Schwanensee - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Schwanensee

Ballett von Marius Petipa und Lew Iwanow. Musik von Pjotr I. Tschaikowski.
Rekonstruktion von Alexei Ratmansky

Musikalische Leitung Rossen Milanov
6, 7, 21, 26, 28 Feb; 2, 28 Mär; 30 Apr; 1, 1, 4, 5, 6, 16 MaiPavel Baleff
22 Mai
Choreografie Marius Petipa/Lew Iwanow
Rekonstruktion und ergänzende Choreografie Alexei Ratmansky
Bühne und Kostüme Jérôme Kaplan
Lichtgestaltung Martin Gebhardt

Besetzung 6 Feb

Odette / OdileViktorina Kapitonova
Prinz SiegfriedAlexander Jones
Von Rotbart, ein böser ZaubererManuel Renard

Besetzung 7 Feb

Odette / OdileAnna Khamzina
Prinz SiegfriedDenis Vieira
Von Rotbart, ein böser ZaubererCristian Alex Assis

Besetzung 21 Feb

Odette / OdileViktorina Kapitonova
Prinz SiegfriedAlexander Jones
Von Rotbart, ein böser ZaubererCristian Alex Assis

Besetzung 26 Feb

Odette / OdileViktorina Kapitonova
Prinz SiegfriedAlexander Jones
Von Rotbart, ein böser ZaubererCristian Alex Assis

Besetzung 28 Feb

Odette / OdileViktorina Kapitonova
Prinz SiegfriedAlexander Jones
Von Rotbart, ein böser ZaubererCristian Alex Assis

Besetzung 2 Mär

Odette / OdileViktorina Kapitonova
Prinz SiegfriedDenis Vieira
Von Rotbart, ein böser ZaubererCristian Alex Assis

Besetzung 28 Mär

Odette / OdileViktorina Kapitonova
Prinz SiegfriedAlexander Jones
Von Rotbart, ein böser ZaubererManuel Renard

Besetzung 30 Apr

Odette / OdileViktorina Kapitonova
Prinz SiegfriedAlexander Jones
Von Rotbart, ein böser ZaubererManuel Renard

Besetzung 1 Mai

Odette / OdileAnna Khamzina
Prinz SiegfriedDenis Vieira
Von Rotbart, ein böser ZaubererCristian Alex Assis

Besetzung 1 Mai

Odette / OdileViktorina Kapitonova
Prinz SiegfriedAlexander Jones
Von Rotbart, ein böser ZaubererManuel Renard

Besetzung 4 Mai

Odette / OdileAnna Khamzina
Prinz SiegfriedDenis Vieira
Von Rotbart, ein böser ZaubererCristian Alex Assis

Besetzung 5 Mai

Odette / OdileViktorina Kapitonova
Prinz SiegfriedAlexander Jones
Von Rotbart, ein böser ZaubererManuel Renard

Besetzung 6 Mai

Odette / OdileAnna Khamzina
Prinz SiegfriedDenis Vieira
Von Rotbart, ein böser ZaubererCristian Alex Assis

Besetzung 16 Mai

Odette / OdileViktorina Kapitonova
Prinz SiegfriedAlexander Jones
Von Rotbart, ein böser ZaubererManuel Renard

Besetzung 22 Mai

Odette / OdileAnna Khamzina
Prinz SiegfriedDenis Vieira
Von Rotbart, ein böser ZaubererCristian Alex Assis

Ballett Zürich
Junior Ballett
Studierende der Tanz Akademie Zürich
Schülerinnen der Ballettschule für das Opernhaus Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich
Philharmonia Zürich
Solo-Violine Hanna Weinmeister
6, 7, 26, 28 Feb; 28 Mär; 30 Apr; 1, 1 MaiBartlomiej Niziol
21 Feb; 2 Mär; 4, 5, 6, 16, 22 Mai
Solo-Harfe Una Prelle
6, 21 Feb; 2, 28 Mär; 5, 22 MaiJulie Palloc
7, 26, 28 Feb; 30 Apr; 1, 1, 4, 6, 16 Mai

Koproduktion mit dem Teatro alla Scala Milano


Exklusiver Partner
Ballett Zürich
und mit Unterstützung derFreunde des Balletts Zürich

Spieldauer

2 Std. 40 Min.

Pause

Nach dem 1. Akt nach ca. 1 Std. 5 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 31 Jan 2016

Termine

06 Feb 2016, 19:00
Premiere
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

07 Feb 2016, 20:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

21 Feb 2016, 14:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

26 Feb 2016, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

28 Feb 2016, 20:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

02 Mär 2016, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

28 Mär 2016, 14:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

30 Apr 2016, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

01 Mai 2016, 13:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

01 Mai 2016, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

04 Mai 2016, 20:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

05 Mai 2016, 20:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

06 Mai 2016, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

16 Mai 2016, 14:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

22 Mai 2016, 20:30
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Schwanensee

Musik von Pjotr Tschaikowski (1840-1893). Libretto von Wladimir Begitschew und Wassili Gelzer.

Das Ballett der Ballette in seiner ursprünglichen Gestalt!
Alexei Ratmansky rekonstruiert Schwanensee
 
Schwanensee – das ist heute der Inbegriff dessen, was man unter klassischem Tanz versteht. Vielen ist es geradezu ein Synonym für das Ballett an sich. Wie kein anderes Stück aus dem klassischen Repertoire geniesst das Werk seit über hundert Jahren unangefochtene Popularität. «Wer Schwanensee nicht kennt, kann Ballett erst gar nicht verstehen», sagen Ballettkritiker. Dabei war die Moskauer Uraufführung von 1877 in einer Choreografie von Wenzel Reisinger eine Enttäuschung. Erst 1895, zwei Jahre nach Tschaikowskis Tod, begann die Erfolgsgeschichte von Schwanensee, als das St. Petersburger Mariinski-Theater zu Ehren des Komponisten eine Neufassung seines bis dahin vergessenen Werks präsentierte. Dieser Schwanensee von Marius Petipa und Lew Iwanow begründete eine bis heute andauernde Aufführungstradition und wurde zum Ausgangspunkt unzähliger Neuschöpfungen, die sich von der ursprünglichen Fassung jedoch immer mehr entfernt haben.
Alexei Ratmansky, einer der wichtigsten Choreografen unserer Zeit, arbeitet erstmals in der Schweiz und mit dem Ballett Zürich. Der gebürtige Leningrader wechselte nach erfolgreicher vierjähriger Direktion des Moskauer Bolschoi-Balletts 2009 als «Artist in Residence» ans New Yorker American Ballet Theatre und arbeitet heute mit den renommiertesten Compagnien in Europa und Amerika. Seine Arbeiten sind geprägt von klassizistischer Modernität, Noblesse und stupender Musikalität. Seine Schwanensee-Lesart darf schon jetzt als ein spannender Höhepunkt in der Rezeption dieses berühmtesten aller Handlungsballette bezeichnet werden. Mit Hilfe der Stepanow-Notation, einem Ende des 19. Jahrhunderts entwickelten System der Ballettkodifizierung, sowie anhand von Fotos, Filmaufnahmen und Aufzeichnungen aus der Entstehungszeit rekonstruiert Alexei Ratmansksy die dreiaktige Schwanensee-Fassung von Petipa/Iwanow aus dem Jahr 1895 und lässt das Werk in seiner ursprünglichen Gestalt wiedererstehen. So ermöglicht er den spannenden Blick auf eine versunkene Balletttradition.

 

Bios

Schwanensee

Rossen Milanov

Musikalische Leitung

Rossen Milanov stammt aus Bulgarien. Er studierte an der Bulgarischen Musikakademie, der Duquesne University, der Juillard School und am Curtis Institute of Music. Er ist Chefdirigent des Princeton Symphony Orchestra und des amerikanischen Orchesters «Symphony in C». Kürzlich beendete er nach 11 Jahren seine Amtszeit beim Philadelphia Orchestra als Associate Conductor und Artistic Director des Mann Center of the Performing Arts. Mit dem Philadelphia Orchestra gastierte er in namhaften Konzertsälen und führte u.a. Puccinis La Bohème auf. Er dirigierte zahlreiche Konzerte mit einer Reihe weiterer amerikanischer Orchester wie dem National Symphony Orchestra, Washington, dem Rochester Philharmonic, dem St. Paul Chamber Orchestra und den Sinfonieorchestern von Baltimore, Charlotte, Indianapolis, Milwaukee, New Jersey, San Antonio und Seattle. Auch im Fernen Osten ist Rossen Milanov regelmässig zu Gast, u.a. beim Hyogo Symphony, Japan, beim Hong Kong Philharmonic, Guangzhou Symphony, NHK Symphony, China Philharmonic, Singa-pore Symphony und dem Seoul Philharmonic Orchestra. Er gastiert beim Royal Scottish National Orchestra, dem BBC Symphony Or-chestra, dem Scottish Chamber Orchestra, den Rotterdamer Philharmonikern, dem Orchestre de la Suisse Romande und dem Orchester der Royal Swedish Opera. An der Komischen Oper Berlin dirigierte er Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk. Rossen Milanov war von 2003 bis 2008 Chefdirigent des Nationalen Bulgarischen Radioorchesters, mit dem er Vesselina Kasarova bei einer Europa-Tournee begleitete. 2005 wurde er in Bulgarien zum «Musiker des Jahres» gewählt. Für das Brahms-Ballett Rättika arbeitete er erstmals mit Mats Ek zusammen. Bereits 2012 dirigierte Mats Eks Sleeping Beauty am Opernhaus Zürich.

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016

Pavel Baleff

Musikalische Leitung

Pavel Baleff leitet als Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden seit 2007 eines der traditionsreichsten Orchester Deutschlands. Er begann seine Karriere als 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor am Volkstheater Rostock und arbeitete später in gleicher Position am Opernhaus Halle. Engagements als Opern- und Konzertdirigent führten ihn u.a. an die Dresdner Semperoper, ans Leipziger Gewandhaus, die Hamburger Staatsoper, ans Opernhaus Zürich, das Bolschoi-Theater in Moskau, zu den Rundfunksinfonieorchestern des WDR und des Bayerischen Rundfunks sowie allein in Deutschland zu vierzig weiteren Sinfonieorchestern. Mehrfach gastierte er auch im Ausland, zum Beispiel in den USA, Österreich, Frankreich, Holland, Italien, Spanien, der Slowakei, der Schweiz, in Russland, Bulgarien, Polen und Ungarn. Er leitete Aufführungen, Fernsehaufzeichnungen und CD-Produktionen mit international renommierten Solisten wie Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko, Krassimira Stoyanova, Diana Damrau und Vesselina Kasarova und dirigierte Tanzproduktionen mit dem Hamburg Ballett (John Neumeier), dem Ballett Zürich und anderen renommierten Tanzensembles. 2012 wurde eine CD-Produktion mit der Sopranistin Krassimira Stoyanowa und dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Pavel Baleff mit dem «Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik» und dem «International Classic Music Award» prämiert. Auch die zweite CD mit Krassimira Stoyanowa und Werken von Giuseppe Verdi unter seiner Leitung gewann 2014 diese Auszeichnung. Anlässlich der von ihm geleiteten bulgarischen Ersteinstudierung von Wagners Ring des Nibelungen an der Nationaloper in Sofia wurde er in Bulgarien zum «Dirigenten des Jahres» gewählt.

Romeo und Julia

05 Jun 2016

Schwanensee

22 Mai 2016

Alexei Ratmansky

Choreograf

Alexei Ratmansky wurde 1968 in St. Petersburg geboren und erhielt seine Ballettausbildung an der Bolschoi Ballettakademie in Moskau. Er tanzte als Erster Solist beim Ukrainischen Nationalballett, beim Royal Winnipeg Ballet und beim Royal Danish Ballet. Noch als aktiver Tänzer begann er seine Karriere als Choreograf, die ihn mittlerweile zu den bedeutendsten Ensembles der Welt geführt hat, darunter das Ballett des Mariinsky Theaters in St. Petersburg, das Ballett der Pariser Oper, das Royal Danish Ballet, das Royal Swedish Ballet, das Holländische Nationalballett, das New York City Ballet, das San Francisco Ballet, das Australian Ballet, das National Ballet of Canada. Daneben hat er Choreografien für Tänzerstars wie Nina Ananiashvili, Wendy Wheelan, Diana Vishneva oder Mikhail Baryshnikov geschaffen. Sein choreografisches Werk wurde mit vielen Preisen gewürdigt. Für Dreams of Japan (1998) erhielt er die Goldene Maske, die ihm danach noch dreimal verliehen wurde (2004, 2007 und 2010). 2005 erhielt Ratmansky für Anna Karenina – entstanden beim Königlichen Dänischen Ballett - den Prix Benois de la Danse. Es folgten 2006 der Schostakowitsch-Preis sowie ein Londoner Critics' Circle Award. Hinzu kamen 2011 der amerikanische Bessie Award, der Dance Magazine Award und der dänische Dannebrogorden. 2004 wurde Ratmansky zum Künstlerischen Direktor des Bolschoi Balletts in Moskau ernannt. Er blieb bis 2008 – eine kurze, aber äusserst fruchtbare Ära, in der die Truppe für ihre Gastspiele vom Critics' Circle in London zweimal zur „Besten internationalen Compagnie“ gekürt wurde. Für das Bolschoi-Ballett choreografierte Ratmansky abendfüllende Ballette wie The Bright Stream (2003), The Bolt (2005) und Verlorene Illusionen (2011). Ausserdem brachte er dort als Kombination von Rekonstruktion und Neuproduktion Le Corsaire (2007) und Die Flammen von Paris (2008) heraus. Weitere Werke sind u.a. Cinderella und Das bucklige Pferdchen für das Mariinsky Ballett, Romeo und Julia für das National Ballet of Canada, Der goldene Hahn für das Royal Danish Ballet sowie eine Neuproduktion von Petipas Don Quixote für das Holländische Nationalballett. Seit 2009 ist Ratmansky dem American Ballet Theatre in New York durch einen langfristigen Vertrag als „Artist in Residence“ verbunden. Hier choreografierte er seitdem unter anderem On The Dnieper (2009), Seven Sonatas (2009), Der Nussknacker (2010), Dumbarton (2011), Der Feuervogel (2012), einen Abend mit drei Kompositionen von Dmitri Schostakowitch (2013) und ein Ballett nach Shakespeares Der Sturm (2013). Für das Ballett der Pariser Oper kreierte er Psyche (2011), für das Royal Ballet in London ein Ballett zu Chopins 24 Préludes (2013), für die Mailänder Scala einen ganzen Ratmansky-Abend (2013) und Paquita beim Bayerischen Staatsballett (2014).

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

Jérôme Kaplan

Ausstattung

Jérôme Kaplan studierte zunächst Bühnendesign an der École de la Rue Blanche, bevor er 1987 seine Karriere als Bühnen- und Kostümbildner begann. 1991 entwarf Kaplan erstmals Bühnenbilder und Kostüme für die Compagnie Les Ballets de Monte Carlo, unter anderem für L'Enfant et les sortilèges, Romeo und Julia, Cinderella, Casse-Noisette Circus, Eye for an Eye and Shéhérazade.Als erster französischer Bühnenbildner kreierte Kaplan am Chinesischen Nationalballett in Peking das Bühnenbild und die Kostüme für Raise the Red Lantern in der Choreografie von Xin Peng Wang, für den er auch die Entwürfe zu The Wood Nymphe beim Finnischen Nationalballett schuf. Ausserdem arbeitete Kaplan mit international gefragten Choreografen zusammen, unter anderem mit Christopher Wheeldon (The Sleeping Beauty, Royal Danish Ballet), Ib Andersen (Kermesse in Bruges, Royal Danish Ballet), Nacho Duato (The Nutcracker, Mikhailovsky Ballett St. Petersburg), Bertrand d'At (The Prince of Pagodas für die Opéra national du Rhin sowie In the Mood for Love für das Shanghai Ballett) und David Nixon (Ondine, Opéra national du Rhin). Seit 2010 gestaltet Kaplan die Bühnen- und Kostümdesigns für die Produktionen des russischen Choreografen Alexei Ratmansky. Resultat dieses Zusammenwirkens sind Produktionen wie Don Quixote für das Het National Ballet in Amsterdam, Cinderella für das Australian Ballet in Melbourne, Lost Illusions für das Bolschoi Theater in Moskau und Paquita für das Bayerische Staatsballett. Für sein Kostümdesign zu Lost Illusions wurde er 2012 mit dem russischen Theaterpreis Goldene Maske ausgezeichnet.

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister beim Hamburg Ballett, wo er mit John Neumeier zusam­men­arbeitete. Mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich entstanden Ar­bei­­­ten wie Josephslegende, Allem nah, allem fern, In den Winden im Nichts, Peer Gynt, Schwanensee, Don Qui­chotte und Raymon­da. Produktionen des Hamburg Balletts und des Balletts Zürich führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, Grischa Asa­garoff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, Achim Freyer und Christoph Marthaler. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. 

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Der Sandmann

28 Mai 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

NEW CREATIONS

18 Okt 2015, 25 Okt 2015

Restless

20 Dez 2015, 03 Jan 2016, 08 Jan 2016, 19 Feb 2016, 20 Mär 2016, 29 Mär 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

Viktorina Kapitonova

Solo

Die Russin Viktorina Kapitonova studierte an der Ballettschule Kasan und an der Bolshoi Theater Akademie in Moskau. Sie war Gewinnerin des Wettbewerbs «The Young Ballet of Russia» und des Arabesque-Wettbewerbes. Am Dzhalilja-Opernhaus Kasan tanzte sie Solopartien in Schwanensee, Dornröschen, Don Quixote, La Bayadère, Coppélia  und Der Nussknacker. 2008/09 war sie Mitglied des Stanislavsky-Balletts. Seit 2010 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte sie u.a. Odette/Odile in Heinz Spoerlis Schwanensee, Soloparts in Spoerlis Ein Sommernachtstraum, Wäre heute morgen und gestern jetzt, ...und mied den Wind  und Goldberg-Variationen, Rosetta in Christian Spucks Leonce und Lena und die Amme in Spucks Romeo und Julia. Ausserdem war sie in Choreografien von Balanchine, Ek, Forsythe, Kylián, Lee, McGregor und Schläpfer zu sehen. In der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte sie ihre Choreografie Two Bodies – One Soul. Sie verkörperte die Titelrolle in Spucks Anna Karenina und war als Giselle/Myrtha in Patrice Barts Giselle an der Seite von Roberto Bolle und Friedemann Vogel zu sehen. 2015 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Der Sandmann

28 Mai 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 22 Jan 2016

Romeo und Julia

16 Apr 2016, 29 Apr 2016, 17 Jun 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 05 Mai 2016, 16 Mai 2016

Anna Khamzina

Solo mit Gruppe

Anna Khamzina ist gebürtige Russin und erhielt ihre Tanzausbildung an der Natalia Trishina and Yuly Medvedev School of Classic Dance. Sie war Solistin am Stanislavsky und Nemirovich-Danchenko Theater in Moskau und war dort u.a. als Giselle, in der Titelpartie von John Neumeiers Die kleine Meerjungfrau (Auszeichnung mit dem Theaterpreis «Goldene Maske») sowie in Vladimir Burmeisters Schwanensee und La Esmeralda, Dmitry Bryantsevs Illusive Ball und Pierre Lacottes La Sylphide zu erleben. Darüber hinaus arbeitete sie mit Choreografen wie Jiří Kylián, Jorma Elo und Nacho Duato. Von 2013 bis 2015 tanzte sie beim Aalto Ballett Theater Essen. Dort war sie u.a. als Gute Fee (Cinderella), Titania (Ein Sommernachtstraum) und Giselle (David Dawson) zu sehen. Seit dieser Saison ist sie Mitglied des Balletts Zürich.

Der Sandmann

04 Jun 2016, 26 Jun 2016

Giselle

05 Dez 2015

Schwanensee

07 Feb 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 06 Mai 2016, 22 Mai 2016

Alexander Jones

Solo

Alexander Jones wurde im englischen Rochford (Essex) geboren. Seine Tanzausbildung erhielt er an der Royal Ballet School in London. 2004 gewann er die Goldmedaille beim Adeline Genée-Wettbewerb in Athen; ausserdem erhielt er den Dame Ninette de Valois-Preis. In der Spielzeit 2005/06 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo er 2011/12 zum Ersten Solisten ernannt wurde. In Stuttgart war er u.a. als Armand Duval in John Neumeiers Die Kameliendame, Romeo in John Crankos Romeo und Julia, in den Titelrollen von Crankos Onegin und Kevin O’Days Hamlet sowie in Kenneth McMillans Lied von der Erde zu erleben. Ausserdem tanzte er in Choreografien von George Balanchine, Jerome Robbins, Frederick Ashton, Peter Schaufuss, Glen Tetley, Maurice Béjart, Marcia Haydée, Hans van Manen, William Forsythe, Douglas Lee, Wayne McGregor, Edward Clug und Christian Spuck. Seit dieser Spielzeit ist Alexander Jones Solist des Balletts Zürich.

Der Sandmann

04 Jun 2016, 26 Jun 2016

Giselle

05 Dez 2015, 22 Jan 2016

Romeo und Julia

24 Apr 2016, 16 Jun 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 05 Mai 2016, 16 Mai 2016

Denis Vieira

Solo mit Gruppe

Denis Vieira ist Brasilianer. Seine Ausbildung absolvierte er an der brasilianischen Bolshoi Theatre School. Am Teatro Municipal in Rio de Janeiro tanzte er u.a. in John Crankos Onegin (Onegin/Lensky) und Romeo und Julia (Romeo), Uwe Scholz’ Adam und Eva (Adam), Peter Wrights Giselle (Albrecht) und Yelena Pankovas Schwanensee (Prinz Siegfried). Seit 2014 ist er Mitglied des Balletts Zürich und tanzte in Schläpfers Forellenquintett, Kyliáns Wings of Wax, Kairos von Wayne McGregor und Sonett von Christian Spuck. In Spucks Romeo und Julia war er als Tybalt und Romeo zu sehen, in Anna Karenina tanzte er den Wronski. Weitere Rollen waren Albrecht in Patrice Barts Giselle und Leonce in Christian Spucks Leonce und Lena. 2015 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015

Romeo und Julia

22 Apr 2016, 05 Jun 2016

Schwanensee

07 Feb 2016, 02 Mär 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 06 Mai 2016, 22 Mai 2016

Manuel Renard

Solo mit Gruppe

Manuel Renard wurde auf Guadeloupe (Frankreich) geboren. Er studierte an der Académie Internationale de Danse des Antilles, am Alvin Ailey Dance Center in New York sowie am Atelier Rudra-Béjart in Lausanne. 1998 und 1999 gewann er den 1. Preis beim Wettbewerb der Confédération Nationale Française de Danse. Bei Engagements in Maurice Béjarts Compagnie M, den Ballets de Monte-Carlo und beim Ballett Basel tanzte er in Choreografien von Maurice Béjart, Claude Brumachon, Sidi Labi Cherkaoui, Johan Inger, Jorma Elo, Mauro Bigonzetti, Nacho Duato, Richard Wherlock und Angelin Preljocai. Seit der Saison 2012/13 gehört er zum Ballett Zürich und tanzte hier u.a. Pater Lorenzo in Christian Spucks Romeo und Julia, Rotbart in Spoerlis Schwanensee, den Doktor in Christian Spucks Woyzeck und Karenin in Spucks Anna Karenina. Ausserdem trat er in Choreografien von William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Mats Ek und Wayne McGregor auf. In der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte Manuel Renard sein Stück La Part des Anges.

 

Der Sandmann

04 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 16 Jan 2016

Romeo und Julia

16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 05 Mai 2016, 16 Mai 2016

Woyzeck

13 Mär 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016

Cristian Alex Assis

Solo mit Gruppe

Cristian Alex Assis stammt aus Brasilien. Mit einem Stipendium des «Brasilia International Dance Seminar» studierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied des Bayerischen Staatsballetts in München. Seit der Saison 2012/13 gehört er zum Ballett Zürich und war hier u.a. als Wronski in Christian Spucks Anna Karenina, Tybalt in Spucks Romeo und Julia, Tambourmajor und Hauptmann in Spucks Woyzeck, in Martin Schläpfers Forellenquintett sowie in Choreografien von William Forsythe undEdward Clug zu sehen.

Giselle

05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 22 Jan 2016

Romeo und Julia

16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016

Schwanensee

07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 06 Mai 2016, 22 Mai 2016

Woyzeck

13 Mär 2016, 24 Mär 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

Mehr Informationen zum Ballett Zürich finden Sie hier

Der Sandmann

28 Mai 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

Romeo und Julia

16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

Silvestergala

31 Dez 2015

Woyzeck

13 Mär 2016, 24 Mär 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Junior Ballett

Ballett

Das Junior Ballett ist die Nachwuchscompagnie des Balletts Zürich. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 erhalten hier ausgewählte junge Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt die Möglichkeit, nach Ende ihrer Ballettausbildung unter fachkundiger Betreuung in das tänzerische Berufsleben einzusteigen. Im Rahmen eines nicht länger als zwei Jahre währenden Engagements trainieren sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und sammeln so die für eine Tänzerlaufbahn notwendige Bühnenerfahrung. Einmal pro Spielzeit stellt das Junior Ballett in einem eigenen Ballettabend mit Werken international renommierter Choreografen seine hohe Leistungsfähigkeit und tänzerische Kreativität unter Beweis. In der Saison 2014/15 vereint das Junior Ballett dreizehn Tänzerinnen und Tänzer aus acht Nationen.

Der Sandmann

28 Mai 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

Romeo und Julia

16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

Silvestergala

31 Dez 2015

Woyzeck

13 Mär 2016, 24 Mär 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 Mai 2016, 07 Mai 2016

Orlando

13 Mai 2016, 16 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016, 24 Mai 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

The turn of the screw

11 Okt 2015, 14 Okt 2015, 17 Okt 2015, 23 Okt 2015

Tosca

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Brahms / Schostakowitsch

29 Nov 2015

Bruckner

27 Sep 2015

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Così fan tutte

29 Mai 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Der Sandmann

28 Mai 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Die Gänsemagd

19 Dez 2015, 19 Dez 2015, 20 Dez 2015, 20 Dez 2015, 23 Dez 2015, 23 Dez 2015, 26 Dez 2015, 26 Dez 2015, 18 Jan 2016, 30 Jan 2016, 30 Jan 2016, 31 Jan 2016, 31 Jan 2016, 03 Feb 2016, 03 Feb 2016, 06 Feb 2016, 06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 07 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

04 Jul 2016

Gedenkkonzert Nikolaus Harnoncourt

17 Apr 2016

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 Mai 2016, 07 Mai 2016

Pelléas et Mélisande

08 Mai 2016, 11 Mai 2016, 14 Mai 2016, 19 Mai 2016, 21 Mai 2016, 25 Mai 2016, 27 Mai 2016, 29 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Prokofjew / Rachmaninow

21 Feb 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Rimski-Korsakow / Adolphe

10 Jul 2016

Romeo und Julia

16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

Strawinsky / Tschaikowsky / Prokofjew

13 Dez 2015

The turn of the screw

11 Okt 2015, 14 Okt 2015, 17 Okt 2015, 23 Okt 2015

Tosca

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Woyzeck

13 Mär 2016, 24 Mär 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

 

Schwanensee

Ballett von Marius Petipa und Lew Iwanow. Musik von Pjotr I. Tschaikowski.
Rekonstruktion von Alexei Ratmansky

 

Schwanensee

Ballett von Marius Petipa und Lew Iwanow. Musik von Pjotr I. Tschaikowski.
Rekonstruktion von Alexei Ratmansky