La traviata

Oper von Giuseppe Verdi

Musikalische Leitung Marco Armiliato
Inszenierung David Hermann
Bühne und Kostüme Christof Hetzer
Lichtgestaltung Franck Evin
Video-Design Anna Henckel-Donnersmarck
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Dramaturgie Beate Breidenbach


Violetta Valéry Anita Hartig
18, 21, 24, 28 Apr; 1, 3 MaiAilyn Perez
6, 8, 14, 17, 20, 23 Mai
Alfredo Germont Pavol Breslik
18, 21, 24, 28 Apr; 1, 3 MaiMatthew Polenzani
6, 8, 14, 17, 20, 23 Mai
Giorgio Germont Quinn Kelsey
Flora Bervoix Olivia Vote
Annina Ivana Rusko
Gastone Dmitry Ivanchey
Marquis D'Obigny Valeriy Murga
Doktor Grenvil Dimitri Pkhaladze
Commissionario Alexei Botnarciuc

Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich

Partner
Opernhaus Zürich

In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 12 Apr 2015

Termine

18 Apr 2015, 19:00
Premiere
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

21 Apr 2015, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

24 Apr 2015, 19:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

28 Apr 2015, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

01 Mai 2015, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

03 Mai 2015, 14:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

06 Mai 2015, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

08 Mai 2015, 19:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

14 Mai 2015, 20:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

17 Mai 2015, 20:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

20 Mai 2015, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

23 Mai 2015, 19:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

La traviata

Melodramma in drei Akten, Libretto von Francesco Maria Piave
nach dem Schauspiel «La Dame aux camélias» von Alexandre Dumas fils

Violetta Valéry ist la traviata – die vom rechten Weg Abgekommene. Schön, klug und von allen begehrt, aber todkrank, lebt sie als Edelkurtisane im Rausch des Augenblicks. Echte Gefühle gesteht sie sich nicht zu, die grosse Liebe hält sie für eine Utopie, bis sie eines Tages Alfredo begegnet: Mit ihm will sie weit weg von der vergnügungssüchtigen Pariser Gesellschaft ein neues Leben wagen. Doch die Vergangenheit holt Violetta ein; Alfredos Vater fordert die Trennung, um den Ruf der Familie und die Hochzeit von Alfredos Schwester nicht zu gefährden. Violetta verzichtet auf Alfredo und kehrt für kurze Zeit in ihr altes Leben zurück. Wenig später holt die tödliche Krankheit sie ein. Alexandre Dumas’ Roman Die Kameliendame, erschienen 1848, fünf Jahre vor der Uraufführung der Traviata, lieferte Verdi den «neuen, grandiosen, kühnen» Stoff, den er sich gewünscht hatte: Zum ersten Mal bringt Verdi hier eine zeitgenössische Geschichte auf die Bühne. Radikal gegenwartsbezogen wie in keiner anderen seiner Opern macht er eine Prostituierte, eine gesellschaftlich ausgegrenzte Figur wie Rigoletto, zur tragischen Heldin seiner vielleicht populärsten Oper. Amore e morte – Liebe und Tod – sollte die Oper ursprünglich heissen. Tatsächlich sind es diese beiden Pole, zwischen denen sich die tragische Geschichte Violettas abspielt. Die Liebe, von der Violetta träumt, bleibt Utopie, weil sie innerhalb des Wertesystems der Gesellschaft zum Scheitern verurteilt ist. Nur Verdis Musik verweist mit transzendenter Kraft über den Tod hinaus auf ein besseres, menschenwürdigeres Leben.

Für eine neue Sicht auf eins der meist gespielten Werke des Repertoires sorgt Regisseur David Hermann, der unter anderem mit Pique Dame in Basel und der Zauberflöte in Antwerpen Erfolge feiern konnte. Die musikalische Leitung der Premierenserie 2014/15 übernimmt Marco Armiliato, ein ausgewiesener Spezialist für das italienische Repertoire. Die Wiederaufnahmeserie 2015/16 dirigiert John Fiore, Generalmusikdirektor der Oper Oslo. Als Violetta erleben Sie die junge rumänische Sopranistin Anita Hartig, als ihr Geliebter Alfredo ist Pavol Breslik zu hören. Dessen Vater geben Quinn Kelsey (2014/15) bzw. George Petean (2015/16), die beide bereits als Rigoletto in Zürich gefeiert wurden.

 

Bios

La traviata

Marco Armiliato

Musikalische Leitung

Marco Armiliato studierte Klavier am Paganini-Konservatorium seiner Heimatstadt Genua und begann seine Dirigententätigkeit 1989 mit L’elisir d’amore in Lima/Peru. Seit seinem Debüt mit La bohème an der San Francisco Opera und seiner Zusammenarbeit mit Luciano Pavarotti ist er ständiger Gast an den namhaften Opernhäusern der Welt. 1995 gab er seine Debüts am Teatro La Fenice in Venedig (Il barbiere di Siviglia) und an der Wiener Staatsoper (Andrea Chénier). Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Metropolitan Opera in New York. Hier leitete er Aufführungen von Il trovatore, La bohème, Stiffelio, Madama Butterfly, Sly, Aida, Turandot, Rigoletto, Cyrano de Bergerac, La Fille du Régiment, La Rondine und Lucia di Lammermoor.In San Francisco dirigierte er La bohème, Madama Butterfly, Turandot, La traviata, Tosca, Aida, La favorita, Il trovatore und Cavalleria rusticana. Ausserdem dirigierte er an der Wiener Staatsoper, in Covent Garden, an der Bayerischen Staatsoper, in der Arena di Verona, an der Pariser Opéra, am Liceu in Barcelona und leitete Sinfoniekonzerte in Europa, den USA und Japan. Am Opernhaus Zürich dirigierte er in der Saison 2012/13 Tosca und wird in der laufenden Saison die Neuproduktion von La traviata leiten. Für die Einspielung Verismo Arias mit Renée Fleming, Jonas Kaufmann und dem Orchestra Sinfonica di Milano «Giuseppe Verdi» wurde Marco Armiliato mit dem Grammy Award ausgezeichnet.

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

David Hermann

Regie

Der deutsch-französische Regisseur David Hermann studierte Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und war Assistent von Hans Neuenfels. Im Jahr 2000 gewann er den ersten Preis des 2. Internationalen Regiewettbewerbs in Graz. Er inszenierte an der Oper Bonn, am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Staatstheater Nürnberg, Luzerner Theater, Oldenburgischen Staatstheater, Theater Basel, Nationaltheater Mannheim, an der Semperoper Dresden und am Teatro Real in Madrid. Mit seiner Inszenierung von Mozarts Ascanio in Alba, einer Produktion des Nationaltheaters Mannheim, gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen, mit Sing für mich, Tod! bei der Ruhrtriennale 2009. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Ausstatter Christof Hetzer. Am Theater Basel präsentierte das Team 2007 Honeggers Jeanne d’Arc au bûcher. Im selben Jahr schlossen die beiden an der Oper Frankfurt mit Il ritorno d’Ulisse in patria einen dreiteiligen Monteverdi-Zyklus ab. An der Oper Frankfurt brachte David Hermann auch L’heure espagnol / La vida breve sowie Charpentiers Médée auf die Bühne. Zuletzt inszenierte er Verdis Macbeth am Aalto Theater Essen, Helmut Lachenmanns Das Mädchen mit den Schwefelhölzern und Iannis Xenakis’ Oresteia an der Deutschen Oper Berlin, Chaya Czernowins Pnima am Lucerne Festival, Mussorgskys Boris Godunov am Staatstheater Karlsruhe und Die lustigen Weiber von Windsor an der Opéra de Lausanne.

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Christof Hetzer

Ausstattung

Christof Hetzer, geboren in Salzburg, studierte bei Erich Wonder in der Meisterklasse für Bühnen- und Kostümgestaltung an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Seit 2001 wirkt er als freier Bühnen- und Kostümbildner u.a. an der Schaubühne Berlin, am Theater Basel, an der Bayerischen Staatsoper München, an der Oper Frankfurt, am Nationaltheater Mannheim, am Badischen Staatstheater Karlsruhe und an der Vlaamse Opera Antwerpen. Er arbeitet mit Regisseuren wie Hans Neuenfels, Christian Stückl, Constanze Macras und Pierre Audi. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit David Hermann. Mit ihm realisierte er unter anderem Sing für mich, Tod! bei der Ruhrtriennale 2009 und L’heure espagnol / La vida breve sowie Charpentiers Médée an der Oper Frankfurt. 2012 entwarf er das Bühnenbild für den Fliegenden Holländer bei den Bayreuther Festspielen für die Inszenierung von Jan-Philipp Gloger. Gemeinsam mit David Hermann gestaltete er die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2012/13 an der Deutschen Oper Berlin, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern von Helmut Lachenmann. Mit dem Bühnenbild für die Neuproduktion Simon Boccanegra gab Christof Hetzer in der Saison 2013/14 sein Hausdebüt an der Semperoper Dresden. In jüngster Vergangenheit verantwortete er die Ausstattung zu Rigoletto an der Wiener Staatsoper, Oresteia an der Deutschen Oper Berlin und das Bühnenbild zu Tosca an der Opéra national de Paris.

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) ge­bo­ren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Kla­vier zu studieren. Nachts begleitete er Sän­ger im Café Théâtre Le Con­­ne­table und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Nach­dem seine Be­wer­­bung bei Eliane Ri­che­pin geschei­tert war, entschied er sich für die Kombi­nation aus Musik und Technik. Dank ei­nes Stipendiums des französi­schen Kultusmi­ni­steriums wurde er 1983 Assi­stent des Be­leuch­­­­tungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düssel­dor­fer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Be­leuch­tungs­­meisterprüfung ab. Be­­son­ders eng war in dieser Zeit die Zusammen­­arbeit mit Werner Schröter und für ausser­ge­wöhnliche musikalische Pro­jek­te in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktio­nen in Nantes, Strassburg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduk­tionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wich­tige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Licht­design ausgezeichnet. 2010 sen­­dete der ZDF Theaterkanal als 12. Folge der Reihe Die Theatermacher eine Dokumentation über die Arbeit des Lichtdesigners mit einem Portrait von Franck Evin. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiter­hin als Gast in internationalen Produk­tio­­­nen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Kopen­hagen, Stock­holm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailän­der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

La verità in cimento

25 Mai 2015, 27 Mai 2015, 29 Mai 2015, 31 Mai 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

La Cenerentola

31 Dez 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Anita Hartig

Sopran

Anita Hartig, geboren in Rumänien, studierte Gesang an der Musikakademie in Cluj-Napoca. Ihr Bühnendebüt gab sie als Mimì (La bohème) am dortigen Opernhaus. Von 2009 bis 2014 war sie Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo sie u.a. als Musetta und Mimì (La bohème), Zerlina (Don Giovanni), Despina (Così fan tutte), Micaëla (Carmen), Pamina (Die Zauberflöte), Susanna (Le nozze di Figaro) und Zdenka (Arabella) zu erleben war. Die Partie der Mimì interpretierte Anita Hartig zudem am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, in Cardiff, an der Mailänder Scala, am Royal Opera House Covent Garden, an der Hamburgischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, an der Metropolitan Opera, der Opéra National de Paris und erst neulich an der Bayerischen Staatsoper in München. Weitere Gastengagements führten sie erneut nach New York (Micaëla), zudem nach Tokio (Susanna) und München (Liù in Turandot). In Zürich debütiert Anita Hartig in der Spielzeit 2014/15 als Violetta (La traviata) und Giulietta (I Capuleti e i Montecchi). Zudem wird sie in nächster Zeit u.a. die Rollen der Mimì, Susanna und Liù in New York, Mimì zudem in Wien und Madrid und Susanna in London singen.

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015

Ailyn Perez

Sopran

Ailyn Pérez studierte an der Indiana University und der Academy of Vocal Arts in Philadelphia. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie die Titelrolle in Lucia di Lammermoor, Susanna (Le nozze di Figaro), Adina (L’elisir d’amore), Suzel (Mascagnis L’amico Fritz), Mimì (La bohème), Anna (Le Villi) und Gilda (Rigoletto). In der Rolle der Violetta Valéry (La traviata) war Ailyn Pérez bereits an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, in Hamburg, an der Bayerischen Staatsoper München, am Royal Oper House Covent Garden in London sowie in San Francisco zu erleben. Gastengagements führten sie weltweit an eine Vielzahl renommierter Opernhäuser, darunter die Wiener Staatsoper, die Dallas Opera, die Opera Company von Philadelphia sowie die San Diego Opera, das Teatro Municipal de Santiago und das Palau de les Arts in Valencia. An der Seite von Vittorio Grigolo als Chevalier übernahm sie die Titelpartie in Manon Lescaut unter der Leitung von Lorin Maazel. 2012 gewann Ailyn Pérez den renommierten Richard Tucker Award. Während der Spielzeit 2012/13 gastierte sie erstmalig am Bolschoi Theater in Moskau als Mimì und debütierte als Alice Ford (Falstaff) beim Glyndebourne Festival. In der Spielzeit 2014/15 gab sie u.a. ihr Rollendebüt als Liù (Turandot) am Royal Opera House Covent Garden, sang Gilda in Hamburg und interpretierte die Titelrolle in Massenets Manon ebenfalls in London. Erst kürzlich gab Ailyn Perez ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York als Micaëla (Carmen) und sang Desdemona (Otello) in Houston. Am Opernhaus Zürich war sie zuletzt als Amelia Grimaldi (Simon Boccanegra) zu erleben.

La traviata

06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Pavol Breslik

Tenor

Pavol Breslik studierte an der Akademie der Künste in Banska Bystrica. Seine Ausbildung setzte er im Opernstudio CNIPAL in Marseille fort und komplettierte sie bei Yvonne Minton, Mady Mesplé, Mirella Freni und William Matteuzzi.
Von 2003-2006 gehörte er zum Ensemble der Berliner Staatsoper, wo er u.a. als Ferrando, Tamino, Don Ottavio und Nemorino zu hören war. Seit 2006 freischaffend, trat er u.a. als Don Ottavio bei den Salzburger Festspielen und an der Met auf, als Tamino in London, als Idamante, Lenski und Gennaro (Lucrezia Borgia) in München. In München und Wien sang er an der Seite von Edita Gruberova Alfredo in La traviata sowie Macduff (Macbeth) an der Deutschen Oper Berlin. Mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle war er als Narraboth in Berlin und Salzburg zu hören, unter Kurt Masur bei den BBC Proms in Janáčeks Glagolitischer Messe. Bei den Osterfestspielen in Baden-Baden 2013 war er als Tamino unter Simon Rattle zu erleben, die gleiche Produktion sang er später unter Philippe Jordan in Paris. Unlängst interpretierte er Lenski in London, Don Ottavio in Bratislava, Gennaro (Lucrezia Borgia) in München sowie Tamino an der Berliner Staatsoper. Im Konzert trat er u.a. unter Emmanuelle Haïm, Kurt Masur, Colin Davis und Riccardo Muti auf. Auf CD erschienen u.a. Dvořáks Stabat Mater, Händels Il trionfo del tempo e del disinganno sowie die Missa Solemnis. Im vergangenen August sang er ausserdem an der Schubertiade. Seit 2012/13 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. in Don Giovanni, Faust, Les Pêcheurs de perles und Roberto Devereux zu hören war. Geplant sind u.a. Alfredo in La traviata und Nemorino in L’elisir d’amore in Zürich, Sir Edgardo di Ravenswood (Lucia di Lammermoor) in München sowie Tamino in London.

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Matthew Polenzani

Tenor

Matthew Polenzani war zunächst Mitglied des Opernstudios der Lyric Opera of Chicago. Er ist Preisträger des Richard Tucker Award 2004 und des Beverly Sills Artist Award der Metropolitan Opera New York 2008. Der erfolgreiche Tenor singt regelmässig an den grossen internationalen Opernhäusern. An der Metropolitan Opera war Matthew Polenzani bisher in über 300 Vorstellungen zu erleben. Zu den Höhepunkten gehören Bartlett Shers Inszenierung von L’elisir d’amore, Willy Deckers La traviata, Julie Taymors Die Zauberflöte und Jürgen Flimms Salome unter der Leitung von Valery Gergiev. Seit seinem Debüt an der Oper Bordeaux als Gérald (Délibes Lakmé) 1998 ist Matthew Polenzani auch regelmässig auf europäischen Opernbühnen zu Gast, so etwa als Ernesto (Don Pasquale) und Alfredo Germont (La traviata) am Teatro Comunale in Florenz sowie beim Festival in Aix en Provence, als Nemorino (L’elisir d’amore) an den Staatsopern von Wien und München, in Neapel und Rom wie auch in der Titelrolle von Idomeneo in Turin mit Gianandrea Noseda. Höhepunkte der letzten Spielzeiten umfassen Ferrando (Così fan tutte) und Duca di Mantova (Rigoletto) an der Met, Des Grieux (Massenets Manon) in Covent Garden, Tito (La clemenza di Tito) an der Lyric Opera of Chicago, sein Debüt an der Deutschen Oper in Berlin als Berlioz’ Faust sowie seine Interpretation des Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi) an der Bayerischen Staatsoper in München. In der Saison 2014 / 15 führen ihn Engagements u.a. als Hoffmann (Les contes d'Hoffmann) an die Metropolitan Opera in New York, als Idomeneo ans Royal Opera House Covent Garden, als Tamino und Nemorino an die Bayerische Staatsoper München und zu einem Rezital in die Londoner Wigmore Hall.

La traviata

06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Quinn Kelsey

Bariton

Quinn Kelsey stammt aus Hawaii. 2005 vertrat er die USA bei der «BBC Singer of the World Competition» in Cardiff und ist inzwischen ein gefragter Gast an Häusern wie der Metropolitan Opera, San Francisco Opera, Lyric Opera Chicago und Canadian Opera Company. 2010/11 debütierte er an der Norwegischen Oper in Oslo als Rigoletto, kehrte als Monterone in der gleichen Oper an die Metropolitan Opera zurück und sang an der San Francisco Opera Sharpless in Madama Butterfly und Amonasro in Aida. In vergangenen Spielzeiten gab Quinn Kelsey u.a. Rollendebüts als Conte di Luna in Verdis Il trovatore in San Francisco und in Dresden, in Das schlaue Füchslein unter Seiji Ozawa am Teatro Comunale in Florenz, als Sharpless in Madama Butterfly an der New York City Opera, als Amonasro in Aida bei den Bregenzer Festspielen, als Ezio in Verdis Attila an der San Francisco Opera sowie als Paolo in Simon Boccanegra im Teatro dell’Opera in Rom.

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Olivia Vote

Mitglied des IOS Mezzosopran

Olivia Vote, Mezzosopran, stammt aus den USA und studierte Gesang an der North Carolina School of the Arts, der Yale University sowie der Academy of Vocal Arts in Philadelphia. 2012 sang sie Donna Elvira (Don Giovanni) bei der Wolf Trap Opera Company und arbeitete an einer Produktion mit Gustavo Dudamel. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Cuniza (Oberto), Adalgisa (Norma), Giovanna Seymour (Anna Bolena), Clairon (Capriccio), Orlofsky (Die Fledermaus), Cherubino (Le nozze di Figaro) und Dido (Dido and Aeneas). Als Liedsängerin war sie als Solistin in Verdis Requiem, Beethovens c-Moll Messe, Pergolesis Stabat mater und Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen sowie dem Lied von der Erde zu hören. Sie war Stipendiatin des Metropolitan Opera National Council sowie Gewinnerin zahlreicher Preise, wie der Loren Zachary Competition, der Liederkranz Foundation und der Licia Albanese Competition. Seit der Spielzeit 2012/13 ist sie Mitglied des IOS und war u.a. als Mary Hawkins (Die Schatzinsel), Mago (Rinaldo), Annina (La traviata), Paggio und Giovanna (Rigoletto), Philomène in Martinůs Alexandre Bis, Lehrbube (Die Meistersinger von Nürnberg) sowie im Rahmen der Zürcher Festspiele 2013 als Solistin im Wagner-Projekt Wie ich Welt wurde von Hans Neuenfels zu hören.

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mär 2015

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Ivana Rusko

Sopran

Ivana Rusko, Sopran, stammt aus Tschechien. Ihr Gesangstudium absolvierte sie an der Hochschule für Musik in Bratislava bei Magdaléna Blahušiaková und nahm an Meisterkursen bei Francisco Araiza, Luana DeVol, Peter Dvorský und Marius van Altena teil. Noch während ihres Studiums sang sie Rollen wie Purcells Dido oder Pasqualina und Mariken in Martinůs Marienspiele sowie am Staatstheater Košice die Gräfin in Mozarts Le nozze di Figaro. Am Opernhaus Zürich war sie als Kluge (Orffs´ Die Kluge), Gräfin Ceprano (Rigoletto), Dame (Die Zauberflöte für Kinder), Walküre (Wagners Nibelungenring für Kinder), Brezelvekäuferin (Die Nase) und in Le Comte Ory zu hören. An der Opéra Lyon gastierte sie als Lauretta (Gianni Schicchi) und Suor Genovieffa (Suor Angelica) in einer Neuproduktion von David Pountney. Nach zwei Jahren im Internationalen Opernstudio ist sie seit der Spielzeit 2012/2013 Ensemblemitglied am Zürcher Opernhaus. Hier sang sie u.a. Irina in Peter Eötvös´ Drei Schwestern, Lily in Die Schatzinsel, Karolka in Jenůfa, Blumenmädchen in Parsifal, Elfe in Rusalka sowie Musetta in La bohème unter der Leitung von Nello Santi. Zurzeit ist sie als Virginia in Das Gespenst von Canterville zu sehen. Ivana Rusko ist auch als Konzertsängerin tätig, zu ihrem Repertoire gehören u.a. Messiah, Jephta (Händel), Elias (Mendelssohn), Gloria (Vivaldi), Weihnachtsoratorium (Saint-Saëns) sowie Szenen aus Goethes Faust (Schumann).

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Dmitry Ivanchey

Tenor

Dmitry Ivanchey studierte Violine und Gesang an der Gnessin Akademie und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. 2006-2011 war er Mitglied des Moskauer Philharmonischen Orchesters. Seine professionelle Karriere als Opernsänger begann er 2008 als Mengone (Lo Speziale von Haydn). Seither sang er u.a. Graf Pierre Bezuchov (Prokofjews Krieg und Frieden) in Glasgow, Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Chevalier de la Force (Dialogues des Carmélites) sowie Lenski (Eugen Onegin) an der Helikon-Oper in Moskau, Bomelius (Die Zarenbraut) am Moskauer Bolschoi-Theater und erneut Almaviva an der Seite von Karita Mattila beim Saaremaa Opera Festival in Estland. In letzter Zeit war er zudem in Richard Strauss’ Capriccio an der Opéra National de Lyon und als Belfiore (Il viaggio a Reims) am Rossini-Festival in Pesaro zu erleben. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Dmitry Ivanchey zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war hier u.a. als Junger Graf (Die Soldaten), Borsa (Rigoletto), Lord Cecil (Roberto Devereux), Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Daniel (Robin Hood) und Trin (La fanciulla del West) zu erleben.

 

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Il barbiere di Siviglia

02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 21 Feb 2015

Robin Hood

17 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 02 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015

Valeriy Murga

Bariton

Valeriy Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Con­cours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Sin­ger of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Ger­mont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schau­nard in La Bohème verkörperte. In seinem Re­per­toire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Scha­klo­­wity (Chowanschtschina). Am Opern­haus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland war er am Liceu Barcelona, in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden zu erleben. In der Familienoper Das Gespenst von Canterville singt er Dr. Bürkli.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015, 27 Jun 2015

Dimitri Pkhaladze

Bass

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tiflis. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafucile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 studierte er bei Tengiz Mushkudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tiflis, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Finalist beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d’arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La bohème), Martino (L’ occasione fa il ladro) und den Polizeikommissar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er u.a. als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös, als Pistola (Falstaff) und als Lodovico (Otello) zu erleben.

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015, 27 Jun 2015

Alexei Botnarciuc

Mitglied des IOS

Alexei Botnarciuc, Bass, wurde in Moldawien ge­boren. Er studierte an der Musikakademie in Chișinău und gewann zahlreiche Preise, u.a. beim VoxArtis-Wettbewerb in Rumänien (2012) und beim Stanislaw-Moniuszko-Wettbewerb in Polen (2013). Seit 2010 ist Alexei Botnarciuc als Solist an der Moldawischen Nationaloper in Chișinău engagiert, wo er u.a. als Leporello (Don Giovanni), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Colline (La bohème), Sparafucile (Rigoletto), Gran Sacerdote (Nabucco), Gremin (Eugen Onegin), König René (Iolanta) zu erleben war. In der laufenden Spielzeit gab er sein Debüt an der Pariser Opéra Bastille als Ramfis (Aida). Er ist Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Narumov (Pique Dame), Ramfis sowie in Salome, Don Carlo und La fanciulla del West zu sehen.

 

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mär 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 Mai 2015, 10 Mai 2015, 16 Mai 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Das Lied von der Erde

14 Dez 2014

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dez 2014, 06 Dez 2014, 07 Dez 2014, 07 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 26 Dez 2014, 27 Dez 2014, 27 Dez 2014, 11 Mär 2015, 12 Mär 2015, 12 Mär 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Mahler / Rachmaninow

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mär 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Okt 2014

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Rameau

03 Mai 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Okt 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mär 2015

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fälle

08 Mai 2015, 10 Mai 2015, 12 Mai 2015, 16 Mai 2015, 19 Mai 2015, 21 Mai 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Il re pastore

11 Feb 2015, 13 Feb 2015, 15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 21 Feb 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015