L'elisir d'amore

Gaetano Donizetti

Melodramma in zwei Akten
Libretto von Felice Romani

  • Sprache:
    In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.
  • Weitere Informationen:
    Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
    Matinee: 18 Apr 2027
    © Plakatmotiv von Mika Rottenberg

Musikalische Leitung:
Michele Spotti

Michele Spotti

Michele Spotti ist Musikdirektor der Opéra de Marseille und des Philharmonischen Orchesters von Marseille. Ab der Spielzeit 2026/27 wird er zudem Principal Guest Conductor der Deutschen Oper Berlin. Er studierte Violine und Orchesterleitung in Mailand sowie in Genf und debütierte im Alter von nur zwanzig Jahren mit «Le nozze di Figaro» in Orvieto. 2016 war er Assistent von Alberto Zedda bei Rossinis «Ermione» an der Opéra de Lyon. Zu seinen jüngsten Engagements zählen «Rigoletto» am Arena Opera Festival und an der Deutschen Oper Berlin, «Les Brigands» an der Opéra de Paris sowie «L’heure espagnole» / «Gianni Schicchi» in Valencia. Debüts umfassen unter anderem «Norma» beim Maggio Fiorentino, «Simon Boccanegra» in Neapel, «Die Zauberflöte» in Rom, «La fille du régiment» an der Wiener Staatsoper, «La bohème» an der Semperoper Dresden, «La traviata» an der Metropolitan Opera in New York sowie ein Programm beim Tokyo Philharmonic Orchestra. In der Spielzeit 2025/26 dirigiert er unter anderem Wagners «Das Rheingold» in Marseille, «Falstaff» beim Festival Verdi in Parma, «L’italiana in Algeri» in Genf sowie ein Konzert mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne und Beatrice Rana. Er arbeitete mit Regisseuren wie Robert Wilson, Damiano Michieletto, Barrie Kosky, Laurent Pelly und Pier Luigi Pizzi. Als Konzertdirigent gastiert er unter anderem beim Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, beim Orchestre national d’Île-de-France und bei der Filarmonica Arturo Toscanini. Das französische Kulturministerium zeichnete ihn mit dem Titel «Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres» aus. Mit «L'elisir d'amore» ist Michele Spotti erstmals am Opernhaus Zürich zu Gast.

L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027
Inszenierung:
Julia Lwowski

Julia Lwowski

Julia Lwowski studierte Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin. Seit 2009 inszeniert sie performatives Musiktheater, Oper, Schauspiel und Tanz, unter anderem an der Staatsoper Stuttgart, der Deutschen Oper Berlin, der Bayerischen Staatsoper, am Theater Regensburg, am Deutschen Nationaltheater Weimar, am Staatstheater Kassel, am HAU Berlin, in den Sophiensælen, im Ballhaus Ost, am Théâtre de l’Athénée in Paris und in der Roten Fabrik Zürich. 2012 gründete sie in der Berliner Galerina Steiner gemeinsam mit Partner:innen das Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen als Labor für zeitgenössisches, genreübergreifendes Musiktheater. Das Kollektiv erregte mit der gleichnamigen Performancereihe Aufsehen und wird für die Jahre 2024 bis 2027 von der Stadt Berlin basisgefördert. Als Produktionsleiterin und Dolmetscherin arbeitete Julia Lwowski von 2013 bis 2026 unter anderem bei der Ruhrtriennale, bei den Salzburger Festspielen und den Schwetzinger Festspielen mit Dirigenten wie Mariss Jansons, Teodor Currentzis und René Jacobs zusammen. Im Sommer 2022 kuratierte sie das Opernfestival «Sound of the City» an der Oper Wuppertal. Mit Verdis «La traviata» eröffnete sie die Spielzeit 2020/21 an der Oper Halle. 2021 debütierte sie an der Staatsoper Stuttgart mit Dessaus «Die Verurteilung des Lukullus», wofür sie für den Theaterpreis Der Faust nominiert wurde. Weitere wichtige Arbeiten waren «The Tempest» am Staatstheater Kassel, «Norma. Eine Séance» am Deutschen Nationaltheater Weimar, «M’Orpheo» am Theater Regensburg, «Tristan und Isolde oder Luft! Luft! Mir erstickt das Herz» mit dem Theater HORA, «Die Jungfrau von Orléans» am Saarländischen Staatstheater, «Nixon in China» an der Deutschen Oper Berlin sowie die Uraufführung von «Don’t you NOMI?» an der Staatsoper Unter den Linden / Linden 21. Ihr Schweiz-Debüt gab sie im Frühjahr 2026 mit «La forza del destino» an Bühnen Bern. In der Spielzeit 2026/27 inszeniert Julia Lwowski am Opernhaus Zürich Donizettis «L’elisir d’amore».

L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027
Bühnenbild:
Mika Rottenberg

Mika Rottenberg

Die in Argentinien geborene und in New York lebende Künstlerin Mika Rottenberg verbindet in ihrer Arbeit Film, installative Räume und Skulptur. Im Zentrum ihres Werks stehen Fragen nach Arbeit und Wertschöpfung in einer hyperkapitalistischen Gegenwart. Ausgehend von Traditionen des Kinos und der Skulptur sucht Rottenberg weltweit Orte auf, an denen spezifische Produktions- und Handelssysteme sichtbar werden – etwa eine Perlenfabrik in China oder eine Grenzstadt bei Calexico. Im Montageprozess verbindet sie dieses Material mit Aufnahmen aus im Studio gebauten Sets und verknüpft so scheinbar disparate Orte und Dinge zu komplexen, subversiven Bildwelten. Indem sie Fakt und Fiktion ineinander verschränkt, macht sie die Schönheit und Absurdität unserer Gegenwart erfahrbar. Ihre Videoarbeiten sind in theatrale Installationen eingebettet, die Objekte aus den Parallelwelten ihrer Filme aufgreifen. Jüngstes Beispiel ist «Lampshares» (seit 2023), eine Art zirkuläre Mikroökonomie: Aus invasiven Ranken und recyceltem Plastikabfall aus New York entstehen funktionale Skulpturen. Rottenbergs jüngster Langfilm «REMOTE» (2022), realisiert mit Mahyad Tousi, wurde von Artangel, dem Louisiana Museum und dem Moderna Museet in Auftrag gegeben und 2022 in der Tate Modern und beim New York Film Festival uraufgeführt. Sie studierte an der School of Visual Arts in New York und schloss 2004 mit einem MFA an der Columbia University ab. 2019 erhielt sie den Kurt-Schwitters-Preis, 2018 den James Dicke Contemporary Artist Prize des Smithsonian American Art Museum.

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Bühnenbildmitarbeit:
Demian Wohler

Demian Wohler

Besetzung

L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027
Kostüme:
Yassu Yabara

Yassu Yabara

Besetzung

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Video:
Martin Mallon

Martin Mallon

Besetzung

L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027
Choreinstudierung:
Klaas-Jan de Groot

Klaas-Jan de Groot

Klaas-Jan de Groot ist ein niederländischer Dirigent und Chorleiter. Seit der Spielzeit 2025/26 ist er Chordirektor des Opernhauses Zürich. Nach seinem Studium in Den Haag und Cardiff war er von 2016 bis 2022 Assistent der Chordirektorin Ching-Lien Wu an der Niederländischen Oper in Amsterdam, wo er mit dem Opernchor mehrere Produktionen und Projekte einstudierte. Seit 2018 arbeitet er regelmässig mit dem Niederländischen Rundfunkchor (Groot Omroepkoor) zusammen. Von 2018 bis 2024 war er jährlich als Assistent von Chordirektor Eberhard Friedrich bei den Bayreuther Festspielen tätig. Er dirigierte verschiedene Konzerte und Aufführungen mit der Opera Zuid sowie mit dem Orchestra of the 18th Century und den Essener Philharmonikern. Von 2022 bis 2025 war er Chordirektor des Aalto-Theaters in Essen. Seit 2023 arbeitet er regelmässig mit dem NDR Vokalensemble in Hamburg. 2024 gab er sein Debüt beim MDR-Rundfunkchor sowie beim Rundfunkchor Berlin. Im Rahmen der Förderung von Nachwuchstalenten wurde Klaas-Jan de Groot 2021 mit dem renommierten niederländischen Dirigierpreis des Anton Kersjes-Fonds ausgezeichnet.

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov. / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dez. 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan. 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Cardillac18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Die Fledermaus29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 Ascanio in Alba13 / 20 März 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027
Lichtgestaltung:
Elfried Roller

Elfried Roller

Elfried Roller stammt aus Stuttgart. Schon während des Studiums der Elektrotechnik arbeitete er nebenher in einem Privattheater in Karlsruhe. Es folgte die Meisterausbildung am Opernhaus Stuttgart. Von dort wechselte er ans Staatstheater Kassel und kreierte Lichtdesigns u. a. für Armin Petras, Volker Schmalör, Schirin Khodadadian und Hans Henning Paar. Seit 2008 ist Elfried Roller am Opernhaus Zürich beschäftigt. Hier entstand u. a. das Licht für «La finta giardiniera» in der Regie von Tatjana Gürbaca, Donizettis «Roberto Devereux» von David Alden sowie für Sebastian Baumgartens Produktionen «Hamletmaschine», «Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny», «Belshazzar», «Turandot» und «Amerika». 2023 führte ihn mit Donizettis «Anna Bolena» in der Inszenierung von David Alden ein Gastengagement an die Deutsche Oper Berlin.

La scala di seta25 / 28 Sept. / 19 / 24 Okt. 2025 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov. / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dez. 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan. 2026 Cardillac18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 Rinaldo22 / 24 / 26 / 28 Feb. / 14 / 19 / 23 / 25 / 27 / 29 März 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027
Dramaturgie:
Roman Reeger

Roman Reeger

Roman Reeger studierte Historische Musikwissenschaft und Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg. Erste Theatererfahrungen sammelte er als Hospitant und Assistent an den Theatern in Oldenburg, Kiel sowie an der Staatsoper und der Schaubühne Berlin. 2013 trat er in die Dramaturgie der Staatsoper Unter den Linden ein. Von 2020 bis 2025 war er als leitender Dramaturg Mitglied der Operndirektion am Theater Basel. Gastengagements führten ihn unter anderem zu den Osterfestspielen Baden-Baden und zur Münchener Biennale für neues Musiktheater. Er arbeitete mit Regisseur:innen wie Christoph Marthaler, Herbert Fritsch, Thom Luz, Benedikt von Peter, Philippe Quesne, Claus Guth, Andreas Kriegenburg, Anna Bergmann, Eva-Maria Höckmayr und Jürgen Flimm zusammen und betreute Uraufführungen von Komponist:innen wie Jörg Widmann, Oscar Strasnoy, Lucia Ronchetti, Manos Tsangaris, Beat Furrer, Hèctor Parra und Herbert Grönemeyer. Als freier Autor veröffentlichte er Beiträge für Fachmagazine, Ausstellungskataloge und CD-Booklets, hält regelmässig Vorträge und lehrte als Lehrbeauftragter an der Universität der Künste Berlin. Seit der Spielzeit 2025/26 ist er Leitender Dramaturg am Opernhaus Zürich.

Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov. / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dez. 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan. 2026 Scylla et Glaucus27 / 29 / 31 März / 2 / 6 / 30 Apr. / 2 Mai 2026 Wie du warst! Wie du bist!20 / 21 / 25 Sept. / 2 / 3 Okt. 2025 / 4 / 5 / 10 / 11 Juli 2026 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Werckmeister Harmonien22 / 23 / 24 / 27 / 30 Apr. / 2 Mai 2027

Besetzung


Adina Slávka Zámečníková


Nemorino Anthony León


Belcore Andrew Moore


Dulcamara Misha Kiria

Gianetta Mariam Suleiman

Slávka Zámečníková

Die Sopranistin Slávka Zámečniková absolvierte zunächst eine Gesangsausbildung am Konservatorium in Bratislava und erhielt ihren Master-Abschluss an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» Berlin in der Gesangsklasse von Anna Samuil. Meisterkurse absolvierte sie bei Anna Tomowa-Sintow, Brigitte Fassbaender, Deborah Polaski, Patricia McCaffrey, Francisco Araiza, Neil Shicoff, Thomas Quasthoff, Gregory Lamar, Luciana D´Intino, Júlia Várady und Wolfram Rieger. In der Saison 2025/26 ist sie an der Wiener Staatsoper als Marie in «Die verkaufte Braut», an der Staatsoper Berlin als Nanetta in «Falstaff», an der Opéra National de Bordeaux mit ihrem Rollendebüt als Violetta in «La traviata» sowie an der Mailänder Scala als Micaëla in «Carmen» zu erleben. Konzertverpflichtungen führen sie unter anderem zum Gewandhausorchester Leipzig unter Franz Welser-Möst. Zu den Höhepunkten der Saison 2024/25 zählten ihr Rollendebüt als Gilda an der Opéra de Paris sowie Auftritte als Pamina in «Die Zauberflöte» und Susanna in «Le nozze di Figaro» an der Wiener Staatsoper. Daneben sang sie Ilia in «Idomeneo» am Theater an der Wien und an der Staatsoper Berlin. Mit Musetta in «La bohème» debütierte sie an der Semperoper Dresden. Wichtige Stationen der vergangenen Spielzeiten waren ihr Rollendebüt als Donna Anna unter Daniel Barenboim an der Berliner Staatsoper sowie die Titelpartie in «Poppea» an den Staatsopern in Wien und Berlin. An der Wiener Staatsoper wurde sie zudem als Donna Anna, Micaëla, Sophie, Norina, Nannetta und Servilia gefeiert.

L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027

Anthony León

Der kubanisch-kolumbianische Tenor Anthony León studierte an der La Sierra University in Riverside (Kalifornien) sowie am New England Conservatory of Music in Boston (Massachusetts). Er wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt. 2024 war er Finalist des Rising Star Award der International Opera Awards und erhielt den Richard Tucker Career Grant. 2023 gewann er die Metropolitan Opera Laffont Competition; bei Operalia 2022 wurde er mit dem Ersten Preis sowie dem Don Plácido Domingo Ferrer Zarzuela Prize ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt er einen Career Development Grant der Sullivan Foundation und wurde unter anderem in «Opera News» porträtiert. In der Saison 2025/26 gibt er am Teatro Regio di Torino sein Haus- und Rollendebüt als Belmonte in «Die Entführung aus dem Serail» und singt diese Partie erstmals auch in Glyndebourne. Ausserdem debütiert er an der Lyric Opera of Chicago als Ferrando in «Così fan tutte» und kehrt an die LA Opera zurück, wo er erstmals Fenton in «Falstaff» singt. Zu seinem Repertoire zählen darüber hinaus Partien wie Graf Almaviva in «Il barbiere di Siviglia», Remendado in «Carmen», Nemorino in «L’elisir d’amore», Tamino in «Die Zauberflöte», Don Ottavio in «Don Giovanni» und Spoletta in «Tosca». Von 2022 bis 2023 war er Mitglied des Domingo-Colburn-Stein Young Artist Program der Los Angeles Opera. Gastengagements führten ihn unter anderem an die Oper Köln, an das Théâtre des Champs-Élysées in Paris, an die Santa Fe Opera, zum Festival d’Aix-en-Provence sowie zu den Salzburger Festspielen.

Alice im Wunderland8 / 21 / 26 / 28 Nov. 2026 / 8 / 17 Jan. 2027 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 c-Moll-Messe17 März 2027

Andrew Moore

Andrew Moore, amerikanischer Bassbariton aus New Jersey, erhielt seine Ausbildung an der Rutgers University (Mason Gross School of the Arts) sowie am renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia. 2019 erreichte er das New England Region Finale der Metropolitan Opera National Council Auditions und wurde dort mit dem Susan Eastman Encouragement Award ausgezeichnet. Weitere wichtige künstlerische Stationen waren das Merola Opera Program in San Francisco sowie die Santa Fe Opera, wo er als Apprentice Singer u. a. in «La bohème», «Così fan tutte» und «Jenůfa» auftrat. Von 2020 bis 2022 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios Opernhaus Zürich. Anschliessend wurde er in das Ensemble des Hauses übernommen, dem er seit der Spielzeit 2022/23 angehört. Hier war er seither u. a. als Figaro («Le nozze di Figaro»), Paolo Albiani («Simon Boccanegra»), Don Fernando («Fidelio»), De Brétigny («Manon»), Marullo («Rigoletto»), Paris («Roméo et Juliette»), Marchese d’Obigny («La traviata»), Pritschitsch («Die lustige Witwe»), Johann («Werther») sowie Fix («In 80 Tagen um die Welt») zu erleben. Zu den jüngsten internationalen Engagements zählen sein Debüt bei der Warsaw Philharmonic als Basssolist in Beethovens 9. Sinfonie sowie sein Salzburg-Debüt als Marchese d’Obigny («La traviata»). Im Sommer 2026 wird er bei den Salzburger Festspielen als Johann («Werther») zu erleben sein. Zu seinem Repertoire zählen ausserdem Partien wie Leporello («Don Giovanni»), Guglielmo («Così fan tutte») und Rocco («Fidelio»).

Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 La clemenza di Tito26 / 29 Apr. / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 Mai 2026 / 7 / 10 / 12 / 16 / 18 / 21 März 2027 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 Alice im Wunderland21 / 26 Nov. / 6 Dez. 2026 / 7 / 10 Jan. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027

Misha Kiria

Der georgische Bariton Misha Kiria studierte am Staatlichen Konservatorium Tiflis und an der Accademia Teatro alla Scala in Mailand. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Bartolo in «Il barbiere di Siviglia», Don Magnifico in «La cenerentola», Don Alfonso in «Così fan tutte» und die Titelpartie in «Falstaff». Engagements führten ihn an bedeutende Häuser wie das Teatro alla Scala, De Nationale Opera in Amsterdam, das Teatro Filarmonico in Verona, zu den Bregenzer Festspielen und an das Teatro Real in Madrid. In der Saison 2019/20 sang er an der Deutschen Oper Berlin Fra Melitone in Frank Castorfs Neuproduktion von «La forza del destino» unter der Leitung von Paolo Carignani. 2018/19 debütierte er am Teatro Real als Falstaff in einer Neuproduktion von Laurent Pelly unter Daniele Rustioni. Es folgte eine Tournee mit dem Glyndebourne Opera Festival als Dulcamara in «L’elisir d’amore». Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten zählen sein Debüt in der Titelpartie von «Falstaff» beim Verdi Festival in Parma, Bartolo in einer Neuproduktion von «Il barbiere di Siviglia» in Amsterdam sowie Lord Sidney in «Il viaggio a Reims» an der Deutschen Oper Berlin. Weitere Engagements führten ihn unter anderem mit «La cenerentola» nach Frankfurt und Wien, mit «Il turco in Italia» nach Madrid und München, mit «Don Pasquale» nach Wien, mit «La fille du régiment» nach München, mit «Gianni Schicchi» zu den Salzburger Festspielen sowie mit «Simon Boccanegra» nach Tokio und «Cavalleria rusticana» nach Turin.

L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027

Mariam Suleiman

Besetzung

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027
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Orchester der Oper Zürich

Besetzung

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Tugan Sokhiev12 Juli 2026 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 La scala di seta25 / 28 Sept. / 19 / 24 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 Capuçon & Bihlmaier4 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov. / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dez. 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan. 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 / 2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Werther14 / 19 Juni / 1 / 4 / 10 Juli 2026 Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 / 11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Ehnes & Noseda23 Nov. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 Altstaedt & Chan11 Jan. 2026 Jussen & Rustioni8 Feb. 2026 Festkonzert zum 85. Geburtstag von Ralf Weikert22 Feb. 2026 Monster's Paradise8 / 14 / 18 März / 10 / 12 Apr. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni / 20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Open-Air-Konzert28 Juni 2026 / 4 Juli 2027 Europa-Tournee 2026 «Mühlemann & Noseda»21 / 28 März / 1 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Ein Sommernachtstraum26 Sept. / 11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Mutter & González-Granados3 Okt. 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov. / 6 Dez. 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 Gabetta & Noseda7 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 Fuchs & Jordan1 / 2 Jan. 2027 Trifonov & Järvi16 Jan. 2027 Die Walküre24 / 31 Jan. / 3 / 6 Feb. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 Sorita & Lyniv14 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Balanas & Peltokoski18 Apr. 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027 Viotti29 Mai 2027 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Benefiz «amiamusica»2 Okt. 2026

Chor der Oper Zürich

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 La clemenza di Tito26 / 29 Apr. / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 Mai 2026 / 7 / 10 / 12 / 16 / 18 / 21 März 2027 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Madama Butterfly30 Dez. 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Juli 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dez. 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027

Kurzgefasst

Inmitten der alltäglichen Tristesse eines kleinen Dorfes versucht Nemorino, die reiche Gutsbesitzerin Adina für sich zu gewinnen. Seine Hoffnung setzt er auf einen vermeintlichen «Liebestrank», den er beim zwielichtigen Dr. Dulcamara erwirbt. Dieser Trank soll angeblich nach 24 Stunden seine Wirkung entfalten. Mit Gaetano Donizettis während der Frühindustrialisierung komponiertem «Melodramma giocoso» gibt die Regisseurin Julia Lwowski, ihr Debüt am Opernhaus Zürich. Den Bühnenraum gestaltet die Künstlerin Mika Rottenberg, deren spielerische Fantasiewelten die Absurdität moderner Produktion befragen.

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