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Operettengala

Arien und Duette aus Operetten von Franz Lehár, Emmerich Kálmán, Robert Stolz, Johann Strauss u.a.

Musikalische Leitung Fabio Luisi

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Termine & Tickets

Juni 2020

Mo

01

Jun
19.00

Operettengala

Arien und Duette aus Operetten , Premiere
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Belcanto-Abo, Wahl-Abo

Mi

03

Jun
19.00

Operettengala

Arien und Duette aus Operetten
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Mittwoch-Abo B, Gute Laune-Abo

Fr

05

Jun
19.00

Operettengala

Arien und Duette aus Operetten
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Freitag-Abo A

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Operettengala

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Operettengala

Biografien


Fabio Luisi, Musikalische Leitung

Fabio Luisi

Fabio Luisi stammt aus Genua. Er ist Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich, Chefdirigent des Danish National Symphony Orchestra, Musikdirektor des Maggio Musicale Fiorentino und designierter Music Director des Dallas Symphony Orchestra ab 2020. Von 2011 bis 2017 war Fabio Luisi Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York, zuvor Chefdirigent der Wiener Symphoniker (2005-2013), Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007) und Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Er ist Musikdirektor des «Festival della Valle d’Itria» in Martina Franca (Apulien) und Gastdirigent renommierter Klangkörper, darunter das Philadelphia Orchestra, das Cleveland Orchestra, das NHK Tokio, die Münchener Philharmoniker, die Filarmonica della Scala, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw Orkest Amsterdam, das Saito Kinen Orchester sowie zahlreiche namhafte Opernorchester. Bei den Salzburger Festspielen trat er mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und Die Ägyptische Helena hervor. Zu seinen bedeutendsten Dirigaten am Opernhaus Zürich zählen bisher u.a. die Neuproduktionen von drei Bellini-Opern sowie Rigoletto, Fidelio, Wozzeck und Verdis Messa da Requiem. Wichtige CD-Aufnahmen sind Verdis Aroldo, Bellinis I puritani und I Capuleti e i Montecchi, sämtliche Sinfonien von Robert Schumann sowie Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen. Er ist Träger des Bruckner-Ringes der Wiener Symphoniker sowie Kavalier der italienischen Republik. Im 2015 neu gegründeten Label «Philharmonia Records» der Philharmonia Zürich erschienen unter seiner Leitung bisher Werke von Berlioz, Wagner, Verdi, Rachmaninow, Bruckner, Rimski-Korsakow und Frank Martin sowie die DVDs zu Rigoletto (Regie: Tatjana Gürbaca), Wozzeck (Regie: Andreas Homoki), I Capuleti e i Montecchi (Regie: Christof Loy), die Messa da Requiem (Regie/Choreografie: Christian Spuck)und Das Land des Lächelns (Regie: Andreas Homoki).

Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dez 2018 Beethoven / Schubert10 Feb 2019 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mär 2019 Norma05, 08, 12, 15, 20 Jun 2019 Nabucco26, 29 Jun; 02, 05, 09, 12 Jul; 27 Sep; 03, 10, 13 Okt 2019 La forza del destino04, 07, 10, 13 Jul 2019 Beethoven14 Jul 2019 Beethoven / Wagner10 Nov 2019 Beethoven / Debussy / Ravel23 Feb 2020 Beethoven / Bruckner12 Jul 2020 La traviata29 Sep; 06, 11 Okt 2019 Messa da Requiem22 Dez 2019 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28 Mär 2020 Operettengala03, 05 Jun 2020 I vespri siciliani24, 27 Jun; 01, 04, 07, 10 Jul 2020


Camilla Nylund, Sopran

Camilla Nylund

Camilla Nylund, im finnischen Vaasa geboren, gehört zu den international gefragtesten lyrisch-dramatischen Sopranistinnen. Sie studierte am Salzburger Mozarteum, war 1995–1999 Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover und gehörte 1999–2001 dem Ensemble der Sächsischen Staatsoper in Dresden an. 2008 wurde sie zur Sächsischen Kammersängerin ernannt. Gastengagements führten sie seither u.a. an die Mailänder Scala, das Teatro La Fenice, die Staatsopern von Wien, Hamburg, München und Berlin, an das New National Theatre in Tokio, die Finnische Nationaloper, die Vlaamse und die Nederlandse Opera, die Deutsche Oper Berlin, das ROH Covent Garden, nach Bayreuth und zu den Salzburger Festspielen. Zu ihren wichtigsten Partien gehören Elisabeth (Tannhäuser), die Titelrollen in Salome, Arabella und Rusalka, Leonore (Fidelio), Elsa (Lohengrin), Marschallin (Der Rosenkavalier), Primadonna/Ariadne (Ariadne auf Naxos), Elisabetta (Don Carlo), Chrysothemis (Elektra) und Tatjana in Eugen Onegin. Zu Camilla Nylunds Konzertrepertoire zählen u.a. Henzes Oratorium Das Floss der Medusa, Strauss’ Vier letzte Lieder und Mahlers 8. Sinfonie. 2016/17 war Camilla Nylund u.a. als Leonore (Fidelio) und mit ihrem Debüt als Kaiserin in Die Frau ohne Schatten an der Berliner Staatsoper unter Zubin Mehta zu erleben, sang Arabella, Leonore, Sieglinde und Marietta/Marie (Die tote Stadt) an der Wiener Staatsoper sowie Senta an der Finnischen Nationaloper und Elisabeth/Venus (Tannhäuser) an der Deutschen Oper Berlin. In jüngster Vergangenheit war sie als Sieglinde (Die Walküre) in Bayreuth, als Marie (Wozzeck) an der Deutschen Oper am Rhein und als Gräfin (Strauss’ Capriccio) in Frankfurt zu erleben.

Operettengala03, 05 Jun 2020


Piotr Beczala, Tenor

Piotr Beczala

Piotr Beczała zählt zu den gefragtesten Tenören unserer Zeit. 2017/18 sang er u.a. Riccardo (Un ballo in maschera) in Barcelona, Edgardo in München, Don José in Wien und Rodolfo (Luisa Miller) an der Met; ausserdem gab er an der Wiener Staatsoper sein Rollendebüt als Maurizio (Adriana Lecouvreur). Im vergangenen Sommer sang er bei den Bayreuther Festspielen den Lohengrin, in der aktuellen Spielzeit folgten Faust in Madrid, Maurizio an der Met sowie Cavaradossi (Tosca) in Wien. Seit seinem Debüt an der Met als Duca 2006 sang er dort ausserdem Lenski (Jewgeni Onegin), Prinz (Rusalka), Edgardo, Rodolfo, Vaudémont (Iolanta), Riccardo, Gounods Roméo und Faust sowie 2012 seinen ersten Des Grieux (Manon). Seine Interpretation des Duca brachte ihm 2014 den Echo Klassik als Sänger des Jahres ein. An der Scala sang er Duca, Rodolfo und Alfredo (La traviata). Bei den Salzburger Festspielen, wo er 1997 als Tamino debütierte, feierte er als Roméo, Prinz, Rodolfo und als Faust sowie in konzertanten Aufführungen von Iolanta und Werther Erfolge. Auch als Konzert- und Liedsänger ist er weltweit gefragt. Piotr Beczała, der aus Polen stammt und seit 2012 Schweizer ist, studierte an der Musikakademie in Katowice. Er war langjähriges Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Neben einer Reihe von DVDs u.a. aus dem Opernhaus Zürich umfasst seine Diskographie Soloalben wie Mein ganzes Herz, The French Collection, Salut, Verdi und Slavic. Unlängst wurde er bei den International Opera Awards 2018 zum Sänger des Jahres ausgezeichnet. In Zürich war er zuletzt als Prinz Sou-Chong in Das Land des Lächelns, als Werther und mit einem Liederabend zu erleben.

Manon10, 13, 18, 22, 26 Apr; 04, 12, 15 Mai 2019 Operettengala03, 05 Jun 2020 Lohengrin02, 05, 08, 11 Jul 2020