Die Frau ohne Schatten

Opera by Richard Strauss

Conductor Fabio Luisi
Producer David Pountney
Stage design Robert Israel
Costumes Marie-Jeanne Lecca
Lighting Jürgen Hoffmann
Chorus master Ernst Raffelsberger
Orchestra Philharmonia Zürich
Choir Chor der Oper Zürich

Der Kaiser Roberto Saccà
Die Kaiserin Emily Magee
Die Amme Birgit Remmert
Barak Thomas Johannes Mayer
Seine Frau Evelyn Herlitzius
Der Einäugige Valeriy Murga
Der Einarmige Wenwei Zhang
Der Bucklige Martin Zysset
Der Geisterbote Reinhard Mayr
Die Stimme des Falken / Ein Hüter der Schwelle des Tempels Hamida Kristoffersen
Der Falke Beate Vollack
Erscheinung eines Jünglings Yujoong Kim
Die Wächter der Stadt Ivan Thirion
Roberto Lorenzi
Oleg Loza
Eine Stimme von oben Judit Kutasi
Stimmen der ungeborenen Kinder Hamida Kristoffersen
Judit Kutasi
Alexandra Tarniceru
Estelle Poscio
Dara Savinova
Dienerinnen Alexandra Tarniceru
Dara Savinova
Estelle Poscio


with German and English surtitles

Playing duration

4 hrs. 20 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

22 Nov 2014, 18:00
Revival
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

27 Nov 2014, 18:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

30 Nov 2014, 14:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

06 Dec 2014, 18:00
last performance this season
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Die Frau ohne Schatten

Opera in three acts
Libretto by Hugo von Hofmannsthal

Richard Strauss’s The Woman without a Shadow is one of the most challenging pieces in the operatic repertoire. The work demands a huge orchestra, and five dramatic main roles must be filled. In our revival, Evelyn Herlitzius, a great interpreter of Strauss and Wagner, will be singing the exacting role of the dyer’s wife. Emily Magee and Roberto Saccà, first-class artists who are highly familiar performers in Zurich, will perform the roles of Empress and Emperor. Our General Music Director Fabio Luisi, who has a special passion for the works of Richard Strauss, will conduct this revival production. Director David Pountney interprets this mysterious fairy-tale opera, which Strauss and Hugo von Hofmannsthal wrote during the First World War, as a “study of four figures in search of their own humanity”.

Since marrying the human Emperor, the daughter of Keikobad, King of the Spirits, has belonged neither to the Spirit Realm nor the human world, for she has no shadow. In order to become entirely human, with the help of the nurse she descends to earth, where she intends to buy the shadow of the dyer’s wife, who lives with her husband Barak in poverty…

 

Bios

Die Frau ohne Schatten

Fabio Luisi

Musikalische Leitung

Fabio Luisi, Generalmusikdirektor des Opernhauses, stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Von 2005 bis 2013 war er Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Luisi war Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Wien (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996). Als Gastdirigent trat er mit folgenden Orchestern auf: Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Wiener Philharmoniker, Chicago Symphony Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra, San Francisco Symphony, Concertgebouw Orchestra, Staatskapelle Berlin, Oslo Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, Philharmonia London, NHK Symphony Tokio, Münchner Philharmoniker, Santa Cecilia Orchestra Rom, Mahler Chamber Orchestra. Zudem ist er häufiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin sowie der Staatsoper Berlin. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ Die Ägyptische Helena dorthin zurück. An der Met dirigierte er erstmals 2005 (Don Carlo). Im Jahr 2011 dirigierte Fabio Luisi Neuproduktionen von Don Giovanni, Siegfried und Götterdämmerung (2012) an der Met und dort ausserdem Das Rheingold, Ariadne auf Naxos, Rigoletto und Massenets Manon. Mit dieser Oper gab er auch sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit Aida, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona mit Falstaff. Zudem leitete er eine USA-Tournee mit den Wiener Symphonikern. Am Opernhaus Zürich dirigierte Fabio Luisi bisher die Neuproduktionen von Jenůfa, Rigoletto, Don Giovanni, La straniera, Fidelio und Aida sowie die Wiederaufnahmen von Tosca, La bohème, Der Rosenkavalier und Don Carlo. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani sowie sämtliche Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen.

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mar 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

Mahler / Rachmaninov

18 Jan 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Oct 2014

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Oct 2014

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

David Pountney

Regie

David Pountney studierte in seiner Heimatstadt Oxford und an der Universität Cambridge. Sein internationaler Durchbruch als Regisseur gelang ihm 1972 mit «Katja Kabanova» beim Wexford Festival. 1975-80 war er Szenischer Leiter der Scottish Opera, wo er – in Zusammenarbeit mit der Welsh National Opera – mit seinem Janácˇek-Zyklus Aufsehen erreg-te. Als Szenischer Leiter der English National Opera inszenierte er 1983-93 u.a. «Dr. Faustus», «Rusalka», «Hänsel und Gretel», «The Fairy Queen» und «Lady Macbeth von Mzensk». In seiner Regie wurden Glass’ «Satyagraha» (Rotterdam) und «The Voyage» (New Yorker Met) sowie Werke von Maxwell Davies, Holloway, Harvey, Blake und Osborne uraufgeführt. Regelmässig arbeitet er an der Wiener Staatsoper («Rienzi», «Guglielmo Tell», «Jenu˚fa»), Zürich (u.a. «Macbeth», «Benvenuto Cellini», «Peter Grimes», «L’Étoile», «La Juive», «Die Frau ohne Schatten») und bei den Bregenzer Festspielen. Für seine Martinu˚-Inszenierungen von «Julietta» (Opera North) und «Griechische Passion» (Bregenz/London) wurde er in Prag mit der Martinu˚-Medaille ausgezeichnet. Beim Orkney Festival führte er bei «Mrs Emmet Takes a Walk» Regie, einem neuen Musiktheater von Peter Maxwell Davies, wofür Pountney das Libretto verfasste. Die Uraufführung von Maxwell Davies «Kommilitonen!», wiederum auf ein Libretto von  Pountney, ist an der Royal Academy of Music/Juilliard School geplant. Inszenierungen der jüngeren Zeit waren Zimmermanns «Soldaten» bei der Ruhrtriennale, «König Roger» in Bregenz und Barcelona sowie die Uraufführung von Weinbergs Oper «Die Passagierin» bei den Bregenzer Festspielen, deren Intendant David Pountney noch bis 2013 sein wird.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Robert Israel

Bühnenbild

Robert Israel, geboren in New York, ist Bühnen- und Kostümbildner für Oper und Theater. Seit 1966 stattete er über sechzig Opern aus, u.a. in Los Angeles, Chicago, Genf, London, Brüssel, Amsterdam, Paris, an der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper und der English National Opera. Er arbeitete mit Regisseuren wie Jonathan Miller und David Pountney sowie mit Dirigenten wie Zubin Mehta und Sir Charles Mackerras zusammen. Robert Israels Kostümentwürfe wurdem in die Sammlung des MoMA in New York aufgenommen. Zudem wurde er mit einem Guggenheim-Stipendium und mit einem Obie Award der New Yorker Zeitung The Village Voice ausgezeichnet, Zu seinen aktuellen Projekten gehören Peter Grimes in Zürich, Macbeth in Seattle und King Lear an der Center Stage in Baltimore. Robert Israel unterrichtet am Institut für Design und Medien an der University of California in Los Angeles und war ausserdem Vorsitzender des dortigen Theaterinstituts.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Marie-Jeanne Lecca

Kostüme

Marie-Jeanne Lecca wurde in Bukarest geboren; dort studierte sie an der Akademie der Schönen Künste. Heute lebt sie in London und arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin vor allem im Bereich Oper. Ausstattungen schuf sie u.a. in Dallas (Uraufführung «Thérèse Raquin»), an der English National Opera («Falstaff», «Pelléas et Mélisande», «Der steinerne Gast») sowie an den Opernhäusern von Minnesota, Houston, und Seattle («Carmen»). Kostüme entstanden für «Die Passagierin» und «König Roger» bei den Bregenzer Festspielen, «Chowanschtschina» an der Welsh National Opera, Zimmermanns «Die Soldaten» bei der Ruhrtriennale, «Carmen» am Moskauer Bolshoi-Theater, Martinu˚s «Griechische Passion» (Olivier Award), «Wozzeck» und den «Ring des Nibelungen» am Royal Opera House Covent Garden, «Julietta», «Der Zwerg» und «Die sieben Todsünden» an der Opera North (South Bank Show Award), «Moses und Aron», «Faust» und «Katja Kabanova» an der Bayerischen Staatsoper in München, «Maskerade» und «West Side Story» bei den Bregenzer Festspielen, «Turandot» bei den Salzburger Festspielen, «Die Frau ohne Schatten», «Agrippina», «La Juive», «L’Étoile», «Peter Grimes» und «Macbeth» in Zürich, «Jenu˚fa» und «Rienzi» an der Wiener Staatsoper, «Salammbô» und «Guillaume Tell» an der Opéra de Paris, «Die Nase» in Amsterdam, «The Turn of the Screw» am Théâtre de la Monnaie in Brüssel sowie «Der Freischütz» und «Die Ausflüge des Herrn Broucek» an der English National Opera. Für «Julietta» und «Griechische Passion» wurde sie mit der Medaille der Martinu˚-Gesellschaft ausgezeichnet. 2003 gehörte sie zum britischen Team, das bei der Prager Triennale mit der «Goldenen Triga» ausgezeichnet wurde.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Mu­­sik­­pädagogik und Kir­chen­musik an der Hoch­­schu­le für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien (Chor­leitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschlies­send Chordirigieren am Salz­bur­ger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983–1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landes­theater Salzburg (Mit­­wirkung bei der Salz­bur­­ger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen nam­­­­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentie­ren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salz­burger Festspiele. Er ist dort für die Pro­duk­tionen der Konzertvereinigung Wiener Staats­­opernchor verantwortlich. In seiner ersten Fest­spielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

La Cenerentola

31 Dec 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 08 Feb 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Das Lied von der Erde

14 Dec 2014

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dec 2014, 06 Dec 2014, 07 Dec 2014, 07 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 26 Dec 2014, 27 Dec 2014, 27 Dec 2014, 11 Mar 2015, 12 Mar 2015, 12 Mar 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fälle

08 May 2015, 10 May 2015, 12 May 2015, 16 May 2015, 19 May 2015, 21 May 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Mahler / Rachmaninov

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mar 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Oct 2014

Rameau

03 May 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Oct 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 08 Feb 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Zauberflöte

07 Dec 2014, 10 Dec 2014, 13 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Roberto Saccà

Tenor

Der deutsch-italienische Tenor Roberto Saccà studierte in Stuttgart und Karlsruhe. Sein internationaler Durchbruch begann mit der Neuproduktion von Haydns L’anima del filosofo bei den Wiener Festwochen mit Cecilia Bartoli. Von 1993 bis 2002 war er Mitglied des Opernhauses Zürich und ist seitdem zu Gast an den großen Bühnen der Welt. Er arbeitet mit so renommierten Dirigenten wie Bolton, Bychkov, Davies, Dohnányi, Gardiner, Haitink, Harding, Harnoncourt, Hogwood, Luisi, Maazel, Mehta, Muti, Welser-Möst, Ozawa, Pappano, Prêtre, Solti, Stein und Thielemann. Bei der Wiedereröffnung des Teatro La Fenice war er 2003 im Eröffnungskonzert unter Muti und als Alfredo in einer Neuproduktion von La traviata unter Maazel zu hören.
Roberto Saccà war lange Zeit einer der führenden Mozart-Tenöre unserer Zeit und sang im Mozart-Jahr 2006 u.a. in Idomeneo (Barcelona, Berlin), Lucio Silla (Salzburger Festspiele, Venedig), Die Entführung aus dem Serail (Turin), Così fan tutte (Wien) und La clemenza di Tito (Zürich). Ein grandioser Erfolg als Bacchus (Ariadne auf Naxos) in Zürich leitete im selben Jahr einen Fachwechsel ein, und in den nächsten Jahren debütierte er in Zürich, Düsseldorf, London, Hamburg, Antwerpen und Bregenz in Rollen wie Florestan, Manolius (The Greek Passion), Kaiser (Die Frau ohne Schatten), Alexej (Der Spieler), Peter Grimes, Walter (Mieczysław Weinbergs Die Passagierin), Don José und Palestrina. Im Januar 2012 gab er in Zürich sein Rollendebüt als Stolzing in Die Meistersinger von Nürnberg. 
In der Saison 2012/13 war er u.a. in Carmen an der Deutschen Oper Berlin, Ariadne auf Naxos in Hamburg, Idomeneo in Frankfurt und Meistersinger in Amsterdam zu erleben. Zu künftigen Projekten zählen u.a. sein erster Lohengrin in Düsseldorf und Ariadne auf Naxos am Royal Opera House in London. Roberto Saccà ist auch als Konzertsänger international gefragt.

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mar 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Emily Magee

Sopran

Die amerikanische Sopranistin Emily Magee wurde an der Indiana University ausgebildet und gewann mehrere Gesangswettbewerbe. Ihr Bühnendebüt gab sie 1994 an der Lyric Opera of Chicago als Fiordiligi (Così fan tutte). 1996 folgte ihr Europa-Debüt in der gleichen Rolle in Paris. Emily Magee erregte international Aufsehen, als sie im selben Jahr die Elsa in der Lohengrin-Neuproduktion an der Berliner Staatsoper unter Daniel Barenboim sang. Darauf folgten Einladungen zu den Bayreuther und Salzburger Festspielen, an die Mailänder Scala, die New Yorker Met, die Bayerische, Hamburgische und Wiener Staatsoper, an das Teatro Comunale in Florenz, nach Paris, an die Zürcher Oper, an das ROH Covent Garden, nach Tokio, San Francisco, Dresden und Barcelona. 

Zu ihrem Repertoire gehören u. a. Eva (Meistersinger), Donna Elvira, Freia, Gutrune, Contessa d’Almaviva, Ellen Orford (Peter Grimes), Marschallin, Elettra (Idomeneo), Ariadne, Arabella, Rosalinde, Daphne, Kaiserin, Tosca, Minnie, Chrysothemis, Ursula (Mathis der Maler) und Fremde Fürstin (Rusalka). Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Opernhaus Zürich, wo sie als Marietta (Korngolds Die tote Stadt), Ellen Orford (Peter Grimes), Rosalinde (Die Fledermaus), Lina (Stiffelio), Katerina (The Greek Passion), Ariadne, Tosca, Elsa, Francesca da Rimini (in der gleichnamigen Oper von Zandonai), Kaiserin (Die Frau ohne Schatten), Chrysothemis (Elektra), Minnie (La fanciulla del West) und Ursula (Mathis der Maler) zu erleben war. In dieser Spielzeit singt Emily Magee die Kaiserin (Die Frau ohne Schatten) in London,  Ellen Orford (Peter Grimes) in Zürich, Ariadne in Wien und wird die nächste Saison in Amsterdam mit einer szenischen Produktion von Arnold Schönbergs Gurrel-Liedern eröffnen.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Valeriy Murga

Bariton

Valeriy Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Con­cours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Sin­ger of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Ger­mont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schau­nard in La Bohème verkörperte. In seinem Re­per­toire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Scha­klo­­wity (Chowanschtschina). Am Opern­haus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland war er am Liceu Barcelona, in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden zu erleben. In der Familienoper Das Gespenst von Canterville singt er Dr. Bürkli.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Wenwei Zhang

Bass

Wenwei Zhang, geboren in Dalian, China, war 2009/10 Mitglied im Opernstudio der Oper Frankfurt und gab als Lord Rochefort in Anna Bolena (konzertant) sein Debüt. Im Sommer 2009 sang er Orosmane (Zaira) beim Festival de Radio France in Montpellier und wurde Dritter in dem von Plácido Domingo gegründeten Gesangswettbewerb Operalia. In der Spielzeit 2010/11 war er u.a. als Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) in Nantes und als Ferrando (Il trovatore) an der Opéra National de Bordeaux zu hören. Seit der Spielzeit 2011/12 ist Wenwei Zhang Ensemblemitglied der Dortmunder Oper, wo er u.a. als Daland (Der fliegende Holländer), Oroveso (Norma), Warlaam (Boris Godunow), Colline (La bohème), Ferrando (Il trovatore) und Osmin (Die Entführung aus dem Serail) zu hören war. In letzter Zeit gab er zudem sein Rollendebüt als Sarastro an der Opéra de Bordeaux, verkörperte Daland in Peking und Larkens (La fanciulla del West) an der Opéra Bastille in Paris. 2013 erhielt Wenwei Zhang den Theaterpreis Bajazzo der Theater- und Konzertfreunde Dortmund. In Zürich wird Wenwei Zhang in nächster Zeit in Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, Norma, Lucia di Lammermoor und Aida zu erleben sein.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Martin Zysset

Tenor

Martin Zyssetist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich nicht nur im Fach Klarinette ausbilden, sondern absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er in Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis vervollständigte. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschaftsbundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er als Don Ottavio (Don Giovanni), Baron Kronthal (Der Wildschütz), Peter Iwanow (Zar und Zimmermann) und Max (Der Freischütz) ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit der Spielzeit 1991/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanová), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella, Cecco (Il mondo della luna), Graf Hohenzollern (Der Prinz von Homburg) sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er unlängst die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich sang er zuletzt Ben Gunn in der Schatzinsel, den Doktor in Drei Schwestern, Tschekalinski in Pique Dame und Giove in Il ritorno d’Ulisse in patria.

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mar 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Reinhard Mayr

Bass

Reinhard Mayr, geboren in Grieskirchen (Ober­österreich), studierte am Konservatorium in Linz und ab 1994 an der Musikakademie Basel in der Klasse von Kurt Widmer, wo er auch mit René Jacobs arbeitete. Von 1997 bis 2001 studierte er Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Robert Holl. Noch während seines Studiums sang er den Sprecher (Die Zauberflöte) am Teatro Comunale in Florenz unter Simone Young und debütierte kurz darauf an der Volksoper Wien als Alidoro (La Cenerentola) unter Gabriele Ferro. Er blieb bis 2001 Ensemblemitglied dieses Hauses und sang dort u.a. Sarastro, Masetto, Colline und Warlaam. 1998 folgte das Debüt an der Wiener Staatsoper. Mit der Spielzeit 2001/02 wechsel­te Reinhard Mayr in das Ensemble des Opern­hauses Zürich. Hier war er u.a. als Antinoo (Il ritorno d´Ulisse in patria) unter Nikolaus Harnoncourt, Tiridate (Radamisto) unter William Christie sowie als Masetto (Don Giovanni) und Frank (Die Fledermaus) unter Franz Welser-Möst zu erleben. Neben der Oper widmet sich Reinhard Mayr auch dem Lied- und Konzertge­sang mit besonderer Vorliebe für die Kir­chen­­musik sowie das Liedschaffen Franz Schuberts. Er ist ständiger Gast zahlreicher Ba­rock­en­­semb­les. So hat er  mit dem L´Orfeo Barock­orchester Haydns Oper Die wüste Insel und Telemanns Orfeo aufgenommen. Reinhard Mayr trat in den vergangenen Jahren in vielen bedeutenden Konzertsälen wie dem Wiener Musikverein, der Royal Albert Hall, dem Concert­ge­bouw Am­ster­dam, dem Leipziger Ge­wand­haus, der Tonhalle Zürich und bei der Styriarte auf, wo er u.a. unter Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnon­court, Riccardo Chailly, Sir Roger Norrington, Bertrand de Billy, Dennis Russel Davies und Thomas Hengelbrock gesungen hat.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Beate Vollack

Choreograf

Beate Vollack wurde nach ihrem Studium an der Staatlichen Ballettschule Berlin an die Komische Oper Berlin verpflichtet, wo sie ab 1992 als Solistin tanzte. Nachdem sie 1994 den Internationalen Ballettwettbewerb in Jackson/Mississippi gewonnen hatte, wurde sie an das Bayerische Staatsballett engagiert, dem sie von 1996–2005 als Solistin angehörte. Für ihre Interpretation der Giselle in der Fassung von Mats Ek wurde sie von der deutschen Fachpresse zur «Tänzerin des Jahres» gewählt. Parallel zu ihrer Bühnentätigkeit absolvierte sie eine Ausbildung zur Ballettpädagogin, mit der sie den Grundstein für ihre choreografische Karriere legte. 2003–2006 war sie fest als Choreografin an der Bayerischen Staatsoper engagiert. Hinzu kamen zahlreiche Gastverträge. Seit 2006 ist Beate Vollack freie Choreografin und Tänzerin und arbeitet regelmässig mit renommierten Regisseuren zusammen. 2009 hatte ihr erster Ballettabend Don Quichotte am Opernhaus Wroclaw Premiere, 2010 wurde ihr zweites Ballett Pinocchio oder das goldene Schlüsselchen uraufgeführt. 2010–2011 führte sie gemeinsam mit Natascha Ursuliak im Niederbayerischen Theater Passau im Vogelhändler zum ersten Mal Regie und inszenierte ausserdem, ebenfalls mit Natascha Ursuliak, an der Musikalischen Komödie Leipzig Die Zirkusprinzessin. 2012 erarbeitete sie mit David Alden an der Opéra National de Bordeaux Alcina. Bei den Salzburger Festspiele arbeitete sie mit Moshe Leiser und Patrice Caurier an Giulio Cesare in Egitto und trat als Andalusierin in Die Soldaten in der Inszenierung von Alvis Hermanis auf. 2013 zeichnete sie für die Choreografie von Nabucco am Opernhaus Stuttgart verantwortlich. Ab der Saison 2014/15 wird sie die Leitung der Tanzcompagnie in St. Gallen übernehmen.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Roberto Lorenzi

Mitglied des IOS

Roberto Lorenzi, italienischer Bass-Bariton, studierte Gesang am Istituto Superiore di Studi Musicali in Lucca bei Giovanni Dagnino. Er wurde u.a. beim Concorso Riccardo Zandonai und beim Wettbewerb der Associazione Lirica e Concertistica Italiana (AsLiCo) mit Preisen ausgezeichnet. Zu hören war er bisher als Alidoro (La Cenerentola), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Ferrando (Il trovatore) sowie als Daland (Der fliegende Holländer) beim Projekt «Opera domani», mit dem er in allen grossen italienischen Häusern gastierte, darunter das Teatro Olimpico in Rom, Teatro Comunale in Bologna und Teatro Regio in Bologna. Am Teatro della Scala in Mailand sang er zudem in  La Bohème, in Lucca war er als Angelotti (Tosca), Almaviva (Le nozze di Figaro), Don Giovanni sowie in Mozarts Requiem zu erleben, am Teatro Verdi in Pisa debütierte er in Verdis Requiem. Vergangenen Sommer interpretierte er die Rolle des Sarastro (Die Zauberflöte für Kinder) bei dem Salzburger Festspielen im Rahmen des «Young Singers Project 2013». Seit der Spielzeit 2013/2014 ist Roberto Lorenzi Mitglied des IOS und war hier u.a. als Usciere (Rigoletto), Priore (La straniera), Deputato (Don Carlo), José Castro (La fanciulla del West), Geronimo (Il matrimonio segreto) sowie in Händels Alcina zu hören.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

Oleg Loza

Mitglied des IOS

Oleg Loza, Bariton, wurde in Moskau geboren. Er studierte am Gnessin College und am Tschaikowski Konservatorium seiner Heimatstadt Gesang und Chorleitung. 2009 gewann er in Jalta den internationalen Schaljapin-Gesangswettbewerb. In Moskau stand er als Marcello in Puccinis La bohème und in der Titelpartie von Tschaikowskis Eugen Onegin auf der Bühne. In der Wiener Kammeroper war er als Norton (Rossinis La cambiale di matrimonio) und als Schaunard (La bohème) zu erleben. Diese Partie sang er im August 2013 auch im Het Compagnietheater in Amsterdam. Ab der Spielzeit 2013/2014 ist er Mitglied des IOS und war bisher u.a. als Deputato (Don Carlo) und Usciere (Rigoletto) zu hören.

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mar 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

Judit Kutasi

Mitglied des IOS Alt

Judit Kutasi, Alt, wurde in Rumänien geboren. Sie studierte an der Universität Oradea, bei Lavinia Chereches sowie an der Musikakademie «Gheorghe Dima» in Cluj Napoca bei Marius Vlad Budoiu. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Orfeo (in Glucks Orfeo ed Euridice), Marcellina (Le nozze di Figaro), 3. Dame (Die Zauberflöte), Bertha (Il barbiere di Siviglia), Lola (Cavalleria rusticana), Fenena (Nabucco), Maddalena (Rigoletto), Ulrica (Un ballo in maschera) und Erda (Das Rheingold). Sie ist bereits auf vielen europäischen Bühnen aufgetreten, und wurde mit zahlreichen Preisen bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des IOS.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Zauberflöte

07 Dec 2014, 10 Dec 2014, 13 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Alexandra Tarniceru

Mitglied des IOS

Alexandra Tarniceru, Sopran, wurde in Rumänien geboren. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Elena Botez an der Musikhochschule «V. Brauner» in Piatra Neamt und bei Claudia Codreanu an der National University of Music in Bu­ka­rest. Zu ihrem Repertoire gehören Opernpartien wie Contessa (Le nozze di Figaro), Fiordiligi (Così fan tutte), Micaëla (Carmen), Mimì (La bohème) und Liù (Turandot) sowie der Solopart in Werken wie Bachs Matthäuspassion und Magnificat, Haydns Die Jahreszeiten und Die Schöpfung, in den Requien von Mozart, Verdi, Fauré und Brahms sowie in Rossinis Stabat mater. Bei internationalen Wettbewerben wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie konzertierte auf vielen Bühnen ihrer Heimat sowie in Österreich, Griechenland und Deutschland. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des IOS und ist u.a. als Magd (Jenůfa), Mascha (Pique Dame) und Giulietta (Les Contes d’Hoffmann) zu erleben.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Dara Savinova

Mitglied des IOS

Dara Savinova, Mezzosopran, wurde in Tallinn geboren. Sie studierte bei Elisabeth Wilke an der Universität Mozarteum Salz­burg. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie im Jugendoperntheater in Estland, wo sie Che­ru­bi­­no (Le nozze di Figaro) und Vanja (Iwan Susanin) sang. In der Opernklasse der Universität Mozar­teum Salzburg war sie zudem als Olga (Eugen Onegin), Flora (La traviata) und Galatea (Aci, Galatea e Polifemo) zu hören. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist sie Mit­glied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Paggio (Rigoletto) sowie in Die Meistersinger von Nürnberg und Peter Grimes zu erleben.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 07 Dec 2014, 07 Dec 2014, 27 Dec 2014, 27 Dec 2014, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015