürich ist gleich dreimal für einen International Classical Music Award 2018 (ICMA) nominiert: Mit den Aufzeichnungen von Messa da Requiem, den Rachmaninov Piano Trios und Scheherazade von Rimsky-Korsakov.


Fabio Luisi


Fabio Luisi, Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich

stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte.

Fabio Luisi ist Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich, Chefdirigent des Danish National Symphony Orchestra und designierter Musikdirektor des Maggio Musicale Fiorentino. Von 2012 bis 2013 war Fabio Luisi Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York, zuvor Chefdirigent der Wiener Symphoniker (2005- 2013), Generalmusik­direktor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007) und Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Er ist Musikdirektor des «Festival della Valle d’Itria» in Martina Franca (Apulien) und Gastdirigent renommierter Klangkörper, darunter das Philadelphia Orchestra, das Cleveland Orchestra, das NHK Tokio, die Münchner Philharmoniker, die Fil­ar­monica della Scala, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw Orkest Amsterdam, das Saito Kinen Orchester sowie zahlreiche namhafte Opernorchester. Bei den Salzburger Festspielen trat er mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und Die Ägyptische Helena hervor. Zu seinen bedeutendsten Dirigaten am Opernhaus Zürich zählen bisher u.a. die Neuproduktionen von drei Bellini-Opern sowie Rigoletto, Fidelio, Wozzeck und Verdis Messa da Requiem. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani und I Capuleti e i Montecchi, sämtliche Sinfonien von Robert Schumann sowie Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen. Er ist Träger des Bruckner-Ringes der Wiener Symphoniker sowie Kavalier der italienischen Republik. Im 2015 neu gegründeten Label «Philharmonia Records» der Philharmonia Zürich erschienen unter seiner Leitung bisher Werke von Berlioz, Wagner, Verdi, Rachmaninow, Bruckner, Rimski­Korsakow und Frank Martin sowie die DVDs zu Rigoletto (Regie: Tatjana Gürbaca), Wozzeck (Regie: Andreas Homoki), I Capuleti e i Montecchi (Regie: Christof Loy) und die Messa da Requiem (Regie/Choreografie: Christian Spuck).