Giselle

Ballett von Patrice Bart nach Jean Coralli und Jules Perrot
Musik von Adolphe Adam

Choreografie Patrice Bart
Musikalische Leitung Ermanno Florio
28, 29 Mär; 4, 10, 12, 12, 19, 23, 26 AprPaul Connelly
12, 15, 17, 19, 22 Mai
Bühne und Kostüme Luisa Spinatelli
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Choreographische Assistenz Raffaella Renzi

Besetzung 28 Mär

GiselleYen Han
Herzog AlbrechtDenis Vieira
MyrthaViktorina Kapitonova
HilarionFilipe Portugal
BertheEva Dewaele
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandManuel Renard
BathildeMélanie Borel
Erste WiliKatja Wünsche
Zweite WiliGalina Mihaylova
Bauern-Pas-de-deuxGalina Mihaylova
Arman Grigoryan

Besetzung 29 Mär

GiselleYen Han
Herzog AlbrechtDenis Vieira
MyrthaViktorina Kapitonova
HilarionFilipe Portugal
BertheEva Dewaele
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandManuel Renard
BathildeMélanie Borel
Erste WiliKatja Wünsche
Zweite WiliGalina Mihaylova
Bauern-Pas-de-deuxGalina Mihaylova
Arman Grigoryan

Besetzung 4 Apr

GiselleViktorina Kapitonova
Herzog AlbrechtDenis Vieira
MyrthaKatja Wünsche
HilarionFilipe Portugal
BertheNora Dürig
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandManuel Renard
BathildeMélanie Borel
Erste WiliGiulia Tonelli
Zweite WiliGalina Mihaylova
Bauern-Pas-de-deuxGiulia Tonelli
Arman Grigoryan

Besetzung 10 Apr

GiselleYen Han
Herzog AlbrechtDenis Vieira
MyrthaViktorina Kapitonova
HilarionFilipe Portugal
BertheEva Dewaele
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandManuel Renard
BathildeMélanie Borel
Erste WiliKatja Wünsche
Zweite WiliGalina Mihaylova
Bauern-Pas-de-deuxGalina Mihaylova
Arman Grigoryan

Besetzung 12 Apr

GiselleGalina Mihaylova
Herzog AlbrechtArman Grigoryan
MyrthaViktorina Kapitonova
HilarionFilipe Portugal
BertheNora Dürig
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandManuel Renard
BathildeMélanie Borel
Erste WiliKatja Wünsche
Zweite WiliGiulia Tonelli
Bauern-Pas-de-deuxMichelle Willems
Surimu Fukushi

Besetzung 12 Apr

GisellePolina Semionova
Herzog AlbrechtFriedemann Vogel
MyrthaViktorina Kapitonova
HilarionFilipe Portugal
BertheEva Dewaele
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandManuel Renard
BathildeMélanie Borel
Erste WiliKatja Wünsche
Zweite WiliGalina Mihaylova
Bauern-Pas-de-deuxGalina Mihaylova
Arman Grigoryan

Besetzung 19 Apr

GisellePolina Semionova
Herzog AlbrechtFriedemann Vogel
MyrthaViktorina Kapitonova
HilarionFilipe Portugal
BertheEva Dewaele
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandManuel Renard
BathildeMélanie Borel
Erste WiliKatja Wünsche
Zweite WiliGalina Mihaylova
Bauern-Pas-de-deuxGalina Mihaylova
Arman Grigoryan

Besetzung 23 Apr

GiselleViktorina Kapitonova
Herzog AlbrechtRoberto Bolle
MyrthaKatja Wünsche
HilarionCristian Alex Assis
BertheNora Dürig
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandFilipe Portugal
BathildeMélanie Borel
Erste WiliGiulia Tonelli
Zweite WiliAlba Sempere Torres
Bauern-Pas-de-deuxGiulia Tonelli
Arman Grigoryan

Besetzung 26 Apr

GiselleViktorina Kapitonova
Herzog AlbrechtRoberto Bolle
MyrthaKatja Wünsche
HilarionCristian Alex Assis
BertheNora Dürig
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandFilipe Portugal
BathildeMélanie Borel
Erste WiliGiulia Tonelli
Zweite WiliAlba Sempere Torres
Bauern-Pas-de-deuxGiulia Tonelli
Arman Grigoryan

Besetzung 12 Mai

GiselleYen Han
Herzog AlbrechtDenis Vieira
MyrthaViktorina Kapitonova
HilarionFilipe Portugal
BertheEva Dewaele
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandManuel Renard
BathildeMélanie Borel
Erste WiliKatja Wünsche
Zweite WiliGiulia Tonelli
Bauern-Pas-de-deuxMichelle Willems
Surimu Fukushi

Besetzung 15 Mai

GiselleYen Han
Herzog AlbrechtDenis Vieira
MyrthaKatja Wünsche
HilarionFilipe Portugal
BertheEva Dewaele
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandManuel Renard
BathildeMélanie Borel
Erste WiliGiulia Tonelli
Zweite WiliAlba Sempere Torres
Bauern-Pas-de-deuxGiulia Tonelli
Andrei Cozlac

Besetzung 17 Mai

GiselleViktorina Kapitonova
Herzog AlbrechtFriedemann Vogel
MyrthaKatja Wünsche
HilarionCristian Alex Assis
BertheNora Dürig
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandFilipe Portugal
BathildeMélanie Borel
Erste WiliGiulia Tonelli
Zweite WiliAlba Sempere Torres
Bauern-Pas-de-deuxGiulia Tonelli
Andrei Cozlac

Besetzung 19 Mai

GiselleYen Han
Herzog AlbrechtDenis Vieira
MyrthaKatja Wünsche
HilarionCristian Alex Assis
BertheNora Dürig
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandFilipe Portugal
BathildeMélanie Borel
Erste WiliGiulia Tonelli
Zweite WiliAlba Sempere Torres
Bauern-Pas-de-deuxMichelle Willems
Surimu Fukushi

Besetzung 22 Mai

GiselleViktorina Kapitonova
Herzog AlbrechtDenis Vieira
MyrthaKatja Wünsche
HilarionCristian Alex Assis
BertheEva Dewaele
WilfriedMatthew Knight
Herzog von KurlandFilipe Portugal
BathildeMélanie Borel
Erste WiliGiulia Tonelli
Zweite WiliAlba Sempere Torres
Bauern-Pas-de-deuxGiulia Tonelli
Andrei Cozlac

Junior Ballett
Ballett Zürich
Philharmonia Zürich
Solo-Viola Valérie Szlávik
28, 29 Mär; 4, 10, 12, 12, 19 Apr; 22 MaiKaren Forster
23, 26 Apr; 12, 15, 17, 19 Mai
Statistenverein am Opernhaus Zürich

Exklusiver Partner
Ballett Zürich

Spieldauer

2 Std. 15 Min.

Pause

Nach dem 1. Akt nach ca. 55 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 22 Mär 2015

Termine

28 Mär 2015, 19:00
Premiere
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

29 Mär 2015, 14:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

04 Apr 2015, 20:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

10 Apr 2015, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

12 Apr 2015, 14:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

12 Apr 2015, 19:30
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

19 Apr 2015, 20:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

23 Apr 2015, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

26 Apr 2015, 20:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

12 Mai 2015, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

15 Mai 2015, 19:30 AMAG-Volksvorstellung
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

17 Mai 2015, 14:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

19 Mai 2015, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

22 Mai 2015, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Giselle

Ballett in zwei Akten nach Jean Coralli und Jules Perrot
Libretto von Théophile Gautier und Jules Henri Vernoy Marquis de Saint-Georges
Musik von Adolphe Adam (1803-1856)
Zürcher Neufassung

Am 28. Juni 1841 fand an der Pariser Oper die erfolgreiche Uraufführung des Balletts Giselle ou Les Willis statt. Basierend auf dem Libretto von Théophile Gautier und Vernoy de Saint Georges nach einer von Heinrich Heine 1834 veröffentlichten Legende, erzählt das Ballett die Geschichte des Bauernmädchens Giselle, das sich ahnungslos in einen Herzog verliebt, in seiner Liebe verraten wird, dem Wahnsinn verfällt und stirbt. Als Tote wird Giselle in den Kreis der Willis aufgenommen, jener verlassenen Bräute, die als gespenstische Nachtwesen Reisende in einen erbarmungslosen, tödlichen Tanz hineinziehen. Um den Geliebten vor der Rache ihrer Gefährtinnen zu schützen, tanzt Giselle für ihn, bis mit dem Morgengrauen die Macht der Willis endet.

Nach über 170 Jahren gilt Giselle heute als Inbegriff des romantischen Balletts und ist zum Tanz-Mythos geworden, nicht zuletzt wegen der fantasievollen und eingängigen Musik von Adolphe Adam. Erstmals arbeitet das Ballett Zürich mit dem französischen Choreografen Patrice Bart zusammen, dessen Karriere seit über fünfzig Jahren mit der Pariser Opéra verbunden ist. Nach seiner aktiven Tänzerkarriere wurde er Erster Ballettmeister und übernahm 1969 gemeinsam mit Eugène Polyakov die Verantwortung für die Pariser Compagnie. 1991 nahmen beide Künstler die 150. Wiederkehr des Premierendatums von Giselle zum Anlass, dieses Schlüsselwerk der Ballettgeschichte erneut zur Premiere zu bringen.

Für das Ballett Zürich hat Patrice Bart eine neue Version choreografiert, die auf der Originalchoreografie von Jean Coralli und Jules Perrot beruht.

 

Bios

Giselle

Patrice Bart

Choreograf

Patrice Bart, Jahrgang 1945, ist untrennbar mit dem Ballett und der Ballettschule der Opéra de Paris verbunden. 1957 trat er in die Schule ein und wurde bereits 1959 Mitglied des Corps de ballet. Als Coryphée erhielt er 1963 den Prix René Blum, der den vielversprechendsten jungen Tänzern verliehen wird. 1969 gewann er als Premier danseur die Goldmedaille beim Tänzerwettbewerb in Moskau und wurde 1972 zum Etoile ernannt. Patrice Bart tanzte die männlichen Hauptrollen in Balletten wie Schwanensee, Petruschka, Dornröschen, Don Quixote, Der verlorene Sohn und trat in Kreationen wie Constellations (Serge Lifar, 1969), Mouvances (Roland Petit, 1976) und Métaboles (Kenneth McMillan, 1978) auf. Von 1970 bis 1982 gastierte Bart regelmässig als Etoile beim London Festival Ballet, dem jetzigen English National Ballet. Er war ausserdem mit zahlreichen Compagnien auf den bedeutendsten internationalen Bühnen zu sehen. Noch vor seinem offiziellen Bühnenabschied im Jahre 1989 begann Patrice Barts Karriere als Ballettmeister, der sich mehr und mehr mit Direktionsaufgaben befasste, nach dem Weggang von Rudolf Nurejew auch, zusammen mit Eugen Poljakow, für einige Zeit als Interimsdirektor. Danach war Patrice Bart über mehr als zwei Jahrzehnte als der Direktion assoziierter Ballettmeister wesentlich mitverantwortlich für die Aufrechterhaltung und Weiterführung der aussergewöhnlichen Tradition und des hohen Standards der französischen Elite-Compagnie. 1991 inszenierte er, zusammen mit Eugen Poljakow, die Pariser Giselle-Produktion aus Anlass des 150. Jahrestags der Uraufführung. 1992 assistierte er Rudolf Nurejew bei der Einstudierung von La Bayadère. 1993 brachte er seine eigene Don Quixote-Produktion an der Berliner Staatsoper heraus, die auch vom Finnischen Nationaltheater übernommen wurde. Für die Mailänder Scala inszenierte er eine neue Giselle, deren Premiere 1996 im Fernsehen europaweit live übertragen wurde. Ebenfalls 1996 brachte er mit Coppélia seine erste abendfüllende Eigenproduktion für die Opéra de Paris heraus. 1997 hatte seine Neufassung von Schwanensee an der Deutschen Staatsoper in Berlin Premiere. 1998 schuf er für das Bayerische Staatsballett eine neue, komplettierte Fassung von Petipas La Bayadère. Es folgten für Berlin Der Nussknacker (1999) und Romeo und Julia (2002). Ausserdem kreierte er einige ganz neue, eigene Stoffe: Verdiana (Berlin 1999, Florenz 2001), La Petite Danseuse de Degas (Paris 2003), Tschaikowsky (Helsinki 2005), Gustav III. (Stockholm 2008), Das flammende Herz (Berlin 2009) und Chopin (Warschau 2010). Jüngste Projekt waren Giselle für das Koreanische Nationalballett in Seoul und das Balletto di Roma (2011) sowie – ebenfalls in Rom – Romeo und Julia (2011) und Schwanensee (2013). Patrice Bart ist Commandeur des Arts et Lettres, Officier de l’Ordre national du Mérite und Chevalier de la Légion d’honneur.

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Ermanno Florio

Musikalische Leitung

Ermanno Florio studierte an der Universität Toronto, an der Toho-Gakuen-Schule in Tokio sowie bei Franco Ferrara und Sergiu Celibidache. In Europa, Nordamerika und Asien hat er sich als Dirigent sowohl im sinfonischen als auch im Opern- und Ballettrepertoire einen Namen gemacht. Heute ist er als Dirigent renommierten Ballettcompagnien in New York, London, Paris, Wien, Berlin, Amsterdam, Mailand, Rom, Florenz, Tokio, Genf, Stockholm, Helsinki und Oslo verbunden. 1985 wurde er Principal Director und Music Administrator beim National Ballet of Canada, seit 1992 ist er in gleicher Position beim Houston Ballet verpflichtet. Von 1998 bis 2001 war er Music Director des American Ballet Theatre. 2004 wurde er zum Musikdirektor des Het Nationale Ballet inAmsterdam berufen, heute ist er Erster Gastdirigent der Compagnie. Mit dem American Ballet Theatre entstanden DVD-Aufnahmen von Dornröschen, La Sylphide, Onegin, Aschenbrödel, The Merry Widow, Alice, Der Nussknacker, La Ronde und Le Corsaire. Seine DVD-Einspielung von Don Quichotte mit dem Orchestre del’Opéra National de Paris wurde mit dem Cannes Classical Music Award ausgezeichnet. Ermanno Florio übernahm die musikalische Einrichtung zahlreicher Ballette, u.a. Tschaikowski, Das flammende Herz und Gustav III. von Patrice Bart, Marie Antoinette und La Bayadère von Stanton Welch sowie La Dame aux camélias von Asami Maki.

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015

Paul Connelly

Musikalische Leitung

Paul Connelly studierte am New England Conservatory in Boston und debütierte als Dirigent mit Gershwins Porgy and Bess im Rahmen einer Tournee der Houston Grand Opera. 1980 wurde er auf Einladung von Michail Baryshnikov Erster Kapellmeister des American Ballet Theatre und arbeitete dort mit Choreografen wie Jerome Robbins, George Balanchine und Anthony Tudor. Während dieser Zeit dirigierte er auch Vorstellungen des New York City Ballet sowie Gala-Veranstaltungen wie Nureyev and Friends und Baryshnikov and Co., ausserdem war er Gastdirigent beim National Ballet of Canada. Während der Zeit beim ABT war er an zahlreichen Film- und Fernsehprojekten beteiligt (u.a. Don Quixote). Zu seinen Opernaktivitäten in dieser Zeit gehören Brittens Death in Venice, Debussys Pelléas et Mélisande sowie Purcells Dido and Aeneas. Nach der musikalischen Leitung einer Ballettgala an der Wiener Staatsoper wurde ihm dort Rossinis Barbiere di Siviglia anvertraut, ein Erfolg, der den Anfang einer intensiven Dirigententätigkeit in Europa markiert. Einladungen führten ihn zum Staatsballett Berlin, das Ballett der Opéra Paris (Verfilmungen von Neumeiers Sylvia, Balanchines Jewels, Giselle, Roland-Petit-Abend), zum Orchestre Colonne in Paris, an das Opernhaus Nizza, ans Teatro di San Carlo in Neapel, an die Oper Oslo, zum Royal Ballet in London und in Birmingham, zum Het Nationale Ballet in Amsterdam, zum Tokyo Ballet, zum Semperoper Ballett Dresden und an die Mailänder Scala, wo er auf Einladung von Riccardo Muti die Opern Il turco in Italia, Die Zauberflöte oder Don Giovanni dirigierte. An der Scala leitete er auch eine Reihe von Ballettaufführungen, unter anderem Giselle, die auch verfilmt wurde. Auf DVD erschienen jüngst Mauro Bigonzettis Caravaggio mit dem Staatsballett Berlin und Nureyews Nussknacker mit dem Ballett der Wiener Staatsoper. Geplant sind weitere Ballettdirigate in Wien, Berlin, Dresden und Mailand.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Luisa Spinatelli

Kostüme Ausstattung

Luisa Spinatelli wurde an der Akademie der Schönen Künste im italienischen Brera zur Bühnen- und Kostümbildnerin ausgebildet. Heute ist sie dort als Dozentin tätig. Ihr erstes Bühnenbild entwarf sie 1965 an der Mailänder Scala für das Ballett Francesca da Rimini. Auch auf dem Gebiet des Schauspiels und der Oper machte sie sich bald einen Namen. Opern wie Attila, La forza del destino, Andrea Chénier oder Fedora waren an der Mailänder Scala in ihrem Bühnenbild zu sehen. Für das Teatro Regio in Turin entwarf sie die Ausstattung für Kiss me, Kate und Die Jungfrau von Orléans sowie für das Teatro Massimo in Palermo Luisa Miller. Ihre ureigenste Domäne ist aber stets das Ballett geblieben. In ihrer Ausstattung gelangte 1976 Der Nussknacker in der Arena di Verona zur Aufführung, den Klassiker stattete sie auch 1999 für die Staatsoper Unter den Linden und 2002 beim Tulsa Ballett aus.Sie entwarf Bühnenbilder und Kostüme für Robert Norths Choreografhie Orlando am Teatro dell’Opera in Rom, für die Dornröschen-Inszenierung des Royal Opera House Covent Garden, für Pierre Lacottes Paquita am Bolschoi Theater Moskau, für eine Inszenierung der Pique Dame am Nationaltheater Tokio oder für George Balanchines Choreografie Ein Sommernachtstraum an der Mailänder Scala. Für ihre Ausstattung von Schwanensee, den Patrice Bart 1997 für die Staatsoper Unter den Linden choreografiert hat, wurde sie mit dem Benois de la danse ausgezeichnet, und 2005 wurde ihr für die Ausstattung von Raymonda in Tokio der Premio Akiko Tachibana verliehen. Luisa Spinatelli und Patrice Bart haben bereits mehrfach zusammengearbeitet.

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister beim Hamburg Ballett, wo er mit John Neumeier zusam­men­arbeitete. Mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich entstanden Ar­bei­­­ten wie Josephslegende, Allem nah, allem fern, In den Winden im Nichts, Peer Gynt, Schwanensee, Don Qui­chotte und Raymon­da. Produktionen des Hamburg Balletts und des Balletts Zürich führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, Grischa Asa­garoff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, Achim Freyer und Christoph Marthaler. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. 

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 Mai 2015, 10 Mai 2015, 16 Mai 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Forellenquintett

08 Nov 2014, 16 Nov 2014, 28 Nov 2014, 12 Dez 2014

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Strings

17 Jan 2015, 21 Jan 2015, 23 Jan 2015, 13 Feb 2015, 10 Mär 2015, 12 Mär 2015, 08 Apr 2015, 05 Jun 2015, 19 Jun 2015

Yen Han

Solo

Die US-Chinesin Yen Han studierte bei Stefan Mucsi und Paul Maure in Los Angeles, an der Hartford Ballet School sowie beim San Francisco Ballet und schloss an der Beijing Dance Academy ab. Nach Engagements beim Jeune Ballet de France und dem Ballet de Nice wurde sie 1994 Mitglied des Balletts Zürich und ist hier eine der herausragenden Solistinnen. Sie tanzte u.a. die Solopartien in Heinz Spoerlis Feuervogel, Nussknacker, La Fille mal gardée, Romeo und Julia, Daphnis et Chloé, Ein Sommernachtstraum, La Sylphide, Peer Gynt (Solveig), Le Sacre du printemps und Giselle. Ausserdem trat sie solistisch in Choreografien von Mauro Bigonzetti, Hans van Manen, William Forsythe, George Balanchine, Jirí Kylián, Mats Ek (Aurora in Sleeping Beauty), Twyla Tharp, Christopher Wheeldon, Lin Hwai Min und Martin Schläpfer auf. 2012 gastierte sie in Choreografien von Heinz Spoerli bei den Salzburger Festspielen. Sie war die Julia in Christian Spucks Romeo und Julia und der Hofmeister in Spucks Leonce und Lena. Ausserdem gastierte sie an der Royal Swedish Opera als Julia in Mats Eks Julia & Romeo. 2013 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet sowie als «Herausragende Darstellerin» bei den erstmals verliehenen Schweizer Tanzpreisen geehrt.

Anna Karenina

19 Okt 2014, 26 Okt 2014, 11 Dez 2014

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 10 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 19 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015

Viktorina Kapitonova

Solo

Die Russin Viktorina Kapitonova studierte an der Ballettschule Kasan und an der Bolshoi Theater Akademie in Moskau. Sie war Gewinnerin des Wettbewerbs «The Young Ballet of Russia» und des Arabesque-Wettbewerbes 2008. Am Dzhalilja-Opernhaus in Kasan tanzte sie seit 2005 Solopartien in Schwanensee, Dornröschen, Don Quixote, La Bayadère, Coppélia und Der Nussknacker. In der Saison 2008/09 war sie Mitglied des Stanislavsky-Balletts. Seit 2010 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte sie u.a. Odette/Odile in Heinz Spoerlis Schwanensee, Soloparts in Spoerlis Ein Sommernachtstraum, Wäre heute morgen und gestern jetzt, ...und mied den Wind und Goldberg-Variationen, Rosetta in Christian Spucks Leonce und Lena und die Amme in Spucks Romeo und Julia. Ausserdem war sie in Choreografien von Duato, Balanchine, Ek, Forsythe, Kylián, Lee, McGregor und Schläpfer zu sehen. Im Rahmen der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte sie ihre Choreografie Two Bodies – One Soul. In dieser Saison verkörpert sie die Titelrolle in Christian Spucks Anna Karenina.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 17 Mai 2015, 22 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Galina Mihaylova

Solo

Die Bulgarin Galina Mihaylova absolvierte ihre Ausbildung an der Bulgarischen Staatlichen Schule für Choreografie und der Schweizerischen Ballettberufsschule (SBBS), wo sie Stipendiatin der Nureyev-Stiftung war. In der Saison 1999/2000 wurde sie Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte hier in zahlreichen Choreografien von Heinz Spoerli. So war sie als Effie (La Sylphide), Amor (Don Quixote), Helena (Ein Sommernachtstraum), in Wäre heute morgen und gestern jetzt, als Odette/Odile in Schwanensee und als Henriette (Raymonda) zu sehen. Ausserdem trat sie solistisch in Balletten von William Forsythe, Jiří Kylián, Twyla Tharp, Uwe Scholz und Jiří Bubeniček auf. Sie tanzte den Zeremonienmeister in Christian Spucks Leonce und Lena, die Amme in Spucks Romeo und Julia und die Margret in Spucks Woyzeck. Ferner war sie in Kairos von Wayne McGregor und Deer Vision von Marco Goecke zu erleben.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Polina Semionova

Ballett Tänzer

Polina Semionova (Giselle am 12./19. April 2015) stammt aus Moskau. Sie erhielt ihre Ballettausbildung an der Bolschoi Ballettschule und wurde direkt nach ihrem Abschluss im Alter von 17 Jahren als Erste Solotänzerin an das Ballett der Staatsoper Unter den Linden verpflichtet. Seit September 2012 ist sie Principal Dancer beim American Ballet Theatre, Principal Guest beim Mikhailovsky Theater St. Petersburg und beim Bayerischen Staatsballett München. Polina Semionova tanzt nahezu alle grossen Partien des klassischen Balletts: Odette-­Odile (Schwanensee), Nikia (La Bayadère), Marie (Der Nussknacker), Prinzessin Aurora (Dorn­röschen), Swanilda (Coppélia), Kitri (Don Quixote), Giselle und Myrtha (Giselle), Tatjana (John Crankos Onegin), Sieglinde und Brünnhilde (Maurice Béjarts Ring um den Ring), Manon (Titelrolle), Julia (in Kenneth MacMillans, Leonid Lawrowskis sowie Nacho Duatos Versionen von Romeo und Julia), Michail Fokins Scheherazade und Les Sylphides, die Titelrollen in Vladimir Malakhovs Cinderella, in Roland Petits Carmen oder Frederick Ashtons Sylvia. Zu ihrem Repertoire zählen ausserdem Werke von Robbins, Balanchine, Forsythe, Neumeier, Kylián und Tudor. Choreografen wie Nacho Duato, Mauro Bi­gon­­zetti, Patrice Bart, Renato Zanella, Uwe Scholz, Alexei Ratmansky, Giorgio Madia, Twyla Tharp und Christian Spuck arbeiteten mit ihr und kreierten Rollen für sie. Einladungen führten Polina Semionova an die Mailänder Scala, zum American Ballet Theatre, zum Bayerischen Staatsballett, ans Mikhailovsky Theater St. Petersburg, zum Dresden Semperoper Ballett, zum English National Ballet, zum Tokyo Ballet, zum Ballett der Wiener Staatsoper, zum Ballett Zürich, zum Ballett des Mariinsky Theaters St. Pe­ters­burg, zum Bolschoi Ballett Moskau, zum  Stutt­garter Ballett und zum Ballett der Opera di Roma. Polina Semionova wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter die Gold­­medaille beim Internationalen Ballettwett­be­werb in Moskau, der Erste Preis des Waganowa-­Ballettwettbewerbs St. Petersburg, der Ju­­nior­preis des Internationalen Ballettwettbewerbs Nagoya (Japan), der Berliner Publikumspreis «Daphne», der Deutsche Kritikerpreis und der Deutsche Tanzpreis «Zukunft». 2007 wurde sie vom deutschen Ballettmagazin tanz zur «Tänzerin des Jahres» gekürt und erhielt 2008 den Heinz-Spoerli-Preis. 2014 wurde ihr der derzeit wohl wichtigste Preis der Ballettwelt, der «Benois de la danse», verliehen. 2013 wurde sie von der Staatlichen Ballettschule Berlin als Professorin berufen.

Giselle

12 Apr 2015, 19 Apr 2015

Denis Vieira

Solo mit Gruppe

Denis Vieira ist Brasilianer. Seine Ausbildung absolvierte er an der brasilianischen Bolshoi Theatre School. Am Teatro Municipal in Rio de Janeiro tanzte er u.a. in John Crankos Onegin (Onegin/Lensky) und Romeo und Julia (Romeo), Uwe Scholz’ Adam und Eva (Adam), Peter Wrights Giselle (Albrecht) und Yelena Pankovas Schwanensee (Prinz Siegfried). Seit Beginn des Jahres 2014 ist er Mitglied des Balletts Zürich und tanzte in Martin Schläpfers Forellenquintett, Wings of Wax von Jiří Kylián und Kairos von Wayne McGregor. In Christian Spucks Romeo und Julia war er als Tybalt und Romeo zu sehen.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015

Arman Grigoryan

Solo

Arman Grigoryan studierte an der Armenischen Ballettschule Jerewan und war Finalist beim Prix de Lausanne. 2002 tanzte er beim Israel Ballet; seit der Saison 2002/03 war er Mitglied des Junior Balletts. 2004 gewann er beim Ballettwettbewerb in Varna die Goldmedaille, 2005 den Jurypreis beim Nagoya-Wettbewerb in Japan. Seit 2004/05 ist er Mitglied des Zürcher Balletts und war hier in vielen Hauptrollen in den Balletten von Heinz Spoerli zu erleben, u.a. als Puck (Ein Sommernachtstraum), Miguel (Don Quixote), Bergkönig (Peer Gynt), Kastschei (Der Feuervogel), Béranger (Raymonda), James (La Sylphide), Neptun (Idomeneo) und Till (Till Eulenspiegel). Er war in Schwanensee, In den Winden im Nichts, Goldberg-Variationen, moZART und Wäre heute morgen und gestern jetzt zu sehen und tanzte ausserdem Hauptrollen in Choreografien von Hans van Manen, Mauro Bigonzetti, William Forsythe, Niels Christe, Jiří Bubeniček und Twyla Tharp. 2008 wurde er mit dem Preis der Heinz Spoerli Foundation und 2013 mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet. In Christian Spucks Leonce und Lena war er als Valerio zu erleben, in Spucks Woyzeck tanzte er den Hauptmann. Ausserdem war er in Sleight of Hand von Sol León und Paul Lightfoot und in Forellenquintett von Martin Schläpfer zu sehen.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015

Friedemann Vogel

Ballett Tänzer

Friedemann Vogel (Herzog Albrecht am 12./19. April, 17. Mai 2015) wurde in Stuttgart geboren. Er absolvierte seine Ballettausbildung zunächst an der John Cranko Schule in Stuttgart und danach als Stipendiat des John Gilpin Fonds bei Marika Besobrasova an der Académie de Danse Classi­que «Princesse Grace» in Monte Carlo. Er war Preisträger zahlreicher internationaler Ballettwettbe­werbe. 1997 gewann er innerhalb eines Jahres den Prix de Lausanne, die Junior-­Gold­medaille beim Prix de Luxembourg und bei der Eurocity Competition in Italien, 1998 war er Gewinner der Jackson Competition in den USA. 1998 wurde Friedemann Vogel Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo er 2002 zum Ersten Solisten ernannt wurde. In diesem Jahr gewann er auch den renommierten Erik-Bruhn-Preis. 2010 wurde er von der Zeitschrift tanz zum «Tänzer des Jahres» gewählt, 2012 wurde er mit dem italienischen «Danza&Danza Award» als «Bester Tänzer» ausgezeichnet. Sein Repertoire um­fasst die grossen klassischen Rollen ebenso wie Hauptrollen in Choreografien von Cranko, Balanchine, Robbins, Kylián, Neumeier, Forsythe und McGregor. Friedemann Vogel begleitet das Stuttgarter Ballett auf Tourneen in die ganze Welt. Als Solist gastierte er am Mariinsky-Theater in St. Petersburg, beim Bolschoi Ballett Moskau, an der Mailänder Scala, beim English National Ballet, dem National Ballet of China, dem Tokyo Ballet, dem Hong Kong Ballet, den Ballets de Santiago de Chile, dem Finnish National Ballet, dem Staats­ballett Berlin, dem Bayerischen Staatsballett, dem Ballett der Opera di Roma, dem Ballett der Wiener Staatsoper, dem Royal Swedish Ballet und dem Béjart Ballet Lausanne. Seit September 2014 ist Friedemann Vogel Gast­solist am Mikhailovsky Theater in St. Petersburg.

Giselle

12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 17 Mai 2015

Roberto Bolle

Ballett Tänzer

Roberto Bolle (Herzog Albrecht am 23./26. April 2015) erhielt seine tänzerische Ausbildung an der Ballettschule der Mailänder Scala. Rudolf Nurejew entdeckte und för­der­te den 15-jährigen Eleven. 1996 wurde er Solist des Balletts der Mailänder Scala. Sein Repertoire umfasst die grossen klassischen Rollen sowie Choreografien von Balanchine, Forsythe, Petit und Neumeier. Als Gastsolist ist er mit den renommiertesten Ballettcompagnien der Welt und an der Seite so namhafter Tänzerinnen wie Darcey Bussell, Alessandra Ferri, Carla Fracci, Greta Hodgkinson, Lucia Lacarra, Tamara Rojo, Polina Semionova und Svetlana Zakharova aufgetreten. In der Londoner Royal Albert Hall tanzte er Schwanensee und Romeo und Julia in für ihn geschaffenen Choreografien von Robert Deane. 2000 eröffnete er die Ballettsaison in Covent Garden und trat am Bolschoi-Theater in der Gala zur Feier des 75. Geburtstages von Maja Plissezkaja auf. 2002 tanzte er bei den Feier­lichkeiten zum 50. Thron­jubiläum vor Königin Elizabeth II.. Mit der Saison 2003/04 wurde er Etoile des Balletts der Mailänder Scala. 2004 trat er beim Weltjugendtag vor Papst Johannes Paul II. in Rom auf. Bei der Wiedereröffnung der Mailänder Scala im selben Jahr tanzte Robert Bolle mit Alessandra Ferri die Ballettszenen in Salieris L’Europa riconosciuta. 2005 war er in Apollon Mussagète Gast des In­ter­nationalen Ballettfestivals St. Petersburg. 2006 tanzte er bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Turin. Die Fernsehübertra­gung sahen 2,5 Billionen Menschen. Seit 2007 ist Roberto Bolle regelmässiger Gast des American Ballet Theatre, seit 2009 ist er dort Princi­pal Dancer. Er ist Goodwill-Botschafter der UNICEF. Peter Greenaway und Robert Wilson widmeten ihm Kunstprojekte bei der Expo 2010 in Shanghai und in New York. Roberto Bolle ist Cavaliere dell’Ordine al Merito della Repubbli­ca Italiana. 2013 fand im New York City Center die Gala «Roberto Bolle and friends» statt.

Giselle

23 Apr 2015, 26 Apr 2015

Katja Wünsche

Solo

Katja Wünsche stammt aus Dresden und wuchs in Berlin auf, wo sie ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin erhielt und 1999 abschloss. 1997 erreichte sie beim «Prix de Lausanne» das Halbfinale, ein Jahr später belegte sie den 2. Platz und erhielt den Publikumspreis. 1999 gewann sie den 1. Preis beim «Grand Prix d’Eurovison für junge Tänzer». 1999 wurde sie Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo sie 2006/07 zur Ersten Solistin ernannt wurde. 2007 wurden Katja Wünsche der Deutsche Tanzpreis Zukunft und der Deutsche Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie «Darstellung Tanz» für ihre Interpretation der Nadia in Mauro Bigonzettis I fratelli verliehen. In Stuttgart tanzte sie Hauptrollen in Choreografien von John Cranko (Romeo und Julia, Der Widerspenstigen Zähmung, Onegin), John Neumeier (Endstation Sehnsucht, Die Kameliendame), Marcia Haydée (Dornröschen, La Sylphide, La Fille mal gardée) und Christian Spuck (Lulu, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Fräulein von S.) sowie in Balletten von William Forsythe, Jiří Kylián, Sol León/Paul Lightfoot und Marco Goecke. Seit der Saison 2012/13 ist Katja Wünsche Solistin beim Ballett Zürich. Hier tanzte sie u.a. die Julia in Spucks Romeo und Julia, die Prinzessin Lena in Leonce und Lena und Marie in Woyzeck. Ausserdem trat sie in Choreografien von Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne Mc Gregor und Marco Goecke auf. 2014 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015

Filipe Portugal

Solo

Filipe Portugal studierte in Lissabon und war nach einem ersten Engagement beim Portugie­sischen Na­tio­nal­­ballett von 2002 bis 2009 Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte er Solopartien in Cinderella, Der Nussknacker, In den Winden im Nichts, den Goldbergvaria­tio­nen, Schwa­nensee, Stepping Stones und die männliche Hauptrolle in Don Quixote, Cop­pé­lia, Giselle und Ein Sommernachtstraum. Neben vielen weiteren Rollen in Balletten von Heinz Spoerli war er solistisch in Choreo­grafien von Balanchine, Forsythe, Kylián, Lin Hwai-Min, Duato und Ek zu erleben. Für die Zürcher Tänzer schuf er die Choreografien Road B., Alleged Dances  und Sonata. Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim National Ballet of Portugal, wo er u.a. in Giselle, Romeo und Julia, Dornröschen und La Sylphide sowie in Choreografien von van Manen, Lopes Graça, Sotto und Wellenkamp auftrat. Seit 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich und tanzte u.a. Pater Loren­zo in Christian Spucks Romeo und Julia, König Peter in Spucks Leonce und Lena, den Doktor in Spucks Woyzeck und Karenin in Anna Karenina. Ausserdem war er in Choreografien von Jiří Kylián, Douglas Lee und Martin Schläpfer zu erleben.Im Rahmen der Reihe «Junge Choreografen» prä­sen­tier­te er die Ar­bei­ten Silk Road und Different Trains. Für die Silvestergala 2013 choreografierte er Isoldes Lie­bes­tod. 2014 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freun­de des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

 

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015

Cristian Alex Assis

Gruppe mit Solo

Cristian Alex Assis stammt aus Brasilien. Mit einem Stipendium des «Brasilia International Dance Seminar» studierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied des Bayerischen Staatsballetts in München. Seit der Saison 2012/13 gehört er zum Ballett Zürich und war hier u.a. als Tybalt in Christian Spucks Romeo und Julia, als Tambourmajor und Hauptmann in Spucks Woyzeck sowie in Choreografien von William Forsythe, Edward Clug und in Martin Schläpfers Forellenquintett zu sehen.

Anna Karenina

19 Okt 2014, 26 Okt 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014

Giselle

23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Eva Dewaele

Ballettmeister

Eva Dewaele stammt aus Belgien. Ausgebildet an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen, führten sie erste Engagements an das Hessische Staatstheater Wies­baden, das Theater Luzern, die Oper Gö­­teborg, zum Cullberg Bal­lett in Stockholm und zum Ballett der Opéra de Lyon. Im Royal Ballet of Flan­ders verkörperte sie Haupt­­­rollen in Choreografien von Jacopo Godani, Douglas Lee, David Dawson und Christian Spuck. Darüber hinaus ist Eva Dewaele in mehreren Spielfilmen aufgetreten. Seit der Spielzeit 2012/13 war sie Mitglied des Balletts Zürich und zusätzlich Ballettmeisterin beim Junior Ballett. Sie tanzte die Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia, die Rosetta in Leonce und Lena und die Dark Lady in Spucks Sonett. Als Cho­reografin schuf Eva Dewaele das Stück Mit Blick auf für die Hodler-Retrospektive in der Fondation Beye­ler und präsen­tier­te in der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» das Stück Miss(es). Seit dieser Saison ist sie Ballettmeisterin des Bal­letts Zürich.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 22 Mai 2015

Nora Dürig

Gruppe mit Solo

Die Schweizerin Nora Dürig wurde an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich und an der Ballettschule des Hamburger Balletts ausgebildet. Nach einer Saison im Junior Ballett ist sie seit der Spielzeit 2008/09 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte Hauptrollen in Heinz Spoerlis Der Tod und das Mädchen, Wäre heute morgen und gestern jetzt und Goldberg-Variationen, Mats Eks Sleeping beauty (Aurora), Kyliáns Bella Figura und Falling Angels sowie Hans van Manens Frank Bridge Variations. Ausserdem war sie in Choreografien von William Forsythe, Edward Clug, Martin Schläpfer und Marco Goecke zu erleben. In der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte sie ihre Choreografie Frühlingswind.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

04 Apr 2015, 12 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015

Manuel Renard

Gruppe mit Solo

Manuel Renard wurde auf Guadeloupe (Frankreich) geboren. Er studierte an der Académie Internationale de Danse des Antilles, am Alvin Ailey Dance Center in New York sowie am Atelier Rudra-Béjart in Lausanne. 1998 und 1999 gewann er den 1. Preis beim Wettbewerb der Confédération Nationale Française de Danse. Nach Engagements in Maurice Béjarts Compagnie M (2002/03), den Ballets de Monte-Carlo (2003-2007) und beim Ballett Basel (2007-2012) ist er seit der Spielzeit 2012/13 Mitglied des Balletts Zürich. Seither tanzte er u.a. Pater Lorenzo in Christian Spucks Romeo und Julia, Rotbart in Spoerlis Schwanensee und den Doktor in Christian Spucks Woyzeck. Ausserdem trat er in Choreografien von William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Mats Ek und Wayne McGregor auf. In der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte Manuel Renard sein Stück La Part des Anges.

Anna Karenina

19 Okt 2014, 26 Okt 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015

Leonce und Lena

06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Giulia Tonelli

Solo mit Gruppe

Giulia Tonelli stammt aus Italien. Ihre Ausbildung begann sie an der Ballettschule des Balletto di Toscana in Florenz und schloss sie an der Ballettschule der Wiener Staatsoper ab. An der Wiener Staatsoper erhielt sie 2001/02 ihr erstes Engagement. 2002-2010 war sie am Königlichen Ballett von Flandern in Antwerpen engagiert, ab 2004 als Halbsolistin. Dort tanzte sie u.a. Giselle (Petipa) sowie Solopartien in Choreografien von Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée und Spuck. Seit der Saison 2010/11 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Hier war sie in Jiří Kyliáns Falling Angels und 27’52’’, Jerome Robbins In the night und Heinz Spoerlis ...und mied den Wind zu erleben. Sie tanzte die Prinzessin Lena in Christian Spucks Leonce und Lena. Im Rahmen der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte sie gemeinsam mit Mélissa Ligurgo die Arbeit Mind Games. 2013 wurde sie mit dem Giuliana-Penzi-Preis ausgezeichnet. In der vorigen Saison war sie u.a. in Marco Goeckes Deer Vision und als Julia in Christian Spucks Romeo und Julia zu erleben.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

04 Apr 2015, 12 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Leonce und Lena

13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Alba Sempere Torres

Gruppe mit Solo

Alba Sempere Torres ist Spanierin. Ausgebildet am Institut del Teatro in Barcelona und an der John Cranko Schule in Stuttgart. Sie war Gewinnerin des Ballettwettbewerbs in Castellón und tanzte im Ballett der Wiener Staatsoper, im Staatsballett Berlin sowie von 2008 bis 2014 im Bayerischen Staatsballett. Sie trat u.a. in Choreografien von Jo Strömgren, Peter Wright, Jiří Kylián, Vladimir Malakhov, John Neumeier und Mats Ek auf. Seit dieser Spielzeit gehört sie zum Ballett Zürich.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Andrei Cozlac

Gruppe

Andrei Cozlac wurde in Rumänien geboren. Seine Ausbildung absolvierte er an der Hochschule für Choreografie in Bukarest und an der Tanz Akademie Zürich. Drei Mal gewann er den Nationalen Tanzwettbewerb in Rumänien. 2011 erhielt er eine Goldmedaille beim «Tanzolymp Berlin», 2012 die Bronzemedaille beim Tanzwettbewerb in Helsinki. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit dieser Saison Mitglied des Balletts Zürich. Im Rahmen der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte er die Arbeiten Midst Mettle und Milord(s). 2013 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet. U.a. trat er in Marco Goeckes Deer Vision auf.

Anna Karenina

19 Okt 2014, 26 Okt 2014, 11 Dez 2014

Giselle

15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 22 Mai 2015

Junior Ballett

Ballett

Das Junior Ballett ist die Nachwuchscompagnie des Balletts Zürich. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 erhalten hier ausgewählte junge Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt die Möglichkeit, nach Ende ihrer Ballettausbildung unter fachkundiger Betreuung in das tänzerische Berufsleben einzusteigen. Im Rahmen eines nicht länger als zwei Jahre währenden Engagements trainieren sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und sammeln so die für eine Tänzerlaufbahn notwendige Bühnenerfahrung. Einmal pro Spielzeit stellt das Junior Ballett in einem eigenen Ballettabend mit Werken international renommierter Choreografen seine hohe Leistungsfähigkeit und tänzerische Kreativität unter Beweis. In der Saison 2014/15 vereint das Junior Ballett dreizehn Tänzerinnen und Tänzer aus acht Nationen.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

Mehr Informationen zum Ballett Zürich finden Sie hier

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mär 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 Mai 2015, 10 Mai 2015, 16 Mai 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Das Lied von der Erde

14 Dez 2014

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dez 2014, 06 Dez 2014, 07 Dez 2014, 07 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 26 Dez 2014, 27 Dez 2014, 27 Dez 2014, 11 Mär 2015, 12 Mär 2015, 12 Mär 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Mahler / Rachmaninow

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mär 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Okt 2014

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Rameau

03 Mai 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Okt 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mär 2015

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fälle

08 Mai 2015, 10 Mai 2015, 12 Mai 2015, 16 Mai 2015, 19 Mai 2015, 21 Mai 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Il re pastore

11 Feb 2015, 13 Feb 2015, 15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 21 Feb 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

 

Giselle

Ballett von Patrice Bart nach Jean Coralli und Jules Perrot
Musik von Adolphe Adam

 

Giselle

Ballett von Patrice Bart nach Jean Coralli und Jules Perrot
Musik von Adolphe Adam