Die Hamletmaschine - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Die Hamletmaschine

Oper von Wolfgang Rihm

Musikalische Leitung Gabriel Feltz
Inszenierung Sebastian Baumgarten
Bühne Barbara Ehnes
Kostüme Marysol Del Castillo
Lichtgestaltung Elfried Roller
Video-Design Chris Kondek
Video-Mitarbeit Tabea Rothfuchs
Choreographische Mitarbeit Kinsun Chan
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Michael Zlabinger
Dramaturgie Claus Spahn


Hamlet I und II Matthias Reichwald
Anne Ratte-Polle
Hamlet III Scott Hendricks
Ophelia Nicola Beller-Carbone
Ophelia Double, Marx, Stimme aus dem Sarg Claire de Sévigné
Ophelia Double, Lenin, Stimme aus dem Sarg Ivana Rusko
Ophelia Double, Mao, Stimme aus dem Sarg Carmen Seibel
Germania Jaqueline Santana de Oliveira
Claudius Michal Czyz
Horatio Benjamin Mathis
Polonius Sebastian Zuber
Tänzerinnen Laura Burgener
Andrea Frei
Evelyn Angela Gugolz
Malou Meyenhofer
Juliette Rahon
Natalie Wagner

Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Mit freundlicher
Unterstützung der
Ringier AG

In deutscher Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

1 Std. 35 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 10 Jan 2016

Termine

24 Jan 2016, 19:00
Premiere
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

29 Jan 2016, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

31 Jan 2016, 20:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

02 Feb 2016, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

07 Feb 2016, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

11 Feb 2016, 20:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

14 Feb 2016, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Die Hamletmaschine

Musiktheater in fünf Teilen nach dem gleichnamigen Text von Heiner Müller

Als der Komponist Wolfgang Rihm Mitte der achtziger Jahre nach einem neuen Musiktheaterstoff suchte, interessierte es ihn nicht mehr, ein konventionelles Libretto «der geschliffenen Dialoge» und «subjektiven Handlungsverstrickungen» zu vertonen. Er träumte von einer Bühnenkunst, die über Gefühlsdramen in Geschichtenform hinausreicht und bestimmt ist von Bild und Ruf, Ritual und Traumlogik. Der Klang selbst, erzeugt von Stimme und Instrument, sollte zum Akteur des Theaters werden. Als treibende Kraft für ein solches Musiktheater der Grenzüberschreitung diente ihm Heiner Müllers Drama Die Hamletmaschine, das der ostdeutsche Dramatiker 1977 geschrieben hatte. Der nur neun Seiten umfassende fragmentarische Theatertext, der zu den bedeutendsten des 20. Jahrhunderts gehört, ist eine groteske Überschreibung von Shakes-
peares Hamlet und eine Dekonstruktion des Dramas schlechthin, eine sprachmächtig und apokalyptisch gewitternde Vision von der menschlichen Vergeblichkeit im Angesicht der gescheiterten Utopien der Moderne.
Rihm hat aus dem Heiner-Müller-Text ein kapitales Musiktheaterwerk für Sänger und Schauspieler, Live-Chöre und Chöre vom Band, grosses Orchester, Geräusche und im Aufführungsraum positionierte Perkussionisten geformt. Wolfgang Rihms Hamletmaschine ist ein vergessenes Grosswerk der Moderne und zuletzt 1990, vier Jahre nach seiner Uraufführung, auf die Bühne gekommen. Die Komposition ist szenisch und musikalisch in Anspruch und Herausforderungen durchaus mit den Soldaten von Bernd Alois Zimmermann vergleichbar, die vor zwei Jahren am Opernhaus Zürich spektakulär zu erleben waren.
In einer Zeit, die von fundamentalistischen Attentaten, Religionskriegen, Flüchtlingstragödien, Utopieverlust und politischer Verunsicherung geprägt ist, wird die Hamletmaschine zu einem Stoff von brennender Aktualität.

 

Bios

Die Hamletmaschine

Gabriel Feltz

Musikalische Leitung

Gabriel Feltz studierte an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin. Nach seinen Engagements als Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera (2001 – 2005) und der Stuttgarter Philharmoniker (2004 – 2013) ist er seit Beginn der Saison 2013/14 Generalmusikdirektor der Stadt Dortmund und Chefdirigent der Dortmunder Philharmoniker. 2007 erhielten die Stuttgarter Philharmoniker unter seiner Leitung den «Prix Rachmaninoff» als Würdigung des bis heute umfangreichsten Aufführungszyklus der Werke Rachmaninows im deutschsprachigen Raum. Von 2008 – 2013 war Gabriel Feltz zudem Erster Gastdirigent am Theater Basel (Opernhaus des Jahres 2009 und 2010), wo er u.a. die Produktion Aida am Rhein dirigierte, die vom Schweizer Fernsehen SRF und weiteren Sendern europaweit übertragen wurde und auch als DVD erhältlich ist. Gastdirigate führten ihn zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zu den Bamberger Symphonikern, zum Sinfonieorchester Basel, den Grazer Philharmonikern, dem KBS Symphony Orchestra Seoul, zum Radiosinfonieorchester Wien und anderen. In jüngster Zeit gab Gabriel Feltz sein Debüt an der Komischen Oper Berlin mit Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten (Regie: Calixto Bieito), dirigierte den Fliegenden Holländer an der Bayerischen Staatsoper in München, Otello in Basel, Der Rosenkavalier und Don Giovanni in Dortmund sowie den Doppelabend Il prigioniero/Ekklesiastische Aktion und Arabella an der Oper Köln. In der Spielzeit 2015/16 steht er in Dortmund u.a. bei Tristan und Isolde, Der Nussknacker und Peter Grimes am Pult und wird Konzerte bzw. Opern in Berlin, Belgrad, Taipei, Sendai (Japan) und San Antonio (USA) dirigieren.

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Sebastian Baumgarten

Regie

Sebastian Baumgarten, geboren in Ostberlin, studierte Opernregie an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin. Von 1999 bis 2002 war er Oberspielleiter am Staatstheater Kassel und von 2003 bis 2005 Chefregisseur des Meininger Theaters. Als Grenzgänger zwischen Schauspiel und Musiktheater wurde er mehrfach ausgezeichnet: 2002 erhielt er für seine Tosca-Inszenierung am Staatstheater Kassel den Götz-Friedrich-Preis. Für seine Produktion von Händels Orest an der Komischen Oper Berlin wurde er von den Kritikern der Zeitschrift «Opernwelt» zum Regisseur des Jahres 2006 gewählt. 2011 eröffnete er mit Wagners Tannhäuser die 100. Bayreuther Festspiele und 2013 war seine Zürcher Inszenierung von Brechts Die heilige Johanna der Schlachthöfe zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Zu seinen Inszenierungen der letzten Jahre gehören u.a. Tosca an der Volksbühne Berlin, Mozarts Requiem, Im weissen Rössl und Carmen an der Komischen Oper Berlin, Der Fremde am Schauspiel Frankfurt, Dantons Tod am Maxim Gorki Theater in Berlin, La Fabbrica (nach Luigi Nono und György Ligeti) am HAU Berlin, Don Giovanni am Opernhaus Zürich, im Rahmen der Zürcher Festspiele Die Banditen am Theater am Neumarkt, Die Affäre Rue de Lourcine sowie Schuld und Sühne am Schauspielhaus Zürich, Der Freischütz und Der fliegende Holländer am Theater Bremen, Die Ballade vom Fliegenden Holländer am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Die göttliche Komödie am Schauspiel Köln und Die Nibelungen am Staatsschauspiel Dresden. Seit 2013 leitet Sebastian Baumgarten den Studiengang Regie an der Theaterakademie August Everding, München.

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Barbara Ehnes

Bühnenbild

Barbara Ehnes studierte Freie Kunst und Bühnenbild bei Wilfried Minks und Marina Abramovic an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und in Amsterdam sowie Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg. Seither entwirft sie Bühnenbilder u.a. für das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg, die Münchner Kammerspiele, das Schauspielhaus Zürich, das Theater Basel, die Volksbühne Berlin, das Thalia Theater Hamburg, das Burgtheater Wien, Het Muziektheater Amsterdam, die Salzburger Festspiele und die Staatsoper Berlin. Seit 2000 arbeitet sie regelmässig mit dem Regisseur Stefan Pucher (u.a. Othello, Der Sturm, zuletzt Die Zofen bei den Münchner Kammerspielen, 2014) und entwirft auch Bühnenbilder für Jossi Wieler/Sergio Morabito (u.a. für deren Mozart/da Ponte-Zyklus, Rusalka, Un ballo in maschera), Stefan Bachmann (u.a. Jeff Koons, Der seidene Schuh), Calixto Bieito, Schorsch Kamerun, Lars-Ole Walburg, die Choreografin Meg Stuart (Replacement, Hunter) und Sebastian Baumgarten (zuletzt Don Giovanni am Opernhaus Zürich). In den vergangenen Jahren entstanden zudem eigene performative Installationen (u.a. Istanbul Transgelinler, Die schwarze Botin – remastered and remistressed bei den Wiener Festwochen 2013). Während der Intendanz Frank Baumbauers (2001 bis 2009) gehörte Barbara Ehnes zum künstlerischen Leitungsteam der Münchner Kammerspiele. 2005 erhielt sie den deutschen Bühnenpreis «Opus» und 2012 wurde ihr gemeinsam mit Chris Kondek der Deutsche Theaterpreis «Faust» für Quijote. Trip zwischen Welten am Thalia Theater Hamburg verliehen. Seit dem Sommersemester 2011 ist sie Professorin für Bühnenbild an der Hochschule für Bildende Künste Dresden.

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Marysol Del Castillo

Kostüme

Marysol del Castillo wurde 1970 in Berlin geboren.
Sie absolvierte ihr Studium als Kostümdesignerin an der Hochschule für Kunst und Medien in Hannover bei Prof. Maren Christensen. 
Nach dem Studium folgte ihre Assistenzzeit am Schauspielhaus Hamburg bei Anna Viebrock unter der Intendanz von Frank Baumbauer und Christoph Marthaler am Schauspielhaus Zürich. Während dieser Zeit (1999-2002) entstanden eigene Arbeiten, u.a. mit Christoph Schlingensief, Christoph Marthaler und vielen anderen.
Seitdem entwickelt sie Kostümbilder und Konzepte für Christoph Schlingensief, Nicolas Stemann, Stefan Pucher, Sebastian Baumgarten, Falk Richter, Tom Kühnel, Suse Wächter, Schorsch Kamerun, Studio Braun. Marysol del Castillo hat an folgenden Theatern gearbeitet: ThaliaTheater in Hamburg, Schauspielhaus Zürich, Schauspielhaus Hamburg, Volksbühne Berlin, Deutsches Theater Berlin, Komische Oper Berlin, Grand Theatre National in Brüssel, Schauspielhaus Köln, Burgtheater Wien, Schaubühne Berlin, Schauspiel Frankfurt, Schauspielhaus Dresden, Staatsoper Berlin, Staatsoper ua.2011 war Marysol del Castillo als Gastprofessorin an der Fachhochschule Hannover für Kunst und Medien und als Mentorin an der UDK Berlin tätig. Zuletzt entwarf sie die Kostüme für die Eröffnungspremiere Der Kaufmann von Venedig, in der Regie von Nicolas Stemann an den Münchner Kammerspielen.


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Elfried Roller

Lichtgestaltung

Elfried Roller wurde 1968 in Stuttgart geboren. Während seines Studiums der Elektrotechnik arbeitete er nebenher in einem privaten Theater in Karlsruhe. Es folgte die Meisterausbildung während fünf Jahren am Opernhaus Stuttgart. Von dort wechselte er ans Staatstheater Kassel und entwarf das Lichtdesign u.a. für Armin Petras, Volker Schmalör, Schirin Khodadadian und Hans Henning Paar. Ausserdem entstand Die Entführung aus dem Serail mit Roman Hovenbitzer in Salvatore di Bahia, Brasilien. Seit 2008 ist er am Opernhaus Zürich tätig. Seither entstand u.a. das Licht für Adrian Marthalers Inszenierungen Die Entführung aus dem Serail und Guillaume Tell, ausserdem La Sylphide mit Johan Kobborg und die Uraufführungen von Teatro Minimo mit der daraus entstandenen Arbeit zu Stadt der Blinden von Anno Schreier unter der Regie von Stephan Müller. Gastspiele führten ihn u.a. nach Bogota, Marbella, Minsk, Tel Aviv, Tokio, Tscheljabinsk und Wien.

 

 

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Chris Kondek

Video-Design

Chris Kondek, geboren in Boston und aufgewachsen in New York, produziert seit 20 Jahren Videos für Theater und Performances. 1990 begann seine Arbeit mit The Wooster Group in New York. 1995 arbeitete er mit Laurie Anderson an ihrem Multimedia-Konzert The Nerve Bible und 1998 an ihrer Oper Songs and Stories from Moby Dick. 1999 zog er nach Berlin, wo er mit der Choreografin Meg Stuart zu arbeiten begann. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit dem Regisseur Stefan Pucher. Ausserdem gestaltet Chris Kondek Videos für Produktionen von Armin Petras, Sebastian Baumgarten, Hans-Werner Kroesinger, René Pollesch, Michael Nyman, Rimini Protokoll, Jossi Wieler und Falk Richter. In letzter Zeit erarbeitete er u.a. Videodesigns für Tannhäuser in Bayreuth, Schuld und Sühne am Schauspielhaus Zürich, Don Giovanni am Opernhaus Zürich, Ariodante am Theater Basel, Situation Rooms an der Ruhrtriennale und Elektra am Deutsche Theater Berlin. Seit 2004 entwickelt Chris Kondek eigene Theaterarbeiten, zumeist gemeinsam mit Christiane Kühl. Das erste Projekt, Dead Cat Bounce, wurde beim Festival Politik im Freien Theater 2005 vom Goethe-Institut und ZDF-theaterkanal ausgezeichnet. Es folgten u.a. Loan Shark am Hebbel am Ufer Berlin, Stuff am Theater Neumarkt in Zürich, Übermorgen ist zweifelhaft // 2012 an den Münchner Kammerspielen, Money: It Came From Outer Space am HAU, das ebenfalls vom Goethe-Institut ausgezeichnet wurde, sowie Anonymous P. (2014) in der Gessnerallee Zürich. 2012 erhielt Chris Kondek gemeinsam mit der Bühnenbildnerin Barbara Ehnes den Theaterpreis «Der Faust» für die Arbeit an Stefan Puchers Produktion Don Quixote am Thalia-Theater Hamburg.

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Tabea Rothfuchs

Video-Design

Tabea Rothfuchs ist eine Schweizer Video-Künstlerin. Ihr Schaffensfokus liegt in den Bereichen Videoszenografie für die Bühne sowie interaktive Installationen. 2006 bis 2009 studierte sie in Basel wie auch Luzern Animation und audiovisuelle Kommunikation. 2010 arbeitete sie mit Georges Delnon und Roland Aeschliman (Maldoror, Münchner Biennale). Anschliessed zog sie nach Barcelona, wo sie unter anderem Videoprojektionen für La Fura dels Baus (Sonntag aus Licht an der Oper Köln, Tristan und Isolde an der Opéra de Lyon, Quartett an der Scala in Mailand) kreierte. 2012 begann ihre kontinuierliche Zusammenarbeit mit Richard Wherlock für das Ballett Basel. Im selben Jahr arbeitete sie erstmals mit Chris Kondek am Theater Basel bei Ariodante in der Regie von Stephan Pucher zusammen. Es folgten u.a. Don Giovanni am Opernhaus Zürich sowie Schuld und Sühne am Schauspielhaus Zürich, beide in der Regie von Sebastian Baumgarten. In letzter Zeit entwarf und produzierte sie das Videokonzept für Animal Instinct Ball, eine Tanzproduktion mit Sanja Ristic am Muffartwerk München, arbeitete erneut mit La Fura dels Baus für eine grossdimensionierte Show zu Ehren der Geschichte Singapurs beim dortigen Riverfestival zusammen und entwarf Echtzeit-Video-Kompositionen für Theater- und Tanzproduktionen, u.a. für das Theater am Gleis in Winterthur und das Ballett Basel. Im Juni 2015 fand die Vernissage von Emergence, einer interaktiven Skulptur im Filter IV in Basel statt.

Die Hamletmaschine

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Kinsun Chan

Choreografische Mitarbeit

Kinsun Chan, geboren in Vancouver/Kanada, studierte Kunst, Grafikdesign und Tanz am Virginia Intermont College, an der Georgia State University und an der University of Louisville. Als Tänzer war er u.a. Mitglied des Balletts Zürich unter Heinz Spoerli sowie des Ballets Basel unter Richard Wherlock, wo er als Solist in Choreografien von Jiří Kylián, William Forsythe, Nacho Duato, Heinz Spoerli, Hans van Manen, Richard Wherlock und George Balanchine zu erleben war. Seine ersten eigenen Choreografien entstanden für das Ballett Zürich (Above Ground, 2000) sowie im Rahmen der Reihe «Junge Choreografen» der Noverre-Gesellschaft am Stuttgarter Ballett. Kinsun Chans Arbeiten wurden seither vom Ballett Basel, dem Singapore Dance Theatre, dem Ballett der Staatsoper Hannover, der Royal Ballet School Antwerpen, der John Cranko Ballet School, der Hong Kong Academy of Performing Arts, der Tanz Akademie Zürich sowie am Tiroler Landestheater, am Staatstheater Kassel und am Luzerner Theater aufgeführt. Die Choreografie Black on Black, kreiert für das Hongkong Ballet, wurde zum 80. Jahrestag des Jacobs Pillow Dance Festival eingeladen und tourte im Sommer 2012 in Kanada und den Vereinigten Staaten. Kinsun Chan ist zudem als Choreograf für Opern, Events und TV-Produktionen tätig. Zu den OpernregisseurInnen, mit denen er bisher zusammen arbeitete, gehören Jens-Daniel Herzog, Michael Sturminger, Götz Friedrich, Bernd Mottl und Tatjana Gürbaca. 2005 wandte sich Kinsun Chan dem Medium Film zu. Es entstanden die Tanzfilme Bench, EAT und Bluebox, die zu Festivals in Spanien, Australien, Hong Kong und in den USA eingeladen wurden.

Die Hamletmaschine

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Die Zauberflöte

09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 erwarb er das Klavierlehrdiplom. Es folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich und eine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern. 1985 wurde er zum Leiter einer Jugendmusikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhauses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er verantwortlich für Choreinstudierungen von ungefähr 100 Opern und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-Aufnahmen sowie TV-Produktionen dokumentiert, darunter die Traviata im Hauptbahnhof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat er Gastspiele gegeben oder Einstudierungen betreut. Für den Festakt zum Jubiläum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der Nationaloper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, oder dem ehemaligen Schweizer Kammerchor ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.

Così fan tutte

29 Mai 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Die Zauberflöte

09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Pelléas et Mélisande

08 Mai 2016, 11 Mai 2016, 14 Mai 2016, 19 Mai 2016, 21 Mai 2016, 25 Mai 2016, 27 Mai 2016, 29 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

Michael Zlabinger

Musikalische Leitung

Michael Zlabinger wurde 1984 in Wien ge­bo­­ren. Von 1998-2003 absolvierte er ein Orgel- und Kirchenmusikstudium, anschliessend stu­dier­­te er Dirigieren und Kla­vier an der Uni­versität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie bei Manfred Huss. Weitere Studien folgten 2008-2010 in Luzern bei Ralf Weikert. Meisterkurse besuchte er u.a. bei Bernard Haitink und Pierre Boulez. An der Volks­oper Wien betreute er als musikalischer Assistent und Bühnenmusikdirigent u.a. Salome, Madama Butterfly, Die lustigen Weiber von Windsor, Die Entführung aus dem Serail und Hänsel und Gretel. Von 2003-2015 war er Leiter der Kirchenmusik von Mariabrunn und gründete dort 2005 die Camerata Mariabrunn. Konzerte führten ihn nach Belgien, Holland, Spanien, Serbien-Montenegro und in die Schweiz. Er dirigierte er u.a. die Lucerne Festival Strings, das Luzerner Sinfonieorchester und das Orquesta Sinfonica de Las Palmas. Als Stipendiat des Ministeriums für Unterricht, Kultur und Kunst nahm er 2013 an Projekten des New World Sym­phony Orchestra unter der Leitung von Michael Tilson Thomas in Miami Beach teil. 2011 war er als Assistent von Christoph von Dohnányi für die Neuproduktion von Schönbergs Moses und Aron erstmals am Opernhaus Zürich tätig. Als Assistent von Ingo Metzmacher war er bei den Salzburger Festspielen und an der Mailänder Scala für Zimmermanns Die Soldaten, 2013/14 am Grand Théatre de Genève für Wagners Ring des Nibelungen und zuletzt für Die Jakobsleiter  beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin verpflichtet. Am Opernhaus Zürich dirigierte er Das Gespenst von Canterville, Robin Hood und den Ballettabend Notations.

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Die Hamletmaschine

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Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

King Arthur

27 Feb 2016, 01 Mär 2016, 03 Mär 2016, 11 Mär 2016, 16 Mär 2016, 18 Mär 2016, 20 Mär 2016, 28 Mär 2016, 01 Apr 2016

Woyzeck

13 Mär 2016, 24 Mär 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Matthias Reichwald

Schauspieler

Matthias Reichwald, geboren in Magdeburg, erhielt über zehn Jahre Unterricht in Klavier, Komposition und Chorleitung am städtischen Konservatorium. Er studierte an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» in Berlin und arbeitete seit 1999 als Schauspieler u.a. in Dresden, Magdeburg, Potsdam, Halle, Weimar, Köln sowie in Berlin an der Schaubühne, dem Maxim Gorki Theater und dem Deutschen Theater. Er spielte in mehreren Inszenierungen die zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurden und war 2011 zum Schauspieler des Jahres nominiert. Neben der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit dem Regisseur Tilmann Köhler arbeitete er u.a. mit Armin Petras, Sebastian Baumgarten, Roger Vontobel und Dimiter Gotscheff zusammen. Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Orest, Achilles, Shylock, Othello, King Arthur, Marquis von Posa sowie Faust und Mephisto. Ausserdem stand er immer wieder auch vor der Kamera, so zum Beispiel für den Berliner sowie für den Kölner Tatort. Seit 2009 ist er Ensemblemitglied des Staatsschauspiels Dresden und darüber hinaus Dozent für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater «Felix Mendelssohn Bartholdy» in Leipzig sowie an der Hochschule für Musik «Carl Maria von Weber» in Dresden. Kontinuierlich arbeitet Matthias Reichwald auch als Regisseur. Nach seiner Tätigkeit als Hausregisseur am Nationaltheater Weimar 2005-2009 inszenierte er u.a. am Staatsschauspiel Dresden, am Mozarteum in Salzburg und zuletzt an der Oper in Regensburg Mozarts Zauberflöte. Dort wird er im Frühjahr 2016 Glucks Iphigénie en Tauride herausbringen.

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Anne Ratte-Polle

Schauspielerin

Anne Ratte-Polle studierte von 1996 bis 2000 an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, wo sie 1999 beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender mit dem Solo-Darstellerpreis ausgezeichnet wurde. Ihr erstes Engagement führte sie nach Cottbus, wo sie für ihre Rollen Effi Briest und Die Marquise von O. den Förderpreis für Darstellende Kunst des Landes Brandenburg erhielt. Ihr zweites Festengagement nahm sie 2002–2005 am Schauspiel Hannover an. Hier arbeitete sie u.a. mit Sebastian Nübling, Andreas Kriegenburg und René Pollesch. 2005 zog Anne Ratte-Polle nach Berlin und arbeitete als freie Schauspielerin am Deutschen Theater, Maxim Gorki Theater und an der Volksbühne Berlin, zu der es sie von 2009 bis 2012 wieder ins Festengagement zog. Hier setzte sie die Arbeit mit René Pollesch fort und spielte zudem unter Frank Castorf, Dimiter Gotscheff, Werner Schroeter und Herbert Fritsch. Bis heute ist sie in dessen erfolgreicher Inszenierung Murmel Murmel zu sehen. Seit 2012 arbeitet Anne Ratte-Polle wieder als freie Schauspielerin und gastierte 2013 und 2014 auch am Schauspielhaus Zürich, wo sie u.a. in Sebastian Baumgartens Inszenierung von Schuld und Sühne als Katerina Ivanovna zu sehen war. Neben ihren Theaterengagements spielte sie auch stets vor der Kamera in Kino- und Fernsehproduktionen. Auf der Berlinale 2015 war sie in der Titelrolle von zwei Filmen zu sehen, die beide 2016 in die Kinos kommen: Wanja, Regie: C. Hellsgard und Sibylle, Regie: M. Krummenacher, für den sie beim Dark Frame Film Festival Santa Fe als «Best Actor in a female role» ausgezeichnet wurde.

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Scott Hendricks

Bariton

Scott Hendricks, geboren in San Antonio/Texas, sammelte seine ersten Bühnenerfahrungen im Opernstudio der Houston Grand Opera und wurde später Ensemblemitglied der Oper Köln. Das breit gefächerte Repertoire des Baritons umfasst sowohl bekannte Partien wie Graf Almaviva, Sharpless, Escamillo, Posa, Giorgio Germont sowie die Titelrollen in Król Roger und Eugen Onegin, als auch Raritäten wie The traveller (Brittens Death in Venice), Tamare (Schrekers Die Gezeichneten) oder Roderick (Debussys La chute de la maison Usher). In der letzten Spielzeit sang Scott Hendricks u.a. Renato (Un ballo in maschera) am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, Jack Rance (La fanciulla del West) am Opernhaus Zürich und Sharpless an der Houston Grand Opera. Zu den Höhepunkten der jüngeren Zeit gehören seine Debüts an der Met als Sharpless und in Covent Garden als Scarpia, seine Interpretation des Giorgio Germont in der Regie von Andrea Breth (La Monnaie, Brüssel), Rollendebüts als Michele (Il tabarro und Gianni Schicchi) in Köln sowie als Förster (Das schlaue Füchslein) an der Opéra National du Rhin, die Titelrolle in Rigoletto in Houston, Sharpless in Washington mit Plácido Domingo, Jochanaan (Salome), Graf Luna (Il trovatore) sowie die Titelrolle in Macbeth in Brüssel. Letztere wurde von der Zeitschrift «Opernwelt» als Produktion des Jahres ausgezeichnet. Internationale Beachtung fand auch seine Interpretation der Titelrolle in der Uraufführung von Giorgio Battistellis Richard III an der Vlaamse Opera (Regie: Robert Carsen). Weitere Gastengagements führten ihn an das Teatro La Fenice in Venedig, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona und immer wieder zu den Bregenzer Festspielen.

 

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Nicola Beller-Carbone

Sopran

Nicola Beller Carbone ist deutscher Abstammung und in Spanien aufgewachsen. Sie studierte Schauspiel in Zaragoza, bevor sie bei Dolores Ripollés in Madrid und Astrid Varnay in München Gesang studierte. Sie sang am Staatstheater am Gärtnerplatz und am Nationaltheater Mannheim das lyrische Fach, bevor sie mit Strauss’ Salome u.a. in Essen, Turin, Genf und Las Palmas ins dramatischere Fach wechselte. Es folgten u.a. Puccinis Tosca (Athen, Nizza, Montreal, Nantes), Bergs Wozzeck (Essen), Korngolds Die tote Stadt (Palermo), Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk (Toronto, Berlin, St. Gallen), Busonis Turandot (Macerata), Jenny (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagoni), Santuzza (Cavalleria rusticana) an der Deutschen Oper Berlin, Wagners Götterdämmerung in Venedig, Leonore (Kreneks Karl V) in Bregenz, Poulencs La voix humaine in Köln und Rosalinde (Die Fledermaus) am Theater an der Wien. Ihre Engagements der jüngsten Zeit führten sie als Salome nach Monte Carlo, Montreal, Zürich, Stockholm, Bonn und Brüssel, an die Oper Köln (Die Gezeichneten), die Opéra National de Paris (Zemlinskis Der Zwerg), nach Monte Carlo (Lady Macbeth von Mzensk, Das Rheingold), Palermo (Nyssia in Zemlinskys Der König Kandaules) und als Gräfin de la Roche (Die Soldaten) an die Bayerische Staatsoper. Im Konzertbereich musizierte sie mit Dirigenten wie Michael Gielen, Stefan Soltesz und Gianandrea Noseda. Im Liedbereich war sie u.a. beim Schleswig Holstein Festival, in Zaragoza, Mumbay, Bangalore und in der New Yorker Carnegie Hall zu hören. Geplant sind u.a. Chrysothemis (Elektra) in Montreal, Medea in Nizza und Nyssia (Der König Kandaules) in Sevilla.

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Claire de Sévigné

Sopran Mitglied des IOS

Claire de Sevigné, Sopranistin aus Kanada, wurde kürzlich für ihr Album mit Vivaldi-Kantaten (mit dem Aradia-Ensemble unter Kevin Mallon) für einen JUNO award 2016 in der Kategorie «Classical Album of the Year» nominiert. Sie studierte an der McGill University in Montreal und an der University of Toronto. Danach bildete sie sich weiter im «Ensemble Studio» der Canadian Opera Company. Bisher war sie auf internationalen Bühnen wie dem Opera Theatre of St. Louis, bei den Salzburger Festspielen sowie mit der Canadian Opera Company zu hören, wo sie die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Servilia (La clemenza di Tito), Despina (Così fan tutte) und First Niece in Peter Grimes sang. Zu ihrem Repertoire gehören zudem die Partien der Constance (Dialogues des Carmélites), Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto), Cunégonde (Candide), Tytania (A Midsummer Night’s Dream) und die Titelrolle in Lucia di Lammermoor. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Claire de Sevigné Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. in Die Gänsemagd, Die Hamletmaschine, Le Comte Ory und als Angelina in Haydns Orlando Paladino zu erleben. Diesen Sommer wird sie als Halbfinalistin an Plácido Domingo's Operalia-Wettbewerb teilnehmen und in der kommenden Spielzeit am Opernhaus Zürich die Partie der Blonde (Die Entführung aus dem Serail) sowie Hermione in Manfred Trojahns Orest und Le feu, La princesse und Le rossignol in Ravels L’Enfant et les sortilèges singen.

Die Gänsemagd

19 Dez 2015, 19 Dez 2015, 23 Dez 2015, 23 Dez 2015, 06 Feb 2016, 06 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Ivana Rusko

Sopran

Ivana Rusko, Sopran, stammt aus Tschechien. Ihr Gesangstudium absolvierte sie an der Hochschule für Musik in Bratislava bei Magdaléna Blahušiaková und nahm an Meisterkursen bei Francisco Araiza, Luana DeVol, Peter Dvorský und Marius van Altena teil. Noch während ihres Studiums sang sie Rollen wie Purcells Dido oder Pasqualina und Mariken in Martinůs Marienspielen sowie am Staatstheater Košice die Gräfin in Mozarts Le nozze di Figaro. Am Opernhaus Zürich war sie als Kluge (Orffs Die Kluge), Gräfin Ceprano (Rigoletto), Dame (Die Zauberflöte für Kinder), Walküre (Wagners Nibelungenring für Kinder), Brezelverkäuferin (Die Nase), Ophelia Double/Lenin/Stimme aus dem Sarg (Die Hamletmaschine) und in Le Comte Ory zu hören. An der Opéra Lyon gastierte sie als Lauretta (Gianni Schicchi) und Suor Genovieffa (Suor Angelica) in einer Neuproduktion von David Pountney. Nach zwei Jahren im Internationalen Opernstudio ist sie seit der Spielzeit 2012/13 Ensemblemitglied am Zürcher Opernhaus. Hier sang sie u.a. Irina in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, Lily in Die Schatzinsel, Karolka in Jenůfa, Blumen­­mäd­chen in Parsifal, Elfe in Rusalka sowie Mu­setta in La bohème (unter der Leitung von Nello Santi), Virginia in Das Gespenst von Canter­ville, Fortuna/Giunone in Il ritorno d’Ulisse in patria, Annina (La traviata) und Mab (Das verzauberte Schwein). Ivana Rusko ist auch als Konzertsängerin tätig, zu ihrem Repertoire gehören u.a. Messiah, Jephta (Händel), Elias (Mendelssohn-Bartholdy), Gloria (Vivaldi), Weihnachtsorato­rium (Saint-Saëns) sowie Szenen aus Goethes Faust (Schumann).

 

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 Mai 2016, 07 Mai 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Carmen Seibel

Mitglied des IOS

Carmen Seibel, Mezzosopran, liess sich zunächst zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin ausbilden, bevor sie Gesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart studierte. 2013/14 verbrachte sie ein Semester am Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand, wo sie als Cucolo in Respighis La bella dormente nel bosco zu hören war. Sie besuchte Meisterkurse bei Hedwig Fassbender, Brigitte Fassbaender, Margreet Honig, Helene Schneidermann, Malcolm Walker u.a. und war Stipendiatin der Richard Wagner Stiftung sowie von Yehudi Menuhins «Live Music now!». 2014 war Carmen Seibel Finalistin beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin, 2015 wurde sie durch das Deutschlandstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Zu hören war sie in Zemlinskys Der Zwerg (3. Zofe), Die Zauberflöte (3. Dame), in der Titelrolle von Bizets Carmen, als Muse/Nicklausse (Les Contes d'Hoffmann); im April 2015 gab sie ihr Debüt am Staatstheater Mainz als Lehrbube in Wagners Meistersingern. Ihre Engagements im Konzert- und Liedfach führten sie bisher u.a. ans Rheingaufestival und zur Internationalen Hugo Wolf Akademie, 2017 wird sie mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Jonathan Nott zu erleben sein. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Carmen Seibel Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich, wo sie u.a. als Flora in La traviata, in Wolfgang Rihms Die Hamletmaschine und in Haydns Orlando paladino zu hören war.

 

Das verzauberte Schwein

29 Nov 2015

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Brahms / Schostakowitsch

29 Nov 2015

Bruckner

27 Sep 2015

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Così fan tutte

29 Mai 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Der Sandmann

28 Mai 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Die Gänsemagd

19 Dez 2015, 19 Dez 2015, 20 Dez 2015, 20 Dez 2015, 23 Dez 2015, 23 Dez 2015, 26 Dez 2015, 26 Dez 2015, 18 Jan 2016, 30 Jan 2016, 30 Jan 2016, 31 Jan 2016, 31 Jan 2016, 03 Feb 2016, 03 Feb 2016, 06 Feb 2016, 06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 07 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

04 Jul 2016

Gedenkkonzert Nikolaus Harnoncourt

17 Apr 2016

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 Mai 2016, 07 Mai 2016

Pelléas et Mélisande

08 Mai 2016, 11 Mai 2016, 14 Mai 2016, 19 Mai 2016, 21 Mai 2016, 25 Mai 2016, 27 Mai 2016, 29 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Prokofjew / Rachmaninow

21 Feb 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Rimski-Korsakow / Adolphe

10 Jul 2016

Romeo und Julia

16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

Strawinsky / Tschaikowsky / Prokofjew

13 Dez 2015

The turn of the screw

11 Okt 2015, 14 Okt 2015, 17 Okt 2015, 23 Okt 2015

Tosca

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Woyzeck

13 Mär 2016, 24 Mär 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

 

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Die Zauberflöte

09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Gedenkkonzert Nikolaus Harnoncourt

17 Apr 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 Mai 2016, 07 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Tosca

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

 

Die Hamletmaschine

Oper von Wolfgang Rihm

 

Die Hamletmaschine

Oper von Wolfgang Rihm

 

Wolfgang Rihm

Gespräche und Konzerte rund um den Komponisten Wolfgang Rihm.

Mit freundlicher Unterstützung
der Landis&Gyr Stiftung

  1. MATINEE

    zu unserer Neuproduktion von Wolfgang Rihms Musiktheater «Die Hamletmaschine» mit dem Dirigenten Gabriel Feltz, dem Regisseur Sebastian Baumgarten und weiteren Künstlern
    So 1O Jan 2O16, 1O.OO Uhr
  2. KONZERT

    ARNOLD SCHOENBERG
    Ein Stelldichein für Oboe, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
    WOLFGANG RIHM
    «In Frage» für Englischhorn, Bassklarinette, Schlagzeug, Harfe, Viola, Violoncello, Kontrabass und Klavier
    ARNOLD SCHOENBERG
    Kammersinfonie Nr. 1 E-Dur op. 9, Fassung für Violine, Flöte, Klarinette, Violoncello und Klavier von Anton Webern
    JOHANN SEBASTIAN BACH
    Ricercare a6, Fassung von David Philip Hefti für sechs beliebige Instrumente
    WOLFGANG RIHM
    «Blick auf Kolchis» für Ensemble
    So 17 Jan 2O16, 11.15

    Mo 18 Jan 2O16, 12.OO
  3. GESPRÄCHSKONZERT

    Wolfgang Rihm im Gespräch mit Claus Spahn. Mauro Peter (Tenor) und Michael Richter (Klavier) führen Werke des Komponisten auf.
    Do 21 Jan 2O16, 19.OO Uhr
  4. LASS MICH DEIN HERZ ESSEN, OPHELIA

    Eine Gesprächsperformance mit und um Heiner Müllers Jahrhunderttext «Die Hamletmaschine» mit den Schauspielern Anne Ratte-Polle und Götz Schubert, dem Germanisten und Autor Peter von Matt und weiteren Gästen
    Sa 23 Jan 2O16, 15.OO Uhr
  5. LIEDERABEND MAURO PETER

    Helmut Deutsch, Klavier
    Mit Werken von Wolfgang Rihm, Franz Schubert und Francis Poulenc
    Do 4 Feb 2O16, 19.OO Uhr

Entdecken Sie Wolfgang Rihm