Le Comte Ory - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Le Comte Ory

Oper von Gioachino Rossini

Musikalische Leitung Jean-Christophe Spinosi
Inszenierung Moshe Leiser
Patrice Caurier
Bühne Christian Fenouillat
Kostüme Agostino Cavalca
Lichtgestaltung Christophe Forey
Martin Gebhardt
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Dramaturgie Michael Küster


La comtesse Adèle Cecilia Bartoli
Isolier Rebeca Olvera
Ragonde Liliana Nikiteanu
Alice, une paysanne Claire de Sévigné
Le Comte Ory Edgardo Rocha
Raimbaud Oliver Widmer
Le Gouverneur Roberto Lorenzi
Coryphées Estelle Poscio
Lin Shi
Pavel Petrov
Ivan Thirion
Adrian Timpau
Gérard Iain Milne
Mainfroy David Margulis
Un paysan Henri Bernard

Orchestra La Scintilla
Chorzuzüger
Zusatzchor der Oper Zürich


In französischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

2 Std. 55 Min.

Pause

Nach dem 1. Akt nach ca. 1 Std. 15 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

06 Mär 2016, 19:00
Wiederaufnahme
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

09 Mär 2016, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

12 Mär 2016, 19:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

17 Mär 2016, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

19 Mär 2016, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Le Comte Ory

Oper in zwei Akten
Libretto von Eugène Scribe und Charles-Gaspard Delestre-Poirson

1828 in Paris uraufgeführt, ist Le Comte Ory eine der erotischsten Opern der musikalischen Weltliteratur. Der liebestolle Graf Ory will von der kriegsbedingten Abwesenheit vieler Ehemänner im Land profitieren. Er verkleidet sich als Eremit und als Nonne, um sich so an die Frauen, welche ein Keuschheitsgelübde abgelegt haben, heranzumachen. Doch immer wieder wird er enttarnt und muss schliesslich von dannen ziehen, ohne an sein Ziel gelangt zu sein. Moshe Leiser und Patrice Caurier haben die Handlung vom Mittelalter ins spiessbürgerlich-­lustfeindliche Ambiente eines französischen Dorfes in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts verlegt. Angeführt von dem urugayischen Tenor Edgardo Rocha und der in einer ihrer Paraderollen agierenden Cecilia Bartoli als Comtesse Adèle, vereint die gefeierte Inszenierung erfahrene Rossini-Sänger. Erstmals arbeitet Jean-Christophe Spinosi in dieser Wiederaufnahme mit dem Orchestra La Scintilla zusammen. Der Franzose gilt heute als einer der gefragtesten Interpreten der historisch informierten Aufführungspraxis.

 

Bios

Le Comte Ory

Jean-Christophe Spinosi

Musikalische Leitung

Jean-Christophe Spinosi stammt aus Korsika. Als Leiter des 1991 von ihm gegründeten Ensemble Matheus und als Gastdirigent ist er an internationalen Opernhäusern und Festivals in Europa und den USA präsent, wobei er ein breites Repertoire von Barock- bis zeitgenössischer Musik pflegt. Seit 2007 leitet er jährlich eine Neuproduktion mit dem Ensemble Matheus am Théâtre du Châtelet in Paris, zuletzt Mozarts Il re pastore. In jüngster Zeit dirigierte er u.a. L’incoronazione di Poppea am Theater an der Wien (Regie: Claus Guth), Il barbiere di Siviglia an der Wiener Staatsoper und Händels Serse sowie dessen Messiah an der Opéra Royale de Vérsailles. In Zusammenarbeit mit Cecilia Bartoli entstanden verschiedene Rossini-Opernproduktionen, namentlich Le Comte Ory am Theater an der Wien, Otello am Théâtre des Champs-Elysées und bei den Salzburger Pfingstfestspielen und La cenerentola, ebenfalls in Salzburg. Gastdirigate im Konzertbereich führten ihn u.a. zum Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, zu den Wiener Symphonikern, dem Mozarteum Orchester sowie zum Orchestre de Paris. Geplant sind u.a. Die Zauberflöte an der Hamburger Staatsoper, Carmen und La cenerentola an der Wiener Staatsoper sowie verschiedene sinfonische Programme mit Saint-Saëns, Ravel, Schostakowitsch und Prokofjew in Nordamerika und Japan. Spinosis mehrfach ausgezeichnete Diskografie mit dem Ensemble Matheus beinhaltet u.a. zahlreiche Ersteinspielungen von Vivaldi-Opern (La verità in cimento, Orlando furioso, Griselda und La fida ninfa). Sein Vivaldi-Album Heroes, das er mit dem Ensemble Matheus und Philippe Jaroussky aufnahm, wurde dreifach mit Gold ausgezeichnet.

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Moshe Leiser

Inszenierung

Moshe Leiser und Patrice Caurier arbeiten seit 1983 als Regisseure zusammen und schufen gemeinsam eine Vielzahl erfolgreicher Produktionen an internationalen Opernbühnen. Sie arbeiteten u.a. an der Welsh National Opera, der Scottish Opera, am Royal Opera House in London, am Mariinski-Theater in St. Petersburg, am Théâtre du Châtelet und am Théâtre des Champs-Elysées in Paris, an der Opéra de Lausanne, der Opéra national du Rhin, am Theater Basel, am Grand Théâtre de Genève, an der Angers Nantes Opéra, bei den Bregenzer Festspielen, an der Metropolitan Opera in New York und an der Wiener Staatsoper. Am Opernhaus Zürich inszenierten Moshe Leiser und Patrice Caurier Halévys Clari, Rossinis Mosè in Egitto, Le Comte Ory und Otello sowie die Uraufführung der Oper Gesualdo von Marc-André Dalbavie. Bei den Salzburger Festspielen debütierten sie zu Pfingsten 2012 mit Giulio Cesare, 2013 folgte Norma und 2015 Iphigénie en Tauride – alle drei Produktionen mit Cecilia Bartoli, mit der das Regie-Duo seit nunmehr zehn Jahren zusammenarbeitet. Die Salzburger Norma wurde 2014 mit einem International Opera Award ausgezeichnet. Zu den jüngsten Inszenierungen von Moshe Leiser und Patrice Caurier zählen auch Die Zauberflöte an der Wiener Staatsoper, Maria Stuarda am Teatre del Liceu in Barcelona und am Royal Opera House in London sowie Paisiellos Il barbiere di Siviglia am Theater an der Wien. Künftige Projekte führen sie für Giovanna d’Arco an die Mailänder Scala und für Don Giovanni nach Nantes. Zahlreiche ihrer Produktionen erschienen auf DVD. Moshe Leiser und Patrice Caurier arbeiten ausschliesslich mit dem Bühnenbildner Christian Fenouillat, dem Kostümbildner Agostino Cavalca und dem Lichtdesigner Christophe Forey zusammen.

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Patrice Caurier

Inszenierung

Moshe Leiser und Patrice Caurier arbeiten seit 1983 als Regisseure zusammen und schufen gemeinsam eine Vielzahl erfolgreicher Produktionen an internationalen Opernbühnen. Sie arbeiteten u.a. an der Welsh National Opera, der Scottish Opera, am Royal Opera House in London, am Mariinski-Theater in St. Petersburg, am Théâtre du Châtelet und am Théâtre des Champs-Elysées in Paris, an der Opéra de Lausanne, der Opéra national du Rhin, am Theater Basel, am Grand Théâtre de Genève, an der Angers Nantes Opéra, bei den Bregenzer Festspielen, an der Metropolitan Opera in New York und an der Wiener Staatsoper. Am Opernhaus Zürich inszenierten Moshe Leiser und Patrice Caurier Halévys Clari, Rossinis Mosè in Egitto, Le Comte Ory und Otello sowie die Uraufführung der Oper Gesualdo von Marc-André Dalbavie. Bei den Salzburger Festspielen debütierten sie zu Pfingsten 2012 mit Giulio Cesare, 2013 folgte Norma und 2015 Iphigénie en Tauride – alle drei Produktionen mit Cecilia Bartoli, mit der das Regie-Duo seit nunmehr zehn Jahren zusammenarbeitet. Die Salzburger Norma wurde 2014 mit einem International Opera Award ausgezeichnet. Zu den jüngsten Inszenierungen von Moshe Leiser und Patrice Caurier zählen auch Die Zauberflöte an der Wiener Staatsoper, Maria Stuarda am Teatre del Liceu in Barcelona und am Royal Opera House in London sowie Paisiellos Il barbiere di Siviglia am Theater an der Wien. Künftige Projekte führen sie für Giovanna d’Arco an die Mailänder Scala und für Don Giovanni nach Nantes. Zahlreiche ihrer Produktionen erschienen auf DVD. Moshe Leiser und Patrice Caurier arbeiten ausschliesslich mit dem Bühnenbildner Christian Fenouillat, dem Kostümbildner Agostino Cavalca und dem Lichtdesigner Christophe Forey zusammen.

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Christian Fenouillat

Bühnenbild

Christian Fenouillat studierte Architektur in Grenoble und ist seit 1974 als Bühnenbildner tätig. Seine Arbeiten im Opernbereich beinhalten Hänsel und Gretel, La Cenerentola, Il barbiere di Siviglia und Il turco in Italia am Royal Opera House in London, Carmen und Fidelio an der Welsh National Opera in Cardiff, I Capuleti e i Montecchi in Lissabon, Armide und La clemenza di Tito am Théâtre des Champs-Elysées in Paris, Wozzeck, Hamlet, Der Rosenkavalier und Der Ring des Nibelungen am Grand Théâtre de Genève, Ariane et Barbe-Bleue und Lucia di Lammermoor an der Opéra de Lyon, Madama Butterfly und Hamlet am Teatre del Liceu in Barcelona, Marc-André Dalbavies Gesualdo sowie Rossins Le Comte Ory, Mosè in Egitto und Otello in Zürich, Tosca, Falstaff und Die Zauberflöte in Nantes, Jenůfa beim Spoleto Festival in den USA, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Leonore, Die Nase, La traviata und L’Aiglon von Jacques Ibert und Arthur Honegger in Lausanne, L’Amour des trois oranges in Basel sowie die Uraufführung von Detlev Glanerts Solaris bei den Bregenzer Festspielen. Bei den Salzburger Festspielen entwarf er 2012 die Bühne für Giulio Cesare, 2013 für Norma und 2015 für Iphigénie en Tauride. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen ausserdem Die Zauberflöte an der Wiener Staatsoper, Maria Stuarda am Liceu in Barcelona und am Royal Opera House in London sowie Paisiellos Il barbiere di Siviglia am Theater an der Wien. Künftige Projekte führen ihn für Giovanna d’Arco an die Mailänder Scala und für Don Giovanni nach Nantes.

 

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Agostino Cavalca

Kostüme

Agostino Cavalca stammt aus Italien und lebt seit 1980 in Paris. Im Schauspiel entwarf er Kostüme für Klassiker-Produktionen – darunter Werke von Euripides, Shakespeare, Molière, Racine, Corneille, Marivaux und Goethe – sowie für Stücke von zeitgenössischen Autoren. Zu seinen Arbeiten im Musiktheater zählen Die Dreigroschenoper, Janáčeks Tagebuch eines Verschollenen, Euryanthe und Le Comte Ory in Aix-en-Provence und Luisa Miller in Montpellier. Seit 1995 arbeitet er regelmässig mit Moshe Leiser und Patrice Caurier zusammen, so u.a. an der Scottish Opera in Glasgow (La Belle Hélène), am Royal Opera House in London (La Cenerentola, Il turco in Italia, Il barbiere di Siviglia, Madama Butterfly, Maria Stuarda), am Mariinski-Theater in St. Petersburg (Eugen Onegin), am Théâtre des Champs-Elysées in Paris (Leonore, Fidelio, Glucks La clemenza di Tito), in Lyon (Lucia di Lammermoor), in Genf (Hamlet, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Der Ring des Nibelungen, Don Carlo), Lausanne (Die Nase, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Die Fledermaus), Basel (L’Amour des trois oranges), Zürich (Halévys Clari, Marc-André Dalbavies Gesualdo, Rossinis Mosè in Egitto, Le Comte Ory und Otello), bei den Salzburger Festspielen (Giulio Cesare, Norma, Iphigénie en Tauride), in Barcelona (Madama Butterfly, Maria Stuarda), bei den Bregenzer Festspielen (Detlev Glanerts Solaris), an der Metropolitan Opera (Hamlet), an der Wiener Staatsoper (Die Zauberflöte) und am Theater an der Wien (Paisiellos Il barbiere di Siviglia). Ausserdem entwarf er die Kostüme für Damiano Michielettos Inszenierung von La Cenerentola bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2014.

 

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Christophe Forey

Lichtgestaltung

Christophe Forey hat das Licht für zahlreiche Tanz-, Opern- und Schauspielproduktionen entworfen. Mit den Regisseuren Moshe Leiser und Patrice Caurier arbeitete er an der Welsh National Opera in Cardiff zusammen (Carmen, Fidelio, Orphée et Eurydice, Leonore, La traviata, Mazeppa), weiters am Grand Théâtre de Genève (Hamlet, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Der Ring des Nibelungen, Don Carlo), am Royal Opera House in London (La Cenerentola, Madama Butterfly, Il turco in Italia, Il barbiere di Siviglia, Hänsel und Gretel, Maria Stuarda), am Opernhaus Zürich (Halévys Clari, Marc-André Dalbavies Gesualdo, Rossinis Mosè in Egitto, Le Comte Ory und Otello), am Theater an der Wien (Paisiellos Il barbiere di Siviglia) sowie bei den Salzburger Festspielen (Giulio Cesare, Norma, Iphigénie en Tauride) und bei den Bregenzer Festspielen (Detlev Glanerts Solaris); ausserdem verantwortete er das Licht in ihren Produktionen von Die Nase, Die Zauberflöte, L’Amour des trois oranges, Lucia di Lammermoor und Eugen Onegin, die an mehreren Orten zu sehen waren. Zu den Regisseuren und Choreografen, mit denen Christophe Forey zusammenarbeitete, zählen auch Günter Krämer (Ariadne auf Naxos), Lucinda Childs (Orfeo ed Euridice, Der wunderbare Mandarin, Max Richters Songs From Before, Le Rossignol/Œdipus rex), Silviu Pucărete (Parsifal an der Scottish Opera), Viesturs Kairišs (Götterdämmerung in Riga), Bruno Boëglin (Bernard-Marie Koltès’ Roberto Zucco in Paris und auf Tournee), Jean-Marc Bourg (u.a. Être humain von Emmanuel Darley, Cendres sur les mains von Laurent Gaudé von Christian Prigent).

 

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister beim Hamburg Ballett, wo er mit John Neumeier zusam­men­arbeitete. Mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich entstanden Ar­bei­­­ten wie Josephslegende, Allem nah, allem fern, In den Winden im Nichts, Peer Gynt, Schwanensee, Don Qui­chotte und Raymon­da. Produktionen des Hamburg Balletts und des Balletts Zürich führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, Grischa Asa­garoff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, Achim Freyer und Christoph Marthaler. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. 

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Der Sandmann

28 Mai 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

NEW CREATIONS

18 Okt 2015, 25 Okt 2015

Restless

20 Dez 2015, 03 Jan 2016, 08 Jan 2016, 19 Feb 2016, 20 Mär 2016, 29 Mär 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 erwarb er das Klavierlehrdiplom. Es folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich und eine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern. 1985 wurde er zum Leiter einer Jugendmusikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhauses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er verantwortlich für Choreinstudierungen von ungefähr 100 Opern und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-Aufnahmen sowie TV-Produktionen dokumentiert, darunter die Traviata im Hauptbahnhof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat er Gastspiele gegeben oder Einstudierungen betreut. Für den Festakt zum Jubiläum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der Nationaloper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, oder dem ehemaligen Schweizer Kammerchor ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.

Così fan tutte

29 Mai 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Die Zauberflöte

09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Pelléas et Mélisande

08 Mai 2016, 11 Mai 2016, 14 Mai 2016, 19 Mai 2016, 21 Mai 2016, 25 Mai 2016, 27 Mai 2016, 29 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

Cecilia Bartoli

Mezzosopran

Cecilia Bartoli gehört seit über zwei Jahrzehnten zu den Topstars im klassischen Musikbereich. Ihre neuen Bühnenrollen, Konzertprogramme und CD­Projekte werden jeweils mit grosser Spannung erwartet. Über 10 Millionen verkaufte Tonträger, über 100 Wochen in internationalen Popcharts, zahlreiche Goldene Schallplatten, Grammys, Echos und ein Bambi bezeugen den immensen Erfolg ihrer Entdeckerprojekte Vivaldi, Gluck, Salieri, Opera proibita, Maria, Sacrificium, Mission und St. Petersburg. Weit wichtiger jedoch als der kommerzielle Erfolg ist für Cecilia Bartoli, dass sie die klassische Musik einem Millionenpublikum näher bringt. Als besondere Genugtuung empfindet sie zudem die dadurch ausgelöste breite Wiederbelebung des jeweiligen Repertoires. Mit dem Zürcher Orchestra La Scintilla nahm sie das Album Maria (Grammy-Nomination 2009), La sonnambula, die DVDs The Barcelona Concert, Clari, Otello und Le Comte Ory auf; alle sind der legendären Sängerin Maria Malibran gewidmet. Ebenfalls mit La Scintilla entstand die CD-Einspielung Norma, mit der Cecilia Bartoli einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere und in der Aufführungstradition dieser Oper gesetzt hat und damit einen ECHO­Klassik-Preis gewann. Ihr Bühnendebüt mit dieser Rolle gab sie 2013 bei den Salzburger Pfingstfestspielen. Cecilia Bartoli tritt in den bedeutendsten Konzertsälen Europas, Nordamerikas, Asiens und Australiens auf. Auf der Bühne war sie unter anderem an der New Yorker Met, Londoner Covent Garden, Mailänder Scala, Bayerischen Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen sowie am Zürcher Opernhaus zu erleben. In Letzterem hat sie viele ihrer Opernrollen zum ersten Mal präsentiert. Zu ihren jüngsten Bühnenprojekten zählen Iphigénie en Tauride bei den Salzburger Festspielen sowie Norma am Opernhaus Zürich und an der Opéra de Monte Carlo. Zu Cecilia Bartolis Ehrungen gehören ein Cavaliere und Accademico Effettivo di Santa Cecilia in Italien, Officier de l’Ordre du Mérit in Frankreich, Ehrenmitglied der Royal Academy of Music London sowie der Königlich Schwedischen Musikakademie, Medalla de Oro en las bellas artes in Spanien, der Händel-Preis 2010 sowie die Mitgliedschaft im künstlerischen Beirat des Händel-Hauses Halle, ein Ehrendoktorat für Musik der UCD Dublin, der Herbert-von-Karajan-Preis in Baden-Baden sowie der SwissAward für Kultur; vom Fürstentum Monaco wurde sie zum Chevalier de l’Ordre du Mérite Culturel erklärt. Seit 2012 ist sie Künstlerische Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele und hat bisher folgende Themenschwerpunkte präsentiert: 2012 Cleopatra – sie selbst sang diese Rolle in Händels Giulio Cesare –, 2013 Sacrifice – Opfer – Victim mit Norma als Mittelpunkt, 2014 Rossinissimo und 2015 So ruf ich alle Götter. 2016 steht unter dem Motto Romeo und Julia mit einer Neuproduktion von Bernsteins West Side Story. Unlängst wurde Cecilia Bartolis Vertrag bei den Pfingstfestspielen bis 2021 verlängert.

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Rebeca Olvera

Sopran

Rebeca Olvera stammt aus Mexiko. Sie studierte am Conservatorio Nacional de Musica in Mexiko City und machte ihr professionelles Debüt als Marie in La Fille du régiment im Palacio de Bellas Artes. 2006 gewann sie den Publikumspreis des Internationalen Hans-Gabor-Belvedere-Wettbewerbs in Wien. Von 2005-2007 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und wurde anschliessend festes Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Sie sang Rollen wie Adina (L’elisir d’amore), Norina (Don Pasquale), Berenice (L’occasione fa il ladro), Giulia (La scala di seta), Rosina (Paisiellos Il barbiere di Siviglia), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Madame Herz (Der Schauspieldirektor), Dorinda (Orlando), Isolier (Le Comte Ory) und Adalgisa (Norma). Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Ralf Weikert, Vladimir Fedoseyev, William Christie, Marc Minkowski, Nello Santi, Adam Fischer, Fabio Luisi, Diego Fasolis, Franz Welser-Möst, Emmanuelle Haïm und Alessandro De Marchi. Mit José Carreras gab sie Konzerte in Südamerika und Europa (Carreras-Gala 2007 in der ARD). Sie sang u.a. im Wiener Konzerthaus, der Tonhalle Zürich, im Konzerthaus in Dortmund, mit dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst sowie mehrfach bei den Salzburger Festspielen. 2015/16 debütiert sie in Zürich neben Frasquita auch alsals Despina (Così fan tutte).

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Così fan tutte

29 Mai 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Der Schauspieldirektor

12 Sep 2015, 29 Okt 2015

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Liliana Nikiteanu

Mezzosopran

Liliana Nikiteanu feiert in dieser Spielzeit ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum am Opernhaus Zürich. Sie erhielt ihre Gesangsausbildung an der Bukarester Akademie und gewann zahlreiche internationale Preise. 1986 debütierte sie am Musiktheater Galati. Seither hat sie über 80 Rollen an den wichtigsten Opernhäusern gesungen, darunter Hosenrollen wie Octavian (Der Rosenkavalier), Cherubino (Le nozze di Figaro), Hänsel (Hänsel und Gretel), Idamante (Idomeneo), Sextus (La clemenza di Tito), Siébel (Faust) oder Ascanio (Benvenuto Cellini), zahlreiche Partien in Mozartopern – allein mit Così fan tutte (Despina und Dorabella) trat sie in zehn verschiedenen Inszenierungen auf –, Rossinirollen und Partien im französischen, deutschen und russischen Fach. Im dramatischen Fach sang sie Fricka (Das Rheingold), Ježibaba (Rusalka), Ljubascha (Die Zarenbraut) oder die Amme (Ariane et Barbe-Bleu von Paul Dukas). Zu den Dirigenten, die sie besonders geprägt haben, gehören Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, John-Eliot Gardiner, Zubin Mehta, Christoph von Dohnányi, Franz Welser-Möst oder Philippe Jordan. Im Konzert interpretierte sie ein breites Repertoire von Bach bis Berio und war auf der Bühne in Christian Josts Roter Laterne sowie in John Cages Europeras zu hören. Sie ist regelmässiger Gast bei den Salzburger Festspielen und gastierte bei den Bregenzer Festspielen, dem Festival d’Aix-en-Provence, in la Coruna und Montpellier. Zu ihren zukünftigen Projekten gehören u.a. Le nozze di Figaro bei den Salzburger Festspielen sowie Norma mit Cecilia Bartoli in Edinburgh und Baden-Baden.

Der fliegende Holländer

28 Feb 2016

Elektra

26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Gedenkkonzert Nikolaus Harnoncourt

17 Apr 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Claire de Sévigné

Sopran Mitglied des IOS

Claire de Sevigné, Sopran, studierte an der McGill University in Montreal und an der University of Toronto. Danach bildete sie sich weiter im «Ensemble Studio» der Canadian Opera Company. Erst kürzlich wurde sie für ihr Album mit Vivaldi-Kantaten (mit dem Aradia-Ensemble, unter Kevin Mallon) für einen JUNO award 2016 «Classical Album of the Year» nominiert. Bisher war sie auf internationalen Bühnen wie dem Opera Theatre of St. Louis, bei den Salzburger Festspielen sowie mit der Canadian Opera Company zu hören, wo sie die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Servilia (La clemenza di Tito), Despina (Così fan tutte) und First Niece in Peter Grimes sang. Zu ihrem Repertoire gehören zudem die Partien der Constance (Les Dialogues des Carmélites), Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto), Cunégonde (Candide), Tytania (A Midsummer Night’s Dream) und die Titelrolle in Lucia di Lammermoor. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Claire de Sevigné Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. in Die Gänsemagd, Die Hamletmaschine, King Arthur und Le Comte Ory zu erleben. In der kommenden Spielzeit wird sie am Opernhaus Zürich die Partie der Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Hermione in Manfred Trojahns Orest und Le feu, La princesse und Le rossignol in Ravels L’Enfant et les sortilèges singen.

 

Die Gänsemagd

19 Dez 2015, 19 Dez 2015, 23 Dez 2015, 23 Dez 2015, 06 Feb 2016, 06 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Edgardo Rocha

Tenor

Edgardo Rocha, geboren in Rivera (Uruguay), studierte Klavier sowie Chor- und Orchesterleitung an der Universität in Montevideo und begann seine Gesangsausbildung bei Beatriz Pazos und Raquel Pierotti. 2008 übersiedelte er nach Italien, wo er bei Salvatore Fisichella studierte und Rossini-Meisterkurse bei Rockwell Blake und Alessandro Corbelli besuchte. 2010 gab er beim Festival della Valle d’Itria in Martina Franca sein Debüt in der Titelrolle von Donizettis Gianni di Parigi und erhielt sogleich weitere Einladungen an Opernhäuser innerhalb und ausserhalb Italiens. Seine Engagements führten ihn u.a. als Gianni di Parigi zum Wexford Festival, als Don Ramiro (La cenerentola) nach Cagliari, Seattle, Stuttgart und Sevilla, als Ernesto (Don Pasquale) zum Maggio Musicale Fiorentino und nach Verona, als Ferrando (Così fan tutte) nach Neapel und Turin, als Dorvil (La scala di seta) sowie als Jago (Rossinis Otello)nach Zürich, als Almaviva (Il barbiere di Siviglia) u.a. an die Staatsopern in Wien, München und Hamburg wie auch nach Valencia, Madrid, Neapel, Lausanne und wiederum nach Zürich, als Rodrigo (Otello) an der Seite von Cecilia Bartoli ans Théâtre des Champs Elysées und zu den Salzburger Festspielen sowie als Don Narciso (Il turco in Italia) nach Turin. 2015 gab er sein Debüt an der Mailänder Scala als Jago (Otello). Im Opernfilm La cenerentola – Una favola in diretta (Regie: Carlo Verdone, musikalische Leitung: Gianluigi Gelmetti) verkörperte er Don Ramiro. Als Konzertsänger war er zuletzt u.a. in Rossinis Stabat mater unter Daniele Rustioni am Maggio Musicale Fiorentino zu erleben.

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Oliver Widmer

Bariton

Oliver Widmer, in Zürich geboren, studierte bei seinem Vater Kurt Widmer in Basel, bei Dietrich Fischer-Dieskau und Silvana Bazzoni. Preise gewann er u.a. beim ARD-Wettbewerb München, beim Internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb Stuttgart und beim Othmar-Schoeck-Wettbewerb Luzern. Mit Liederabenden war er bei der Schubertiade Feldkirch, den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, in der Londoner Wigmore Hall, in der Berliner Philharmonie, der Münchner Residenz, der Alten Oper Frankfurt, im Pariser Louvre, bei den Fêtes musicales en Touraine (mit Svjatoslav Richter), beim Aldeburgh Festival und im Lincoln Center New York mit Partnern wie Vladimir Ashkenazy, Hartmut Höll, Graham Johnson, András Schiff und Roger Vignoles zu Gast. Gefragter Solist in Konzert und Oper unter Dirigenten wie Chailly, Dohnányi, Dutoit, Gardiner, Jansons, Harnoncourt, Henze, Hogwood, Koopman, Luisi, Rilling, Santi, Schreier und Welser-Möst singt er mit den grossen Orchestern Europas (u.a. Wiener und Berliner Philharmoniker) und Amerikas (Pittsburgh Symphony, San Francisco Symphony etc.) Werke von Bach bis Holliger. 1991/92 kam er als lyrischer Bariton zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Papageno, Guglielmo, Olivier (Capriccio), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Agamemnon (La Belle Hélène), Dandini (La cenerentola), Figaro (Il barbiere di Siviglia), Creonte (L’anima del filosofo), Belcore, Malatesta, Graf Almaviva, Dr. Falke, Valentin, Wolfram, Barbier (Die schweigsame Frau) und Don Alfonso zu hören war. Über 20 CD-Aufnahmen entstanden mit ihm, u.a. unter Harnoncourt und Gardiner sowie mit verschiedenen Lied­rezitalen.

 

Così fan tutte

29 Mai 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Roberto Lorenzi

Bass-Bariton

Roberto Lorenzi, italienischer Bass-Bariton, studierte Gesang am Istituto Superiore di Studi Musicali in Lucca bei Giovanni Dagnino. Er wurde u.a. beim Concorso Riccardo Zandonai und beim Wettbewerb der Associazione Lirica e Concertistica Italiana (AsLiCo) mit Preisen ausgezeichnet. Zu hören war er bisher als Alidoro (La cenerentola), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Ferrando (Il trovatore) sowie als Daland (Der fliegende Holländer) beim Projekt «Opera domani», mit dem er in allen grossen italienischen Opernhäusern gastierte. Am Teatro della Scala in Mailand sang er zudem in La bohème, in Lucca war er als Angelotti (Tosca), Almaviva (Le nozze di Figaro), Don Giovanni sowie in Mozarts Requiem zu erleben, am Teatro Verdi in Pisa debütierte er in Verdis Requiem. Er interpretierte die Rolle des Sarastro (Die Zauberflöte für Kinder) bei den Salzburger Festspielen im Rahmen des «Young Singers Project 2013». Von 2013 bis 2015 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Usciere (Rigoletto), Priore (La straniera), Deputato (Don Carlo), José Castro (La fanciulla del West), Geronimo (Il matrimonio segreto), in Alcina, Die Frau ohne Schatten, Il barbiere di Siviglia, als Alidoro (La cenerentola) und als Lorenzo (I Capuleti e i Montecchi) zu hören. Im Sommer 2015 sang er in Medea in Corinto unter Fabio Luisi in Martina Franca. Seit dieser Spielzeit ist er festes Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo er neben Zuniga (Carmen) auchDon Prudenzio (Il viaggio a Reims), den Gouverneur (Le Comte Ory) und Publio (La clemenza di Tito) singt.

 

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Estelle Poscio

Mitglied des IOS

Estelle Poscio, Sopran, stammt aus der Schweiz und absolvierte ihren Master in Performance an der Zürcher Hochschule der Künste bei Jane Thorner-Mengedoth. Sie ist Preisträgerin der Weltner-Stiftung 2013 und nahm als Finalistin am Emmerich­Smola-Förderpreis 2014 teil. Ausserdem besuchte sie Meisterkurse u.a. bei Jill Feldman, Helmut Deutsch und Christa Ludwig. Ihr Operndebüt gab sie als Zerlina (Don Giovanni) sowie als Morgana (Alcina). Im Rahmen des «Young Singers Project 2013» sang sie die Blonde (Die Entführung aus dem Serail für Kinder) und die Königin der Nacht (Die Zauberflöte für Kinder) bei den Salzburger Festspielen. Sie tritt regelmässig als Konzertsolistin auf, so u.a. in Mozarts Vesperae di Dominica, in Honeggers König David sowie in Brahms’ Deutsches Requiem. Seit der Spielzeit 14/15 ist Estelle Poscio Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang hier u.a. die böse Kammerjungfrau in der Kinderoper Die Gänsemagd von Iris ter Schiphorst, Die Frau ohne Schatten sowie in Fälle von Oscar Strasnoy.

Der Schauspieldirektor

29 Okt 2015

Die Gänsemagd

20 Dez 2015, 20 Dez 2015, 26 Dez 2015, 26 Dez 2015, 18 Jan 2016, 30 Jan 2016, 30 Jan 2016, 31 Jan 2016, 31 Jan 2016, 03 Feb 2016, 03 Feb 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Lin Shi

Mitglied des IOS

Lin Shi, Mezzosopran, geboren in Shandong, China, besuchte 2007-2008 das Central Conservatory of Music in Peking und anschliessend die Hochschule für Musik und Theater München (Prof. Daphne Evangelatos). 2010 wurde sie ausgezeichnet mit einem Stipendium der Stiftung des Deutschen Bühnenvereins Landesverband Bayern als einzige Vokalkünstlerin dieses Jahres und war später u.a. Finalistin im 4. Schweizer Internationalen Gesangswettbewerb in Bern. Bisher war Lin Shi als Ruggiero (Alcina), in der zeitgenössischen Erstaufführung von Joseph Weigls Il Sacrifizio auf Schloss Esterházy in Eisenstadt, als Don Ramiro (La finta giardiniera) in Aix-en-Provence, in einer konzertanten Aufführung von Così fan tutte als Dorabella sowie mit den Münchner Symphonikern (Brahms Alt-Rhapsodie) zu erleben. Lin Shi wurde ausgezeichnet als HSBC Lauréat de l´Académie Européenne de Musique 2012. 2013 debütierte sie an der Semperoper Dresden in Manon Lescaut in der Rolle des Musikanten und übernahm dort die Titelrolle in Johannes Wulff-Woestens Prinz Bussel unter der musikalischen Leitung des Komponisten. 2014 sang sie Giannetta (L’elisir d’amore), Angelina (La cenerentola) in Philadelphia und Charlotte (Werther). Seit 2014/15 ist Lin Shi Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. in Die Gänsemagd, Robin Hood und Juliette und Fälle von Oscar Strasnoy zu hören.

 

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Die Gänsemagd

19 Dez 2015, 19 Dez 2015, 23 Dez 2015, 23 Dez 2015, 18 Jan 2016, 31 Jan 2016, 31 Jan 2016, 03 Feb 2016, 03 Feb 2016, 06 Feb 2016, 06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 07 Feb 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Rigoletto

09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Pavel Petrov

Mitglied des IOS

Pavel Petrov, Tenor, wurde in Weissrussland geboren. Er studierte an der Staatlichen Musikakademie in Minsk und gewann bereits zahlreiche Wettbewerbe, darunter 2013 den 2. Preis bei der Moniuszko Vocal Competition und den 1. Preis bei der Bieshu Vocal Competition sowie 2014 jeweils den 2. Preis bei der Magomaev Vocal Competition und bei der Competizione dell’Opera. Von 2009 bis 2012 war er Chormitglied an der Oper Minsk. Seit 2012 ist er dort als Solist engagiert und interpretierte bisher Lenski (Eugen Onegin), Alfredo (La traviata), Junger Zigeuner (Aleko), Beppo (Pagliacci) und Lykov (Die Zarenbraut). 2015 sang er zudem Lenski an den Opernhäusern in Kiel und Bukarest sowie Alfredo am Michailovsky Theater, St. Petersburg und Junger Zigeuner (Aleko) am Brüsseler Opernhaus La Monnaie. Seit der Spielzeit 2015/16 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich, wo er u.a. in La traviata, Turandot, Le Comte Ory und Orlando Paladino zu erleben ist.

 

Die Zauberflöte

09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Ivan Thirion

Mitglied des IOS

Ivan Thirion, Bariton, stammt aus Belgien. Er studierte am Königlichen Konservatorium in Brüssel und an der Haute école de musique in Genf. Sein Operndebüt gab er als Papageno in Liège, worauf dort weitere Engagements als L’Ogre in Auberts La Fôret bleue, Gazella in Lucrezia Borgia, später als Marcello (La bohème), Tomaso (Un ballo in maschera) und Antonio (Le nozze di Figaro) folgten. Ivan Thirion sang zudem Papageno in Rouen und interpretierte als Mitglied des Weiterbildungsprogramms des Centre National d’Artistes Lyriques (Cnipal) in Marseille die Rolle des Franck (Die Fledermaus) an der dortigen Oper und Maharadjah (Messagers L’Amour masqué) an der Oper Avignon. Seine aktuellen und zukünftigen Engagements umfassen die Titelpartie in Le nozze di Figaro in Montpellier, Nîmes und Perpignan, ein Rezital beim Radio France Festival in Montpellier sowie Don Carlo di Varga (La forza del destino) und Lord Cecil (Maria Stuarda) an der Opéra de Liège. Konzertengagements führten ihn bisher nach Belgien, in die Niederlande, Schweiz, Italien, Georgien, Russland und die USA. Er nahm an einer Meisterklasse von Ruggero Raimondi teil und gewann beim Belvedere Hans Gabor Wettbewerb 2013 in Amsterdam die Auszeichnung «Will Keune Prize for Young Singer with Real Potential». Seit 2014/15 ist Ivan Thirion Mitglied des Internationalen Opernstudios und war bisher u.a. als Bello (La fanciulla del West), Lakai (Ariadne auf Naxos), Steuermann (Tristan und Isolde) sowie in Die Frau ohne Schatten und Fälle von Oscar Strasnoy zu sehen. Im Sommer 2015 war er Mitglied des Young Singers Project der Salzburger Festspiele.

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Adrian Timpau

Mitglied des IOS

Adrian Timpau, Bariton, stammt aus Moldawien, wo er seine Gesangsausbildung erhielt. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter 2012 beim Hariclae-Darclée-Wettbewerb, 2013 beim Maria-Biesu-Wettbewerb und 2014 beim Grand Prix de l’Opéra in Bukarest. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Robert in Tschaikowskis Iolanta, Escamillo (Carmen) und Figaro (Il barbiere di Siviglia). Seit der Spielzeit 2015/16 gehört er zum Internationalen Opernstudio Zürich und war hier bisher als Usciere (Rigoletto) und Schaunard (La bohème) zu erleben.

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Iain Milne

Mitglied des IOS

Iain Milne, stammt aus Aberdeenshire/Schottland. Er schloss sein Studium an der Royal Academy of Music in London mit Auszeichnung ab, war Mitglied des National Opera Studio in London und gehört seit 2014/15 dem Internationalen Opernstudio in Zürich an. Sein Operndebüt gab er in der Titelrolle von Mozarts La clemenza di Tito. Seither sang er u.a. in Peter Maxwell Davies’ The Lighthouse an der Royal Academy, Tamino an der Hampstead Garden Opera wie auch in Ravels L’Enfant et les sortilèges und in Händels Giulio Cesare in Egitto. Engagements als Solist in Oratorien führten ihn zudem nach Hamburg (Händels Messiah), nach Aberdeen (Haydns Schöpfung) und in die Fairfield Halls in Croydon (Elgars Dream of Gerontius). In Zürich war er u.a. als Erster Priester (Die Zauberflöte), Brighella (Ariadne auf Naxos) sowie in Lohengrin, Fälle, Elektra und Le Comte Ory zu hören.

 

Die Zauberflöte

09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

David Margulis

Tenor Mitglied des IOS

Der Amerikaner David Margulis ist seit der Spielzeit 2015/16 Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich. Bevor er nach Zürich kam, war der junge Tenor bereits auf vielen Bühnen der USA zu erleben, so u.a. an der Opera Santa Fe, der Des Moines Metro Opera, dem Opera Theatre of St. Louis, der Arizona Opera, der Opera Santa Barbara und der Wolf Trap Opera. Konzerte gab er mit dem Phoenix Symphony Orchestra; daneben trat er mit verschiedenen Liedprogrammen beim Ravinia Steans Music Institute, dem Tucson Desert Song Festival sowie beim New York Festival of Song auf. Bei den Metropolitan Opera National Council Auditions erreichte er dreimal das Finale. In der laufenden Spielzeit wird David Margulis in Le Comte Ory, Das verzauberte Schwein, Pique Dame und Orlando Paladino am Opernhaus Zürich zu hören sein.

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Orchestra La Scintilla

Orchester

Die Pflege der historischen Aufführungspraxis hat am Opern­haus Zürich seit dem Monteverdi-Zyklus in den 1970er Jahren Tradition. Bei der folgenden Reihe der Mozart-Opern mit dem Lei­tungs­­­team Harnoncourt/Ponnelle wurde weiter Pio­nierarbeit geleistet, und die Musikerinnen und Musiker passten ihre Spieltechnik den neue­sten Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis an. 1996 formierte sich aus dem Orchester der Oper ein eigenständiges Ensemble von erstklassigen spezialisierten MusikerInnen, das sich einen hervorragenden Ruf erwerben konnte. Der Funke der Begeisterung an neuer «Alter Musik» gab dem Ensemble seinen Namen: La Scintilla – der Funke. Aufführungen mit Koryphäen des Faches wie Nikolaus Har­non­court (u.a. Il ritorno d’Ulisse in patria, Idomeneo), William Christie (u.a. Orphée et Euridice, Les Indes galantes, Orlando), Mark Minkowski (Les Boréades, Giulio Cesare), Reinhard Goebel und Giuliano Carmignola gerieten so erfolgreich, dass das Opernhaus Zürich alle barocken und fast alle aus der klassischen Zeit stammenden Opern von seiner Barockforma­tion La Scintilla spielen liess und lässt. Ausserdem konzertiert das Orchestra La Scintilla der Oper Zürich mit namhaften Solisten – Instrumentalisten wie Sängern – und tritt unter der Leitung von Ada Pesch regelmässig in den gros­­sen Konzertsälen Europas wie der Londoner Royal Festival Hall, dem Concertgebouw Am­sterdam, der Philharmonie Berlin und dem KKL Luzern auf. Äusserst erfolgreich begleitete das Orchester Cecilia Bartoli auf mehrwöchigen Konzertreisen in Nordamerika und Europa (u.a. in der Carnegie Hall).

Die Zauberflöte

09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

Haydn / Mozart / Beethoven

20 Dez 2015

King Arthur

27 Feb 2016, 01 Mär 2016, 03 Mär 2016, 11 Mär 2016, 16 Mär 2016, 18 Mär 2016, 20 Mär 2016, 28 Mär 2016, 01 Apr 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Orlando

13 Mai 2016, 16 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016, 24 Mai 2016

Senesino

25 Apr 2016

Zusatzchor der Oper Zürich

Chor

Der Zusatzchor der Oper Zürich (ZOZ) wird hauptsächlich als Verstärkung des hauseigenen Berufschors eingesetzt. Das Repertoire umfasst Werke aller Epochen – von Idomeneo (Mozart) bis Schlafes Bruder (Willi) – und in vielen Sprachen, darunter Russisch (Pique Dame), Tschechisch (Rusal­ka) oder auch Schweizerdeutsch (Engelberger Talhochzeit). Vermehrt werden die Mitglieder des ZOZ auch in kleinen Gruppen eingesetzt (Fidelio, Holländer), hinter der Bühne (Katia Kabanova, Fedora) oder in ausgewählten Szenen (Autodafé in Don Carlo, Stierkampf in Carmen). Zuweilen übernimmt der ZOZ selbständige Aufgaben, etwa bei Il barbiere di Si­­viglia, Madame Sans-Gêne oder im Mozart-Ballett …eine lichte, helle, schöne Ferne. Besondere Höhepunkte waren die im Theater am Stadtgarten, Winterthur, erarbeiteten Inszenierungen: Die lustigen Weiber von Windsor, Wiener Blut und Axur, Re d’Ormus. Die rund 50 aktiven Sängerinnen und Sänger des ZOZ üben die Tätigkeit am Opernhaus nebenamtlich aus, verfügen aber über eine stimmliche Grundausbildung sowie eine vertiefte musikalische Erfahrung. Die konzentrierte und anforderungsreiche Probentätigkeit und die unregel­mäs­si­gen Einsätze stellen an die berufliche wie private Belastbarkeit und Flexibilität der Mitglieder höchste Anforderungen. Voraussetzung für die Aufnahme ist u.a. das Bestehen einer Stimmprüfung sowie die Bereitschaft zu einer klaren Prioritätensetzung und hohen Präsenz.

Così fan tutte

29 Mai 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Pelléas et Mélisande

08 Mai 2016, 11 Mai 2016, 14 Mai 2016, 19 Mai 2016, 21 Mai 2016, 25 Mai 2016, 27 Mai 2016, 29 Mai 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

 

Le Comte Ory

Oper von Gioachino Rossini