Der koreanische Geiger Inmo Yang begeistert international mit virtuoser Technik und künstlerischer Ausdruckskraft. Nach seinem Debüt bei den BBC Proms ist er in der Saison 2025/26 mit führenden Orchestern Europas zu erleben.
Der koreanische Geiger Inmo Yang debütierte jüngst bei den BBC Proms und war in der aktuellen Saison 2025/26 bereits in Auftritten mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, den Festival Strings Lucerne, dem Mozarteumorchester Salzburg und mit den Münchner Symphonikern zu hören. Er studierte an der Korea National University of Arts, am New England Conservatory of Music in Boston sowie bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin und an der Kronberg Academy. 2015 gewann er den renommierten «Premio Paganini» in Genua sowie mehrere Sonderpreise, und ging 2022 als Sieger beim Jean-Sibelius-Violinwettbewerb hervor. Als Solist trat er seither auf den bedeutendsten Bühnen und mit den anerkanntesten Klangkörpern auf, darunter das New York und LA Philharmonic Orchestra, das Orchestre National de France, das Orchestre de la Suisse Romande, das Royal Philharmonic Orchestra, die Dresdner Philharmonie, das Royal Stockholm und Helsinki Philharmonic Orchestra, das Finnische Radiosinfonieorchester, das Danish National Symphony Orchestra sowie die Philharmonischen Orchester Hong Kongs und Seouls. Dabei arbeitete er mit Dirigent:innen wie Marin Alsop, Roberto González-Monjas, Fabio Luisi, Jonathan Nott, Kristiina Poska, John Storgårds, Osmo Vänskä und Jaap van Zweden. Bei der Deutschen Grammophon veröffentlichte er 2019 eine Aufnahme mit Paganinis 24 Capricen für Solovioline sowie 2021 das Album «The Genetics of Strings». Inmo Yang spielt auf einem Instrument von Giuseppe Guarneri del Gesù aus dem Jahr