Philharmonia Zürich - Über uns - Opernhaus Zürich

Philharmonia Zürich

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich.

Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters.

Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 die künstlerische Leitung des Orchesters als Generalmusikdirektor übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift Opernwelt weit verbreitete internationale Anerkennung.

Viele renommierte Dirigentenpersönlichkeiten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, John Eliot Gardiner, Valery Gergiev, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Heinz Holliger, Zubin Metha, Ingo Metzmacher, Georges Prêtre, Nello Santi, Ralf Weikert und viele andere kommen regelmässig, um mit dem Orchester in Oper und/oder Konzert zu arbeiten. Immer wieder stehen auch Auftritte im Ausland auf dem Programm, so u. a. im Wiener Musikverein, in der Alten Oper Frankfurt, der Royal Festival Hall London und in Tokio.

Eine Besonderheit der Philharmonia Zürich ist das Originalklangensemble «Orchestra La Scintilla», das sich aus Musikern der Philharmonia Zürich zusammensetzt und die Zürcher Kulturszene mit Opernaufführungen auf historischen Instrumenten bereichert. Es entstand aus der langjährigen Zusammenarbeit mit Nikolaus Harnoncourt. Das «Orchestra La Scintilla» arbeitet mit Dirigenten wie William Christie, Thomas Hengelbrock und Marc Minkowski. Unter der Leitung von Ada Pesch ist es regelmässig in den grossen Konzertsälen der Welt zu erleben und konzertiert mit namhaften Solisten; so begleitete es Cecilia Bartoli auf mehrwöchigen Konzertreisen.

Die Philharmonia Zürich beweist sich immer wieder in der ganzen Bandbreite von der Barockmusik bis zur zeitgenössischen Musik als stilsicherer, engagiert spielender Klangkörper – ob im Orchestergraben oder auf dem Podium.

 

Die Geschichte der Philharmonia Zürich

1834
Gründung des Aktientheaters Zürich an den Unteren Zäunen; hier dirigiert Richard Wagner in den frühen 1850er Jahren u.a. Aufführungen seiner eigenen Opern Der fliegende Holländer und Tannhäuser. Gründung des Orchestervereins, eines ständigen Berufsensembles mit 31 Musikern, das für die Allgemeine Musikgesellschaft und das Aktientheater spielt.

1868
Gründung des Zürcher Tonhalle-Orchesters, das bis 1944 sowohl Sinfoniekonzerte gibt als auch Opern spielt.

1890
Das Aktientheater brennt ab.

1891
Neubau des Stadttheaters Zürich (ab 1964 Opernhaus Zürich); zu den Dirigenten des Orchesters gehören unter anderem Richard Strauss und Wilhelm Furtwängler.

1895
Neubau der Tonhalle; das Orchester erlebt musikalische Höhepunkte unter der Leitung seines ersten Chefdirigenten Friedrich Hegar und dessen Freund Johannes Brahms; unter dem späteren Tonhalle-Chef Volkmar Andreae arbeitet das Orchester intensiv mit Ferruccio Busoni zusammen.

1944
Die SRG entlässt ihr in Zürich beheimatetes Rundfunkorchester; die Musiker werden in das Tonhalle-Orchester eingegliedert. Das nun aus 142 Musikerinnen und Musikern bestehende Orchester wird in eine Konzert- und eine Theaterformation aufgeteilt und heisst fortan Tonhalle- und Theaterorchester (TTO) Zürich. Höhepunkte in der Geschichte der Theaterformation des TTO sind der Monteverdi- und der Mozart-Zyklus in den 1970er Jahren mit Nikolaus Harnoncourt (musikalische Leitung) und Jean-Pierre Ponnelle (Regie). Dirigenten wie Nello Santi (Musikdirektor von 1958 bis 1969, seither ständiger Gastdirigent) und Ferdinand Leitner (musikalischer Oberleiter am Opernhaus Zürich von 1969 bis 1984) prägen das Orchester.

1985
Ralf Weikert wird Chefdirigent des TTO (bis 1992); unter seiner Leitung wurde das Orchester ständig vergrössert. Trennung des TTO in das Tonhalle-Orchester und das Orchester der Oper Zürich.

1994
Innerhalb des Orchesters bildet sich das Ensemble «La Scintilla», das auf Originalinstrumenten spielt.

1995
bis 2008 ist Franz Welser-Möst Chefdirigent (ab 2005 als Generalmusikdirektor); Gastdirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, John Eliot Gardiner, Valery Gergiev, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Heinz Holliger, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Georges Prêtre, Nello Santi, Ralf Weikert und Ivan bzw. Adam Fischer arbeiten regelmässig mit dem Orchester.

2009
Daniele Gatti wird bis 2012 Chefdirigent des Orchesters.

2012
Das Orchester der Oper Zürich erhält mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi einen neuen Namen: Es heisst nun Philharmonia Zürich.

 

Philharmonia Records

Die Philharmonia Zürich gründete zu ihrem dreissigjährigen Jubiläum 2015 ein eigenes Label, über das Live- und Studio-Aufnahmen weltweit online und im Fachhandel vertrieben werden. Erfahren Sie mehr auf der Philharmonia Records-Website.

 

 

Giuseppe Verdi - Rigoletto
DVD mit Live- Aufnahmen aus dem Opernhaus Zürich.
Jetzt erhältlich im Online Shop.

Alban Berg - Wozzeck
Live-Aufnahmen aus dem Opernhaus Zürich.
Jetzt als DVD und Blu-Ray erhältlich im Online-Shop.

Vincenzo Bellini - I Capuleti e I Montecchi
Live-Aufnahmen aus dem Opernhaus Zürich.
Jetzt als DVD und Blu-Ray erhältlich im Online-Shop.

Hector Berlioz  
Symphonie fantastique op. 14

CD mit Live-Aufnahmen aus dem Opernhaus Zürich.
Jetzt erhältlich im Online Shop.

Richard Wagner - Vorspiele und Zwischenspiele
Doppel-CD mit Aufnahmen im Goetheanum Basel
Jetzt erhältlich im Online Shop.

Sergej Rachmaninow - Klavierkonzerte 1-4 und Rhapsodie über ein Thema von Paganini
3er-Box mit Live-Aufnahmen aus dem Opernhaus Zürich.
Ab 6. Nov erhältlich im Online-Shop.

Anton Bruckner - Sinfonie Nr. 8 c-Moll
Doppel-CD mit Studio-Aufnahmen
Jetzt erhältlich im Online-Shop.

 

Fabio Luisi

Fabio Luisi, Generalmusikdirektor des Opernhauses, stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Von 2005 bis 2013 war er Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Luisi war Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Wien (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996). Als Gastdirigent trat er mit folgenden Orchestern auf: Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Wiener Philharmoniker, Chicago Symphony Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra, San Francisco Symphony, Concertgebouw Orchestra, Staatskapelle Berlin, Oslo Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, Philharmonia London, NHK Symphony Tokio, Münchner Philharmoniker, Santa Cecilia Orchestra Rom, Mahler Chamber Orchestra. Zudem ist er häufiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin sowie der Staatsoper Berlin. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ Die Ägyptische Helena dorthin zurück. An der Met dirigierte er erstmals 2005 (Don Carlo). Im Jahr 2011 dirigierte Fabio Luisi Neuproduktionen von Don Giovanni, Siegfried und Götterdämmerung (2012) an der Met und dort ausserdem Das Rheingold, Ariadne auf Naxos, Rigoletto und Massenets Manon. Mit dieser Oper gab er auch sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit Aida, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona mit Falstaff. Zudem leitete er eine USA-Tournee mit den Wiener Symphonikern. Am Opernhaus Zürich dirigierte Fabio Luisi bisher die Neuproduktionen von Jenůfa, Rigoletto, Don Giovanni, La straniera, Fidelio und Aida sowie die Wiederaufnahmen von Tosca, La bohème, Der Rosenkavalier und Don Carlo. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani sowie sämtliche Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen.

 

Mitglieder 16/17

Generalmusikdirektor

Fabio Luisi

Persönliche Assistentin des Generalmusikdirekto
rs Marie Wolfram-Zweig

Orchesterdirektor

Heiner Madl

Orchesterdisponent Achim Knobelspies
Orchesterbüro Sara Waegner

Bibliothek Anja Bühnemann, Dominique Ehrenbaum

Orchestertechniker Thomas Bossart, Sebastian Lange, Andres Martinez, Markus Metzig, Marco Muccio*

1. Violine

Konzertmeister/innen Bartlomiej Niziol, Ada Pesch, Hanna Weinmeister, Keisuke Okazaki, Xiaoming Wang, Wen-Chun Lin
Jonathan Allen, Josiane Clematide, Franziska Eichenberger, Juliana Georgieva, Lisa Gustafson, Betül Henseler, Ulrike Jacoby, Alexander Kuznetsov, Martin Lehmann, Judit Morvay, Jakub Nicze, Tatjana Pak, Seraina Pfenninger, Dominique Schiess, Janet van Hasselt, Anne Battegay*, Carolin Forster Borioli*, Heidi-Maria Makkonen*, Michal Bielenia**, Dmitry Serebrennikov**

2. Violine

Maciej Burdzy, Anahit Kurtikyan, Yuko Arakaki-Krachler, Michael Salm
Hermann Alexejew, Marianne Borling, Andrea Bossow, Cornelia Brandis, Martina Goldmann, Regine Guthauser, Daniel Kagerer, Nadezhda Korshakova, Anne-Frédérique Léchaire, Sibylle Matzinger-Franzke, Ursula Meienberg, Mikolaj Tomaszewski, Marina Yakovleva Häfliger, Chen Yu, Michal Bielenia**, Dmitry Serebrennikov**

Viola

Solo Karen Forster, Valérie Szlàvik, Sebastian Eyb, Rumjana Naydenova
Louis Chaintreuil, Maria Clément, Daniel Hess, Florian Mohr, Natalia Mosca, Juliet Shaxson, Martina Zimmermann, Hugo Bollschweiler*, Julie Le Gac**

Violoncello

Solo Claudius Herrmann,Bruno Weinmeister*, Xavier Pignat, Christine Theus
Luzius Gartmann, Alexander Gropper, Christof Mohr, Barbara Uta Oehm, Daniel Pezzotti, Andreas Plattner, Daniel Schaerer*, Seiji Yokota**

Kontrabass

Solo Viorel Alexandru, Dariusz Mizera, Ruslan Lutsyk, Roman Patkoló
Wolfgang Hessler, Hayk Khachatryan, Dieter Lange, Bruno Peier, Karolina Tukaj**

Flöte

Solo Maria Goldschmidt, Maurice Heugen, Rute Daniela Pereira Fernandes
Andrea Kollé, Pamela Stahel, Stella Ingrosso**

Oboe

Solo Bernhard Heinrichs, Philipp Mahrenholz
Samuel Castro Bastos, Maria Alba Carmona Tobella, Clément Noël, Risa Soejima**

Klarinette

Solo Rita Meier, Robert Pickup
Heinrich Mätzener, Nina Sara Höhn, Filipa Margarida Sacramento Nunes, Werner Meienberg*, Orfeas Hiratos**

Fagott

Solo Urs Dengler, Anne Gerstenberger
Artan Hürsever, Elisabeth Göring, Marc Jacot, Philipp Hösli**

Horn

Solo Glen Borling, László Szlávik
Thomas Gallart, Hanna Rasche, Edward Deskur, Lionel Pointet, Andrea Siri, Xiaoxin Liu**

Trompete

Solo William Nulty, Laurent Tinguely
Evgeny Ruzin, Albert Benz, Paul Muff, Gianluca Calise**

Posaune

Solo David García, Sergio Zordan
Benjamin Green, Tobias Lang, René Meister, Markus Muff*, Daniel Vesel*, Vittorio Brunod**

Tuba

Ricardo Lopes Sotomaior Carvalhoso

Pauke

Norbert Himstedt, Renata Walczyna, Sergi Sempere Ramos**

Schlagzeug

Hans-Peter Achberger, Didier Chevallier, Michael Guntern, Dominic Hermann, Sergi Sempere Ramos**

Harfe

Julie Palloc, Una Prelle

Tasteninstrumente

Hu Jung**

 

*Ad interim
**Orchesterakademie

 

Musikerportraits

Fotos: Artan Hürsever

Bartlomiej Niziol

1. Violine, Konzertmeister | Zur Übersicht

Keisuke Okazaki

1. Violine, Konzertmeister | Zur Übersicht

Ada Pesch

1. Violine, Konzertmeisterin | Zur Übersicht

Xiaoming Wang

1. Violine, Konzertmeister | Zur Übersicht

Hanna Weinmeister

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Lin Wen-Chun

1. Violine, Konzertmeisterin | Zur Übersicht

Jonathan Allen

1. Violine tutti | Zur Übersicht

Josiane Clematide

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Franziska Eichenberger

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Juliana Georgieva

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Lisa Gustafson

1. Violine tutti | Zur Übersicht

Betül Henseler

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Ulrike Jacoby

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Alexander Kuznetsov

1. Violine tutti | Zur Übersicht

Martin Lehmann

1. Violine tutti | Zur Übersicht

Judith Morvay

1. Violine tutti | Zur Übersicht

Jakub Nicze

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Tatjana Pak

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Seraina Pfenninger

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Dominique Schiess

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Janet van Hasselt

1. Violine tutti | Zur Übersicht

Hermann Alexejew

2. Violine tutti | Zur Übersicht

Yuko Arakaki-Krachler

2. Violine, Stellv. Stimmführung | Zur Übersicht

Marianne Borling

2. Violine tutti | Zur Übersicht

Andrea Bossow

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Cornelia Brandis

2. Violine tutti | Zur Übersicht

Maciej Burdzy

2. Violine, Stimmführung | Zur Übersicht

Martina Goldmann

2. Violine tutti | Zur Übersicht

Regine Guthauser

2. Violine tutti | Zur Übersicht

Daniel Kagerer

2. Violine tutti | Zur Übersicht

Nadezhda Korshakova

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Anahit Kurtikyan

2. Violine, Stimmführung | Zur Übersicht

Anne-Frédérique Léchaire

2. Violine tutti | Zur Übersicht

Sibylle Matzinger-Franzke

2. Violine tutti | Zur Übersicht

Ursula Meienberg

2. Violine tutti | Zur Übersicht

Michael Salm

2. Violine, Stellv. Stimmführung | Zur Übersicht

Mikolaj Tomaszewski

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Marina Yakovleva-Häfliger

2. Violine tutti | Zur Übersicht

Chen Yu

2. Violine tutti | Zur Übersicht

Louis Chaintreuil

Viola tutti | Zur Übersicht

Maria Clément

Viola tutti | Zur Übersicht

Sebastian Eyb

Viola, Stellv. Solo | Zur Übersicht

Karen Forster

Viola, Solo | Zur Übersicht

Daniel Hess

Viola tutti | Zur Übersicht

Florian Mohr

Viola tutti | Zur Übersicht

Natalia Mosca

Viola tutti | Zur Übersicht

Rumjana Naydenova

Viola, Stellv. Solo | Zur Übersicht

Juliet Shaxson

Viola tutti | Zur Übersicht

Valérie Szlàvik

Viola, Solo | Zur Übersicht

Valérie Szlávik

Viola, Solo Solistin | Zur Übersicht

Martina Zimmermann

Viola tutti | Zur Übersicht

Luzius Gartmann

Violoncello tutti | Zur Übersicht

Alexander Gropper

Violoncello tutti | Zur Übersicht

Claudius Herrmann

Violoncello, Solo Solist | Zur Übersicht

Christof Mohr

Violoncello tutti | Zur Übersicht

Barbara Uta Oehm

Violoncello tutti | Zur Übersicht

Daniel Pezzotti

Violoncello tutti | Zur Übersicht

Xavier Pignat

Violoncello, Stellv. Solo | Zur Übersicht

Andreas Plattner

Violoncello tutti | Zur Übersicht

Christine Theus

Violoncello, Stellv. Solo | Zur Übersicht

Viorel Alexandru

Kontrabass, Solo | Zur Übersicht

Wolfgang Hessler

Kontrabass tutti | Zur Übersicht

Hayk Khachatryan

Kontrabass tutti | Zur Übersicht

Dieter Lange

Kontrabass tutti | Zur Übersicht

Ruslan Lutsyk

Kontrabass, Stellv. Solo | Zur Übersicht

Dariusz Mizera

Kontrabass, Solo | Zur Übersicht

Roman Patkoló

Kontrabass, Stellv. Solo | Zur Übersicht

Bruno Peier

Kontrabass tutti | Zur Übersicht

Maria Goldschmidt

Flöte, Solo | Zur Übersicht

Maurice Heugen

Flöte, Solo | Zur Übersicht

Andrea Kollé

Flöte tutti | Zur Übersicht

Rute Daniela Pereira Fernandes

Flöte, Stellv. Solo | Zur Übersicht

Pamela Stahel

Flöte tutti | Zur Übersicht

Maria Alba Carmona Tobella

Oboe tutti | Zur Übersicht

Samuel Castro Bastos

Oboe, Stellv. Solo | Zur Übersicht

Bernhard Heinrichs

Oboe, Solo | Zur Übersicht

Philipp Mahrenholz

Oboe, Solo | Zur Übersicht

Clément Noel

Oboe tutti | Zur Übersicht

Nina Sara Höhn

Klarinette tutti | Zur Übersicht

Heinrich Mätzener

Klarinette tutti | Zur Übersicht

Rita Karin Meier

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Robert Pickup

Klarinette, Solo | Zur Übersicht

Filipa Margarida Sacramento Nunes

Klarinette tutti | Zur Übersicht

Urs Dengler

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Anne Gerstenberger

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Elisabeth Göring

Fagott tutti | Zur Übersicht

Artan Hürsever

Fagott tutti | Zur Übersicht

Marc Jacot

Fagott tutti | Zur Übersicht

Glen Borling

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Edward Deskur

Horn tutti | Zur Übersicht

Tomas Gallart

Horn tutti | Zur Übersicht

Lionel Pointet

Horn tutti | Zur Übersicht

Hanna Rasche

Horn tutti | Zur Übersicht

Andrea Siri

Horn tutti | Zur Übersicht

Làszlò Szlàvik

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Albert Benz

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Paul Muff

Trompete tutti | Zur Übersicht

William Nulty

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Evgeny Ruzin

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Laurent Tinguely

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David Garcia

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Benjamin Green

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Tobias Lang

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René Meister

Posaune tutti | Zur Übersicht

Sergio Zordan

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Ricardo Lopes Sotomajor Carvalhoso

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Norbert Himstedt

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Renata Walczyna

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Hans-Peter Achberger

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Didier Chevallier

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Michael Guntern

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Dominic Hermann

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Julie Palloc

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Una Prelle

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1. Violine Konzertmeister/innen

Bartlomiej Niziol, Keisuke Okazaki, Ada Pesch, Xiaoming Wang, Hanna Weinmeister, Lin Wen-Chun

1. Violine

Jonathan Allen, Josiane Clematide, Franziska Eichenberger, Juliana Georgieva, Lisa Gustafson, Betül Henseler, Ulrike Jacoby, Alexander Kuznetsov, Martin Lehmann, Judith Morvay, Jakub Nicze, Tatjana Pak, Seraina Pfenninger, Dominique Schiess, Janet van Hasselt

2. Violine

Hermann Alexejew, Yuko Arakaki-Krachler, Marianne Borling, Andrea Bossow, Cornelia Brandis, Maciej Burdzy, Martina Goldmann, Regine Guthauser, Daniel Kagerer, Nadezhda Korshakova, Anahit Kurtikyan, Anne-Frédérique Léchaire, Sibylle Matzinger-Franzke, Ursula Meienberg, Michael Salm, Mikolaj Tomaszewski, Marina Yakovleva-Häfliger, Chen Yu

Viola

Louis Chaintreuil, Maria Clément, Sebastian Eyb, Karen Forster, Daniel Hess, Florian Mohr, Natalia Mosca, Rumjana Naydenova, Juliet Shaxson, Valérie Szlàvik, Valérie Szlávik, Martina Zimmermann

Violoncello

Luzius Gartmann, Alexander Gropper, Claudius Herrmann, Christof Mohr, Barbara Uta Oehm, Daniel Pezzotti, Xavier Pignat, Andreas Plattner, Christine Theus

Kontrabass

Viorel Alexandru, Wolfgang Hessler, Hayk Khachatryan, Dieter Lange, Ruslan Lutsyk, Dariusz Mizera, Roman Patkoló, Bruno Peier

Flöte

Maria Goldschmidt, Maurice Heugen, Andrea Kollé, Rute Daniela Pereira Fernandes, Pamela Stahel

Oboe

Maria Alba Carmona Tobella, Samuel Castro Bastos, Bernhard Heinrichs, Philipp Mahrenholz, Clément Noel

Klarinette

Nina Sara Höhn, Heinrich Mätzener, Rita Karin Meier, Robert Pickup, Filipa Margarida Sacramento Nunes

 

Philharmonische Konzerte

Saison 16/17

Zu den Höhepunkten der diesjährigen Konzertsaison gehört die Zusammenarbeit der Philharmonia Zürich mit der Geigerin Anne-Sophie Mutter. Das Programm mit Werken von Bruch und Brahms ist sowohl in Zürich als auch auf Gastspielreise zu erleben. Das Orchestra «La Scintilla» startet mit dem gefeierten Countertenor Franco Fagioli und einem virtuosen Rossini-Programm in die Spielzeit. Ein besonderes Anliegen des  Generalmusikdirektors Fabio Luisi ist es, das wenig bekannte Werk Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke des Schweizer Komponisten Frank Martin zur Aufführung zu bringen. Die jugendlich-rastlosen Verse Rainer Maria Rilkes werden von der Altistin Okka von der Damerau interpretiert. Weitere Konzerte sind der Solovioline gewidmet: InMo Yang, der Gewinner des Paganini-Wettbewerbs 2015 spielt Paganinis 1. Konzert und Arabella Steinbacher das ergreifende Violinkonzert von Alban Berg.


Die Philharmonischen Konzerte werden unterstützt von Evelyn und Herbert Axelrod

16/17

  1. Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

    1. Philharmonisches Konzert
    23.10.2016 - 19:30
  2. Schubert / Martin

    2. Philharmonisches Konzert
    18.12.2016 - 19:00
  3. Rossini

    3. Philharmonisches Konzert / 2. La Scintilla-Konzert
    29.01.2017 - 18:00
  4. Berg / Zemlinsky

    4. Philharmonisches Konzert
    19.02.2017 - 19:30
  5. Bruch / Brahms

    5. Philharmonisches Konzert
    14.05.2017 - 20:00
  6. Paganini / Strauss

    6. Philharmonisches Konzert
    15.07.2017 - 19:00
 

Gastspiele der Philharmonia Zürich

Fabio Luisi, Dirigent
Anne-Sophie Mutter, Violine
Philharmonia Zürich


TORU TAKEMITSU
«Nostalghia – In Memory of Andrei Tarkovskij»
für Solovioline und Streichorchester

MAX BRUCH
Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26

JOHANNES BRAHMS
Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

LIEDERHALLE STUTTGART
Fr 12 Mai 2O17

GASTEIG MÜNCHEN
Di 16 Mai 2O17

BRUCKNERHAUS LINZ
Mi 17 Mai 2O17

SEMPEROPER DRESDEN
Do 18 Mai 2O17

PHILHARMONIE ESSEN
Sa 20 Mai 2O17

PHILHARMONIE KÖLN
So 21 Mai 2O17

PHILHARMONIE LUXEMBOURG
Mo 22 Mai 2O17

ALTE OPER FRANKFURT
Di 23 Mai 2O17

 

Bildergalerie

Fotografiert von Monika Rittershaus und Frank Blaser