Leonce und Lena

Ballett von Christian Spuck nach dem Lustspiel von Georg Büchner

Musik von Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner, u.a.

Choreografie Christian Spuck
Musikalische Leitung Pavel Baleff
Bühne und Kostüme Emma Ryott
Lichtgestaltung Reinhard Traub
Dramaturgie Esther Dreesen-Schaback
Michael Küster

Philharmonia Zürich
20 Feb; 1, 13, 15 Mär

BALLETTGESPRÄCH
Im Ballettgespräch vom 22 Feb 2015 wird die Solistin Katja Wünsche über ihre Paraderolle als Lena sprechen und Pavel Baleff erzählt aus dem Leben eines Ballettdirigenten. Weitere Informationen zum Programm und Karten für das Gespräch.


Exklusiver Partner
Ballett Zürich

Spieldauer

1 Std. 50 Min.

Pause

Nach dem 1. Teil nach ca. 45 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

20 Feb 2015, 19:00
Wiederaufnahme
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

01 Mär 2015, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

13 Mär 2015, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

15 Mär 2015, 20:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

06 Apr 2015, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

17 Apr 2015, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Leonce und Lena

Uraufführung: 27. April 2008, Aalto Ballett Theater Essen

Musik von Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner, u.a.

Neben der schweizerischen Erstaufführung von Christian Spucks Woyzeck zeigt das Ballett Zürich mit Leonce und Lena einen weiteren Beitrag zum Büchner-Jubiläum 2O13. Prinz Leonce aus dem Reiche Popo und sein Freund Valerio geben sich mit grosser Leidenschaft dem Nichtstun hin. Doch ausgerechnet jetzt will König Peter die Amtsgeschäfte niederlegen. Prinz Leonce soll die Thronfolge antreten und heiraten. Um der Zwangsheirat mit einer ihm unbekannten Prinzessin zu entgehen, ergreift Leonce die Flucht nach Italien. Auch die für ihn vorgesehene Prinzessin Lena aus dem Reiche Pipi will keineswegs einen ihr unbekannten Mann heiraten und flieht mit ihrer Gouvernante vor den königlichen Hochzeitsplänen. Unterwegs begegnen sich die beiden – und verlieben sich. In Unkenntnis der Identität des jeweils anderen erscheinen sie maskiert am Hofe von Leonces Vater und werden miteinander verheiratet. Georg Büchners hintersinnig-sarkastische Komödie über die Langeweile verwandelt Christian Spuck in eine aufgedrehte, tempo- und einfallsreiche Automaten-Farce. Polkas und Walzer von Johann Strauss illustrieren wie auch die modernen Klänge von Alfred Schnittke und Bernd Alois Zimmermann die traurig-komische Geschichte und unterstreichen ihre parodistischen Elemente.


INTERVIEW
«Ist das Leben lebenswert?», Interview mit Christian Spuck, MAG Nr. 8, 12/13

 

Handlung

Leonce und Lena

1.TEIL
Leonce, der Prinz des Königreichs Popo, liegt im Garten und vertreibt sich die Langeweile, während der Hofmeister erfolglos versucht, ihn mit den Regierungsaufgaben vertraut zu machen. Valerio, ein lebensfroher Müssiggänger, freundet sich mit Leonce an. König Peter vom Reich Popo lässt sich von seinen beiden Ankleidern die Staatsgewänder anlegen. Ein Knoten im Taschentuch stört allerdings die Zeremonie des Königs, weil sowohl ihm als auch den Ministern nicht einfallen will, woran ihn die Gedächtnisstütze erinnern soll.
Auf einer Tanzgesellschaft im Ballsaal des Reiches Popo lässt Leonce seine Mätresse Rosetta zu sich rufen, schickt sie aber gelangweilt wieder davon. Während des Festes erklärt der Staatspräsident, dass die längst arrangierte Hochzeit mit Prinzessin Lena aus dem Reich Pipi am kommenden Tag stattfinden soll.
Der Hofstaat drängt Leonce, endlich seine Pflichten als Thronfolger wahrzunehmen. Daraufhin beschliessen Leonce und Valerio zu fliehen. Im höfischen Garten des Reiches Pipi sitzt Prinzessin Lena und denkt über den
Sinn des Lebens in einer ungewollten Ehe mit einem ihr unbekannten Prinzen nach. Das elterliche Arrangement ist für sie unerträglich. Sie sehnt sich nach Freiheit und plant in jugendlichem Trotz mit ihrer Gouvernante die Flucht. In der Nähe eines Wirtshauses kreuzen sich die Wege der beiden Frauen mit denen von Leonce und Valerio.


2. TEIL
Die Wirtshausgäste befinden sich im Garten, wo auch Valerio und die Gouvernante aneinander Gefallen finden. Abseits des Trubels verlieben sich Leonce und Lena ineinander. Zwischen den bisher vom Leben Enttäuschten entwickelt sich eine Zweisamkeit voller Sehnsucht nach Liebe, aber auch voller Skepsis.
Das nicht gekannte Glücksgefühl mündet bei Leonce in einen Todeswunsch, von dem Valerio ihn aber in letzter Minute abbringen kann. Im Reich Popo trifft der Hofstaat alle Vorbereitungen für die Vermählung des Prinzen und der Prinzessin. Allerdings vermisst man Braut und Bräutigam. Leonce, Lena, die Gouvernante und Valerio gesellen sich als Automaten maskiert zu den Gästen. Geführt von Valerio, treten Leonce und Lena in den Vordergrund. König Peter lässt die «Fremden» trauen. Mit der darauffolgenden Demaskierung des Brautpaars stellen sowohl das Königshaus als auch Leonce und Lena die doppelt schicksalhafte Fügung fest: Die für einander Bestimmten haben sich in Freiheit verliebt und der Hof das eigentlich als vermisst erklärte Paar
getraut. Die Regierungsgeschäfte werden in Leonces Hände gelegt, Valerio bezieht den Posten des Staatsministers und will generellen Müssiggang verordnen. So bleibt alles beim Alten und jeder bezieht die Position, die für ihn vorgesehen war.



MUSIK - 
ERSTER TEIL


PROLOG
Ouvertüre: Johann Strauss (Vater): Chineser-Galopp
Martin Donner: Prologue

LEONCE UND VALERIO AUS POPO
Bernd Alois Zimmermann: Prolog aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn): Perpetuum Mobile
Eartha Kitt: Let’s Do It

KÖNIG PETER UND SEINE MINISTER
Alfred Schnittke: Ball aus der «Gogol-Suite»
Martin Donner: Gadget Society

ROSETTA / DER ENTSCHLUSS ZU FLIEHEN
Amilcare Ponchielli: Tanz der Stunden aus «La Gioconda»
Bernd Alois Zimmermann: Kleiner Walzer aus «Das Gelb und das Grün»

LENA UND IHRE GOUVERNANTE AUS PIPI
Bernd Alois Zimmermann: Petite valse lunaire aus «Un petit rien»
Léo Delibes: Pizzicato aus «Sylvia»

FLUCHT
Alfred Schnittke: Der Mantel aus der «Gogol-Suite»
Hank Cochran: Little Bitty Tear
Bernd Alois Zimmermann: Phantasmagorie aus «Das Gelb und das Grün»
Alfred Schnittke: Ouvertüre aus der «Gogol-Suite»
Pause: Martin Donner: Statics


MUSIK - ZWEITER TEIL
Ouvertüre: Johann Strauss (Sohn): Klipp-Klapp -Galopp
aus der Operette «Waldmeister»

WIRTSHAUS
Johann Strauss (Sohn): Ouvertüre aus «Die Fledermaus»
Bernd Alois Zimmermann: Phantasmagorie aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn) und Josef Strauss: Pizzicato-Polka

LEONCE UND LENA
The Mamas and the Papas: Dream a Little Dream
Martin Donner: Love Pattern

HOCHZEITSVORBEREITUNGEN
Bernd Alois Zimmermann: Der Ritt durch den Wald aus der «Märchensuite»
Bernd Alois Zimmermann: Burleske aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn): Künstler-Quadrille

AUTOMATEN
Martin Donner: Eternal Marriage
Alfred Schnittke: Das Spiel aus «Die Kommissarin»
Bernd Alois Zimmermann: Epilog aus «Das Gelb und das Grün»
Josef Strauss: Plappermäulchen

EPILOG
Hank Cochran: Little Bitty Tear

 

Bios

Leonce und Lena

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Lauf­bahn begann er in Jan Lauwers’ Need­company ­und Anne Teresa de Keers­­mae­­­kers En­­semble ROSAS. 1995 wur­de er Mi­t­­­glied des Stutt­­­garter Balletts. Von 2001 bis 2012 war Chri­stian Spuck Haus­choreograf des Stuttgarter Balletts. Insgesamt hat er 15 Ur­auf­führungen für die Compagnie choreografiert, da­runter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach Frank Wedekind (2003), Der Sandmann nach E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), eben­falls nach E.T.A. Hoffmann. 2006 erhielt er den Deut­schen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Seit 1999 hat Christian Spuck zahl­rei­che weitere Choreografien für eine Reihe renommierter Ballettcompagnien in Europa und den USA geschaffen, u.a. The Return of Ulysses (2006) für das Königliche Ballett Flandern (Gastspiel beim Edinburgh Festival) und Woyzeck (2011) für das Nationalballett Oslo. Seit 2005 tritt Chri­stian Spuck auch in  den Bereichen Film und Musiktheater in Erscheinung: Marcia Haydée als Penelope, ein Tanzfilm mit Marcia Haydée, wurde von ARTE ausgestrahlt. 2009 führte Christian Spuck bei Glucks Orphée et Euridice, einer Koproduk­tion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts, Regie und zeichnete auch für die Cho­reografie verantwortlich. 2010 inszenierte er Verdis Falstaff am Staats­­theater Wies­baden. Das 2008 beim Aalto Ballett Theater in Essen uraufgeführte Ballett Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde auch von den Grands Ballets Canadiens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett über­nom­men. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzpro­duktionen welt­weit im Jahr 2010 gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Anna Karenina sehen. An der Deutschen Oper Berlin in­sze­nierte er 2014 Berlioz’ La Damnation de Faust.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

NEW CREATIONS

17 Dez 2014, 21 Dez 2014, 21 Feb 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Strings

17 Jan 2015, 21 Jan 2015, 23 Jan 2015, 13 Feb 2015, 10 Mär 2015, 12 Mär 2015, 08 Apr 2015, 05 Jun 2015, 19 Jun 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Pavel Baleff

Musikalische Leitung

In Bulgarien geboren, studierte Pavel Baleff an der Musikakademie Sofia. Nachdem er 1993 vom Bulgarischen Rundfunk als bester Jungmusiker ausgezeichnet wurde, ernannte ihn die Kammeroper Dresden zum musikalischen Leiter. Zuvor gewann er den 1. Preis beim internationalen Wettbewerb «Carl Maria von Weber» in München sowie den 1. Preis der Herbert von Karajan - Stiftung. Im Jahr 2003 erhielt er die höchstdotierte Auszeichnung für junge Dirigenten in Deutschland (Bad Homburger Dirigentenpreis). Im Bereich Operhat sich Pavel Baleff ein grosses Repertoire angeeignet, das von den Barockopern Händels über die Belcantowerke zum Verismus und den grossen Strauss- und Wagner-Opern reicht. So leitete er bereits über 50 Opern, von Purcell über Lucia di Lammermoor, Norma, Eugen Onegin, Turandot, Boris Godunow bis Die Meistersinger von Nürnberg, Die Walküre, Der Rosenkavalier, Elektra, um nur einige zu nennen. Dabei arbeitete er unter anderen mit Edita Gruberova, Ramon Vargas, Krassimira Stoyanova zusammen. Wagners Das Rheingold, Die Walküre und Siegfried leitete Pavel Baleff an der Nationaloper Sofia in der Saison 2010-2012. Nach Das Rheingold wurde er in der Kategorie Dirigent des Jahres (2010) durch das bulgarische Kultusministerium ausgezeichnet. Fabio Luisi holte ihn nach Dresden an die Semperoper, wo er Wagners Der Fliegende Holländer, Mozarts Die Zauberflöte und Verdis Rigoletto dirigierte. Ebenso betreute er 2010 Lucia di Lammermoor am Festival d'Opéra d'Avenches. Er dirigierte auch bedeutende Orchester wie die Staatskapelle Dresden, das Leipziger Gewandhausorchester, das Münchner Rundfunkorchester und das WDR- Symphonieorchester. Seit der Saison 2006/07 ist Pavel Baleff Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden. Für die Einspielung der «Slavic Opera Arias» mit Krassimira Stoyanova und dem Münchner Rundfunkorchester erhielt er 2011 den Preis der deutschen Schallplatten-Kritik und den «International Classical Music Award». Kürzlich hatte Pavel Baleff am Theater Bremen das Dirigat des Rosenkavaliers inne; zu seinen zukünftigen Plänen gehören u.a. Wagners Ring des Nibelungen 2012/13 in Sofia.

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Emma Ryott

Kostüme

Die englische Bühnen- und Kostümbildnerin Emma Ryott hat bereits mehrfach mit Christian Spuck zu­sam­men­­­­ge­arbeitet, u.a. für Falstaff am Hessischen Staatstheater Wies­baden, Leon­ce und Lena beim Aalto Ballett in Essen, Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart, Sleepers Chamber am Thea­ter Augsburg, le tableau perdu beim Royal Swedish Ballet, Woyzeck beim Norwegischen Nationalballett Oslo, The Return of Ulysses beim Royal Flanders Ballet sowie für Don Q. und das auch vom Fernsehen aufge­zeich­­nete Stück Poppea/Poppea am Theaterhaus Stuttgart. Beim Stuttgarter Ballett zeichnete sie für die Ausstattung von Spucks Ballett-Produktionen Das Fräulein von S., Der Sandmann, Lulu. Eine Monstre­tragödie, ... la peau blanche... und Sleepers Chamber verantwortlich. Weitere wichtige Produktionen waren The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company (Übernahme nach Boston, Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award), Sunset Boulevard und Manon Lescaut an der Oper Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, Aida an der Welsh National Opera, Tom Stoppards Rock’n Roll in London und am Broadway, La Damnation de Faust an der Semperoper Dresden, One Touch of Venus an der Opera North, Le nozze di Figaro am Savoy Theatre sowie Manon Lescaut an der English National Opera. Ausserdem arbeitete sie für Produktionen der Bregenzer Festspiele, des Royal Opera House Covent Garden und für die BBC. Beim Ballett Zürich war sie Kostümbildnerin für Christian Spucks Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Sonett. Am Theater an der Wien war sie 2013 Kostümbildnerin für Hin­demiths Mathis der Maler (Auszeichung mit dem «Goldenen Schikaneder»). An der Deutschen Oper Berlin war sie 2014 Bühnen- und Kostümbildnerin für Berlioz‘ La Damnation de Faust in der Inszenierung von Christian Spuck. Geplant sind die Tschechow-Stücke Platonow, Iwanow und Die Möwe in Grossbritannien sowie eine Neuproduktion an der Semperoper Dresden.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Reinhard Traub

Lichtgestaltung

Reinhard Traub wurde als Grafik-Designer und Berufspilot ausgebildet. Von 1980–1985 war er Assistent bei Chenault Spence, an­schlies­­send gestaltete er zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opern­häusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, München, bei den Salzburger Festspielen und beim Glyndebourne Festival sowie am Hamburger Thalia Theater, der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmässige Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Johann Kresnik, Martin Kušej und Christoph Loy. Seit 2001 unterrichtet er an der Staat­lichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Reinhard Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Hier ist er verantwortlicher Licht-Designer, u.a. für die aktuellen Neu­insze­nie­run­­gen Falstaff, Wunderzaichen und La Bohème.

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

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Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mär 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 Mai 2015, 10 Mai 2015, 16 Mai 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Das Lied von der Erde

14 Dez 2014

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dez 2014, 06 Dez 2014, 07 Dez 2014, 07 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 26 Dez 2014, 27 Dez 2014, 27 Dez 2014, 11 Mär 2015, 12 Mär 2015, 12 Mär 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fälle

08 Mai 2015, 10 Mai 2015, 12 Mai 2015, 16 Mai 2015, 19 Mai 2015, 21 Mai 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Mahler / Rachmaninow

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mär 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Okt 2014

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Opernball Zürich

07 Mär 2015

Rameau

03 Mai 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Okt 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

 

Leonce und Lena

Ballett von Christian Spuck nach dem Lustspiel von Georg Büchner

Musik von Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner, u.a.

 

Leonce und Lena

Ballett von Christian Spuck nach dem Lustspiel von Georg Büchner

Musik von Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner, u.a.