Leonce und Lena

Ballett von Christian Spuck nach dem Lustspiel von Georg Büchner

Musik von Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner, u.a.

Choreografie Christian Spuck
Musikalische Leitung Pavel Baleff
Bühne und Kostüme Emma Ryott
Lichtgestaltung Reinhard Traub
Dramaturgie Esther Dreesen-Schaback
Michael Küster

Besetzung 20 Feb

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceDenis Vieira
Prinzessin LenaKatja Wünsche
ValerioArman Grigoryan
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaGalina Mihaylova
HofmeisterYen Han
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Besetzung 1 Mär

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceDenis Vieira
Prinzessin LenaKatja Wünsche
ValerioArman Grigoryan
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaGalina Mihaylova
HofmeisterYen Han
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Besetzung 13 Mär

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceDenis Vieira
Prinzessin LenaKatja Wünsche
ValerioArman Grigoryan
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaGalina Mihaylova
HofmeisterYen Han
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Besetzung 15 Mär

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceDenis Vieira
Prinzessin LenaKatja Wünsche
ValerioArman Grigoryan
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaGalina Mihaylova
HofmeisterYen Han
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Besetzung 6 Apr

König PeterManuel Renard
Prinz LeonceMatthew Knight
Prinzessin LenaGiulia Tonelli
ValerioChristopher Parker
GouvernanteJuliette Brunner
RosettaViktorina Kapitonova
HofmeisterMélanie Borel
ZeremonienmeisterGalina Mihaylova

Besetzung 17 Apr

König PeterManuel Renard
Prinz LeonceMatthew Knight
Prinzessin LenaGiulia Tonelli
ValerioChristopher Parker
GouvernanteJuliette Brunner
RosettaViktorina Kapitonova
HofmeisterMélanie Borel
ZeremonienmeisterGalina Mihaylova
Ballett Zürich
Junior Ballett
Philharmonia Zürich

Exklusiver Partner
Ballett Zürich

Spieldauer

1 Std. 50 Min.

Pause

Nach dem 1. Teil nach ca. 45 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

20 Feb 2015, 19:00
Wiederaufnahme
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

01 Mär 2015, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

13 Mär 2015, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

15 Mär 2015, 20:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

06 Apr 2015, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

17 Apr 2015, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Leonce und Lena

Uraufführung: 27. April 2008, Aalto Ballett Theater Essen

Musik von Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner, u.a.

Neben der schweizerischen Erstaufführung von Christian Spucks Woyzeck zeigt das Ballett Zürich mit Leonce und Lena einen weiteren Beitrag zum Büchner-Jubiläum 2O13. Prinz Leonce aus dem Reiche Popo und sein Freund Valerio geben sich mit grosser Leidenschaft dem Nichtstun hin. Doch ausgerechnet jetzt will König Peter die Amtsgeschäfte niederlegen. Prinz Leonce soll die Thronfolge antreten und heiraten. Um der Zwangsheirat mit einer ihm unbekannten Prinzessin zu entgehen, ergreift Leonce die Flucht nach Italien. Auch die für ihn vorgesehene Prinzessin Lena aus dem Reiche Pipi will keineswegs einen ihr unbekannten Mann heiraten und flieht mit ihrer Gouvernante vor den königlichen Hochzeitsplänen. Unterwegs begegnen sich die beiden – und verlieben sich. In Unkenntnis der Identität des jeweils anderen erscheinen sie maskiert am Hofe von Leonces Vater und werden miteinander verheiratet. Georg Büchners hintersinnig-sarkastische Komödie über die Langeweile verwandelt Christian Spuck in eine aufgedrehte, tempo- und einfallsreiche Automaten-Farce. Polkas und Walzer von Johann Strauss illustrieren wie auch die modernen Klänge von Alfred Schnittke und Bernd Alois Zimmermann die traurig-komische Geschichte und unterstreichen ihre parodistischen Elemente.


INTERVIEW
«Ist das Leben lebenswert?», Interview mit Christian Spuck, MAG Nr. 8, 12/13

 

Handlung

Leonce und Lena

1.TEIL
Leonce, der Prinz des Königreichs Popo, liegt im Garten und vertreibt sich die Langeweile, während der Hofmeister erfolglos versucht, ihn mit den Regierungsaufgaben vertraut zu machen. Valerio, ein lebensfroher Müssiggänger, freundet sich mit Leonce an. König Peter vom Reich Popo lässt sich von seinen beiden Ankleidern die Staatsgewänder anlegen. Ein Knoten im Taschentuch stört allerdings die Zeremonie des Königs, weil sowohl ihm als auch den Ministern nicht einfallen will, woran ihn die Gedächtnisstütze erinnern soll.
Auf einer Tanzgesellschaft im Ballsaal des Reiches Popo lässt Leonce seine Mätresse Rosetta zu sich rufen, schickt sie aber gelangweilt wieder davon. Während des Festes erklärt der Staatspräsident, dass die längst arrangierte Hochzeit mit Prinzessin Lena aus dem Reich Pipi am kommenden Tag stattfinden soll.
Der Hofstaat drängt Leonce, endlich seine Pflichten als Thronfolger wahrzunehmen. Daraufhin beschliessen Leonce und Valerio zu fliehen. Im höfischen Garten des Reiches Pipi sitzt Prinzessin Lena und denkt über den
Sinn des Lebens in einer ungewollten Ehe mit einem ihr unbekannten Prinzen nach. Das elterliche Arrangement ist für sie unerträglich. Sie sehnt sich nach Freiheit und plant in jugendlichem Trotz mit ihrer Gouvernante die Flucht. In der Nähe eines Wirtshauses kreuzen sich die Wege der beiden Frauen mit denen von Leonce und Valerio.


2. TEIL
Die Wirtshausgäste befinden sich im Garten, wo auch Valerio und die Gouvernante aneinander Gefallen finden. Abseits des Trubels verlieben sich Leonce und Lena ineinander. Zwischen den bisher vom Leben Enttäuschten entwickelt sich eine Zweisamkeit voller Sehnsucht nach Liebe, aber auch voller Skepsis.
Das nicht gekannte Glücksgefühl mündet bei Leonce in einen Todeswunsch, von dem Valerio ihn aber in letzter Minute abbringen kann. Im Reich Popo trifft der Hofstaat alle Vorbereitungen für die Vermählung des Prinzen und der Prinzessin. Allerdings vermisst man Braut und Bräutigam. Leonce, Lena, die Gouvernante und Valerio gesellen sich als Automaten maskiert zu den Gästen. Geführt von Valerio, treten Leonce und Lena in den Vordergrund. König Peter lässt die «Fremden» trauen. Mit der darauffolgenden Demaskierung des Brautpaars stellen sowohl das Königshaus als auch Leonce und Lena die doppelt schicksalhafte Fügung fest: Die für einander Bestimmten haben sich in Freiheit verliebt und der Hof das eigentlich als vermisst erklärte Paar
getraut. Die Regierungsgeschäfte werden in Leonces Hände gelegt, Valerio bezieht den Posten des Staatsministers und will generellen Müssiggang verordnen. So bleibt alles beim Alten und jeder bezieht die Position, die für ihn vorgesehen war.



MUSIK - 
ERSTER TEIL


PROLOG
Ouvertüre: Johann Strauss (Vater): Chineser-Galopp
Martin Donner: Prologue

LEONCE UND VALERIO AUS POPO
Bernd Alois Zimmermann: Prolog aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn): Perpetuum Mobile
Eartha Kitt: Let’s Do It

KÖNIG PETER UND SEINE MINISTER
Alfred Schnittke: Ball aus der «Gogol-Suite»
Martin Donner: Gadget Society

ROSETTA / DER ENTSCHLUSS ZU FLIEHEN
Amilcare Ponchielli: Tanz der Stunden aus «La Gioconda»
Bernd Alois Zimmermann: Kleiner Walzer aus «Das Gelb und das Grün»

LENA UND IHRE GOUVERNANTE AUS PIPI
Bernd Alois Zimmermann: Petite valse lunaire aus «Un petit rien»
Léo Delibes: Pizzicato aus «Sylvia»

FLUCHT
Alfred Schnittke: Der Mantel aus der «Gogol-Suite»
Hank Cochran: Little Bitty Tear
Bernd Alois Zimmermann: Phantasmagorie aus «Das Gelb und das Grün»
Alfred Schnittke: Ouvertüre aus der «Gogol-Suite»
Pause: Martin Donner: Statics


MUSIK - ZWEITER TEIL
Ouvertüre: Johann Strauss (Sohn): Klipp-Klapp -Galopp
aus der Operette «Waldmeister»

WIRTSHAUS
Johann Strauss (Sohn): Ouvertüre aus «Die Fledermaus»
Bernd Alois Zimmermann: Phantasmagorie aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn) und Josef Strauss: Pizzicato-Polka

LEONCE UND LENA
The Mamas and the Papas: Dream a Little Dream
Martin Donner: Love Pattern

HOCHZEITSVORBEREITUNGEN
Bernd Alois Zimmermann: Der Ritt durch den Wald aus der «Märchensuite»
Bernd Alois Zimmermann: Burleske aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn): Künstler-Quadrille

AUTOMATEN
Martin Donner: Eternal Marriage
Alfred Schnittke: Das Spiel aus «Die Kommissarin»
Bernd Alois Zimmermann: Epilog aus «Das Gelb und das Grün»
Josef Strauss: Plappermäulchen

EPILOG
Hank Cochran: Little Bitty Tear

 

Bios

Leonce und Lena

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Lauf­bahn begann er in Jan Lauwers’ Need­company ­und Anne Teresa de Keers­­mae­­­kers En­­semble ROSAS. 1995 wur­de er Mi­t­­­glied des Stutt­­­garter Balletts. Von 2001 bis 2012 war Chri­stian Spuck Haus­choreograf des Stuttgarter Balletts. Insgesamt hat er 15 Ur­auf­führungen für die Compagnie choreografiert, da­runter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach Frank Wedekind (2003), Der Sandmann nach E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), eben­falls nach E.T.A. Hoffmann. 2006 erhielt er den Deut­schen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Seit 1999 hat Christian Spuck zahl­rei­che weitere Choreografien für eine Reihe renommierter Ballettcompagnien in Europa und den USA geschaffen, u.a. The Return of Ulysses (2006) für das Königliche Ballett Flandern (Gastspiel beim Edinburgh Festival) und Woyzeck (2011) für das Nationalballett Oslo. Seit 2005 tritt Chri­stian Spuck auch in  den Bereichen Film und Musiktheater in Erscheinung: Marcia Haydée als Penelope, ein Tanzfilm mit Marcia Haydée, wurde von ARTE ausgestrahlt. 2009 führte Christian Spuck bei Glucks Orphée et Euridice, einer Koproduk­tion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts, Regie und zeichnete auch für die Cho­reografie verantwortlich. 2010 inszenierte er Verdis Falstaff am Staats­­theater Wies­baden. Das 2008 beim Aalto Ballett Theater in Essen uraufgeführte Ballett Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde auch von den Grands Ballets Canadiens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett über­nom­men. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzpro­duktionen welt­weit im Jahr 2010 gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Anna Karenina sehen. An der Deutschen Oper Berlin in­sze­nierte er 2014 Berlioz’ La Damnation de Faust.

#Romeo_Julia

03 Jul 2015, 04 Jul 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 08 Jul 2015

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

NEW CREATIONS

17 Dez 2014, 21 Dez 2014, 21 Feb 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Strings

17 Jan 2015, 21 Jan 2015, 23 Jan 2015, 13 Feb 2015, 10 Mär 2015, 12 Mär 2015, 08 Apr 2015, 05 Jun 2015, 19 Jun 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Pavel Baleff

Musikalische Leitung

Pavel Baleff leitet als Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden seit 2007 eines der traditionsreichsten Orchester Deutschlands. Er begann seine Karriere als 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor am Volkstheater Rostock und arbeitete später in gleicher Position am Opernhaus Halle. Engagements als Opern- und Konzertdirigent führten ihn u.a. an die Dresdner Semperoper, ans Leipziger Gewandhaus, die Hamburger Staatsoper, ans Opernhaus Zürich, das Bolschoi-Theater in Moskau, zu den Rundfunksinfonieorchestern des WDR und des Bayerischen Rundfunks sowie allein in Deutschland zu vierzig weiteren Sinfonieorchestern. Mehrfach gastierte er auch im Ausland, zum Beispiel in den USA, Österreich, Frankreich, Holland, Italien, Spanien, der Slowakei, der Schweiz, in Russland, Bulgarien, Polen und Ungarn. Er leitete Aufführungen, Fernsehaufzeichnungen und CD-Produktionen mit international renommierten Solisten wie Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko, Krassimira Stoyanova, Diana Damrau und Vesselina Kasarova und dirigierte Tanzproduktionen mit dem Hamburg Ballett (John Neumeier), dem Ballett Zürich und anderen renommierten Tanzensembles. 2012 wurde eine CD-Produktion mit der Sopranistin Krassimira Stoyanowa und dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Pavel Baleff mit dem «Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik» und dem «International Classic Music Award» prämiert. Auch die zweite CD mit Krassimira Stoyanowa und Werken von Giuseppe Verdi unter seiner Leitung gewann 2014 diese Auszeichnung. Anlässlich der von ihm geleiteten bulgarischen Ersteinstudierung von Wagners Ring des Nibelungen an der Nationaloper in Sofia wurde er in Bulgarien zum «Dirigenten des Jahres» gewählt.

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Emma Ryott

Kostüme

Die englische Bühnen- und Kostümbildnerin Emma Ryott hat bereits mehrfach mit Christian Spuck zu­sam­men­­­­ge­arbeitet, u.a. für Falstaff am Hessischen Staatstheater Wies­baden, Leon­ce und Lena beim Aalto Ballett in Essen, Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart, Sleepers Chamber am Thea­ter Augsburg, le tableau perdu beim Royal Swedish Ballet, Woyzeck beim Norwegischen Nationalballett Oslo, The Return of Ulysses beim Royal Flanders Ballet sowie für Don Q. und das auch vom Fernsehen aufge­zeich­­nete Stück Poppea/Poppea am Theaterhaus Stuttgart. Beim Stuttgarter Ballett zeichnete sie für die Ausstattung von Spucks Ballett-Produktionen Das Fräulein von S., Der Sandmann, Lulu. Eine Monstre­tragödie, ... la peau blanche... und Sleepers Chamber verantwortlich. Weitere wichtige Produktionen waren The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company (Übernahme nach Boston, Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award), Sunset Boulevard und Manon Lescaut an der Oper Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, Aida an der Welsh National Opera, Tom Stoppards Rock’n Roll in London und am Broadway, La Damnation de Faust an der Semperoper Dresden, One Touch of Venus an der Opera North, Le nozze di Figaro am Savoy Theatre sowie Manon Lescaut an der English National Opera. Ausserdem arbeitete sie für Produktionen der Bregenzer Festspiele, des Royal Opera House Covent Garden und für die BBC. Beim Ballett Zürich war sie Kostümbildnerin für Christian Spucks Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Sonett. Am Theater an der Wien war sie 2013 Kostümbildnerin für Hin­demiths Mathis der Maler (Auszeichung mit dem «Goldenen Schikaneder»). An der Deutschen Oper Berlin war sie 2014 Bühnen- und Kostümbildnerin für Berlioz‘ La Damnation de Faust in der Inszenierung von Christian Spuck. Geplant sind die Tschechow-Stücke Platonow, Iwanow und Die Möwe in Grossbritannien sowie eine Neuproduktion an der Semperoper Dresden.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Reinhard Traub

Lichtgestaltung

Reinhard Traub wurde als Grafik-Designer und Berufspilot ausgebildet. Von 1980–1985 war er Assistent bei Chenault Spence, an­schlies­­send gestaltete er zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opern­häusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, München, bei den Salzburger Festspielen und beim Glyndebourne Festival sowie am Hamburger Thalia Theater, der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmässige Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Johann Kresnik, Martin Kušej und Christoph Loy. Seit 2001 unterrichtet er an der Staat­lichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Reinhard Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Hier ist er verantwortlicher Licht-Designer, u.a. für die aktuellen Neu­insze­nie­run­­gen Falstaff, Wunderzaichen und La Bohème.

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Filipe Portugal

Solo

Filipe Portugal studierte in Lissabon und war nach einem ersten Engagement beim Portugie­sischen Na­tio­nal­­ballett von 2002 bis 2009 Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte er Solopartien in Cinderella, Der Nussknacker, In den Winden im Nichts, den Goldbergvaria­tio­nen, Schwa­nensee, Stepping Stones und die männliche Hauptrolle in Don Quixote, Cop­pé­lia, Giselle und Ein Sommernachtstraum. Neben vielen weiteren Rollen in Balletten von Heinz Spoerli war er solistisch in Choreo­grafien von Balanchine, Forsythe, Kylián, Lin Hwai-Min, Duato und Ek zu erleben. Für die Zürcher Tänzer schuf er die Choreografien Road B., Alleged Dances  und Sonata. Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim National Ballet of Portugal, wo er u.a. in Giselle, Romeo und Julia, Dornröschen und La Sylphide sowie in Choreografien von van Manen, Lopes Graça, Sotto und Wellenkamp auftrat. Seit 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich und tanzte u.a. Pater Loren­zo in Christian Spucks Romeo und Julia, König Peter in Spucks Leonce und Lena, den Doktor in Spucks Woyzeck und Karenin in Anna Karenina. Ausserdem war er in Choreografien von Jiří Kylián, Douglas Lee und Martin Schläpfer zu erleben.Im Rahmen der Reihe «Junge Choreografen» prä­sen­tier­te er die Ar­bei­ten Silk Road und Different Trains. Für die Silvestergala 2013 choreografierte er Isoldes Lie­bes­tod. 2014 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freun­de des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

 

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015

NEW CREATIONS

17 Dez 2014, 21 Dez 2014, 21 Feb 2015

Manuel Renard

Gruppe mit Solo

Manuel Renard wurde auf Guadeloupe (Frankreich) geboren. Er studierte an der Académie Internationale de Danse des Antilles, am Alvin Ailey Dance Center in New York sowie am Atelier Rudra-Béjart in Lausanne. 1998 und 1999 gewann er den 1. Preis beim Wettbewerb der Confédération Nationale Française de Danse. Nach Engagements in Maurice Béjarts Compagnie M (2002/03), den Ballets de Monte-Carlo (2003-2007) und beim Ballett Basel (2007-2012) ist er seit der Spielzeit 2012/13 Mitglied des Balletts Zürich. Seither tanzte er u.a. Pater Lorenzo in Christian Spucks Romeo und Julia, Rotbart in Spoerlis Schwanensee und den Doktor in Christian Spucks Woyzeck. Ausserdem trat er in Choreografien von William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Mats Ek und Wayne McGregor auf. In der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte Manuel Renard sein Stück La Part des Anges.

Anna Karenina

19 Okt 2014, 26 Okt 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014

Leonce und Lena

06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Denis Vieira

Solo mit Gruppe

Denis Vieira ist Brasilianer. Seine Ausbildung absolvierte er an der brasilianischen Bolshoi Theatre School. Am Teatro Municipal in Rio de Janeiro tanzte er u.a. in John Crankos Onegin (Onegin/Lensky) und Romeo und Julia (Romeo), Uwe Scholz’ Adam und Eva (Adam), Peter Wrights Giselle (Albrecht) und Yelena Pankovas Schwanensee (Prinz Siegfried). Seit Beginn des Jahres 2014 ist er Mitglied des Balletts Zürich und tanzte in Martin Schläpfers Forellenquintett, Wings of Wax von Jiří Kylián und Kairos von Wayne McGregor. In Christian Spucks Romeo und Julia war er als Tybalt und Romeo zu sehen.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Mai 2015, 22 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015

Katja Wünsche

Solo

Katja Wünsche stammt aus Dresden und wuchs in Berlin auf, wo sie ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin erhielt und 1999 abschloss. 1997 erreichte sie beim «Prix de Lausanne» das Halbfinale, ein Jahr später belegte sie den 2. Platz und erhielt den Publikumspreis. 1999 gewann sie den 1. Preis beim «Grand Prix d’Eurovison für junge Tänzer». 1999 wurde sie Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo sie 2006/07 zur Ersten Solistin ernannt wurde. 2007 wurden Katja Wünsche der Deutsche Tanzpreis Zukunft und der Deutsche Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie «Darstellung Tanz» für ihre Interpretation der Nadia in Mauro Bigonzettis I fratelli verliehen. In Stuttgart tanzte sie Hauptrollen in Choreografien von John Cranko (Romeo und Julia, Der Widerspenstigen Zähmung, Onegin), John Neumeier (Endstation Sehnsucht, Die Kameliendame), Marcia Haydée (Dornröschen, La Sylphide, La Fille mal gardée) und Christian Spuck (Lulu, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Fräulein von S.) sowie in Balletten von William Forsythe, Jiří Kylián, Sol León/Paul Lightfoot und Marco Goecke. Seit der Saison 2012/13 ist Katja Wünsche Solistin beim Ballett Zürich. Hier tanzte sie u.a. die Julia in Spucks Romeo und Julia, die Prinzessin Lena in Leonce und Lena und Marie in Woyzeck. Ausserdem trat sie in Choreografien von Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne Mc Gregor und Marco Goecke auf. 2014 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015

Giulia Tonelli

Solo mit Gruppe

Giulia Tonelli stammt aus Italien. Ihre Ausbildung begann sie an der Ballettschule des Balletto di Toscana in Florenz und schloss sie an der Ballettschule der Wiener Staatsoper ab. An der Wiener Staatsoper erhielt sie 2001/02 ihr erstes Engagement. 2002-2010 war sie am Königlichen Ballett von Flandern in Antwerpen engagiert, ab 2004 als Halbsolistin. Dort tanzte sie u.a. Giselle (Petipa) sowie Solopartien in Choreografien von Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée und Spuck. Seit der Saison 2010/11 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Hier war sie in Jiří Kyliáns Falling Angels und 27’52’’, Jerome Robbins In the night und Heinz Spoerlis ...und mied den Wind zu erleben. Sie tanzte die Prinzessin Lena in Christian Spucks Leonce und Lena. Im Rahmen der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte sie gemeinsam mit Mélissa Ligurgo die Arbeit Mind Games. 2013 wurde sie mit dem Giuliana-Penzi-Preis ausgezeichnet. In der vorigen Saison war sie u.a. in Marco Goeckes Deer Vision und als Julia in Christian Spucks Romeo und Julia zu erleben.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Leonce und Lena

06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Arman Grigoryan

Solo

Arman Grigoryan studierte an der Armenischen Ballettschule Jerewan und war Finalist beim Prix de Lausanne. 2002 tanzte er beim Israel Ballet; seit der Saison 2002/03 war er Mitglied des Junior Balletts. 2004 gewann er beim Ballettwettbewerb in Varna die Goldmedaille, 2005 den Jurypreis beim Nagoya-Wettbewerb in Japan. Seit 2004/05 ist er Mitglied des Zürcher Balletts und war hier in vielen Hauptrollen in den Balletten von Heinz Spoerli zu erleben, u.a. als Puck (Ein Sommernachtstraum), Miguel (Don Quixote), Bergkönig (Peer Gynt), Kastschei (Der Feuervogel), Béranger (Raymonda), James (La Sylphide), Neptun (Idomeneo) und Till (Till Eulenspiegel). Er war in Schwanensee, In den Winden im Nichts, Goldberg-Variationen, moZART und Wäre heute morgen und gestern jetzt zu sehen und tanzte ausserdem Hauptrollen in Choreografien von Hans van Manen, Mauro Bigonzetti, William Forsythe, Niels Christe, Jiří Bubeniček und Twyla Tharp. 2008 wurde er mit dem Preis der Heinz Spoerli Foundation und 2013 mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet. In Christian Spucks Leonce und Lena war er als Valerio zu erleben, in Spucks Woyzeck tanzte er den Hauptmann. Ausserdem war er in Sleight of Hand von Sol León und Paul Lightfoot und in Forellenquintett von Martin Schläpfer zu sehen.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

15 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015

Christopher Parker

Gruppe mit Solo

Christopher Parker stammt aus Grossbritannien und absolvierte die Royal Ballet School in London. Als Student tanzte er in verschiedenen Produktionen des Royal Ballet. Nach einem ersten Engagement am Scottish Ballet war er von 2007 bis 2010 Mitglied des Balletts Zürich. In der Saison 2010/11 tanzte er im Aalto Ballett Essen, 2011/12 im Ballett Dortmund. Dort war er in Choreografien von Xin Peng Wang, William Forsythe und Christian Spuck zu sehen. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christopher Parker wieder Mitglied des Balletts Zürich und war seither u.a. als Valerio in Christian Spucks Leonce und Lena und in Martin Schläpfers Forellenquintett zu erleben.

Leonce und Lena

06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Viktorina Kapitonova

Solo

Die Russin Viktorina Kapitonova studierte an der Ballettschule Kasan und an der Bolshoi Theater Akademie in Moskau. Sie war Gewinnerin des Wettbewerbs «The Young Ballet of Russia» und des Arabesque-Wettbewerbes 2008. Am Dzhalilja-Opernhaus in Kasan tanzte sie seit 2005 Solopartien in Schwanensee, Dornröschen, Don Quixote, La Bayadère, Coppélia und Der Nussknacker. In der Saison 2008/09 war sie Mitglied des Stanislavsky-Balletts. Seit 2010 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte sie u.a. Odette/Odile in Heinz Spoerlis Schwanensee, Soloparts in Spoerlis Ein Sommernachtstraum, Wäre heute morgen und gestern jetzt, ...und mied den Wind und Goldberg-Variationen, Rosetta in Christian Spucks Leonce und Lena und die Amme in Spucks Romeo und Julia. Ausserdem war sie in Choreografien von Duato, Balanchine, Ek, Forsythe, Kylián, Lee, McGregor und Schläpfer zu sehen. Im Rahmen der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte sie ihre Choreografie Two Bodies – One Soul. In dieser Saison verkörpert sie die Titelrolle in Christian Spucks Anna Karenina.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

04 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 17 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Juliette Brunner

Solo mit Gruppe

Juliette Brunner ist Schweizerin. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Ballettschule des Theaters Basel, an der Ballettschule von Brenda Hamlyn in Florenz, bei Malou Fenaroli in Zürich und an der School of American Ballet in New York. Nach Engagements beim Ballett der Deutschen Oper am Rhein, beim Leipziger Ballett und den Ballets de Monte-Carlo ist sie seit der Saison 2007/08 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte Hauptrollen in Heinz Spoerlis Peer Gynt, Bella Figura, Wäre heute morgen und gestern jetzt, Orma, Abschied und Don Juan sowie in Mats Eks Sleeping beauty und Forsythes The vertiginous thrill of exactitude. In der letzten Saison war sie u.a. als Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia, als Gouvernante in Spucks Leonce und Lena sowie in Choreografien von Martin Schläpfer, Wayne McGregor und Marco Goecke zu sehen.

Anna Karenina

19 Okt 2014, 26 Okt 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014

Leonce und Lena

06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Galina Mihaylova

Solo

Die Bulgarin Galina Mihaylova absolvierte ihre Ausbildung an der Bulgarischen Staatlichen Schule für Choreografie und der Schweizerischen Ballettberufsschule (SBBS), wo sie Stipendiatin der Nureyev-Stiftung war. In der Saison 1999/2000 wurde sie Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte hier in zahlreichen Choreografien von Heinz Spoerli. So war sie als Effie (La Sylphide), Amor (Don Quixote), Helena (Ein Sommernachtstraum), in Wäre heute morgen und gestern jetzt, als Odette/Odile in Schwanensee und als Henriette (Raymonda) zu sehen. Ausserdem trat sie solistisch in Balletten von William Forsythe, Jiří Kylián, Twyla Tharp, Uwe Scholz und Jiří Bubeniček auf. Sie tanzte den Zeremonienmeister in Christian Spucks Leonce und Lena, die Amme in Spucks Romeo und Julia und die Margret in Spucks Woyzeck. Ferner war sie in Kairos von Wayne McGregor und Deer Vision von Marco Goecke zu erleben.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

12 Apr 2015, 19 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Yen Han

Solo

Die US-Chinesin Yen Han studierte bei Stefan Mucsi und Paul Maure in Los Angeles, an der Hartford Ballet School sowie beim San Francisco Ballet und schloss an der Beijing Dance Academy ab. Nach Engagements beim Jeune Ballet de France und dem Ballet de Nice wurde sie 1994 Mitglied des Balletts Zürich und ist hier eine der herausragenden Solistinnen. Sie tanzte u.a. die Solopartien in Heinz Spoerlis Feuervogel, Nussknacker, La Fille mal gardée, Romeo und Julia, Daphnis et Chloé, Ein Sommernachtstraum, La Sylphide, Peer Gynt (Solveig), Le Sacre du printemps und Giselle. Ausserdem trat sie solistisch in Choreografien von Mauro Bigonzetti, Hans van Manen, William Forsythe, George Balanchine, Jirí Kylián, Mats Ek (Aurora in Sleeping Beauty), Twyla Tharp, Christopher Wheeldon, Lin Hwai Min und Martin Schläpfer auf. 2012 gastierte sie in Choreografien von Heinz Spoerli bei den Salzburger Festspielen. Sie war die Julia in Christian Spucks Romeo und Julia und der Hofmeister in Spucks Leonce und Lena. Ausserdem gastierte sie an der Royal Swedish Opera als Julia in Mats Eks Julia & Romeo. 2013 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet sowie als «Herausragende Darstellerin» bei den erstmals verliehenen Schweizer Tanzpreisen geehrt.

Anna Karenina

19 Okt 2014, 26 Okt 2014, 11 Dez 2014

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 10 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 22 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

Mehr Informationen zum Ballett Zürich finden Sie hier

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Junior Ballett

Ballett

Das Junior Ballett ist die Nachwuchscompagnie des Balletts Zürich. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 erhalten hier ausgewählte junge Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt die Möglichkeit, nach Ende ihrer Ballettausbildung unter fachkundiger Betreuung in das tänzerische Berufsleben einzusteigen. Im Rahmen eines nicht länger als zwei Jahre währenden Engagements trainieren sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und sammeln so die für eine Tänzerlaufbahn notwendige Bühnenerfahrung. Einmal pro Spielzeit stellt das Junior Ballett in einem eigenen Ballettabend mit Werken international renommierter Choreografen seine hohe Leistungsfähigkeit und tänzerische Kreativität unter Beweis. In der Saison 2014/15 vereint das Junior Ballett dreizehn Tänzerinnen und Tänzer aus acht Nationen.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mär 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 Mai 2015, 10 Mai 2015, 16 Mai 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Das Lied von der Erde

14 Dez 2014

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dez 2014, 06 Dez 2014, 07 Dez 2014, 07 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 26 Dez 2014, 27 Dez 2014, 27 Dez 2014, 11 Mär 2015, 12 Mär 2015, 12 Mär 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fälle

08 Mai 2015, 10 Mai 2015, 12 Mai 2015, 16 Mai 2015, 19 Mai 2015, 21 Mai 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Mahler / Rachmaninow

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mär 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Okt 2014

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Rameau

03 Mai 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Okt 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

 

Leonce und Lena

Ballett von Christian Spuck nach dem Lustspiel von Georg Büchner

Musik von Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner, u.a.

 

Leonce und Lena

Ballett von Christian Spuck nach dem Lustspiel von Georg Büchner

Musik von Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner, u.a.