Bernhard Bar Cafe

Bernhard Bar Cafe

«Härzlig Willkomme» – so würde Sie Rudolf Bernhard, Gründer des Bernhard Theaters und Namensgeber des Bernhard Bar Cafes, in seinem unverkennbarem Baslerdeutsch begrüssen. Und genauso willkommen sollen Sie sich auch fühlen. Im gemütlich eingerichteten Cafe und auf der Terrasse mit Sicht auf den belebten Sechseläutenplatz und das strahlende Opernhaus lässt sich Dolce far Niente am schönsten geniessen. Das Bernhard Bar Cafe heisst Sie von Dienstag bis Sonntag ab 11.00 Uhr willkommen und ist bis 24.00 Uhr geöffnet

Fotogalerie

 

Bernhard Bar Cafe

BERNHARD AM SEE.
BERNHARD AUF DEM SECHSELÄUTEN- PLATZ. BERNHARD TO GO.

Alles auch zum Mitnehmen!

Angebot

Das Bernhard Bar Cafe ist bekannt für seine unkomplizierte und gute Küche: Ob Flammkuchen und Pizzas direkt aus dem Backofen, das stadtbekannte Beefsteak-Tatar, frische Salate, warme Suppen oder hausgemachte Süssigkeiten – was auf den Tisch kommt, muss schmecken.

Lageplan & Öffnungszeiten

Lageplan

Am besten erreichen Sie das Bernhard Bar Cafe mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Tram Nr. 2 und 4 bis Haltestelle «Opernhaus», mit Tram Nr. 8, 11 und 15 bis Haltestelle «Stadelhofen», mit Tram Nr. 5 und 9 bis Haltestelle «Bellevue» oder ab Hauptbahnhof mit der S-Bahn bis Bahnhof Stadelhofen.

Fahrplanauskunft: www.vbz.ch

Autofahrer können ihre Fahrzeuge im Parkhaus Opéra unmittelbar beim Opernhaus Zürich parken und durch einen Verbindungsgang direkt in die Billettkasse des Opernhauses gelangen. Mit dem Lift bei der Billettkasse gelangen Sie direkt ins Restaurant Belcanto. 

Lageplan auf Google Maps ansehen.

Öffnungszeiten

Montag: Geschlossen
Dienstag bis Sonntag: 11.00 bis 24.00 Uhr
Durchgehend warme Küche bis 22.00 Uhr


Der Namensgeber


Wer war Rudolf Bernhard?

Rudolf Bernhard wurde 1901 in Basel geboren. Er erlernte zuerst den Beruf des Optikers, merkte aber bald, dass ihn seine Leidenschaft zum Theater zog. Er sammelte seine erste Schauspielerfahrung beim Dramatischen Verein in Basel und später beim legendären Karl Valentin in München.

Ende der 20er Jahre trat Rudolf Bernhard vermehrt in Zürich auf, vor allem im zum Corso gehörenden Cabaret Mascotte. Er wirkte vorwiegend in Schwänken mit – einfachen und lustigen Theaterstücken – und das Zürcher Publikum begann den Basler mit den auffallend grossen Zähnen zu lieben. Am 19. Dezember 1941, mitten im 2. Weltkrieg, eröffnete Rudolf Bernhard im Café Esplanade sein eigenes Bernhard Theater. Oft spielte Rudolf Bernhard gleich selbst die Hauptrolle in den Schwänken und Lustspielen des Bernhard Theaters. Dabei sprach er seine Partien in den sonst Hochdeutsch gespielten Stücken als Einziger in seinem unverkennbaren baseldeutschem Dialekt, womit er die Herzen des Schweizer Publikums eroberte. Die namhaftesten Künstler des Landes wie Emil Hegetschweiler, Schaggi Streuli, Fredy Scheim, Alfred Rasser, Leopold Biberti, Heinrich Gretler, Walter Roderer, Zarli Carigiet oder Peter W. Staub traten im Bernhard Theater auf. Auch Maria Schell debütierte hier, Hans Moser und Heinz Rühmann spielten Gastrollen. 

Selbst im Schweizer Film überzeugte Bernhard in verschiedensten Rollen. Er spielte unter anderem im „Wachtmeister Studer“ oder in „Gilberte de Courgenay“ an der Seite von Anne-Marie Blanc. Während über 30 Jahren war Rudolf Bernhard einer der beliebtesten Komiker und Schauspieler der Deutschschweiz. Nur einige Tage nach seinem letzten Bühnenauftritt verstarb er am 21. Oktober 1962 in Zürich.