Die russische Sopranistin Elena Stikhina studierte am Moskauer Konservatorium und am Galina Wischnewskaja Opera Singing Centre. Am Mariinski-Theater in St. Petersburg debütierte sie als Salome, wo sie später Ensemblemitglied wurde. 2016 gewann sie u. a. den Culturarte-Preis des Operalia-Wettbewerbs. Sie wird regelmässig an renommierte Bühnen eingeladen, darunter die Metropolitan Opera in New York, die Mailänder Scala, die Opéra national de Paris, die Wiener Staatsoper, die Bayerische Staatsoper München, die Salzburger Festspiele und das Royal Opera House in London. Zu ihren jüngsten Engagements zählen u. a. die Titelrolle in «Tosca» an der Oper Amsterdam, an der Wiener Staatsoper und an der Opéra de Paris. Darüber hinaus sang sie die Titelpartie in Tschaikowskis «Jungfrau von Orléans» in Amsterdam, Salome an der Lyric Opera in Chicago, in Genf und an der Mailänder Scala, Cio-Cio-San («Madama Butterfly») an der Deutschen Oper Berlin und an der New Yorker Met, Senta («Der fliegende Holländer») und Elisabetta («Don Carlo») an der Wiener Staatsoper sowie Aida am Grand Théâtre de Genève, an der Bayerischen Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen, wo sie 2019 in der Titelpartie in Cherubinis «Médée» debütiert hatte. Am Opernhaus Zürich war sie u. a. als Salome und Manon Lescaut zu erleben.
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Sprache:
In russischer Sprache.




