«Über mich:
Ich beginne im August dieses Jahres meine Lehrstelle als Zeichnerin Fachrichtung Architektur. Seit meiner Kindheit weiss ich, dass Architektur ein Teil meines Lebens sein wird, und heute mache ich meine ersten Schritte in diese Richtung durch kreative Projekte und Wettbewerbe.
Über die Terrasse:
Emotionen/Atmosphäre: Dieses Gebäude zeigt, wie Natur und Mensch miteinander verschmelzen können. Die gläserne Umhüllung des Baus spiegelt die Schweizer Berge und Gletscher wider. Auf der Fassade entsteht der Eindruck, als würden diese eisigen Berge schmelzen, und macht so auf das Thema der globalen Erwärmung aufmerksam.
Funktion / Fliessender Übergang vom traditionellen zum modernen Stil:
Im Erdgeschoss befinden sich grosse Panoramafenster, damit Passantinnen und Passanten in die «Welt hinter den Kulissen» der Oper eintauchen können. Die Panoramaverglasung mit Blick auf Zürich, den See und die Gipfel der Alpen auf der nächsten Etage schafft eine positive Atmosphäre für die Mitarbeitenden. Die ersten beiden Stockwerke sind im Zürcher Stadtstil gestaltet, wodurch die Geschichte bewahrt und das Gebäude in das Stadtbild integriert wird. Die gläserne Hülle sowie die Terrasse mit Café, Aussichtspunkt und Aufenthaltsbereichen machen das Gebäude einzigartig und ziehen Touristinnen und Touristen an.
Das zentrale Element der Terrasse ist die Aussichtsplattform, von der aus sich einige der schönsten Landschaften der Schweiz überblicken lassen. Für zusätzlichen Komfort und Genuss befinden sich daneben ein Café oder Restaurant. Im Inneren gibt es Sitzmöglichkeiten zum Essen, Toiletten, Treppen und einen Lift. Auf der Terrasse ist zudem ein überdachter Bereich mit Glasdach vorgesehen, der die Aussicht nicht verdeckt, aber vor Regen oder Schnee schützt. Dort befinden sich auch Aufenthalts- und Essbereiche: Tische für Gruppen und Einzelpersonen, dekorative Pflanzbeete, kleine Wasserläufe als Anspielung auf Schweizer Bergbäche sowie Sonnenschirme, die im Sommer vor der Sonne und im Winter vor schlechtem Wetter schützen. Nachts sorgen neben der Hauptbeleuchtung auch Lichterketten für eine gemütliche Atmosphäre.
Dieses Gebäude ergänzt das kulturelle Zentrum der Stadt ideal, zusammen mit Orten wie dem Opernhaus, dem Zürichsee und dem historischen Quartier. All diese Elemente laden die Menschen dazu ein, länger zu bleiben, und motivieren Touristinnen und Touristen, immer wieder zurückzukehren.»
Yelyzaveta Ch., 16 Jahre