Tugan Sokhiev

Gabriel Fauré: «Pelléas et Mélisande», Suite für Orchester op. 80
Reinhold Glière: Harfenkonzert Es-Dur op. 74
Claude Debussy: La Mer
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2

  • Dauer:
    ca. 2 Std. Inkl. Pause nach dem 1. Teil nach ca. 45 Min.
  • Weitere Informationen:
    Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Dirigent:
Tugan Sokhiev

Tugan Sokhiev

Tugan Sokhiev dirigiert regelmässig renommierte Orchester wie die Wiener, Berliner und Münchner Philharmoniker, die Dresdner und Berliner Staatskapelle, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Gewandhausorchester sowie das Philharmonia Orchestra. Zudem wird er von führenden US-amerikanischen Orchestern eingeladen, darunter das New York Philharmonic und das Philadelphia Orchestra, und verbringt in jeder Saison mehrere Wochen mit dem NHK Symphony Orchestra in Tokio. Von 2008 bis 2022 war er Musikdirektor des Orchestre national du Capitole de Toulouse und leitete zahlreiche gefeierte Konzerte, mehrere Uraufführungen sowie eine Vielzahl von Auslandstourneen, die das Orchester zu internationaler Bekanntheit führten. Zwischen 2014 und 2022 bekleidete er zudem die Position des Musikdirektors und Chefdirigenten des Bolschoi-Theaters in Moskau, wo er zahlreiche Neuproduktionen und Uraufführungen dirigierte. Er gastierte ausserdem an der Metropolitan Opera in New York, beim Festival von Aix-en-Provence sowie am Teatro Real in Madrid. 2024/25 gab er unter anderem sein Debüt mit dem L'Orchestre de l'Opéra national de Paris und dirigiert Gastkonzerte in Europa mit der Staatskapelle Dresden, Konzerte mit den Münchner Philharmonikern sowie das Sommernachtskonzert mit den Wiener Philharmonikern. Mit «Tannhäuser» leitet Tugan Sokhiev erstmals eine Neuproduktion am Opernhaus Zürich.


Besetzung


Harfe Anneleen Lenaerts

Anneleen Lenaerts

Anneleen Lenaerts ist die Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker und konzertiert sehr erfolgreich als international gefragte Solistin. Sie ab­solvierte ihr Studium an den Konservatorien von Brüssel und Paris, wo sie 2008 ihr Masterdiplom mit der höchsten Auszeichnung erhielt, und vollendete es anschliessend bei Isabelle Perrin mit dem «Cours de Perfectionnement» an der École Normale de Musique de Paris. Sie gewann eine eindrucksvolle Anzahl von Preisen bei internationalen Harfenwettbewerben, darunter den bedeutenden «Grand Prix International Lily Laskine» (2005). Als Solistin spielte sie u.a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Bruckner Orchester Linz, dem Polish National Radio Orchestra, dem Brussels Philharmonic, dem Belgian National Orchestra und dem Philadelphia Chamber Orchestra. Sie ist auf wichtigen inter­na­tionalen Podien wie Carnegie Hall, Wigmore Hall, Berliner Philharmonie, Salle Gaveau Paris, Grosses Festspielhaus Salzburg, Bozar Brüssel und bei renommierten Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, den Dresdner Musikfestspielen, dem Lockenhaus Festival, dem Moritzburg Festival oder dem Aspen Music Festival zu Gast. Zahlreiche Soloauftritte wurden von BBC3, France Musique, Deutschlandfunk u.a. mitgeschnitten. In dieser Saison ist sie als Solistin u.a. mit den Wiener Philharmonikern, mit dem BBC National Orchestra of Wales, dem Polish National Radio Orchestra, dem New Russia State Orchestra, der Royal Bangkok Symphony, den Brussels Philharmonic Soloists und dem Konzerthausorchester Berlin zu hören. Als Ex­klusivkünstlerin von Warner Classics spielt Anneleen Lenaerts regelmässig Soloalben ein. Ihre aktuelle CD Nino Rota. Works for Harp wurde mit dem «Opus Klassik» ausgezeichnet. Anneleen Lenaerts unterrichtet am Konservatorium Maastricht und ist «Faculty Member» beim Aspen Music Festival.

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Orchester der Oper Zürich

Besetzung

Oiseaux Rebelles11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Tannhäuser26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Die Fledermaus29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Ein Sommernachtstraum11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Mutter & González-Granados3 Okt. 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov. / 6 Dez. 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan. 2027 Romeo und Julia20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 Gabetta & Noseda7 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dez. 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan. 2027 Fuchs & Jordan1 / 2 Jan. 2027 Trifonov & Järvi16 Jan. 2027 Die Walküre24 / 31 Jan. / 3 / 6 Feb. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 Sorita & Lyniv14 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 Tosca11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Le nozze di Figaro2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Balanas & Peltokoski18 Apr. 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027 Viotti29 Mai 2027 Rachmaninow – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Benefizkonzert Anne-Sophie Mutter2 Okt. 2026 Open-Air-Konzert4 Juli 2027

Kurzgefasst

Zum Abschluss der Konzertsaison dirigiert Tugan Sokhiev, der gerade auch bei Wagners «Tannhäuser» am Pult des Orchesters der Oper Zürich steht, drei beliebte Werke des französischen Repertoires: Im ausgehenden 19. Jahrhundert ist Gabriel Faurés Suite «Pelléas et Mélisande» entstanden, während Claude Debussys «La Mer» und Maurice Ravels Suite «Daphnis et Chloé» Nr. 2 mit riesigen Orchesterbesetzungen und berauschender Klangmagie bereits das Tor zur Moderne aufstossen. Im Zentrum des Programms steht das 1938 entstandene Harfenkonzert des deutsch-russischen Komponisten Reinhold Glière. Als Solistin ist die Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker Anneleen Lenaerts zu hören.

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