Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart

Eine deutsche Oper in zwei Aufzügen
Libretto von Emanuel Schikaneder

  • Sprache:
    In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.
  • Weitere Informationen:
    Preview: 12 Sep 2026
    © Plakatmotiv von Elizaveta Porodina

Musikalische Leitung:
Tarmo Peltokoski,

Tarmo Peltokoski

Der junge finnische Dirigent Tarmo Peltokoski studierte bei Sakari Oramo an der Sibelius-Akademie und erhielt Unterricht von Hannu Lintu, Jukka-Pekka Saraste und Esa-Pekka Salonen. Als gefeierter Pianist studierte er ausserdem Klavier an der Sibelius-Akademie bei Antti Hotti, gewann zahlreiche Wettbewerbe und trat als Solist mit allen grossen finnischen Orchestern auf. Er wurde im Januar 2022 von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zum «Principal Guest Conductor» gekürt und ist damit der erste Dirigent, der diese Position in der 42-jährigen Geschichte des Orchesters innehat. Im selben Jahr erlangte er die Position des Musikalischen und Künstlerischen Leiters des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters, wurde «Principal Guest Conductor» beim Rotterdam Philharmonisch Orkest und erhielt die Stelle des Music Director beim Orchestre National du Capitole de Toulouse. Im Alter von 22 Jahren dirigierte er seinen ersten Wagner-Ring-Zyklus beim Eurajoki Bel Canto Festival und kehrte 2023 mit Tristan und Isolde dorthin zurück. Er debütierte bereits beim hr-Sinfonieorchester, Orchestre Philharmonique de Radio France, den Rotterdamer Philharmonikern, dem Rheingau Musik Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Beethovenfest Bonn und dem Musikfest Bremen. Weitere Stationen waren das Hong Kong Philharmonic, Toronto Symphony, RSB Berlin, The Hallé, Konzerthausorchester Berlin, die Düsseldorfer Symphoniker und das Los Angeles Philharmonic. 2022 erhielt er den Lotto-Preis beim Rheingau Musik Festival und 2023 den OPUS Klassik für seine Aufnahme mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Balanas & Peltokoski18 Apr. 2027
Erina Yashima

Erina Yashima

Die in Deutschland geborene Dirigentin Erina Yashima war von 2022 bis 2024 Erste Kapellmeisterin an der Komischen Oper Berlin und hat weltweit mit renommierten Orchestern und Opernhäusern zusammengearbeitet. Sie begann ihre Ausbildung am Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in ihrer Heimatstadt Hannover und studierte Klavier bei Bernd Goetzke. Nach Studien in Freiburg bei Scott Sandmeier und in Wien bei Mark Stringer absolvierte sie ihr Dirigierstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christian Ehwald und Hans-Dieter Baum. Von 2019 bis 2022 war sie stellvertretende Dirigentin des Philadelphia Orchestra. Als Erste Kapellmeisterin der Komischen Oper Berlin dirigierte sie u. a. «Rusalka», «Hamlet», «Così fan tutte» und «Die Zauberflöte» sowie die Weltpremiere von Elena Kats-Chernins «Nils Holgersson». 2023/24 debütierte sie an der English National Opera («Die Zauberflöte») und bei den Bregenzer Festspielen («Der Freischütz»). In der vergangenen Saison gab sie ihr Debüt u. a. beim Frankfurter Rundfunk-Sinfonieorchester, den Münchner Symphonikern sowie in Japan mit dem Nagoya Philharmonic Orchestra, dem Kobe City Chamber Orchestra, der Lyric Opera of Chicago («Le nozze di Figaro»), der Opera Australia («La bohème») und der Irish National Opera («L’elisir d’amore»). 2025/26 debütiert sie beim London Philharmonic Orchestra, beim Prager Rundfunk-Sinfonieorchester, beim Philharmonischen Staatsorchester Mainz und beim Omaha Symphony Orchestra. Sie dirigiert erstmals an der New Yorker Met («Die Zauberflöte») und kehrt mit «Madama Butterfly» an die Opera Australia zurück.

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027
Inszenierung:
Daniele Finzi Pasca

Daniele Finzi Pasca

Daniele Finzi Pasca bewegt sich sowohl in der Theaterregie, als auch der darstellenden Kunst und der Clownerie. Als Sohn einer kunstbegeisterten Familie begann er seine Karriere als Turner und wurde Zirkuskünstler. Zusammen mit Maria Bonzanigo und seinem Bruder Marco gründete er die Compagnie Teatro Sunil, die Clownerie, Tanz und der Schauspielkunst vereint. 2009 gründete er mit seiner inzwischen verstorbenen Frau Julie Hamelin Finzi «Inlevitas», 2011 gründet er mit Antonio Vergamini, Hugo Gargiulo, Julie Hamelin Finzi und Maria Bonzanigo die Compagnia Finzi Pasca mit Sitz in Lugano, für die er mehr als 40 Shows konzipierte und inszenierte: darunter drei olympische Zeremonien (Turin 2006 und Sotschi 2014, die Olympischen und Paralympischen Spiele), zwei Shows für den Cirque du Soleil, neun Opern, u. a. «Aida» am Mariinski-Theater in St. Petersburg, «Carmen» und «Pagliacci» am Teatro San Carlo in Neapel, «L’Amour de loin» für die English National Opera in London, «Einstein on the Beach» am Grand Théâtre de Genève, eröffnete «Les Contes d’Hoffmann» für die Hamburger Staatsoper und «María de Buenos Aires», ebenfalls in Genf. Darüber hinaus war die Gruppe an der Fête des Vignerons 2019 beteiligt. Neben zahlreichen Auszeichnungen (drei Nominierungen am Broadway für «Rain», 2006) erhielt er 2009 den Montréal English Critics Circle Award (MECCA) für «Icaro», den Hans-Reinhart-Ring (2012), die höchste Auszeichnung des Schweizer Theaters für sein Lebenswerk im Bereich der darstellenden Künste, den Preis für den besten Regisseur einer Zirkusvorstellung 2016 (Russland), den Swiss Society Fellowship Prize 2020 (New York, USA) sowie 2021 den Preis «Marco Borradori – In tutto ciò che genera bellezza» (Lugano).

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027
Bühnenbild:
Hugo Gargiulo

Hugo Gargiulo

Besetzung

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Kostüme:
Giovanna Buzzi

Giovanna Buzzi

Besetzung

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Choreografie:
Maria Bonzanigo

Maria Bonzanigo

Besetzung

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Video:
Roberto Vitalini

Roberto Vitalini

Besetzung

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Lichtgestaltung:
Daniele Finzi Pasca

Daniele Finzi Pasca

Daniele Finzi Pasca bewegt sich sowohl in der Theaterregie, als auch der darstellenden Kunst und der Clownerie. Als Sohn einer kunstbegeisterten Familie begann er seine Karriere als Turner und wurde Zirkuskünstler. Zusammen mit Maria Bonzanigo und seinem Bruder Marco gründete er die Compagnie Teatro Sunil, die Clownerie, Tanz und der Schauspielkunst vereint. 2009 gründete er mit seiner inzwischen verstorbenen Frau Julie Hamelin Finzi «Inlevitas», 2011 gründet er mit Antonio Vergamini, Hugo Gargiulo, Julie Hamelin Finzi und Maria Bonzanigo die Compagnia Finzi Pasca mit Sitz in Lugano, für die er mehr als 40 Shows konzipierte und inszenierte: darunter drei olympische Zeremonien (Turin 2006 und Sotschi 2014, die Olympischen und Paralympischen Spiele), zwei Shows für den Cirque du Soleil, neun Opern, u. a. «Aida» am Mariinski-Theater in St. Petersburg, «Carmen» und «Pagliacci» am Teatro San Carlo in Neapel, «L’Amour de loin» für die English National Opera in London, «Einstein on the Beach» am Grand Théâtre de Genève, eröffnete «Les Contes d’Hoffmann» für die Hamburger Staatsoper und «María de Buenos Aires», ebenfalls in Genf. Darüber hinaus war die Gruppe an der Fête des Vignerons 2019 beteiligt. Neben zahlreichen Auszeichnungen (drei Nominierungen am Broadway für «Rain», 2006) erhielt er 2009 den Montréal English Critics Circle Award (MECCA) für «Icaro», den Hans-Reinhart-Ring (2012), die höchste Auszeichnung des Schweizer Theaters für sein Lebenswerk im Bereich der darstellenden Künste, den Preis für den besten Regisseur einer Zirkusvorstellung 2016 (Russland), den Swiss Society Fellowship Prize 2020 (New York, USA) sowie 2021 den Preis «Marco Borradori – In tutto ciò che genera bellezza» (Lugano).

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027
Choreinstudierung:
Klaas-Jan de Groot

Klaas-Jan de Groot

Klaas-Jan de Groot ist ein niederländischer Dirigent und Chorleiter. Seit der Spielzeit 2025/26 ist er Chordirektor des Opernhauses Zürich. Nach seinem Studium in Den Haag und Cardiff war er von 2016 bis 2022 Assistent der Chordirektorin Ching-Lien Wu an der Niederländischen Oper in Amsterdam, wo er mit dem Opernchor mehrere Produktionen und Projekte einstudierte. Seit 2018 arbeitet er regelmässig mit dem Niederländischen Rundfunkchor (Groot Omroepkoor) zusammen. Von 2018 bis 2024 war er jährlich als Assistent von Chordirektor Eberhard Friedrich bei den Bayreuther Festspielen tätig. Er dirigierte verschiedene Konzerte und Aufführungen mit der Opera Zuid sowie mit dem Orchestra of the 18th Century und den Essener Philharmonikern. Von 2022 bis 2025 war er Chordirektor des Aalto-Theaters in Essen. Seit 2023 arbeitet er regelmässig mit dem NDR Vokalensemble in Hamburg. 2024 gab er sein Debüt beim MDR-Rundfunkchor sowie beim Rundfunkchor Berlin. Im Rahmen der Förderung von Nachwuchstalenten wurde Klaas-Jan de Groot 2021 mit dem renommierten niederländischen Dirigierpreis des Anton Kersjes-Fonds ausgezeichnet.

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov. / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dez. 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan. 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Cardillac18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Die Fledermaus29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 Ascanio in Alba13 / 20 März 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027
Dramaturgie:
Kathrin Brunner

Kathrin Brunner

Kathrin Brunner wurde in Zürich geboren. Sie studierte in ihrer Heimatstadt sowie an der Humboldt-Universität Berlin Germanistik, Musikwissenschaft und Französisch. Nach diversen Regiehospitanzen (u. a. «Die Dreigroschenoper» am Luzerner Theater; Regie: Vera Nemirova) und Dramaturgiehospitanzen ist sie seit 2008 Dramaturgin am Opernhaus Zürich. Hier arbeitete sie mit Regisseur:innen wie Achim Freyer («Moses und Aron»), Harry Kupfer («Die Meistersinger von Nürnberg», «Tannhäuser»), Stephan Müller, Guy Joosten, Damiano Michieletto, Christof Loy («La straniera», «Alcina», «I Capuleti e i Montecchi», «Don Pasquale», «La rondine»), Willy Decker («Il ritorno d'Ulisse in patria», «The Turn of the Screw»), Andreas Homoki («Wozzeck», «Das Land des Lächelns», «La forza del destino»), Christoph Marthaler («Il viaggio a Reims», «Orphée et Euridice»), Barrie Kosky («Die Gezeichneten», «Boris Godunow»), Nadja Loschky, Nina Russi, Jan Essinger und Jetske Mijnssen («Idomeneo», «Hippolyte et Aricie», «Platée»). Bei den Salzburger Festspielen 2012 erarbeitete sie «La bohème» mit Damiano Michieletto. Während der Corona-Pandemie war sie Co-Gründerin der Konzertreihe «Altchemie live» in der Alten Chemie Uetikon. 2025 betreute sie als Dramaturgin Jetske Mijnssens Inszenierung von Francesco Cavallis «La Calisto» beim Festival d’Aix-en-Provence.

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 La clemenza di Tito26 / 29 Apr. / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 Mai 2026 / 7 / 10 / 12 / 16 / 18 / 21 März 2027 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Cardillac18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Angels in America7 / 9 / 19 / 21 / 23 Mai 2027

Besetzung


Tamino Magnus Dietrich 20, 25 Sept. / 06, 18, 21, 24, 30 Okt.


Tamino Johan Krogius 02, 08, 18, 20, 23 Apr.

Sarastro Tobias Kehrer 20, 25 Sept. / 06, 21, 24, 30 Okt.


Sarastro Brent Michael Smith 18 Okt. / 02, 08, 18, 20, 23 Apr.


Pamina Regula Mühlemann 20, 25 Sept. / 06, 18, 21, 24, 30 Okt.

Pamina Kathrin Zukowski 02, 08, 18, 20, 23 Apr.


Königin der Nacht Jasmin Delfs 20, 25 Sept. / 06, 18, 21, 24, 30 Okt.


Königin der Nacht Alina Wunderlin 02, 08, 18, 20, 23 Apr.


Papageno Yannick Debus

Papagena Mariam Suleiman

Erste Dame Hannah McKay


Zweite Dame Karima El Demerdasch


Dritte Dame Dominika Stefańska


Monostatos Nathan Haller


Sprecher Andrew Moore 20, 25 Sept. / 06, 18, 21, 24, 30 Okt.


Sprecher Evan Gray 02, 08, 18, 20, 23 Apr.


Zweiter Priester Salvador Villanueva

Erster Geharnischter Rafael Rojas

Zweiter Geharnischter Theodore McAlindon


Drei Knaben Tölzer Knabenchor

AkrobatInnen Juana Gargiulo Larrosa 20, 25 Sept. / 06, 18, 21, 24, 30 Okt. / 02, 08, 18, 20, 23 Apr.

AkrobatInnen Elisa Bitschnau 20, 25 Sept. / 06, 18, 21, 24, 30 Okt. / 02, 08, 18, 20, 23 Apr.

AkrobatInnen Jessica Gardolin 20, 25 Sept. / 06, 18, 21, 24, 30 Okt. / 02, 08, 18, 20, 23 Apr.

AkrobatInnen Cloé Matter 20, 25 Sept. / 06, 18, 21, 24, 30 Okt. / 02, 08, 18, 20, 23 Apr.

AkrobatInnen Joschua Golaszewski 20, 25 Sept. / 06, 18, 21, 24, 30 Okt. / 02, 08, 18, 20, 23 Apr.

AkrobatInnen Ricardo Miguel Serrao Mendes 20, 25 Sept. / 06, 18, 21, 24, 30 Okt. / 02, 08, 18, 20, 23 Apr.

Magnus Dietrich

Magnus Dietrich studierte an der Hochschule für Musik und Theater München, war Mitglied des Opernstudios der Staatsoper Unter den Linden und ist Preisträger des Bundeswettbewerbs Gesang sowie Gewinner des Brixen Classics Young Artists Award 2022. Seit der Spielzeit 2023/24 ist er Ensemblemitglied der Oper Frankfurt, wo er u. a. als Graf Hohenzollern («Der Prinz von Homburg»), Emilio («Partenope»), Leander («Maskerade») sowie im «Rosenkavalier» zu erleben war. Sein Repertoire reicht von Mozarts Tamino («Die Zauberflöte») und Belmonte («Die Entführung aus dem Serail») über Wagners Steuermann («Der fliegende Holländer») und Walther von der Vogelweide («Tannhäuser») bis zu Strauss’ Leukippos («Daphne»). Zu den Höhepunkten seiner bisherigen Laufbahn zählen Tamino bei der Mozartwoche Salzburg, an der Staatsoper Unter den Linden und der Semperoper Dresden, Alfred («Die Fledermaus») unter Marc Minkowski beim Musikfest Bremen sowie Schuberts «Winterreise» in der choreografierten Fassung von Christian Spuck. Sein internationales Debüt gab er als Jacquino («Fidelio») an der Metropolitan Opera in New York. Konzertengagements umfassen u. a. die «Johannes-Passion» mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra, die «Matthäus-Passion» mit dem Münchener Bach-Chor und -Orchester, Mendelssohns «Lobgesang» sowie Mozarts Requiem mit den Münchner Symphonikern. 2025/26 singt er an der Oper Frankfurt u. a. Ferrando in der Neuproduktion von «Così fan tutte», Pang in «Turandot» und tritt im Doppelabend «Der Zar lässt sich fotografieren/Die Kluge» auf.

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026

Johan Krogius

Johan Krogius begann seine musikalische Ausbildung im Knabenchor der Domkantorei Cantores Minores in Helsinki. Er studierte später in Helsinki und Stockholm, gewann 2021 den Timo-Mustakallio-Gesangswettbewerb und wurde im selben Jahr beim Helsinki-Liedwettbewerb mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Im Opernbereich sang er Partien wie Jaquino («Fidelio») und Pong («Turandot») in Helsinki, First Man und Juhana in «The Last Temptations» an der Oper in Jyväskylä, Don Ottavio («Don Giovanni») an der Finnischen Nationaloper, Kuska («Chowanschtschina») mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen in Helsinki und Stockholm sowie Tamino («Die Zauberflöte») an der Oper in Tampere und beim Savonlinna Opera Festival, wo er 2024 auch als Don Ottavio und Ismaele («Nabucco») und 2025 als Macduff («Macbeth») zu hören war. Von 2022 bis 2024 gehörte er dem Internationalen Opernstudio der Berliner Staatsoper an. Dort verkörperte er u. a. Leukippos (Strauss’ «Daphne»), Tamino, Erster Geharnischter und Erster Priester («Die Zauberflöte»), Wirt und Haushofmeister bei Faninal («Der Rosenkavalier»), Trojaner («Idomeneo»), Parpignol («La bohème») und Borsa («Rigoletto»). Als Gast kehrte er u. a. als Tybalt («Roméo et Juliette») an die Berliner Staatsoper zurück. Auf der Konzertbühne trat er u. a. mit der Jyväskylä Sinfonia, dem Helsinki Baroque Orchestra, der Tapiola Sinfonietta und dem Turku Philharmonic Orchestra auf und debütierte 2024 mit Mozarts «Requiem» in der Berliner Philharmonie. Seit 2025/26 ist er Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er im «Rosenkavalier», in «Tosca» und «Carmen» zu hören war.

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Johannes-Passion24 März 2026 Die Fledermaus29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Alice im Wunderland15 / 19 Nov. / 6 Dez. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 Die Zauberflöte2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027

Tobias Kehrer

Tobias Kehrer wurde in Dessau geboren und absolvierte seine musikalische Ausbildung an der Universität der Künste in Berlin. Frühe Engagements erhielt er am Opernhaus Chemnitz, am Aalto-Theater Essen und in Valencia. Seit 2012/2013 ist er festes Ensemblemitglied an der Deutschen Oper Berlin. Dort sang er die wichtigsten Rollen seines Fachs wie Commendatore, Sarastro, Sparafucile, Colline, Orest, Rocco, Osmin, Fafner («Das Rheingold»), Titurel oder Daland. Darüber hinaus sang er an der Met (Sarastro), bei den Salzburger Festspielen (Polizeikommissär im «Rosenkavalier», Truffaldin in «Ariadne auf Naxos»), beim Glyndebourne-Festival (Osmin), an der Münchner Staatsoper (Osmin), an der Lyric Opera of Chicago (Fafner), der Opéra National de Paris (Sarastro), an der Mailänder Scala (Osmin) oder bei den Bayreuther Festspielen (Titurel, Nachtwächter, Hunding) und ist zudem regelmässig zu Gast an der Staatsoper Dresden.

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026

Brent Michael Smith

Brent Michael Smith stammt aus den USA. Er studierte Gesang an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia und an der University of Northern Iowa sowie Klavier am Hope College in Michigan. Er war Finalist bei der Queen Sonja International Music Competition (2021) sowie Halbfinalist bei den Metropolitan Opera Council Auditions (2020) und ging als Preisträger bei internationalen Gesangswettbewerben hervor. Ausserdem erhielt er Stipendien der Loren L. Zachary Society und der Young Patronesses of the Opera Competition in Miami. In den USA sang er u. a. Zuniga («Carmen»), Friedrich Bhaer (Mark Adamos «Little Women») und Ashby («La fanciulla del West») an der Michigan Opera, Antonio («Le nozze di Figaro») an der Toledo Opera, Ariodante («Xerxes») beim Glimmerglass Festival, Lakai («Ariadne auf Naxos») an der Santa Fe Opera sowie Celio (Prokofjews «Die Liebe zu den drei Orangen») und Peter Quince («A Midsummer Night’s Dream») an der Opera Philadelphia. 2020/21 war er Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich und wurde hier in der darauffolgenden Spielzeit in das Ensemble aufgenommen. Am Opernhaus Zürich war er seither u. a. als Sparafucile («Rigoletto»), Raimondo («Lucia di Lammermoor»), Fürst Gremin («Jewgeni Onegin»), Frère Laurent («Roméo et Juliette»), Fafner («Das Rheingold»), Cesare Angelotti («Tosca») und in «Cardillac» zu hören.

Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Die Zauberflöte18 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027

Regula Mühlemann

Regula Mühlemann wurde in Luzern geboren. Sie studierte Gesang bei Barbara Locher. Zu den Höhepunkten ihrer bisherigen Opernkarriere zählen Gilda («Rigoletto») am Mailänder Teatro alla Scala, ihr Rollen- und Hausdebüt an der Wiener Staatsoper als Adina («L’elisir d’amore») sowie weitere Partien an diesem Haus: Susanna («Le nozze di Figaro»), Blonde («Die Entführung aus dem Serail») und Adele («Die Fledermaus»). Die Susanna («Le nozze di Figaro») sang sie auch in der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, und im Januar 2025 machte sie dort ihr Debüt als Sophie im «Rosenkavalier». Weitere besondere Produktionen waren ihr Rollendebüt als Ilia («Idomeneo») in konzertanten Aufführungen am Festspielhaus Baden-Baden unter der musikalischen Leitung von Thomas Hengelbrock, die Gilda in Verdis «Rigoletto» am Theater Basel, Adele in Strauss’ «Die Fledermaus» am Maggio Musicale in Florenz unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta, Juliette («Roméo et Juliette») am Luzerner Theater, Pamina in Mozarts «Die Zauberflöte» bei den Salzburger Festspielen 2022 sowie Marie («La fille du régiment») an der Opéra de Monte Carlo. Regula Mühlemann fühlt sich auf der Opernbühne genauso zu Hause wie auf dem Lied- und Konzertpodium. Ihr Debütalbum «Mozart Arias» gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2017. Für ihre weiteren CD-Einspielungen bei Sony Classical wurde sie dreimal mit dem Opus Klassik ausgezeichnet. Sie hat mit den namhaftesten DirigentInnen zusammengearbeitet und war in den renommiertesten Konzertsälen Europas zu Gast. Am Opernhaus Zürich war sie als Susanna («Le nozze di Figaro») sowie mit zwei Liederabenden zu hören.

Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. 2026 Europa-Tournee 2026 «Mühlemann & Noseda»21 / 28 März / 1 Apr. 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 Rinaldo22 / 24 / 26 / 28 Feb. / 14 / 19 / 23 / 25 / 27 / 29 März 2027

Kathrin Zukowski

Nach einem Studium der Instrumentalpädagogik im Fach Gitarre studierte Kathrin Zukowski Gesang an der Hochschule für Musik in Detmold sowie anschliessend Oper und Musiktheater an der Theaterakademie August Everding in München. Von 2018 bis 2020 war sie Mitglied des Opernstudios der Oper Köln und gehört seit der Spielzeit 2020/21 deren Ensemble an. Dort war sie unter anderem als Pamina in «Die Zauberflöte», Susanna in «Le nozze di Figaro», Gretel in «Hänsel und Gretel», Micaëla in «Carmen» sowie als Konstanze in der Studioproduktion von «Die Entführung aus dem Serail» zu erleben. In der Saison 2022/23 debütierte sie als Infantin in «Der Zwerg» und als Cleopatra in «Giulio Cesare in Egitto», 2023/24 folgten weitere Rollendebüts als Adina in «L’elisir d’amore», Ilia in «Idomeneo» sowie als Eurydike in der Uraufführung von Ondřej Adámeks «Ines». Gastengagements führten sie an die Opernhäuser in Bielefeld, Braunschweig, Hannover und Karlsruhe sowie als Arbace in Johann Adolf Hasses «Artaserse» zur Wiedereröffnung des Markgräflichen Opernhauses Bayreuth. Ausserdem trat sie mit dem Tonkünstler-Orchester unter Alfred Eschwé im Musikverein Wien und in Grafenegg sowie als Grilletta in «Lo speziale» beim Haydn-Festival in Brühl auf. In der Saison 2024/25 gab sie unter anderem Rollendebüts in der Titelpartie von «Lucia di Lammermoor», als Ighino in «Palestrina» an der Wiener Staatsoper und als Beauty in einer konzertanten Aufführung von Händels «The Triumph of Time and Truth» mit dem Bach Consort Wien.

Die Fledermaus29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 2. Konzert La Scintilla21 Dez. 2026 Die Zauberflöte2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Le nozze di Figaro2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027

Jasmin Delfs

Jasmin Delfs, geboren in Eutin, erhielt ihre Gesangsausbildung an der Musikhochschule Lübeck. Zu ihrem Repertoire zählen u. a. Partien wie Blonde («Die Entführung aus dem Serail), Königin der Nacht («Die Zauberflöte) Marzelline («Fidelio») oder Susanna («Le nozze di Figaro»). Sie ist vierfache Preisträgerin des Maritimwettbewerbs, wurde 2021 beim Concorso Lirico Internazionale di Portofino mit dem Under 25-Preis ausgezeichnet und gewann den 3. Preis sowie einen Sonderpreis beim Internationalen Gesangswettbewerb für Barockoper Pietro Antonio Cesti. 2022 war sie Teilnehmerin des Young Singers Projects bei den Salzburger Festspielen, wo sie in der Neuinszenierung «Die Zauberflöte» im Haus für Mozart ihr Debüt als Königin der Nacht gab und im Grossen Festspielhaus als Blumenmädchen in «Parsifal» zu erleben war. Von 2021 bis 2023 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios der Bayerischen Staatsoper München, wo sie Partien wie Papagena, Najade («Ariadne auf Naxos») und Vespina («L’infedeltà delusa») sang. Sie war Gast an der Staatsoper Wien (Königin der Nacht in der «Zauberflöte für Kinder»), Staatstheater Darmstadt, Isarphilharmonie München, Berliner Philharmonie und der Laeiszhalle Hamburg. Im Konzert war sie u. a. unter Kirill Petrenko an der Bayerischen Staatsoper in Mahlers Achter Sinfonie zu hören sowie in Schönbergs «Jakobsleiter» in der Berliner Philharmonie, ebenfalls unter Petrenko. Seit 2024/25 ist sie Ensemblemitglied der Semperoper Dresden, wo sie bereits in «Die Liebe zu den drei Orangen», «Das Kind und die Zauberdinge», in «Saul», als Königin der Nacht, Marzelline («Fidelio») und Adele («Die Fledermaus») zu erleben war.

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026

Alina Wunderlin

Die in Frankfurt am Main geborene Koloratursopranistin Alina Wunderlin erlangte internationale Aufmerksamkeit 2024 als Königin der Nacht in Mozarts «Die Zauberflöte» beim Glyndebourne Festival. Ihr Repertoire reicht von Werken der Renaissance und Barock über das französische und italienische Fach bis hin zu zeitgenössischer Musik. In der vergangenen Saison debütierte sie als Ännchen («Der Freischütz») an der Hamburgischen Staatsoper sowie als Morgana («Alcina») am Staatstheater am Gärtnerplatz. Als Königin der Nacht gastierte sie ausserdem an der Komischen Oper Berlin, der Bayerischen Staatsoper München und an der Staatsoper Stuttgart. Mit en Musiciens du Louvre sang sie Adele («Die Fledermaus») u. a. im Festspielhaus Baden-Baden, dem Liceu Barcelona und dem Teatro della Maestranza Sevilla. 2025/26 gab sie ihr Hausdebüt am Theater an der Wien als Adele in «Die Fledermaus» (Regie: Stefan Herheim), gastierte als Königin der Nacht an der Oper Oslo, der Semperoper Dresden und der Staatsoper Unter den Linden Berlin sowie Dorinda in Händels «Orlando» mit den Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski in Paris (Théâtre des Champs-Élysées) und Barcelona (Liceu). 2026 kehrt sie als Zerbinetta in einer Neuproduktion nach Glyndebourne zurück. Zu ihren Aufnahmen zählen mehrere CDs von Brahms-Liedern mit dem Pianisten Ulrich Eisenlohr sowie eine CD-Einspielung von «Carmina Burana» unter Paavo Järvi in der Tonhalle Zürich. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Marc Minkowski, Philippe Herreweghe, Paavo Järvi, Petr Popelka, Rubén Dubrovsky, Konstantin Trinks und Yoel Gamzou, sowie mit Regisseur:innen wie Lydia Steier, Josef E. Köpplinger, Ben Baur, Andreas Kriegenburg und Peter Konwitschny.

Die Zauberflöte2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027

Yannick Debus

Yannick Debus studierte Gesang an der Musikhochschule Lübeck, an der Hochschule für Musik Basel und an der Schola Cantorum Basiliensis. Zu seinen ersten Engagements zählen der Vater in «Hänsel und Gretel» am Schloss Weikersheim, Guglielmo in «Così fan tutte» an der Kammeroper Schloss Rheinsberg, der Kaiser in Ullmanns «Kaiser von Atlantis» sowie Figaro in Milhauds «La mère coupable» am Theater Basel und Emireno in Händels «Ottone» bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Von 2020 bis 2022 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit René Jacobs, unter dessen Leitung er u. a. als Jesus («Johannes-Passion») im Concertgebouw Amsterdam, als Apollo (Händels «Apollo e Dafne»), als Kilian und Ottokar («Der Freischütz») u. a. in der Elbphilharmonie Hamburg, in Händels «Israel in Egypt» in der Philharmonie de Paris, dem Konzerthaus Freiburg und der Berliner Philharmonie sowie in der Titelpartie in Monteverdis «Orfeo» mit dem Freiburger Barockorchester u. a. in der Berliner Philharmonie, der Philharmonie de Paris und am Liceu in Barcelona zu erleben war. Ebenfalls mit dem Freiburger Barockorchester sang er Jesus («Matthäus-Passion») unter Francesco Corti auf Tour u. a. in Frankfurt, Madrid, Budapest, Zürich und Seoul. Seit der Spielzeit 2024/25 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich. Hier sang er zuletzt Harlekin («Ariadne auf Naxos»), Lesbo («Agrippina»), die Titelpartie in Wolfgang Rihms «Jakob Lenz», Schaunard in «La bohème», Lescaut in Massenets «Manon» und Dr. Falke in der «Fledermaus».

Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 Okt. 2025 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Juli 2026 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. 2026 Johannes-Passion24 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Le nozze di Figaro2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027

Mariam Suleiman

Besetzung

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027

Hannah McKay

Besetzung

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Die lustige Witwe27 / 31 Dez. 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan. 2027 Angels in America7 / 9 / 19 / 21 / 23 Mai 2027

Karima El Demerdasch

Karima El Demerdasch ist eine deutsch-ägyptische Mezzosopranistin. Sie studierte in Kairo sowie an der Guildhall School of Music and Drama in London bei John Evans. 2024 war sie Finalistin bei den Kathleen Ferrier Awards und nahm 2023 an der Georg Solti Accademia teil. In Hochschulproduktionen der Guildhall School war sie u. a. als Prinz Orlofsky («Die Fledermaus») und als Dido («Dido und Aeneas») zu erleben. In einer Produktion der Opera Kipling verkörperte sie 2023 die Titelpartie in «La Cenerentola» im Londoner Theater Upstairs at the Gatehouse. 2025 nahm sie am Young Singers Project der Salzburger Festspiele teil und debütierte in der Londoner Barbican Hall. Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich.

Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Giulio Cesare in Egitto11 / 13 / 15 / 17 / 21 / 25 / 28 März 2026 Sillons de Mémoires5 / 6 / 7 Feb. 2026 Gianni Schicchi2 / 6 / 8 / 10 / 13 Mai 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Le nozze di Figaro2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027

Dominika Stefańska

Die Mezzosopranistin Dominika Stefańska studierte in Łódź und war Mitglied in der Akademie der Oper Warschau. Bei der der Ada Sari International Vocal Artistry Competition 2021 ging sie als Finalistin hervor. An der Oper Łódź sang sie die Partien Volpino («Lo speziale») und Frau Reich («Die lustigen Weiber von Windsor»), sowie eine Nymphe(«Rusalka») an der Oper Poznan. Als Mitglied im Internationalen Opernstudio am Opernhaus Zürich war sie u. a. als Hippolyta in «A Midsummer Night’s Dream» sowie in «Jim Knopf» und «Sweeney Todd» zu erleben. Ab der Spielzeit 2026/27 wird Dominika Stefańska festes Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. 

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Die Walküre24 / 31 Jan. / 3 / 6 Feb. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026

Nathan Haller

Nathan Haller stammt aus Kanada und studierte Gesang an der Juilliard School in New York. 2013 war er Teilnehmer der Internationalen Meistersinger Akademie in Neumarkt. Von 2015 bis 2017 war er Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel, wo er u. a. Tamino («Die Zauberflöte»), Romeo («Romeo und Julia») und Oronte («Alcina») sang. 2016 gastierte er u. a. als Belmonte («Die Entführung aus dem Serail») am Akko Opera Festival in Israel und  2017/18 als François in Leonard Bernsteins «A Quiet Place» an der Neuen Oper Wien. Weitere Engagements führten ihn an die Bayerische Staatsoper in München, das Teatro Massimo di Palermo, die Wiener Volksoper, die Oper in Malmö und an die Deutsche Oper am Rhein. Auf der Konzertbühne war er u. a. am New York Festival of Song in der Carnegie Hall sowie in Händels «La Resurrezione» mit William Christie zu hören. Am Opernhaus Zürich debütierte er 2018 in Schrekers «Die Gezeichneten» und kehrte im Jahr darauf als Albazar («Il turco in Italia») sowie später in der Hauptrolle von Mitterers «Tapferen Schneiderlein» hierher zurück. Seit der Spielzeit 2021/22 gehört Nathan Haller dem Ensemble des Opernhaus Zürich an. Hier sang er in jüngerer Zeit u. a. Mercure in Rameaus «Platée», Gobin/Un giovane/Adolfo in Puccinis «Rondine», Boni («Die Csárdásfürstin»), Pong («Turandot»), Ein Tanzmeister («Ariadne auf Naxos»), u. a. die Partie des Andrès in «Les Contes d'Hoffmann», Erster Jude («Salome»), Victorin («Die tote Stadt»), Raoul de St. Brioche («Die lustige Witwe»), Goro («Madama Butterfly»), Valzacchi («Der Rosenkavalier») und Dr. Blind («Die Fledermaus»).

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027

Andrew Moore

Andrew Moore, amerikanischer Bassbariton aus New Jersey, erhielt seine Ausbildung an der Rutgers University (Mason Gross School of the Arts) sowie am renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia. 2019 erreichte er das New England Region Finale der Metropolitan Opera National Council Auditions und wurde dort mit dem Susan Eastman Encouragement Award ausgezeichnet. Weitere wichtige künstlerische Stationen waren das Merola Opera Program in San Francisco sowie die Santa Fe Opera, wo er als Apprentice Singer u. a. in «La bohème», «Così fan tutte» und «Jenůfa» auftrat. Von 2020 bis 2022 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios Opernhaus Zürich. Anschliessend wurde er in das Ensemble des Hauses übernommen, dem er seit der Spielzeit 2022/23 angehört. Hier war er seither u. a. als Figaro («Le nozze di Figaro»), Paolo Albiani («Simon Boccanegra»), Don Fernando («Fidelio»), De Brétigny («Manon»), Marullo («Rigoletto»), Paris («Roméo et Juliette»), Marchese d’Obigny («La traviata»), Pritschitsch («Die lustige Witwe»), Johann («Werther») sowie Fix («In 80 Tagen um die Welt») zu erleben. Zu den jüngsten internationalen Engagements zählen sein Debüt bei der Warsaw Philharmonic als Basssolist in Beethovens 9. Sinfonie sowie sein Salzburg-Debüt als Marchese d’Obigny («La traviata»). Im Sommer 2026 wird er bei den Salzburger Festspielen als Johann («Werther») zu erleben sein. Zu seinem Repertoire zählen ausserdem Partien wie Leporello («Don Giovanni»), Guglielmo («Così fan tutte») und Rocco («Fidelio»).

Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 La clemenza di Tito26 / 29 Apr. / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 Mai 2026 / 7 / 10 / 12 / 16 / 18 / 21 März 2027 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 Alice im Wunderland21 / 26 Nov. / 6 Dez. 2026 / 7 / 10 Jan. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027

Evan Gray

Evan Gray ist ein Schweizer Bassbariton aus Winterthur. Er begann seine musikalische Ausbildung als Altist bei den Zürcher Sängerknaben und wechselte später in das Stimmfach Bass. Nach erstem Gesangsunterricht am Konservatorium Winterthur studierte er am renommierten Curtis Institute in Philadelphia. Zu seinen bisherigen Rollen gehören u. a. der Förster («Das schlaue Füchslein»), Figaro («Le nozze di Figaro») und Leporello («Don Giovanni»). Als versierter Liedsänger führte er Schuberts «Winterreise» und Vaughan Williams’ «Songs of Travel» mehrfach auf und arbeitete mit Künstlern wie Julius Drake und Robert Holl. In den Jahren 2023-25 war er zu Gast beim Marlboro Music Festival, wo er eine enge Beziehung zur Pianistin Mitsuko Uchida pflegt, die ihn für die Ausgabe im Sommer 2026 erneut eingeladen hat. Seit der Spielzeit 2025/26 ist Evan Gray Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich.

Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Werther14 / 19 Juni / 1 / 4 / 10 Juli 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Sillons de Mémoires5 / 6 / 7 Feb. 2026 Giulio Cesare in Egitto11 / 13 / 15 / 17 / 21 / 25 / 28 März 2026 Gianni Schicchi2 / 6 / 8 / 10 / 13 Mai 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 Die Zauberflöte2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027 Angels in America7 / 9 / 19 / 21 / 23 Mai 2027 c-Moll-Messe17 März 2027

Salvador Villanueva

Salvador Villanueva ist ein mexikanischer Tenor. Er absolvierte seine Gesangsausbildung an der Universidad de Sonora sowie anschliessend am Mexican Opera Studio. Dort sang er u. a. Goro in «Madama Butterfly» und Remendado in «Carmen». In den Spielzeiten 2023/24 und 2024/25 war er Mitglied des Opernstudios an der Oper Amsterdam, wo er Partien wie Gastone («La traviata»), Borsa («Rigoletto»), die Tenor-Rolle in Tom Johnsons «The Four Note Opera» und den Seemann («Dido und Aeneas») übernahm. 2024 kehrte er als Titelfigur in Gounods «Roméo et Juliette» nach Mexiko zurück. Salvador Villanueva war Finalist in Gesangswettbewerben in Mexiko City und ’s-Hertogenbosch. Er ist seit der Spielzeit 2025/26 Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich.

Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Der Rosenkavalier1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Gianni Schicchi2 / 6 / 8 / 10 / 13 Mai 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov. / 6 Dez. 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan. 2027 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027

Rafael Rojas

Besetzung

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dez. 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan. 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027

Theodore McAlindon

Besetzung

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 Le nozze di Figaro2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027

Tölzer Knabenchor

Der Tölzer Knabenchor wurde 1956 von Gerhard Schmidt-Gaden in Bad Tölz gegründet. Bereits im gleichen Jahr wurde er zu ersten Rundfunkkonzerten eingeladen und in den darauffolgenden Jahren folgten erste Konzertreisen durch Europa. Ab 1963 war Carl Orff regelmässiger als Dirigent beim Chor zu Gast. In den 80er-Jahren haben Konzertreisen den Chor sowohl in die USA, als auch nach Asien geführt, was ihm weltweite Bekanntheit einbrachte. Seither singt er immer wieder an Festivals, wie den Bayreuther Festspielen, den Berliner Festwochen, den Bregenzer Festspielen, den Händel-Festspielen in Halle, der Münchner Opernfestspielen und den Salzburger Festspielen. Der Chor sang zudem bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 1972 im Olympiastadion in München unter der Regie von Carl Orff. Auch bei der Eröffnungszeremonie zur Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 waren sie beteiligt. 2014 übernahmen die Gesangspädagogen Christian Fliegner und Clemens Haudum die musikalisch-künstlerische Leitung des Tölzer Knabenchores, Gerhard Schmidt-Gaden ist weiterhin als künstlerischer Mentor tätig. Seit 2014 richtet der Chor ein Knabenchorfestival in Bad Tölz aus, bei dem international bekannte Chöre, wie die Wiener Sängerknaben, die Augsburger Domsingknaben, die Zürcher Sängerknaben und die Wiltener Sängerknaben, auftreten. Einzelne Mitglieder des Tölzer Knabenchores treten auch immer wieder solistisch in Opernproduktionen auf, wie in der aktuellen Spielzeit in der Zauberflöte an der Bayerischen Staatsoper München.

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027

Juana Gargiulo Larrosa

Besetzung

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027

Elisa Bitschnau

Besetzung

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027

Jessica Gardolin

Besetzung

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027

Cloé Matter

Besetzung

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027

Joschua Golaszewski

Besetzung

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027

Ricardo Miguel Serrao Mendes

Besetzung

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027
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Orchester der Oper Zürich

Besetzung

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Tugan Sokhiev12 Juli 2026 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 La scala di seta25 / 28 Sept. / 19 / 24 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 Capuçon & Bihlmaier4 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov. / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dez. 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan. 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 / 2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Werther14 / 19 Juni / 1 / 4 / 10 Juli 2026 Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 / 11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Ehnes & Noseda23 Nov. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 Altstaedt & Chan11 Jan. 2026 Jussen & Rustioni8 Feb. 2026 Festkonzert zum 85. Geburtstag von Ralf Weikert22 Feb. 2026 Monster's Paradise8 / 14 / 18 März / 10 / 12 Apr. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni / 20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Open-Air-Konzert28 Juni 2026 / 4 Juli 2027 Europa-Tournee 2026 «Mühlemann & Noseda»21 / 28 März / 1 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Ein Sommernachtstraum26 Sept. / 11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Mutter & González-Granados3 Okt. 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov. / 6 Dez. 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 Gabetta & Noseda7 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 Fuchs & Jordan1 / 2 Jan. 2027 Trifonov & Järvi16 Jan. 2027 Die Walküre24 / 31 Jan. / 3 / 6 Feb. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 Sorita & Lyniv14 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Balanas & Peltokoski18 Apr. 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027 Viotti29 Mai 2027 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Benefiz «amiamusica»2 Okt. 2026

Chor der Oper Zürich

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 La clemenza di Tito26 / 29 Apr. / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 Mai 2026 / 7 / 10 / 12 / 16 / 18 / 21 März 2027 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Madama Butterfly30 Dez. 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Juli 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dez. 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027

Kurzgefasst

«Die Zauberflöte» ist eines der rätselhaftesten Meisterwerke der Operngeschichte. Mozarts letzte Oper entführt in eine Welt voller Magie, Prüfungen und geheimnisvoller Symbole und erzählt von der Suche nach innerer Stärke, Reife und dem Überwinden von Ängsten. Zwischen Licht und Schatten entfaltet sich ein universelles Spiel menschlicher Erfahrungen – getragen von Mozarts tiefgründiger Musik und ihrem eindringlichen Appell an die Menschlichkeit. Für die Neuinszenierung zeichnet der Tessiner Regisseur Daniele Finzi Pasca verantwortlich, dessen poetische Bühnensprache Theater, Akrobatik und Zirkus auf unverwechselbare Weise vereint. Am Pult steht der junge Finne Tarmo Peltokoski, der bereits heute zu den weltweit gefragtesten Dirigenten zählt.

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