Aida

Oper von Giuseppe Verdi

Musikalische Leitung Renato Palumbo
Inszenierung Tatjana Gürbaca
szenische Einstudierung Stephanie Lenzen
Bühnenbild Klaus Grünberg
Lichtgestaltung Klaus Grünberg
Kostüme Silke Willrett
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Dramaturgie Claus Spahn
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Aida Latonia Moore
Amneris Veronica Simeoni
Una sacerdotessa Sen Guo
Radamès Aleksandrs Antonenko
Amonasro Andrzej Dobber
Ramfis Wenwei Zhang
Il Re Pavel Daniluk
Un messagero Dmitry Ivanchey


In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std. 5 Min.

Pause

Nach dem 2. Akt nach ca. 1 Std. 15 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Aida wird im Rahmen von «oper für alle» am 20 Jun 2015 gezeigt.

Termine

06 Jun 2015, 19:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

09 Jun 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

12 Jun 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

14 Jun 2015, 19:30 AMAG-Volksvorstellung
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

17 Jun 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

20 Jun 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Aida

Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Antonio Ghislanzoni

«Wenn mir jemand vor zwei Jahren prophezeit hätte, dass ich eine Oper für Kairo komponiere, hätte ich ihn für verrückt erklärt», schrieb Giuseppe Verdi 187O in einem Brief. Die Verrücktheit wurde Realität: Im Zenit seines Weltruhms stehend, schrieb Verdi seine drittletzte Oper im Auftrag des ägyptischen Vizekönigs Ismael Pascha. Dieser hatte zunächst vergeblich um den italienischen Komponisten geworben – Verdi hatte keine Lust, eine Hymne zur Eröffnung des Suezkanals zu komponieren. Er interessierte sich erst für den ägyptischen Auftraggeber, als er ein Manuskript mit dem Rohentwurf des Aida-Stoffes in Händen hielt, das der berühmte Ägyptologe Auguste Mariette verfasst hatte. Verdi fing Feuer für ein Sujet, das vom Scheitern junger Menschen an einer gesellschaftlichen Ordnung handelt, die in ihren Machtstrukturen festgefahren und in ihren staatsreligiösen Ritualen erstarrt ist. Aida erzählt eine unmögliche Liebesgeschichte in Zeiten des Krieges zwischen der versklavten äthiopischen Königstochter Aida, dem ägyptischen Feldherrn Radamès und der Pharaonentochter Amneris. Sie endet tödlich: Aida und Radamès werden lebendig begraben.

Der berühmte und oft als dekoratives Massengepränge missverstandene Triumphmarsch ist nur die Schauseite in Verdis populärster Oper. Sie ist voll lyrischer Innigkeit und kennt Momente betörender Naturbeschwörung und Sehnsucht. Regie in unserer Aida-Neuproduktion führt Tatjana Gürbaca, die in der vergangenen Spielzeit mit einem packenden, Verdi hochpräzise auf seinen dramatischen Glutkern reduzierenden Rigoletto für Furore gesorgt hat. Als Radamès ist mit dem Letten Aleksandrs Antonenko einer der international gefragtesten Tenöre der jüngeren Generation zum ersten Mal in Zürich zu erleben. Die amerikanische Sopranistin Latonia Moore debütiert als Aida ebenfalls an unserem Opernhaus. Generalmusikdirektor Fabio Luisi setzt am Pult der Philharmonia Zürich seinen Verdi-Zyklus fort.

 

Bios

Aida

Tatjana Gürbaca

Regie

Tatjana Gürbaca studierte Regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in ihrer Heimatstadt Berlin. Seit 2001 ist sie als freiberufliche Opernregisseurin tätig. Das Spektrum ihrer Produktionen reicht von Opern des Barock (Purcells Dido and Aeneas am Festspielhaus Baden-Baden) bis zu zeitgenössischen Musiktheaterwerken wie Dallapiccolas Il prigioniero (Volksoper Wien) oder Philippe Hersants Le moine noir (Uraufführung an der Oper Leipzig). Sie inszenierte ausserdem einen Tschaikowsky-Zyklus an der Vlaamse Opera Antwerpen (Mazeppa, Eugen Onegin und Tsjarodejka) und an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf (Strauss’ Salome). Weitere Engagements führten sie u.a. an die Staatsoper Unter den Linden Berlin, die Oper Graz, das Prinzregententheater München, die Oper Köln, das Luzerner Theater, das Stadttheater Bern, die Oper Novosibirsk und ans Lucerne Festival. Von 2011 bis 2014 war Tatjana Gürbaca Operndirektorin am Staatstheater Mainz, wo sie u.a. Smetanas Die verkaufte Braut, Sciarrinos Macbeth, Verdis Un ballo in maschera und Scarlattis Il primo omicidio overo Cain inszenierte. In der Saison 2012/13 inszenierte sie Parsifal an der Vlaamse Opera, Macbeth am Staatstheater Mainz sowie Rigoletto am Opernhaus Zürich und wurde von der Zeitschrift «Opernwelt» zur Regisseurin des Jahres gewählt. Ihre jüngste Regiearbeit am Opernhaus Zürich war in der Spielzeit 2013/14 eine neue Aida.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Klaus Grünberg

Bühnenbild Lichtgestaltung

Klaus Grünberg stammt aus Hamburg, studierte Bühnenbild bei Erich Wonder in Wien und ist seitdem als freier Bühnenbildner und Lichtdesigner an Theatern und Opernhäusern tätig – unter anderem in Produktionen von Tatjana Gürbaca, Barrie Kosky, Sebastian Baumgarten, André Wilms, Thilo Reinhardt, Antoine Gindt, Christof Nel und Heiner Goebbels. Seit Langem arbeitet er mit Tatjana Gürbaca zusammen, so etwa bei Carmen und Philippe Hersants Le moine noir an der Oper Leipzig, Ligetis Le Grand Macabre am Theater Bremen, Tschaikowskis Mazeppa und Tsjarodejka an der Vlaamse Opera Antwerpen, Salome an der Deutschen Oper am Rhein und zuletzt bei Rigoletto und Aida am Opernhaus Zürich. Er entwarf Bühnenbilder und Licht für zahlreiche Inszenierungen von Barrie Kosky, u.a. an der Komischen Oper Berlin (Ball im Savoy, Rusalka, Kiss me, Kate, Iphigenie auf Tauris, Die Hochzeit des Figaro), am Aalto Theater Essen (Tristan und Isolde, Der fliegende Holländer, Götterdämmerung), an der Staatsoper Hannover (Wagners Ring) und am Schauspiel Frankfurt (Der Kaufmann von Venedig). Regelmässig erarbeitet Klaus Grünberg mit dem Komponisten und Regisseur Heiner Goebbels Musiktheaterproduktionen, die weltweit auf Tournee gehen. In den letzten Jahren inszenierten sie jeweils an der Ruhrtriennale John Cages Europeras 1 & 2, Harry Partchs Delusion of the Fury, Heiner Goebbels When the Mountain Chanced it’s Clothing und Louis Andriessens De Materie. 1999 eröffnete Klaus Grünberg in Hamburg das MOMOLMA (museum of more or less modern art).

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Silke Willrett

Kostüme

Silke Willrett studierte Bühnen- und Kostümbild bei Jürgen Rose und Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. 1999 schloss sie ihr Staatsexamen in Kunstgeschichte ab. Seit 2003 arbeitet sie als freie Bühnen- und Kostümbildnerin, häufig in Zusammenarbeit mit Marc Weeger. 2004 und 2007 wurde sie gemeinsam mit Marc Weeger als beste Bühnen- und Kos­tümbildnerin in «Die Deutsche Bühne» nominiert. Zu den RegisseurInnen, mit denen sie zusammenarbeitet, zählen unter anderem Andrea Breth (Eugen Onegin, Salzburger Festspiele 2007, Katja Kabanova in Brüssel, Wozzeck an der Staatsoper Berlin, Prokofjews Der Spieler an der Niederländischen Oper in Amsterdam), Christof Nel (Simplicius Simplicissimus von Karl Amadeus Hartmann in Stuttgart und Frankfurt, Die Bakchen am Schauspielhaus Frankfurt, Kurzopern von Hans Werner Henze am Prinzregententheater München sowie Moses und Aron von Arnold Schönberg an der Deutschen Oper am Rhein), Tatjana Gürbaca (Rigoletto an der Oper Graz, Le Grand Macabre am Theater Bremen, Werther, Manon und Un ballo in maschera am Staatstheater Mainz, Der fliegende Holländer an der Deutschen Oper Berlin, Tschaikowskis Mazeppa, Eugen Onegin und Tsjarodejka an der Vlaamse Opera Antwerpen, Carmen an der Oper Leipzig, Salome an der Deutschen Oper am Rhein, Rigoletto und Aida am Opernhaus Zürich) und Sergio Morabito (Pilotprojekt Wunderzaichen von Marc André in Stuttgart) sowie Monique Wagemakers und Johannes Erath. Als Setdesignerin und Kostümbildnerin ist Silke Willrett zudem für Filmproduktionen in Stuttgart und Berlin tätig.

Aida

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Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Es folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich und eine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern. 1985 wurde er zum Leiter ei­ner Jugendmusikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Choreinstudierungen von un­gefähr 100 Opern und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-Aufnahmen sowie TV-Produktionen dokumentiert, darunter Traviata im Hauptbahnhof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubiläum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der Nationaloper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kammerchor oder dem Ensemble der am Opernhaus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 Mai 2015, 10 Mai 2015, 16 Mai 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Das Lied von der Erde

14 Dez 2014

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dez 2014, 06 Dez 2014, 07 Dez 2014, 07 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 26 Dez 2014, 27 Dez 2014, 27 Dez 2014, 11 Mär 2015, 12 Mär 2015, 12 Mär 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fälle

08 Mai 2015, 10 Mai 2015, 12 Mai 2015, 16 Mai 2015, 19 Mai 2015, 21 Mai 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Mahler / Rachmaninov

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mär 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Okt 2014

Rameau

03 Mai 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Okt 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Latonia Moore

Sopran

Latonia Moore stammt aus Houston (Texas). Ihre Gesangsausbildung erhielt sie an der University of North Texas sowie an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia. Die junge Sopranistin  wurde schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Richard Tucker  Foundation Grant (2005) und ein erster Platz beim Concours International d'Opéra in Marseille (2003). In ihrer bisherigen Karriere hat sich Latonia Moore ein breites Repertoire erarbeitet. Es umfasst Partien wie Donna Anna (Don Giovanni), Lucrezia (Lucrezia Borgia), Violetta Valéry (La traviata), Leonora (Il trovatore), Lady Macbeth (Macbeth), Elisabetta (Don Carlo), Desdemona (Otello), Elvira (Ernani), Marguerite (Faust) und Tatjana (Eugen Onegin). 2012 hat Latonia Moore kurzfristig die Titelpartie in Verdis Aida an der Metropolitan Opera in New York übernommen. Dieses Debüt wurde zu einem beispiellosen Erfolg und machte Latonia Moore zu einer der gefragtesten Interpretinnen dieser Partie. Weitere Erfolge feierte sie als Mimì (La Bohème) an der Semperoper in Dresden und als Micaëla (Carmen) in Dallas sowie an der New York City Opera. Mit der Partie der Liù (Turandot) debütierte sie am Royal Opera House Covent Garden in London. An der Staatsoper Hamburg debütierte sie als Amelia Grimaldi (Simon Boccanegra) und sang dort ausserdem Cio-Cio San (Madama Butterfly). Weitere Engagements führten die Sängerin unter anderem nach Wien, Brüssel, Triest, Bilbao, Bremen, Philadelphia und in die Carnegie Hall in New York. Als Konzertsängerin war sie u.a. in Mozarts Krönungsmesse, Mahlers Zweiter Sinfonie, Mendelssohns Zweiter Sinfonie sowie mit Strauss’ Vier letzten Liedern zu erleben.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Veronica Simeoni

Mezzosopran

Veronica Simeoni wurde in Rom geboren. Sie studierte am Konservatorium in Adria Gesang und bildete sich später bei Raina Kabaivanska weiter. Sie ist Gewinnerin zahlreicher Gesangswettbewerbe, darunter des Pavarotti»-Gesangswettbewerbs in Modena, des «Viotti»-Wettbewerbs in Vercelli und des «A.Belli»-Wettbewerbs am Teatro Lirico Sperimentale in Spoleto. 2005 debütierte sie als Cunizo in Verdis Oberto in Spoleto. Seither sang sie an allen grossen italienischen Opernhäusern unter Dirigenten wie Riccardo Chailly, Asher Fisch, Lorin Maazel u.a. Unter Valery Gergiev verkörperte sie Dido in Berlioz’ Les Troyens in Valencia in der Regie von La Fura dels Baus. Zu ihren weiteren Rollen zählen u.a. Charlotte (Werther), Iokaste (Oedipus Rex), Fenena (Nabucco), Mrs. Quickly (Falstaff) und Carmen. Als Amneris war sie in Hildesheim zu hören, als Azucena in Bordeaux, Cardiff, Birmingham und am Teatro La Fenice in Venedig sowie als Adalgisa (Norma) in Sassari. Unlängst sang sie an der Mailänder Scala Fenena sowie Giulietta in Offenbachs Les contes d’Hoffmann in der Regie von Robert Carsen, Adalgisa am Teatro Regio in Turin, Sara in Roberto Devereux am Opernhaus Zürich und Elisabetta in Maria Stuarda in Bilbao. Geplant sind Guillaume Tell beim Festival Rossini in Pesaro, Carmen und Azucena in Venedig, Fenena in Bologna, das Verdi-Requiem in Valencia unter Riccardo Chailly sowie Beethovens Neunte Sinfonie unter Antonio Pappano in Rom. Am Opernhaus Zürich wird sie in dieser Spielzeit in La stranieraLes contes d’HoffmannRoberto Devereux und Don Carlo zu hören sein.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Sen Guo

Sopran

Sen Guo wurde in Shanxi/China geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Shanghai und am Zhou Xiao Yan Opera Center. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. An der Oper Shanghai war sie als Violetta in La traviata zu hören. In der Spielzeit 2001/02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Gilda am Grand Theatre in Shanghai. Als festes Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit der Spielzeit 2002/03 war Sen Guo u.a. als Königin der Nacht, Frasqui­ta (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Cecilio (Lucio Silla) von Johann Christian Bach), Musetta (La bohème), Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta) und Gilda (Rigoletto) zu erleben. In dieser Spielzeit singt sie u.a. Clorinda in La cenerentola und Tamiri in Il re pastore.

 

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Il matrimonio segreto

24 Okt 2014, 26 Okt 2014, 29 Okt 2014, 01 Nov 2014, 05 Nov 2014, 09 Nov 2014

Il re pastore

11 Feb 2015, 13 Feb 2015, 15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 21 Feb 2015

Aleksandrs Antonenko

Tenor

Aleksandrs Antonenko, geboren in Riga, ist einer der führenden Spinto-Tenöre der jüngeren Generation. Erstmals machte er die Fachwelt als Gewinner des Paul Sakss-Preises 2002 und des Lettischen Grossen Musikpreises 2004 auf sich aufmerksam. 2006 gab er sein Debüt als Des Grieux (Manon Lescaut) an der Wiener Staatsoper. In der Titelpartie von Verdis Otello debütierte er 2008 unter Riccardo Muti bei den Salzburger Festspielen. 2009 debütierte er mit grossem Erfolg an der MET in New York als Prinz in Dvořáks Rusalka. 2012 war er an der Scala di Milano als Cavaradossi (Tosca) zu sehen. Zu seinen weiteren Auftritten der vergangenen Spielzeiten zählen u.a. Giuseppe Hagenbach in Puccinis La Wally an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, Sergej (Lady Macbeth von Mzensk) an der Lettischen Nationaloper, Don José (Carmen) in Oslo, Turiddu (Cavalleria rusticana) an der Deutschen Oper Berlin und der Opéra de Monte Carlo, Cavaradossi (Tosca) bei den Festspielen Baden-Baden, Gabriele Adorno (Simon Boccanegra) an der Oper Frankfurt und Ismaele (Nabucco) an der Bayerischen Staatsoper München, Hermann (Pique Dame) an der Wiener Staatsoper, Dimitri (Boris Godunow) an der Metropolitan Opera, Luigi (Il tabarro) am Londoner Covent Garden und Dick Johnson (La fanciulla del West) in Stockholm. Die Titelpartie in Otello sang er ausserdem mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Riccardo Muti, an der Opéra de Paris und am Royal Opera House Covent Garden unter Antonio Pappano sowie in einer konzertanten Fassung in Verbier an der Seite von Anna Netrebko. Seine zukünftigen Engagements beinhalten u.a. Radamès (Aida) in Rom, Kalaf (Turandot) an der Scala, Otello, Don José und Pollione (Norma) an der MET sowie Turridu und Canio (Pagliacci) am Londoner Covent Garden unter Antonio Pappano.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Andrzej Dobber

Bariton

Andrzej Dobber, geboren in Wiecbork / Polen, absolvierte ein Klavier-, Orgel- und Gesangstudium in Krakau, später in Nürnberg. Dort sang er zuerst Basspartien, später im dramatische Baritonfach (u. a. Il trovatore, Parsifal, Tannhäuser). 1990 wurde er ins Ensemble des Frankfurter Opernhauses berufen, 1994 wechselte er ins Ensemble der Komischen Oper Berlin. Heute zählt Andrzej Dobber zu den führenden Verdi-Interpreten und ist auf den grossen Bühnen der Welt zu Gast, so der Metropolitan Opera, dem Teatro alla Scala, der Opéra Bastille, dem Teatro Comunale in Florenz, der Nederlandse Opera, der Semperoper Dresden, der Staatsoper Berlin, der Bayerischen, Wiener und der Hamburgischen Staatsoper, dem Gran Teatro del Liceu und dem Glyndebourne Festival. Grosse Erfolge feierte er mit Macbeth, Simone Boccanegra, Rigoletto, La traviata, Un ballo in maschera, Luisa Miller und Aida, darüber hinaus als Scarpia in Tosca sowie in den Titelpartien von Borodins Fürst Igor und Szymanowskis König Roger. In der Saison 2011/12 kehrte er ans Théâtre de la Monnaie für konzertante Aufführungen von König Roger zurück sowie ans Teatro Comunale in Florenz in Die Sache Makropulos unter Zubin Mehta. An der Scala war er als Amonasro in Aida sowie an der Berliner Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin und der Semperoper als Scarpia zu erleben. Im November 2010 gab Andrzej Dobber sein Rollendebüt als Jochanaan in Salome an der Hamburgischen Staatsoper unter Simone Young, weiter sang er dort Amfortas in Parsifal und Tomski in Pique Dame. Im Mai 2012 sang er seinen ersten Nabucco in Bilbao, den er auch an der Staatsoper Wien interpretierte. Die Titelrolle in Verdis Rigoletto führte ihn u.a. nach Santiago, an die Deutsche Oper Berlin, nach Warschau, Krakau, und Zürich. Geplant sind in dieser Spielzeit I due foscari und Fürst Igor an der Staatsoper Hamburg, Aida in Zürich, Simon Boccanegra in Lyon und La Wally in Genf.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Wenwei Zhang

Bass

Wenwei Zhang wurde in Dalian, China, geboren. Er war 2009/10 Mitglied im Opernstudio der Oper Frankfurt und gab als Lord Rochefort in Anna Bolena sein Debüt. 2009 sang er Orosmane (Zaira) beim Festival de Radio France in Montpellier und wurde Dritter in dem von Plácido Domingo gegründeten Gesangswettbewerb Operalia. In der Spielzeit 2010/11 war er u.a. als Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) in Nantes und als Ferrando (Il trovatore) an der Opéra National de Bordeaux zu hören. Ab der Spielzeit 2011/12 war Wenwei Zhang Ensemblemitglied der Dortmunder Oper, wo er u.a. als Daland (Der fliegende Holländer), Oroveso (Norma), Warlaam (Boris Godunow), Colline (La bohème), Ferrando (Il trovatore) und Osmin (Die Entführung aus dem Serail) zu hören war. In letzter Zeit gab er zudem sein Rollendebüt als Sarastro an der Opéra de Bordeaux, verkörperte Daland in Peking und Larkens (La fanciulla del West) an der Opéra Bastille in Paris. 2013 erhielt er den Theaterpreis «Bajazzo» der Theater- und Konzertfreunde Dortmund. In Zürich ist er seit dieser Spielzeit Ensemblemitglied und ist in Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, Norma, Lucia di Lammermoor und Aida zu erleben.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Pavel Daniluk

Bass

Pavel Daniluk war Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Russischen Schaljapin-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. 1994 folgten sein europäisches (bei den Salzburger Fest­spie­­len) und sein amerikanisches Debüt (als Ruslan in Glinkas Ruslan und Ludmila in der Carnegie Hall). Seither ist er in Wien, Genf, Berlin, Moskau, St. Petersburg, Prag, Bern, Madrid, Lissabon, Stuttgart, Köln, Dublin, Athen, Mannheim, Brüssel, Liège und Nancy aufgetreten. Verschiedentlich gastierte er bei den Bregenzer Festspielen. Sein Repertoire umfasst die Basspartien in Macbeth, Rigoletto, Aida, Nabucco, Turandot, La bohème, Lucia di Lammermoor, Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, Don Carlo, Ein Leben für den Zaren, I due Foscari, Dvoráks Armida, Vanda sowie Rusalka, Boris Godu­now, Die Zarenbraut, Kitesch und Der Dä­mon (beide nahm er auf CD auf), Der feurige Engel, Eugen Onegin, Iolanta, Pique Dame, Fürst Igor, Dargomyschskis Rusalka u.a. Im Kon­zert sang er Werke von Verdi (Requiem), Dvořák (Stabat Mater, Requiem), Janáček (Gla­golitische Messe), Schostakowitsch (14. Sinfonie) und Gretschani­now (Demestwennaja Liturgia). Seit 1999 ist Pavel Daniluk am Opernhaus Zürich engagiert, wo er u.a. als Warlaam, Pimen, Basilio, Raimon­do, Fafner, Dossifei, Gremin, Timur und Alvise, Sparafucile, Wesener, Titurel und Ashby zu hören war.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

Dmitry Ivanchey

Tenor

Dmitry Ivanchey studierte Violine und Gesang an der Gnessin Akademie und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. 2006-2011 war er Mitglied des Moskauer Philharmonischen Orchesters. Seine professionelle Karriere als Opernsänger begann er 2008 als Mengone (Lo Speziale von Haydn). Seither sang er u.a. Graf Pierre Bezuchov (Prokofjews Krieg und Frieden) in Glasgow, Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Chevalier de la Force (Dialogues des Carmélites) sowie Lenski (Eugen Onegin) an der Helikon-Oper in Moskau, Bomelius (Die Zarenbraut) am Moskauer Bolschoi-Theater und erneut Almaviva an der Seite von Karita Mattila beim Saaremaa Opera Festival in Estland. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Dmitry Ivanchey zum Ensemble des Opern­hauses Zürich. In letzter Zeit war er zudem in Richard Strauss’ Capriccio an der Opéra National de Lyon und als Belfiore (Il viaggio a Reims) am Rossini-Festivals in Pesaro zu erleben. In der vergangenen Spielzeit war er in Zürich u.a. zu erleben als Junger Graf (Die Soldaten), Borsa (Ri­go­letto) und Lord Cecil (Roberto Devereux).

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Il barbiere di Siviglia

02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Robin Hood

17 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 02 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015

 

Aida

Oper von Giuseppe Verdi

 

Aida

Oper von Giuseppe Verdi