Lady Macbeth von Mzensk - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Lady Macbeth von Mzensk

Oper von Dmitri Schostakowitsch

Musikalische Leitung Vasily Petrenko
Inszenierung Andreas Homoki
Bühne Hartmut Meyer
Kostüme Mechthild Seipel
Lichtgestaltung Franck Evin
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Dramaturgie Claus Spahn


Katerina Ismailowa Gun-Brit Barkmin
Boris / Geist des Boris Pavel Daniluk
Sinowij Oleksiy Palchykov
Sergej Misha Didyk
Axinja Kismara Pessatti
Sonetka Deniz Uzun
Zwangsarbeiterin Sen Guo
Der Schäbige / Kutscher Michael Laurenz
Pope / Alter Zwangsarbeiter Wenwei Zhang
Polizeichef / Wächter / Sergeant Valeriy Murga
Verwalter / Polizist Dimitri Pkhaladze
Hausknecht Dmytro Kalmuchyn
Lehrer Trystan Llŷr Griffiths
1. Vorarbeiter Michael Laurenz
2. Vorarbeiter Gyula Rab
3. Vorarbeiter Huw Montague Rendall
Mühlenarbeiter Robert Weybora

Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich


In russischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std. 10 Min.

Pause

Pause nach ca. 1 Std. 40 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

27 Dez 2016, 20:00 AMAG-Volksvorstellung
Wiederaufnahme
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

30 Dez 2016, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

07 Jan 2017, 19:00 Opernhaustag
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

14 Jan 2017, 19:30 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Lady Macbeth von Mzensk

Oper in neun Bildern von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Libretto von Alexander G. Preis und Dmitri Schostakowitsch nach einer Novelle von Nikolai Leskow

Zu den packendsten Opern des 20. Jahrhunderts zählt Dmitri Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk. 1934, in der finstersten Phase des Stalinismus entstanden, handelt sie von der Kaufmannsgattin Katerina Ismailowa, die in einer russischen Horror-Männerwelt aus Habgier, Lust und Gewalt zur Mörderin wird. Zugleich ist die Oper eine beissende Satire auf die politischen Verhältnisse der Entstehungszeit. An diesen Aspekt der Groteske knüpfte Andreas Homoki in seiner Inszenierung an: Er akzentuiert das Lächerliche im Tragischen des Stücks und den Witz im Abgründigen. «Virtuos springt die Regie zwischen Farce und Tragödie hin und her. Das Resultat ist ein Musiktheater, das szenisch wie musikalisch zu glühen scheint», urteilte die Frankfurter Allgemeine Zeitung über die Premiere.

In dieser Spielzeit nun kehrt die hochgelobte Inszenierung in den Spielplan zurück, wie schon in der Premiere mit Gun-Brit Barkmin in der Titelpartie der Katerina Ismailowa. Mit dem jungen Vasily Petrenko steht ein ausgewiesener Experte im russischen Repertoire am Dirigentenpult. Schostakowitschs expressiv hochfahrende, fratzenschneidende und in ihrem mitfühlenden Ton für die Titelheldin tief berührende Musik verspricht einen Musiktheaterabend der extremen Emotionen.

 

Bios

Lady Macbeth von Mzensk

Vasily Petrenko

Musikalische Leitung

Vasily Petrenko, geboren 1976, besuchte die St. Petersburger Capella-Musikschule und studierte später am Staatlichen Konservatorium St. Petersburg. Es folgten Meisterklassen bei Ilya Musin, Mariss Jansons, Yuri Temirkanov und Esa-Pekka Salonen sowie zahlreiche Auszeichnungen bei russischen und internationalen Wettbewerben. Seine Karriere begann er als Resident Conductor an der Staatsoper St. Petersburg und war von 2004 bis 2007 Chefdirigent des Staatlichen Akademischen Orchesters St. Petersburg. 2006 wurde er Chefdirigent beim Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, 2009 Principal Conductor des National Youth Orchestra of Great Britain. Seit 2012 ist er Principal Guest Conductor am Mikhailovsky Theater und übernahm 2013/14 die Leitung des Philharmonischen Orchesters in Oslo. 2007 wurde er von der Zeitschrift Gramophone zum Young Artist of the Year gewählt und gewann 2010 den Classical Brit Award in der Kategorie Male Artist. Als Gastdirigent trat er mit zahlreichen Orchestern in Europa und Nordamerika auf, darunter das London Symphony Orchestra, Netherlands Radio Philharmonic, London Philharmonic, Orchestre National de France, die Wiener Symphoniker, Accademia di Santa Cecilia, Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, Orchestre de la Suisse Romande, Los Angeles Philharmonic und die Symphonieorchester von San Francisco und Boston. Aufnahmen mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra beinhalten u.a. Tschaikowskys Manfred-Sinfonie und die Einspielung aller Schostakowitsch-Sinfonien. Im Opernbereich war er u.a. mit Macbeth am Glyndebourne Festival, Eugen Onegin an der Opéra de Paris, Puccinis Le Villi, Verdis I due Foscari sowie Boris Godunow mit der Nederlands Reisopera und Tschaikowskys Pique Dame an der Hamburger Staatsoper zu erleben. An der Bayerischen Staatsoper München dirigierte er im April 2016 Boris Godunow. Am Opernhaus Zürich war er 2015 bereits als Dirigent von Bizets Carmen zu erleben. Seit 2016 ist er ausserdem Principal Guest Conductor des Staatlichen Akademischen Orchesters Russlands.

Lady Macbeth von Mzensk

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Andreas Homoki

Regie

Als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie wurde Andreas Homoki 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierun­gen. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig und er inszenierte u.a. in Köln, Hamburg, Genf, Lyon, Leipzig, Basel, Berlin, Amsterdam und München. Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff, es folgten Die Liebe zu drei Orangen (1998) sowie im Jahre 2000 Die lustige Witwe. 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen, deren Intendant er 2004 wurde. Neben seinen Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin inszenierte er während seiner Intendanz u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris, an der Bayerischen Staatsoper München, am New National Theatre Tokyo, an der Sächsischen Staatsoper Dresden, an der Hamburgischen Staatsoper und am das Festival in Aix-en-Provence. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Zürcher Opernhauses und inszenierte seither Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo), Lady Macbeth von Mzensk, Fidelio, Juliette sowie Lohengrin (Koproduktion mit der Wiener Staatsoper), Luisa Miller (Hamburgische Staatsoper), Wozzeck, My Fair Lady (Komische Oper Berlin) und I Puritani. Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Das Land des Lächelns

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I puritani

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Lady Macbeth von Mzensk

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Lohengrin

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Médée

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Hartmut Meyer

Bühnenbild

Hartmut Meyer studierte Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee. 1981 begann seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Frank Castorf, die ihn u. a. nach Basel, Köln, München und an die Volksbühne Berlin führte. Zu Ruth Berghaus’ Inszenierungen, die er als Bühnenbildner ausstattete, gehören Pélleas et Mélisande an der Staatsoper unter den Linden in Berlin, Don Carlos in Basel, Der Freischütz und Der fliegende Holländer in Zürich sowie Medea in Hamburg. Seine Zusammenarbeit mit Andreas Homoki umfasst Don Giovanni in Kopenhagen, Das Schloss in Hannover, Elektra und Requiem in Basel, Die Zauberflöte in Köln, Il trovatore in Bonn sowie La Bohème und Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny an der Komischen Oper in Berlin. Zudem war er unter anderem verantwortlich für die Ausstattung von Don Giovanni (Luzern) und Lohengrin (Karlsruhe) in der Regie von Reinhild Hoffmann, Ariadne auf Naxos (Basel), Tosca (Kassel), La Bohème und Salome (Luzern), Werther (Berlin), Die Trojaner (Mannheim) und Peter Grimes (Dresden) in der Regie von Sebastian Baumgarten sowie Tannhäuser (Dresden) von Peter Konwitschny. Als eigene Inszenierungen entstanden 1996 Das Geräusch an der Volksbühne Berlin, 1999 Perlboot in Aachen und Die Schöpfung in Meiningen. Diese Spielzeit entwirft er das Bühnenbild zu Andreas Homokis Lady Macbeth von Mzensk am Opernhaus Zürich. Seit 2002 ist Hartmut Meyer Professor an der Universität der Künste Berlin und Leiter der Bühnenbildklasse.

Lady Macbeth von Mzensk

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Médée

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Mechthild Seipel

Kostüme

Mechthild Seipel wurde in Bochum geboren. Nach einer Ausbildung zur Modedesignerin am Lette-Verein Berlin trat sie ihr erstes berufliches Engagement als Assistentin und Kostümbildnerin an den Bühnen der Stadt Köln an. Mit dem Regisseur Andreas Homoki verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit, die sie u.a. nach Basel (Elektra, Der Rosenkavalier, Verdis Requiem), Amsterdam (Lulu, Capriccio) und Tokio (Le nozze di Figaro, Die Meistersinger von Nürnberg) führte. An der Komischen Oper Berlin schuf Mechthild Seipel die Kostüme für Homokis Inszenierungen von Falstaff (Verdi), Die Liebe zu den drei Orangen (Prokofjew), Die Csárdásfurstin (Kalman), Eugen Onegin (Tschaikowsky), Der goldene Hahn (Rimski-Korsakow), Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Brecht/Weill) und La Bohème (Puccini). Nach Jean-Philippe Rameaus Dardanus in Bonn, Emmanuel Nuñes’ Ein Märchen in Lissabon und Hans Werner Henzes Elegie für junge Liebende in Essen sowie Rameaus Platée ist der Düsseldorfer Don Giovanni  Mechthild Seipels fünftes gemeinsame Projekt mit der Regisseurin Karoline Gruber.

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Médée

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Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Das Land des Lächelns

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Der Zauberer von Oz

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Faust

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I Capuleti e i Montecchi

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I puritani

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Lohengrin

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Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Das Land des Lächelns

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Don Carlo

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Faust

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I puritani

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La bohème

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Lady Macbeth von Mzensk

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Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Macbeth

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Orest

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Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017

Gun-Brit Barkmin

Sopran

 

Gun-Brit Barkmin studierte Gesang in Rostock und Dresden. Im Jahr 2000 wurde sie Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin. Dort war sie u.a. als Marie (Wozzeck), Alice Ford (Falstaff), Rosalinde (Die Fledermaus), Mimì (La bohème), Jenůfa, Sylvia Varescu (Die Csárdásfürstin), Ghita (Zemlinskys Der Zwerg) und Gouverness (The turn of the screw) zu erleben. Die Verkörperung anspruchsvoller Charakterrollen wie Jenůfa und Marie in Berlin, Salome am Opernhaus Zürich, in Tokio, Wien und Prag, Elsa (Lohengrin) und Chrysothemis (Elektra) in Leipzig, Ellen Orford (Peter Grimes) an der Deutschen Oper am Rhein sowie Queen Elizabeth I (Brittens Gloriana) in Prag ist zu einem wichtigen Bestandteil ihres Repertoires geworden. Weitere Interpretationen umfassen Emilia Marty (Die Sache Makropulos) in Prag, Laura (Hindemiths Neues vom Tage) in Ancona, Anna (Die sieben Todsünden) in Lyon, Edinburgh, Rio de Janeiro und bei den Bregenzer Festspielen, Bianca (Eine Florentinische Tragödie) in Toronto und Lyon sowie Strauss’ Ariadne in Leipzig, Tokyo und an der Wiener Staatsoper. In den vergangenen Spielzeiten war sie u.a. als Ellen Orford und Salome (unter Andris Nelsons) in Wien zu erleben, als Sieglinde (Die Walküre) unter Jeffrey Tate und Cornelius Meister, bei den Salzburger Festspielen in Birtwistles Gawain und als Verdis Lady Macbeth in Essen. 2014/15 war sie u.a. als Chrysothemis unter Semyon Bychkov zu hören, als Salome in Prag und kehrte als Salome und Chrysothemis an die Wiener Staatsoper zurück. In Zürich stand sie 2012 als Katerina Ismailowa (Lady Macbeth von Mzensk) sowie 2015 als Marie (Wozzeck) auf der Bühne. Zuletzt sang sie erneut Salome an der Wiener Staatsoper sowie ihre erste Isolde an der Oper Graz.

Lady Macbeth von Mzensk

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Pavel Daniluk

Bass

Pavel Daniluk war Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Russischen Schaljapin-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. 1994 folgten sein europäisches (bei den Salzburger Fest­spie­­len) und sein amerikanisches Debüt (als Ruslan in Glinkas Ruslan und Ludmila in der Carnegie Hall). Seither ist er in Wien, Genf, Berlin, Moskau, St. Petersburg, Prag, Bern, Madrid, Lissabon, Stuttgart, Köln, Dublin, Athen, Mannheim, Brüssel, Liège und Nancy aufgetreten. Verschiedentlich gastierte er bei den Bregenzer Festspielen. Sein Repertoire umfasst die Basspartien in Macbeth, Rigoletto, Aida, Nabucco, Turandot, La bohème, Lucia di Lammermoor, Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, Don Carlo, Ein Leben für den Zaren, I due Foscari, Dvořáks Armida, Vanda sowie Rusalka, Boris Godunow, Die Zarenbraut, Kitesch und Der Dämon (beide nahm er auf CD auf), Der feurige Engel, Eugen Onegin, Iolanta, Pique Dame, Fürst Igor, Dargomyschskis Rusalka u.a. Im Konzert sang er Werke von Verdi (Requiem), Dvořák (Stabat Mater, Requiem), Janáček (Glagolitische Messe), Schostakowitsch (14. Sinfonie) und Gretschaninow (Demestwennaja Liturgia). Seit 1999 ist Pavel Daniluk am Opernhaus Zürich engagiert, wo er u.a. als Warlaam, Pimen, Basilio, Raimondo, Fafner, Dossifei, Gremin, Timur, Alvise, Sparafucile, Wesener und Titurel zu hören war. Zuletzt war er als Dorfrichter (Jenůfa), Il re (Aida), Ashby (La fanciulla del West), Alter Araber/Alter Matrose (Juliette),  1. Handwerksbursch (Wozzeck), Benoît (La bohème), Sparafucile und Kuno (Der Freischütz) zu erleben. Zudem gastierte als Wesener am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

La bohème

10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Oleksiy Palchykov

Tenor

Oleksiy Palchykov wurde 1986 in Kiew geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst an der Kiewer Spezialmusikschule, wo er Trompete studierte, und anschliessend an der Tschajkowski-Akademie. 2008 debütierte er als Lenski in Eugen Onegin an der Nationaloper in Kiew sowie als Lykov in Rimski-Korsakows Zarenbraut an der Oper in Kazan. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen in der Ukraine und war Finalist des Internationalen Gesangswettbewerbs des Opernfestivals in Savonlinna. Beim Festival Aix-en-Provence sang er verschiedene Tenorrollen in Schostakowitschs Oper Die Nase in der Inszenierung von William Kentridge, an der Opéra de Lyon sang er den Dritten Knappen in Parsifal. Im Oktober 2012 wurde er ins Atelier Lyrique der Opéra National de Paris aufgenommen. Hier sang er Gernando (L’isola disabitata) und Ecclitico (Il mondo della luna). Ausserdem trat er mit dem Atelier Lyrique als The Male Chorus (Brittens The Rape of Lucretia), Don Ottavio (Don Giovanni) und Pylade (Iphigénie en Tauride) auf. Auf der Hauptbühne der Pariser Opéra war er 2013 als Messaggero in Aida und 2015 als Scaramuccio in Ariadne auf Naxos zu hören. 2014 erhielt er den Prix Lyrique du Carpeaux und den Prix Lyrique de L’AROP. 2015 war er unter den 5 Finalisten des renommierten «BBC Singers of the World»-Wettbewerbs. Ab Mai 2017 wird er Mitglied der Hamburgischen Staatsoper sein und dort Partien wie Tamino, Ferrando, Lenski und Nemorino übernehmen. 

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Misha Didyk

Tenor

Mischa Didyk studierte Gesang am Konservatorium in Kiew sowie an der Opéra Bastille in Paris bei Anna Maria Bondi. Er begann seine Karriere an der Ukrainischen Nationaloper, wo er Lenski (Eugen Onegin), Alfredo (La traviata), Duca (Rigoletto) sowie German (Pique Dame) sang. Letztere ist mittlerweile zu einer seiner Paraderollen geworden. Es folgten Gastengagements als Alfredo am Bolshoi Theater Moskau und am Mariinski-Theater in St. Petersburg sowie ein vielbeachtetes Debüt als Percy (Anna Bolena) an der Finnischen Nationaloper. Seither war Misha Didyk u.a. an der Metropolitan Opera als Andrej (Chowanschtschina) zu erleben, als German (Pique Dame), Des Grieux (Manon Lescaut) und Ruggero (Puccinis La Rondine) in San Francisco, als Rodolfo (La bohème) und Duca (Rigoletto) an der New York City Opera sowie in der Titelrolle von Werther, als Duca und Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi) mit der Opera Company of Philadelphia. Auf europäischen Bühnen sang er German (Mailand, Lyon), Des Grieux (Lyon, Berlin), Werther (Kopenhagen, Göteborg),  Don Carlo und Cavaradossi (Tosca) in Mailand, Alexej in Prokofjews Der Spieler (Lyon, Berlin mit Daniel Barenboim), Dmitri (Boris Godunow) in Madrid, Sergej (Lady Macbeth von Mzensk) in Wien, Bern und Valencia, Pinkerton (Madama Butterfly) in Kopenhagen und Carlo Moore (I masnadieri) in Liège. Auf CD sind u.a. seine Interpretation des Paolo (Francesca da Rimini) und des Albert (Rachmaninows Der geizige Ritter) mit dem BBC Philharmonic und Gianandrea Noseda erschienen. Zuletzt war er als German an der Nationale Opera Amsterdam sowie als Sergej an der Bayerischen Staatsoper München zu hören. 

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Kismara Pessatti

Mezzosopran

Kismara Pessatti, Alt, studierte Schauspiel und Gesang in ihrer Heimatstadt Curitiba in Brasilien und in Berlin. Es folgten Meisterklassen mit Alberto Zedda, Thomas Hampson und Francisco Araiza. 2005 bis 2008 war sie Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich. 2010 gab sie ihr Debüt als Erda (Siegfried) am Aalto-Theater Essen. Gastspiele führten sie an das Teatro La Fenice in Venedig, nach Tokio, zum XIII. Amazonas Opera Festival in Manaus, ans Konzerthaus Berlin und an die Royal Festival Hall, London. Sie sang u.a. unter dem Dirigat von Franz Welser-Möst, Christoph von Dohnányi, Nello Santi, Ingo Metzmacher, Nikolaus Harnoncourt, Marek Janowski sowie Helmuth Rilling. In Zürich trat sie zuletzt in Elektra und als Mary (Der fliegende Holländer) auf, an der Oper Köln war sie kürzlich in Wolfgang Rihms Die Eroberung von Mexico zu hören, und am Theater St. Gallen sang sie die Marcellina in Le nozze di Figaro, die sie auch an der Oper Köln übernehmen wird. In St. Gallen war sie in der Spielzeit 15/16 auch als Filipjewna in Tschajkowskis Eugen Onegin zu erleben.

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Deniz Uzun

Mezzosopran

Deniz Uzun, Mezzosopran, stammt aus Mann­heim. Sie studierte Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in ihrer Heimatstadt sowie an der Jacobs School of Music der Indiana University in Bloomington/USA. Sie ist Stipendiatin u.a. der Geor­gina Joshi Graduate Fellowship und der Liedakademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling. 2013 gastierte sie bei den Osterfestspielen Baden-Baden mit der Partie Armelinde (Cendrillon), zudem sang sie Isabella (L’italiana in Algeri) und Ruggiero (Alcina) an der Indiana-University Opera sowie Annina (La traviata) im Festspielhaus Baden-Baden (Regie: Rolando Villazón). In der Spielzeit 2015/16 war Deniz Uzun Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. als Kammerzofe Emilias (Die Sache Makropulos), Junge Nonne (Der feurige Engel), Sandmännchen/Echo II (Hänsel und Gretel) und Florence Pike (Albert Herring) zu erleben war. Seit Beginn der Spielzeit 2016/17 ist Deniz Uzun Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich. Sie ist hier u.a. als Jacob in der Kinderoper Gold!, als Sonetka (Lady Macbeth von Mzensk), Alisa (Lucia di Lammermoor) sowie mit russischen und georgischen Liedern in dem Ballett Anna Karenina zu hören. Gastengagements führen sie u.a. zurück nach Baden-Baden, wo sie Isabella in einer Kinderfassung von L’italiana in Algeri singen wird.

Anna Karenina

01 Mär 2017

Gold

17 Sep 2016, 18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 05 Nov 2016, 06 Nov 2016, 08 Mär 2017, 15 Mär 2017, 16 Mär 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Sen Guo

Sopran

Sen Guo wurde in Shanxi/China geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Shanghai und am Zhou Xiao Yan Opera Center. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. In der Spielzeit 2001/02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Violetta (La traviata), Gilda (Rigoletto) und Musetta (La bohème) am Grand Theatre in Shanghai und Oscar (Un ballo in maschera) am Nationaltheater Peking. Als festes Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit der Spielzeit 2002/03 war Sen Guo u.a. als Königin der Nacht, Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Cecilio (Lucio Silla) von Johann Christian Bach), Musetta, Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta), Gilda und Clorinda in La cenerentola zu erleben. 2015/16 sang sie am Opernhaus Zürich u.a. die Königin der Nacht und Nanetta (Falstaff) und war in der Kinderoper Das verzauberte Schwein zu hören. Im Sommer 2016 interpretierte sie die Rolle der Gilda in der Rigoletto-Produktion der Oper Schenkenberg. Zurzeit singt sie Madame Silberklang in Der Schauspieldirektor am Opernhaus Zürich und wird als Clorinda (La cenerentola) in Monte Carlo, Amsterdam und Versailles zu hören sein.

Der Schauspieldirektor

21 Mai 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Michael Laurenz

Tenor

Michael Laurenz, Tenor, geboren in Halle an der Saale, begann seine musikalische Laufbahn als Trompeter. Ab 2006 verlagerte er seine musikalische Tätigkeit zum Gesang hin. Erstmals sang er Tamino bei den Schlossfestspielen Wernigerode und in der U-Bahn in Berlin. Es folgten Engagements mit den Stuttgarter Philharmonikern als Don Ramiro (La Cenerentola) und an der Kammeroper München. Als Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich (2008–2010) sang er u.a. die Titelpartie in Offenbachs Barbe-Bleue, Siegfried in Oscar Straus’ Die lustigen Nibelungen und den Mann mit dem Esel in Orffs Die Kluge. In der Spielzeit 2010/11 wurde er als Ensemblemitglied ans Opernhaus Zürich engagiert. Dort war er u.a. als Arbace (Idomeneo), Basilio (Le nozze di Figaro), Lindoro (Haydns La fedeltà premiata), Dr. Cajus (Falstaff), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), Valzacchi (Der Rosenkavalier), Iwan (Die Nase), Abdisu (Palestrina), Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Der Schäbige (Lady Macbeth von Mzensk), David (Die Meistersinger von Nürnberg), Aegisth (Elektra) und Pirzel (Die Soldaten) zu hören. Seit 2010 gastiert Michael Laurenz an den wichtigsten Opernhäusern Europas, u.a. bei den Bregenzer Festspielen in Mieczysław Weinbergs Das Porträt, Verdis Aida und in der Uraufführung von HK Grubers Geschichten aus dem Wienerwald, an der Pariser Oper als Brighella (Ariadne auf Naxos), Pedrillo und Monostatos (Zauberflöte), bei den Salzburger Festspielen als Scaramuccio (Ariadne) und Cauchon in Braunfels’ Jeanne d’Arc, an der Bayerischen Staatsoper München als Pedrillo und Dr. Blind (Die Fledermaus), beim Stuttgarter Musikfest in Ullmanns Der Kaiser von Atlantis, an der Berliner Staatsoper in Salome, als Valzacchi (Der Rosenkavalier) in Amsterdam, an der Mailänder Scala als Andres (Wozzeck), als Erich (Die Geschichten aus dem Wienerwald) am Theater an der Wien, als Meckie Messer beim Brechtfestival Augsburg/Kurt Weill-Fest Dessau und an der Vlaamse Opera als Aegisth (Elektra) und Albert Gregor (Die Sache Makropulos). Einen besonderen Erfolg konnte Laurenz bei den Salzburger Festspielen 2014 feiern, wo er bei der Grossen Schubertiade an der Seite von Cecilia Bartoli mitwirkte. Er arbeitete mit Dirigenten wie Boulez, Harnoncourt, Adam Fischer, Rizzi, Jordan, Mehta, Metzmacher, Minkowski, von Dohnányi, Santi, Gatti, Honeck, Harding, Luisi, Gruber, Jurowsky und Petrenko, sowie mit Regisseuren wie Bechtholf, Pelly, Kupfer, Stein, Freyer, Flimm, Guth, Herzog, A. Marthaler, Gürbaca und Homoki zusammen. Sein Konzertrepertoire reicht von Bach bis zu Werken des 20. Jahrhunderts. Ein besonderes Konzert war 2014 Das Lied von der Erde von Gustav Mahler mit der Philharmonia Zürich. Geplant sind zukünftige Engagements in Glyndebourne, Napoli, Zürich, Wien Staatsoper, und der Mailänder Scala.

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Wenwei Zhang

Bass

Wenwei Zhang wurde in Dalian, China, geboren. Er war 2009/10 Mitglied im Opernstudio der Oper Frankfurt und gab als Lord Rochefort in Anna Bolena sein Debüt. 2009 sang er Orosmane (Zaira) beim Festival de Radio France in Montpellier und wurde Dritter in dem von Plácido Domingo gegründeten Gesangswettbewerb Operalia. In der Spielzeit 2010/11 war er u.a. als Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) in Nantes und als Ferrando (Il trovatore) an der Opéra National de Bordeaux zu hören. Ab der Spielzeit 2011/ 12 war Wenwei Zhang Ensemblemitglied der Dortmunder Oper, wo er u.a. als Daland (Der fliegende Holländer), Oroveso (Norma), Warlaam (Boris Godunow), Colline (La bohème), Ferrando (Il trovatore) und Osmin (Die Entführung aus dem Serail) zu hören war. In letzter Zeit gab er zudem sein Rollendebüt als Sarastro an der Opéra de Bordeaux, verkörperte Daland in Peking, Larkens (La fanciulla del West) an der Opéra Bastille in Paris, sang Don Basilio in Stuttgart und den Grossinquisitor (Don Carlo) an der Opéra National de Bordeaux. 2013 erhielt er den Theaterpreis «Bajazzo» der Theater- und Konzertfreunde Dortmund. In Zürich ist er seit der Spielzeit 2014/15 Ensemblemitglied und war bisher in Il barbiere di Siviglia, Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, Lucia di Lammermoor, Norma, Aida, Les Pêcheurs de Perles, Turandot, Macbeth und I Puritani zu erleben.

 

 

 

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Valeriy Murga

Bariton

Valeryi Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Concours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Singer of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Germont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schau­nard in La Bohème verkörperte. In seinem Repertoire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Scha­klo­wity (Chowanschtschina). Am Opernhaus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo und Monterone) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland war er am Liceu Barcelona, in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden zu erleben. In den Familienopern Das Gespenst von Canterville und Robin Hood sang er Dr. Bürkli bzw. Little John.

 

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Dimitri Pkhaladze

Bass

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tiflis. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafucile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 studierte er bei Tengiz Mushkudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tiflis, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Finalist beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d’arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La bohème), Martino (L’ occasione fa il ladro) und den Polizeikommissar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er u.a. als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös, Pistola (Falstaff), Lodovico (Otello), Sir Gualtiero Raleigh (Roberto Devereux), Billy Jackrabbit (La fanciulla del West), Doktor Grenvil (La traviata) und Surin (Pique Dame) zu erleben. Im August 2016 gastierte er als Daniello in Rossinis Ciro in Babilonia beim Rossini Opera Festival in Pesaro.

 

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Dmytro Kalmuchyn

Mitglied des IOS

Dmytro Kalmuchyn, Bariton, stammt aus der Ukraine. Er studierte an der Musikhochschule in Lemberg und sang dort bereits Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Uberto in Pergolesis La serva padrona sowie Mozarts Don Giovanni. Er ist Preisträger des 3. Ukrainischen Teodor Teren-Yuskiv-Wettbewerbs für junge Sänger 2010, des internationalen «XXI Century Art»-Wettbewerbs, Vorzel 2014 und des 7. internationalen Mirjam Helin-Wettbewerbs in Helsinki. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und ist hier u.a. als Standuhr/Katze in L’Enfant et les sortilèges sowie in Don Carlo, Lady Macbeth von Mzensk und Lohengrin zu hören.

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

L'Heure Espagnole / L'Enfant et les Sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Trystan Llŷr Griffiths

Mitglied des IOS

Trystan Llŷr Griffiths, Tenor, absolvierte zunächst ein Studium in Theater, Musik und Medien am Trinity University College in Carmarthen und studierte anschliessend Gesang an der Royal Academy of Music in London, am Royal Welsh College of Music and Drama in Cardiff sowie im National Opera Studio in London. 2012 wurde er von Decca zur «Voice of Wales» ernannt. Er ist einer der ersten Empfänger des Stipendiums der Bryn Terfel Foundation. Zudem wurde er u.a. 2014 mit dem Ian Stoutzker Prize und dem Bruce Millar Gulliver Singing Prize ausgezeichnet. Sein Operndebüt gab Trystan Llŷr Griffiths 2015 als Ferrando (Così fan tutte) auf der Herbsttournee der Scottish Opera. Er sang Carlos in einer Aufnahme von Donizettis Le Duc d’Albe mit dem Hallé Orchestra unter Sir Mark Elder für Opera Rara, nahm 2015 als Stipendiat an der Mozart Residency in Aix-en-Provence teil und war im Rahmen seines Studiums am Royal Welsh College als Tamino, Ferrando, Male Chorus (The Rape of Lucretia) und Bill in Jonathan Doves Flight zu erleben. Auf dem Konzertpodium sang er bisher u.a. am Hay on Wye Festival mit Bryn Terfel, am Brynfest im Londoner Southbank Centre, Melot/Hirte bei einer konzertanten Aufführung von Tristan und Isolde mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter Vasily Petrenko sowie Rezitals in St Martin-in-the-Fields in London und beim Cardiff Music Festival. 2015 erschien sein Solo-Album Trystan beim Label Sain. In der Spielzeit 2015/16 gab Trystan Llŷr Griffiths sein Rollen- und Company-Debüt als Beppe (Pagliacci) mit der Welsh National Opera. Ab 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und wird zudem sein Debüt bei den BBC Proms geben.

 

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

31 Dez 2016, 02 Jan 2017

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

L'Heure Espagnole / L'Enfant et les Sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Gyula Rab

Mitglied des IOS

Gyula Rab studierte bei Eva Marton in Budapest und bei Dinah Harris am Royal College of Music in London. 2014 gewann er einen Independent Opera Award und gab sein Operndebüt an der Oper Breslau in Peter Eötvös’ Angels in America. Seither war er u.a als Tamino (Die Zauberflöte) in der Sir Georg Solti Hall in Budapest zu hören, sang das Tenorsolo in Karl Jenkins The Armed Man: A Mass for Peace mit dem Philharmonia Orchestra in der Londoner Royal Albert Hall, Ein Christ (Donizettis Poliuto) in Glyndebourne sowie Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi) und The Lover (Purcells The Fairy Queen) an der Ungarischen Staatsoper in Budapest. Gyula Rab war Finalist beim Kathleen Ferrier Award 2015 in der Wigmore Hall und ist Preisträger der Independent Opera Postgraduate Voice Fellowship wie auch der International Opera Awards Foundation Bursary. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und singt hier u.a. Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Curzio (Le nozze di Figaro), Le petit vieillard/La rainette (L’Enfant et les sortilèges), Torquemada (L’Heure espagnole) sowie in Lady Macbeth von Mzensk und Lohengrin.

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

L'Heure Espagnole / L'Enfant et les Sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Huw Montague Rendall

Mitglied des IOS

Huw Montague Rendall ist Engländer. Er studierte bei Russell Smythe am Royal College of Music in London. Mit der British Youth Opera sang er u.a. Figaro (Le nozze di Figaro), Archibald Grosvenor (in Sullivans Patience), Aeneas (Dido und Aeneas) und Dr. Falke (Die Fledermaus). An der Garsington Opera war er in Brittens Death in Venice zu erleben. 2016 sang er als «Jerwood Young Artist» den Fiorello (Il barbiere di Siviglia) beim Glyndebourne Festival sowie bei den BBC Proms und wurde dafür mit dem John Christie Award 2016 ausgezeichnet. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und wird u.a. als Ramiro in L’Heure espagnole sowie in Don Carlo und Lady Macbeth von Mzensk zu hören sein.

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

L'Heure Espagnole / L'Enfant et les Sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Berg / Zemlinsky

19 Feb 2017

Bruch / Brahms

14 Mai 2017

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

23 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Paganini / Strauss

15 Jul 2017

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016

Schubert / Martin

18 Dez 2016

Schwanensee

18 Mär 2017, 25 Mär 2017, 26 Mär 2017, 30 Mär 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

 

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

23 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

 

Lady Macbeth von Mzensk

Oper von Dmitri Schostakowitsch