Choreografie von Andonis Foniadakis


Choreografie und Inszenierung:
Andonis Foniadakis

Andonis Foniadakis

Andonis Foniadakis wurde auf der griechischen Insel Kreta geboren. Er studierte an der Griechischen Nationalen Tanzschule in Athen und gewann ein Maria-Callas-Stipendium für ein Studium an der Rudra-Bejart-Schule in Lausanne. Als Tänzer trat er mit dem Bejart Ballet Lausanne, dem Ballett der Oper Lyon und Saburo Teshigawara/KARAS auf. In der Saison 2016/17 war er Künstlerischer Leiter des Griechischen Nationalballetts und ist derzeit als Hauschoreograf des Ensembles tätig. 2003 gründete er seine eigene Tanzcompagnie «Apotosoma», mit der er in ganz Europa und den USA gastierte. Choreografien entstanden für namhafte internationale Compagnien, darunter die Martha Graham Dance Company, die Sydney Dance Company, das Royal New Zealand Ballet, das Cedar Lake Contemporary Ballet, das Genfer Ballett, das Ballett der Oper Lyon, das Ballet Jazz de Montreal, Aterballetto, das Ballet du Rhin, die Compania Nacional de Danza Madrid, die Rambert Dance Company, das Royal Ballet of Flanders, die Sao Paolo Dance Company, die Benjamin Millepied Dance Company, das Washington Ballet, das Israel Ballet und das Bejart Ballet Lausanne. Jüngste Arbeiten waren «Primal Light» und «Death and the Maiden» für Tanz Kassel, «Circumstellars» für das Philadelphia Ballet, «Selon Desir» für Introdans, «Far Side» für das Ballett Basel, «Strangelove» für das Hong Kong Ballet, «Almyra» für Gauthier Dance, «Troja/Troy» für das Ballett des Theaters am Gärtnerplatz München und «Ikarus» für das Ballett Hannover. Andonis Foniadakis wurde u.a. mit dem italienischen Danza/Danza Award und jüngst als «Choreograf des Jahres» in der Kritikerumfrage des deutschen «Tanznetz» ausgezeichnet. 2026 choreografiert er u.a. für Acosta Danza in Havanna und erstmals für das Ballett Zürich.

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Musik:
Bryce Dessner,
Ludovico Einaudi
Kostüme:
Anastasios Sofroniou

Anastasios Sofroniou

Der in Deutschland geborene und in Paris lebende griechische Modeunternehmer und Kostümdesigner Anastasios-Tassos Sofroniou begann seine Karriere als Mode-Redakteur in Athen und zog später nach London, wo er mit der Stylistin und Modedirektorin Isabella Blow (Vogue) und Fotografen wie Richard Avedon, David LaChapelle und Mario Testino für Publikationen wie «The Face», «Interview US», «British GQ», «Elle» und «Sunday Times Style» zusammenarbeitete. 2010 gründete er seine zeitgenössische Herrenmodemarke «Conquistador», gefolgt von der Kreativagentur «StudioSTOUTT im Jahr 2022. Seit 2011 lehrt Anastasios Sofroniou an führenden Universitäten für Modedesign und Modemanagement wie Polimoda (Florenz), ModArt und EIML (Paris). Seit 2011 kreiert er Kostüme für zeitgenössischen Tanz und Opern. Gemeinsam mit dem Choreografen Andonis Foniadakis entstanden zahlreiche Choreografien für renommierte Compagnien wie die Martha Graham Dance Company, das Maurice Béjart Ballet, das Genfer Ballett, das Hong Kong Ballet, Gauthier Dance, Cedar Lake NY, die Sydney Dance Company, das Opera Ballet Vlaanderen, das Staatsballett Hannover, Tanz Kassel, die Oper Florenz und Rambert Dance.

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Lichtgestaltung:
Martin Gebhardt

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der beiden Compagnien führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, David Alden, Jan Philipp Gloger, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für «La bohème» und eine Neufassung von Spoerlis «Der Tod und das Mädchen». Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (u. a. «Winterreise», «Nussknacker und Mausekönig», «Messa da Requiem», «Anna Karenina», «Woyzeck», «Der Sandmann», «Leonce und Lena», «Das Mädchen mit den Schwefelhölzern»). Er war ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Edward Clug (u. a. «Strings», «Le Sacre du printemps» und «Faust» in Zürich), Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke und Douglas Lee. Mit Christoph Marthaler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend «Sale» und Rossinis «Il viaggio a Reims» in Zürich sowie bei «Lulu» an der Hamburgischen Staatsoper zusammen und mit Jossi Wieler und Sergio Morabito an der Oper Genf für «Les Huguenots». 2023 gestaltete er das Licht für Spucks Ballett «Bovary» beim Staatsballett Berlin und 2024 Rossinis «Tancredi» an den Bregenzer Festspielen. Ausserdem war er Lichtdesigner bei «Atonement» von Cathy Marston am Opernhaus Zürich.

Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. 2026 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026 Scylla et Glaucus27 / 29 / 31 März / 2 / 6 / 30 Apr. / 2 Mai 2026 The Butterfly Effect4 / 13 / 23 Apr. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni 2026 Nachtträume20 / 25 / 28 / 30 Juni / 4 Juli 2026
Dramaturgie:
Michael Küster

Michael Küster

Michael Küster stammt aus Deutschland. Nach dem Studium der Germanistik, Kunst- und Sprechwissenschaft an der Universität Halle war er Moderator, Autor und Sprecher bei verschiedenen Rundfunkanstalten in Deutschland. Dort präsentierte er eine Vielzahl von Klassik-Programmen und Live-Übertragungen wichtiger Konzertereignisse, u. a. aus der Metropolitan Opera New York, der Semperoper Dresden und dem Leipziger Gewandhaus. Seit 2002 ist er Dramaturg am Opernhaus Zürich, u. a. für Regisseure wie Matthias Hartmann, David Alden, Robert Carsen, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, David Pountney, Johannes Schaaf und Graham Vick. Als Dramaturg des Balletts Zürich arbeitete Michael Küster seit 2012 u. a. mit Cathy Marston, Marco Goecke, Marcos Morau, Kim Brandstrup, Edward Clug, Alexei Ratmansky, William Forsythe, Jiří Kylián und Hans van Manen zusammen. Mit Christian Spuck entstanden u. a. «Winterreise» («Prix Benois de la Danse»), «Romeo und Julia», «Messa da Requiem» und «Dornröschen». An der Mailänder Scala war Michael Küster Dramaturg für Matthias Hartmanns Operninszenierungen von «Der Freischütz», «Idomeneo» und «Pique Dame».

Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 The Butterfly Effect4 / 13 / 23 Apr. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni 2026 Nachtträume20 / 25 / 28 / 30 Juni / 4 Juli 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026

Besetzung


Nancy Osbaldeston 17, 22, 30 Jan / 01, 04, 06, 08, 11, 12 Feb


Esteban Berlanga 17, 22, 30 Jan / 01, 04, 06, 08, 11 Feb


Breanna Foad 17, 22, 30 Jan / 01, 04, 06, 08, 11 Feb


Kilian Smith 17, 22, 30 Jan / 01, 06, 08, 11 Feb


Nehanda Péguillan 17, 22, 30 Jan / 01, 04, 06, 08, 11 Feb


Brandon Lawrence 17, 22, 30 Jan / 01, 06, 08, 11 Feb


Alyssa Pratt 17, 18, 22, 25, 30 Jan / 01, 04, 06, 08, 11, 12 Feb


Wei Chen 17, 22, 30 Jan / 01, 06, 08, 11 Feb


Caroline Perry 18, 25 Jan


Jesse Fraser 18, 25 Jan / 08, 12 Feb


Inna Bilash 18, 25 Jan / 12 Feb


Sean Bates 18, 25 Jan / 04, 08, 12 Feb


Daniela Gómez Pérez 18, 25 Jan / 08, 12 Feb


Dustin True 18, 25 Jan / 04, 08, 12 Feb


Harry Ashton-Ireland 18, 25 Jan / 12 Feb


Wesley Cloud 04, 08 Feb

Nancy Osbaldeston

Nancy Osbaldeston hat die belgische und die britische Staatsbürgerschaft. Ihre Tanzausbildung absolvierte sie an der English National Ballet School in London. 2008 wurde sie ins English National Ballet aufgenommen, wo sie 2013 mit dem «Emerging Dance Award» ausgezeichnet wurde. 2014 wechselte sie ans Royal Ballet of Flanders, wo sie zur Ersten Solistin avancierte. Regelmässig war sie als Gast beim Bayerischen Staatsballett in München zu erleben. Später tanzte sie im Ballett du Capitole de Tolouse.  Zu ihrem Repertoire gehören Hauptrollen in Choreografien von Yuri Grigorovich (Aegina in «Spartacus»), John Neumeier (Marie in «Der Nussknacker»), Akram Khan («Giselle»), Kader Belarbi (Kitri in «Don Qui­xote») und Pina Bausch («Café Müller»). Ausserdem trat sie in Choreografien von George Balanchine, Ohad Naharin, Jiří Kylián, Sidi Larbi Cherkaoui und Andonis Foniadakis auf. Seit der Saison 2024/25 ist sie Erste Solistin des Balletts Zürich. Hier tanzte sie Hauptrollen in Choreografien von Cathy Marston («Clara», Cecilia in «Atonement», «Mrs. Robinson»), Patrice Bart («Giselle»), William Forsythe («In the Middle, Somewhat Elevated»), Kenneth MacMillan («Concerto») und Bryan Arias («Colorful Darkness»).

Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 Oiseaux Rebelles12 / 23 / 25 Okt. / 9 / 13 Nov. / 2 / 6 Dez. 2025 Clara13 / 14 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026

Esteban Berlanga

Esteban Berlanga stammt aus Spanien. Nach seiner Ausbildung am Royal Conservatory of Albacete und am Professional Dance Conservatory of Madrid tanzte er von 2006 bis 2013 im English National Ballet. Dort wurde er 2012 zum Ersten Solisten ernannt. U. a. tanzte er Prinz Siegfried in «Schwanensee» von Derek Dean, den Prinzen in Kenneth MacMillans «Dornröschen», Albrecht in «Giselle» von Mary Skeaping, den Nussknacker in der Choreografie von Wayne Eagling und Frédéric in «L’Arlésienne» von Roland Petit. Für «Faun(e)» von David Dawson wurde er für den «Benois de la Danse» nominiert. Von 2013 bis 2018 war er Principal Dancer in der Compañia Nacional de Danza de España. Seit der Saison 2018/19 ist er Mitglied des Balletts Zürich, seit 2022 Erster Solist. Er war in der Titelrolle von Marco Goeckes «Nijinski» zu erleben und tanzte Hauptrollen in Choreografien von Christian Spuck (u.a. «Dornröschen»; «Anna Karenina») und Cathy Marston («The Cellist»; «Snowblind»). 2024 erhielt er den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Oiseaux Rebelles12 / 23 / 25 Okt. / 9 / 13 Nov. / 2 / 6 Dez. 2025 Clara13 / 14 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Timeframed17 / 22 / 25 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026

Breanna Foad

Breanna Foad ist Australierin. Von 2018 bis 2025 tanzte sie im English National Ballet. Dort tanzte sie Hauptrollen in Choreografien von Mats Ek, Johan Inger und Andrea Miller. Ausserdem trat sie in Choreografien von Akram Khan, William Forsythe, Christopher Wheeldon, Derek Deane und Arielle Smith auf. 2024 war sie Gewinnerin der «English National Opera’s Emerging Dancer Competition». Seit der Saison 2025/26 ist sie Mitglied des Balletts Zürich.

Clara13 / 14 / 19 / 20 Dez. 2025 / 12 / 19 Apr. 2026 Timeframed17 / 22 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026

Kilian Smith

Kilian Smith hat die britische und die irische Staatsbürgerschaft. Im National Ballet of Portugal tanzte er in Choreografien von Fernando Duarte und Akram Khan. Während seines Engagements beim Polnischen Nationalballet war er in Infra von Wayne McGregor sowie als Mercutio (Romeo und Julia), Trinculo (The Tempest) und Renfiel (Dracula) von Krzysztof Pastor zu erleben. Seit der Saison 2023/24 ist Kilian Smith Mitglied des Balletts Zürich.

Oiseaux Rebelles18 / 31 Okt. / 1 / 9 Nov. / 5 / 9 Dez. 2025 Clara14 / 20 Dez. 2025 / 17 / 19 Apr. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 Feb. 2026

Nehanda Péguillan

Nehanda Péguillan hat die französische und die südafrikanische Staatsbürgerschaft. Ihre Tanzausbildung erhielt sie in Johannesburg und am Pôle National Supérieur de Danse Rosella Hightower in Cannes. Im Cannes Jeune Ballet trat sie in Choreografien von Jean-Christophe Maillot, Carolyn Carlson und Thierry Malandin auf. Mit dem niederländischen De Theater BV tanzte sie 2023 im Stück «Nureyev». Nach einer Saison im Junior Ballett ist sie seit der Spielzeit 2024/25 Mitglied des Balletts Zürich. Hier war sie in Choreografien von Crystal Pite, William Forsythe, Cathy Marston und Wayne McGregor zu erleben.

 

Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 Oiseaux Rebelles18 / 31 Okt. / 1 / 9 Nov. / 5 / 9 Dez. 2025 Clara26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 Feb. 2026

Brandon Lawrence

Brandon Lawrence stammt aus Grossbritannien. Seine Ballettausbildung erhielt er an der Royal Ballet School. Von 2011 bis 2023 tanzte er im Birmingham Royal Ballet, seit 2019 als Principal Dancer. Wichtige Rollen waren Prinz («Nussknacker»), Franz («Coppélia»), Prinz Florimund («Dornrös­chen»), Prinz Siegfried («Schwanensee») in Choreografien von Peter Wright, Romeo in Kenneth MacMillans «Romeo und Julia», Colas in Frederick Ashtons «La Fille mal gardée», Prinz («Cinderella»), Beast («The Beauty and the Beast»), Albrecht («Giselle») und Otello («Shakespeare Suite») in Choreografien von David Bintley. Ausserdem war er in Stücken von Carlos Acosta, Edward Clug, Jiří Kylián, Juliano Nunes, Twyla Tharp und Uwe Scholz zu erleben. Seit der Saison 2023/24 ist Brandon Lawrence Erster Solist des Balletts Zürich und tanzte Hauptrollen in Choreogra­fien von Cathy Marston («Atonement», «The Cellist», «Snowblind», «Clara»), Marco Goecke, Wayne McGregor, Bronislava Nijinska, Mthuthuzeli November, Jerome Robbins, Christian Spuck, Kenneth MacMillan, Bryan Arias, William Forsythe, Crystal Pite und Kim Brandstrup. 2025 erhielt er den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Countertime5 Sept. 2025 Oiseaux Rebelles12 / 23 / 25 Okt. / 9 / 13 Nov. / 2 / 6 Dez. 2025 Clara19 Dez. 2025 / 12 / 19 Apr. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026

Alyssa Pratt

Alyssa Pratt ist Amerikanerin. Sie wurde am Dance Ins­titu­te Austin und an der Houston Ballet Academy ausgebildet. Von 2021 bis 2023 war sie Mitglied des Houston Ballet II und trat bereits in Produktionen des Houston Ballet auf. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett tanzt sie in dieser Saison als Gast im Ballett Zürich. Sie war in Choreografien von Cathy Marston, George Balanchine, Marco Goecke, Patrice Bart and Jerome Robbins zu erleben.

Clara13 / 14 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026

Wei Chen

Wei Chen stammt aus den USA und erhielt seine Ausbildung an der Boston Ballet School, der Margo Marshall’s School of Ballet, der Walnut Hill School sowie der Houston Ballet’s Ben Stevenson Academy. Im Royal Ballet of Flanders tanzte er in Marcia Haydées «Schwanensee» (Siegfried) und «Dornröschen» (Prince Desiré) sowie in Crankos «Onegin» (Lenski). Ausserdem war er in Choreografien von Balanchine, Bournonville, Dawson, Forsythe, Godani, McGregor, Nureyev, Pite, Stevenson und Wheeldon zu sehen. Seit der Spielzeit 2013/14
ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u. a. in Choreografien von Douglas Lee, Jiří Kylián, Marco Goecke, Edward Clug, William Forsythe und Crystal Pite zu erleben. Ausserdem tanzte er Romeo und Mercutio in Spucks «Romeo und Julia», Benno in Ratmanskys «Schwanensee», Coppelius in Spucks «Sandmann», Albrecht in Patrice Barts «Giselle» sowie das Cello in Cathy Marstons «The Cellist». 2023 erhielt er den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Oiseaux Rebelles18 / 31 Okt. / 1 / 9 Nov. / 5 / 9 Dez. 2025 Clara19 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 19 / 24 Apr. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 / 30 Jan. / 1 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026

Caroline Perry

Caroline Perry stammt aus den USA. Sie wurde an der Houston Ballet Academy und im Houston Ballet II ausgebildet. Bei einem ersten Engagement im Houston Ballett tanzte sie in Choreografien von George Balanchine, Jerome Robbins, Kenneth MacMillan, Ben Stevenson, Stanton Welch und Christopher Wheeldon. Von 2022 bis 2024 war sie Mitglied im Cincinatti Ballet. Dort war sie in Choreografien von Jiří Kylián, Alejandro Cerrudo, William Forsythe, Peter Chu, Annabelle Lopez Ochoa und Cathy Marston zu erleben. Seit der Spielzeit 2024/25 ist Caroline Perry Mitglied des Balletts Zürich. Hier war sie u.a. in «Colorful Dark-ness» von Bryan Arias, «Infra» von Wayne McGregor und «In the Middle, Somewhat Elevate» von William Forsythe zu sehen.

Countertime14 Sept. 2025 Clara19 Dez. 2025 / 12 / 19 Apr. 2026 Timeframed18 / 22 / 25 Jan. 2026

Jesse Fraser

Jesse Fraser wurde im kanadischen Saskatoon geboren. Ausgebildet an der Royal Winnipeg Ballet School, wurde er 2010/11 Mitglied des Stuttgarter Balletts. Dort tanzte er in Choreografien von Cranko, MacMillan, Spuck, Haydée, Neumeier, Béjart, Forsythe, Cherkaoui, Goecke, Clug, Volpi und Stiens. In der Reihe «Junge Choreografen» der Noverre-Gesellschaft entstanden eigene Choreografien. Seit der Saison 2015/16 ist er Mitglied des Balletts Zürich. U. a. war er als Paris in Christian Spucks «Romeo und Julia», als Hilarion in Patrice Barts «Giselle», als Hirsch in Edward Clugs «Peer Gynt» sowie in Choreografien von William Forsythe, Jacopo Godani, Jiří Kylián, Hans van Manen, Cathy Marston, Marcos Morau, Crystal Pite und Bryan Arias zu sehen.

 

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Inna Bilash

Inna Bilash stammt aus der Ukraine. Ihre Ballettaus­bildung absolvierte sie an der Kharkov Choreographic School, am Perm State Choreographic College und an der Perm State Academy of Arts and Culture. Sie war Solistin im Ballett Perm und tanzte hier u. a. Julia in Kenneth MacMillans «Romeo und Julia», Odette / Odile in Natalia Makorovas Schwanensee, Giselle in der Choreo­grafie von Perrot / Coralli / Petipa, die Braut in Kyliáns «Les Noces» und Masha in MacMillans «Winter Dreams». Ausserdem war sie solistisch in Choreografien von Jerome Robbins, George Balanchine und Douglas Lee zu erleben. Sie war Gewinnerin des Arabesque-Wettbewerbes in Perm und des Fernsehwettbewerbs des Bolshoi Ballet. 2017 wurde sie mit dem Preis des Ballettmagazins «The Soul of Dance» ausgezeichnet. Seit der Saison 2018/19 ist Inna Bilash Mitglied des Balletts Zürich und war hier u. a. als Briony in Cathy Marstons «Atonement» sowie in der Titelrolle von Patrice Barts «Giselle» zu sehen. 2024 erhielt sie den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 Jan. / 11 / 12 Feb. 2026

Sean Bates

Sean Bates stammt aus Grossbritannien und studierte an der Royal Ballet School.  Er tanzte im Northern Ballet unter der Leitung von David Nixon und war dort in zahlreichen Hauptrollen zu erleben, so als Jay Gatsby («The Great Gatsby»), Romeo («Romeo und Julia») und Puck («Sommernachtstraum»). Nach seiner Zusammenarbeit mit Cathy Marston bei «Jane Eyre» und «Victoria» wechselte er zur Saison 2023/24 ins Ballett Zürich. Hier war er solistisch u.a. in Marco Goeckes «Nijinski», in Kenneth MacMillans «Concerto», als Denis in Cathy Marstons «Snowblind» und als Bargiel in «Clara» zu erleben. Er unterrichtete am Cape Town City Ballet sowie an verschiedenen Sommerschulen in Grossbritannien und coacht in seiner Freizeit auch weiterhin Tänzer.

Countertime7 / 14 Sept. 2025 Clara14 / 19 / 20 Dez. 2025 / 12 / 17 / 19 Apr. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 Jan. / 4 / 8 / 12 Feb. 2026

Daniela Gómez Pérez

Daniela Gómez Pérez stammt aus Kuba. Sie studierte an der Fernando Alonso National Ballet School und am Instituto Superior de Arte de Cuba. Von 2015 bis 2023 war sie Principal Dancer beim Kubanischen Nationalballett. Unter Leitung von Alicia Alonso tanzte sie Hauptrollen in «Coppélia», «Giselle», «Schwanensee» und «Der Nussknacker». Ausserdem war sie in Choreografien von Peter Quanz, Brian McDonald, George Balanchine, Annabelle Lopez Ochoa, Cathy Marston, Ricardo Amarante, Alexei Ratmansky, Uwe Scholz, Ben Stevenson, Michail Fokine und Gemma Bond zu erleben. Für ihre Interpretation von Daniel Proiettos «Cigne» erhielt sie den Eintrag ins Goldene Buch des Gran Teatro de La Habana. Seit der Spielzeit 2023/24 ist sie Mitglied des Balletts Zürich.

Countertime7 / 14 Sept. 2025 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 Jan. / 8 / 12 Feb. 2026

Dustin True

Dustin True stammt aus den USA. Nach seiner Ausbildung an der School of American Ballet führten ihn Engagements ans Dutch National Ballet Amsterdam, ans Ballett Dortmund und ans Los Angeles Ballet. Er tanzte Solorollen in «Schwanensee», «Dornröschen», «Giselle» und «Romeo und Julia» und trat solistisch in Choreografien von David Dawson, George Balanchine, William Forsythe, Christian Spuck, Justin Peck, Benjamin Millepied, Jacopo Godani, Jiří Kylián, Mauro Bigonzetti und Annabelle Lopez-Ochoa auf. Seit der Saison 2023/24 ist er Mitglied des Balletts Zürich. Hier war er in zahlreichen Choreografien von Cathy Marston sowie in William Forsythes «In the Middle, Somewhat Elevated», «Infra» von Wayne McGregor und «Glass Pieces» von Jerome Robbins zu erleben.

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Harry Ashton-Ireland

Harry Ashton-Ireland hat die neuseeländische und die britische Staatsbürgerschaft. Seine Tanzausbildung erhielt er an der Philippa Campbell School of Ballet und an der Dutch National Ballet Academy of Dance. Von 2023 bis 2025 tanzte er im Bayerischen Junior Ballett in München. Dort trat er in Choreografien von Marco Goecke, Pina Bausch, Christopher Wheeldon, Jiří Kylián, John Cranko und Patrice Bart auf. Seit der Saison 2025/26 ist er Mitglied des Junior Balletts.

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Wesley Cloud

Wesley Cloud stammt aus den USA. Ausgebildet wurde er an der American Ballet Theatre School und an der Juilliard School in New York. Seit der Saison 2024/25 ist er Mitglied des Junior Balletts. Hier war er in Choreografien von Cathy Marston, Bryan Arias, Crystal Pite, Kenneth MacMillan und Patrice Bart zu erleben.

Timeframed4 / 8 Feb. 2026
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