I puritani - Vorstellung - Opernhaus Zürich

I puritani

Oper von Vincenzo Bellini

Musikalische Leitung Fabio Luisi
Inszenierung Andreas Homoki
Bühne Henrik Ahr
Kostüme Barbara Drosihn
Lichtgestaltung Franck Evin
Choreinstudierung Pablo Assante
Dramaturgie Claus Spahn


Lord Gualtiero Valton Wenwei Zhang
Sir Giorgio Michele Pertusi
Lord Arturo Talbo Lawrence Brownlee
Sir Riccardo Forth George Petean
Sir Bruno Robertson Dmitry Ivanchey
Enrichetta di Francia Liliana Nikiteanu
Elvira Pretty Yende

Philharmonia Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich
Chor der Oper Zürich

Im Rahmen der Festspiele Zürich

„La Récréation de l’Opéra“ – Performance-Intervention
Sechseläutenplatz
19. Juni 2016,  Opernpause
Ein unabhängiges Projekt von Katrin Kolo


Partner
Opernhaus Zürich

In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 5 Jun 2016

Termine

19 Jun 2016, 19:00
Premiere
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

22 Jun 2016, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

25 Jun 2016, 20:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

29 Jun 2016, 19:30
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

03 Jul 2016, 20:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

07 Jul 2016, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

10 Jul 2016, 18:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

I puritani

Opera seria in drei Teilen
Libretto von Carlo Pepoli nach dem Drama «Têtes rondes et cavaliers» von Jacques Arsène Polycarpe Ancelot und Saintine

Es herrscht Bürgerkrieg im England des 17. Jahr­hunderts. Die republikanisch-protestantischen Puritaner und die königstreuen Katholiken stehen sich feindlich gegenüber, und eine innige Her­zens­beziehung führt mitten durch die beiden Lager: Elvira, die Tochter des puritanischen Lord Valtons, liebt Arturo Talbo, einen heimlichen Anhänger der Royalisten. Elvira erhält auch die väterliche Erlaubnis, Arturo zu heiraten. Die­ser aber stellt ausgerechnet am Hochzeitstag seine Königstreue über die Liebe zu Elvira. Er befreit die Königswitwe Enrichetta di Francia, die von den Puritanern gefangen gehalten wird, und flieht gemeinsam mit ihr, indem er sie unter dem Schleier seiner Braut versteckt. Elvira wird im Glauben, ihr Bräutigam liebe eine andere, wahn­sinnig... Vincenzo Bellini liebte an diesem Stoff die emo­tio­nalen Ausnahmezustände, in die die Protago­nisten geraten, und verlieh ihnen mit der für ihn typischen, weit ausschwingenden und zugleich hochvirtuosen Melodik ergreifenden Ausdruck.
Die letzte Oper des jung verstorbenen Komponisten verlangt den Sängern allerhöchste Kunstfertigkeit ab. Unsere Neuproduktion, die von Andreas Homoki auf die Bühne gebracht wird, bietet mit der südafrikanischen Sopranistin Pretty Yende einen neuen, hell leuchtenden Stern am Belcanto-Himmel auf. An ihrer Seite gibt Lawrence Brownlee die halsbrecherische Partie des Arturo Talbo. Michele Pertusi als Sir Gior­gio, Geor­ge Petean als Riccardo Forth und Liliana Nikiteanu als Enrichetta komplettieren eine in jeder Hinsicht festspielwürdige Besetzung. Am Dirigentenpult setzt Fabio Luisi seine musikalische Entdeckungsreise in Sachen Bellini fort.

 

Bios

I puritani

Fabio Luisi

Musikalische Leitung

Fabio Luisi, Generalmusikdirektor des Opernhauses, stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Von 2005 bis 2013 war er Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Luisi war Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Wien (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996). Er ist Musikdirektor des "Festival della Valle d'Itria" in Martina Franca (Apulien). Gastdirigent aller wichtigen Orchester in Europa, USA und Asien und aller wichtigen europäischen Opernhäuser. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ Die Ägyptische Helena dorthin zurück. An der Met dirigierte er erstmals 2005 (Don Carlo). Im Jahr 2011 dirigierte Fabio Luisi Neuproduktionen von Don Giovanni, Siegfried und Götterdämmerung (2012) an der Met und dort ausserdem Das Rheingold, Ariadne auf Naxos, Rigoletto und Massenets Manon. Mit dieser Oper gab er auch sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit Aida, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona mit Falstaff. Am Opernhaus Zürich dirigierte Fabio Luisi bisher die Neuproduktionen von Jenůfa, Rigoletto, Don Giovanni, La straniera, Fidelio, Aida, Juliette sowie die Wiederaufnahmen von Tosca, La bohème, Der Rosenkavalier, Don Carlo, Norma und Ariadne auf Naxos. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Alzira, Jerusalem, Bellinis I puritani und I Capuleti e i Montecchi sowie sämtliche Sinfonien von Robert Schumann sowie Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen. Er ist Träger des Bruckner-Ringes der Wiener Symphoniker sowie Kavalier der italienischenRepublik. Im 2015 neu gegründeten Label Philharmonia Records der Philharmonia Zürich erschien von ihm bereits der Livemitschnitt von Berlioz’ Symphonie fantastique, eine Studioaufnahme mit ausgewählten Ouvertüren und Zwischenspielen aus Opern von Richard Wagner sowie die DVD zu Rigoletto (Regie: Tatjana Gürbaca).

Bruckner

27 Sep 2015

Die Zauberflöte

09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

04 Jul 2016

Gedenkkonzert Nikolaus Harnoncourt

17 Apr 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

LA

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

Rimski-Korsakow / Adolphe

10 Jul 2016

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

Andreas Homoki

Regie

Andreas Homoki wurde als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). Schon während seines Studiums hospitierte er bei Harry Kupfer an der Komischen Oper in Berlin (Ost) und assistierte ihm später bei verschiedenen Gastinszenierungen u.a. bei den Salzburger Festspielen. 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war und regelmässig mit Willy Decker zusammenarbeitete. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierungen. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig. In der Liste seiner Inszenierungen aus dieser Zeit finden sich u.a. Das Schloss von Aribert Reimann und Aida (Hannover), Der Wildschütz, Der Freischütz, Die Zauberflöte (Köln), Rigoletto (Hamburg), Orfeo ed Euridice (Genf und Lyon), La traviata, Macbeth (Leipzig), Elektra, Der Rosenkavalier und Verdis Requiem (Basel), Hänsel und Gretel (Deutsche Oper Berlin) und Carmen, Capriccio, Lulu (Amsterdam), Idomeneo, Arabella und Manon Lescaut (München, Staatsoper). 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff. 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen. 2003 übernahm Andreas Homoki – zunächst kommissarisch – die Intendanz, in die er mit Beginn der Spielzeit 2004/05 offiziell berufen wurde. Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin waren u.a. Jewgeni Onegin (2005), Der Rosenkavalier (2006), Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (2006), La bohème (2008), Die Meistersinger von Nürnberg (2010) sowie Das schlaue Füchslein. In der Spielzeit 2008/09 inszenierte er zwei Uraufführungen: die Kinderoper Robin Hood von Frank Schwemmer und Christian Josts Hamlet. Während seiner Intendanz an der Komischen Oper Berlin trat er mit Neuinszenierungen u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris (Tannhäuser, 2004), an der Bayerischen Staatsoper München (Roméo et Juliette, 2004, und Die Königskinder, 2005), am New National Theatre Tokyo (Le nozze di Figaro, 2003, La fanciulla del West, 2007) an der Sächsischen Staatsoper Dresden (Turandot 2004, La traviata, 2009) und der Hamburgischen Staatsoper (Faust, 2010) hervor. 2012 inszenierte er David et Jonathas von Marc-Antoine Charpentier für das Festival in Aix-en-Provence – eine Produktion, die später auch in Edinburgh, Paris (Opéra Comique), Caen und New York (Brooklin Academy of Music) gezeigt wurde. Unlängst hatten seine Inszenierungen von Verdis Luisa Miller an der Hamburgischen Staatsoper und My Fair Lady an der Komischen Oper Premiere. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Zürcher Opernhauses. Hier inszenierte er bereits Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo), Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk, Fidelio, Lohengrin (Koproduktion mit der Wiener Staatsoper), Martinůs Juliette und Bergs Wozzeck. Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

Henrik Ahr

Bühnenbild

Henrik Ahr, in Bensberg geboren, war nach einer Ausbildung zum Koch als freier Künstler tätig und studierte von 1995 bis 2001 Architektur in Leipzig. Erste Bühnenbilder entwarf er 2000 für die Neue Szene in Leipzig und 2001 am Theaterhaus Jena für Palahniuks Fight Club. Seit 2005 lebt und arbeitet er als Bühnenbildner und Maler in Wien. Seit dem Herbst 2010 hält er zudem die Professur für Bühnengestaltung am Salzburger Mozarteum. Liebelei von Arthur Schnitzler 2002 am Thalia Theater Hamburg mit Regisseur Michael Thalheimer wurde zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Mit ihm realisierte er weitere Projekte u.a. Brechts Herr Puntila und sein Knecht Matti in Hamburg und Schuberts Winterreise am Deutschen Theater Berlin. 2005 folgte Rigoletto am Theater Basel. Mit Christof Loy arbeitete er 2008 erstmals am Theater an der Wien (Richard Strauss’ Intermezzo), es folgten – ebenfalls mit Loy – an der Bayerischen Staatsoper Lucrezia Borgia sowie Der Tausch von Paul Claudel am Schauspielhaus Zürich. Am Deutschen Theater Berlin entwarf er die Bühnenbilder für Hauptmanns Einsame Menschen und Schnitzlers Der einsame Weg.

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Barbara Drosihn

Kostüme

Barbara Drosihn wurde in Hamburg geboren. Dort wurde sie zur Kostümschneiderin ausgebildet und studierte Kostümdesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Im Anschluss arbeitete sie als Kostümassistentin am Thalia Theater in Hamburg. In den vergangenen Spielzeiten entwarf sie Kostüme für Inszenierungen u.a. von Michael Thalheimer, Stephan Kimmig (u.a. 2006 für Torquato Tasso am Wiener Burgtheater), Nicolas Stemann, Jorinde Dröse, Andreas Kriegenburg und Stefan Bachmann. Als freie Kostümbildnerin ist sie deutschlandweit an Theatern tätig, u.a. am Schauspielhaus Bochum, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Deutschen Theater Berlin und am Münchner Volkstheater. Für die Oper entwarf sie zuletzt Kostüme zu Christof Loys Lucrezia Borgia an der Bayerischen Staatsoper München sowie zu Tatjana Gürbacas Parsifal an der Vlaamse Opera, Antwerpen und Christof Loys Parsifal an der Kungliga Operan, Stockholm. Für die Kostüme zu Fidelio arbeitet sie erstmals am Opernhaus Zürich.

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

King Arthur

27 Feb 2016, 01 Mär 2016, 03 Mär 2016, 11 Mär 2016, 16 Mär 2016, 18 Mär 2016, 20 Mär 2016, 28 Mär 2016, 01 Apr 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

The turn of the screw

11 Okt 2015, 14 Okt 2015, 17 Okt 2015, 23 Okt 2015

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

Wenwei Zhang

Bass

Wenwei Zhang wurde in Dalian, China, geboren. Er war 2009/10 Mitglied im Opernstudio der Oper Frankfurt und gab als Lord Rochefort in Anna Bolena sein Debüt. 2009 sang er Orosmane (Zaira) beim Festival de Radio France in Montpellier und wurde Dritter in dem von Plácido Domingo gegründeten Gesangswettbewerb Operalia. In der Spielzeit 2010/11 war er u.a. als Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) in Nantes und als Ferrando (Il trovatore) an der Opéra National de Bordeaux zu hören. Ab der Spielzeit 2011/12 war Wenwei Zhang Ensemblemitglied der Dortmunder Oper, wo er u.a. als Daland (Der fliegende Holländer), Oroveso (Norma), Warlaam (Boris Godunow), Colline (La bohème), Ferrando (Il trovatore) und Osmin (Die Entführung aus dem Serail) zu hören war. In letzter Zeit gab er zudem sein Rollendebüt als Sarastro an der Opéra de Bordeaux, verkörperte Daland in Peking, Larkens (La fanciulla del West) an der Opéra Bastille in Paris, sang Don Basilio in Stuttgart und den Grossinquisitor (Don Carlo) an der Opéra National de Bordeaux. 2013 erhielt er den Theaterpreis «Bajazzo» der Theater- und Konzertfreunde Dortmund. In Zürich ist er seit der Spielzeit 2014/15 Ensemblemitglied und war bisher in Il barbiere di Siviglia, Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, Lucia di Lammermoor, Norma, Aida, Les Pêcheurs de Perles und Turandot zu erleben.

 

 

 

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 Mai 2016, 07 Mai 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Michele Pertusi

Bass-Bariton

Michele Pertusi stammt aus Parma. Er ist ein international gefragter Bass und gastierte in den vergangenen Spielzeiten an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera, in Covent Garden, an der Pariser Opéra, den Staatsopern in Wien, München und Berlin sowie an den Opernhäusern in Rom, Zürich, Brüssel, Amsterdam, Madrid, Barcelona und bei den Salzburger Festspielen. Dabei sang er u.a. die Titelrollen in Maometto II, Guillaume Tell, Don Pasquale, Attila, Oberto und Falstaff, Don Alfonso (Così fan tutte), Basilio (Il barbiere di Siviglia), Mustafà (L’italiana in Algeri), Lord Sidney (Il viaggio a Reims), Pharao (Mosè in Egitto), Le Gouverneur (Le Comty Ory), Graf Rodolfo (La sonnambula), Dulcamara (L’elisir d’amore), Don Alfonso (Lucrezia Borgia), Walter (Luisa Miller), Pagano (I Lombardi alla prima crociata), Fiesco (Simon Boccanegra) und Méphistophélès (Faust). Als gesuchter Rossini-Interpret debütierte er 1997 als Moïse (Moïse et Pharaon) beim Rossini Opera Festival in Pesaro, das ihn seither immer wieder einlud und mit dem «Rossini d’oro» auszeichnete. In der Rolle des Sir Giorgio (I puritani) war er bisher Paris und New York zu erleben. Zu seinen Projekten für 2015/16 zählen u.a. L’elisir d’amore an der Scala, Simon Boccanegra in Hong Kong und konzertante Aufführungen von Rossinis Zelmira in Lyon und Paris sowie von Maria Stuarda in Avignon. Michele Pertusi hat zahlreiche Einspielungen vorgelegt: Il turco in Italia unter Riccardo Chailly wurde mit einem Gramophone Award und Falstaff unter Colin Davis 2005 mit einem Grammy ausgezeichnet. 1995 erhielt er den renommierten Premio Abbiati und 2003 von der Republik Italien die Goldmedaille für Verdienste um die Kultur.

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Lawrence Brownlee

Tenor

Lawrence Brownlee, in Youngstown (Ohio) geboren, gilt als Belcanto-Spezialist für Rossini und Donizetti sowie als Mozartinterpret. Er hat mehrfach internationale Preise gewonnen. 2001/02 gab er sein Debüt an der Mailänder Scala als Almaviva in Il barbiere di Siviglia. Mit dieser Rolle gastierte er auch an der New Yorker Met, der Staatsoper Unten den Linden Berlin, der Wiener Staatsoper, in Washington, Madrid und Baden-Baden. Wichtige Engagements waren ausserdem Ramiro (La cenerentola) in Mailand, Houston, Philadelphia und an der New Yorker Met, Arturo (I puritani) in Washington und Seattle, Le Comte Ory in Bologna und Wien oder Armida an der Met. Am Royal Opera House Covent Garden war er in der Uraufführung von Lorin Maazels 1984 zu erleben. Höhepunkte der letzten Spielzeiten waren Tonio (La fille du régiment) in Seattle, Tamino in Los Angeles, Nemorino (L’elisir d’amore), Narciso (Il turco in Italia) und Ramiro (La cenerentola) an der Wiener Staatsoper sowie der Bayerischen Staatsoperund Arturo (I puritani) an der New Yorker Met, wo er zur Zeit auch als Almaviva zu hören ist. Aufnahmen umfassen u.a. L’italiana in Algeri unter Alberto Zedda, die CDs Virtuoso Rossini Arias, Spiritual Sketches, Stabat Mater (unter Antonio Pappano), Carmina Burana (unter Simon Rattle) sowie eine DVD von La cenerentola mit Elīna Garanča aus der Met. Zu seinen zukünftigen Projekten gehören Ferrando (Così fan tutte) an der Bayerischen Staatsoper, ein Italienischer Sänger (Der Rosenkavalier) in Baden-Baden unter Simon Rattle, Tonio in Pittsburgh sowie die eigens für ihn geschriebene Titelrolle in der Uraufführung von Daniel Schnyders Oper Charlie Parker’s Yardbird.

 

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

George Petean

Bariton

George Petean wurde in Cluj-Napoca (Rumänien) geboren, wo er die Musikakademie besuchte. Sein Bühnendebüt gab er 1997 an der Oper in Cluj-Napoca mit der Titelpartie aus Don Giovanni. Der internationale Durchbruch erfolgte 2000 am Teatro dell’Opera di Roma mit La Bohème. 2002–2010 war er Ensemblemitglied der Hamburgischen Staatsoper. Darüber hinaus ist George Petean auf den wichtigsten internationalen Opernbühnen zu Gast. So war er am Royal Opera House Covent Garden, Teatro Comunale di Bologna, der Oper Frankfurt, der Wiener Staatsoper, Opéra de Paris und in Peking in Il barbiere di Siviglia zu hören, als Silvio (Pagliacci) gastierte er in Covent Garden, in L’elisir d’amore an der Opéra de Paris, in Don Carlo an der Wiener Staatsoper, der Oper Frankfurt, der Bayerischen Staatsoper München, in Il trovatore bei den Bregenzer Festspielen, am Grand Théâtre de Genève, am Teatro San Carlo in Neapel sowie bei den Chorégies d’Orange, in La bohème an der Opéra Bastille, der Oper Frankfurt, der Metropolitan Opera, am Gran Teatro del Liceu Barcelona sowie in Covent Garden, in L’amico Fritz an der Deutschen Oper Berlin und in La traviata an den Staatsopern in Hamburg und Wien, in Tel Aviv, Frankfurt und London.Ende 2012 debütierte er mit grossem Erfolg in der Titelpartie von Simon Boccanegra in Rom sowie im Januar 2013 als Carlo Gérard in Andrea Chénier konzertant in der Avery Fisher Hall New York, gefolgt von Ezio (Attila) am Theater an der Wien. Für die Zukunft geplant sind u.a. Il trovatore an der Bayerischen Staatsoper, Simon Boccanegra in Sydney und Un ballo in maschera in Rom. Am Opernhaus Zürich war George Petean zuletzt als Rigoletto zu erleben.

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Dmitry Ivanchey

Tenor

Dmitry Ivanchey studierte Violine und Gesang an der Gnessin Akademie und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. 2006 bis 2011 war er Mitglied des Moskauer Philharmonischen Orchesters. Seine professionelle Karriere als Opernsänger begann er 2008 als Mengone (Lo Speziale von Haydn). Seither sang er u.a. Graf Pierre Bezuchov (Prokofjews Krieg und Frieden) in Glasgow, Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Chevalier de la Force (Dialogues des Carmélites) sowie Lenski (Eugen Onegin) an der Helikon-Oper in Moskau, Bomelius (Die Zarenbraut) am Moskauer Bolschoi-Theater und erneut Almaviva an der Seite von Karita Mattila beim Saaremaa Opera Festival in Estland. In letzter Zeit war er zudem in Richard Strauss’ Capriccio an der Opéra National de Lyon und als Belfiore (Il viaggio a Reims) am Rossini-Festival in Pesaro zu erleben. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Dmitry Ivanchey zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war hier u.a. als Junger Graf (Die Soldaten), Borsa (Rigoletto), Lord Cecil (Roberto Devereux), Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Daniel (Robin Hood), Trin (La fanciulla del West) und Flavio (Norma) zu erleben. In dieser Spielzeit ist er als Pang (Turandot), Borsa (Rigoletto), Remendado (Carmen) und Bruno Robertson (I puritani) zu hören.

 

 

 

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Der fliegende Holländer

20 Feb 2016

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Liliana Nikiteanu

Mezzosopran

Liliana Nikiteanu feiert in dieser Spielzeit ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum am Opernhaus Zürich. Sie erhielt ihre Gesangsausbildung an der Bukarester Akademie und gewann zahlreiche internationale Preise. 1986 debütierte sie am Musiktheater Galati. Seither hat sie über 80 Rollen an den wichtigsten Opernhäusern gesungen, darunter Hosenrollen wie Octavian (Der Rosenkavalier), Cherubino (Le nozze di Figaro), Hänsel (Hänsel und Gretel), Idamante (Idomeneo), Sextus (La clemenza di Tito), Siébel (Faust) oder Ascanio (Benvenuto Cellini), zahlreiche Partien in Mozartopern – allein mit Così fan tutte (Despina und Dorabella) trat sie in zehn verschiedenen Inszenierungen auf –, Rossinirollen und Partien im französischen, deutschen und russischen Fach. Im dramatischen Fach sang sie Fricka (Das Rheingold), Ježibaba (Rusalka), Ljubascha (Die Zarenbraut) oder die Amme (Ariane et Barbe-Bleu von Paul Dukas). Zu den Dirigenten, die sie besonders geprägt haben, gehören Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, John-Eliot Gardiner, Zubin Mehta, Christoph von Dohnányi, Franz Welser-Möst oder Philippe Jordan. Im Konzert interpretierte sie ein breites Repertoire von Bach bis Berio und war auf der Bühne in Christian Josts Roter Laterne sowie in John Cages Europeras zu hören. Sie ist regelmässiger Gast bei den Salzburger Festspielen und gastierte bei den Bregenzer Festspielen, dem Festival d’Aix-en-Provence, in la Coruna und Montpellier. Zu ihren zukünftigen Projekten gehören u.a. Le nozze di Figaro bei den Salzburger Festspielen sowie Norma mit Cecilia Bartoli in Edinburgh und Baden-Baden.

Der fliegende Holländer

28 Feb 2016

Elektra

26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Gedenkkonzert Nikolaus Harnoncourt

17 Apr 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Pretty Yende

Sopran

Die südafrikanische Sopranistin Pretty Yende erregte internationale Aufmerksamkeit, als sie 2010 als erste Künstlerin in der Geschichte des Hans-Gabor-Belvedere-Gesangswettbewerbs erste Preise in allen Kategorien gewann. Unterdessen gastiert sie regelmässig an den grossen Opernhäusern weltweit, darunter die Metropolitan Opera in New York, die Mailänder Scala, das Royal Opera House Covent Garden in London und die Deutsche Oper Berlin. Ihr Gesangsstudium absolvierte sie an der University of Cape Town Opera School bei Virginia Davids und Angelo Gobbato sowie an der Accademia Teatro alla Scala. Erstmals auf der Bühne der Scala stand Pretty Yende 2010 als Berenice in Rossinis L’occasione fa il ladro und kehrte später zurück als Norina (Don Pasquale), Musetta (La bohème) und als Comtesse Adèle (Le Comte Ory). Im Januar 2013 gab sie ihr vielbeachtetes Debüt an der Metropolitan Opera in New York als Comtesse Adèle an der Seite von Juan Diego Flórez. In jüngster Zeit debütierte sie zudem am Theater an der Wien, ebenfalls als Comtesse Adèle, an der Los Angeles Opera als Micaëla (Carmen), an der Hamburger Staatsoper als Fiorilla (Il turco in Italia) und am Gran Teatre del Liceu in Barcelona als Norina. Weitere Engagements führten sie u.a. zurück an die Met als Pamina, an die Oper Oslo als Rosina (Il barbiere di Siviglia), an die Deutsche Oper Berlin als Lucia sowie nach Los Angeles mit ihrem Rollendebüt als Rosina (Le nozze di Figaro). In der Spielzeit 2015/16 singt Pretty Yende u.a. die Titelrolle in Lucia di Lammermoor sowie Adina (L’elisir d’amore) in Berlin, ist als Pamina am Grand-Théâtre de Genève zu erleben und debütiert an der Pariser Opéra als Rosina.

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Brahms / Schostakowitsch

29 Nov 2015

Bruckner

27 Sep 2015

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Così fan tutte

29 Mai 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Der Sandmann

28 Mai 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Die Gänsemagd

19 Dez 2015, 19 Dez 2015, 20 Dez 2015, 20 Dez 2015, 23 Dez 2015, 23 Dez 2015, 26 Dez 2015, 26 Dez 2015, 18 Jan 2016, 30 Jan 2016, 30 Jan 2016, 31 Jan 2016, 31 Jan 2016, 03 Feb 2016, 03 Feb 2016, 06 Feb 2016, 06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 07 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

04 Jul 2016

Gedenkkonzert Nikolaus Harnoncourt

17 Apr 2016

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

LA

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 Mai 2016, 07 Mai 2016

Pelléas et Mélisande

08 Mai 2016, 11 Mai 2016, 14 Mai 2016, 19 Mai 2016, 21 Mai 2016, 25 Mai 2016, 27 Mai 2016, 29 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Prokofjew / Rachmaninow

21 Feb 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Rimski-Korsakow / Adolphe

10 Jul 2016

Romeo und Julia

16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

Strawinsky / Tschaikowsky / Prokofjew

13 Dez 2015

The turn of the screw

11 Okt 2015, 14 Okt 2015, 17 Okt 2015, 23 Okt 2015

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Woyzeck

13 Mär 2016, 24 Mär 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

LA

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 Mai 2016, 07 Mai 2016

Orlando

13 Mai 2016, 16 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016, 24 Mai 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

The turn of the screw

11 Okt 2015, 14 Okt 2015, 17 Okt 2015, 23 Okt 2015

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

 

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Die Zauberflöte

09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Gedenkkonzert Nikolaus Harnoncourt

17 Apr 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

LA

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 Mai 2016, 07 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015