«Wir haben ein Modell für die neue Terrasse gemacht, das Nachhaltigkeit zeigt, von Babys bis Senioren anlocken soll und unseren Heimkanton Zürich darstellt. Die Terrasse wird in 7 Bereiche unterteilt: Kommunikationsplatz, Fitnessbereich, Familienzone, Fussbad, Pop-up Läden, nachhaltige Energieerzeugung und ein Picknickgebiet.
1. Kommunikationsplatz: Ein Ort umrundet vom Grünen, um zu kommunizieren, zu arbeiten und mehr. Menschen können hier zusammenkommen zu Workshops und Events.
2. Fitnessbereich: Die Matte ist gemacht aus piezoelektrischen Elementen, die aus Schritten des Menschen Energie produziert. Je mehr Menschen turnen, desto mehr Energie wird produziert. Ein Bildschirm ist auch da, um in Echtzeit zu sehen, wie viel Energie man produziert. So lustig!
3. Familienzone: Eine Bibliothek, ein Baumhaus und ein Spielplatz. Ein Ort, wo die Kinder Spass haben und sich austoben können!
4. Fussbad: Die Form zeigt den Zürichsee und ist gemacht um die Füsse rein zu tun und zu entspannen. Die Temperatur ändert sich jeden Tag mit der Energie, die produziert wird. Es kommt also drauf an wie viele Leute am Tag Energie produziert haben. Wir freuen uns jetzt schon auf das!
5. Pop-up Laden: Dort werden Pop-ups von aufstrebenden Designern oder kleine Geschäfte aufgebaut. Es ist in 3 Gebäude verteilt: eines für Essen, eines für Mode und Kosmetik und eines für Brockis. Die Farbe und Form der Hütten soll die unterschiedlichen Leute darstellen, die in Zürich wohnen.
6. Nachhaltige Energieerzeugung: Man fährt das Velo und damit erzeugt man Energie, um das Fussbad zu erwärmen. Daneben ist eine Schneekugel die beim Velofahren durch einen Propeller bewegt wird. Das Wasser in der Kugel wirbelt und die Konfettis schwirren umher. Man kann Strom produzieren während man Spass hat. Lustig, nicht wahr?
7. Picknickgebiet: Auf dem Rasen kann man die Aussicht geniessen und picknicken, das ganze Jahr über. Wir wünschen, dass die Terrasse ein ausfahrbares Dach hat, damit wir auch bei Schnee und Regen spielen können, weil es in Zürich so viel regnet.
Wir hoffen das Design gefällt euch und dass wir bald darauf spielen können beim Opernhaus!»
Gen Alpha: Alissa, Selina und Lara Frey, 12, 11 und 9 Jahre