Rachmaninov
Die drei Opern

  • Sprache:
    In russischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.
  • Weitere Informationen:
    Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
    Preview: 24 Okt 2026
    © Plakatmotiv von Donald Sheridan

Musikalische Leitung:
Gianandrea Noseda

Gianandrea Noseda

Gianandrea Noseda ist seit der Spielzeit 2021/22 Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich. Zudem ist er Musikdirektor des National Symphony Orchestra und Erster Gastdirigent des London Symphony Orchestra. 2019 wurde er Musikdirektor des neu gegründeten Tsinandali Festivals und des georgischen Pan-Caucasian Youth Orchestra. 2007 bis 2018 amtierte Noseda als Generalmusikdirektor des Teatro Regio di Torino und hat das Opernhaus während dieser Zeit künstlerisch neu ausgerichtet. Noseda hat die wichtigsten internationalen Orchester (Berliner Philharmoniker, Chicago Symphony, Concertgebouw Orchestra, Wiener Philharmoniker) sowie an den bedeutendsten Opernhäusern (La Scala, Metropolitan Opera, Royal Opera House) und Festivals (BBC Proms, Edinburgh, Salzburg und Verbier) dirigiert. Er hat leitende Funktionen u. a. beim BBC Philharmonic (Chefdirigent), Israel Philharmonic Orchestra (Erster Gastdirigent), Mariinsky Theater (Erster Gastdirigent) und beim Stresa Festival (Künstlerischer Leiter) innegehabt. Seine Diskografie umfasst mehr als 80 CDs – einen besonderen Platz nimmt das Projekt «Musica Italiana» mit vernachlässigtem italienischem Repertoire des 20. Jahrhunderts ein. Der in Mailand geborene Noseda ist Commendatore al Merito della Repubblica Italiana und erhielt 2024 den Verdienstorden der Stadt Mailand. 2015 wurde er als «Musical America’s Conductor of the Year» geehrt, bei den International Opera Awards 2016 zum «Dirigenten des Jahres» ernannt und erhielt 2023 den Puccini-Preis. Im selben Jahr zeichneten die Oper!Awards Noseda als «Besten Dirigenten» aus, wobei insbesondere seine Interpretationen der ersten beiden «Ring»-Opern am Opernhaus Zürich hervorgehoben wurden.

Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Ehnes & Noseda23 Nov. 2025 Open-Air-Konzert28 Juni 2026 / 4 Juli 2027 Europa-Tournee 2026 «Mühlemann & Noseda»21 / 28 März / 1 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 Gabetta & Noseda7 Nov. 2026 Die Walküre24 / 31 Jan. / 3 / 6 Feb. 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 Kinderopernorcherster23 / 27 Mai / 7 / 19 / 20 Juni 2027 Kinderopernorchester25 Mai / 1 / 13 / 18 / 21 Juni 2026
Inszenierung und Bühnenbild:
Dmitri Tcherniakov

Dmitri Tcherniakov

Dmitri Tcherniakov wurde in Moskau geboren und studierte an der Russischen Akademie der Darstellenden Künste. Er entwirft die Bühnenbilder seiner Produktionen ausnahmslos selbst und ist Träger zahlreicher Auszeichnungen, darunter die «Goldene Maske», Russlands bedeutendster Theaterpreis. Mussorgskis «Boris Godunow» an der Staatsoper Berlin markierte den Beginn einer engen künstlerischen Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Daniel Barenboim, auf die weitere gemeinsame Produktionen folgten: Prokofiews «Der Spieler» und «Die Verlobung im Kloster», Rimski-Korsakows «Die Zarenbraut», Wagners «Parsifal» sowie «Tristan und Isolde». In zahlreichen Metropolen wurde Tschaikowskis «Jewgeni Onegin» gezeigt, Bergs «Wozzeck» und Glinkas «Ruslan und Ludmilla» am Bolschoi Theater Moskau, Glinkas «Ein Leben für den Zaren» am Mariinski-Theater St. Petersburg, Schostakowitschs «Lady Macbeth aus Mzensk» u.a. an der Deutschen Oper am Rhein, Verdis «Macbeth» an der Pariser Opéra und «Simon Boccanegra» an der ENO, Mozarts «Don Giovanni» in Aix-en-Provence, Madrid und am Bolschoi Theater. Mussorgskis «Chowanschtschina», Poulencs «Dialogues des Carmélites» und Bergs «Lulu» in München bestärkten seine Bekanntheit in Deutschland, Verdis «La traviata» in Mailand und Borodins «Fürst Igor» an der Metropolitan Opera New York brachten ihm internationale Anerkennung. Zu weiteren Höhepunkten zählen Rimski-Korsakows «Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch» in Amsterdam, Janáčeks «Jenufa» und Debussys «Pelléas et Mélisande» am Opernhaus Zürich, die Verknüpfung von Tschaikowskis «Iolanta» und «Der Nussknacker» an der Opéra de Paris, «Elektra» und «Ariadne auf Naxos» an der Hamburgischen Staatsoper, «Der fliegende Holländer» bei den Bayreuther Festspielen, Verdis «Il trovatore» und Berlioz’«Les Troyens» in Brüssel, und Wagners Ring-Zyklus an der Staatsoper Berlin. Zuletzt war Dimitri Tscherniakov mit Korngolds «Die tote Stadt» am Opernhaus Zürich zu erleben. In Spielzeit 2026/27 kehrt er zurück und verknüpft die drei Operneinakter «Aleko», «Skupoj rýtsar» und «Francesca da Rimini» von Sergej Rachmaninow.

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026
Kostüme:
Elena Zaytseva

Elena Zaytseva

Elena Zaytseva stammt aus St. Petersburg, wo sie auch ihre Ausbildung an der Theaterakademie erhielt. Anschliessend arbeitete sie bei Lenfilm Studio als Kostümassistentin, später als Kostümbildnerin für den Film. 1997 wurde sie Kostümbildnerin am Mariinski-Theater St. Petersburg und entwarf u.a. die Kostüme für den Fliegenden Holländer und Dornröschen. Daneben entwarf sie auch Kostüme für Inszenierungen am Sprechtheater. 2001 begann sie in Moskau für die New Opera Company zu arbeiten, 2003 ging sie ans Moskauer Bolschoj Theater, wo sie unter anderem die Kostüme für Lady Macbeth von Mzensk (2004), Le Corsaire (2007), Ruslan and Ludmilla (2011) und mehrere Ballettproduktionen verantwortete. Ausserdem arbeitete sie in Tscheljabinsk, Jekaterinburg (La Bayadère) und Berlin (Esmeralda). Als Ko-Kostümbildnerin von Dmitri Tcherniakov war sie an folgenden Produktionen beteiligt: Chowanschtschina (Bayerische Staatsoper), Lady Macbeth von Mzensk (Deutsche Opera am Rhein, English National Opera), Der Spieler (Berliner Staatsoper, Teatro alla Scala), Wozzeck (Bolschoj Theater), Dialogues des Carmélites (Bayerische Staatsoper), Don Giovanni (Aix en Provence, Bolschoi Theater, Canadian Opera Company), Simon Boccanegra (English National Opera, Bayerische Staatsoper), Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch (Nederlandse Opera Amsterdam), Jenůfa und Pelléas et Mélisande (Opernhaus Zürich), Il trovatore (Mariinski-Theater), Lulu (Bayerische Staatsoper), Parsifal, Die Zarenbraut, Tristan und Isolde und Die Verlobung im Kloster an der Berliner Staatsoper und Iolanta/Der Nussknacker und Les Troyens an der Opéra National de Paris.

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Choreinstudierung:
Klaas-Jan de Groot

Klaas-Jan de Groot

Klaas-Jan de Groot ist ein niederländischer Dirigent und Chorleiter. Seit der Spielzeit 2025/26 ist er Chordirektor des Opernhauses Zürich. Nach seinem Studium in Den Haag und Cardiff war er von 2016 bis 2022 Assistent der Chordirektorin Ching-Lien Wu an der Niederländischen Oper in Amsterdam, wo er mit dem Opernchor mehrere Produktionen und Projekte einstudierte. Seit 2018 arbeitet er regelmässig mit dem Niederländischen Rundfunkchor (Groot Omroepkoor) zusammen. Von 2018 bis 2024 war er jährlich als Assistent von Chordirektor Eberhard Friedrich bei den Bayreuther Festspielen tätig. Er dirigierte verschiedene Konzerte und Aufführungen mit der Opera Zuid sowie mit dem Orchestra of the 18th Century und den Essener Philharmonikern. Von 2022 bis 2025 war er Chordirektor des Aalto-Theaters in Essen. Seit 2023 arbeitet er regelmässig mit dem NDR Vokalensemble in Hamburg. 2024 gab er sein Debüt beim MDR-Rundfunkchor sowie beim Rundfunkchor Berlin. Im Rahmen der Förderung von Nachwuchstalenten wurde Klaas-Jan de Groot 2021 mit dem renommierten niederländischen Dirigierpreis des Anton Kersjes-Fonds ausgezeichnet.

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov. / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dez. 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan. 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Cardillac18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Die Fledermaus29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 Ascanio in Alba13 / 20 März 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027
Lichtgestaltung:
Gleb Filshtinsky

Gleb Filshtinsky

Gleb Filshtinsky stammt aus St. Petersburg und studierte an der dortigen Akademie für Theaterkunst, wo er sich bereits auf Bühnenbild spezialisierte. Als Lichtdesigner gestaltete er neben zahlreichen Theaterproduktionen auch Showprogramme inklusive Pyrotechnik. Seine Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Estischen Nationalpreis für Theater. Seine Produktionen «The Rake’s Progress» und «Eugen Onegin» am Moskauer Bolschoj-Theater erhielten die Goldene Maske, den wichtigsten russischen Theaterpreis. Er gestaltete zahlreiche Produktionen für das Alexander- und Mariinski-Theater u.a. «Otello», «Boris Godunow», «Jenufa», «Die Nase», »Carmen», «Der Ring des Nibelungen» und «Tristan und Isolde». Mit Dmitri Tcherniakov verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit, u.a. bei «Der Spieler», «Die Zarenbraut», «Parsifal», «Der Ring des Nibelungen» an der Berliner Staatsoper, «Lady Macbeth von Mzensk» an der Deutschen Oper am Rhein, «Macbeth« an der Opéra National de Paris, «Chowanschtschina», «Dialogues des Carmélites» und «Lulu» an der Bayerischen Staatsoper, «Don Giovanni» in Aix en Provence und am Bolschoj Theater, «Simon Boccanegra» in London an der English National Opera, «Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch» in Amsterdam, «Fürst Igor» an der New Yorker Met, «Iolanta» an der Opéra National de Paris, und «Elektra» an der Hamburgischen Staatsoper. Darüber hinaus arbeitete er u.a. mit dem Regisseur Alvis Hermanis für die Salzburger Festspiele «Die Soldaten», «Gawain», »Il trovatore», an den Opernhäusern von Bologna und Brüssel «Jenůfa», an der Opéra National de Paris «La Damnation de Faust» und an der Scala «I due Foscari» zusammen.

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026
Dramaturgie:
Jana Beckmann,

Jana Beckmann

Besetzung

Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Sillons de Mémoires5 / 6 / 7 Feb. 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027
Tatiana Werestchagina

Tatiana Werestchagina

Tatiana Werestchagina ist Musik- und Theaterwissenschaftlerin. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Oper des 19. und 20.Jahrhunderts, Librettoforschung und das zeitgenössische Musiktheater. Sie hat über das Werk unter anderem von Richard Wagner, Alban Berg, Nikolai Rimski-Korsakow, Alexander Borodin, Igor Strawinsky und Richard Strauss publiziert. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Regisseur Dmitri Tcherniakov.

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Aleko


Besetzung


Aleko Vladislav Sulimsky


Ein junger Mann Bekhzod Davronov


Semfiras Vater Ain Anger


Semfira Elena Stikhina


Eine alte Frau Dominika Stefańska

Vladislav Sulimsky

Der in Belarus geborene Bariton Vladislav Sulimsky, gewann 2002 den Internationalen Rimski-Korsakow-Wettbewerb in St. Petersburg und wurde anschliessend Ensemblemitglied am Mariinski-Theater in St. Petersburg. Darüber hinaus war er 1. Preisträger des Giacomo Lauri-Volpi-Wettbewerbs und 2009 für einen Grammy nominiert. Gastengagements führten ihn an Opern-, Konzerthäuser und Festivals weltweit darunter die Berliner Staatsoper, Staatsoper Stuttgart, Oper Leipzig, Oper Köln, Wiener Staatsoper, Bayerische Staatsoper, Dutch National Opera, Deutsche Oper Berlin, Deutsche Oper am Rhein, ans Theater an der Wien, Theater Basel, Opernhaus Zürich, Grand Théâtre de Genève, Concertgebouw Amsterdam, sowie zu den Festspielen in Edinburgh, Glyndebourne und Salzburg. Sein Repertoire umfasst Partien wie Germont («La traviata»), Renato («Un ballo in maschera»), Alberich («Das Rheingold»), Conte di Luna («Il trovatore»), Graf Tomski («Pique Dame»), Lord Enrico Ashton («Lucia di Lammermoor»), Dunois («Die Jungfrau von Orléans») Jago («Otello»), sowie die Titelpartien in «Eugen Onegin», «Simon Boccanegra», «Macbeth», «Mazeppa», «Gianni Schicchi», «Trittico» und «Nabucco».

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Bekhzod Davronov

Der Tenor Bekhzod Davronov stammt aus Samarkand (Usbekistan) und studierte am dortigen Staatlichen Konservatorium. Er war Mitglied im Opernstudio und anschliessend Ensemblemitglied am Bolschoi-Theater Moskau. 2021 gewann er den zweiten Preis beim Operalia-Wettbewerb. Höhepunkte der jüngeren Zeit waren Cassio («Otello») an der Wiener Staatsoper, Don Ottavio («Don Giovanni») am Teatro San Carlo in Neapel, Prunier («La rondine») an der Metropolitan Opera New York, Alfredo («La traviata») an der Santa Fe Opera, Rodolfo an der Prager Staatsoper und auf einer Tournee des Glyndebourne Festival, Anatol Kuragin in Dmitri Tcherniakovs Neuproduktion von Prokofjews «Krieg und Frieden» unter Vladimir Jurowski an der Bayerischen Staatsoper und Aljeja («Aus einem Totenhaus») bei der Ruhrtriennale. 2024/25 debütierte er als Alfredo und Rodolfo an der Oper Dallas, sang Edgardo («Lucia di Lammermoor»), Rodolfo und Alfredo an der Semperoper Dresden, Duca di Mantova («Rigoletto») an der Irish National Opera und debütierte bei den Salzburger Festspielen als Leicester («Maria Stuarda»). 2025/26 gibt er als Alfredo sein Hausdebüt am Royal Opera Hose London und als Roméo («Roméo et Juliette») sein Rollen- und Hausdebüt am Teatr Wielki in Warschau. Ausserdem kehrt er als Edgardo an die Staatsoper Wien, als Duca di Mantova und Nemorino («L’elisir d’amore») an die Bayerische Staatsoper und als Rodolfo und Roméo an die Semperoper Dresden zurück.

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027

Ain Anger

Ain Anger studierte Gesang an der Musikakademie in Tallinn/Estland. Als Ensemblemitglied war er an der Oper Leipzig und an der Wiener Staatsoper engagiert. 2020 wurde er zum Österreichischen Kammersänger ernannt. Als Gast war er u. a. an den Opernhäusern von Berlin, Frankfurt, Paris, London, Barcelona, Dresden, Brüssel, Zürich, Mailand, Toronto, Houston, San Francisco und New York sowie bei den Festivals in Savonlinna, Bayreuth, Salzburg und Luzern zu erleben. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Pogner («Die Meistersinger von Nürnberg»), König Marke («Tristan und Isolde»), Heinrich der Vogler («Lohengrin»), Daland («Der fliegende Holländer»), Hermann, Landgraf von Thüringen («Tannhäuser») und Fafner («Das Rheingold», «Siegfried»), Hunding («Die Walküre»), Sarastro («Die Zauberflöte»), Rocco («Fidelio»), Philipp II. und Großinquisitor («Don Carlo»), Zaccaria («Nabucco»), Fiesco («Simon Boccanegra»), René («Iolanta»), sowie die Titelpartie in «Boris Godunow».

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Elena Stikhina

Die russische Sopranistinnen Elena Stikhina gehört zu den führenden Sängerinnen ihrer Gene­ration. Sie wird regelmässig an renommierte Opernhäuser eingeladen, darunter die Metropolitan Opera in New York, die Mailänder Scala, die Opéra National de Paris, die Wie­ner Staatsoper, die Bayerische Staatsoper, die Salzburger Festspiele und das Royal Opera House Covent Garden in London. 2025/26 singt sie u. a. die Titelrolle in «Tosca» an der Nie­derländischen Nationaloper in Amsterdam, an der Wiener Staatsoper und an der Pariser Opéra. Darüber hinaus ist sie in der Titelpartie von Tschaikowskis «Jungfrau von Orléans» in Amsterdam, als Salome an der Lyric Opera in Chicago, als Cio-Cio-San («Madama Butterfly») an der Deutschen Oper Berlin und der New Yorker Met, als Senta («Der fliegende Holländer») und Elisabetta («Don Carlo») an der Wiener Staatsoper sowie als Amelia («Un ballo in maschera») am Opernhaus Zürich zu erleben. Elena Stikhina studierte am Moskauer Konservatorium und am Galina Wischnewskaja Opera Singing Centre. Nach ersten Auftritten auf der Primorski-Bühne des Marinski-Theaters in Wladiwostok debütierte sie am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg als Salome, woraufhin sie dort Ensemblemitglied wurde.

Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 30 Aug. 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Dominika Stefańska

Die Mezzosopranistin Dominika Stefańska studierte in Łódź und war Mitglied in der Akademie der Oper Warschau. Bei der der Ada Sari International Vocal Artistry Competition 2021 ging sie als Finalistin hervor. An der Oper Łódź sang sie die Partien Volpino («Lo speziale») und Frau Reich («Die lustigen Weiber von Windsor»), sowie eine Nymphe(«Rusalka») an der Oper Poznan. Als Mitglied im Internationalen Opernstudio am Opernhaus Zürich war sie u. a. als Hippolyta in «A Midsummer Night’s Dream» sowie in «Jim Knopf» und «Sweeney Todd» zu erleben. Ab der Spielzeit 2026/27 wird Dominika Stefańska festes Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. 

Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Die Walküre24 / 31 Jan. / 3 / 6 Feb. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026
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Chor der Oper Zürich

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 La clemenza di Tito26 / 29 Apr. / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 Mai 2026 / 7 / 10 / 12 / 16 / 18 / 21 März 2027 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Madama Butterfly30 Dez. 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Juli 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dez. 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027

Orchester der Oper Zürich

Besetzung

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Tugan Sokhiev12 Juli 2026 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 La scala di seta25 / 28 Sept. / 19 / 24 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 Capuçon & Bihlmaier4 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov. / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dez. 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan. 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 / 2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Werther14 / 19 Juni / 1 / 4 / 10 Juli 2026 Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 / 11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Ehnes & Noseda23 Nov. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 Altstaedt & Chan11 Jan. 2026 Jussen & Rustioni8 Feb. 2026 Festkonzert zum 85. Geburtstag von Ralf Weikert22 Feb. 2026 Monster's Paradise8 / 14 / 18 März / 10 / 12 Apr. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni / 20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Open-Air-Konzert28 Juni 2026 / 4 Juli 2027 Europa-Tournee 2026 «Mühlemann & Noseda»21 / 28 März / 1 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Ein Sommernachtstraum26 Sept. / 11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Mutter & González-Granados3 Okt. 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov. / 6 Dez. 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 Gabetta & Noseda7 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 Fuchs & Jordan1 / 2 Jan. 2027 Trifonov & Järvi16 Jan. 2027 Die Walküre24 / 31 Jan. / 3 / 6 Feb. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 Sorita & Lyniv14 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Balanas & Peltokoski18 Apr. 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027 Viotti29 Mai 2027 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Benefiz «amiamusica»2 Okt. 2026

Der geizige Ritter


Besetzung


Der Baron Vladislav Sulimsky


Albert Dmytro Popov

Der Herzog Pavel Yankovsky


Ein Geldleiher Alexey Dolgov


Ein Diener Stanislav Vorobyov

Vladislav Sulimsky

Der in Belarus geborene Bariton Vladislav Sulimsky, gewann 2002 den Internationalen Rimski-Korsakow-Wettbewerb in St. Petersburg und wurde anschliessend Ensemblemitglied am Mariinski-Theater in St. Petersburg. Darüber hinaus war er 1. Preisträger des Giacomo Lauri-Volpi-Wettbewerbs und 2009 für einen Grammy nominiert. Gastengagements führten ihn an Opern-, Konzerthäuser und Festivals weltweit darunter die Berliner Staatsoper, Staatsoper Stuttgart, Oper Leipzig, Oper Köln, Wiener Staatsoper, Bayerische Staatsoper, Dutch National Opera, Deutsche Oper Berlin, Deutsche Oper am Rhein, ans Theater an der Wien, Theater Basel, Opernhaus Zürich, Grand Théâtre de Genève, Concertgebouw Amsterdam, sowie zu den Festspielen in Edinburgh, Glyndebourne und Salzburg. Sein Repertoire umfasst Partien wie Germont («La traviata»), Renato («Un ballo in maschera»), Alberich («Das Rheingold»), Conte di Luna («Il trovatore»), Graf Tomski («Pique Dame»), Lord Enrico Ashton («Lucia di Lammermoor»), Dunois («Die Jungfrau von Orléans») Jago («Otello»), sowie die Titelpartien in «Eugen Onegin», «Simon Boccanegra», «Macbeth», «Mazeppa», «Gianni Schicchi», «Trittico» und «Nabucco».

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Dmytro Popov

Der ukrainische Tenor Dmytro Popov begann seine Karriere am Nationaltheater Kyjiw. 2003 wurde er mit dem Titel «Verdienter Künstler der Ukraine» ausgezeichnet, der einen herausragenden Beitrag zur darstellenden Kunst würdigt. 2007 gewann er den renommierten Operalia-Wettbewerb. Sein internationaler Durchbruch gelang ihm 2013 als Rodolfo («La bohème») am Royal Opera House Covent Garden in London. Seither führten ihn Engagements an renommierte Opernhäuser weltweit wie die Metropolitan Opera, Deutsche Oper Berlin, Semperoper Dresden, Oper Stuttgart, Bayerische Staatsoper, Hamburgische Staatsoper, Wiener Staatsoper, Opernhaus Zürich, Opéra national de Paris, Opéra National de Lyon, Grand Théâtre de Genève, Teatro dell’Opera in Rom, Teatro Regio in Turin, Teatro Real in Madrid, Den Norske Opera, Bolschoi-Theater in Moskau, Opera Australia in Sydney. Im Konzertbereich war er u. a. mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle, dem Boston Symphony Orchestra unter Andris Nelsons, bei den BBC Proms mit dem London Philharmonic Orchestra unter Andrés Orozco-Estrada, mit Vladimir Jurowski in der Royal Festival Hall, und mit dem Orchestre de Paris unter Gianandrea Noseda zu erleben. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Duca («Rigoletto»), Lenski («Eugen Onegin»), Alfredo («La traviata»), Mario Cavaradossi («Tosca»), Vodemont («Iolanta»), Don José («Carmen»), Riccardo («Un ballo in maschera»), Nicias («Thaïs»), Macduff («Macbeth»), Pinkerton («Madama Butterfly»), Rodolfo («Luisa Miller»), Andrej («Mazeppa»), Don José («Carmen»), Der Prinz («Rusalka»), Grigorij Otrepjew («Boris Godunow»).

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Pavel Yankovsky

Der Bariton Pavel Yankovsky wurde in Weissrussland geboren und studierte am Rimski-Korsakow-Konservatorium in St. Petersburg. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. beim International Irina Bogacheva Wettbewerb 2007 und bei der Luciano Pavarotti Competition 2008. Engagements führten ihn u. a. an die Vlaamse Opera Antwerpen, Opéra de Lyon, Staatsoper Hamburg, Staatsoper Stuttgart, Deutsche Oper Berlin, ans Staatstheater Hannover, Theater Basel, Teatro Real Madrid, dem Mariinski Theater St. Petersburg und dem Bolshoi Theater Moskau. Sein Repertoire umfasst Partien wie Eugen Onegin, Fürst Igor, Rigoletto, Germont («La Traviata»), Marcello («La Bohème»), Robert («Iolanta»), Fürst Jelezki und Tomski («Pique Dame»), Wolfram («Tannhäuser»), Telramund («Lohengrin»), Jochanaan («Salome»), Miller («Luisa Miller»), Jago («Otello»), Conte di Luna («Il trovatore»), Don Carlo di Vargas («La forza del destino»), Amonasro («Aida»), Ford («Falstaff»), Figaro («Il barbiere di Siviglia»), Belcore («L'Elisir d'Amore»), Carlo Gérard («Andrea Chenier»), Enrico («Lucia di Lammermoor»), Escamillo («Carmen»), Sharpless («Madama Butterfly»), Jack Rance («La fanciulla del West») und Scarpia («Tosca»).

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Alexey Dolgov

Der sibirische Tenor Alexey Dolgov studierte am Staatlichen Konservatorium Novosibirsk sowie am Moskauer Tschaikowsky Staatskonservatorium. Engagements führen ihn an zahlreiche Opernhäuser und Festivals weltweit u. a. an die Metropolitan Opera, Washington National Opera, Bayerische Staatsoper, Deutsche Oper Berlin, Oper Luzern, Opéra de Montréal, Scottish Opera, Opéra Royal de Wallonie, Opéra de Nice, New Israeli Opera, ans Royal Opera House Covent Garden, Teatro Real in Madrid, Gran Teatre del Liceu, Teatro dell'Opera di Roma, Bolschoi-Theater in Moskau, Seiji Ozawa Matsumoto Festival, Théâtre des Champs-Élysées und an die Festspiele Baden-Baden. In Konzerten trat er mit Svergies Radios Symfoniorkester, der Oslo-Filharmonien, Rotterdams Philharmonisch Orkest und dem Philharmonischen Orchester Luxemburg auf. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Cavaradossi («Tosca»), Nemorino («L’elisir d’amore»), Cassio («Otello»), Nadir («Les pêcheurs de perles»), Sir Edgardo di Ravenswood («Lucia di Lammermoor»), Tamino («Die Zauberflöte»). Bacchus («Ariadne auf Naxos»), Lenski («Eugen Onegin»), Ferrando («Così fan tutte»), Duca («Rigoletto»), Rodolfo («La bohème»), und Alfredo («La Traviata»).

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Stanislav Vorobyov

Stanislav Vorobyov stammt aus Russland und studierte am Moskauer Konservatorium. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios und ist seit der Spielzeit 2018/19 Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Er war hier u. a. als Colline («La bohème»), Alidoro («La Cenerentola»), Oberpriester («Nabucco»), Notar («Der Rosenkavalier»), Reinmar von Zweter («Tannhäuser»), Faust («Der feurige Engel»), Zaretsky («Eugen Onegin»), Cesare Angelotti («Tosca»), Fünfter Jude und 1. Nazarener («Salome»), Lord Rochefort («Anna Bolena»), Dottor Grenvil («La traviata»), Crébillon («La rondine»), Zuniga («Carmen»), Roberto («I vespri siciliani»), Roucher («Andrea Chénier»), Polizeikommissar («Der Rosenkavalier»), Marchese Calatrava («La forza del destino») Tom («Un ballo in machera»), Brühlmann («Werther») sowie als Faust («Der feurige Engel»), Goldhändler («Cardillac») und Méphistophélès («La Damnation de Faust») zu erleben. Ausserdem sang er Don Basilio («Il barbiere di Siviglia») bei den Bregenzer Festspielen, Nourabad («Les Pêcheurs de perles») an der Oper Vlaandern und in Luxemburg sowie Ombra di Nino («Semiramide») im Concertgebouw Amsterdam. Bei den Bregenzer Festspielen war er als Onkel Bonzo in «Madama Butterfly» und als Il capitano/L’ispettore in Giordanos «Siberia» zu erleben. 2024 war er zudem als Colline («La bohème») am Tokyo Metropolitan Theater und am ROHM Theatre Kyoto zu Gast.

Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Madama Butterfly30 Dez. 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027
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Orchester der Oper Zürich

Besetzung

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Tugan Sokhiev12 Juli 2026 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 La scala di seta25 / 28 Sept. / 19 / 24 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 Capuçon & Bihlmaier4 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov. / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dez. 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan. 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 / 2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Werther14 / 19 Juni / 1 / 4 / 10 Juli 2026 Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 / 11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Ehnes & Noseda23 Nov. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 Altstaedt & Chan11 Jan. 2026 Jussen & Rustioni8 Feb. 2026 Festkonzert zum 85. Geburtstag von Ralf Weikert22 Feb. 2026 Monster's Paradise8 / 14 / 18 März / 10 / 12 Apr. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni / 20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Open-Air-Konzert28 Juni 2026 / 4 Juli 2027 Europa-Tournee 2026 «Mühlemann & Noseda»21 / 28 März / 1 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Ein Sommernachtstraum26 Sept. / 11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Mutter & González-Granados3 Okt. 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov. / 6 Dez. 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 Gabetta & Noseda7 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 Fuchs & Jordan1 / 2 Jan. 2027 Trifonov & Järvi16 Jan. 2027 Die Walküre24 / 31 Jan. / 3 / 6 Feb. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 Sorita & Lyniv14 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Balanas & Peltokoski18 Apr. 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027 Viotti29 Mai 2027 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Benefiz «amiamusica»2 Okt. 2026

Francesca da Rimini


Besetzung


Francesca Elena Stikhina


Paolo Bekhzod Davronov


Lanciotto Malatesta Vladislav Sulimsky


Dante Alexey Dolgov


Vergils Geist Ain Anger

Elena Stikhina

Die russische Sopranistinnen Elena Stikhina gehört zu den führenden Sängerinnen ihrer Gene­ration. Sie wird regelmässig an renommierte Opernhäuser eingeladen, darunter die Metropolitan Opera in New York, die Mailänder Scala, die Opéra National de Paris, die Wie­ner Staatsoper, die Bayerische Staatsoper, die Salzburger Festspiele und das Royal Opera House Covent Garden in London. 2025/26 singt sie u. a. die Titelrolle in «Tosca» an der Nie­derländischen Nationaloper in Amsterdam, an der Wiener Staatsoper und an der Pariser Opéra. Darüber hinaus ist sie in der Titelpartie von Tschaikowskis «Jungfrau von Orléans» in Amsterdam, als Salome an der Lyric Opera in Chicago, als Cio-Cio-San («Madama Butterfly») an der Deutschen Oper Berlin und der New Yorker Met, als Senta («Der fliegende Holländer») und Elisabetta («Don Carlo») an der Wiener Staatsoper sowie als Amelia («Un ballo in maschera») am Opernhaus Zürich zu erleben. Elena Stikhina studierte am Moskauer Konservatorium und am Galina Wischnewskaja Opera Singing Centre. Nach ersten Auftritten auf der Primorski-Bühne des Marinski-Theaters in Wladiwostok debütierte sie am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg als Salome, woraufhin sie dort Ensemblemitglied wurde.

Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 30 Aug. 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Bekhzod Davronov

Der Tenor Bekhzod Davronov stammt aus Samarkand (Usbekistan) und studierte am dortigen Staatlichen Konservatorium. Er war Mitglied im Opernstudio und anschliessend Ensemblemitglied am Bolschoi-Theater Moskau. 2021 gewann er den zweiten Preis beim Operalia-Wettbewerb. Höhepunkte der jüngeren Zeit waren Cassio («Otello») an der Wiener Staatsoper, Don Ottavio («Don Giovanni») am Teatro San Carlo in Neapel, Prunier («La rondine») an der Metropolitan Opera New York, Alfredo («La traviata») an der Santa Fe Opera, Rodolfo an der Prager Staatsoper und auf einer Tournee des Glyndebourne Festival, Anatol Kuragin in Dmitri Tcherniakovs Neuproduktion von Prokofjews «Krieg und Frieden» unter Vladimir Jurowski an der Bayerischen Staatsoper und Aljeja («Aus einem Totenhaus») bei der Ruhrtriennale. 2024/25 debütierte er als Alfredo und Rodolfo an der Oper Dallas, sang Edgardo («Lucia di Lammermoor»), Rodolfo und Alfredo an der Semperoper Dresden, Duca di Mantova («Rigoletto») an der Irish National Opera und debütierte bei den Salzburger Festspielen als Leicester («Maria Stuarda»). 2025/26 gibt er als Alfredo sein Hausdebüt am Royal Opera Hose London und als Roméo («Roméo et Juliette») sein Rollen- und Hausdebüt am Teatr Wielki in Warschau. Ausserdem kehrt er als Edgardo an die Staatsoper Wien, als Duca di Mantova und Nemorino («L’elisir d’amore») an die Bayerische Staatsoper und als Rodolfo und Roméo an die Semperoper Dresden zurück.

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027

Vladislav Sulimsky

Der in Belarus geborene Bariton Vladislav Sulimsky, gewann 2002 den Internationalen Rimski-Korsakow-Wettbewerb in St. Petersburg und wurde anschliessend Ensemblemitglied am Mariinski-Theater in St. Petersburg. Darüber hinaus war er 1. Preisträger des Giacomo Lauri-Volpi-Wettbewerbs und 2009 für einen Grammy nominiert. Gastengagements führten ihn an Opern-, Konzerthäuser und Festivals weltweit darunter die Berliner Staatsoper, Staatsoper Stuttgart, Oper Leipzig, Oper Köln, Wiener Staatsoper, Bayerische Staatsoper, Dutch National Opera, Deutsche Oper Berlin, Deutsche Oper am Rhein, ans Theater an der Wien, Theater Basel, Opernhaus Zürich, Grand Théâtre de Genève, Concertgebouw Amsterdam, sowie zu den Festspielen in Edinburgh, Glyndebourne und Salzburg. Sein Repertoire umfasst Partien wie Germont («La traviata»), Renato («Un ballo in maschera»), Alberich («Das Rheingold»), Conte di Luna («Il trovatore»), Graf Tomski («Pique Dame»), Lord Enrico Ashton («Lucia di Lammermoor»), Dunois («Die Jungfrau von Orléans») Jago («Otello»), sowie die Titelpartien in «Eugen Onegin», «Simon Boccanegra», «Macbeth», «Mazeppa», «Gianni Schicchi», «Trittico» und «Nabucco».

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Alexey Dolgov

Der sibirische Tenor Alexey Dolgov studierte am Staatlichen Konservatorium Novosibirsk sowie am Moskauer Tschaikowsky Staatskonservatorium. Engagements führen ihn an zahlreiche Opernhäuser und Festivals weltweit u. a. an die Metropolitan Opera, Washington National Opera, Bayerische Staatsoper, Deutsche Oper Berlin, Oper Luzern, Opéra de Montréal, Scottish Opera, Opéra Royal de Wallonie, Opéra de Nice, New Israeli Opera, ans Royal Opera House Covent Garden, Teatro Real in Madrid, Gran Teatre del Liceu, Teatro dell'Opera di Roma, Bolschoi-Theater in Moskau, Seiji Ozawa Matsumoto Festival, Théâtre des Champs-Élysées und an die Festspiele Baden-Baden. In Konzerten trat er mit Svergies Radios Symfoniorkester, der Oslo-Filharmonien, Rotterdams Philharmonisch Orkest und dem Philharmonischen Orchester Luxemburg auf. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Cavaradossi («Tosca»), Nemorino («L’elisir d’amore»), Cassio («Otello»), Nadir («Les pêcheurs de perles»), Sir Edgardo di Ravenswood («Lucia di Lammermoor»), Tamino («Die Zauberflöte»). Bacchus («Ariadne auf Naxos»), Lenski («Eugen Onegin»), Ferrando («Così fan tutte»), Duca («Rigoletto»), Rodolfo («La bohème»), und Alfredo («La Traviata»).

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026

Ain Anger

Ain Anger studierte Gesang an der Musikakademie in Tallinn/Estland. Als Ensemblemitglied war er an der Oper Leipzig und an der Wiener Staatsoper engagiert. 2020 wurde er zum Österreichischen Kammersänger ernannt. Als Gast war er u. a. an den Opernhäusern von Berlin, Frankfurt, Paris, London, Barcelona, Dresden, Brüssel, Zürich, Mailand, Toronto, Houston, San Francisco und New York sowie bei den Festivals in Savonlinna, Bayreuth, Salzburg und Luzern zu erleben. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Pogner («Die Meistersinger von Nürnberg»), König Marke («Tristan und Isolde»), Heinrich der Vogler («Lohengrin»), Daland («Der fliegende Holländer»), Hermann, Landgraf von Thüringen («Tannhäuser») und Fafner («Das Rheingold», «Siegfried»), Hunding («Die Walküre»), Sarastro («Die Zauberflöte»), Rocco («Fidelio»), Philipp II. und Großinquisitor («Don Carlo»), Zaccaria («Nabucco»), Fiesco («Simon Boccanegra»), René («Iolanta»), sowie die Titelpartie in «Boris Godunow».

Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026
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Chor der Oper Zürich

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 La clemenza di Tito26 / 29 Apr. / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 Mai 2026 / 7 / 10 / 12 / 16 / 18 / 21 März 2027 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Madama Butterfly30 Dez. 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Juli 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 La traviata20 / 23 / 29 Dez. 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan. 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dez. 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027

Orchester der Oper Zürich

Besetzung

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept. / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Okt. 2025 Tugan Sokhiev12 Juli 2026 Manon24 / 27 Sept. / 3 / 7 / 10 Okt. 2025 La scala di seta25 / 28 Sept. / 19 / 24 Okt. 2025 Tosca28 Sept. / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Okt. 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr. / 13 / 17 Mai 2027 Capuçon & Bihlmaier4 Okt. 2025 Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb. / 1 / 6 / 10 März 2026 La Damnation de Faust10 / 14 / 17 Mai 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov. / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dez. 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan. 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan. 2026 Un ballo in maschera22 / 28 / 31 Mai / 7 / 13 Juni / 26 / 27 / 29 / 30 Aug. 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov. / 17 / 21 Dez. 2025 Rigoletto20 / 23 / 27 Dez. 2025 / 1 / 4 Jan. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 / 2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Fidelio3 / 6 / 10 / 14 / 16 Mai 2026 Werther14 / 19 Juni / 1 / 4 / 10 Juli 2026 Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 / 11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov. 2025 Ehnes & Noseda23 Nov. 2025 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 Altstaedt & Chan11 Jan. 2026 Jussen & Rustioni8 Feb. 2026 Festkonzert zum 85. Geburtstag von Ralf Weikert22 Feb. 2026 Monster's Paradise8 / 14 / 18 März / 10 / 12 Apr. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni / 20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Open-Air-Konzert28 Juni 2026 / 4 Juli 2027 Europa-Tournee 2026 «Mühlemann & Noseda»21 / 28 März / 1 Apr. 2026 Europa-Tournee 2026 «Messa da Requiem»22 / 23 / 25 / 26 / 29 / 31 März 2026 Die Zauberflöte20 / 25 Sept. / 6 / 18 / 21 / 24 / 30 Okt. 2026 / 2 / 8 / 18 / 20 / 23 Apr. 2027 La rondine24 / 27 Sept. / 1 / 10 / 15 Okt. 2026 Ein Sommernachtstraum26 Sept. / 11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Mutter & González-Granados3 Okt. 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov. / 6 Dez. 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan. 2027 Elektra22 / 26 Nov. / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dez. 2026 Das Rheingold29 Nov. / 4 / 12 / 17 Dez. 2026 Gabetta & Noseda7 Nov. 2026 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dez. 2026 Fuchs & Jordan1 / 2 Jan. 2027 Trifonov & Järvi16 Jan. 2027 Die Walküre24 / 31 Jan. / 3 / 6 Feb. 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb. / 2 / 5 März 2027 Sorita & Lyniv14 Feb. 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb. / 3 / 7 März / 4 / 7 / 10 / 16 Apr. 2027 L'elisir d'amore25 / 27 / 29 Apr. / 2 / 6 / 9 / 12 / 14 / 17 / 21 Mai 2027 Balanas & Peltokoski18 Apr. 2027 Requiem pour Ophélie4 / 7 / 9 Mai 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027 Don Pasquale23 / 27 / 30 Mai / 4 / 6 / 11 Juni 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027 La bohème16 / 18 / 23 Juni / 4 / 7 / 10 Juli 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Juli 2027 Viotti29 Mai 2027 Rachmaninov – Die drei Opern1 / 4 / 8 / 15 / 18 / 21 / 28 Nov. 2026 Benefiz «amiamusica»2 Okt. 2026

Kurzgefasst

Macht, Kontrolle und zerstörerische Gier – und eine Liebe, die Schuld und Tod überwindet, stehen im Zentrum des spätromantischen Triptychons. Dieser Abend setzt die drei einaktigen Opern des russischen Komponisten Sergej Rachmaninow in ein ergreifendes Spannungsfeld zueinander. Dmitri Tcherniakov, Meister der radikalen Entromantisierung, inszeniert eine schonungslose Studie menschlicher Abgründe. Gianandrea Noseda dirigiert diese drei selten zusammen aufgeführten Werke.

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