Liederabend
Stephen Costello

2. März 2022

Giuseppe Giordani 1751-1798
Caro mio bene

Francesco Durante 1684-1755
Vergin, tutto amor

Giovanni Battista Pergolesi 1710-1736
Nina

Giovanni Battista Bononcini 1670-1747
Per la gloria d’adorarvi

Franz Liszt 1811-1886
Tre sonetti di Petrarca
Pace non trovo
Benedetto sia‘l giorno
L‘ividi in terra

Pause

Charles Gounod 1818-1893
aus Roméo et Juliette:
Arie des Roméo «Ah! lève-toi soleil!»

Chauncy Olcott & Ernest R Ball 1858-1932 & 1878-1927
Mother Machree

Alan Murray 1890–1952
I’ll Walk Besides You

Thomas Paine Westendorf 1848-1923
I’ll Take you Home Again, Kathleen

Fred Weatherly 1848-1929
Danny Boy

Paolo Tosti 1846-1916
Non t’amo più
A Vuchella
Ideale

  • Dauer:
    ca. 2 Std. Inkl. Pause.

Besetzung


Tenor Stephen Costello


Klavier Anthony Manoli

Stephen Costello

Der Tenor Stephen Costello stammt aus Philadelphia und studierte an der Academy of Vocal Arts. 2007 debütierte er im Alter von 26 Jahren bei der Saisoneröffnung der Metropolitan Opera in New York. 2009 gewann er den Richard Tucker Award. Seither ist er an den bedeutendsten Opernhäusern und Festivals aufgetreten, darunter die Royal Opera in London, die Deutsche Oper Berlin, die Wiener Staatsoper, die Opéra national de Paris, das Gran Teatre del Liceu, die Semperoper Dresden, die Bayerische Staatsoper München, die Lyric Opera of Chicago, die Hamburgische Staatsoper, die San Francisco Opera, die Washington National Opera, das Bolschoi-Theater in Moskau, die Arena di Verona sowie die Salzburger und Bregenzer Festspiele und das Glyndebourne Festival. Zu seinen jüngsten Engagements gehören u. a. Pinkerton («Madama Butterfly») am Grand Théâtre de Genève, Rodolfo («La bohème»), Herzog von Mantua («Rigoletto») und Greenhorn («Moby Dick») an der Metropolitan Opera, die Titelrolle in «Don Carlo» an der Bayerischen Staatsoper und an der Dallas Opera sowie sein Rollendebüt als Edward Fairfax Vere («Billy Budd») am Teatro Colón. Im Konzert sang er u. a. Beethovens 9. Sinfonie mit Michael Tilson Thomas und dem Houston Symphony Orchestra, gab ein Galakonzert mit Kristine Opolais in Mexiko und trat in Rezitals mit dem Pianisten Anthony Manoli auf. Am Opernhaus Zürich war er als Roméo («Roméo et Juliette») sowie in den Titelpartien von «Roberto Devereux» und «Don Carlo» zu erleben.

Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 30 Aug. 2026 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027

Anthony Manoli

Anthony Manoli studierte am New England Conservatory of Music und an der Juilliard School. Er gibt weltweit Masterklassen und unterrichtet an der New School/Mannes College of Music in New York und in unterschiedlichen Programmen wie beispielsweise dem Los Angeles Opera’s Young Artist Program und dem New National Theatre’s Young Artist Program in Tokyo. Als Pianist und Dirigent ist er bereits an internationalen Opernhäusern und in renommierten Konzerthallen aufgetreten, u.a. am Théâtre de Champs-Élysées, am Gran Teatre del Liceu, in der Carnegie Hall in New York, an der Opéra de Lausanne, der Opéra National du Rhin, der Los Angeles Opera, der Washington National Opera und an der Opera New England sowie am Spoleto Festival in Italien und den USA und am Lake George Opera Festival. Dabei arbeitete er mit Sängerinnen und Sängern wie José Carreras, Marija Jelic, Dolora Zajick, David Lomelí, Dame Kiri Te Kanawa, Youngok Shin, Mirella Freni, Rockwell Blake, Sondra Radvanovsky, Edita Gruberová, Stephen Costello und Barbara Frittoli zusammen und mit Dirigenten wie beispielsweise Leonard Slatkin, Robert Shaw, Sir Andrew Davis, Claudio Abbado, Richard Bonygne und Sir Colin Davis. Anthony Manoli ist Associate Producer für die Labels Telarc und Naxos.

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