• Sprache:
    In russischer Sprache.

Besetzung


Francesca Elena Stikhina


Paolo Bekhzod Davronov


Lanciotto Malatesta Vladislav Sulimsky


Dante Alexey Dolgov


Vergils Geist Ain Anger

Elena Stikhina

Die russische Sopranistin Elena Stikhina studierte am Moskauer Konservatorium und am Galina Wischnewskaja Opera Singing Centre. Am Mariinski-Theater in St. Petersburg debütierte sie als Salome, wo sie später Ensemblemitglied wurde. 2016 gewann sie u. a. den Culturarte-Preis des Operalia-Wettbewerbs. Sie wird regelmässig an renommierte Bühnen eingeladen, darunter die Metropolitan Opera in New York, die Mailänder Scala, die Opéra national de Paris, die Wiener Staatsoper, die Bayerische Staatsoper München, die Salzburger Festspiele und das Royal Opera House in London. Zu ihren jüngsten Engagements zählen u. a. die Titelrolle in «Tosca» an der Oper Amsterdam, an der Wiener Staatsoper und an der Opéra de Paris. Darüber hinaus sang sie die Titelpartie in Tschaikowskis «Jungfrau von Orléans» in Amsterdam, Salome an der Lyric Opera in Chicago, in Genf und an der Mailänder Scala, Cio-Cio-San («Madama Butterfly») an der Deutschen Oper Berlin und an der New Yorker Met, Senta («Der fliegende Holländer») und Elisabetta («Don Carlo») an der Wiener Staatsoper sowie Aida am Grand Théâtre de Genève, an der Bayerischen Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen, wo sie 2019 in der Titelpartie in Cherubinis «Médée» debütiert hatte. Am Opernhaus Zürich war sie u. a. als Salome und Manon Lescaut zu erleben.

Rachmaninow – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Bekhzod Davronov

Der Tenor Bekhzod Davronov stammt aus Samarkand (Usbekistan) und studierte am dortigen Staatlichen Konservatorium. Er war Mitglied im Opernstudio und anschliessend Ensemblemitglied am Bolschoi-Theater Moskau. 2021 gewann er den zweiten Preis beim Operalia-Wettbewerb. Höhepunkte der jüngeren Zeit waren Cassio («Otello») an der Wiener Staatsoper, Don Ottavio («Don Giovanni») am Teatro San Carlo in Neapel, Prunier («La rondine») an der Metropolitan Opera New York, Alfredo («La traviata») an der Santa Fe Opera, Rodolfo an der Prager Staatsoper und auf einer Tournee des Glyndebourne Festival, Anatol Kuragin in Dmitri Tcherniakovs Neuproduktion von Prokofjews «Krieg und Frieden» unter Vladimir Jurowski an der Bayerischen Staatsoper und Aljeja («Aus einem Totenhaus») bei der Ruhrtriennale. 2024/25 debütierte er als Alfredo und Rodolfo an der Oper Dallas, sang Edgardo («Lucia di Lammermoor»), Rodolfo und Alfredo an der Semperoper Dresden, Duca di Mantova («Rigoletto») an der Irish National Opera und debütierte bei den Salzburger Festspielen als Leicester («Maria Stuarda»). 2025/26 gibt er als Alfredo sein Hausdebüt am Royal Opera Hose London und als Roméo («Roméo et Juliette») sein Rollen- und Hausdebüt am Teatr Wielki in Warschau. Ausserdem kehrt er als Edgardo an die Staatsoper Wien, als Duca di Mantova und Nemorino («L’elisir d’amore») an die Bayerische Staatsoper und als Rodolfo und Roméo an die Semperoper Dresden zurück.

Rachmaninow – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027

Vladislav Sulimsky

Der in Belarus geborene Bariton Vladislav Sulimsky, gewann 2002 den Internationalen Rimski-Korsakow-Wettbewerb in St. Petersburg und wurde anschliessend Ensemblemitglied am Mariinski-Theater in St. Petersburg. Darüber hinaus war er 1. Preisträger des Giacomo Lauri-Volpi-Wettbewerbs und 2009 für einen Grammy nominiert. Gastengagements führten ihn an Opern-, Konzerthäuser und Festivals weltweit darunter die Berliner Staatsoper, Staatsoper Stuttgart, Oper Leipzig, Oper Köln, Wiener Staatsoper, Bayerische Staatsoper, Dutch National Opera, Deutsche Oper Berlin, Deutsche Oper am Rhein, ans Theater an der Wien, Theater Basel, Opernhaus Zürich, Grand Théâtre de Genève, Concertgebouw Amsterdam, sowie zu den Festspielen in Edinburgh, Glyndebourne und Salzburg. Sein Repertoire umfasst Partien wie Germont («La traviata»), Renato («Un ballo in maschera»), Alberich («Das Rheingold»), Conte di Luna («Il trovatore»), Graf Tomski («Pique Dame»), Lord Enrico Ashton («Lucia di Lammermoor»), Dunois («Die Jungfrau von Orléans») Jago («Otello»), sowie die Titelpartien in «Eugen Onegin», «Simon Boccanegra», «Macbeth», «Mazeppa», «Gianni Schicchi», «Trittico» und «Nabucco».

Rachmaninow – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Alexey Dolgov

Der sibirische Tenor Alexey Dolgov studierte am Staatlichen Konservatorium Novosibirsk sowie am Moskauer Tschaikowsky Staatskonservatorium. Engagements führen ihn an zahlreiche Opernhäuser und Festivals weltweit u. a. an die Metropolitan Opera, Washington National Opera, Bayerische Staatsoper, Deutsche Oper Berlin, Oper Luzern, Opéra de Montréal, Scottish Opera, Opéra Royal de Wallonie, Opéra de Nice, New Israeli Opera, ans Royal Opera House Covent Garden, Teatro Real in Madrid, Gran Teatre del Liceu, Teatro dell'Opera di Roma, Bolschoi-Theater in Moskau, Seiji Ozawa Matsumoto Festival, Théâtre des Champs-Élysées und an die Festspiele Baden-Baden. In Konzerten trat er mit Svergies Radios Symfoniorkester, der Oslo-Filharmonien, Rotterdams Philharmonisch Orkest und dem Philharmonischen Orchester Luxemburg auf. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Cavaradossi («Tosca»), Nemorino («L’elisir d’amore»), Cassio («Otello»), Nadir («Les pêcheurs de perles»), Sir Edgardo di Ravenswood («Lucia di Lammermoor»), Tamino («Die Zauberflöte»). Bacchus («Ariadne auf Naxos»), Lenski («Eugen Onegin»), Ferrando («Così fan tutte»), Duca («Rigoletto»), Rodolfo («La bohème»), und Alfredo («La Traviata»).

Rachmaninow – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Ain Anger

Ain Anger studierte Gesang an der Musikakademie in Tallinn/Estland. Als Ensemblemitglied war er an der Oper Leipzig und an der Wiener Staatsoper engagiert. 2020 wurde er zum Österreichischen Kammersänger ernannt. Als Gast war er u. a. an den Opernhäusern von Berlin, Frankfurt, Paris, London, Barcelona, Dresden, Brüssel, Zürich, Mailand, Toronto, Houston, San Francisco und New York sowie bei den Festivals in Savonlinna, Bayreuth, Salzburg und Luzern zu erleben. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Pogner («Die Meistersinger von Nürnberg»), König Marke («Tristan und Isolde»), Heinrich der Vogler («Lohengrin»), Daland («Der fliegende Holländer»), Hermann, Landgraf von Thüringen («Tannhäuser») und Fafner («Das Rheingold», «Siegfried»), Hunding («Die Walküre»), Sarastro («Die Zauberflöte»), Rocco («Fidelio»), Philipp II. und Großinquisitor («Don Carlo»), Zaccaria («Nabucco»), Fiesco («Simon Boccanegra»), René («Iolanta»), sowie die Titelpartie in «Boris Godunow».

Rachmaninow – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026
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Chor der Oper Zürich

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 La clemenza di Tito26 / 29 Apr. / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 Mai 2026 / 7 / 10 / 12 / 16 / 18 / 21 März 2027 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Madama Butterfly30 Dez. 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Juli 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Rachmaninow – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dez. 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027