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Bach Händel

Georg Friedrich Händel
Dixit Dominus

Johann Sebastian Bach
Magnificat

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Vergangene Termine

Dezember 2021

So

19

Dez
11.15

Bach Händel

3. Philharmonisches Konzert / 2. La Scintilla-Konzert, La Scintilla-Abo

18.00

Bach Händel

3. Philharmonisches Konzert / 2. La Scintilla-Konzert, Konzert-Abo, Barock-Abo

Gut zu wissen

Zur Eindämmung der Covid-Pandemie hat der Bundesrat beschlossen, dass unsere Vorstellungen ab Montag, 20.12.21 nur noch mit dem 2G-Covid-Zertifikat (geimpft oder genesen) besucht werden können.

Tickets für März und April sind jetzt erhältlich, der Vorverkauf für die restlichen Vorstellungen der Spielzeit beginnt am 25. März. Mehr Infos finden Sie hier

Um sich selbst und andere zu schützen bitten wir Sie, die Schutzmassnahmen bei Ihrem Opernhausbesuch zu beachten. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Kurzgefasst

Bach Händel

Kurzgefasst

Bach Händel

Biografien


Riccardo Minasi, Musikalische Leitung

Riccardo Minasi

Riccardo Minasi wurde in Rom geboren. Seit 2017 ist er Chefdirigent des Mozarteum­or­ches­­ters Salzburg und seit 2022 Künstlerischer Leiter des Orchestra La Scintilla. Mit ihm erarbeitete er bisher u. a. Mo­zarts Don Giovanni und Die Entführung aus dem Serail am Opernhaus Zürich sowie zahlreiche Konzertpro­gram­me, das Album Mozart mit Juan Diego Flórez und eine CD mit Vivaldis und Verdis Vier Jahreszeiten. Eine regelmässige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Hamburger Ensemble Resonanz. Von 2012 bis 2015 war er Dirigent des von ihm mitbegründeten Ensembles Il pomo d’oro. Riccardo Minasi hat u. a. Aufnahmen mit Joyce DiDo­nato, Ann Hal­lenberg und Philippe Jaroussky eingespielt. 2016 war er an vier mit dem ECHO Klassik aus­­gezeichneten Alben beteiligt, darunter Haydn-­Konzerte sowie Leonardo Vincis Catone in Utica. Als Sologeiger nahm er u.a. die Ro­sen­kranz-Sonaten von Biber auf. Minasis Auftritte zeichnen sich durch ein tiefes musikwissenschaft­liches Verständnis aus. Er war historischer Berater des Orchestre symphonique de Montréal und gab zusammen mit Maurizio Biondi 2016 die kritische Ausgabe von Bellinis Norma bei Bärenreiter heraus. Als Dirigent leitete er u.a. das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, die NDR Radiophilharmonie, die Academy of Ancient Music, das Los Angeles Chamber Or­chestra sowie zahlreiche Opernorchester. Als Solist und Konzertmeister tritt er u.a. mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, der Accademia Bizantina, Il Giardino Armonico, Le Con­cert des Nations, Al Ayre Español, dem Orquesta Barroca de Sevilla und dem Orquesta Sinfónica de Madrid auf. Ausser­dem arbeitet er mit MusikerInnen wie Veronika Eberle, Bryn Terfel, Franco Fagioli, Jean-­Guihen Quey­ras, Viktoria Mul­lova, Reinhard Goebel, Luca Pianca, Chris­tophe Coin und Albrecht Mayer zusammen.

Bach Händel19 Dez 2021 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 10, 12, 20, 26 Feb 2022 Il turco in Italia20, 24, 27 Feb; 04 Mär 2022 A night at the opera-pit07 Mär 2022 Johann Christian Bach04 Apr 2022


Lina Dambrauskaité, Sopran

Lina Dambrauskaité

Lina Dambrauskaité stammt aus Litauen und hat ihre Gesangsaubildung bei Sigute Stonyte an der Litauischen Musik- und Theaterakademie abgeschlossen. Aktuell belegt sie Kurse bei Lillian Watson und Jonathan Papp an der Royal Academy Opera, wo sie 2017 ihr Londoner Debüt als Zerlina in Mozarts Don Giovanni gab. Zuvor debütierte sie 2015 als Barbarina in Mozart’s Le Nozze di Figaro am Litauischen Nationaltheater für Oper und Ballett. Zu ihrem Repertoire gehören Thais in Händels Das Alexanderfest, Yniold in Debussys Pelléas et Mélisande sowie die Titelpartie in Händels Semele. Zudem hat sie an der Weltaustellung «Expo 2015» in Mailand Litauen repräsentiert und diverse Solopartien in Konzerten gesungen. Im Frühjahr 2019 hat Lina Dambrauskaité die Titelrolle in Leoš Janáčeks Das schlaue Füchslein an der Royal Academy Opera gesungen und im Herbst 2019 Cunigonde (Candide) am Litauischen Nationaltheater. Seit der Spielzeit 2019/20 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich und war hier bisher in Belshazzar, Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse, der Zauberflöte und Iphigénie en Tauride zu hören.

Bach Händel19 Dez 2021


Agnes Kovacs, Sopran

Agnes Kovacs

Agnes Kovacs wurde in Budapest geboren. Nach einem Studium an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest im Fach Dirigieren, studierte sie Gesang bei Heidrun Kordes an der Hochschule für Musik in Frankfurt. Ihre Studien ergänzte sie durch Meisterkurse bei Anna Reynolds, Walter Moore, Beata Heuer-Christen, Helen Donath, Edith Wiens, Nancy Argenta, Anna Korondi und Jonathan Alder. Agnes Kovacs arbeitet mit Dirigenten wie Howard Armann, Ivor Bolton, Marcus Creed, Jonathan Cohen, Ivan Fischer, Nicolas McGegan, Aapo Häkkinen, Thomas Hengelbrock, Helmuth Rilling, Michael Schneider, Steven Sloane und György Vashegyi zusammen. Sie musizierte mit Orchestern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, Balthasar Neumann Ensemble, Berliner Philharmoniker, B`Rock Orchestra, Konzerthausorchester Berlin, Orchester des Ungarischen Rundfunks und dem Orfeo Orchester Budapest. Zu ihren Aufnahmen zählen Gottfried Heinrich Stölzels Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld, Gregor Joseph Werners Der gute Hirt, Schumanns Missa Sacra und das Pasticcio Wer ist der, so von Edom kömmt mit Musik von Graun, Bach und Telemann.

Bach Händel19 Dez 2021


Antonio Giovannini, Alt

Antonio Giovannini

Antonio Giovannini stammt aus Florenz, wo er Klavier und Gesang studierte. 2008 gewann er den ersten Preis beim Int. Gesangswettbewerb Iris Adami in Padua, 2019 war er als erster Countertenor Preisträger beim 54. Internationalen Preis «Le Muse». Er arbeitete mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Daniele Rustioni, Jordi Savall, James Conlon, Simone Young und George Petrou. Er sang u.a. am Teatro alla Scala in Mailand, am Teatro La Fenice in Venezia, an der Oper Florenz, am Teatro San Carlo in Napoli, am Teatro dell'Opera in Rom, am Teatro Regio in Turin, beim Ravenna Festival, beim Festival della Valle d'Itria, am Teatro Real in Madrid, an der Oper Paris, der Oper Dijon, in  Versailles, am Theater Bonn, Theater Aachen, am Nationaltheater Mannheim, bei den Salzburger Festspielen, bei den Händelfestspielen in Halle und Göttingen, im Konzerthaus und Musikverein in Wien, am Theater an der Wien, im Palacio de Bellas Artes in Mexico City und im Art Centre in Seoul. 2012 debütierte er mit Orffs Carmina Burana in der Carnegie Hall in New York zur Saisoneröffnung mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Riccardo Muti. Seine Diskografie umfasst u.a. Vivaldis Teuzzone, die Titelrolle in Händels Rinaldo, Hasses Artaserse, Händels Rodelinda, und Vincis Didone Abbandonata.

Bach Händel19 Dez 2021


Mirko Ludwig, Tenor

Mirko Ludwig

Mirko Ludwig stammt aus Hamburg. Er sammelte seine ersten sängerischen Erfahrungen als Knabensopran bei den Chorknaben Uetersen. Er studierte bei Professor Thomas Mohr und Krisztina Laki an der Hochschule für Künste Bremen. Hier erhielt er ebenfalls wichtige Impulse im Bereich der Historischen Aufführungspraxis u.a. bei Manfred Cordes und Detlef Bratschke. Neben den grossen solistischen Partien im Konzert- und Oratoriumsrepertoire, u.a. als Evangelist in den Werken von J.S. Bach, ist Mirko Ludwig als Ensemblesänger sehr gefragt. Mit seinem Vokalensemble «Quartonal» gewann er 2010 den 1. Preis in der Kategorie Vokalensemble beim Deutschen Chorwettbewerb in Dortmund. Er konzertiert regelmässig mit renommierten Ensembles wie u.a. Weser-Renaissance Bremen, Balthasar-Neumann-Chor, Holland Baroque, Cantus Cölln, Les Cornets Noir, Gesualdo Consort Amsterdam oder Cantus Thuringia. Weitere Bühnenerfahrung sammelte er als Mitglied eines Vokalensembles für Barockopern an der Staatsoper Hamburg.

Bach Händel19 Dez 2021


Daniel Ochoa, Bass

Daniel Ochoa

Daniel Ochoa sang im Rundfunkkinderchor seiner Heimatstadt Leipzig und studierte in Rostock, Leipzig und Berlin. Zu seinen Lehrern zählen Anthony Baldwin, Hans-Joachim Beyer, Matthias Goerne, Thomas Quasthoff und Dietrich Fischer-Dieskau. Sein Repertoire reicht von der Renaissance bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei die Werke von Bach, die er u.a. mit Ensembles wie dem Dresdner Kreuzchor (Weihnachtsoratorium), dem Leipziger Thomanerchor (Johannespassion), dem Münchener Bachchor (h-Moll-Messe), dem Balthasar-Neumann-Ensemble (h-Moll-Messe) oder der Gaechinger Cantorey (Johannespassion) gesunden hat. Ausserdem hat er u.a. mit Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Reinhard Goebel, Howard Griffiths, Helmuth Rilling  und Paul McCreesh gearbeitet. 2020 debütierte er unter der Leitung von Thomas Hengelbrock in der Elbphilharmonie Hamburg und 2021 unter Hans-Christoph Rademann beim Musikfest Stuttgart.

Bach Händel19 Dez 2021