Jussen & Rustioni

8. Februar 2026

Francis Poulenc: Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14

  • Dauer:
    ca. 2 Std. Inkl. Pause nach dem 1. Teil nach ca. 40 Min.
  • Weitere Informationen:
    Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Klavier:
Lucas Jussen,

Lucas Jussen

Lucas & Arthur Jussen gehören zu den gefragtesten Klavierduos unserer Zeit. Bereits als Kinder traten die Brüder vor der niederländischen Königin Beatrix auf, erste Auszeichnungen bei Wettbewerben folgten. 2005 lernten die beiden die Pianistin Maria João Pires kennen, die sie über Jahre hinweg förderte. Lucas studierte später bei Menahem Pressler in den USA und bei Dmitri Bashkirov in Madrid, während Arthur sein Studium bei Jan Wijn in Amsterdam abschloss. Seit 2010 sind die Pianisten beim Label Deutsche Grammophon unter Vertrag. Ihre Debüt-Aufnahme mit Werken von Beethoven erhielt Platin und den Publikumspreis des Edison Klassiek. Die Einspielung der Mozart-Doppelkonzerte KV 242 und 365 mit der Academy of St Martin in the Fields unter Sir Neville Marriner erreichte 2015 den Goldstatus. Jüngst ist im Herbst 2025 eine CD-Trilogie u. a. mit der Einspielung der «Peer Gynt»-Suiten erschienen. Lucas & Arthur Jussen traten mit führenden Orchestern wie dem Chicago Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouworkest, dem Budapest Festival Orchestra und dem Gewandhausorchester Leipzig auf und arbeiteten mit namhaften Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Andris Nelsons und Jaap van Zweden. In der Saison 2025/26 sind die Pianisten Artists in Residence beim hr-Sinfonieorchester Frankfurt. Besondere aktuelle Höhepunkte sind zudem ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern im Februar 2026 sowie Einladungen u. a. zum Danish National Symphony und Orchestre National de France sowie nach Südkorea und Taiwan. Im April 2026 bringen sie gemeinsam mit dem Boston Symphony Orchestra unter Susanna Mälkki das eigens für sie komponierte Doppelkonzert von Andrew Norman zur Uraufführung.

Jussen & Rustioni8 Feb. 2026
Arthur Jussen

Arthur Jussen

Lucas & Arthur Jussen gehören zu den gefragtesten Klavierduos unserer Zeit. Bereits als Kinder traten die Brüder vor der niederländischen Königin Beatrix auf, erste Auszeichnungen bei Wettbewerben folgten. 2005 lernten die beiden die Pianistin Maria João Pires kennen, die sie über Jahre hinweg förderte. Lucas studierte später bei Menahem Pressler in den USA und bei Dmitri Bashkirov in Madrid, während Arthur sein Studium bei Jan Wijn in Amsterdam abschloss. Seit 2010 sind die Pianisten beim Label Deutsche Grammophon unter Vertrag. Ihre Debüt-Aufnahme mit Werken von Beethoven erhielt Platin und den Publikumspreis des Edison Klassiek. Die Einspielung der Mozart-Doppelkonzerte KV 242 und 365 mit der Academy of St Martin in the Fields unter Sir Neville Marriner erreichte 2015 den Goldstatus. Jüngst ist im Herbst 2025 eine CD-Trilogie u. a. mit der Einspielung der «Peer Gynt»-Suiten erschienen. Lucas & Arthur Jussen traten mit führenden Orchestern wie dem Chicago Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouworkest, dem Budapest Festival Orchestra und dem Gewandhausorchester Leipzig auf und arbeiteten mit namhaften Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Andris Nelsons und Jaap van Zweden. In der Saison 2025/26 sind die Pianisten Artists in Residence beim hr-Sinfonieorchester Frankfurt. Besondere aktuelle Höhepunkte sind zudem ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern im Februar 2026 sowie Einladungen u. a. zum Danish National Symphony und Orchestre National de France sowie nach Südkorea und Taiwan. Im April 2026 bringen sie gemeinsam mit dem Boston Symphony Orchestra unter Susanna Mälkki das eigens für sie komponierte Doppelkonzert von Andrew Norman zur Uraufführung.

Jussen & Rustioni8 Feb. 2026
Musikalische Leitung:
Daniele Rustioni

Daniele Rustioni

Daniele Rustioni studierte in Mailand Orgel, Komposition und Klavier sowie Dirigieren bei Gilberto Serembe. Seit Beginn der Spielzeit 2025/26 ist er Erster Gastdirigent an der Metropolitan Opera New York, wo er 2017 mit «Aida» debütierte. Davor hatte er bis 2025 während acht Spielzeiten die Position des Chefdirigenten an der Opéra National de Lyon innegehabt. Seine Karriere begann Daniele Rustioni als Jette Parker Young Artist am Royal Opera House Covent Garden in London, wo er Antonio Pappano assistierte. Später folgten Chefpositionen am Teatro Petruzzelli in Bari, beim Orchestra della Toscana sowie bis 2024 beim Ulster Orchestra in Belfast. Von 2021 bis 2023 war er Erster Gastdirigent an der Bayerischen Staatsoper München. 2013 wurde er bei den International Opera Awards als «Nachwuchskünstler des Jahres» ausgezeichnet, 2022 folgte der Preis in der Kategorie «Bester Dirigent». Daniele Rustioni gastierte bereits an den international renommiertesten Opernhäusern, darunter die Mailänder Scala, das Teatro La Fenice, die Opéra Bastille und das Théâtre des Champs-Élysées in Paris. Engagements im Bereich des sinfonischen Repertoires führten ihn u. a. zum Danish National Symphony Orchestra, zum Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI sowie zum Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, wo er in der Spielzeit 2025/26 Erster Gastdirigent ist. Zu seiner Diskografie gehören ein Album mit Aigul Akhmetshina und dem Royal Philharmonic Orchestra sowie die Einspielung von Bellinis erster Oper «Adelson e Salvini». Am Opernhaus Zürich dirigierte er u. a. «Cavalleria rusticana/Pagliacci» und «Madama Butterfly».

Jussen & Rustioni8 Feb. 2026

Besetzung

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Orchester der Oper Zürich

Besetzung

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Tugan Sokhiev12 Juli 2026 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 La scala di seta25 / 28 Sept. / 19 / 24 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 Capuçon & Bihlmaier4 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov. / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dez. 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan. 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 / 2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Werther14 / 19 Juni / 1 / 4 / 10 Juli 2026 Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 / 11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Ehnes & Noseda23 Nov. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 Altstaedt & Chan11 Jan. 2026 Jussen & Rustioni8 Feb. 2026 Festkonzert zum 85. Geburtstag von Ralf Weikert22 Feb. 2026 Monster's Paradise8 / 14 / 18 März / 10 / 12 Apr. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni / 20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Open-Air-Konzert28 Juni 2026 / 4 Juli 2027 Europa-Tournee 2026 «Mühlemann & Noseda»21 / 28 März / 1 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Ein Sommernachtstraum26 Sept. / 11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Mutter & González-Granados3 Okt. 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov. / 6 Dez. 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 Gabetta & Noseda7 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 Fuchs & Jordan1 / 2 Jan. 2027 Trifonov & Järvi16 Jan. 2027 Die Walküre24 / 31 Jan. / 3 / 6 Feb. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 Sorita & Lyniv14 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Balanas & Peltokoski18 Apr. 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027 Viotti29 Mai 2027 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Benefiz «amiamusica»2 Okt. 2026

Kurzgefasst

Neben Mozart und Mendelssohn zählt auch Francis Poulenc zu den Komponisten, die bedeutende Konzerte für zwei Klaviere geschaffen haben. Im langsamen Satz seines Werks nimmt Poulenc ausdrücklich Bezug auf Mozart; er selbst sprach von einem «poetischen Spiel mit dem Porträt Mozarts». Als Solisten sind die Brüder Lucas und Arthur Jussen zu erleben, die zu den erfolgreichsten Klavierduos unserer Zeit gehören. Im Anschluss erklingt Hector Berlioz’ berühmte «Symphonie fantastique», ein Meilenstein, der den Weg zur Programmmusik wies.

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