Rote Laterne

Oper von Christian Jost

Musikalische Leitung Alain Altinoglu
Inszenierung Nadja Loschky
Bühne und Kostüme Reinhard von der Thannen
Lichtgestaltung Franck Evin
Konzeptionelle Mitarbeit Yvonne Gebauer
Puppenbau Michael Pietsch
Dramaturgie Claus Spahn
Fabio Dietsche
Solo-Violine Wen-Chun Lin


Song-Lian, die vierte Herrin Shelley Jackson
May-Shan, die dritte Herrin Claudia Boyle
Zhuo-Yun, die zweite Herrin Nora Gubisch
Yu-Ru, die erste Herrin Liliana Nikiteanu
Master Chen, Herr des Hauses Rod Gilfry
Fay-Pu, Master Chens Sohn mit Yu-Ru Spencer Lang
Yen-Er, Dienerin von Song-Lian Anna Goryachova
Master Chens Kinder mit Zhuo-Yun Livia da Costa Alves
8, 14, 21, 27 MärOlivia Gilfry
8, 14, 21, 27 MärEma Plavsic
11, 18, 25 MärRima van Dijk
11, 18, 25 Mär
Der Doktor Federico Ituarte
Ein junger Mann Steven Forster
Die Ahnen Victor Burtscher
Hans-Ruedi Strässler
Kaspar Wohnlich
Sepp Hofer
Alex Freihart
Norbert Gubser
Bruno Kocher

Philharmonia Zürich

Hier finden Sie die Biografie von Christian Jost


Mit freundlicher
Unterstützung der
Ringier AG

In deutscher Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

1 Std. 45 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 22 Feb 2015

Termine

08 Mär 2015, 19:00
Premiere
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

11 Mär 2015, 19:00 Opernhaustag
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

14 Mär 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

18 Mär 2015, 19:30 AMAG-Volksvorstellung
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

21 Mär 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

25 Mär 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

27 Mär 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Rote Laterne

Oper in einem Akt
Libretto vom Komponisten nach dem gleichnamigen Roman von Su Tong
Uraufführung

Die Oper Rote Laterne erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die als vierte und jüngste Gattin in eine traditionelle chinesische Familie verheiratet wird und dort an den rückständigen Verhältnissen zugrunde geht. Vier Ehefrauen verschiedener Generationen und ihr gemeinsamer Mann Master Chen leben unter einem Dach und bilden ein ausweglos katastrophisches Beziehungs-Fünfeck. Das Stück handelt von weiblichem Begehren und gesellschaftlichem Zwang, von Traumvisionen, emotionaler Selbstbestimmung, Herrschsucht, Missgunst, Eifersucht und Tod. Die literarische Vorlage zu der Oper stammt von dem chinesischen Schriftsteller Su Tong und wurde weltberühmt, als der Filmregisseur Zhang Yimou sie 1991 für seinen preisgekrönten Kinoklassiker Rote Laterne adaptierte.

Komponiert wird das Werk von dem Deutschen Christian Jost, der zu den gefragtesten Komponisten der Gegenwart zählt. Der in Berlin lebende Jost hat bereits sieben Werke für das Musiktheater geschrieben, unter anderem für die Komische Oper in Berlin und die Vlaamse Opera in Antwerpen. Seine Oper Hamlet wurde 2009 von Kritikern zur «Uraufführung des Jahres» gekürt. Jost, der sich mit den musikalischen Mitteln eines westlichen Komponisten einem fernöstlichen Sujet nähert, interessiert sich für die somnambule Atmosphäre, die bedrohlich fluktuierende Traumlogik und die fragilen, geheimnisvollen Charaktere, die der Stoff zu Rote Laterne entwickelt.

In zentralen Rollen sind international renommierte und im Umgang mit moderner Musik hochkompetente Sänger wie die Sopranistin Claudia Boyle und der Bariton Rod Gilfry zu erleben. Am Dirigentenpult steht der Franzose Alain Altinoglu, der in der Spielzeit 2012/13 in Der fliegende Holländer sein viel beachtetes Debüt am Opernhaus Zürich gab. Es inszeniert die junge deutsche Regisseurin Nadja Loschky.

 

Dramaturg Claus Spahn sprach vor der Uraufführung mit Christian Jost.

 

Bios

Rote Laterne

Alain Altinoglu

Musikalische Leitung

Der in Paris geborene Alain Altinoglu studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique de 
Paris, wo er unterdessen selber eine Dirigierklasse unterrichtet. Er ist regelmässiger Gast an Opernhäusern wie der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Lyric Opera of Chicago, dem Teatro Colón Buenos Aires, der Deutschen Oper Berlin, der Berliner Staatsoper Unter den Linden, der Bayerischen Staatsoper München und an den Pariser Opernhäusern. Ausserdem trat er bei den Salzburger Festspielen und dem Festival in Aix-en-Provence hervor. Er dirigiert so renommierte Orchester wie das Chicago Symphony Orchestra, das Philadelphia Orchestra, das Orchestre National de France, das Orchestre de Paris, das Orchestre Philharmonique de Radio France, das City of Birmingham Symphony Orchestra, das RSO Wien, das Tonhalle Orchester Zürich, das Orchestre de la Suisse Romande, das Gulbenkian Orchester, die Staatskapelle Dresden, die Staatskapelle Berlin, die Bamberger Symphoniker, das RSO Berlin und die Wiener Symphoniker. In dieser Spielzeit dirigiert er u.a. Don Carlos und Salome an der Staatsoper Wien, eine Neuproduktion von Manon Lescaut an der Bayerischen Staatsoper München und Don Giovanni in Paris sowie als Debüt am Londoner Royal Opera House Covent Garden. Alain Altinoglu, der eine besondere Vorliebe für den Liedgesang hat, tritt regelmässig als Begleiter der Mezzosopranistisn Nora Gubisch hervor. Mit ihr hat er u.a. Lieder von Duparc und Ravel sowie Folk Songs (Naïve) aufgenommen. Weitere Einspielungen sind bei Universal, Pentatone und der Deutschen Grammophon erschienen, bei letzterer soeben die DVD des Fliegenden Holländers aus dem Opernhaus Zürich mit Bryn Terfel in der Hauptpartie und in der Inszenierung von Andreas Homoki. In diesem Sommer wird Alain Altinoglu mit Lohengrin bei den Bayreuther Festspielen debütieren.

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mär 2015

Pelléas et Mélisande

08 Mai 2016, 11 Mai 2016, 14 Mai 2016, 19 Mai 2016, 21 Mai 2016, 25 Mai 2016, 27 Mai 2016, 29 Mai 2016

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Nadja Loschky

Regie

Nadja Loschky wurde in Landstuhl/Rheinland-Pfalz geboren und studierte Regie an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» Berlin. Parallel zu ihrem Studium arbeitete sie als Assistentin von Hans Neuenfels und als freie Regisseurin an den Städtischen Bühnen Osnabrück, wo sie 2006 Das Tagebuch der Anne Frank inszenierte. Diese Arbeit wurde zum Theatertreffen der Jugend nach Berlin eingeladen. Ebenfalls an den Städtischen Bühnen Osnabrück entstanden die beiden Uraufführungen Rotkäppchen, lauf! und Bruno. 2007 inszenierte sie Rotkäppchen, lauf! am Staatstheater Kassel. 2009 legte sie mit der Inszenierung von Monteverdis L‘incoronazione di Poppea ihre praktische Diplomprüfung ab. Im Anschluss erarbeitete sie an den Städtischen Bühnen Osnabrück eine weitere Uraufführung mit dem Titel Schön, schöner, Schneewittchen. 2010 folgten La traviata an den Städtischen Bühnen Osnabrück und Gounods Faust am Staatstheater Kassel, 2011 Il barbiere di Seviglia in Osnabrück und die Uraufführung der Familienoper Mikropolis von Christian Jost an der Komischen Oper Berlin.

2012 inszenierte sie Carmen am Theater der Stadt Heidelberg, Brittens A Midsummer Night's Dream am Staatstheater Kassel, Die Entführung aus dem Serail, eine Co-Produktion des Theaters der Stadt Heidelberg mit dem Theater Heilbronn, sowie die Uraufführung der Familienoper Die Schatzinsel von Frank Schwemmer am Opernhaus Zürich.

2013 folgte Verdis Simon Boccanegra am Theater Aachen. 2014 inszenierte sie Händels Alcina am Theater Luzern, Così fan tutte am Theater Heidelberg und Madama Butterfly am Theater Bielefeld. Die nächsten Engagements führen sie mit Boieldieus La Dame blanche an das Oldenburgische Staatstheater sowie mit Le nozze di Figaro ans Theater Bielefeld. Nadja Loschky ist als Dozentin an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» tätig.

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Reinhard von der Thannen

Kostüme

Reinhard von der Thannen stammt aus Österreich und studierte in Wien bei Erich Wonder. Schon während des Studiums war er am Schauspielhaus Hamburg, an den Opernhäusern von Frankfurt und Köln sowie am Residenztheater München mit ersten eigenen Arbeiten tätig. 1987–92 war er fester Bühnen- und Kostümbildner an der Freien Volksbühne Berlin. Daneben gastierte er u. a. an der Opéra de Paris, am Thalia Theater, am Schauspielhaus und an der Staatsoper Hamburg, am Theater Basel, am Schauspielhaus und am Opernhaus Zürich, am Burgtheater Wien, am Schauspielhaus Düsseldorf, in Mainz, Darmstadt und Stuttgart, am Schiller Theater und an der Deutschen Oper Berlin, der königlichen Oper Stockholm, der Oper Malmö, im Aaltotheater Essen, bei den Wiener Festwochen, an der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen (Così fan tutte sowie Die Fledermaus in der Regie von Hans Neuenfels). Selber führte Reinhard von der Thannen in der eigenen Ausstattung bei Salieris Catilina am Staatstheater Darmstadt 1994 erstmals Regie. 2013 inszenierte er Hänsel und Gretel an der Komischen Oper Berlin. 2016 wird er Gounods Faust bei den Salzburger Festspielen in eigener Ausstattung inszenieren. Seine Kostüme für Aristophanes’ Die Frösche und Lasker-Schülers Ich und ich erhielten den Berliner Kritikerpreis für die herausragendste Ausstattung und wurden vom BERLIN-Museum gekauft. 2014 wurde ein Teil seiner Entwürfe in die Theatersammlung des Kunsthistorischen Museums Wien aufgenommen. Mehrmals wurde er von der Zeitschrift Opernwelt zum «Kostümbildner des Jahres» gewählt, zuletzt für den Bayreuther Lohengrin von 2011. Seit 2006 hat Reinhard von der Thannen eine Professur für Kostümdesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg inne.

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailän­der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

King Arthur

27 Feb 2016, 01 Mär 2016, 03 Mär 2016, 11 Mär 2016, 16 Mär 2016, 18 Mär 2016, 20 Mär 2016, 28 Mär 2016, 01 Apr 2016

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015, 10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

La verità in cimento

25 Mai 2015, 27 Mai 2015, 29 Mai 2015, 31 Mai 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014, 11 Okt 2015, 14 Okt 2015, 17 Okt 2015, 23 Okt 2015

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

Shelley Jackson

Mitglied des IOS

Shelley Jackson, Sopran, studierte am Peabody Conservatory in Baltimore, an der Temple University in Philadelphia sowie bei Mirella Freni am Centro Universale di Bel Canto in Modena. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter je ein zweiter Preis beim Giargiari Bel Canto Competition und dem Mario Lanza Competition, einen Preis beim Loren L. Zachary Vocal Competition und Stipendien der Gerda Lissner Foundation und der Licia Albanese-Puccini Foundation. Als Mitglied der Academy of Vocal Arts in Philadelphia stand sie als Violetta (La traviata), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Tatjana (Eugen Onegin), Pedro (Massenets Don Quichotte) und Oscar (Un ballo in maschera) auf der Bühne. An der Santa Fe Oper war sie als Norina (Don Pasquale) und Iza (Offenbachs La Grande-Duchesse de Gérolstein) am Philadelphia Fringe Festival in der Titelrolle von Carlisle Floyds Susannah und mit dem Temple University Opera Theatre als Adina (L’elisir d’amore), Pamina (Die Zauberflöte) und Thérèse/Tirésias (Les mamelles de Tirésias) zu erleben. Seit der Spielzeit 2014/15 ist Shelley Jackson Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich, wo sie die Partie der Song-Lian in der Uraufführung von Christian Josts Oper Rote Laterne singen wird. Zudem ist sie hier als Mary-Ann in Robin Hood und als Vertraute in Elektra zu erleben.

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015, 20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Gala-Konzert Internationales Opernstudio

06 Jul 2015

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015, 27 Jun 2015

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Claudia Boyle

Sopran

Claudia Boyle stammt aus Dublin und studierte Gesang an der Royal Irish Academy of Music. Im Anschluss war sie Mitglied des dortigen Opera Theatre Company Young Artist Program sowie des Young Singers Project der Salzburger Festspiele 2010. Seither gab die junge Sopranistin u.a. Debüts als Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) an der Komischen Oper in Berlin, als Tytania in Paul Currans Inszenierung von A Midsummer Night’s Dream unter James Conlon am Teatro dell’Opera in Rom und in der Titelrolle von Lucia di Lammermoor unter Martin André an der Dänischen Nationaloper. Auf dem Konzertpodium war Claudia Boyle bisher u.a. mit Riccardo Muti, Paavo Järvi und Eivind Gullberg Jensen zu erleben. Claudia Boyle ist Gewinnerin des Opernpreises 2010 der International Vocal Competition’s-Hertogenbosch und wurde 2012 mit dem 1. Preis und dem Kritikerpreis beim Concorso Maria Callas Verona ausgezeichnet. Zu den Höhepunkten der Saison 2014/15 gehören ihr Debüt an der Semperoper Dresden als Adina (L’elisir d’amore) unter Matteo Beltrami, die Rückkehr an das Teatro dell’Opera in Rom für ihr Rollendebüt als Gilda (Rigoletto) unter Renato Palumbo sowie ihr Debüt an der English National Opera als Mabel in der Neuproduktion von The Pirates of Penzance in der Regie von Mike Leigh.

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Nora Gubisch

Mezzosopran

Nora Gubisch wurde in Paris geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann sie beim Jugendchorus von Radio France. Sie studierte Klavier bei Catherine Collard. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Christiane Eda-Pierre am Pariser Konservatorium (erster Preis) und bei Vera Rosza. In vielen Produktionen weltweit, darunter Berlin, Paris und Zürich, war sie als Carmen zu erleben. Sie sang die Titelpartien in Vivaldis Juditha triumphans, Fénelons Salammbô sowie Hélène (La belle Hélène), letztere Partie in Salzburg und Aix-en-Provence. Zu ihren weiteren Partien gehören zudem Lucretia (The rape of Lucretia), Salomé (in Antoine Mariottes gleichnamiger Oper), Massenets Thérèse, Sesto (La clemenza di Tito), Penelope (Il ritorno d’Ulisse in patria), Charlotte (Werther), Judith (König Blaubarts Burg), Amneris (Aida), Waltraute (Götterdämmerung) und Brangäne (Tristan und Isolde). Sie ist unter Dirigenten wie Sir Colin Davis, Georges Prêtre, Lorin Maazel, Nikolaus Harnoncourt, Christoph Eschenbach, James Conlon, Armin Jordan und Orchestern wie dem New York Philharmonic Orchestra, den Wiener Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem London Symphony Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, der Neuen Philharmonie sowie dem BBC Symphony Orchestra aufgetreten. Regelmässig widmet sie sich auch dem Oratorium, der Kammermusik und gibt Liederabende, u.a. mit dem Pianisten Alain Altinoglu, mit dem sie zwei von der Kritik hochgelobte CDs französischer Melodies (Duparc und Ravel bei Naïve) aufgenomment hat. Ihre Diskografie umfasst zudem u.a. A Child of our time (Tipett), Perela (Dusapin), Rheinnixen (Offenbach), Königskinder (Humperdinck), Háry János (Kodály), Requiem (Lancino) Les Nuits hallucinées (Escaich), Thérèse (Massenet). Kürzlich erschien ihre letzte, «Folk Songs» gewidmete Platte bei Naïve. In dieser Spielzeit wird sie u.a. als Carmen an der Deutschen Oper Berlin, Judith (Herzog Blaubarts Burg) bei den Wiener Festwochen, Charlotte (Werther) am Liceu in Barcelona sowie beim Festival Radio France/Montpellier in Lalos La Jacquerie zu erleben sein. Es werden auch zahlreiche Konzerte folgen: Nuits d'été von Berlioz in Luzern, das Neujahrskonzert in der Tonhalle Zürich und Liederabende mit Alain Altinoglu in Paris, am Théâtre de la Monnaie und beim Bad Kissingen Festival.

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Liliana Nikiteanu

Mezzosopran

Liliana Nikiteanu erhielt ihre Gesangsausbildung an der Bukarester Akademie und debütierte 1986 am Musiktheater Galati. Sie gewann zahlreiche Internationale Preise. 1991 wurde sie ans Opernhaus Zürich engagiert, wo sie u.a. als Octavian (Der Rosenkavalier) unter Franz Welser-Möst, Amme (Ariane et Barbe-Bleue) unter John Eliot Gardiner, Dorabella (Così fan tutte) unter Nikolaus Harnoncourt, Ino (Semele) unter William Christie, Fricka (Das Rheingold) unter Philippe Jordan, Zenobia (Radamisto), Thérèse, Hänsel, Cecilio (Lucio Silla), Rosina, Ljubascha (Die Zarenbraut), Ragonde (Le Comte Ory), Ježibaba (Rusalka) sowie als Mary (Der fliegende Holländer) unter Alain Altinoglu zu hören war. Darüber hinaus gastierte sie u.a. an den Opernhäusern von Paris (Octavian, Nicklausse, Orphée), Wien (Octavian, Rosina, Dulcinée), Dresden (Sesto, Dorabella), Berlin (Cherubino), Hamburg (Octavian), München (Dorabella, Rosina), Montreal (Ježibaba) und Madrid (Zerlina) sowie bei den Salzburger Festspielen, den Bregenzer Festspielen und dem Festival d’Aix-en-Provence. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Zubin Mehta, Vladimir Fedoseyev oder René Jacobs. Konzerte führten sie mit Verdis Requiem nach Kopenhagen und Bergen, mit Berlioz’ Les Nuits d’été unter Heinz Holliger nach Paris und mit Haydns Berenice unter Adam Fischer nach Bamberg. Sie sang in Bruckners Te Deum in Tel Aviv und Haifa und in John Cages Europeras in Bochum. 2014 war sie im Pariser Théâtre des Champs Elysées und bei den Salzburger Pfingstfestspielen in Rossinis Otello zu hören. 2015 tritt sie in Salzburg als Ino in Semele und in Norma auf.

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

La Cenerentola

31 Dez 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Rod Gilfry

Bariton

Der amerikanische Bariton Rod Gilfry ist regelmässiger Gast auf allen grossen Opernbühnen der Welt mit einem Repertoire, das vom Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik reicht. Er wurde bisher zwei Mal für einen Grammy nominiert, zuletzt 2008 für seine Interpretation der Titelrolle in Messiaens Saint François d’Assise in Amsterdam. Internationales Aufsehen wurde ihm 1998 durch seine Interpretation des Stanley Kowalski in der Uraufführung von André Previns A Streetcar Named Desire an der San Francisco Opera mit Renée Fleming zuteil. Seither war er u.a. als Captain Balstrode (Peter Grimes) in San Diego, Sam (Trouble in Tahiti) an der Bayerischen Staatsoper München unter Kent Nagano, als Robert Storch (Strauss’ Intermezzo) in Zürich, in der Titelrolle von Busonis Doktor Faust an der San Franscisco Oper und in der Titelrolle von Brittens Billy Budd in Genf, Paris, London, Dallas und Los Angeles zu erleben. Zu seinen Engagements der letzten Zeit gehören die Titelrollen in Sondheims Sweeney Todd am Théâtre du Châtelet in Paris sowie in Don Giovanni beim Festival in Aix-en Provence, seine Debüts mit der New York City Opera als Don Alfonso in einer Neuproduktion von Così fan tutte wie auch mit der Opera de Quebec in Ades’ The Tempest, die Rolle des Howard K. Stern (Mark Anthony Turnages Anna Nicole) an der Royal Opera Covent Garden in London sowie Danilo in Lehárs The Merry Widow an der Metropolitan Opera in New York. Im Konzertbereich war er u.a. in Mendelssohns Die erste Walpurgisnacht mit der San Francisco Symphony, mit Mahlers Des Knaben Wunderhorn mit der Grand Rapids Symphony sowie in Humperdincks Hänsel und Gretel mit der Alabama Symphony zu hören. Rod Gilfry ist Professor an der University of Southern California. Am Opernhaus Zürich stand er zuletzt 2010 in der Titelrolle von Dalbavies Gesualdo auf der Bühne. Master Chen in Rote Laterne ist die siebte Partie, die er zur Uraufführung bringt.

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Spencer Lang

Mitglied des IOS

Spencer Lang, Tenor,stammt aus Sandy/Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d’amore), Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute/Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, der Northwest Sinfonietta und dem Pacific Lutheran University Orchestra auf. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier bereits als Daniel (Robin Hood), Hirt (Tristan und Isolde), Fay-Pu (Rote Laterne) sowie in Lohengrin, Luisa Miller und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben.

Der Schauspieldirektor

29 Okt 2015, 29 Okt 2015

Fälle

08 Mai 2015, 10 Mai 2015, 12 Mai 2015, 16 Mai 2015, 19 Mai 2015, 21 Mai 2015

Gala-Konzert Internationales Opernstudio

06 Jul 2015

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

King Arthur

27 Feb 2016, 01 Mär 2016, 03 Mär 2016, 11 Mär 2016, 16 Mär 2016, 18 Mär 2016, 20 Mär 2016, 28 Mär 2016, 01 Apr 2016

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 18 Dez 2014, 01 Jan 2015, 10 Jan 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015, 27 Jun 2015

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Anna Goryachova

Mezzosopran

Anna Goryachova stammt aus St. Petersburg, wo sie 2008 ihre Ausbildung bei Galina Kiseleva abschloss. Im selben Jahr war sie Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs Galina Wischnewskaja in Moskau und trat als Solistin in der Chamber Opera in St. Petersburg auf. 2009 war sie als Carmen beim Classic Open Air in Berlin zu hören; ausserdem trat sie in einer Neuproduktion von Philip Glass’ Witches of Venice in Rom auf. 2011 sang sie Melibea (in Rossinis Il viaggio a Reims) an der Vlaamse Opera Antwerpen unter Alberto Zedda, wohin sie 2012 als Carmen unter Dmitri Jurowski zurückkehrte. Ebenfalls 2012 debütierte sie als Alcina in Haydns Orlando Paladino unter Jean-Christophe Spinosi am Pariser Théâtre du Châtelet. Beim Rossini Festival in Pesaro debütierte sie als Edoardo in Matilde di Shabran und sang dort 2013 ihre erste Isabella in L’italiana in Algeri. Im Januar 2014 gab sie ihr Debüt an der Pariser Oper als Ruggiero in Händels Alcina. Anfang 2015 war sie als Melibea an der Amsterdamer Oper zu erleben. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört Anna Goryachova zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie bisher u.a. in Rinaldo (Eustazio), Drei Schwestern (Mascha), Don Giovanni (Zerlina), Pique Dame (Polina), Il barbiere di Siviglia (Rosina), Die Meistersinger von Nürnberg (Magdalena) und Rote Laterne (Yen-Er) zu hören war. In Zukunft wird sie u.a. in den folgenden Partien zu erleben sein: Charlotte (Werther) in einer Produktion in Perù, Polina in Amsterdam, Angelina (La cenerentola) in Oslo und Sesto (La clemenza di Tito) in Amsterdam und Antwerpen.

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

La verità in cimento

25 Mai 2015, 27 Mai 2015, 29 Mai 2015, 31 Mai 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Rameau

03 Mai 2015

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mär 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 Mai 2015, 10 Mai 2015, 16 Mai 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Brahms / Schostakowitsch

29 Nov 2015

Bruckner

27 Sep 2015

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Così fan tutte

29 Mai 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Das Lied von der Erde

14 Dez 2014

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Der Sandmann

28 Mai 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dez 2014, 06 Dez 2014, 07 Dez 2014, 07 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 26 Dez 2014, 27 Dez 2014, 27 Dez 2014, 11 Mär 2015, 12 Mär 2015, 12 Mär 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015, 19 Dez 2015, 19 Dez 2015, 20 Dez 2015, 20 Dez 2015, 23 Dez 2015, 23 Dez 2015, 26 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Jan 2016, 30 Jan 2016, 31 Jan 2016, 31 Jan 2016, 03 Feb 2016, 03 Feb 2016, 06 Feb 2016, 06 Feb 2016, 07 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015, 20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015, 22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015, 10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 Mai 2016, 07 Mai 2016

Mahler / Rachmaninow

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mär 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Okt 2014

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Pelléas et Mélisande

08 Mai 2016, 11 Mai 2016, 14 Mai 2016, 19 Mai 2016, 21 Mai 2016, 25 Mai 2016, 27 Mai 2016, 29 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Prokofjew / Rachmaninow

21 Feb 2016

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Okt 2014

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Rimski-Korsakow / Adolphe

10 Jul 2016

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Schönberg / Rachmaninow

12 Jul 2015

Schumann / Tschaikowski

17 Apr 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

Silvestergala

31 Dez 2015

Strawinsky / Tschaikowsky / Prokofjew

13 Dez 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014, 11 Okt 2015, 14 Okt 2015, 17 Okt 2015, 23 Okt 2015

Tosca

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Woyzeck

13 Mär 2016, 24 Mär 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

 

Rote Laterne

Oper von Christian Jost

 

Rote Laterne

Oper von Christian Jost