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Winterreise

Ballett von Christian Spuck
Uraufführung

Musik von Hans Zender / Franz Schubert

Choreografie Christian Spuck Musikalische Leitung Emilio Pomàrico Bühnenbild Rufus Didwiszus Kostüme Emma Ryott Lichtgestaltung Martin Gebhardt Dramaturgie Michael Küster

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Einführungsmatinee am 30 Sep 2018.

Partner Ballett Zürich      

und mit der Unterstützung der Freunde des Balletts Zürich

Termine & Tickets

Oktober 2018

Sa

13

Okt
19.00

Winterreise

Ballett von Christian Spuck, Uraufführung
Preise D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Premieren-Abo A

Do

18

Okt
19.00

Winterreise

Ballett von Christian Spuck
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Premieren-Abo B

So

21

Okt
14.00

Winterreise

Ballett von Christian Spuck
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Sonntag-Abo B

Sa

27

Okt
19.30

Winterreise

Ballett von Christian Spuck
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Ballett-Abo Gross

November 2018

Do

01

Nov
19.30

Winterreise

Ballett von Christian Spuck
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Donnerstag-Abo B

Fr

02

Nov
19.30

Winterreise

Ballett von Christian Spuck
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Freitag-Abo B

Sa

10

Nov
19.30

Winterreise

Ballett von Christian Spuck
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Samstag-Abo

Sa

17

Nov
19.00

Winterreise

Ballett von Christian Spuck
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Misch-Abo A, Wahl-Abo

Fr

23

Nov
19.00

Winterreise

Ballett von Christian Spuck
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Ballett-Abo klein

Dezember 2018

So

02

Dez
20.00

Winterreise

Ballett von Christian Spuck
Preise H
AMAG Volksvorstellung

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Winterreise

Kurzgefasst

Winterreise

Biografien


Christian Spuck, Choreografie

Christian Spuck

Christian Spuck stammt aus Marburg und wurde an der John Cranko Schule in Stuttgart ausgebildet. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble «Rosas». 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts und war von 2001 bis 2012 Hauschoreograf der Compagnie. In Stuttgart kreierte er fünfzehn Uraufführungen, darunter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach Frank Wedekind, Der Sandmann und Das Fräulein von S. nach E.T.A. Hoffmann. Darüber hinaus hat Christian Spuck mit zahlreichen namhaften Ballettcompagnien in Europa und den USA gearbeitet. Für das Royal Ballet of Flanders entstand The Return of Ulysses (Gastspiel beim Edinburgh Festival), beim Norwegischen Nationalballett Oslo wurde Woyzeck nach Georg Büchner uraufgeführt. Das Ballett Die Kinder beim Aalto Ballett Theater Essen wurde für den «Prix Benois de la Danse» nominiert, das ebenfalls in Essen uraufgeführte Ballett Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde von den Grands Ballets Canadiens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett übernommen. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde 2010 von der Zeitschrift Dance Europe zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Sein Tanzfilm Marcia Haydée als Penelope wurde von ARTE ausgestrahlt. Immer häufiger ist Christian Spuck in jüngster Zeit im Bereich Oper tätig. Auf Glucks Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart folgten Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden sowie Berlioz’ La Damnation de Faust und Der fliegende Holländer an der Deutschen Oper Berlin. Seit der Saison 2012/ 13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Der Sandmann zu sehen. In der vorigen Spielzeit inszenierte er Verdis Messa da Requiem als Koproduktion von Oper und Ballett Zürich, in dieser Saison hatte Nussknacker und Mausekönig nach E.T.A. Hoffmann Premiere. Das 2014 in Zürich uraufgeführte Ballett Anna Karenina nach Lew Tolstoi wurde 2016 in Oslo und am Moskauer Stanislawski-Theater ins Repertoire übernommen. In dieser Spielzeit folgen ausserdem Übernahmen beim Koreanischen Nationalballett in Seoul und beim Bayerischen Staatsballett in München.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Okt; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dez 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mär; 13, 15 Apr 2018


Emilio Pomàrico, Musikalische Leitung

Emilio Pomàrico

Der italienische Dirigent und Komponist Emilio Pomárico wurde in Buenos Aires geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt er in Mailand. Später besuchte er Meisterkurse bei Franco Ferrara und Sergiu Celibidache. In Italien hat er mit wichtigen Orchestern und Theaterinstitutionen zusammengearbeitet, u.a. mit den Orchestern der RAI in Mailand, Turin und Rom, dem Orchestra Sinfonica Siciliana, dem Orchestra della Toscana, dem Orchestra da Camera di Padova e del Veneto, dem Teatro La Fenice Venedig, dem Teatro dell'Opera di Roma, dem Teatro Verdi in Triest und der Mailänder Scala. Konzerte führten ihn ausserdem an das Pult renommierter europäischer Orchester und Ensembles, u.a. zum Radio Filharmonish Orkest Holland, zum Orchestre de la Suisse Romande, zum SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, zum BBC Scottish Symphony Orchestra, zum WDR-Sinfonieorchester Köln, zum NDR-Sinfonieorchester Hamburg, zu den Bamberger Symphonikern, zum Frankfurter Opern- und Museumsorchester, zum Nouvelle Orchestre Philhamonique de Radio France, zum Orchestra Filarmonica della Scala, zur Basel Sinfonietta, zum Klangforum Wien und den Ensemble Recherche. Darüber hinaus war er Gast bei wichtigsten internationalen Festivals, u.a. beim Festival d'Automne Paris, dem Edinburgh International Festival, der Biennale Musica di Venezia, den Salzburger Festspielen, Milano Musica, der Berlin Biennale und bei Wien Modern. Neben dem traditionellen Orchesterrepertoire von Bach bis zur Zweiten Wiener Schule, dirigiert und arbeitet Emilio Pomárico mit einigen der wichtigsten zeitgenössischen Komponisten, so etwa mit Luigi Nono, Franco Donatoni, Hugues Dufourt, Emmanuel Nunes, Wolfgang Rihm oder Salvatore Sciarrino. Dabei leitet er oft die führenden europäischen Ensembles für zeitgenössische Musik wie das Ensemble Intercontem-porain (Paris), das Klangforum Wien, das Ensemble Modern (Frankfurt), das Nieuw Ensemble (Amsterdam) oder das Ensemble Recherche (Freiburg). Seine intensive Dirigiertätigkeit verbindet Emilio Pomárico immer wieder mit dem Komponieren. Seine Werke wurden bei renommierten Festivals für zeitgenössische Musik in Venedig, Mailand Turin, Basel, Genf, Paris), Freiburg, Köln und Wien aufgeführt. Emilio Pomárico ist Professor für Dirigieren an der Accademia Internazionale della Musica in Mailand.



Rufus Didwiszus, Bühnenbild

Rufus Didwiszus

Rufus Didwiszus studierte Bühnen- und Kostümbild in Stuttgart bei Jürgen Rose und arbeitet seither als freier Bühnenbildner in Theater-, Opern- und Tanzproduktionen, u.a. mit Barrie Kosky (La belle Hélène und Die Perlen der Cleopatra an der Komischen Oper Berlin sowie La fanciulla del West am Opernhaus Zürich), Thomas Ostermeier (Unter der Gürtellinie, Shoppen & Ficken in der Baracke des Deutschen Theaters Berlin mit Einladung zum Berliner Theatertreffen und nach Avignon); Der blaue Vogel am Deutschen Theater, Feuergesicht am Schauspielhaus Hamburg, Der Name bei den Salzburger Festspielen und an der Berliner Schaubühne, The Girl on the Sofa beim Edinburgh International Festival und an der Schaubühne, Der starke Stamm und Vor Sonnenaufgang an den Münchner Kammerspielen, Sasha Waltz (Dialoge 2 im Jüdischen Museum Berlin), Sidi Larbi Cherkaoui (Foi mit Les Ballets C de la B in Gent), Tom Kühnel (Wagners Ring des Nibelungen am TAT Frankfurt) sowie Christian Stückl, Stefan Larsson, Tomas Alfredson und Christian Lollike. Seit 2004 entwirft und inszeniert Rufus Didwiszus mit Joanna Dudley eigene Musik-Theater-Performances, u.a. in den Sophiensaelen, an der Schaubühne und im Radialsystem in Berlin sowie im BOZAR in Brüssel. Mit seiner Band «Friedrichs» war er in Der weisse Wolf am Staatstheater Stuttgart zu sehen. Zudem war er als Gastdozent an der Akademie der Bildenden Künste München und an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee tätig. In jüngster Zeit entwarf Rufus Didwiszus u.a. Bühnenbilder für Medea an der Oper Stockholm, für das Ballett Zürich (Nussknacker und Mausekönig) und für die Komische Oper Berlin (Fiddler on the roof).

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Okt; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dez 2017; 02, 03, 28 Feb; 16, 17 Mär; 13, 15 Apr 2018 La fanciulla del West26, 30 Dez 2017; 07, 12 Jan 2018


Emma Ryott, Kostüme

Emma Ryott

Emma Ryott studierte Theatre Design in Nottingham. Bereits seit 2003 arbeitet sie mit Christian Spuck in den Bereichen Ballett und Oper zusammen, u.a. bei Lulu. Eine Monstre­tragödie in Stuttgart,  Anna Karenina in Zürich, Oslo und Moskau, Romeo und Julia in Zürich, Woyzeck in Oslo und Zürich, Das Fräulein von S. in Stuttgart, Leonce und Lena in Montréal, Stuttgart und Zürich, Der Sandmann in Stuttgart und Zürich, Poppea / Poppea und Don Q. für Gauthier Dance, The Return of Ulysses für das Royal Ballet of Flanders, La Damnation de Faust an der Deutschen Oper Berlin, Falstaff in Wiesbaden und Orfeo ed Euridice in Stuttgart. Ebenfalls eng verbunden ist sie dem Regisseur Keith Warner,  u.a. bei Mathis der Maler am Theater an der Wien, Manon Lescaut an der English National Opera sowie La Damnation de Faust und Harbisons The Great Gastsby an der Semperoper Dresden. Weitere Höhepunkte waren Sunset Boulevard und Manon Lescaut in Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company, in Bos­ton und Toronto (Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award) und Tom Stoppards Rock’n Roll im Londoner West End und am Broadway. Für das welt­weit vom ORF übertragene Neujahrskonzert 2016 der Wiener Philharmoniker gestaltete sie die Kostüme für das Ballett. Zur Zeit widmet sie sich einer Tschechow-Trilogie (Regie: Jonathan Kent) am National Theatre in London. 



Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Schwanensee08, 09, 12, 15, 17, 23 Jun 2018 Nussknacker und Mausekönig20, 29 Okt; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dez 2017; 02, 03, 28 Feb; 16, 17 Mär; 13, 15 Apr 2018 Un Ballo06 Mär 2018 Petruschka / Sacre22 Mär; 02, 05 Apr 2018 Maria Stuarda11, 14, 17, 20, 26, 29 Apr; 02, 05, 09, 12 Mai 2018 Faust - Das Ballett06, 10, 13, 21, 23 Mai; 01 Jun 2018 Le Comte Ory02, 04, 06, 09 Jan 2018 Carmen04, 07, 10, 14 Jul 2018


Thomas Erlank, Tenor

Thomas Erlank

Thomas Erlank stammt aus Südafrika. Er studierte Musik an der Universität von Stellenbosch (Südafrika) und Gesang am Royal College of Music in London bei Patricia Bardon. 2011 gab er sein Debüt als Solist in Steve van der Merwes Eleven – A Requiem for a Parent in der St. George’s Cathedral in Kapstadt. Zu seinem Repertoire gehören u.a. Rollen wie Aeneas (Dido und Aeneas), Dr. Blind (Die Fledermaus), Acis (Acis und Galatea) und Il Podesta in (La finta giardiniera). Beim Händel Festival in London sang er Lurcanio in Händels Ariodante. 2015 wirkte er in David Morins Dokumentarfilm Finding Messiah mit. Mit Werken von Mozart, Haydn und Händel war er u.a. in St. Martin-in-the-Fields, in der Cadogan Hall, und beim Brighton Fringe Festival zu erleben. Seit Beginn dieser Saison ist Thomas Erlank Mitglied des Internationalen Opernstudios.



Mauro Peter, Tenor

Mauro Peter

Der aus Luzern stammende junge Tenor Mauro Peter studierte Gesang an der Hochschule  für Musik und Theater München bei Fenna Kügel-Seifried. 2012 gewann er den ersten Preis sowie den Publikumspreis beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau. Als Liedsänger feierte er 2012 mit Schuberts Die schöne Müllerin, begleitet von Helmut Deutsch, sein Debüt bei der Schubertiade in Schwarzenberg. Seither ist er ständiger Gast in Schwarzenberg und Hohenems und ebenfalls auf allen führenden europäischen Konzertpodien und Opernbühnen zu erleben. Liederabende gibt er regelmässig im KKL Luzern, der Wigmore Hall, dem Wiener Musikverein, dem Konzerthaus Wien, dem Musikverein Graz, dem Konzerthaus Berlin, dem Teatro de la Zarzuela Madrid, beim Festival de Paques in Aix-en-Provence, im Berner Konzerthaus, im Konzerthaus Dortmund, der Laeiszhalle Hamburg, der Kölner Philharmonie, an der Oper Frankfurt, am Opernhaus Zürich und bei den Salzburger Festspielen. Er sang in Konzerten im Münchner Gasteig, beim Festival in Verbier, im Wiener Musikverein, in der Royal Festival Hall in London und im Mozarteum Salzburg. Zu den Dirigenten, mit denen er zusammenarbeitet, zählen u.a. Gustavo Dudamel, John Eliot Gardiner, Cornelius Meister, Ádám Fischer, Riccardo Minasi, Fabio Luisi, Ivor Bolton, Nikolaus Harnoncourt, Teodor Currentzis und Zubin Metha. Seit der Spielzeit 2013/14 ist er Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich und sang darüber hinaus an der Opéra National de Paris, der Bayerischen Staatsoper München, der Mailänder Scala, am Théatre du Capitole Toulouse, der Komischen Oper Berlin, der Opéra de Lyon, dem Theater an der Wien und seit 2102 regelmässig bei den Salzburger Festspielen. Nach einem Live-Mitschnitt der Schönen Müllerin aus der Wigmore Hall erschien 2015 seine Debüt-CD bei Sony mit Goethe-Liedern von Schubert. Ein weiteres Album mit seinem Klavierpartner Helmut Deutsch – Lieder von Schumann – erschien im Herbst 2016. In der  Spielzeit 2017/18 wird er sein Debüt am Royal Opera House Covent Garden als Tamino geben und debütiert als Belmonte an der Canadian Opera in Toronto. Konzerte folgen wiederum in Kopenhagen, in der Wigmore Hall sowie bei der Schubertiade in Schwarzenberg. Er debütiert u.a. beim Royal Concertgebouw Orchestra in Amsterdam, in der Philharmonie de Paris und im Pierre-Boulez-Saal in Berlin. Im April 2018 folgt ein Konzert mit Mozart-Arien zusammen mit Giovanni Antonini im Grazer Musikverein.

Liederabend Mauro Peter28 Mai 2018