Carmen

Oper von Georges Bizet

Musikalische Leitung Vasily Petrenko
Inszenierung Matthias Hartmann
Bühnenbild Volker Hintermeier
Kostüme Su Bühler
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Choreografie Teresa Rotemberg
Dramaturgie Michael Küster
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
SoprAlti
Kinderchor des OHZ

Carmen Kate Aldrich
Micaëla Rachel Harnisch
Mercédès Irène Friedli
Frasquita Sen Guo
Don José Brandon Jovanovich
Escamillo Ruben Drole
Le Remendado Roberto Ortiz
Dancaïro Alex Lawrence
Moralès Yuriy Tsiple
Zuniga Reinhard Mayr


In französischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std. 15 Min.

Pause

Nach dem 1. Akt nach ca. 1 Std. 40 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

29 Jun 2014, 19:30
Wiederaufnahme
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

03 Jul 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

06 Jul 2014, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

10 Jul 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

12 Jul 2014, 19:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Carmen

Oper in drei Akten und vier Bildern von Georges Bizet, Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy, nach der Novelle Carmen von Prosper Mérimée

Die Liebe des Sergeanten Don José zur Zigeunerin Carmen ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt, zu unterschiedlich sind beider Lebensentwürfe. Dennoch opfert José seine Militärkarriere und folgt Carmen in die Illegalität des Schmugglerlebens. Als Carmen José für den Stierkämpfer Escamillo verlässt, ist das ein Schritt mit tödlichen Konsequenzen. Die fatale Dreiecksgeschichte sorgte bereits bei der Pariser Uraufführung 1875 für bewegte Gemüter: Offensiv und sinnlich vertritt Carmen eine Position jenseits der bürgerlichen Moral. Aus der rücksichtslosen Andalusierin in Prosper Mérimées Novelle von 1845 formten Bizet und seine Librettisten Henri Meilhac und Ludovic Halévy eine starke Persönlichkeit, die zu den vielschichtigsten Frauengestalten der Operngeschichte gehört. In der Inszenierung des Wiener Burgtheaterdirektors Matthias Hartmann steht der archaischen Welt von Zigeunern und Schmugglern eine von Korruption und Chauvinismus geprägte Polizeigewalt gegenüber. Don José muss erkennen, dass er mit dem Abbruch aller Brücken ins bürgerliche Leben noch längst nicht den Preis für ein Zusammenleben mit Carmen bezahlt hat. Vasily Petrenko, der Chefdirigent des Oslo Philharmonic Orchestra, stellt sich in Zürich als Operndirigent vor.

 

 

Handlung

Carmen

1. Akt
Vor der Zigarrenfabrik warten Polizisten, angeführt von Moralès, auf das Ende ihres Wachdienstes und schauen dem Treiben der Leute zu. Micaëla, ein Mädchen aus der Fremde, zieht die Aufmerksamkeit der Männer auf sich. Sie ist auf der Suche nach ihrem Jugendfreund Don José. Als sie sich bei den Männern nach ihm erkundigt, werden diese zudringlich, und nur mit Not kann sie sich ihren Annäherungsversuchen entziehen.

Don José erscheint zum Dienst und gerät mit seinem Vorgesetzten Zuniga aneinander. Als die Fabrikglocke zur Mittagspause läutet, kommen die Zigarrenarbeiterinnen vor die Fabrik, wo sie von ihren Verehrern bereits erwartet werden. Carmen, die daran gewöhnt ist, dass man besonders ihr den Hof macht, wird auf den gleichgültigen José aufmerksam und wirft ihm eine Blume zu. Ein Glockenzeichen ruft die Arbeiterinnen in die Fabrik zurück.

Micaëla findet Don José und überreicht ihm einen Brief seiner Mutter, deren Wunsch es ist, dass er Micaëla heiratet.

Aufruhr in der Fabrik: Im Streit hat Carmen einer Arbeiterin das Gesicht zerschnitten. Der Leutnant Zuniga lässt Carmen verhaften; Don José soll sie ins Gefängnis bringen.

Mit Don José allein gelassen, gelingt es Carmen, seinen Diensteifer zu brechen,  indem sie ihm ein Rendezvous bei Lillas Pastia in Aussicht stellt. Don José verhilft Carmen zur Flucht.

 

2. Akt

In Lillas Pastias Kneipe wartet Carmen auf Don José, der wegen seiner Beihilfe zu ihrer Flucht inhaftiert worden war. Sie weist die Nachstellungen Zunigas zurück, ist aber empfänglich für die Avancen des von den Anwesenden mit Jubel begrüssten Toreros Escamillo.

Die Schmuggler Dancaïro und Remendado fordern Carmen und ihre Freundinnen Frasquita und Mercédès auf, ihnen bei einer bevorstehenden Aktion die Zöllner vom Leibe zu halten. Carmen lehnt jedoch ab.

Don José kommt. Er liebt Carmen, ihre Faszinationskraft reicht aber nicht aus, ihn zum Desertieren und zum Eintritt in die Schmugglerbande zu überreden. Plötzlich erscheint Leutnant Zuniga. In der Auseinandersetzung mit Don José und den Schmugglern findet er den Tod.  Don José bleibt kein anderer Ausweg, als sich den Schmugglern anzuschliessen.

 

3. Akt

1. Bild
Die Schmuggler schaffen nachts ihre Ware auf gefährlichen Wegen über das Gebirge. Carmen ist Don Josés überdrüssig geworden und rät ihm, die Schmuggler­bande zu verlassen.

Frasquita, Mercédès und Carmen befragen die Karten nach der Zukunft; Carmen liest aus ihnen immer wieder nur Don Josés und ihren eigenen Tod.

Während die Schmuggler das Gelände erkunden, soll Don José in der Nähe des Lagers bleiben und die zurückgelassene Ware bewachen. Nur knapp verfehlt ihn Micaëla, die ihm in die Berge gefolgt ist. Sie wird Zeugin, wie Escamillo – auf der Suche nach Carmen – von Don José zum Zweikampf gefordert und in letzter Sekunde durch die dazwischentretende Carmen gerettet wird. Der Torero lädt alle zu seinem nächsten Kampf ein. Remendado entdeckt Micaëla in ihrem Versteck. Sie bewegt Don José, ihr zu folgen: seine Mutter liege im Sterben. Don José droht Carmen, dass er zurückkommen werde.

 

2. Bild
Carmen und Escamillo sind ein Paar geworden. Vor der Arena wartet die Bevölkerung voller Spannung auf den Beginn des Stierkampfes und begrüsst die einziehenden Kämpfer. Carmen folgt Escamillo nicht in die Arena. Trotz der Warnungen ihrer Freundinnen stellt sie sich einer letzten Auseinandersetzung mit Don José. Umsonst versucht er, Carmen  zu einem Neubeginn zu bewegen. Unberührt weist sie ihn zurück. Don José tötet Carmen, während in der Arena Escamillo einen neuen Sieg feiert.

 

Bios

Carmen

Vasily Petrenko

Musikalische Leitung

Vasily Petrenko macht sich derzeit als einer der talentiertesten Dirigenten der jüngeren Generation weltweit einen Namen. Er wurde 2007 von der Zeitschrift Gramophone zum Young Artist of the Year gewählt und gewann 2010 den Classical Brit Award in der Kategorie Male Artist. 1976 geboren, besuchte er die renommierte Petersburger Capella-Musikschule und studierte später am Staatlichen Konservatorium St. Petersburg. Es folgten Meisterklassen bei Ilya Musin, Mariss Jansons, Yuri Temirkanov und Esa-Pekka Salonen sowie zahlreiche Auszeichnungen bei russischen und internationalen Wettbewerben. Seine Karriere begann Vasily Petrenko als Resident Conductor an der Staatsoper St. Petersburg und war von 2004 bis 2007 Chefdirigent des Staatlichen Akademischen Orchesters St. Petersburg. Im September 2006 wurde er Erster Gastdirigentbeim Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, 2009 dessen Chefdirigent. Ebenfalls 2009 wurde er zum Principal Conductor des National Youth Orchestra of Great Britain ernannt. Mit der Spielzeit 2013/2014 übernimmt Vasily Petrenko zudem die Leitung des Philharmonischen Orchesters in Oslo.  Als Gastdirigent trat er mit zahlreichen Orchestern in Europa und Nordamerika auf, darunter das London Symphony Orchestra, Netherlands Radio Philharmonic, London Philharmonic, Orchestre National de France, die Wiener Symphoniker, Accademia di Santa Cecilia, Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, Orchestre de la Suisse Romande, Los Angeles Philharmonic und die Symphonieorchester von San Francisco, Boston, Dallas, Baltimore und St. Louis. Aufnahmen mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra beinhalten u.a. Tschaikowskys Manfred-Sinfonie und die noch laufende Einspielung aller Schostakowitsch-Sinfonien. Im Opernbereich war Vasily Petrenko u.a. mit Macbeth am Glyndebourne Festival, Eugen Onegin an der Opera de Paris, Puccinis Le Villi, Verdis I due Foscari sowie Boris Godunow mit der Nederlands Reisopera und Tschaikowskys Pique Dame an der Hamburger Staatsoper zu erleben. In Zürich wird er in der nächsten Spielzeit sein Operndebüt mit Bizets Carmen geben.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Matthias Hartmann

Inszenierung

Matthias Hartmann inszenierte am Staatstheater Hannover, am Bayerischen Staatsschauspiel München, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und am Wiener Burgtheater sowie Opern am Opernhaus Zürich (Die verkaufte Braut, Tiefland, Carmen, Mathis der Maler) und an der Opéra Nationale de Paris (Elektra). Von 2000 bis 2005 war er Intendant des Schauspielhauses Bochum, inszenierte u.a. Uraufführungen von Botho Strauss und Peter Turrini sowie Warten auf Godot von Samuel Beckett mit Harald Schmidt als Lucky und 1979 nach dem Roman von Christian Kracht. Im September 2005 übernahm er die Intendanz des Schauspielhauses Zürich. Hier inszenierte er u.a. die Uraufführung von Botho Strauss’ Nach der Liebe beginnt ihre Geschichte, Tschechows Iwanow, Shakespeares Othello, Kleists Amphytrion, Blackbird von David Harrower, Molières Tartuffe, Sophokles’ Ödipus, die Uraufführung von Justine del Cortes Sex, die deutschsprachige Erstaufführung von Jon Fosses Ich bin der Wind und Thomas Bernhards Immanuel Kant. Seit Beginn der Saison 2009/10 ist Matthias Hartmann Direktor des Wiener Burgtheaters, wo er u.a. Regie führte bei Goethes Faust I/II, Racines Phädra in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen, Was ihr wollt von William Shakespeare, Schillers Der Parasit nach Louis-Benoît Picard, der Uraufführung von Botho Strauss’ Das blinde Geschehen, Krieg und Frieden nach Leo Tolstoi (ausgezeichnet mit dem Nestroy Spezialpreis 2010), Kleists Der zerbrochene Krug, Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie von Woody Allen und Das Trojanische Pferd. Mit seiner Inszenierung von Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk debütierte er zudem an der Wiener Staatsoper.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Volker Hintermeier

Bühnenbild

Volker Hintermeier studierte Kostüm und Bühnenbild am Mozarteum Salzburg. 1995 entwarf er den Mozarteumsbeitrag zur 8. Prager Bühnenbild-Quadrinale mit Mozarts «Entführung aus dem Serail». Es folgten Ausstattungen in München, Salzburg und Essen. Freie Ausstellungen und Installationen in Deutschland, Österreich, Slowenien und Zypern.  Als Ausstattungsleiter am Schauspielhaus Bochum begann er seit 2002, kontinuierlich mit Matthias Hartmann und Jürgen Kruse zu arbeiten. Es entstanden u.a. Bühnenbilder zu Besses «Die Direktoren» (Regie: M. Hartmann), Ostermaiers «Es ist Zeit – Abriss», «Deutschland, deine Lieder» (Eröffnungsproduktion der Ruhr-Triennale 2002), Shepards «True Dylan» (Regie: Jürgen Kruse), «1979» nach Christian Kracht und Helge Schneiders «Mendy – Das Wusical». Am Opernhaus Zürich schuf er die Bühnenbilder für «Die verkaufte Braut» und «Tiefland». Weitere Bühnenbilder entstanden u.a. für das Staatstheater Stuttgart und das Schauspiel Köln (Uraufführung von Kerouacs «beat generation», Regie: Jürgen Kruse). Seit 2005 ist Volker Hintermeier Ausstattungsleiter am Schauspielhaus Zürich und zeichnete hier u.a. für die Bühnenbilder zu «Romeo und Julia», «Kabale und Liebe», «Motortown» und «Der Streit» verantwortlich. Mit Matthias Hartmann erarbeitete er u.a. «Iwanow». «Amphitryon» und «Tartuffe».

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Su Bühler

Kostüme

Su Bühler stammt aus Stuttgart. Nach ersten Arbeiten mit Matthias Hartmann in München und Hamburg war sie von 2000 bis 2005 Leitende Kostümbildnerin am Schauspielhaus Bochum. Seit 2005 ist sie in gleicher Funktion am Schauspielhaus Zürich tätig. Wichtige Inszenierungen mit Matthias Hartmann waren die Botho-Strauss-Uraufführungen «Der Kuss des Vergessens», «Der Narr und seine Frau heute Abend in Pancomedia» und «Nach der Liebe beginnt ihre Geschichte», «Deutschland, deine Lieder» bei der Ruhr Triennale 2002 und «1979» von Christian Kracht. Ferner arbeitete sie mit Andreas Kriegenburg, Konstanze Lauterbach, Helge Schneider («Mendy – Das Wusical»), David Bösch («Romeo und Julia») und  Samir («Motortown») zusammen. Für das Opernhaus Zürich entstanden Kostüme für «Die verkaufte Braut» und «Tiefland». Bei den Salzburger Festspielen schuf Su Bühler die Kostüme für Shakespeares «Ein Sommernachtstraum» (Regie: Christian Weise). Seit 2009 arbeitet sie mit Matthias Hartmann am Wiener Burgtheater.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt studierte in Hamburg. Nach Abschluss der Meisterschule arbeitete er an der Hamburgischen Staatsoper als Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister für das Hamburg Ballett. In Zusammenarbeit mit John Neumeier kreierte er 1998-2002 u.a. das Licht für Messias, Giselle, Die Möwe und Nijinsky. 2002 wechselte er ans Opernhaus Zürich. Mit Heinz Spoerli und dem Zürcher Ballett entstanden Arbeiten wie das Bach-Ballett In den Winden im Nichts, Allem nah, allem fern zur 5. Sinfonie von Gustav Mahler, Josephslegende von Richard Strauss, Peer Gynt, Schwanensee, Don Quichotte und Raymonda. Für das Hamburg Ballett und das Zürcher Ballett sowie einzelne Opernaufführungen der Zürcher Oper realisierte er Produktionen an Theatern in New York, Rio de Janeiro, Buenos Aires, Amsterdam, Paris, Prag, Athen, Rom, Madrid, Barcelona, Berlin, Kopenhagen, Stockholm, Moskau, St. Petersburg, Kapstadt, Bangkok, Tokio, Hongkong, Singapur, Peking, Shanghai und Taipei. Für das Leipzig Ballett erarbeitete er als Gast die Lichtgestaltung für Giselle und Der Nussknacker. In den letzten Jahren schuf Martin Gebhardt das Lichtdesign für eine Reihe von Opernproduktionen am Opernhaus Zürich und arbeitete dabei mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Johannes Schaaf, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto und Achim Freyer zusammen – u.a.: Il Trionfo del tempo e del disinganno, L’incoronazione di Poppea, Die Zarenbraut, Manon Lescaut, Andrea Chenier, L’Etoile, Carmen, Rusalka, Le Comte Ory, Lucia di Lammermoor, Il Corsaro, Moses und Aron sowie die Licht- und Videoinstallation für Szenen aus Goethes Faust des österreichischen Aktionskünstlers Herrmann Nitsch.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Forellenquintett

08 Feb 2014, 14 Feb 2014, 22 Feb 2014, 23 Feb 2014, 25 Feb 2014, 26 Feb 2014, 28 Feb 2014, 23 Mär 2014, 30 Mär 2014, 04 Apr 2014, 01 Jun 2014, 03 Jun 2014, 10 Jun 2014

Junior Ballett

07 Dez 2013, 14 Dez 2013, 25 Jan 2014, 12 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 22 Mär 2014

Notations

24 Apr 2014, 26 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 03 Mai 2014, 10 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

SALE

14 Dez 2013, 17 Dez 2013, 02 Jan 2014, 05 Jan 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Pro­duk­tionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Opernball Zürich

08 Mär 2014, 08 Mär 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

SoprAlti

Chor

Als während der Spielzeit 1999/00 für die verschiedensten Opern und Operetten ausschliesslich die älteren Mitglieder des Kinderchores benötigt wurden, begann das Ensemble durch das häufige gemeinsame Proben bald eine eigene Dynamik zu entwickeln und entsprang schlussendlich im Juli 2002, zur Première von Carmen, definitiv dem Kinderchor: Der Jugendchor war informell geboren. Zu Beginn der Spielzeit 2010/11 wurde der Name des Chores in "SoprAlti der Oper Zürich" umgeändert.
Heute ist der Chor fester Bestandteil des Zürcher Opernhauses. Aktuell besteht er aus rund 25 begeisterten Sängerinnen im Alter zwischen etwa 16 und 30 Jahre. Pro Spielzeit hat er durchschnittlich zwischen 40 und 80 Auftritte. Er unterstützt dabei den Kinderchor oder tritt gemeinsam mit dem Zusatz- und dem Berufschor auf. In einigen Opern bestreitet er auch eigene Auftritte, etwa in Königskinder (Kinder des Besenbinders), Le Cid (Jeunes filles) oder Das schlaue Füchslein (Hühner). Zudem sind einzelne Mitglieder in verschiedenen Opern wie Tosca, Macbeth, Tannhäuser, L'Amore dei tre Re und Königskinder als Solistinnen zu hören.
Ausserhalb des Opernhauses gehören eigene Konzerte, auswärtige Gastspiele, Messen an kirchlichen Feiertagen oder auch geschlossene Veranstaltungen von Firmen und Stiftungen ebenso zum Jahresprogramm wie Auftritte in den grossen Konzerthäusern.
Die intensiven Freundschaften, die im Chor über das musikalische Engagement hinaus gepflegt werden, führen heute zu einem mühelosen aufeinander ab- und einstimmen der Sängerinnen. So entwickelt sich der Chor laufend weiter und kann nebenbei auch den Anforderungen des Spielplans gerecht werden.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Kinderchor des OHZ

Chor

Der Kinderchor der Oper Zürich wurde 1985 für Jean-Pierre Ponnelles Neuproduktion von  Bizets Carmen gegründet und gastierte mit dieser erfolgreichen Inszenierung schon bald darauf in Dresden und Athen. Mit der Zeit entwickelte sich ein festes Ensemble, welches in den verschiedensten Produktionen im Opernhaus, aber auch im Zürcher Hallenstadion bei Puccinis Turandot und Mussorgskis Boris Godunow (in russischer Sprache) auftrat.
Inzwischen wirken ca. 50 Kinder regelmässig in diesem Ensemble mit. Einzelne von ihnen übernehmen in einigen Opern sogar kleinere Solopartien. Die Zahl der Auftritte in immer aufwendigeren Inszenierungen am Opernhaus beträgt gegenwärtig 10 bis 15 verschiedene Werke pro Jahr.
Ausserhalb des Opernhauses ist der Kinderchor in den letzten Jahren immer wieder mit eigenen Kirchenkonzerten unter seinen Leitern Jürg Hämmerli und Ernst Raffelsberger aufgetreten, darüber hinaus aber auch in Anna Jenatsch von Martin Derungs unter Räto Tschupp, in Berlioz’ Te Deum unter Alex Hug in der Zürcher Tonhalle sowie im Rahmen eines Konzertes von Céline Dion im Letzigrundstadion.
Gastspielreisen führten den Kinderchor nach Deutschland (Krefeld), Italien (Verona) und Grossbritannien (London).Strauss’ Die Frau ohne Schatten an der Staatsoper Berlin und Zemlinskys Der Zwerg und Eine florentinische Tragödie an der Mailänder Scala. Marc Abrecht nimmt für den Label Pentatone Classics auf: Mit dem Orchestre Philharmonique
de Strasbourg wurden mehrere Aufnahmen veröffentlicht, darunter Werke von Berg, Korngold und Richard Strauss und die Klavierkonzerte von Schumann und Dvorak. Diese Zusammenarbeit wird mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest weitergeführt, am Anfang steht die für 2013 geplante Veröffentlichung von Mahlers Das Lied von der Erde.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Otello

01 Nov 2013

Kate Aldrich

Mezzosopran

Kate Aldrich, geboren in Maine/USA, gab 2000 ihr professionelles Debüt als Preziosilla (La forza del destino) in Verona. Nachdem sie 2002 als Amneris in Zeffirellis Aida-Inszenierung zu sehen war, führten sie Engagements u.a. an die Opernhäusern von New York, San Francisco, Los Angeles, Washington, Montreal, Barcelona, Bologna, Turin, Mailand, Buenos Aires, Montpellier, Hamburg, Berlin, München sowie zu den Salzburger Festspielen und zum Rossini Festival in Pesaro. Neben Händel-Partien wie Ariodante, Ruggiero (Alcina) und Cesare/Sesto (Giulio Cesare) war sie u.a. als Romeo (I Capuleti et I Montecchi), Fenena (Nabucco), Marguerite (La damnation de Faust), Elisabetta I (Maria Stuarda), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Charlotte (Werther), Nerone/Ottavia (L‘incoronazione di Poppea), Idamante (Idomeneo), Octavian (Der Rosenkavalier), La Muse/Nicklausse (Les contes d’Hoffmann), Ascanio (Benvenuto Cellini), Didon (Les Troyens), Varedha (Le Mage), in den Titelrollen von La cenerentola und Zelmira sowie als Adriano (Rienzi) zu hören. Zentrale Rollen in ihrem Repertoire sind Carmen, die sie seit ihrem Debüt 2006 an der San Francisco Opera u.a. in New York (mit Jonas Kaufmann), München, Berlin, Moskau und Verona gesungen hat und in der sie in dieser Spielzeit am Opernhaus Zürich zu hören sein wird, sowie Adalgisa (Norma), die sie in Montreal, Miami, Vancouver und Bologna verkörperte. Zu ihren konzertanten Interpretationen gehören Mahlers Das Lied von der Erde und Zemlinskys Eine florentinische Tragödie mit James Conlon, Strawinskys Pulcinella und Debussys Le martyre de Saint Sebastian mit Daniele Gatti, La petite messe solenelle am Rossini Festival in Pesaro und in Washington sowie Ravels Shéhérazade.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Rachel Harnisch

Sopran

Rachel Harnisch stammt aus dem Wallis. Sie studierte bei Beata Heuer-Christen in Freiburg und ist heute gleichermassen auf der Opernbüh­ne wie im Konzertsaal zu Hau­­se. Sie gastiert mit Partien wie Pamina, Figaro-Grä­­­fin, Fiordiligi, Konstanze, Micaëla, Marzelline, Antonia (Les Contes d’Hoff­mann), Blanche (Dialogues des Carmélites), Clémence (L’amour de loin von Kajia Saariaho), Ann Trulove (The Rake’s Progress) oder Hélè­ne (Donizettis Le Duc d’Albe) in Bern, Genf, Zürich, Mün­chen, Essen, Bochum, Düsseldorf, Berlin, Paris, Marseille, Toulouse, Brüssel, Antwerpen, Florenz, Verona, Turin, Neapel, Madrid, Athen, bei den Festivals von Glyndebourne und Luzern und in Santiago de Chile. An der Mailänder Scala de­bü­tierte sie 2007 als Nermin in der Uraufführung der Oper Teneke von Fabio Vacchi. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört sie zum Ensemble der Zürcher Oper, wo sie u.a. als Contessa, Micaëla und Sophie (Der Rosenkavalier) zu hören war; 2014 folgen hier Antonia und erneut Micaëla. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Philippe Herreweghe, Kent Nagano, Dmitrij Kitajenko, Eliahu Inbal, Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, Chri­stopher Hog­wood, Antonio Pappano, Michel Plasson, Jeffrey Tate, Roger Norrington und John Eliot Gardiner. Rachel Harnisch singt ein breites Kon­zert­repertoire von den Passionen Bachs bis zu Lui­gi Nono. Liederabende liegen ihr besonders am Herzen; so war sie beim Lucerne Festival und in Antwerpen mit Hindemiths Ein Marienleben zu hören. Es liegen mehrere CD-Ein­spie­lun­gen vor, darunter Arien von W. A. Mozart und Pergolesis Stabat Mater unter Claudio Abbado sowie DVD-Mitschnitte von Les Contes d’Hoff­mann vom Grand Théâtre de Genève und von Fidelio vom Lucerne Festival 2010 unter Claudio Abbado.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Irène Friedli

Mezzosopran

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Mu­sik­akade­­mie in Basel, wo sie mit dem Soli­sten­­diplom abschloss. Sie er­gänzte ihre Studien in der Interpreta­tions­­klasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen Brigitte Fassbaenders teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahl­rei­che Preise bei internationalen Lied­wett­be­wer­ben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercé­dès, Titel­hel­din in Ravels Kind und die Zauberwelt, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (Cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götter­däm­me­rung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Ca­valleria rusticana) zu hören war. Im Frühjahr 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in der vergangenen Spielzeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern sowie in dieser Spielzeit als Marthe in Gounods Faust zu hören. In Das Gespenst von Canterville von Marius Felix Lange singt Irène Friedli Mrs Umney.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

07 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 29 Dez 2013, 02 Jan 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Sen Guo

Sopran

Sen Guo wurde in Shanxi /China geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Shanghai und am Zhou Xiao Yan Opera Center. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. An der Oper Shanghai war sie als Violetta in La traviata zu hören. In der Spielzeit 2001/02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Gilda am Grand Theatre in Shanghai. Als festes Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit der Spielzeit 2002/03 war Sen Guo u.a. als Königin der Nacht, Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Cecilio (Lucio Silla von Johann Christian Bach), Musetta (La Bohème), Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta) und Gilda (Rigoletto) zu erleben.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Brandon Jovanovich

Tenor

Brandon Jovanovich stammt aus Billings (Montana) und studierte an der Northern Arizona University sowie an der Manhattan School of Music. Sein Sieg beim Richard-Tucker-Gesangswettbewerb 2007 war der Auftakt zu einer internationalen Sängerkarriere, die ihn seither an die bedeutendsten Opernbühnen geführt hat. So gab er in der Saison 2009/10 sein Debüt an der New Yorker Met als Don José in Bizets Carmen. Die gleiche Rolle hat er an der Deutschen Oper Berlin, an der Bayerischen Staatsoper in München, am Opernhaus Zürich, in der Arena di Verona, an der Lyric Opera of Chicago, dem Gran Teatro del Liceu in Barcelona und am Glyndebourne Festival gesungen. Sein vielfältiges Repertoire umfasst Partien wie Cavaradossi in Puccinis Tosca (Köln, Seattle, Nizza, Bregenz, Vlaamse Opera, Canadian Opera Company), Pinkerton in Puccinis Madama Butterfly (San Francisco, Los Angeles, Santa Fe, Dallas, Stuttgart), Macduff in Verdis Macbeth, Alfredo in Verdis La traviata oder Pollione in Bellinis Norma. Zudem war er u.a. zu hören in Lohengrin, Die Walküre  und Il tabarro an der San Francisco Opera, in Les Contes d’Hoffmann und Dido and Aeneas an der Mailänder Scala, Don Carlos und Cavalleria rusticana an der Houston Grand Opera, in Peter Grimes und Candide am Teatro di San Carlo, in Katja Kabanowa und Ariadne auf Naxos an der Lyric Opera of Chicago, in Manon Lescaut am Théâtre de la Monnaie in Brüssel sowie in Norma im Teatro Verdi in Triest. Sein Rollendebüt als Sergej in Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk gab er an der Austin Lyric Oper in Texas und sang diesen u.a. letzte Spielzeit in Zürich. In dieser Spielzeit kehrt er hierher zurück als Florestan (Fidelio) und als Don José (Carmen). Don José interpretiert er zudem in Dallas, Houston und Los Angeles (unter Plácido Domingo) und wird als Prinz in Dvořáks Rusalka in Chicago zu hören sein.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Ruben Drole

Bariton

Ruben Drole stammt aus Winterthur. Bereits während seines Studiums an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht gewann er mehrere Gesangswettbewerbe und wurde 2004 ins Internationale Opernstudio in Zürich aufgenommen. Von dort wechselte er 2005 ins Ensemble der Zürcher Oper und wurde gleich mit grös­seren Partien betraut, u.a. Lucio Cinna in J.C. Bachs Lucio Silla, Haly (L’italiana in Algeri) und Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöten-Inszenierung von Martin Kušej, die auch auf DVD erschienen ist. Mit Nikolaus Harnoncourt absolvierte er auch eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah mit dem Concentus Musicus). Weitere Projekte mit Nikolaus Harnoncourt waren Beethovens Christus am Ölberg im Wie­ner Musikverein und beim Lucerne Festival sowie Die Schöpfung bei der Styriarte Graz. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern in der Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf und unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst hat er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und zuletzt als Leporello (Don Giovanni) mitgewirkt. Weitere Partien an seinem Stammhaus waren die Titelrolle in Paisiellos Barbiere di Siviglia, Argante in Rinal­do unter William Christie und Wurm (Luisa Miller). 2006 gastierte er als Haly beim Festival von Aix-en-Provence. Auf dem Konzertpodium sang er u.a. in Mozarts Krönungsmesse mit dem Concertgebouw Orchestra unter Ton Koopman, in Händels Israel in Egypt mit Concerto Köln unter Emmanuelle Haïm und in Liederabenden im Rahmen der Swiss Chamber Concerts. Nachdem er beim Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst bereits in der Titel­rolle von Le nozze di Figaro und als Guglielmo zu erleben war, trat er dort im März 2011 auch als Leporello hervor. Mit grossem Erfolg hat er zudem den Kezal in der Verkauften Braut unter Nikolaus Harnoncourt bei der Styriarte 2011 und den Papageno beim Spoleto Festival in den USA gesungen. Bei den Salzburger Pfingst- und Sommerfestspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare). In dieser Spielzeit ist er am Opernhaus Zürich u.a. als Leporello, Marcello (La Bohème) und Escamillo (Carmen) zu erleben. Ruben Drole ist Kulturpreisträger der Stiftung «Pro Europa» und der Winterthurer Carl-Hein­rich-Ernst-Stiftung. 

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Roberto Ortiz

Mitglied des IOS

Roberto Ortiz, Tenor, wurde in Mexico City geboren und studierte Gesang in seiner Heimatstadt sowie an der Royal Academy of Music in Lon­don. Er absolvierte Meisterkurse u.a. bei Kiri Te Kanawa, Catherine Malfitano, José Carreras, Dennis O’Neill und Francisco Araiza und war Stipendiat der Solti Foundation. Konzerte führten ihn nach Deutschland, Eng­land, Mexiko, Spanien und in die Schweiz. Aufgetreten ist er bisher als Ferrando (Così fan tutte), Alfredo (La traviata), Jupiter (Semele) und Damon (Acis und Galatea). Als Mitglied des Opernstudios der Oper Stuttgart war er als Don Curzio (Le nozze di Figaro), Flavio (Norma) sowie in Janáčeks Osůd zu hören. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört er zum IOS und wird hier u.a. in Salome, Peter Grimes und Carmen zu erleben sein. 

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 26 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Alex Lawrence

Bariton Mitglied des IOS

Alex Lawrence, Bariton, stammt aus den USA. 2011 schloss er sein Gesangsstudium an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia ab; zu seinen Lehrern gehörten Sherrill Milnes und Bill Schuman. Er sang bereits Partien wie Germont (La traviata), Enrico (Lucia di Lammer­moor), Malatesta (Don Pasquale), Guglielmo (Così fan tutte), Ford (Falstaff), Graf (Capriccio), Marcello (La Bohème), Don Giovanni und Mandryka (Arabella). Am Theater Basel war er  im ver­gangenen Jahr als 2. Handwerksbursch (Wozzeck), Moralès (Car­men), Jäger (Rusalka) und Onkel Sarvaor (La vida breve) zu hören. Er war Don Giovanni (Cover) unter Gustavo Dudamel und sang Konzerte in Tanglewood unter James Levine. Vergangenen Sommer nahm er beim Glim­merglass Festival teil. Er ist Ensemble-Mitglied am Opernhaus Zürich, wo er u.a. als Sam in Trouble in Tahiti zu hören war.

 

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

10 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Yuriy Tsiple

Bariton

Yuriy Tsiple wurde in der Ukraine geboren und studierte Gesang an der Staatlichen Univer­sität für Musik in Bukarest bei Ionel Voineag. Bereits während seines Studiums wurde er vom Staatlichen Rumänischen Rundfunk und Fernsehen für Aufnahmen und Konzer­te mit dem Rundfunkorches­ter und dem Kammerorchester des Staatlichen Rundfunks engagiert. Er gewann erste Preise bei renom­mierten rumänischen Wett­bewerben wie 2007 beim Ionel Perlea-Wett­bewerb in Slobozia und 2007 beim Mihail Jora-Wettbewerb in Bukarest. In der Spielzeit 2009/10 debütierte er an der Oper Frankfurt als Mitglied des Opernstudios sowie an der Alten Oper Frankfurt. Er sang u.a. Roberto/Nardo in Mozarts La finta giardiniera, Alcindoro in Puccinis La Bo­hème und die Titelpartie in Telemanns Pimpino­ne. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Opéra National du Rhin in Strassburg, wo er als Ali Baba in Cherubinis Ali Baba und als Malatesta in Donizettis Don Pasquale zu erleben war. Gastspiele führten ihn als Ali Baba 2011 an das Théâtre de l’Athénée in Paris und als Ramiro in Ravels L’Heure espag­nole zum Rumänischen Rundfunk nach Bukarest. 2011/12 sang er an der Opéra National du Rhin Schaunard in La bohème, Le Roi in César Cuis Le Chat botté und debütierte als Don Parmenione in Rossinis L’occasione fa il ladro. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied der Oper Zürich, wo er bisher als Blinder Pew in Die Schatz­insel, Il conte di Ceprano (Rigoletto), Moralès (Carmen), Barone Douphol (La tra­via­ta), Schaunard in La bohème und zuletzt als Sir Simon in Das Gespenst von Canterville zu erleben war.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 11 Dez 2013, 27 Dez 2013, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Reinhard Mayr

Bass

Reinhard Mayr, geboren in Grieskirchen (Ober­österreich), studierte am Konservatorium in Linz und ab 1994 an der Musikakademie Basel in der Klasse von Kurt Widmer, wo er auch mit René Jacobs arbeitete. Von 1997 bis 2001 studierte er Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Robert Holl. Noch während seines Studiums sang er den Sprecher (Die Zauberflöte) am Teatro Comunale in Florenz unter Simone Young und debütierte kurz darauf an der Volksoper Wien als Alidoro (La Cenerentola) unter Gabriele Ferro. Er blieb bis 2001 Ensemblemitglied dieses Hauses und sang dort u.a. Sarastro, Masetto, Colline und Warlaam. 1998 folgte das Debüt an der Wiener Staatsoper. Mit der Spielzeit 2001/02 wechsel­te Reinhard Mayr in das Ensemble des Opern­hauses Zürich. Hier war er u.a. als Antinoo (Il ritorno d´Ulisse in patria) unter Nikolaus Harnoncourt, Tiridate (Radamisto) unter William Christie sowie als Masetto (Don Giovanni) und Frank (Die Fledermaus) unter Franz Welser-Möst zu erleben. Neben der Oper widmet sich Reinhard Mayr auch dem Lied- und Konzertge­sang mit besonderer Vorliebe für die Kir­chen­­musik sowie das Liedschaffen Franz Schuberts. Er ist ständiger Gast zahlreicher Ba­rock­en­­semb­les. So hat er  mit dem L´Orfeo Barock­orchester Haydns Oper Die wüste Insel und Telemanns Orfeo aufgenommen. Reinhard Mayr trat in den vergangenen Jahren in vielen bedeutenden Konzertsälen wie dem Wiener Musikverein, der Royal Albert Hall, dem Concert­ge­bouw Am­ster­dam, dem Leipziger Ge­wand­haus, der Tonhalle Zürich und bei der Styriarte auf, wo er u.a. unter Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnon­court, Riccardo Chailly, Sir Roger Norrington, Bertrand de Billy, Dennis Russel Davies und Thomas Hengelbrock gesungen hat.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

 

Carmen

Oper von Georges Bizet