Faust - das Ballett - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Faust - das Ballett

Ballett-Uraufführung von Edward Clug

Choreografie Edward Clug
Musikalische Leitung Mikhail Agrest
Bühne Marko Japelj
Kostüme Leo Kulaš
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Dramaturgie Michael Küster

Besetzung 28 Apr

KomponistMilko Lazar

Besetzung 6 Mai

KomponistMilko Lazar

Besetzung 6 Mai

KomponistMilko Lazar

Besetzung 10 Mai

KomponistMilko Lazar

Besetzung 13 Mai

KomponistMilko Lazar

Besetzung 21 Mai

KomponistMilko Lazar

Besetzung 23 Mai

KomponistMilko Lazar

Besetzung 1 Jun

KomponistMilko Lazar

Ballett Zürich
Junior Ballett
Philharmonia Zürich

Partner Ballett Zürich

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 22 Apr 2018

Termine

28 Apr 2018, 19:00
Premiere
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

06 Mai 2018, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

06 Mai 2018, 19:30 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

10 Mai 2018, 20:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

13 Mai 2018, 20:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

21 Mai 2018, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

23 Mai 2018, 20:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

01 Jun 2018, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Faust - das Ballett

Uraufführung von Edward Clug
Musik von Milko Lazar
Nach «Faust. Der Tragödie erster Teil» von Johann Wolfgang von Goethe

Die Legende vom Gelehrten Faust, dem Teufel Mephisto und dem unschuldig verführten Gretchen gehört zu den wirkungsmächtigsten Stoffen der Dramenliteratur. Zurückgehend auf ein Volksbuch aus dem 16. Jahrhundert und von Johann Wolfgang von Goethe zu einem Hauptwerk der abendländischen Dichtkunst geformt, hat die Faust-Geschichte unzählige Künstler zu Bearbeitungen und Adaptionen inspiriert.

Für eine Uraufführung des Balletts Zürich nimmt sich nun der Choreograf Edward Clug Goethes Version des Faust-Stoffes an, in deren Zentrum der von ewigem Erkenntnisdrang getriebene, zweifelnde, selbstsüchtige Intellektuelle Faust steht. Er scheitert bei seinem Versuch zu ergründen, was die Welt im Innersten zusammenhält. Faust als überaus moderne Figur und Sinnbild für die menschliche Hybris unserer Zeit steht auch für Edward Clug im Mittelpunkt, doch ebenso interessieren ihn Gretchens Opfergeschichte oder das Höllengemälde der Walpurgisnacht.

Wer sich als Choreograf mit Faust einer Ikone der Weltliteratur stellt, braucht Mut, künstlerisches Vermögen und tänzerische Erzählfantasie. Dass der Chef des Slowenischen Nationalballetts in Maribor über all das verfügt, hat er in Zürich zuletzt in seiner gefeierten Neudeutung von Igor Strawinskys Le Sacre du printemps bewiesen. Gemeinsam mit Bühnenbildner Marko Japelj und Kostümbildner Leo Kulaš wird Edward Clug Faust als abendfüllendes Handlungsballett auf die Bühne bringen. Einmal mehr arbeitet er dabei mit Milko Lazar zusammen, einem der renommiertesten slowenischen Komponisten. Die musikalische Leitung der Uraufführung hat der junge russische Dirigent Mikhail Agrest.

 

Bios

Faust - das Ballett

Edward Clug

Choreograf

Edward Clug vollendete seine Ballettausbildung 1991 an der Nationalen Ballettschule in Cluj-Napoca (Rumänien). Im selben Jahr wurde er als Solist an das Slowenische Nationaltheater (SNG) in Maribor engagiert. 2003 wurde er am selben Theater Ballettdirektor und führte die Compagnie auf neue, unverkennbare Wege. In den vergangenen zehn Jahren zog Edward Clug mit seinem unverwechselbaren choreografischen Stil die Aufmerksamkeit eines internationalen Publikums auf sich. Gleichzeitig gelang es ihm, das Mariborer Ensemble mit Gastspielen in ganz Europa, Asien, den USA und Kanada in der internationalen Tanzszene zu etablieren. Als Choreograf schuf Edward Clug neue Stücke für das Stuttgarter Ballett, das Ballett Zürich, das Royal Ballet of Flanders, das Nationalballett Lissabon, das Nationalballett Zagreb, das Aalto Ballett Essen, das Nationalballett Bukarest, die Bitef Dance Company, das Ukrainische Nationalballett Kiew, die Station Zuid Company, das Ballett des Theaters am Gärtnerplatz München und das West Australian Ballet. Er erhielt internationale Preise bei Ballett- und Tanzwettbewerben in Varna, Moskau, Hannover, Nagoja, Belgrad und Sarajevo und wurde 2010 in Moskau für den Kunstpreis «Goldene Maske» nominiert. Ausserdem wurde er mit den höchsten slowenischen Kulturpreisen, dem Preis der Prešern Foundation (2005) und der Glazer Charter (2008), ausgezeichnet. Von der Zeitschrift «tanz» wurde er 2014 als «Hoffnungsträger Zukunft» benannt. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen Chamber Minds für das Ballett Zürich, Mutual Comfort für das Nederlands Dans Theater (NDT II) und Peer Gynt für das Maribor Ballet.

 

Faust - das Ballett

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Petruschka / Sacre

14 Mär 2018, 22 Mär 2018, 02 Apr 2018, 02 Apr 2018, 05 Apr 2018

Mikhail Agrest

Musikalische Leitung

Mikhail Agrest wurde in St. Petersburg geboren und studierte bei Josef Gingold an der Indiana University School of Music in den USA, bevor er seine Dirigierstudien bei Ilya Musin und Mariss Jansons in St. Petersburg verfeinerte. Mit dem Orchester des Mariinsky Theaters, bei dem er seit 2001 als Dirigent tätig ist, ging er im selben Jahr auf Tournee nach Europa, Japan, Großbritannien, in den Fernen Osten und die USA. 2003 debütierte er mit Rimski-Korsakows Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch an der Metropolitan Opera sowie mit Le Sacre du Printemps und Les Noces am Royal Opera House Covent Garden. Sein Operndebüt gab Mikhail Agrest 2008 mit Puccinis Tosca an der Königlichen Oper Schweden, woraufhin im selben Jahr Don Giovanni an der Opera Australia und The Rake’s Progress an der Opera de Oviedo folgten. 2009 stand er am Pult der Glimmerglass Opera bei Sir Jonathan Millers Neuinszenierung von La traviat«. Als Gastdirigent dirigierte Mikhail Agrest David Aldens Jenůfa-Inszenierung an der English National Opera sowie Le Sacre du printemps und Romeo und Julia beim Royal Ballet am Royal Opera House Covent Garden. Mikhail Agrest trat mit Orchestern weltweit auf, u.a. mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Houston Symphonieorchester, dem Bournemouth Symphonieorchester, dem London Philharmonic Orchestra, dem Toscanini Orchester, dem BBC Symphonie Orchestra, den Russischen Philharmonikern, dem Athens State Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Sinfonieorchester St. Gallen sowie den Orchestern der Komischen Oper Berlin, der Königlichen Oper Schweden, der Opéra de Lyon und dem Teatro San Carlo. 2014 übernimmt er an der Semperoper Dresden die musikalische Leitung von Schostakowitschs Moskau, Tscherjomuschki.

Faust - das Ballett

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Marko Japelj

Bühnenbild

Marko Japelj stammt aus Maribor (Slowenien). Er studierte Architektur in Ljubljana. 1986 entstand sein erstes Bühnenbild für Hedda Gabler an der Theaterakademie Ljubljana. Mittlerweile realisierte er fast 200 Bühnenbilder für Drama und Musiktheater. Viele davon wurden ausgezeichnet. Als Gastprofessor leitete er drei Semester die Meisterklasse für Film und Bühnengestaltung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Er arbeitete mit zahlreichen Theatern in Slowenien und Europa, u.a. für die Opernhäuser in Bukarest, Riga, Metz und Bratislava, die Nationaltheater in Zagreb und Belgrad, das Aalto Theater Essen und die Theater Augsburg und Wuppertal. Für Edward Clug realisierte er die Bühnenbilder zu Tango, Lacrimas, Radio&Juliet, Prêt-à-porter, Watching others, The Architecture of Silence, Hill Harper’s Dream, The Rite of  Spring, Six Antique Epigraphs und Les Noces.

Faust - das Ballett

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Petruschka / Sacre

14 Mär 2018, 22 Mär 2018, 02 Apr 2018, 02 Apr 2018, 05 Apr 2018

Leo Kulaš

Kostüme

Leo Kulaš ist Bühnen- und Kostümbildner. Er studierte an der Akademie für Angewandte Kunst in Belgrad. Im ehemaligen Jugoslawien schuf er die Kostüme für über 150 Theater-, Opern- und Bal­lett­­­­­produktionen. Mit Ro­ber­­to Ciulli arbeite er am Theater an der Ruhr und an Paolo Magellis «Teatro Metastasio della Toscana». Am Beginn seiner Laufbahn arbeitete er am Slowe­ni­­schen Mladinsko Theatre und am Slowenischen Nationaltheater Maribor mit der Kostüm­bildnerin Svetlana Visintin zusammen. Für La divina commedia am Slowenischen National­theater Maribor wurde er mit dem «Maribor Theatre Festival Award» und dem «Prešeren Fund Award» ausgezeichnet, 2008 erhielt er den «Maribor Theatre Festival Award» für Das Käthchen von Heilbronn am Slowenischen Nationaltheater Ljubljana. Auch ausserhalb Sloweniens hat Leo Kulaš mit namhaften Regisseuren zusammengearbeitet, u.a. am Theater Dortmund, am Thalia Theater Ham­burg, an der Oper Sofia, am Landestheater Linz und an der Staatsoper Hannover. Er schuf die Kostüme für Edward Clugs Ballette Tango, Lacrimas, Radio and Juliet, Prêt-à-porter, Watching Others, Sketches und The Architecture of SilenceHill Harper’s Dream, The Rite of  Spring, Six Antique Epigraphs und Les Noces.  Ausserdem ist er Kostümbildner für Film und Fernsehen.

Faust - das Ballett

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Petruschka / Sacre

14 Mär 2018, 22 Mär 2018, 02 Apr 2018, 02 Apr 2018, 05 Apr 2018

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Faust - das Ballett

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Le Comte Ory

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Maria Stuarda

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Nussknacker und Mausekönig

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Schwanensee

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Un Ballo

11 Feb 2018, 06 Mär 2018

Milko Lazar

Komponist

Milko Lazar wurde in Maribor (Slowenien) geboren. Er studierte in Maribor, an der Musikakademie Graz sowie am Königlichen Konservatorium Den Haag und ist heute als Komponist, Cembalist, Pianist und Saxophonist tätig. Beim RTV Slovenia Big Band Orchestra ist er als Erster Saxophonist, als Dirigent und als Komponist engagiert. Ausserdem musiziert er in den Ensembles «Quatebriga» und «Štefbet Rifi».

Faust - das Ballett

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

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Emergence

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Faust - das Ballett

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Gods and Dogs

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Nussknacker und Mausekönig

14 Okt 2017, 20 Okt 2017, 29 Okt 2017, 03 Nov 2017, 10 Nov 2017, 11 Nov 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 15 Dez 2017, 17 Dez 2017, 02 Feb 2018, 03 Feb 2018, 28 Feb 2018, 16 Mär 2018, 17 Mär 2018, 13 Apr 2018, 15 Apr 2018

Petruschka / Sacre

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Schwanensee

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Junior Ballett

Ballett

Das Junior Ballett ist die Nachwuchscompagnie des Balletts Zürich. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 erhalten hier ausgewählte junge Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt die Möglichkeit, nach Ende ihrer Ballettausbildung unter fachkundiger Betreuung in das tänzerische Berufsleben einzusteigen. Im Rahmen eines nicht länger als zwei Jahre währenden Engagements trainieren sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und sammeln so die für eine Tänzerlaufbahn notwendige Bühnenerfahrung. Einmal pro Spielzeit stellt das Junior Ballett in einem eigenen Ballettabend mit Werken international renommierter Choreografen seine hohe Leistungsfähigkeit und tänzerische Kreativität unter Beweis. In der Saison 2014/15 vereint das Junior Ballett dreizehn Tänzerinnen und Tänzer aus acht Nationen.

Emergence

13 Jan 2018, 18 Jan 2018, 20 Jan 2018, 21 Jan 2018, 27 Jan 2018, 28 Jan 2018, 30 Jan 2018, 06 Apr 2018, 07 Apr 2018, 04 Mai 2018, 11 Mai 2018, 26 Mai 2018

Faust - das Ballett

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Nussknacker und Mausekönig

14 Okt 2017, 20 Okt 2017, 29 Okt 2017, 03 Nov 2017, 10 Nov 2017, 11 Nov 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 15 Dez 2017, 17 Dez 2017, 02 Feb 2018, 03 Feb 2018, 28 Feb 2018, 16 Mär 2018, 17 Mär 2018, 13 Apr 2018, 15 Apr 2018

Schwanensee

03 Jun 2018, 08 Jun 2018, 09 Jun 2018, 12 Jun 2018, 15 Jun 2018, 17 Jun 2018, 23 Jun 2018

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

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