Luisa Miller - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Luisa Miller

Oper von Giuseppe Verdi

Musikalische Leitung Riccardo Frizza
Inszenierung Damiano Michieletto
Bühne Paolo Fantin
Kostüme Carla Teti
Lichtgestaltung Hans-Rudolf Kunz
Choreinstudierung Janko Kastelic


Il conte di Walter Mika Kares
Rodolfo, sein Sohn Matthew Polenzani
Federica, duchessa d'Ostheim, Walters Nichte Judith Schmid
Wurm, Walters Schlossverwalter Wenwei Zhang
Miller, Soldat im Ruhestand Leo Nucci
Luisa Miller, seine Tochter Maria Agresta
Laura, eine Bäuerin Soyoung Lee
Ein Bauer Dmytro Kalmuchyn

Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich


In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

2 Std. 55 Min.

Pause

Pause nach ca. 55 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

12 Apr 2018, 19:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

15 Apr 2018, 14:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

21 Apr 2018, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

24 Apr 2018, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

27 Apr 2018, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

29 Apr 2018, 20:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Luisa Miller

Melodramma tragico in drei Akten von Giuseppe Verdi (1813-1901)
Libretto von Salvatore Cammarano
nach dem bürgerlichen Trauerspiel «Kabale und Liebe» von Friedrich Schiller

«Es ist ein grossartiges Drama, voller Leidenschaft und theatralisch sehr effektvoll», befand Giuseppe Verdi über Kabale und Liebe, als er sich entschloss, bereits zum dritten Mal eine Oper nach einem Schauspiel von Friedrich Schiller in Angriff zu nehmen. Verdi war vor allem von Schillers psychologischem Scharfblick auf die Figuren angetan sowie von der Unausweichlichkeit, mit der die Handlung auf ihr tragisches Ende zurast: Rodolfo wirbt um Luisa, die Tochter des alten Soldaten Miller. Beide Väter widersetzen sich jedoch aus Standesgründen der Heirat, denn Rodolfo ist der Sohn eines Grafen. Als Rodolfo droht, ein düsteres Geheimnis seiner Familie zu enthüllen, wird Miller auf Betreiben des intriganten Verwalters Wurm, der selber ein Auge auf Luisa geworfen hat, festgenommen. Um ihren Vater vor dem Tod zu retten, erklärt sich Luisa bereit, Wurm zu heiraten. Rodolfo ist über die angebliche Untreue seiner angebeteten Luisa so verzweifelt, dass er sie und sich selbst vergiftet. Zu spät erkennen die beiden, dass sie Opfer einer Intrige geworden sind.

Das exquisite Solistenensemble unserer Wiederaufnahme präsentiert einmal mehr den grossen Leo Nucci in der Rolle des Vaters Miller. Nuccis Auftritte am Opernhaus Zürich sind legendär: Als Miller gab er hier bereits in der Spielzeit 1981/82 sein Debüt. Die Titelrolle singt Maria Agresta, die zuletzt als Norma und Desdemona das Zürcher Publikum begeisterte. Der gefeierte amerikanische Tenor Matthew Polenzani ist als Rodolfo zu erleben.

 

Bios

Luisa Miller

Riccardo Frizza

Musikalische Leitung

Riccardo Frizzastudierte Dirigieren am Mailänder Konservatorium und an der Accademia Chigiana in Siena. Von 1994 bis 2000 war er Hausdirigent des Sinfonieorchesters in Brescia. Gastdirigate führten ihn an die Opernhäuser von Parma, Florenz, Lyon, Brüssel, Barcelona, London, Leipzig, St. Petersburg, Mexico City, Madrid, Bilbao sowie zum Rossini Opera Festival in Pesaro und zum Festival in Aix-en-Provence. In den USA dirigierte er an Häusern wie der Washington National Opera, der Seattle Opera, der Houston Grand Opera und der Met. Er leitete u.a. das Orchester der Accademia Nazionale di S.Cecilia, das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, das Gewandhausorchester Leipzig, die Sächsische Staatskapelle Dresden, das Mahler Chamber Orchestra, die Sankt Petersburger Philharmonie und das Bayerische Staatsorchester München. Zu seinen Opernproduktionen gehören Verdis Falstaff in Seattle und eine Neuproduktion von Armida an der Met. Er leitete ausserdem Don Carlo in Bilbao, Il barbiere di Siviglia, L’elisir d’amore und konzertante Aufführungen von Anna Bolena in Dresden, Don Pasquale in Florenz, Manon Lescaut in Verona, Così fan tutte in Macerata und Lucrezia Borgia in San Francisco. Kürzlich war er mit Il trovatore in Venedig, mit Luisa Miller in Bilbao und mit Les Contes d’Hoffmann am Theater an der Wien zu erleben. Zu seinen Aufnahmen gehören Mirandolina, La Fille du régiment (Liveaufnahme des Teatro Carlo Felice in Genua, DVD), Nabucco, Tancredi, Matilde di Shabran sowie ein Recital mit Juan Diego Flórez und dem Verdi-Symphonie Orchester in Mailand. Für diese Aufnahme wurde er mit dem Cannes Classical Award 2004 ausgezeichnet. Zu seinen aktuellen und geplanten Produktionen gehören u.a. La cenerentola an der Pariser Opéra Garnier, Attila im Theater an der Wien, Il barbiere di Siviglia in München, Otello in Frankfurt, Oberto in Mailand, Norma in New York und Rigoletto in Verona und Seattle.

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Damiano Michieletto

Regie

Der aus Venedig stammende Damiano Michieletto hat sich in kurzer Zeit international als einer der interessantesten Vertreter der jungen Generation italienischer Regisseure profiliert. Er studierte Opern- und Schauspielregie an der Scuola d’Arte Drammatica «Paolo Grassi» in Mailand und promovierte in moderner Literatur an der Universität in Venedig. 2003 brachte Michieletto beim Wexford Festival die von der Presse hoch gelobte und mit dem Theatre Award der «Irish Times/ESB» ausgezeichnete Produktion von Weinbergers Svanda Dudák heraus. Zu seinen weiteren Inszenierungen zählen L’italiana in Algeri im Teatro Olimpico von Vicenza, La gazza ladra beim Rossini Opera Festival in Pesaro in Koproduktion mit den Opernhäusern in Bologna und Verona (2008 ausgezeichnet mit dem Premio Franco Abbiati), Lucia di Lammermoor, Il corsaro, Luisa Miller und Poliuto in Zürich, Roméo et Juliette und ein Mozart/Da-Ponte-Zyklus am Teatro La Fenice in Venedig, Die Entführung aus dem Serail am Teatro San Carlo in Neapel, La scala di seta beim Rossini Opera Festival und an der Mailänder Scala, Il barbiere di Siviglia am Grand Théâtre de Genève, Madama Butterfly in Turin, L’elisir d’amore in Valencia, Graz und Madrid, Martinůs The Greek Passion in Palermo, Così fan tutte am New National Theatre in Tokio, Il trittico am Theater an der Wien und an der Königlichen Oper in Kopenhagen, Un ballo in maschera an der Scala, Idomeneo am Theater an der Wien sowie The Rake’s Progress an der Oper Leipzig und am Teatro La Fenice. Bei den Salzburger Festspielen inszenierte er 2012 La bohème und 2013 Falstaff. Seine Engagements der Spielzeit 2014/15 umfassen Il viaggio a Reims an der Nederlandse Opera in Amsterdam, Guillaume Tell am Royal Opera House in London und Neueinstudierungen seiner Produktionen von Il barbiere di Siviglia und Così fan tutte an der Pariser Opéra sowie am Liceu in Barcelona. Damiano Michieletto hat sich immer wieder auch mit Werken abseits des gängigen Repertoires auseinandergesetzt und eine Reihe von Theaterstücken inszeniert, zuletzt Gogols Der Revisor am Teatro Stabile del Veneto.

La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Paolo Fantin

Bühnenbild

Paolo Fantin wurde 1981 in Castelfranco (Italien) geboren. Er studierte Bühnenbild am Istituto Statale d’Arte in Venedig. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur Damiano Michieletto, mit dem er mit «Le nozze di Figaro» Finalist beim Ring Award Graz im Jahr 2004/2005 wurde. Mit Michieletto entstanden ausserdem Brittens «The little sweep» in Sizilien, «Il Friuli» (Pier Paolo Pasolini), «La bella e la bestia» (Marco Tutino) in Modena und Nino Rotas «Il cappello di paglia di Firenze» in Genua sowie «Jackie’O» (Michael Daugherty) für das Lugo Opera Festival. Zu den preisgekrönten Produktionen zählen Rossinis «La gazza ladra» und «Sigismondo» am Rossini Opera Festival, «Madama Butterfly» an Teatro Regio Turin sowie «Don Giovanni» am Teatro la Fenice». Paolo Fantin entwarf die Bühnenbilder für «The little sweep» am Teatro Sociale in Rovigo sowie für das Theaterstück «Sette piani» am Teatro Nuovo di Verona. Am Opernhaus Zürich folgten «Lucia di Lammermoor», «Il corsaro» und «Luisa Miller». Jüngste Projekte mit Damiano Michieletto waren «Roméo et Juliette» am Teatro La Fenice, «Die Entführung aus dem Serail» am Teatro San Carlo, «La scala di seta» beim Rossini Opera Festival, «Das Land des Lächelns» am Teatro Verdi in Triest, «Il barbiere di Siviglia» in Genf, «L’elisir d’amore» in Valencia, «Così fan tutte» in Tokio sowie «The Greek Passion» in Palermo.

La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Carla Teti

Kostüme

Carla Teti wuchs in Rom auf und studierte an der dortigen Accademia di Belle Arti. Als Kostümbildnerin hat sie an namhaften italienischen und internationalen Theatern gearbeitet, u. a. für Cavalleria rusticana, Suor Angelica und La rondine mit dem Regisseur Luca De Fusco, Eugen Onegin mit Yuri Alexandrov, Nabucco mit Graziano Gregori in der Arena di Verona, Ascanio in Alba mit Franco Ripa di Meana an der Mailänder Scala und Boris Godunow mit Andrei Konchalovsky in Turin. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Daniele Abbado, für den sie die Kostüme zu Pollicino, Marino Faliero, Il re pastore, Jeanne d’Arc au bûcher, The Flood und Ravels L’Enfant et les Sortilèges, Die Zauberflöte unter Claudio Abbado, Genoveva, Madama Butterfly, Ermione, Falstaff, Patto di sangue, A Midsummer Night’s Dream, Cyrano de Bergerac und Don Carlo (Wiener Staatsoper) entwarf. Seit 2004 arbeitet sie kontinuierlich mit Damiano Michieletto zusammen. Zu den gemeinsamen Produktionen zählen u. a. Stefano Pavesis Il trionfo delle belle, Il barbiere di Siviglia, Ramón Carnicers Il dissoluto punito, La gazza ladra beim Rossini Opera Festival in Pesaro (Premio Abbiati 2008) und Madama Butterfly in Turin, Lucia di Lammermoor, Il corsaro, Luisa Miller und Poliuto in Zürich, Roméo et Juliette, Don Giovanni, Le nozze di Figaro und Così fan tutte am Teatro La Fenice in Venedig und La bohème bei den Salzburger Festspielen 2012. 2012/13 zeichnete sie für die Kostüme in Michielettos Inszenierungen von Il trittico (Theater an der Wien /Königliche Oper Kopenhagen) und Un ballo in maschera (Mailänder Scala) verantwortlich. 2011 wurde Carla Teti mit dem Premio Abbiati und mit dem Opera Award als beste Kostümbildnerin ausgezeichnet.

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Janko Kastelic

Choreinstudierung

Janko Kastelic, slowenisch-kanadischer Pianist, Organist und Dirigent, studierte Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der University of Toronto, Faculty of Music. Nach seinem Studium zog es Janko Kastelic nach Europa, wo er unter anderem an der Pariser Opéra National als Korrepetitor und an der Wiener Staatsoper als Korrepetitor, zweiter Chordirektor und stellvertretender Leiter der Opernschule tätig war. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor des Slowenischen Nationaltheaters Maribor. 2011 kehrte er nach Wien zurück, wo er an der Wiener Staatsoper die musikalische Leitung der Kinderopern Aladdin und die Wunderlampe und Die Feen übernahm. Von 2012 bis 2013 war er Gastchordirektor an der Staatsoper Hamburg und seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten CULTUREpoint Piran. 2015-17 war er in der Kammeroper des Theater an der Wien als Studienleiter und als dritter Kapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle tätig, seit Mai 2017 ist er als Nachfolger von Jürg Hämmerli Chordirektor am Opernhaus Zürich. Janko Kastelic hat sich als freischaffender Dirigent, Korrepetitor und Komponist neben der barocken Musik ebenfalls der modernen Musik  gewidmet. Sein vielseitiges musikalisches Schaffen umfasst neben zahlreichen Arrangements auch Kompositionen von Pop- und Filmmusik sowie Solo- und Kammermusik. Es ist ihm ein Anliegen, junges Publikum für Musik zu begeistern und die Liebe zur Musik an die nächste Generation weiterzugeben.

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

05 Nov 2017, 09 Nov 2017, 12 Nov 2017, 14 Nov 2017, 17 Nov 2017, 19 Nov 2017, 22 Nov 2017, 24 Nov 2017

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Der fliegende Holländer

18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018

Il barbiere di Siviglia

01 Okt 2017, 06 Okt 2017, 11 Okt 2017

La Fille du Régiment

16 Dez 2017, 19 Dez 2017, 22 Dez 2017

La Forza del Destino

27 Mai 2018, 30 Mai 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Le Comte Ory

31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 04 Jan 2018, 06 Jan 2018, 09 Jan 2018

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Mendelssohn Elias

15 Jul 2018

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Ronja Räubertochter

18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018

Turandot

19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018

Mika Kares

Bass

Mika Kares, geboren in Finnland, studierte Gesang an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Von 2005 bis 2010 war er Ensemblemitglied am Badischen Staatstheater Karlsruhe, wo er Rollen wie Filippo II (Don Carlo), Colline (La bohème), Sarastro (Die Zauberflöte), Commendatore (Don Giovanni) oderFafner (Das Rheingold/Siegfried) sang. 2008 wurde er bei den Savonlinna-Opernfestspielen zum Künstler des Jahres gewählt. Es folgten die Titelpartie in Verdis Attila in Seattle, Hermann (Tannhäuser) an der Tampere Opera, Acis und Galatea unter Marc Minkowski bei der Salzburger Mozartwoche, Truffaldino (Ariadne auf Naxos) unter Riccardo Chailly sowie Don Fernando (Fidelio) unter Zubin Mehta am Palau de les Arts in Valencia. An der Bayerischen Staatsoper sang er Ramfis in Verdis Aida unter Paolo Carignani, Commendatore und Masetto in Don Giovanni unter Nikolaus Harnoncourt am Theater an der Wien, Daland (Der fliegende Holländer) in Paris, Grenoble Barcelona und im Konzerthaus Wien (mit CD-Einspielung) unter Minkowski sowie Konzerte und eine Aufnahme von Don Giovanni (Commendatore) in Perm unter Teodor Currentzis. Zukünftige Projekte umfassen Oroveso (Norma) und Balthazar (La Favorite) an der Bayerischen Staatsoper, Wotan (Das Rheingold) an der RuhrTriennale, Timur (Turandot) bei den Bregenzer Festspielen, Walter (Luisa Miller) an der Oper Graz, Sarastro in Köln und Bologna, Claudio (Agrippina) im Theater an der Wien (unter Thomas Hengelbrock), König Heinrich (Lohengrin) in Brüssel, Filippo II in Dresden, Commendatore in Amsterdam und Gremin (Eugen Onegin) an der Wiener Staatsoper.

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Matthew Polenzani

Tenor

Matthew Polenzani war zunächst Mitglied des Opernstudios der Lyric Opera of Chicago. Er ist Preisträger des Richard Tucker Award 2004 und des Beverly Sills Artist Award der Metropolitan Opera New York 2008. An der Metropolitan Opera war er bisher in über 300 Vorstellungen zu erleben. Zu den Höhepunkten gehören Bartlett Shers Inszenierung von L’elisir d’amore, Willy Deckers La traviata, Julie Taymors Die Zauberflöte und Jürgen Flimms Salome. Seit seinem Debüt an der Oper Bordeaux als Gérald (Délibes Lakmé) 1998 ist Matthew Polenzani auch regelmässig auf europäischen Opernbühnen zu Gast, so etwa als Ernesto (Don Pasquale) und Alfredo Germont (La traviata) in Florenz und Aix en Provence, als Nemorino (L’elisir d’amore) an den Staatsopern von Wien und München, in Neapel und Rom wie auch in der Titelrolle von Idomeneo in Turin mit Gianandrea Noseda. Höhepunkte der letzten Spielzeiten umfassen Ferrando (Così fan tutte) und Duca di Mantova (Rigoletto) an der Met, Des Grieux (Massenets Manon) in Covent Garden, Tito (La clemenza di Tito) an der Lyric Opera of Chicago, sein Debüt an der Deutschen Oper in Berlin als Berlioz’ Faust sowie seine Interpretation des Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi) an der Bayerischen Staatsoper in München. In der Saison 2014 / 15 führen ihn Engagements u.a. als Hoffmann an die Met, als Idomeneo nach Covent Garden, als Tamino und Nemorino nach München und zu einem Rezital in die Londoner Wigmore Hall. In der kommenden Spielzeit wird er u.a. als Zurga (Les Pêcheurs de perles) und Roberto Devereux an der Metropolitan Opera New York und als Werther an der Bayeri­schen Staatsoper gastieren.

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Judith Schmid

Mezzosopran

Judith Schmid begann ihre musikalische Laufbahn als Instrumentalistin mit Klavier und Querflöte. Nach dem abgeschlossenen Rhythmikstudium an der Hochschule der Künste Bern (mit den Schwerpunkten Rhythmik, Klavier, Improvisation, Körpertechnik) wandte sie sich ganz dem Gesang zu. Zahlreiche Wettbewerbspreise und Stipendien ermöglichten es ihr, sich an der Guildhall School of Music and Drama auf die Vervollkommnung ihrer Gesangsausbildung zu konzentrieren. Nach der Rückkehr in die Schweiz und ihrem Engagement am Opernhaus Zürich (1998/99) arbeitete sie mit Francine Beuret, Christa Ludwig und Heidi Wölnerhanssen an ihrer stimmlichen Weiterentwicklung. Am Opernhaus Zürich brillierte sie u.a. als Federica (Luisa Miller), Maddalena (Rigoletto) und Bersi (Andrea Chénier). Im Konzert trat sie mit namhaften Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester und dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Nello Santi, Franz Welser-Möst, Carlo Rizzi und Adam Fischer auf. Zahlreiche Radio- und Fernsehaufzeichnungen sowie DVD-Produktionen dokumentieren ihre Arbeit. Opern- und Konzertbühne sind Judith Schmids Schwerpunkte, daneben nimmt die Liebe zur Liedkunst und zu den Oratorien einen wichtigen Platz in ihrem Schaffen ein. 2007 erschien ihre erste Lied-CD unter dem Titel Rosenblätter, die vom Radio SRF 2 im Klassikmagazin in die Auswahl Beste CDs 2008 gewählt wurde. Am Opernhaus Zürich sang sie zuletzt Maddalena in der Rigoletto-Neuinszenierung von Tatjana Gürbaca sowie Polina in Pique Dame.

 

 

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Lunea

04 Mär 2018, 08 Mär 2018, 13 Mär 2018, 15 Mär 2018, 18 Mär 2018, 23 Mär 2018, 25 Mär 2018

Madama Butterfly

10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Wenwei Zhang

Bass

Wenwei Zhang wurde in Dalian, China, geboren. Er war 2009/10 Mitglied im Opernstudio der Oper Frankfurt und gab als Lord Rochefort in Anna Bolena sein Debüt. 2009 sang er Orosmane (Zaira) beim Festival de Radio France in Montpellier und wurde Dritter in dem von Plácido Domingo gegründeten Gesangswettbewerb Operalia. In der Spielzeit 2010/11 war er u.a. als Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) in Nantes und als Ferrando (Il trovatore) an der Opéra National de Bordeaux zu hören. Ab der Spielzeit 2011/ 12 war Wenwei Zhang Ensemblemitglied der Dortmunder Oper, wo er u.a. als Daland (Der fliegende Holländer), Oroveso (Norma), Warlaam (Boris Godunow), Colline (La bohème), Ferrando (Il trovatore) und Osmin (Die Entführung aus dem Serail) zu hören war. In letzter Zeit gab er zudem sein Rollendebüt als Sarastro an der Opéra de Bordeaux, verkörperte Daland in Peking, Larkens (La fanciulla del West) an der Opéra Bastille in Paris, sang Don Basilio in Stuttgart und den Grossinquisitor (Don Carlo) an der Opéra National de Bordeaux. 2013 erhielt er den Theaterpreis «Bajazzo» der Theater- und Konzertfreunde Dortmund. In Zürich ist er seit der Spielzeit 2014/15 Ensemblemitglied und war bisher in Il barbiere di Siviglia, Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, Lucia di Lammermoor, Norma, Aida, Les Pêcheurs de Perles, Turandot, Macbeth, I Puritani, Der Freischütz, Lady Macbeth von Mzensk sowie in Don Giovanni zu erleben.

 

 

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Turandot

19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018

Leo Nucci

Bariton

Leo Nucci wurde in der Nähe von Bologna geboren. 1967 debütierte er in Spoleto als Figaro in Il barbiere di Siviglia. Als Folge seines Debüts als Figaro an der Mailänder Scala 1977 und seines Einspringens als Miller (Luisa Miller) am Royal Opera House Covent Garden 1978 öffneten sich ihm die Tore aller bedeutenden Theater Europas, Nord- und Südamerikas und Japans. Allein an der Wiener Staatsoper, wo er 1979 als Figaro debütierte, sang er in über 300 Vorstellungen. Ein weiteres wichtiges Haus war die New Yorker Met, wo er 1980 in Un ballo in maschera debütierte.2007 feierte er sein 30-jähriges Bühnenjubiläum an der Mailänder Scala. In der Arena di Verona sang er während 31 Jahren in über 100 Vorstellungen, darunter in neun Produktionen den Rigoletto – eine Rolle, die er in über 450 Vorstellungen an allen bedeutenden Häusern der Welt interpretiert hat. Leo Nucci arbeitete mit Dirigenten wie Herbert von Karajan, Georg Solti, Carlo Maria Giulini, Riccardo Muti, Claudio Abbado, James Levine, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Riccardo Chailly, Giuseppe Patané, Nello Santi, Bruno Bartoletti und David Oren. Über 40 Platten, 10 Videos und zwei Filme dokumentieren die Tätigkeiten dieses Künstlers. Zu seinen jüngsten Erfolgen zählen Nabucco an der Mailänder Scala, an der Londoner Covent Garden Opera und in Florenz sowie Rigoletto in Seviglia und auf einer Japan-Tournee mit der Mailänder Scala. Zu seinen Engagements in naher Zukunft zählen u.a. Rigoletto in Liège, Giorgio Germont (La traviata) in Berlin, Madrid und Barcelona, Simon Boccanegra in Wien sowie Rossinis Figaro in Mailand.

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Maria Agresta

Sopran

Maria Agresta studierte Gesang am Konservatorium von Salerno und wurde u.a. 2014 mit dem Premio Franco Abbiati als beste Sopranistin ausgezeichnet. Ihre in­ter­nationale Karriere begann 2011 am Teatro Regio in Turin mit I vespri siciliani unter der Leitung von Gianandrea Noseda. Es folgten Norma in Tel Aviv, La bohème in der Arena di Verona, München, Turin und beim Puccini-Festival in Torre del Lago, Gemma di Vergy in Bergamo und Don Giovanni an der Mailänder Scala. In Valencia sang sie die Leonora in Il trovatore, an der Berliner Staatsoper die Violetta in La tra­via­ta und in Masada die Micaëla in Carmen. 2012 war Maria Agresta an der Mailänder Scala als Mimì zu hören, 2013 als Leonora (Verdis Oberto) und 2014 als Leonora in Il trovatore. Konzerte führten sie nach Graz, Dresden, Rom, Venedig, Neapel, Berlin und Valencia unter Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta und Nicola Luisotti. In jüngster Zeit war Maria Agresta u.a. als Violetta in Verona und Guangzhou zu erleben, sang Norma und Desdemona (Otello) in Zürich, interpretierte Elvira in einer Neuproduktion von I puritani an der Pariser Bastille und gab ihr Debüt am Londoner Royal Opera House mit I due Foscari unter Antonio Pap­pano. Geplant sind u.a. Micaëla in Paris, Violetta in Palermo, Leonora (Il trovatore) in Monte-Carlo sowie Desdemona in London. Bei den diesjährigen Salzburger Festspielen wird sie als Lucrezia Contarini in I due foscari zu hören sein. 

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Soyoung Lee

Mitglied des IOS

Soyoung(Sara) Lee stammt aus Süd-Korea. Sie studierte an der
Chu-gye University of Arts in Seoul und an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Donald Litaker und nahm an Meisterkursen von Hartmut Höll und Raina Kabaivanska teil. Sie gewann den 1. Preis beim Internationalen Anneliese Rothenberger-Wettbewerb und war Finalistin beim Internationalen Gesangswettbewerb Francisco Vinas in Spanien. In Korea debütierte sie konzertant als Pamina (Die Zauberflöte) und sang Carmina Burana mit dem Gyeonggi Philharmonic Orchestra. In Deutschland ist sie u.a. beim Festival für zeitgenössische Musik Karlsruhe und mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz aufgetreten. Ab der Spielzeit 2016/17 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und ist hier u.a. als Tebaldo (Don Carlo), Käthchen (Werther), 1. Nonne (Der feurige Engel) sowie in Trojahns Orest zu hören.

Der Traum von Dir

02 Dez 2017, 05 Dez 2017, 07 Dez 2017, 09 Dez 2017

Häuptling Abendwind

26 Mär 2018

Le Comte Ory

31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 04 Jan 2018, 06 Jan 2018, 09 Jan 2018

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Werther

10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 18 Mai 2018, 21 Mai 2018, 24 Mai 2018, 29 Mai 2018

Dmytro Kalmuchyn

Mitglied des IOS

Dmytro Kalmuchyn, Bariton, stammt aus der Ukraine. Er studierte an der Musikhochschule in Lemberg und sang dort bereits Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Uberto in Pergolesis La serva padrona sowie Mozarts Don Giovanni. Er ist Preisträger des 3. Ukrainischen Teodor Teren-Yuskiv-Wettbewerbs für junge Sänger 2010, des internationalen «XXI Century Art»-Wettbewerbs, Vorzel 2014 und des 7. internationalen Mirjam Helin-Wettbewerbs in Helsinki. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und ist hier u.a. als Standuhr/Katze in L’Enfant et les sortilèges sowie in Don Carlo, Lady Macbeth von Mzensk und Lohengrin zu hören.

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

Le Comte Ory

31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 04 Jan 2018, 06 Jan 2018, 09 Jan 2018

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

05 Nov 2017, 09 Nov 2017, 12 Nov 2017, 14 Nov 2017, 17 Nov 2017, 19 Nov 2017, 22 Nov 2017, 24 Nov 2017

Beethoven / Tschaikowski

14 Jan 2018

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Das Land des Lächelns

10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Der fliegende Holländer

18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Dvorak / Bruckner

12 Nov 2017

Faust

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 13 Dez 2017

Galakonzert Edita Gruberova

18 Feb 2018

Il barbiere di Siviglia

01 Okt 2017, 06 Okt 2017, 11 Okt 2017

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

La Fille du Régiment

16 Dez 2017, 19 Dez 2017, 22 Dez 2017

La Forza del Destino

27 Mai 2018, 30 Mai 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018

La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Liszt / Bartok

22 Okt 2017

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Lunea

04 Mär 2018, 08 Mär 2018, 13 Mär 2018, 15 Mär 2018, 18 Mär 2018, 23 Mär 2018, 25 Mär 2018

Madama Butterfly

10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Mendelssohn Elias

15 Jul 2018

Nussknacker und Mausekönig

14 Okt 2017, 20 Okt 2017, 29 Okt 2017, 03 Nov 2017, 10 Nov 2017, 11 Nov 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 15 Dez 2017, 17 Dez 2017, 02 Feb 2018, 03 Feb 2018, 28 Feb 2018, 16 Mär 2018, 17 Mär 2018, 13 Apr 2018, 15 Apr 2018

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Petruschka / Sacre

14 Mär 2018, 22 Mär 2018, 02 Apr 2018, 02 Apr 2018, 05 Apr 2018

Ravel / Strawinsky

25 Jan 2018

Ronja Räubertochter

18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Schwanensee

03 Jun 2018, 08 Jun 2018, 09 Jun 2018, 12 Jun 2018, 15 Jun 2018, 17 Jun 2018, 23 Jun 2018

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Werther

10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 18 Mai 2018, 21 Mai 2018, 24 Mai 2018, 29 Mai 2018

Wolf-Ferrari / Dvořák

25 Mär 2018

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

 

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

05 Nov 2017, 09 Nov 2017, 12 Nov 2017, 14 Nov 2017, 17 Nov 2017, 19 Nov 2017, 22 Nov 2017, 24 Nov 2017

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Das Land des Lächelns

10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Der fliegende Holländer

18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 13 Dez 2017

Galakonzert Edita Gruberova

18 Feb 2018

Idomeneo

04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mär 2018

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

La Fille du Régiment

16 Dez 2017, 19 Dez 2017, 22 Dez 2017

La Forza del Destino

27 Mai 2018, 30 Mai 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Madama Butterfly

10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Mendelssohn Elias

15 Jul 2018

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Turandot

19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018

 

Luisa Miller

Oper von Giuseppe Verdi