Maria Stuarda - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Maria Stuarda

Oper von Gaetano Donizetti

Musikalische Leitung Enrique Mazzola
Inszenierung David Alden
Bühne und Kostüme Gideon Davey
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Dramaturgie Fabio Dietsche


Elisabetta I., Königin von England Salome Jicia
Maria Stuarda, Königin von Schottland Diana Damrau
Roberto, Graf von Leicester Pavol Breslik
Giorgio Talbot Nicolas Testé
Lord Guglielmo Cecil Andrzej Filonczyk
Anna Kennedy Hamida Kristoffersen

Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Mit freundlicher Unterstützung derKühne-Stiftung

In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 25 Mär 2018

Termine

08 Apr 2018, 19:00
Premiere
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

11 Apr 2018, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

14 Apr 2018, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

17 Apr 2018, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

20 Apr 2018, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

26 Apr 2018, 20:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

29 Apr 2018, 14:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

02 Mai 2018, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

05 Mai 2018, 20:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

09 Mai 2018, 19:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

12 Mai 2018, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Maria Stuarda

Tragedia lirica in drei Akten von Gaetano Donizetti (1797-1848)
Libretto von Giuseppe Bardari
nach der gleichnamigen Tragödie von Friedrich Schiller

In Gaetano Donizettis Oper Maria Stuarda gibt es eine Szene von singulärem Rang im Belcanto­ Repertoire des 19. Jahrhunderts: Königin Elisabeth I. und ihre Rivalin Maria Stuart stehen sich gegenüber und schleudern sich Vorwürfe und hasserfüllte Beleidigungen ins Gesicht. Historisch hat es diese Szene wohl nie gegeben. Die Konfrontation der schottischen und der englischen Königin ist ein Geniestreich aus der Feder von Friedrich Schiller. Gaetano Donizetti hat das hitzige Duell der Königinnen zum Herzstück seiner Oper gemacht – und damit einen seiner bühnenwirksamsten Momente überhaupt geschaffen. Donizettis Librettist hat Schillers Tragödie radikal vereinfacht: Maria Stuart ist seit Jahren im Schloss Fotheringhay gefangen. Aus Angst vor ihren Ansprüchen auf den englischen Königsthron hat Elisabeth I. sie dort einsperren lassen. Bei der Begegnung der beiden Königinnen eskalieren die Rivalitäten, und Elisabeth fasst den Entschluss, Maria töten zu lassen. Als der Graf von Leicester um Gnade für die schottische Königin bittet, glaubt sich Elisabeth von dem Mann, den sie selber liebt, verraten und ordnet Marias Hinrichtung an. Maria Stuarda ist ein schauriges und hochemotionales Historiendrama, ganz nach dem Geschmack der italienischen Romantiker. Doch der Erfolg wollte sich nicht einstellen: König Ferdinand II. verbot die Aufführung der politisch zu anrüchigen Erstfassung, und als die Uraufführung 1835 schliesslich an der Mailänder Scala stattfand, trat die berühmte Maria Malibran mit heiserer Stimme auf die Bühne. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts fand die Oper ihren festen Platz im Repertoire und wurde zum Bravourstück für die beiden Königinnen.

Wir sind sicher, eine dem hohen Rang der Partien angemessene Besetzung gefunden zu haben: Keine Geringere als die Starsopranistin Diana Damrau singt die Titelpartie. Die junge Georgierin Salome Jicia, die etwa beim Rossini-Festival in Pesaro für Aufsehen gesorgt hat, steht ihr als Elisabeth I. gegenüber. Pavol Breslik gibt den Grafen von Leicester. Mit David Alden inszeniert einer der erfahrendsten Vertreter seiner Zunft zum ersten Mal am Opernhaus Zürich.

 

Bios

Maria Stuarda

Enrique Mazzola

Musikalische Leitung

Enrique Mazzola ist seit Beginn der Saison 2012/13 Musikdirektor des Orchestre National d’Île-de-France. Geboren in Barcelona, studierte er Geige und Klavier. Später schloss sich ein Dirigier- und Kompositionsstudium am Giuseppe Verdi Konservatorium in Mailand an. 2012/13 debütierte er beim London Philharmonic Orchestra, dem Royal Scottish National Orchestra und der Staatsphilharmonie Nürnberg. Weitere Debüts folgten beim Orchestra of the Age of Enlightenment, Oslo Philharmonic Orchestra, Scottish Chamber Orchestra, Wiener Symphoniker und Brussels Philharmonic. Opernengagements führten ihn nach Glyndebourne (L’elisir d’amore, Don Pasquale, Poliuto), ans Théâtre des Champs-Elysée (Tancredi, Don Pasquale), an den Maggio Musicale Fiorentino (L’italiana in Algeri), ans New National Theatre Tokyo (Don Giovanni), an die Opéra du Rhin (Macbeth), an die Deutsche Oper Berlin (Il barbiere di Siviglia, Falstaff, Le Vaisseau fantôme), ans Bolschoi Theater Moskau (La sonnambula), an die Scala (Don Pasquale), ans Opernhaus Zürich (Il barbiere di Siviglia, Don Pasquale), die New Yorker Met sowie an die Festivals von Aix-en-Provence, Wexford, die Münchner Opernfestspiele und zum Rossini Opera Festival. Im Bereich der zeitgenössischen Musik dirigierte er u.a. die Uraufführung von Alberto Collas Il processo an der Mailänder Scala und Arnaldo de Felices Medusa an der Bayerischen Staatsoper. Von 1999 bis 2003 war er Künstlerischer Leiter des Cantiere Internazionale d’Arte in Montepulciano. Aktuelle Pläne umfassen u.a. sein Debüt an der Lyric Opera of Chicago mit Lucia di Lammermoor sowie Dirigate bei den Bregenzer Festspielen und den Wiener Symphonikern.

Il barbiere di Siviglia

01 Okt 2017, 06 Okt 2017, 11 Okt 2017

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

David Alden

Regie

David Alden zählt zu den einflussreichsten Regisseuren der Gegenwart. Für seine Arbeit wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, so erhielt er u.a. für seine Inszenierung von Brittens Peter Grimes an der Deutschen Oper Berlin den „South Bank Show Award“ und für seine Regie von Janáčeks Jenůfa an der English National Opera den „Olivier Award“. 2001 wurde seine langjährige Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper mit dem „Bayerischen Theaterpreis“ honoriert. 2006 wurden im Rahmen der Münchner Opernfestspiele zahlreiche seiner Produktionen wiederaufgenommen, so u.a. Ariodante, La Calisto, La forza del destino, L’incoronazione di Poppea, Orlando sowie Tannhäuser. Weitere bedeutende Produktionen an der Bayerischen Staatsoper waren Il ritorno d’Ulisse in patria, Pique Dame, Lulu, La donna del lago sowie Der Ring des Nibelungen. Zusammen mit seinem Bruder Christopher Alden inszenierte er halbszenische Aufführungen der drei Mozart/Da Ponte-Opern mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Daniel Barenboim. Seine Arbeit führte ihn ausserdem u.a. an die New-Yorker MET, die Lyric Opera of Chicago, die Komische Oper Berlin, die Volksoper Wien, die English National Opera, die Opera North, das Teatro Real Madrid sowie an die Opernhäuser von Dallas, Köln, Frankfurt und Graz. In der Spielzeit 2016/17 inszenierte er Les Huguenots an der Deutschen Oper Berlin und Semiramide an der Bayerischen Staatsoper, eine Co-Produktion mit dem Royal Opera House London. Ausserdem wird er bei Catalanis Loreley an den St. Galler Festspielen Regie führen. Seine Inszenierung von Thomas Adès’ Powder her Face für das Aldeburgh Festival, Ariodante für die English National Opera sowie Rodelinda, Rinaldo und Tannhäuser für die Bayerische Staatsoper sind auf DVD erhältlich. 

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Gideon Davey

Kostüme

Gideon Davey, geboren in Bristol, Grossbritannien,  arbeitet für Theater, Film und Fernsehen. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur David Alden, mit dem er u.a. bei Luisa Miller (Lyon), Radamisto (Santa Fe, English National Opera), Wagners Ring (München), Don Giovanni (Köln), Alcina (Berlin), Giasone (Spoleto Festival), Don Giovanni (Köln), Powder Her Face im Almeida Theatre in London, bei einer szenischen Produktion der Winterreise mit Ian Bostridge sowie bei Der Zigeunerbaron und Faust an der Wiener Volksoper als Kostüm- und teilweise auch Bühnenbildner mitarbeitete. Seine Kostüme für David Aldens Inzenierung von Il ritorno d’Ulisse in patria brachte ihm die Auszeichnung Bühnenbildner des Jahres 2005 der Zeitschrift Opernwelt ein. Auch bei Produktionen von Andreas Homoki wirkte Gideon Davey wiederholt mit, so etwa als Kostümbildner bei Pagliacci  und Von heute auf morgen am Teatro la Fenice, Der Rosenkavalier und Robin Hood an der Komischen Oper Berlin, Roméo et Juliette an der Bayerischen Staatsoper und Charpentiers David et Jonathas in Aix en Provence. Ausserdem entwarf er u. a. Bühne und Kostüme für Robert Carsen, Rinaldo in Glyndebourne, Armide am Theatre Champs Elysees, für Das schlaue Füchslein in Strassburg, für Stephen Lawless (Acis and Galatea in Innsbruck), David Alden (Die Meistersinger von Nürnberg in Amsterdam) und Chabriers L’étoile in Frankfurt. Beim Feature-Film The Nine Lives of Tomas Katz (2000, Regie: Ben Hopkins) zeichnete Gideon Davey für das Produktionsdesign verantwortlich. Zukünftige Engangements werden ihn u.a. an die Opera de Lille (Das schlaue Füchslein, Robert Carsen) ans Moskauer Bolshoj Theater (Cosi fan tutte, Floris Visser), an die Oper Frankfurt (L'Orontea, David Alden), an die Opéra Comique in Paris sowie ans Theater an der Wien (Platée, William Christie) führen.

Idomeneo

04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mär 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Faust - das Ballett

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Le Comte Ory

31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 04 Jan 2018, 06 Jan 2018, 09 Jan 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Nussknacker und Mausekönig

14 Okt 2017, 20 Okt 2017, 29 Okt 2017, 03 Nov 2017, 10 Nov 2017, 11 Nov 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 15 Dez 2017, 17 Dez 2017, 02 Feb 2018, 03 Feb 2018, 28 Feb 2018, 16 Mär 2018, 17 Mär 2018, 13 Apr 2018, 15 Apr 2018

Petruschka / Sacre

14 Mär 2018, 22 Mär 2018, 02 Apr 2018, 02 Apr 2018, 05 Apr 2018

Schwanensee

03 Jun 2018, 08 Jun 2018, 09 Jun 2018, 12 Jun 2018, 15 Jun 2018, 17 Jun 2018, 23 Jun 2018

Un Ballo

11 Feb 2018, 06 Mär 2018

Ernst Raffelsberger

Chor Choreinstudierung

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Das Land des Lächelns

10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 13 Dez 2017

Galakonzert Edita Gruberova

18 Feb 2018

Idomeneo

04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mär 2018

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017

L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges

19 Jan 2018, 21 Jan 2018, 26 Jan 2018, 28 Jan 2018, 01 Feb 2018

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

Madama Butterfly

10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Nussknacker und Mausekönig

14 Okt 2017, 20 Okt 2017, 29 Okt 2017, 03 Nov 2017, 10 Nov 2017, 11 Nov 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 15 Dez 2017, 17 Dez 2017, 02 Feb 2018, 03 Feb 2018, 28 Feb 2018, 16 Mär 2018, 17 Mär 2018, 13 Apr 2018, 15 Apr 2018

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Werther

10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 18 Mai 2018, 21 Mai 2018, 24 Mai 2018, 29 Mai 2018

Salome Jicia

Sopran

Salome Jicia stammt aus Georgien. Nach dem Abschluss ihres Klavierstudiums begann sie ihre Gesangsausbildung in ihrem Heimatland und setzte diese bald darauf an der Santa Cecilia Akademie in Rom bei Renata Scotto sowie an der Rossini Opera Akademie bei Maestro Alberto Zedda fort. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Gesangswettbewerbe, darunter der Grand-Prix am International Music Festival in der Türkei. Sie gab zahlreiche Konzerte in Berlin, Polen und Georgien, wo sie u.a. auch mit José Carreras auf der Bühne stand. An der Staatsoper in Tiflis sang sie die Aspasia (Mitridate, re di Ponto). Diese Rolle verkörperte sie auch am Armel-Musikfestival in Budapest. Des Weiteren war sie als Rosina (La finta semplice) in Como, Cremona und Pavia, als Contessa di Foleville (Il viaggio a Reims) in Pesaro und in Semiramide in der Tschaikowski Concert Hall im Rahmen des 10. internationalen Musikfestivals in Moskau zu sehen. In der Spielzeit 2016/17 ist sie als Elena (La donna del lago) am Rossini Opera Festival in Pesaro, Violetta (La traviata) in Jesi, Semiramide an der Opéra National de Lorraine in Nancy sowie als Sifare (Mitridate, re di Ponto) an der Royal Opera in London zu erleben. 

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Diana Damrau

Sopran

Diana Damrau stammt aus Günzburg und erhielt ihre Gesangsausbildung bei Carmen Hanganu an der Musikhochschule Würzburg sowie bei Hanna Ludwig in Salzburg. Nach ersten Festengagements in Würzburg, Mannheim und Frankfurt startete sie 2002 ihre freiberufliche internationale Karriere. Sie gastierte an den grossen deutschen Opernhäusern von München, Berlin, Dresden, Hamburg und trat bald auch in Wien, Brüssel, Washington, London, Mailand, New York und Madrid sowie seit 2001 bei den Salzburger Festspielen auf. Renommierte Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Sir Colin Davis, Christoph von Dohnányi, Nikolaus Harnoncourt, Pierre Boulez, Adam Fischer, Ivor Bolton und Peter Schneider begleiten ihren Weg auf der Opernbühne und dem Konzertpodium. Diana Damraus Repertoire ist weit gefächert und reicht vom italienischen und fran­zösischen Fach (Gilda, Norina, Adina, Rosina; Leila, Lakmé, Ophélie) über hohe lyrische Partien des deutschen Repertoires bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Als gefragte Mozart- und Strauss-Sängerin war sie als Konstanze (Frankfurt, München, Wien), Kö­nigin der Nacht (München, London, Salzbur­ger Festspiele), Susanna (La Scala, Wien, München, Salzburger Festspiele), Zden­ka (Mün­chen), Sophie (Dresden, München) und Zerbinetta (Dresden, Wien, London, Madrid, Met New York) zu erleben. Neben der Oper nehmen Liederabende einen grossen Raum im Schaffen der Sängerin ein. In dieser Saison singt sie u.a. Les Contes d’Hoffmann (alle vier Frauenrollen) in München, L’elisir d’amore an der Met, Mignon in Genf sowie Lucia di Lammermoor an der Deutschen Oper Berlin und an der Wiener Staatsoper.

Liederabend Diana Damrau

19 Mär 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Pavol Breslik

Tenor

Pavol Bresliks Karriere begann 2005, als er von der Zeitschrift «Opernwelt» zum Nachwuchssänger des Jahres gekürt wurde. Im Jahr 2000 hatte er den ersten Preis beim Antonín-Dvořák-Wettbewerb in Tschechien gewonnen. 2003-2006 gehörte Pavol Breslik dem Ensemble der Berliner Staatsoper Unter den Linden an. Seit 2006 freischaffend, trat er an der Metropolitan Opera und an den grossen europäischen Opernhäusern und Festspielen auf. An der Wiener Staatsoper sang er Lenski und Nemorino, an der Bayerischen Staatsoper gab er zwei wichtige Rollendebuts: den Gennaro (Lucrezia Borgia) an der Seite von Edita Gruberova und den Edgardo (Lucia di Lammermoor) mit Diana Damrau. Er sang dort auch Tamino, Idamante, Nemorino und Cassio und kehrte für die Opernfestspiele der Spielzeit 2015/16 als Gennaro und Don Ottavio (Don Giovanni) nach München zurück. Am Covent Garden war er als Lenski in der Neuproduktion Eugen Onegin sowie als Ferrando und Tamino zu hören. Er gastierte an der Pariser Oper, am Liceu Barcelona, Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, an der Berliner Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen und am Genfer Grand Théâtre. Am Opernhaus Zürich, dessen Ensemble er seit der Spielzeit 2012/13 angehört, sang er Števa (Jenůfa), die Titelpartie in Gounods Faust, Don Ottavio, Roberto Devereux, Nadir, Peter Quint, Alfredo Germont, Macduff, Belmonte und Nemorino. Bei den Festspielen von Aix-en-Provence sang er Don Ottavio, an der Oper Sydney gab er sein Australien-Debut als Nadir (Les Pecheurs de Perles). Zuletzt war er an der Bayerischen Staatsoper (Die Zauberflöte, Jenůfa, Falstaff), an der Pariser Opéra (Die Zauberflöte) sowie an der Wiener Staatsoper (Jewgeni Onegin) zu erleben.

 

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Andrzej Filonczyk

Mitglied des IOS

Andrzej Filończyk, Bariton, stammt aus Polen. Er erhielt ab seinem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht. Seit 2014 studiert er Gesang an der Opernakademie der Polnischen Nationaloper in Warschau. Er feierte Erfolge bei mehreren nationalen und internationalen Wettbewerben. So gewann er etwa den ersten Preis und weitere Auszeichnungen beim Internationalen Bohuslav Martinů-Wettbewerb 2014 in Prag sowie den ersten Preis beim Internationalen Stanislaw Moniuszko-Wettbewerb 2016 in Warschau. Sein Operndebüt gab als Tonio (Pagliacci) an der Oper „Stanisław Moniuszko“ in Poznań und wurde dafür mit dem Preis für das Debüt des Jahres ausgezeichnet. Am selben Haus sang er 2016 erstmals die Titelrolle in Eugen Onegin. Auf dem Konzertpodium war er u.a. als Solist in Faurés Requiem an der Oper Warschau zu hören. Als Teilnehmer des Young Singers Project bei den Salzburger Festspielen sang er 2016 den Diener in Thaïs. Ab der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und ist hier u.a. als Mathias/Wirt (Der feurige Engel) sowie in Il barbiere di Siviglia und Don Carlo zu hören.

Il barbiere di Siviglia

01 Okt 2017, 06 Okt 2017, 11 Okt 2017

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Hamida Kristoffersen

Solistin Sopran

Hamida Kristoffersen, Sopran, stammt aus Norwegen. Sie absolvierte ihre Gesangsausbildung an der Universität Tromsø, besuchte Meisterkurse bei Kiri Te Kanawa, Birgitte Fassbeander, Barbara Hendricks sowie Enza Ferrari und nimmt seit 2013 regelmässig Unterricht bei Patricia McGaffrey in New York. Ausgezeichnet wurde sie u.a. mit dem «Premio Verdi 2013» und einem Ingrid Bjoner-Stipendium bei «The Queen Sonja Competition». Bisher war Hamida Kristoffersen als Mimì (La bohème) sowie als Contessa (Le nozze di Figaro) mit der Arctic Opera und dem Arctic Philharmonic Orchestra sowie am Oslo Opera Festival 2012 (Konzert zu Ehren von Kirsten Flagstad) zu erleben. Ausserdem sang sie 2014 zwei Mal in der Oslo Concert Hall sowie beim Neujahrskonzert mit dem NRK (Norwegian Radio Orchestra) und mit dem Oslo Philharmonic Orchestra. In der Spielzeit 2014/15 wurde Hamida Kristoffersen Mitglied im Internationalen Opernstudio in Zürich und war hier u.a. als Pamina (Die Zauberflöte), Tamiri (Il re pastore) sowie in Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, Fälle von Oscar Strasnoy, Giannetta (L’elisir d’amore) und Annina (La traviata) zu erleben. 2015 debütierte sie als Micaëla (Carmen) an der Oper Oslo. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie bisher als Dama (Macbeth) und Berta (Il barbiere di Siviglia) auf der Bühne stand. Zudem sang sie im Sommer 2017 Mimì (La bohème) an der Oper Hedeland in Dänemark.

Der Traum von Dir

02 Dez 2017, 05 Dez 2017, 07 Dez 2017, 09 Dez 2017

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges

19 Jan 2018, 21 Jan 2018, 26 Jan 2018, 28 Jan 2018, 01 Feb 2018

L'incoronazione di Poppea

24 Jun 2018, 27 Jun 2018, 30 Jun 2018, 03 Jul 2018, 05 Jul 2018, 08 Jul 2018, 12 Jul 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

05 Nov 2017, 09 Nov 2017, 12 Nov 2017, 14 Nov 2017, 17 Nov 2017, 19 Nov 2017, 22 Nov 2017, 24 Nov 2017

Beethoven / Tschaikowski

14 Jan 2018

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Das Land des Lächelns

10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Der fliegende Holländer

18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Dvořák / Bruckner

12 Nov 2017

Faust - das Ballett

28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 13 Dez 2017

Galakonzert Edita Gruberova

18 Feb 2018

Il barbiere di Siviglia

01 Okt 2017, 06 Okt 2017, 11 Okt 2017

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

La Fille du Régiment

16 Dez 2017, 19 Dez 2017, 22 Dez 2017

La Forza del Destino

27 Mai 2018, 30 Mai 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018

La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Liszt / Bartók

22 Okt 2017

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Lunea

04 Mär 2018, 08 Mär 2018, 13 Mär 2018, 15 Mär 2018, 18 Mär 2018, 23 Mär 2018, 25 Mär 2018

Madama Butterfly

10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Mendelssohn Elias

15 Jul 2018

Nussknacker und Mausekönig

14 Okt 2017, 20 Okt 2017, 29 Okt 2017, 03 Nov 2017, 10 Nov 2017, 11 Nov 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 15 Dez 2017, 17 Dez 2017, 02 Feb 2018, 03 Feb 2018, 28 Feb 2018, 16 Mär 2018, 17 Mär 2018, 13 Apr 2018, 15 Apr 2018

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Petruschka / Sacre

14 Mär 2018, 22 Mär 2018, 02 Apr 2018, 02 Apr 2018, 05 Apr 2018

Ravel / Strawinsky

25 Jan 2018

Ronja Räubertochter

18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Schwanensee

03 Jun 2018, 08 Jun 2018, 09 Jun 2018, 12 Jun 2018, 15 Jun 2018, 17 Jun 2018, 23 Jun 2018

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Werther

10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 18 Mai 2018, 21 Mai 2018, 24 Mai 2018, 29 Mai 2018

Wolf-Ferrari / Dvořák

25 Mär 2018

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

 

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

05 Nov 2017, 09 Nov 2017, 12 Nov 2017, 14 Nov 2017, 17 Nov 2017, 19 Nov 2017, 22 Nov 2017, 24 Nov 2017

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Das Land des Lächelns

10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Der fliegende Holländer

18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 13 Dez 2017

Galakonzert Edita Gruberova

18 Feb 2018

Idomeneo

04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mär 2018

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

La Fille du Régiment

16 Dez 2017, 19 Dez 2017, 22 Dez 2017

La Forza del Destino

27 Mai 2018, 30 Mai 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018

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Madama Butterfly

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Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Mendelssohn Elias

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Parsifal

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Tosca

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Turandot

19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018