Corpus - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Corpus

Choreografien von Douglas Lee und Filipe Portugal


URAUFFÜHRUNG DOUGLAS LEE

Choreografie Douglas Lee
Bühnenbild und Kostüme Douglas Lee
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Künstl. Mitarbeit Ausstattung Eva Adler



URAUFFÜHRUNG FILIPE PORTUGAL

Choreografie Filipe Portugal
Bühnenbild Marko Japelj
Kostüme Claudia Binder
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Dramaturgie Michael Küster

 

Musikalische Leitung Christopher Moulds
  Ballett Zürich
Junior Ballett
Orchestra La Scintilla

 


Exklusiver Partner
Ballett Zürich

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 21 Mai 2017

Termine

27 Mai 2017, 19:00
Premiere
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

28 Mai 2017, 20:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

05 Jun 2017, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

10 Jun 2017, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

11 Jun 2017, 20:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

16 Jun 2017, 19:30
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

25 Jun 2017, 14:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

02 Jul 2017, 20:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Corpus

Choreografien von Douglas Lee und Filipe Portugal
Ein Abend mit dem Ballett Zürich und dem Orchestra La Scintilla

Im Mittelpunkt des Ballettabends Corpus steht die Begegnung des Balletts Zürich mit unserem auf historischen Instrumenten musizierenden «Orchestra La Scintilla». Mit Douglas Lee und Filipe Portugal begeben sich zwei erfolgreiche Choreografen auf eine musikalische Zeitreise und lassen sich von barocken Kompositionen zu Uraufführungen inspirieren.

Douglas Lee hat nach erfolgreichen Jahren als Erster Solist im Stuttgarter Ballett eine vielversprechende Choreografenlaufbahn eingeschlagen, die ihn u.a. zum Nederlands Dans Theater, zum Ballett der Opéra du Rhin und zum Ballett Zürich geführt hat. Hier begeisterte er das Publikum zuletzt mit seiner Choreografie A-Life und dem Pas de deux Aria. In seinen Arbeiten überrascht Douglas Lee immer wieder mit bis ins Extrem ausgefeilten Körperfiguren und hochvirtuosem Partnering.

Filipe Portugal hat sich nicht nur als charismatischer Solist des Balletts Zürich einen Namen gemacht, sondern geht seit mehreren Jahren auch choreografische Wege. Ausdrucksstarke Pas de deux hat er zu seinem Markenzeichen entwickelt und erst in der vergangenen Spielzeit in seiner Choreografie Dialogos eindrucksvoll in Szene gesetzt. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des englischen Barockspezialisten Christopher Moulds.

 

 

Bios

Corpus

Christopher Moulds

Musikalische Leitung

Christopher Moulds stammt aus Halifax und studierte Klavier und Dirigieren an der Guildhall School of Music and Drama sowie am Royal College of Music. Als international gefragter Dirigent war er an der Bayerischen Staatsoper in München, am Moskauer Bolschoi-Theater, an der Nederlandse Opera Amsterdam, der Komischen Oper Berlin, der English National Opera und am Theater an der Wien zu erleben. 2011 leitete Christopher Moulds die russische Erstaufführung von Händels Orlando mit dem Musica Viva Kammerorchester Moskau und kehrte 2012 mit Ariodante dorthin urück. Ein enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Bayerischen Staatsoper und der Berliner Staatsoper, wo er ein Repertoire von Monteverdi, Händel und Mozart bis hin zu zeitgenössischen Werken wie Birthwistles Punch and Judy dirigiert. Weitere Verpflichtungen führten ihn zu den Bregenzer Festspielen, zu den Händel-Festspielen Halle, ans Händel Festival Halle, zum Sydney Festival sowie mit La clemenza di Tito und den Wiener Philharmonikern zu den Salzburger Festspielen. Jüngste Projekte waren Orfeo am Royal Opera House Covent Garden, Semele mit der Canadian Opera Company, Il re pastore und Der geduldige Sokrates am Opernhaus Zürich, Rodelinda am Bolschoi-Theater, The Turn of the Screw an der Berliner Staatsoper, Alcina in Madrid und Die Entführung aus dem Serail in München. Auf dem Konzertpodium arbeitete Christopher Moulds u.a. mit der Akademie für Alte Musik Berlin, Concerto Köln, dem London Philharmonic Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra dem Mozarteum Orchester Salzburg, den Wiener Symphonikern und Concentus Musicus Wien zusammen.

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Douglas Lee

Choreograf

Douglas Lee stammt aus England. Seine Ballettausbildung absolvierte er an der Arts Educational School London und an der Royal Ballet School, die er 1996 abschloss und dabei mit dem Alicia Markova Award ausgezeichnet wurde. 1996 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo er in der Saison 2001/02 zum Halb-Solisten und ein Jahr später zum Solisten ernannt wurde. 2002 erfolgte die Ernennung zum Ersten Solisten. Sein Repertoire umfasste Titelrollen in Onegin (Cranko), Romeo und Julia (Cranko), Apollo (Balanchine) und Edward II. (Bintley). Ausserdem tanzte er Armand Duval (Die Kameliendame; Neumeier), Albrecht (Giselle; Anderson/Savina) sowie weitere Hauptrollen in Balletten von Balanchine, Forsythe, Kylián, MacMillan, Robbins, Tetley und van Manen. 1999 gab Douglas Lee sein Debüt als Choreograf in der Reihe «Junge Choreografen» der Stuttgarter Noverre-Gesellschaft und erhielt danach den Auftrag für eine neue Choreografie für das Stuttgarter Ballett. Am New York Choreographic Institute arbeitete er zweimal mit Tänzern des New York City Ballet. Bis 2010 entstanden für das Stuttgarter Ballett Choreografien wie Viewing Room, Dummy Run, Leviathan und Nightlight. In seiner Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Ballett fand Douglas Lee zu einer unverwechselbaren choreografischen Sprache. Seit 2011 ist er international als freischaffender Choreograf tätig. Seine für das Stuttgarter Ballett entstandene Choreografie Fanfare LX wurde vom Staatsballett Berlin übernommen. Weitere Arbeiten waren Fractured Wake und 5 for Silver für das Norwegische Nationalballett, Rubicon Play für das Königliche Ballett Flandern, Lifecasting für das New York City Ballet (Übernahme ans Stuttgarter Ballett), Miniatures für das Stuttgarter Ballett Souvenir für das Ballett Perm (Nominierung für die «Goldene Maske»), Legion für das Nederlands Dans Theater, PianoPiece für das Ballett Dortmund, The Fade für das Ballett Mainz, Doll Songs für das Ballett Nürnberg, Ophelia für das Ballet der Opéra du Rhin in Strasbourg und Playground für das Atlanta Ballet. Für das Ballett Zürich / Junior Ballett entstanden die Choreografien A-Life und IRIS.

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Filipe Portugal

Solo 1. Solist

Filipe Portugal studierte in Lissabon und wurde nach einem ersten Engagement beim Portugiesischen Nationalballett 2002 ans Ballett Zürich engagiert. Hier tanzte er Solopartien in vielen Choreografien von Heinz Spoerli (u.a. Cinderella, Der Nussknacker, Schwanensee,Don Quixote, Coppélia, Giselle und Ein Sommernachtstraum). Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim Portugiesischen Nationalballett. Seit 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts und war hier in Hauptrollen zahlreicher Ballette von Christian Spuck zu sehen, so als Pater Loren­zo in Romeo und Julia, König Peter in Leonce und Lena, als Doktor in Woyzeck, Karenin in Anna Karenina und Spalanzani in Der Sandmann. Aus­serdem trat er in Choreografien von Jiří Kylián, Hans van Manen, William Forsythe, Douglas Lee und Martin Schläpfer auf. Parallel zu seiner Tänzerkarriere arbeitet Filipe Portugal erfolgreich als Choreograf. Für die Zürcher Tänzer schuf er die Choreografien Road B., Alleged Dances,Sonata,Silk Road und Different Trains. Nach Tauwetter für das Junior Ballett entstand 2015 zur Musik des Schweizer Jazzmusikers Nik Bärtsch Dialogos für das Ballett Zürich. 2014 wurde Filipe Portugal mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

 

Anna Karenina

15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 21 Jan 2017

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Un Ballo

22 Jun 2017, 23 Jun 2017

Marko Japelj

Bühnenbild

Marko Japelj stammt aus Maribor (Slowenien). Er studierte Architektur in Ljubljana. 1986 entstand sein erstes Bühnenbild für Hedda Gabler an der Theaterakademie Ljubljana. Mittlerweile realisierte er fast 200 Bühnenbilder für Drama und Musiktheater. Viele davon wurden ausgezeichnet. Als Gastprofessor leitete er drei Semester die Meisterklasse für Film und Bühnengestaltung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Er arbeitete mit zahlreichen Theatern in Slowenien und Europa, u.a. für die Opernhäuser in Bukarest, Riga, Metz und Bratislava, die Nationaltheater in Zagreb und Belgrad, das Aalto Theater Essen und die Theater Augsburg und Wuppertal. Für Edward Clug realisierte er die Bühnenbilder zu Tango, Lacrimas, Radio&Juliet, Prêt-à-porter, Watching others, The Architecture of Silence, Hill Harper’s Dream, The Rite of  Spring, Six Antique Epigraphs und Les Noces.

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016

Un Ballo

22 Jun 2017, 23 Jun 2017

Claudia Binder

Kostüme

Claudia Binder ist Zürcherin. Sie studierte u.a. an der École Nationale Supérieure des Arts et Technique du Théâtre in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie als Abteilungsleiterin für die Da­men­kostümabteilung tätig. Seit 2000 ist sie Lehrbeauftragte an der Fachschule für Mode und Gestaltung in Zürich. Am Opernhaus Zürich, der Deutschen Oper Berlin, den Ludwigsburger Schlossfestspielen und am Teatro Nacional de São Carlos in Lissabon arbeitete sie mit Heinz Spoerli zusammen. Sie entwarf die Kostüme zu Goldberg-Variationen, All Shall Be, ...der Sonne Leuchten ist ihr Kleid, Daphnis et Chloë, Sommernachtstraum und Das Lied von der Erde. In St. Gallen ent­stan­den die Kostüme zu Philipp Eglis Choreo­gra­fien Das nackte Paradies und Der Nuss­knacker. Ausserdem war sie Kostümbildnerin der Free Opera Company bei La Dame blanche, I due Figaro und Don Giovanni im Theater Rigiblick. Eine enge Zusammenarbeitet verbindet sie mit den Choreografinnen Nadine Imboden und Anne Sophie-Fenner. Jüngste Projekte waren Orlando reloaded am Kellertheater Winterthur sowie Edgar Allan Poe meets Pink Floyd und Shakespeares gesammelte Werke, leicht gekürzt am Theater Rigiblick Zürich.

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

Mehr Informationen zum Ballett Zürich finden Sie hier

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016

Schwanensee

18 Mär 2017, 25 Mär 2017, 26 Mär 2017, 30 Mär 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017

Junior Ballett

Ballett

Das Junior Ballett ist die Nachwuchscompagnie des Balletts Zürich. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 erhalten hier ausgewählte junge Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt die Möglichkeit, nach Ende ihrer Ballettausbildung unter fachkundiger Betreuung in das tänzerische Berufsleben einzusteigen. Im Rahmen eines nicht länger als zwei Jahre währenden Engagements trainieren sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und sammeln so die für eine Tänzerlaufbahn notwendige Bühnenerfahrung. Einmal pro Spielzeit stellt das Junior Ballett in einem eigenen Ballettabend mit Werken international renommierter Choreografen seine hohe Leistungsfähigkeit und tänzerische Kreativität unter Beweis. In der Saison 2014/15 vereint das Junior Ballett dreizehn Tänzerinnen und Tänzer aus acht Nationen.

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016

Schwanensee

18 Mär 2017, 25 Mär 2017, 26 Mär 2017, 30 Mär 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017

Orchestra La Scintilla

Orchester

Die Pflege der historischen Aufführungspraxis hat am Opern­haus Zürich seit dem Monteverdi-Zyklus in den 1970er Jahren Tradition. Bei der folgenden Reihe der Mozart-Opern mit dem Lei­tungs­­­team Harnoncourt/Ponnelle wurde weiter Pio­nierarbeit geleistet, und die Musikerinnen und Musiker passten ihre Spieltechnik den neue­sten Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis an. 1996 formierte sich aus dem Orchester der Oper ein eigenständiges Ensemble von erstklassigen spezialisierten MusikerInnen, das sich einen hervorragenden Ruf erwerben konnte. Der Funke der Begeisterung an neuer «Alter Musik» gab dem Ensemble seinen Namen: La Scintilla – der Funke. Aufführungen mit Koryphäen des Faches wie Nikolaus Har­non­court (u.a. Il ritorno d’Ulisse in patria, Idomeneo), William Christie (u.a. Orphée et Euridice, Les Indes galantes, Orlando), Mark Minkowski (Les Boréades, Giulio Cesare), Reinhard Goebel und Giuliano Carmignola gerieten so erfolgreich, dass das Opernhaus Zürich alle barocken und fast alle aus der klassischen Zeit stammenden Opern von seiner Barockforma­tion La Scintilla spielen liess und lässt. Ausserdem konzertiert das Orchestra La Scintilla der Oper Zürich mit namhaften Solisten – Instrumentalisten wie Sängern – und tritt unter der Leitung von Ada Pesch regelmässig in den gros­­sen Konzertsälen Europas wie der Londoner Royal Festival Hall, dem Concertgebouw Am­sterdam, der Philharmonie Berlin und dem KKL Luzern auf. Äusserst erfolgreich begleitete das Orchester Cecilia Bartoli auf mehrwöchigen Konzertreisen in Nordamerika und Europa (u.a. in der Carnegie Hall).

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Bach

03 Jul 2017

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Mozart

17 Okt 2016

Rameau / Gluck

20 Feb 2017

Rossini

29 Jan 2017