Orest - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Orest

Musiktheater von Manfred Trojahn

Musikalische Leitung Erik Nielsen
Inszenierung Hans Neuenfels
Bühne Katrin Connan
Kostüme Andrea Schmidt-Futterer
Lichtgestaltung Franck Evin
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Dramaturgie Fabio Dietsche


Orest Georg Nigl
Menelaos Raymond Very
Apollo/Dionysos Airam Hernandez
Hermione Claire de Sévigné
Helena Claudia Boyle
Elektra Ruxandra Donose

Philharmonia Zürich
Chorzuzüger
Statistenverein am Opernhaus Zürich

Mit freundlicher Unterstützung derRingier AG

In deutscher Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 12 Feb 2017

Termine

26 Feb 2017, 19:00
Premiere
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

02 Mär 2017, 20:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

07 Mär 2017, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

10 Mär 2017, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

12 Mär 2017, 20:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

19 Mär 2017, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

24 Mär 2017, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Orest

Musiktheater in sechs Szenen von Manfred Trojahn (*1949)
Text vom Komponisten. Schweizerische Erstaufführung

Orest ist ein Spross des antiken Geschlechts der Atriden, das sich über Generationen hinweg in einen Teufelskreis von Verbrechen und Rache verstrickt hat. In seinem radikalen, 1908 uraufgeführten Einakter Elektra schilderte Richard Strauss, wie sich Orest für die Ermordung seines Vaters Agamemnon rächt, indem er seine Mutter Klytämnestra und deren Liebhaber Ägisth tötet.

Hundert Jahre später widmete sich der deutsche Komponist Manfred Trojahn der Fortsetzung dieser Geschichte: Anders als seine fanatisierte Schwester Elektra, die Gerechtigkeit um jeden Preis fordert, hadert Orest nach seiner grausamen Tat mit dem Schicksal. Er fühlt sich schuldig, obwohl er den Mordauftrag vom Gott Apollo erhielt und diesem blind Folge leistete. An Orest zeigt sich auf exemplarische Weise der Konflikt zwischen Fremd- und Selbstbestimmung, was ihn nicht nur für die Freiheitsphilosophie des 20. Jahrhunderts, sondern bis in die heutige Zeit zu einer politisch und psychologisch brisanten Figur macht. Am Ende von Trojahns Oper verweigert sich Orest dem Kreislauf des Mordens. Er begreift, dass er mit seiner Schuld leben muss, um den Zwängen der Familie zu entfliehen. Es ist die Liebe, die ihn zu dieser Erkenntnis führt. Mit seiner brennend intensiven und dichten Klangwelt gelingt es dem Komponisten Manfred Trojahn, den Zuschauer ganz nah an den Wahnsinn zu führen, der sich in Orests Kopf abspielt. Die erste Aufführung seiner Oper in Amsterdam wurde von der Opernwelt zur «Uraufführung des Jahres 2012» gewählt. Mit Hans Neuenfels inszeniert ein Grossmeister seines Fachs zum ersten Mal im Opernhaus Zürich. Für die Hauptpartie konnten wir den Bariton Georg Nigl gewinnen, den die Opernwelt zum «Sänger des Jahres 2015» kürte.

 

 

Bios

Orest

Erik Nielsen

Musikalische Leitung

Erik Nielsen, geboren in Iowa, studierte Harfe und Oboe an der New Yorker Juillard School und Dirigieren am Curtis Institute of Music. Als als Harfenist wirkte er u.a. in der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker mit. Von 2002 bis 2012 war Erik Nielsen an der Oper Frankfurt engagiert und dirigierte dort als Kapellmeister ein breites Repertoire, darunter Le nozze di Figaro, Die Entführung aus dem Serail, Tosca, La Bohème, Lohengrin, die deutsche Erstaufführung von Aribert Reimanns Medea und Hartmanns Simplicius Simplicissimus. In der Saison 2005/2006 war er Assistent Christoph Eschenbachs bei dessen Produktion von Der Ring des Nibelungen am Pariser Théâtre du Châtelet in der Regie von Robert Wilson. Als Gastdirigent leitet er u.a. die Radiosinfonieorchester Frankfurt und Stuttgart, ein Konzert beim Festival Heidelberger Frühling mit Werken von Pintscher, Rihm und Saariaho, das Ensemble Modern in Frankfurt sowie beim Ars Musica Festival in Brüssel, das Genfer Kammerorchester und das Curtis Symphony Orchestra. In den Jahren 2007/2008 war er als Fellow am Tanglewood Music Center engagiert, wo er zahlreiche Orchesterkonzerte dirigierte. 2008 war er mit Kurt Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny erneut in Tanglewood zu erleben. Mit Die Zauberflöte debütierte Erik Nielsen 2009 erfolgreich an der English National Opera London und erhielt im selben Jahr den Sir-Georg-Solti-Conducting-Award von der U.S. Solti Foundation. Mit Ariadne auf Naxos gab er 2010 sein US-Opern-Debüt an der Boston Lyric Opera, gefolgt von Die Zauberflöte an der Metropolitan Opera. Unter seinen jüngsten Engagements waren André Tchaikowskys Der Kaufmann von Venedig bei den Bregenzer Festspielen mit den Wiener Symphonikern, Reimanns Lear an der Oper Malmö, Henzes Gisela! und Wir erreichen den Fluss sowie Lohengrin an der Semperoper Dresden, La traviata an der Deutschen Oper Berlin, Giulio Cesare in Egitto, Die tote Stadt sowie Ariane et Barbe-bleue in Frankfurt und Così fan tutte in Lissabon sowie Konzerte in New York, Strassburg und Chicago. In der aktuellen Spielzeit debütiert er in Luxemburg mit La forza del destino, am Opernhaus Zürich mit Peter Grimes, am Theater Basel mit Eugen Onegin und leitet Konzerte in Köln, Aachen, Krakau, Oslo, Rom und Frankfurt.

Orest

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Hans Neuenfels

Regie

Hans Neuenfels wurde 1941 in Krefeld geboren. Der Regisseur, Filmemacher und Schriftsteller erhielt seine Schauspiel- und Regieausbildung in Wien am Max-Reinhardt-Seminar. Den Surrealisten Max Ernst, als dessen Sekretär Neuenfels arbeitete, nennt er seinen «geistigen Vater». Mit 28 Jahren hatte Hans Neuenfels bereits 30 Stücke inszeniert. Wichtige Stationen nach Heidelberg waren das Stuttgarter Staatstheater und das Schauspiel Frankfurt. Von 1986 bis 1990 war Hans Neuenfels Intendant der Freien Volksbühne in Berlin. Neben seiner Theaterarbeit drehte er auch Filme über Kleist, Musil, Genet und Strindberg. Seit 1974 führt er Opernregie. Herausragende Arbeiten waren u.a. Verdis Il Trovatore in Nürnberg und Berlin; Verdis Macbeth und Aida in Frankfurt; Die Macht des Schicksals, Rigoletto und Zimmermanns Die Soldaten an der Deutschen Oper Berlin; die Uraufführung von Adriana Hölszkys Die Wände bei den Wiener Festwochen; Die Entführung aus dem Serail in Stuttgart, 1998 zur Aufführung des Jahres gewählt. Ab 2000 entstand eine Reihe von Arbeiten am Deutschen Theater Berlin und an der Komischen Oper Berlin. 2007 folgte Penthesilea von Othmar Schoeck in Basel, 2008 seine zweite Auseinandersetzung mit Richard Wagner, Tannhäuser in Essen, 2010 dann Lohengrin für die Bayreuther Festspiele. Zu seinen neueren Regiearbeiten gehören Manon Lescaut an der Bayerischen Staatsoper München, Ariadne auf Naxos an der Berliner Staatsoper und die Uraufführung von Miroslav Srnkas South Pole an der Bayerischen Staatsoper München. In der Spielzeit 2016/17 inszeniert er Sophokles’ Antigone am Residenztheater München. Hans Neuenfels ist Mitglied der Akademie der Künste und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. 2005 und 2008 wurde er zum «Opernregisseur des Jahres» gewählt. Im Sommer 2011 erschien Das Bastardbuch, seine viel beachtete Autobiografie. Im November 2016 wurde ihm der deutsche Theaterpreis «Der Faust» für sein Lebenswerk verliehen.

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Katrin Connan

Bühnenbild

Katrin Connan, in Bremen geboren und in Frankreich aufgewachsen, studierte Freie Kunst und Bühnenraum an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg sowie Bildende Kunst an der Kunstakademie Minerva in Groningen in den Niederlanden. Während ihres Studiums realisierte sie Bühnenbilder für Schauspielproduktionen im Deutschen Schauspielhaus, im Thalia Theater und auf Kampnagel, assistierte u.a. Raimund Bauer und Nicolas Brieger für Bühne und Regie am Grand Théâtre de Genève und stellte ihre Installationen, Zeichnungen, Performances in Einzel- und Gruppenausstellungen aus. Seit 2008 verbindet sie als Bühnenbildnerin eine regelmässige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Johannes Erath. Zu ihren gemeinsamen Arbeiten zählen Fuge-Unfug-E von Elfriede Jelinek und Dieter Kaufmann sowie What Next? von Elliott Carter an der Neuen Oper Wien, Eugen Onegin am Staatstheater Mainz, Lulu und Elektra an der Oper Graz, Das schlaue Füchslein an der Hamburgischen Staatsoper, Le nozze di Figaro an der Semperoper, die im Juli 2015 auch zu den Savonlinna-Opernfestspielen eingeladen wurde, und Make no Noise, von Miroslav Srnka an den Bregenzer Festspielen. Mit der Regisseurin Anna-Sophie Mahler arbeitete sie 2012 und 2014 am Theater Bremen zusammen für Die Sache Makropulos und Blick der Tosca. 2015 begann ihre Zusammenarbeit mit Hans Neuenfels mit der Uraufführung South Pole von Miroslav Srnka an der Bayerischen Staatsoper in München, gefolgt von Sophokles' Antigone am Münchener Residenztheater.

Orest

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Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017

Georg Nigl

Bariton

Georg Nigl wurde in Wien geboren. Als Kind war er Sopransolist der Wiener Sängerknaben, anschliessend studierte er Gesang bei Hilde Zadek. Seine künstlerische Laufbahn führte ihn an alle wichtigen Opernbühnen, darunter das Bolschoi Theater Moskau, die Staatsoper Berlin, die Bayerische Staatsoper München, die Mailänder Scala, das Théâtre des Champs-Élysées und die Oper Amsterdam, sowie zu den Salzburger Festspielen, dem Festival d’Aix-en-Provence, der Ruhrtriennale und den Wiener Festwochen. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Teodor Currentzis, Daniele Gatti, Nikolaus Harnoncourt, René Jacobs und Jordi Savall und mit Regisseuren wie Andrea Breth, Frank Castorf, Hans Neuenfels, Johan Simons, Dmitri Tcherniakov, Sasha Waltz und Robert Wilson zusammen. Besondere Anerkennung verschaffte sich Georg Nigl nicht nur als ausführender Solist zahlreicher Uraufführungen, sondern auch als Impulsgeber für Kompositionen und Publikationen, u.a. von Friedrich Cerha, Pascal Dusapin, Georg Friedrich Haas, Wolfgang Mitterer, Olga Neuwirth und Wolfgang Rihm. Sein kammermusikalisches Repertoire weist ein weites Spektrum vom Barock über die Wiener Klassik bis zu neuester Musik auf – gemeinsam erarbeitet und aufgeführt mit Alexander Melnikov, Andreas Staier und Gérard Wyss. Liederabende und Konzerte bilden Höhepunkte in der Saison 2016/17 und werden ihn in die grossen Konzertsäle in Berlin, Paris, Wien, Hamburg, Köln, Amsterdam und London führen. Im Frühjahr 2017 wird er sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern unter Chefdirigent Kirill Petrenko geben. Operngastspiele führen ihn u.a. an die Wiener Staatsoper, die Hamburger Staatsoper sowie an die Staatsoper Berlin und die Staatsoper Stuttgart. Georg Nigl ist seit 2014 Professor für Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Stuttgart. In der Kritikerumfrage 2015 der Zeitschrift Opernwelt wurde er zum «Sänger des Jahres» gekürt.

Orest

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Raymond Very

Tenor

Der amerikanische Tenor Raymond Very ist mit seinem breitgefächerten Repertoire auf den grossen Bühnen der Welt zu Gast. Er begann seine Karriere mit lyrischen Partien wie Tamino (Die Zauberflöte), Rodolfo (La bohème), Duca (Rigoletto), Des Grieux (Manon Lescaut) und Matteo (Arabella) und singt heute die grossen romantischen und dramatischen Partien bis hin zu zeitgenössischen Werken, darunter u.a. Faust (La damnation de Faust), Albert Gregor (Vĕc Makropulos), Don José (Carmen), Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg), Edward Fairfax Vere (Billy Budd), Laca und Steva (Jenůfa). Gastspiele führten Raymond Very u.a. an die Metropolitan Opera New York, die San Francisco Opera und die Houston Grand Opera sowie an das Royal Opera House Covent Garden in London, die Bayerische Staatsoper München, zum Maggio Musicale in Florenz, an die Wiener Staatsoper, an das Theater an der Wien, das Opernhaus Oslo, die Oper Frankfurt, die Oper Stuttgart, die Deutsche Oper Berlin, die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, die Oper Leipzig, die Welsh National Opera Cardiff, die Nationale Opera Amsterdam und an die Semperoper Dresden. Er war als Vere (Billy Budd) und Gustav von Aschenbach (Death in Venice) an der Deutschen Oper am Rhein und als Albert Gregor (Vĕc Makropulos) bei den Salzburger Festspielen zu erleben. 2012 hatte er als Elis (Schrekers Die Schatzgräber) in Amsterdam grossen Erfolg. 2013 debütierte er als Otello in Kopenhagen. Als Konzertsänger trat und tritt er mit namhaften Orchestern auf, darunter das New York Philharmonic Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, und das Pittsburgh Symphony Orchestra. Seine Diskografie umfasst u.a. Tiefland, Harvey Milk, Resurrection, Dracula Diaries, Song of Majnun sowie Vĕc Makropulos von den Salzburger Festspielen. In der Spielzeit 2016/17 wird er u.a. als Zwerg (Zemlinskys Der Zwerg) in Düsseldorf und als Tom Buchanan (John Harbisons The Great Gatsby) an der Semperoper Dresden zu erleben sein.

Orest

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Airam Hernandez

Tenor

Airam Hernández, Tenor, wurde in Teneriffa geboren. Zunächst studierte er Horn, anschliessend wandte er sich dem Gesang zu und schloss sein Studium in Barcelona bei Dolors Aldea mit dem Bachelor ab. Seine Ausbildung setzte er dann bei Natalie Dessay, Vittorio Terranova, Dalton Baldwin, Roger Vignoles und Mariella Devia fort. Engagements führten ihn an Opernhäuser wie das Teatro Real de Madrid, die Opéra National de Lorraine in Nancy, die Oper Perm, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona und ans Opernhaus Zürich. Er arbeitete mit Dirigenten wie Marco Armiliato, Ivor Bolton, Sebastian Weigle, Nello Santi und Fabio Luisi und mit Regisseuren wie Andreas Homoki, Barrie Kosky, Laurent Pelly, Sven-Eric Bechtolf und Damiano Michieletto. Noch als Mitglied des Zürcher Opernstudios sang er u.a. Kommissar / Briefträger / Waldhüter / Lokomotivführer / Nachtwächter (Martinus Juliette), Buckliger (Die Frau ohne Schatten), Normanno (Lucia di Lammermoor), Gastone (La traviata), Dr. Caius (Falstaff), Steuermann (Der fliegende Holländer) und Malcolm (Macbeth). 2016 sang er erstmals Alfredo an der Oper Perm unter der musikalischen Leitung von Teodor Currentzis in der Regie von Robert Wilson. In nächster Zukunft wird er an der Nationale Opera in Amsterdam, am Grand Théâtre de la Ville de Luxemburg und der Oper Köln zu hören sein. Am Teatro di San Carlo in Neapel wird er Belmonte in Giorgio Strehlers Inszenierung der Entführung aus dem Serail singen.

 

 

Orest

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Claire de Sévigné

Sopran Mitglied des IOS

Claire de Sevigné, Sopranistin aus Kanada, wurde kürzlich für ihr Album mit Vivaldi-Kantaten (mit dem Aradia-Ensemble unter Kevin Mallon) für einen JUNO award 2016 in der Kategorie «Classical Album of the Year» nominiert. Sie studierte an der McGill University in Montreal und an der University of Toronto. Danach bildete sie sich weiter im «Ensemble Studio» der Canadian Opera Company. Bisher war sie auf internationalen Bühnen wie dem Opera Theatre of St. Louis, bei den Salzburger Festspielen sowie mit der Canadian Opera Company zu hören, wo sie die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Servilia (La clemenza di Tito), Despina (Così fan tutte) und First Niece in Peter Grimes sang. Zu ihrem Repertoire gehören zudem die Partien der Constance (Dialogues des Carmélites), Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto), Cunégonde (Candide), Tytania (A Midsummer Night’s Dream) und die Titelrolle in Lucia di Lammermoor. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Claire de Sevigné Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. in Die Gänsemagd, Die Hamletmaschine, Le Comte Ory und als Angelina in Haydns Orlando Paladino zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 ist sie am Opernhaus Zürich neben der Blonden (Die Entführung aus dem Serail) auch als Hermione in Manfred Trojahns Orest und als Le feu, La princesse und Le rossignol in Ravels L’Enfant et les sortilèges zu sehen. Beim Savonlinna Festival im Sommer 2017 wird sie die Blonde singen, und in der darauffolgenden Spielzeit 2017/18 wird sie in die USA zurückkehren, um dort die Fiakermilli in Arabella sowie ebenfalls die Blonde zu singen.

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

L'Heure Espagnole / L'Enfant et les Sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Claudia Boyle

Sopran

Claudia Boyle stammt aus Dublin und studierte Gesang an der Royal Irish Academy of Music. Im Anschluss war sie Mitglied des dortigen Opera Theatre Company Young Artist Program sowie des Young Singers Project der Salzburger Festspiele 2010. Seither gab die junge Sopranistin u.a. Debüts als Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) an der Komischen Oper in Berlin, als Tytania in Paul Currans Inszenierung von A Midsummer Night’s Dream unter James Conlon am Teatro dell’Opera in Rom und in der Titelrolle von Lucia di Lammermoor unter Martin André an der Dänischen Nationaloper. Auf dem Konzertpodium war Claudia Boyle bisher u.a. mit Riccardo Muti, Paavo Järvi und Eivind Gullberg Jensen zu erleben. Claudia Boyle ist Gewinnerin des Opernpreises 2010 der International Vocal Competition’s-Hertogenbosch und wurde 2012 mit dem 1. Preis und dem Kritikerpreis beim Concorso Maria Callas Verona ausgezeichnet. Zu den Höhepunkten der Saison 2014/15 gehören ihr Debüt an der Semperoper Dresden als Adina (L’elisir d’amore) unter Matteo Beltrami, die Rückkehr an das Teatro dell’Opera in Rom für ihr Rollendebüt als Gilda (Rigoletto) unter Renato Palumbo sowie ihr Debüt an der English National Opera als Mabel in der Neuproduktion von The Pirates of Penzance in der Regie von Mike Leigh.

Orest

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Ruxandra Donose

Mezzosopran

Ruxandra Donose stammt aus Rumänien. Sie studierte Gesang und Klavier am Konservatorium in Bukarest und gewann 1990 den zweiten Preis beim ARD-Wettbewerb in München. Ab 1992 war sie Mitglied der Wiener Volks- und Staatsoper. Noch während ihres Engagements in Wien begann für sie eine internationale Karriere, die sie an die grossen Opernhäuser dieser Welt führte, von der San Francisco Opera bis zur Metropolitan Opera, von der Royal Opera House Covent Garden London bis zur Pariser Opéra Bastille, vom Glyndebourne Festival bis zu den Salzburger Festspielen. Sie verkörperte alle wichtigen Partien ihres Faches, wie Charlotte (Werther), Carmen, Octavian (Der Rosenkavalier), Sesto (La clemenza di Tito), Cherubino (Le nozze di Figaro) und Rosina (Il barbiere di Siviglia), um nur einige zu nennen. Als Konzertsängerin arbeitete sie mit renommierten Orchestern wie den Wiener, den Münchener und Berliner Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, dem London Philharmonic Orchestra, dem Cleveland Orchestra oder dem Chicago Symphony Orchestra. In der Spielzeit 2015/16 war sie u.a. am Royal Opera House Covent Garden London als Komponist (Ariadne auf Naxos) und als Ramise (Händels Arminio) am Theater an der Wien sowie bei den Händel-Festspielen in Karlsruhe zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 wird sie u.a. erneut Ramise in Karlsruhe sowie Adalgisa (Norma) am Grand Théâtre de Genève singen.

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Berg / Zemlinsky

19 Feb 2017

Bruch / Brahms

14 Mai 2017

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

23 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Paganini / Strauss

15 Jul 2017

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016

Schubert / Martin

18 Dez 2016

Schwanensee

18 Mär 2017, 25 Mär 2017, 26 Mär 2017, 30 Mär 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

 

Kraftfeld Antike

Konzerte und Gespräche zu unseren Neuproduktionen von Marc-Antoine Charpentiers Médée und Manfred Trojahns Orest.

  1. Einführungsmatinée Médée

    So 8 Jan 2017, 11.15 Uhr
  2. Rezitationskonzert mit Sunny Melles und dem Ensemble Opera nova

    Ein Rezitations-Konzert mit Werken von Iannis Xenakis und Texten von Euripides
    Mi 18 Jan 2017, 19.OO Uhr
  3. Einführungsmatinée Orest

    So 12 Feb 2017, 11.15 Uhr
  4. «Dark Side»

    Konzertante Musiktheaterwerke von Georges Aperghis und Helmut Lachenmann
    Sa 10 Jun 2017, 19.00 Uhr
  5. Brunchkonzert «Odyssee»

    Kammerkonzert mit anschliessendem Brunch im Restaurant Belcanto
    So 18 Jun 2017, 11.15 Uhr
  6. Lunchkonzert «Odyssee»

    Kammermusik am Mittag
    Mo 19 Jun 2017, 12.00 Uhr