Restless - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Restless

Choreografien von William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee und Filipe Portugal


NEW SLEEP

Choreografie William Forsythe
Musik Thom Willems
Bühnenbild, Kostüme und Lichtgestaltung William Forsythe
Uraufführung San Francisco Ballet, 1987



SKEW-WHIFF

Choreografie Sol León/Paul Lightfoot
Musik Gioachino Rossini
Bühnenbild und Kostüme Sol León/Paul Lightfoot
Lichtgestaltung Tom Bevoort
Uraufführung Nederlands Dans Theater, 1996


ARIA

Choreografie Douglas Lee
Musik Michael Gordon, David Lang und Julia Wolfe
Bühnenbild und Kostüme Douglas Lee
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Uraufführung Stuttgarter Ballett, 2012



DIALOGOS (URAUFFÜHRUNG)

Choreografie Filipe Portugal
Musik Nik Bärtsch
Bühnenbild Filipe Portugal
Jörg Zielinski
Kostüme Claudia Binder
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Dramaturgie Michael Küster
  Ballett Zürich
Junior Ballett
Nik Bärtsch's Mobile
    Nik Bärtsch, Piano
    Sha, Bassklarinette
    Kaspar Rast, Schlagzeug
    Nicolas Stocker, Perkussion




Gastspiel:

Di 23. Feb 2016    
Graf Zeppelin Haus,
Friedrichshafen


Exklusiver Partner
Ballett Zürich

Spieldauer

1 Std. 55 Min.

Pause

Nach dem 1. Teil nach ca. 40 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

20 Dez 2015, 18:00
Premiere
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

03 Jan 2016, 14:00
Preise B: 141, 126, 113, 56, 20 CHF

08 Jan 2016, 19:00
Preise B: 141, 126, 113, 56, 20 CHF

19 Feb 2016, 19:00
Preise B: 141, 126, 113, 56, 20 CHF

20 Mär 2016, 20:30 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

29 Mär 2016, 19:00
Preise B: 141, 126, 113, 56, 20 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Restless

Choreografien von William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee und Filipe Portugal

Spannende Facetten zeitgenössischen Tanzes vereint dieser von Energie durchpulste Abend mit Choreografien von William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee und Filipe Portugal.
Werke des amerikanischen Choreografen William Forsythe sind seit Jahren fester Bestandteil im Repertoire des Balletts Zürich. In New Sleep aus dem Jahr 1998 geraten drei clowneske Figuren – zu elektronischer Musik von Thom Willems – in den Bann einer Messlatte, einer Topfpflanze und einer Sammlung von Bowling-Kugeln.
Der Engländer Douglas Lee ist dem Ballett Zürich seit seinen Stücken IRIS und A-Life verbunden. Nach seiner erfolgreichen Tänzerlaufbahn beim Stuttgarter Ballett hat er eine vielversprechende internationale Karriere als Choreograf gestartet. Aria, ein geheimnisvoll verschlungener Pas de deux, entstand 2012 in Stuttgart für die heute zum Ballett Zürich gehörenden Solisten Katja Wünsche und William Moore.
Zur Musik der Ouvertüre von Rossinis Diebischer Elster schufen Sol León und Paul Lightfoot 1996 für das mittlerweile von ihnen geleitete Nederlands Dans Theater ihre hochexplosive  Choreografie Skew-Whiff. Die vier beteiligten Solisten müssen neben ihrem tänzerischen Potential vor allem über herausragende schauspielerische Fähigkeiten verfügen, um die extremen Charaktere zum Leben zu erwecken.
Filipe Portugal, gefeierter Solist des Balletts Zürich, ist in jüngster Zeit immer wieder auch als Choreograf erfolgreich. Nachdem er in der vorigen Saison Tauwetter für das Junior Ballett kreierte, stellt er sich nun der Herausforderung einer Uraufführung für das Ballett Zürich.

 

Bios

Restless

William Forsythe

Choreograf

William Forsythe gilt als einer der weltweit füh­renden Choreografen. Seine Werke sind dafür bekannt, die Praxis des Balletts aus der Iden­­ti­fikation mit dem klassischen Repertoire gelöst und zu einer dynamischen Kunst­form des 21. Jahrhun­derts transformiert zu haben. Sein tiefgreifendes Interesse an orga­nisatorischen Grund­prin­zipien hat ihn dazu geführt, ein breites Spektrum von Projekten in den Bereichen Installation, Film und internetbasierte Wissensentwicklung zu realisieren. William Forsythe wuchs in New York auf und begann seine Ausbildung bei Nolan Dingman und Christa Long in Florida. Er tanzte mit dem Joffrey Ballet und später mit dem Stuttgarter Ballett, dessen Hauschoreograf er 1976 wurde. In den folgenden sieben Jahren schuf er neue Werke für das Stuttgarter Ensemble sowie für namhafte Ballettcompagnien, u.a. in München, London, Berlin, Paris und New York. 1984 begann seine zwanzigjährige Tätigkeit als Direktor des Balletts Frankfurt. Seine Arbeiten aus dieser Zeit nehmen einen zentralen Platz im Repertoire der wichtigen Ballettensembles der Welt ein, u.a. beim New York City Ballet, dem San Francisco Ballet, dem National Ballet of Canada, dem Londoner Royal Ballet, dem Ballet de l’Opéra de Paris und dem Ballett Zürich. Nach der Auflösung des Balletts Frankfurt im Jahr 2004 formierte Forsythe ein neues, unabhängiges Ensemble: The Forsythe Company. Sie hat ihre festen Spielstätten in Dresden und Frankfurt/Main und gibt darüber hinaus internationale Gastspiele. Forsythe und sein Ensemble haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den New Yorker Tanz- und Perfor­man­ce Bessie Award sowie den Laurence Olivier Award. Bei der Biennale in Venedig 2010 er­hielt Forsythe den «Goldenen Löwen» für sein Lebenswerk. Seine Installationen und Film-Arbeiten werden in zahlreichen Museen und Ausstellungen gezeigt, u.a. auf der Whitney-Biennale in New York, der Biennale von Venedig, im Louvre und auf der 21_21 Design Sight in Tokio. Seine CD-ROM Improvisation Technologies: A Tool for the Analytical Dance Eye wird weltweit in professionellen Compagnien und Tanzhochschulen eingesetzt. 2009 wurde Synchronous Objects for One Flat Thing, reprodu­ced vorgestellt, eine digitale, webbasierte Par­ti­tur, die zusammen mit der Ohio State Uni­versity entwickelt wurde. Sie zeigt die Or­ga­nisations­prinzipien der Choreografie und führt vor, wie sie auch im Rahmen anderer Disziplinen verwendet werden können. Regelmässig wird Forsythe eingeladen, an Universitäten und kulturellen Einrichtungen Vorträge zu halten und Workshops zu leiten. Er ist Ehrenmitglied des Laban Centre for Movement and Dance in London und Ehrendoktor der Juilliard School in New York. Ausserdem ist er A.D. White Professor-at-Large an der Cornell University (2009-­2015). 

Gods and Dogs

30 Sep 2015, 02 Okt 2015, 04 Okt 2015, 09 Okt 2015, 11 Okt 2015, 16 Okt 2015, 24 Okt 2015, 30 Okt 2015, 07 Nov 2015

Restless

20 Dez 2015, 03 Jan 2016, 08 Jan 2016, 19 Feb 2016, 20 Mär 2016, 29 Mär 2016

Douglas Lee

Choreograf

Douglas Lee stammt aus England. Seine Ballettausbildung absolvierte er an der Arts Educational School London und an der Royal Ballet School, die er 1996 abschloss und dabei mit dem Alicia Markova Award ausgezeichnet wurde. 1996 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo er in der Saison 2001/02 zum Halb-Solisten und ein Jahr später zum Solisten ernannt wurde. 2002 erfolgte die Ernennung zum Ersten Solisten. Sein Repertoire umfasste Titelrollen in Onegin (Cranko), Romeo und Julia (Cranko), Apollo (Balanchine) und Edward II. (Bintley). Ausserdem tanzte er Armand Duval (Die Kameliendame; Neumeier), Albrecht (Giselle; Anderson/Savina) sowie weitere Hauptrollen in Balletten von Balanchine, Forsythe, Kylián, MacMillan, Robbins, Tetley und van Manen. 1999 gab Douglas Lee sein Debüt als Choreograf in der Reihe «Junge Choreografen» der Stuttgarter Noverre-Gesellschaft und erhielt danach den Auftrag für eine neue Choreografie für das Stuttgarter Ballett. Am New York Choreographic Institute arbeitete er zweimal mit Tänzern des New York City Ballet. Bis 2010 entstanden für das Stuttgarter Ballett Choreografien wie Viewing Room, Dummy Run, Leviathan und Nightlight. In seiner Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Ballett fand Douglas Lee zu einer unverwechselbaren choreografischen Sprache. Seit 2011 ist er international als freischaffender Choreograf tätig. Seine für das Stuttgarter Ballett entstandene Choreografie Fanfare LX wurde vom Staatsballett Berlin übernommen. Weitere Arbeiten waren Fractured Wake und 5 for Silver für das Norwegische Nationalballett, Rubicon Play für das Königliche Ballett Flandern, Lifecasting für das New York City Ballet (Übernahme ans Stuttgarter Ballett), Miniatures für das Stuttgarter Ballett Souvenir für das Ballett Perm (Nominierung für die «Goldene Maske»), Legion für das Nederlands Dans Theater, PianoPiece für das Ballett Dortmund, The Fade für das Ballett Mainz, Doll Songs für das Ballett Nürnberg, Ophelia für das Ballet der Opéra du Rhin in Strasbourg und Playground für das Atlanta Ballet. Für das Ballett Zürich / Junior Ballett entstanden die Choreografien A-Life und IRIS.

Restless

20 Dez 2015, 03 Jan 2016, 08 Jan 2016, 19 Feb 2016, 20 Mär 2016, 29 Mär 2016

Sol León

Choreografin Choreograf

Sol León ist als Choreografin weltweit gefragt. Sol León wurde im spanischen Cordoba geboren und an der Nationalen Ballettakademie in Madrid ausgebildet. 1987 wurde sie in Den Haag Mitglied des NDT II unter Arlette van Boven. 1989 wechselte sie ins NDT I, wo sie bis bis zum Ende ihrer Tanzlaufbahn im Jahre 2003 in vielen Werken von Jiří Kylián, Hans van Manen, Mats Ek und Ohad Naharin getanzt hat.

 

Restless

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Paul Lightfoot

Choreograf

Paul Lightfoot stammt aus Kingsley (England) und absolvierte seine tänzerische Ausbildung an der Royal Ballet School in London. Seit September 2011 ist er Künstlerischer Direktor des Nederlands Dans Theaters, dem er seit 1985 zunächst als Tänzer und heute als Choreograf verbunden ist. Seit 1989 choreografieren Paul Lightfoot und Sol León für das NDT, seit 2002 sind sie Hauschoreografen des Ensembles. Bis heute haben sie über 40 Ballette für die Compagnie kreiert, die auf der ganzen Welt gezeigt werden und für die sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten haben, u.a. Seconds, SH-Boom, Shutters Shut, Subject to Change, Signing Off und Shoot the Moon. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören die Ballette Shine a light, School of Taught, Stop-Motion und Spiritwalking. Seit 2007 engagieren sich Sol León und Paul Lightfoot in einem von ihnen gegründeten Hilfsprojekt für Strassenkinder in Bangladesch. Beim Ballett Zürich war 2013 ihre Choreografie Sleight of Hand zu sehen.

Restless

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Filipe Portugal

Solo

Filipe Portugal studierte in Lissabon und war nach einem ersten Engagement beim Portugiesischen Nationalballett von 2002 bis 2009 Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte er Solopartien in Heinz Spoerlis Cinderella, Der Nussknacker, In den Winden im Nichts,GoldbergVariationen und Schwanensee sowie die männliche Hauptrolle in Don Quixote, Coppélia, Giselle und Ein Sommernachtstraum. Ausserdem war er in Choreografien von Balanchine, Forsythe, Kylián, Lin Hwai-Min, Duato und Ek zu erleben. Für die Zürcher Tänzer schuf er die Choreografien Road B., Alleged Dances  und Sonata. Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim National Ballet of Portugal, wo er u.a. in Giselle, Romeo und Julia, Dornröschen und La Sylphide sowie in Choreografien von van Manen, Lopes Graça, Sotto und Wellenkamp auftrat. Seit 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich und tanzte u.a. Pater Lorenzo in Christian Spucks Romeo und Julia, König Peter in Spucks Leonce und Lena, den Doktor in Spucks Woyzeck und Karenin in Anna Karenina. Ausserdem war er jüngst in Choreografien von Jiří Kylián, Douglas Lee und Martin Schläpfer zu erleben. Im Rahmen der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte er die Arbeiten Silk Road und Different Trains. 2014 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet. Für das Junior Ballett entstand die Choreografie Tauwetter. Im Rahmen des Ballettabends Restless wurde 2015 seine Choreografie Dialogos zur Musik von Nik Bärtsch uraufgeführt.

 

Der Sandmann

28 Mai 2016

Giselle

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NEW CREATIONS

18 Okt 2015, 25 Okt 2015

Restless

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Romeo und Julia

16 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Woyzeck

13 Mär 2016, 24 Mär 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016

Thom Willems

Musik Sonst

Thom Willems ist ein niederländischer Komponist, der vor allem Musik für das Ballett kreiert. Er studierte Komposition am Konservatorium von Den Haag (Niederlande). Thom Willems schuf mehr als 80 Werke in Zusammenarbeit mit William Forsythe während dessen Zeit als Intendant des Ballett Frankfurt (1985-2004) und nun als Künstlerischer Direktor der Forsythe Company (seit 2005), so unter anderem In the middle somewhat elevated (1987), Impressing the Czar (1988), Limb’s Theorem (1990), The Loss of Small Detail (1991), ALIE/N A(C)TION (1992), Eidos: Telos (1995), Solo (1997), One Flat Thing, reproduced (2000), Heterotopia (2006) und Sider (2011). 2007 war Thom Willems an Tado Andos Foschungszentrum für Design, 21_21 Design in Tokio, tätig. 2008 arbeitete er mit Matthew Ritchie bei dessen Installation The Morning Line für Thyssen-Bornemisza Art Contemporary zusammen.

Gods and Dogs

30 Sep 2015, 02 Okt 2015, 04 Okt 2015, 09 Okt 2015, 11 Okt 2015, 16 Okt 2015, 24 Okt 2015, 30 Okt 2015, 07 Nov 2015

Restless

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Nik Bärtsch

Musik

Der Pianist, Komponist und Produzent Nik Bärtsch wurde 1971 in Zürich geboren. Seit früher Kindheit erhielt er Unterricht in Jazz-Klavier und Schlagzeug. Das klassische Klavierdiplom erwarb er an der Musikhochschule Zürich. An der Universität Zürich studierte er Philosophie, Linguistik und Musikwissenschaft, ausserdem absolvierte er einen halbjährigen Studienaufenthalt in Japan. Mit dem Zen-Funk Quartett «Ronin» und der Musikritual-­Gruppe «Mobile» hat er unter dem Namen Ritual Groove Music eine eigenständige Musiksprache zwischen Jazz, Funk und Mini­mal Music geschaffen. Seit über zehn Jahren spielt er mit «Ronin» allwöchentlich montags in dem von ihm mitbegründeten Musik-­Club «EXIL» an der Zürcher Hard­strasse und tourte durch Asien, Europa, Nord­amerika und Afrika. Die akustische For­mation «Mobile» tritt vor allem im Rahmen von Installationen auf. Grössere Projekte mit «Mobile» waren die Blue Trilogie, SEE – ein live-musikalisches Raumbild und das Wasserkirche-Ritual. Nik Bärtsch wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und hat zahlreiche CD-Einspielungen vorgelegt. Mit «Ronin» nimmt er für das renommierte Label ECM auf.

Restless

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Tom Bevoort

Lichtgestaltung

Tom Bevoort war seit 1978 Chef der Beleuchtungsabteilung beim NDT 1. 1995 wurde er Technischer Direktor des Nederlands Dans Theaters. Seit 2010 ist er freischaffend als Lichtdesigner tätig. Er arbeitete mit den Choreografen Jiří Kylián, Mats Ek, Ohad Naharin, Johan Inger und Medhi Walerski sowie über 19 Jahre exklusiv mit Sol León und Paul Lightfoot zusammen.

Restless

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Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister beim Hamburg Ballett, wo er mit John Neumeier zusam­men­arbeitete. Mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich entstanden Ar­bei­­­ten wie Josephslegende, Allem nah, allem fern, In den Winden im Nichts, Peer Gynt, Schwanensee, Don Qui­chotte und Raymon­da. Produktionen des Hamburg Balletts und des Balletts Zürich führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, Grischa Asa­garoff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, Achim Freyer und Christoph Marthaler. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. 

Carmen

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Der Sandmann

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Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

NEW CREATIONS

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Restless

20 Dez 2015, 03 Jan 2016, 08 Jan 2016, 19 Feb 2016, 20 Mär 2016, 29 Mär 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

Jörg Zielinski

Bühnenbild Leiter des Ausstattungswesens

Jörg Zielinskistammt aus Berlin und lebt seit 1991 in der Schweiz. Seine Ausbildung und sein Studium absolvierte er in Berlin, Basel und Zürich. Seine Produktionsleitung am Theater Basel und sei­ne leitende Mitarbeit bei «The Really Useful Group» brachten ihm Erfah­rungen mit internationalen Theaterproduktionen. Er arbeitete an der Expo.02 in Yverdon-les-Bains sowie bei der Rauminszenierung Hotel Offen in Baden mit. Seine Designerfahrungen sammelte er bei Vitra. Als Leiter des Ausstattungswesens am Opernhaus Zürich arbeitete er mit dem Shanghai Opera House zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden Kontakte mit der National Academy of Chinese Theatre Arts in Peking und der Zürcher Hochschule der Künste, wo er zu Vorträgen eingeladen wurde. Im Rahmen eines Masterstudiums hält Jörg Zielinski Vorträge an der Hochschule der Künste Bern. Er entwirft und realisiert Bühnenbilder und szenische Einrichtungen. Es entstanden Entwürfe für das Opernhaus Zürich, das Zürcher Kammerorchester, das Londoner Studio «United Visual Artists» und diverse freie Projekte. Seine Fotos wurden international publiziert und ausgestellt.

NEW CREATIONS

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Claudia Binder

Kostüme

Claudia Binder ist Zürcherin. Sie studierte u.a. an der École Nationale Supérieure des Arts et Technique du Théâtre in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie als Abteilungsleiterin für die Da­men­kostümabteilung tätig. Seit 2000 ist sie Lehrbeauftragte an der Fachschule für Mode und Gestaltung in Zürich. Am Opernhaus Zürich, der Deutschen Oper Berlin, den Ludwigsburger Schlossfestspielen und am Teatro Nacional de São Carlos in Lissabon arbeitete sie mit Heinz Spoerli zusammen. Sie entwarf die Kostüme zu Goldberg-Variationen, All Shall Be, ...der Sonne Leuchten ist ihr Kleid, Daphnis et Chloë, Sommernachtstraum und Das Lied von der Erde. In St. Gallen ent­stan­den die Kostüme zu Philipp Eglis Choreo­gra­fien Das nackte Paradies und Der Nuss­knacker. Ausserdem war sie Kostümbildnerin der Free Opera Company bei La Dame blanche, I due Figaro und Don Giovanni im Theater Rigiblick. Eine enge Zusammenarbeitet verbindet sie mit den Choreografinnen Nadine Imboden und Anne Sophie-Fenner. Jüngste Projekte waren Orlando reloaded am Kellertheater Winterthur sowie Edgar Allan Poe meets Pink Floyd und Shakespeares gesammelte Werke, leicht gekürzt am Theater Rigiblick Zürich.

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Choreografien von William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee und Filipe Portugal

 

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