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Girl with a Pearl Earring

Oper von Stefan Wirth (*1975)
Libretto von Philip Littell nach dem gleichnamigen Roman von Tracy Chevalier (1999)
Uraufführung

Musikalische Leitung Peter Rundel Autor Tracy Chevalier Inszenierung Ted Huffman Bühnenbild Andrew Lieberman Kostüme Annemarie Woods Lichtgestaltung Franck Evin Choreografie Sam Pinkleton Dramaturgie Fabio Dietsche
Griet
Lauren Snouffer
Jan Vermeer
Catharina Vermeer
Laura Aikin
Maria Thins
Van Ruijven
Griet‘s Mother
Helena Rasker
Child engine
Lisa Tatin

In englischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Einführungsmatinee am 10 Mai 2020.

Mit freundlicher Unterstützung der Ringier AG

Mit freundlicher Unterstützung der LANDIS & GYR STIFTUNG

Kompositionsauftrag vom Opernhaus Zürich gefördert durch die      

Termine & Tickets

Mai 2020

So

24

Mai
19.00

Girl with a Pearl Earring

Oper von Stefan Wirth , Premiere
Preise F
Premieren-Abo A

Do

28

Mai
20.00

Girl with a Pearl Earring

Oper von Stefan Wirth
Preise E
Premieren-Abo B

Juni 2020

Mo

01

Jun
14.00

Girl with a Pearl Earring

Oper von Stefan Wirth , AMAG Volksvorstellung

So

07

Jun
19.30

Girl with a Pearl Earring

Oper von Stefan Wirth
Preise E
Sonntag-Abo C, Wahl-Abo

So

14

Jun
14.00

Girl with a Pearl Earring

Oper von Stefan Wirth
Preise E
Sonntag-Abo B

Mi

17

Jun
19.30

Girl with a Pearl Earring

Oper von Stefan Wirth
Preise E
Mittwoch-Abo A, Modern-Abo

Fr

19

Jun
19.00

Girl with a Pearl Earring

Oper von Stefan Wirth
Preise E
Freitag-Abo B

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Girl with a Pearl Earring

Kurzgefasst

Girl with a Pearl Earring

Biografien


Peter Rundel, Musikalische Leitung

Peter Rundel

Peter Rundel wurde in Friedrichshafen geboren und studierte Violine bei Igor Ozim und Ramy Shevelov sowie Dirigieren bei Michael Gielen und Peter Eötvös. Von 1984 bis 1996 war er als Geiger Mitglied des Ensemble Modern, mit dem er auch als Dirigent auf eine langjährige Zusammenarbeit zurückblickt. Regelmässig ist er beim Klangforum Wien, dem Ensemble Musikfabrik, dem Collegium Novum Zürich, beim Ensemble intercontemporain Paris oder dem Asko|Schönberg Ensemble zu Gast. Nach Tätigkeiten als musikalischer Leiter des Königlich-Philharmonischen Orchesters von Flandern sowie der Kammerakademie Potsdam übernahm Peter Rundel 2005 die Leitung des Remix Ensemble Casa da Música in Porto. Regelmässig gastiert er ausserdem beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem DSO Berlin und den Rundfunkorchestern des WDR, NDR, des Saarländischen Rundfunks und des SWR. Internationale Gastengagements führten ihn zuletzt u.a. zum Orchestre Philharmonique de Radio France, Brussels Philharmonic, Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, Orchestra del Teatro dell’Opera Roma und zu den Wiener Symphonikern. Seine Operntätigkeit umfasst sowohl traditionelles Repertoire als auch Produktionen zeitgenössischen Musiktheaters; so leitete er Uraufführungen an der Deutschen Oper Berlin, der Bayerischen Staatsoper, bei den Wiener Festwochen, am Gran Teatre del Liceu, den Bregenzer Festspielen und den Schwetzinger Festspielen. Für seine Aufnahmen mit Musik des 20. Jahrhunderts erhielt Peter Rundel zahlreiche Preise, darunter mehrmals den Preis der deutschen Schallplattenkritik, den Grand Prix du Disque, eine Grammy-Nominierung und einen Echo Klassik.

Girl with a Pearl Earring28 Mai; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020


Ted Huffman, Inszenierung

Ted Huffman

Ted Huffman wurde in New York geboren. Er hat sich vor allem mit Inszenierungen zeitgenössischer Opern international einen Namen gemacht. Die Uraufführung von Philip Venables 4.48 Psychosis nach Sarah Kane am Royal Opera House Covent Garden in London wurde für einen Laurence Olivier Award, den Southbank Award sowie den RPS Music Award nominiert und mit dem UK Theatre Award ausgezeichnet. Weitere Produktionen waren die Uraufführungen von Luke Styles’ Macbeth beim Glyndebourne Festival und am Covent Garden, Arthur Lavandiers Le premier meurtre an der Opéra de Lille sowie die Europäische Erstaufführung von Ana Sokolovics Svádba beim Festival d’Aix-en-Provence, an der Opéra Angers-Nantes, beim Festival Ljubljana und am Grand Théâtre in Luxembourg. Seine Inszenierung von Peter Maxwell-Davies’ The Lighthouse für die English Touring Opera wurde für den RPS Music Prize for Opera nominiert und gewann den WhatsOnStage Award for Opera. Seine Inszenierung von Henzes El Cimarron beim Greenwich Music Festival wurde von der «Opernwelt» als Inszenierung des Jahres nominiert. Weitere Arbeiten sind u.a. am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, am Théâtre des Champs-Élysées in Paris, an der Wiener Kammeroper und beim Aldeburgh Festival entstanden. Ted Huffman studierte an der Yale University und war Mitglied des Merola Opera Program der San Francisco Opera. In der Spielzeit 2017/18 inszenierte er Händels Rinaldo im Bockenheimer Depot der Oper Frankfurt, Madame Butterfly in Zürich sowie Trouble in Tahiti und  MacMillans Clemency in Amsterdam. Die Spielzeit 2018/19 führte ihn nach Köln (Salome), Kopenhagen und Malmö (Il trionfo del tempo e del disinganno) sowie zuletzt nach Montpellier (Le Songe d’une nuit d’été).

Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dez 2018 Girl with a Pearl Earring28 Mai; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020


Annemarie Woods, Kostüme

Annemarie Woods

Annemarie Woods gewann 2011 gemeinsam mit dem Regisseur Sam Brown den Ring Award in Graz sowie den European Opera Prize. 2015 wurde ihre Ausstattung von La favorite in Graz für den Österreichischen Musiktheaterpreis nominiert, 2016 folgte eine Nomination bei den International Opera Awards. In gemeinsamen Produktionen mit dem Regisseur Sam Brown stattete sie u.a. I Capuleti e i Montecchi am Teatro Sociale di Como, Der Zigeunerbaron am Stadttheater Klagenfurt, Sigurd der Drachentöter an der Bayerischen Staatsoper in München, Il trionfo del tempo e del disinganno am Badischen Staatstheater Karlsruhe, die Uraufführung von Gerald Barrys Oper The Importance of Being Earnest an der Opéra National de Lorraine in Nancy sowie La cenerentola am Luzerner Theater aus. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie ausserdem mit dem Regisseur Oliver Mears, dessen Inszenierungen von Macbeth, Salome, L’elisir d’amore und Don Giovanni sie ebenfalls ausstattete. Weitere Arbeiten waren Candide in Nancy, Agrippina in Limerick, My fair lady in Karlsruhe und L’Heure espagnole/Gianni Schicchi (Regie: Bruno Ravella) an der Opéra National de Lorraine. In der Spielzeit 2017/18 arbeitete sie an der Oper Frankfurt mit Ted Huffman für das Bühnenbild von Händels Rinaldo zusammen, stattete Radamisto an der Northern Ireland Opera (Regie: Wayne Jordan) sowie Tschaikowskis Eugen Onegin an der Scottish Opera in Glasgow aus und entwarf am Opernhaus Zürich die Kostüme zu Madama Butterfly. Zu ihren Projekten in der Spielzeit 2018/19 gehören u.a. Salome an der Oper Köln sowie L’elisir d’amore und Billy Budd an der Norske Opera Oslo.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dez 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dez 2018 Girl with a Pearl Earring28 Mai; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020


Franck Evin, Lichtgestaltung

Franck Evin

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dez 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Okt 2018 La verità in cimento28, 30 Sep; 04 Okt 2018 La bohème05, 07, 11, 14 Okt 2018; 12, 18, 22, 25, 29 Mär 2020 Die Entführung aus dem Serail26, 28 Okt; 03 Nov 2018 Così fan tutte08, 11, 13, 16, 21, 24, 28 Nov; 01 Dez 2018; 26, 30 Okt; 02, 08 Nov 2019 Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dez 2018 Hippolyte et Aricie22, 24, 30 Mai; 02, 07, 14 Jun 2019 Nabucco26, 29 Jun; 02, 05, 09, 12 Jul; 27 Sep; 03, 10, 13 Okt 2019 La forza del destino04, 07, 10, 13 Jul 2019 Girl with a Pearl Earring28 Mai; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020 La traviata29 Sep; 06, 11 Okt 2019 Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dez 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020 Don Pasquale12, 15, 21, 26, 29 Dez 2019; 01, 04, 09 Jan 2020 Fidelio25, 29 Jan; 09 Feb 2020 Iphigénie en Tauride04, 06, 08, 11, 16, 20, 23, 28 Feb 2020 Faust14, 17, 20, 23 Mai 2020 Don Giovanni06, 10, 13 Jun 2020 I vespri siciliani24, 27 Jun; 01, 04, 07, 10 Jul 2020 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 Mai 2020 Wozzeck12, 15, 18 Feb 2020 Lohengrin02, 05, 08, 11 Jul 2020


Thomas Hampson, Jan Vermeer

Thomas Hampson

Die Karriere des amerikanischen Baritons Thomas Hampson ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Als einer der bedeutendsten und gefragtesten Opern-, Konzert- und Liedsänger der Gegenwart ist er regelmäßig auf den führenden internationalen Opern- und Konzertbühnen zu Gast und arbeitet mit den angesehensten Sängern, Pianisten, Dirigenten und Orchestern unserer Zeit. Seine außergewöhnliche stilistische Spannweite spiegelt sich in knapp 200 Aufnahmen wider, von denen zahlreiche mit renommierten Preisen wie dem Grammy, dem Grand Prix du Disque oder dem Gramophone Award, dem Edison Prize und dem Echo Klassik ausgezeichnet wurden. Breite Anerkennung genießt der Ausnahmekünstler darüber hinaus für seine sorgfältig erforschten und außergewöhnlich zusammengestellten Programme, sowie für seine aktive Lehrtätigkeit und die Erkundung des schier unendlichen Liedrepertoires. Thomas Hampson gehört zu den wichtigsten Interpreten des deutschen romantischen Liedes, insbesondere der Werke von Schumann, Mahler und Wolf, und des amerikanischen Liedes, das er mit seinem Projekt «Song of America» und der im Jahr 2003 gegründeten Hampsong Foundation aktiv fördert.
Die Saison 2011/12 eröffnete Thomas Hampson an der San Francisco Opera, wo er die Rolle des Rick Rescorla in der Weltpremiere von Christopher Theofanidis’ «Heart of a Soldier» verkörperte, der ersten Oper, die den Attentaten vom 11. September gewidmet ist. An der New Yorker Metropolitan Opera war er als Verdis «Macbeth» und am Opernhaus Zürich als Jago in Verdis «Otello» zu erleben, und in Juni interpretiert er Hindemiths «Mathis der Maler» in einer neuen Produktion, auch am Opernhaus Zürich. Zu den Höhepunkten der Saison zählen auch Konzertauftritte im Münchner Gasteig (Mahlers «Lied von der Erde»/Münchner Philharmoniker/Zubin Mehta), im Herkulessaal München, Wiener Musikverein und im Rahmen des Heidelberger Frühlings (mit Wolfram Rieger), in der Kölner Philharmonie (Münchner Philharmoniker/Lorin Maazel), in der Viktoriahalle Genf sowie in der Tonhalle und im Opernhaus Zürich wie Konzerte mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra unter Gustavo Dudamel oder dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter Manfred Honeck. Darüber hinaus wird Thomas Hampson im Sommer 2012 bei den Salzburger Festspielen (Israel Philharmonic Orchestra/Zubin Mehta) zu erleben sein.
Die beendete Saison 2010/11 von Thomas Hampson war mit einer internationalen Tournee von knapp 60 Konzerten u.a. mit Orchestern wie den Wiener Philharmonikern oder New York Philharmonic in europäischen Metropolen wie Berlin, Hamburg, Wien, Zürich, London, Amsterdam, Paris, Madrid und Oslo aber auch Kalište vor allem dem Komponisten Gustav Mahler gewidmet. Seine neue Aufnahme aus «Des Knaben Wunderhorn» mit den Wiener Virtuosen, einem dirigentenlosen Ensemble bestehend aus Stimmführern der Wiener Philharmoniker, erschien im Januar 2011 bei der Deutschen Grammophon.
Der in Spokane, Washington, aufgewachsene Thomas Hampson ist Distinguished Visiting Artist an der Manhattan School of Music, Träger eines Ehrendoktortitels des Whitworth College, Washington, des San Francisco Conservatory sowie der Manhattan School of Music und Ehrenmitglied der Londoner Royal Academy of Music. Er trägt den Titel «Kammersänger» der Wiener Staatsoper und «Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres» der Republik Frankreich. 2004 wurde ihm das österreichische Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft verliehen, 2005 erhielt er den «Edison Life Achievement Award». Seit 2008 ist Thomas Hampson «Special Advisor to the Study and Performance of Music in America» der Library of Congress, 2009 wurde ihm der «Distinguished Artistic Leadership Award» des Atlantic Council verliehen, seit 2010 ist er Mitglied der American Society of Arts and Sciences und 2011 wurde er zum dritten Mal als «Sänger des Jahres» mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet.

Liederabend Thomas Hampson19 Jun 2019 Girl with a Pearl Earring28 Mai; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020


Felicity Palmer, Maria Thins

Felicity Palmer

Felicity Palmer begann ihre langjährige Karriere als Konzertsopranistin und war ab den 1980er-Jahren als Mezzosopranistin vor allem im Opernbereich präsent. Ihre frühen Engagements umfassten ein breites Repertoire von Barockmusik (mit Roger Norrington, John Eliot Gardiner sowie Konzerte und Einspielungen mit Nikolaus Harnoncourt) bis zu zeitgenössischen Kompositionen (mit der London Sinfonietta unter David Atherton, dem BBC Symphony Orchestra unter Pierre Boulez sowie dem Los Angeles Philharmonic unter Zubin Mehta). Als Sopranistin arbeitete sie zudem u.a. mit Simon Rattle, Colin Davis, Gennadi Roschdestwenski (Schostakowitschs 14. Sinfonie und Les Troyens bei den BBC Proms), Charles Mackerras (Einspielung von Judas Maccabaeus und Konzerte bei den BBC Proms) sowie mit allen grossen Londoner Orchestern, dem New York Philharmonic und dem Los Angeles Philharmonic. Zu ihren Rezitalpartnern gehörten Geoffrey Parsons, Graham Johnson, Roger Vignoles, Malcolm Martineau, Julius Drake und John Constable. Der Wechsel der Stimmlage führte Felicity Palmer vermehrt an die internationalen Opernhäuser und -festivals, u.a. regelmässig nach Glyndebourne, ans Royal Opera House Covent Garden (u.a. Sweeney Todd, Elektra), an die Metropolitan Opera in New York, wo sie in Wagners Ring mit James Levine debütierte; an die Bayerische Staatsoper (Das Rheingold und Die Walküre mit Zubin Metha), an die Opernhäuser von Amsterdam, Chicago, San Francisco, Paris, die English National Opera in London und mit Dialogues des Carmélites an die Mailänder Scala (mit Riccardo Muti) sowie ans Opernhaus Zürich und nach Toulouse (mit Michel Plasson). In letzter Zeit sang sie Madame de Croissy (Dialogues des Carmélites) an der Met und in München, Mrs. Peachum (The Threepenny Opera) mit dem London Phiharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski, Klytämnestra (Elektra) in Rom und Auntie (Peter Grimes) in Mailand. In der aktuellen Spielzeit interpretiert Felicity Palmer u.a. Mrs. Sedley (Peter Grimes) mit der Accademia di Santa Cecilia und Antonio Pappano, an der English National Opera sowie am Opernhaus Zürich. 2011 wurde Felicity Palmer vom britischen Königshaus mit einem Ritterschlag geehrt und trägt seitdem den Titel «Dame».

Girl with a Pearl Earring28 Mai; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020


Dean Murphy, Pieter

Dean Murphy

Dean Murphy, Bariton, absolvierte seine Gesangsausbildung an der Hartt School of Music und an der Yale School of Music. Er war Stipendiat der Bel Canto Vocal Scholarship Foundation und der Opera Foundation, in deren Zusammenhang er Mitglied im Ensemble der Deutschen Oper Berlin war. Zudem war er Preisträger beim Lynne Strow Piccolo Award, bei der Amici Vocal Competition, der Peter Elvins Vocal Competition und der Classical Singer Competition. 2013/14 war er Ensemblemitglied an der Opera Connecticut, wo er in Gianni Schicchi, in Pasatieris Signor Deluso und in Salieris Kleine Harlekinade zu erleben war. Zudem sang er Melisso in Alcina, Yamadori in Madama Butterfly an der Connecticut Lyric Opera und Peter in Hänsel und Gretel. Auf der Konzertbühne sang er u.a. in Brahms’ Ein deutsches Requiem, in Händels Messiah, in Faurés Requiem, in Charpentiers Magnificat und in Händels Esther. An der Deutschen Oper Berlin war er 2017/18 u.a. als Fiorello (Il barbiere di Siviglia), als Dancaïre (Carmen), als zweiter Richter (Das Wunder der Heliane), als Polizist (Lady Macbeth von Mzensk), Silvano (Un ballo in maschera), als Schaunard (La bohème) sowie als Wagner in Faust zu erleben. Seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und sang hier bereits in Schrekers Die Gezeichneten.

Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Okt 2018 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 Mai 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dez 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Girl with a Pearl Earring28 Mai; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020 Don Pasquale12, 15, 21, 26, 29 Dez 2019; 01, 04, 09 Jan 2020 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020 Carmen09, 12 Jul 2020


Irène Friedli, Tanneke

Irène Friedli

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen von Brigitte Fassbaender teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels Kind und die Zauberwelt, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (La cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, als Margret (Wozzeck), als Lovis in Ronja Räubertochter von Jörn Arnecke, als Tasse und als Libelle in L’Enfant et les sortilèges, als 6. Blumenmädchen und Stimme aus der Höhe in Parsifal und als Mercédès in Carmen zu hören.

Hänsel und Gretel12, 13, 15 Dez 2018; 18, 20, 27 Jan; 24 Mär 2019 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mär 2019 Norma05, 08, 12, 15, 20 Jun 2019 Elektra11, 14 Jul 2019 Konrad oder Das Kind aus der KonservenbüchseVorstellung am 23, 26, 29 Sep; 03 Okt; 05, 14, 18, 19, 20, 22, 23 Dez 2018; 12 Jan; 29 Sep; 02 Okt 2019; 08, 15 Jan; 19 Apr 2020 Girl with a Pearl Earring28 Mai; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020 Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Okt 2019 Coraline29 Nov; 10, 13 Dez 2019; 02 Jan; 16, 29 Feb 2020 Wozzeck12, 15, 18 Feb 2020 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020


Iain Milne, Van Ruijven

Iain Milne

Iain Milne stammt aus Aberdeenshire/Schottland. Er schloss sein Studium an der Royal Academy of Music in London mit Auszeichnung ab, war Mitglied des National Opera Studio in London und des Internationalen Opernstudios in Zürich. Sein Operndebüt gab er in der Titelrolle von Mozarts La clemenza di Tito. Seither sang er u. a. in Peter Maxwell Davies’ The Lighthouse an der Royal Academy und Tamino an der Hampstead Garden Opera. Engagements als Solist in Oratorien führten ihn zudem nach Hamburg (Händels Messiah), nach Aberdeen (Haydns Schöpfung) und in die Fairfield Halls in Croydon (Elgars Dream of Gerontius). Als Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich war er u.a. als Erster Priester (Die Zauberflöte), Brighella (Ariadne auf Naxos) sowie in Lohengrin, Fälle, Elektra, Il viaggo a Reims und Le Comte Ory zu hören. In der Märchenoper Der Zauberer von Oz von Pierangelo Valtinoni sang er die Vogelscheuche und in Haydns Orlando paladino war er als Orlando zu erleben. Seit der Spielzeit 2016/17 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war hier bisher in Lucia di Lammermoor als Normanno, in Otello als Roderigo und in Prokofjews Der feurige Engel als Jakob Glock zu hören. Er sang Jack in Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Pong in Turandot, Gastone in La traviata und Menaldo Negroni in Die Gezeichneten und arbeitete dabei mit Dirigenten wie Fabio Luisi, Nello Santi, Giovanni Antonini und Gianandrea Noseda.

Sweeney Todd13, 16, 23, 28, 30 Dez 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Okt 2018 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mär 2019 Tannhäuser27, 31 Mär; 05 Apr 2019 Elektra11, 14 Jul 2019 Girl with a Pearl Earring28 Mai; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020 Coraline29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dez 2019; 02 Jan; 17, 26 Apr 2020 Wozzeck12, 15, 18 Feb 2020 Otello21, 27 Mär; 01, 04, 07 Apr 2020