«Mein Projekt liegt zwischen dem Opernhaus Zürich und dem Zürichsee. Zunächst wollte ich, dass das Gebäude wie ein Block aussieht, ähnlich dem Modell. Meine Inspiration kam vom Labyrinth. Ich mochte nicht die Form, sondern das Ergebnis. Man sollte verschledene Wege haben und selbst entscheiden können, welchen Weg man nimmt. Es sollte ein Ort zum Erkunden sein. Geplant waren zusätzliche Brücken vom Opernhaus zum neuen Gebäude, um alles besser zu verbinden. In der neuen Version habe Ich mich mehr auf einen klaren Weg durch das Gebäude konzentriert, Es gibt einen „Walkthrough“, der auf eine hohe Aussichtsplattform führt. Von dort hat man einen guten Blick auf den See und die Umgebung.
Auf der linken Seite, vom See aus gesehen, wirkt das Gebäude wie eine große Treppe. In dieser Treppenstruktur entstehen Räume, die man zum Mieten nutzen kann. Der offene Platz davor wird viele Sitzmöglichkeiten bieten und die grüne Seite von Zürich zeigen. Ich stelle mir vor, dass viele Pflanzen integriert werden, sodass es ein ruhiger und angenehmer Ort für alle wird. Das Hauptgebäude auf der rechten Seite ist als Arbeitsbereich für die Mitarbeiter des Opernhauses gedacht. Es gibt mehrere Eingänge, die ins Gebäude führen. Insgesamt hat das Gebäude eine eher abstrakte Form mit mehreren Falten, wodurch es besonders und modern wirken soll.»
Alterskategorie 13-15