Faust

Opera by Charles Gounod

Conductor Patrick Lange
Producer Jan Philipp Gloger
3, 6, 9, 14, 17, 29 Nov; 6, 11 Dec
Stage design Ben Baur
Costumes Karin Jud
Light-Design Franck Evin
Chorus master Ernst Raffelsberger
Choreography Ramses Sigl
Dramaturgy Werner Hintze
Orchestra Philharmonia Zürich
Choir Chor der Oper Zürich

Faust Pavol Breslik
3, 6, 9, 14, 17, 29 Nov; 1, 6 DecAndrej Dunaev
11 Dec
Méphistophélès Kyle Ketelsen
Valentin Elliot Madore
Marguerite Amanda Majeski
Siébel Anna Stéphany
Marthe Irène Friedli
Wagner Erik Anstine
Tänzer Evelyn Angela Gugolz
Marc Meyer
Angela Malina Weber
Andrea Frei
Lynn Clea Ismail
Ivan Blagajcevic
Oliver Pfulg
Anna Nüesch
Andrew Cummings
Steven Forster
Meerjungfrau Anna Vyshnyakova
Statisterie Statistenverein am Opernhaus Zürich
3, 6, 9, 17, 29 Nov; 1, 6, 11 Dec


In French
with German and English surtitles

Playing duration

3 hrs.

Break

After the 3st act after approx. 1 hrs. 30 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance
Introductory matinee 20 Oct 2013

Dates

03 Nov 2013, 19:00
Premiere
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

06 Nov 2013, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

09 Nov 2013, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

14 Nov 2013, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

17 Nov 2013, 19:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

29 Nov 2013, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

01 Dec 2013, 19:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

06 Dec 2013, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

11 Dec 2013, 19:00
last performance this season
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Faust

Opera in five acts,
libretto by Jules Barbier and Michel Carré

“Nothing” is the first word of this opera. It is the conclusion that Faust draws from his life so far. He has lived his life, come to know the world within his reach; only emptiness is left to him. His life has been uneventful and uninteresting, futile and wasted. To be young again, to be able to abandon himself to pleasure once again! This is now his greatest wish. The devil appears and promises to deliver precisely that if Faust gives him his soul in return. The contract is signed, and Faust hurls himself into a passionate affair with Marguerite, whose innocence and naïveté attract him as much as her origins in the lower class, which is exotic in his eyes. However, when she becomes pregnant, he prefers to leave her. The abandoned girl kills the child and is executed. Charles Gounod had contemplated making an opera out of Goethe’s Faust since his youth. However, the French Faust has only little in common with his German namesake. It is not the desire to “recognise what holds the world together deep inside,” but sheer hedonism that motivates him to – literally – walk over dead bodies, even more cold-bloodedly than Goethe’s hero. Musicologists have scornfully turned up their noses at this “desecration” of the great poet. However, they have overlooked the fact that Gounod did not even attempt to appropriate Goethe’s work in all its complexity. The composer uses the very freely adapted Gretchen tragedy as the material for a precise portrait of his time – the Second Empire, with its unscrupulously hedonistic attitudes. A portrait that in many ways is astonishingly similar to our own time. Seen from this perspective, Gounod’s most successful opera offers us considerably more than a trivial, sentimental love story: an enlightening and alarming look in the mirror. Amanda Majeski will be heard as Marguerite at Zurich Opera House for the first time, while our ensemble member Pavol Breslik will be giving his role début as Faust.

 

Bios

Faust

Patrick Lange

Musikalische Leitung

Patrick Lange zählt zu den vielversprechenden Talenten der jungen Dirigentengeneration und kann sich bereits über ein umfangreiches Opern- und Konzertrepertoire ausweisen. 2005 wurde er in das Dirigentenforum des Deutschen Musikrates aufgenommen und von Claudio Abbado zum Assistenzdirigenten des Gustav Mahler Jugendorchesters ernannt. Als Assistent Abbados arbeitete er auch mit den Berliner Philharmonikern, dem Orchestra Mozart Bologna und dem Lucerne Festival Orchestra. 2007 erhielt Patrick Lange den Europäischen Kulturpreis in der Kategorie «Förderpreis für junge Dirigenten», 2009 das erstmals verliehene Eugen-Jochum-Stipendium des Symphonieorchesters des BR. Seine Laufbahn als Operndirigent begann er in Zürich (L' Enfant et les Sortilèges) und Luzern (Falstaff und Don Giovanni). Mit Le nozze di Figaro gab er 2007 sein erfolgreiches Debüt an der Komischen Oper Berlin, wo er seit 2008/09 als Erster Kapellmeister und seit Mai 2010 als Chefdirigent wirkte. In der Spielzeit 2010/11 dirigierte er dort Die Meistersinger von Nürnberg sowie Rusalka und Idomeneo. 2010 gab er mit Madama Butterfly sein Debüt an der Wiener Staatsoper, wo er anschliessend auch Don Giovanni, Die Fledermaus, Die Zauberflöte für Kinder und Ariadne auf Naxos dirigierte. Weitere Engagements führten ihn nach Dresden, an die Hamburgische Staatsoper und die Sydney Opera (La Traviata), an die Bayerische Staatsoper (Entführung aus dem Serail) den Londoner Covent Garden sowie ans Opernhaus Zürich (Jenůfa und Die Entführung aus dem Serail). Demnächst stehen die Wiederaufnahme von Jenůfa am Opernhaus Zürich, Così fan tutte, Eugen Onegin und Tosca an der Wiener Staatsoper, Ariadne auf Naxos in Frankfurt, Die Zauberflöte und Don Giovanni an der Pariser Opéra sowie Madame Butterfly in Toronto an. In Konzerten hat Lange u.a. die Hamburger, Bochumer und Düsseldorfer Symphoniker, das Beethoven-Orchester Bonn, das Mahler Chamber Orchestra, das SWR Sinfonieorchester Stuttgart, das Grazer Philharmonische Orchester und das Simón Bolívar-Jugendorchester geleitet. Mit dem RSO Wien gab er sein Debüt im Wiener Musikverein.

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dec 2013, 07 Dec 2013

Jan Philipp Gloger

Regie

Jan Philipp Gloger studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Universität Giessen und Regie an der Zürcher Hochschule der Künste. Schon während des Studiums arbeitete er als Regieassistent und Bühnenmusiker. Seit 2007 ist er als Schauspielregisseur tätig und trat mit Inszenierungen u.a. am Bayerischen Staatsschauspiel München, am Theater Augsburg, am Deutschen Theater Berlin, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und am Staatstheater Mainz hervor. Von 2011 bis 2013 war er als Leitender Regisseur am Staatstheater Mainz beschäftigt. Sein Debüt als Opernregisseur gab er 2010 mit seiner vielbeachteten Inszenierung von Mozarts Le nozze di Figaro am Theater Augsburg. Es folgten 2011 Händels Alcina an der Semperoper Dresden, 2012 Der Fliegende Holländer bei den Bayreuther Festspielen und 2013 Mozarts Idomeneo an der Oper Frankfurt. In der laufenden Saison wird er ausserdem Verdis Simon Boccanegra an der Semperoper Dresden inszenieren und weiterhin im Schauspielbereich arbeiten. Jan Philipp Glogers Inszenierungen waren zudem auf der Ruhrtriennale und beim Heidelberger Stückemarkt zu sehen und wurden mit dem Regiepreis der Bayerischen Theatertage, einer Nominierung für die Auswahl zum Berliner Theatertreffen und dem Publikumspreis der Mühlheimer Theatertage ausgezeichnet.

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Ben Baur

Bühnenbild

Ben Baur stammt aus dem südhessischen Reinheim und studierte Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee. Als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner für Musiktheater und Schauspiel arbeitet er mit Regisseuren wie Anna Bergmann, Jetske Mijnssen, Patrick Schlösser, Michael von zur Mühlen, Rudolf Frey, Jim Lucassen und Bastian Kraft. Seine Arbeiten sind u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin, dem Volkstheater München, den Staatstheatern in Saarbrücken und Kassel, den Schauspielhäusern in Bochum und Frankfurt, der Staatsoper Stuttgart sowie am Burgtheater Wien zu sehen. Mit Jan Philipp Gloger verbindet Ben Baur eine kontinuierliche Zusammenarbeit. Sein Bühnenbild für Glogers Inszenierung von Georg Friedrich Händels Alcina an der Semperoper Dresden wurde in der Kritikerumfrage 2012 der Zeitschrift OPERNWELT mehrmals als Bühnenbild des Jahres nominiert. Künftige Projekte führen Ben Baur u. a. an die Staatsoper Hamburg, das Aalto-Musiktheater in Essen sowie die Niederländische Oper in Amsterdam.

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Karin Jud

Kostüme

Karin Jud stammt aus Zürich und studierte Modedesign in Basel. Seit 2007 ist sie als freischaffende Kostümbildnerin tätig, unter anderem für das Bayerische Staatsschauspiel, das Schauspiel Graz, das Staatstheater Mainz, die Semperoper Dresden, das Schauspielhaus Hamburg, die Oper Frankfurt und das Opernhaus Zürich. Sie arbeitete mit Regisseuren wie Schorsch Kamerun, Ingo Berk, Matthias Hartmann und Barbara-David Brüesch. Mit Jan Philipp Gloger verbindet sie eine kontinuierliche Zusammenarbeit. Zuletzt erarbeiteten sie gemeinsam William Shakespeares Was Ihr wollt am Staatstheater Mainz und Wolfgang Amadeus Mozarts Idomeneo an der Oper Frankfurt.

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) ge­bo­ren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Kla­vier zu studieren. Nachts begleitete er Sän­ger im Café Théâtre Le Con­­ne­table und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Nach­dem seine Be­wer­­bung bei Eliane Ri­che­pin geschei­tert war, entschied er sich für die Kombi­nation aus Musik und Technik. Dank ei­nes Stipendiums des französi­schen Kultusmi­ni­steriums wurde er 1983 Assi­stent des Be­leuch­­­­tungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düssel­dor­fer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Be­leuch­tungs­­meisterprüfung ab. Be­­son­ders eng war in dieser Zeit die Zusammen­­arbeit mit Werner Schröter und für ausser­ge­wöhnliche musikalische Pro­jek­te in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktio­nen in Nantes, Strassburg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduk­tionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wich­tige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Licht­design ausgezeichnet. 2010 sen­­dete der ZDF Theaterkanal als 12. Folge der Reihe Die Theatermacher eine Dokumentation über die Arbeit des Lichtdesigners mit einem Portrait von Franck Evin. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiter­hin als Gast in internationalen Produk­tio­­­nen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Kopen­hagen, Stock­holm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailän­der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Der fliegende Holländer

11 Mar 2014, 14 Mar 2014, 20 Mar 2014, 23 Mar 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Oct 2013, 08 Oct 2013, 15 Oct 2013, 19 Oct 2013, 26 Oct 2013

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Oct 2013, 11 Oct 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Fidelio

08 Dec 2013, 12 Dec 2013, 15 Dec 2013, 18 Dec 2013, 20 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 May 2014, 21 May 2014, 23 May 2014, 28 May 2014, 30 May 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Oct 2013, 06 Oct 2013, 13 Oct 2013, 17 Oct 2013, 22 Oct 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 May 2014, 06 May 2014, 11 May 2014, 18 May 2014

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Mu­­sik­­pädagogik und Kir­chen­musik an der Hoch­­schu­le für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien (Chor­leitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschlies­send Chordirigieren am Salz­bur­ger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983–1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landes­theater Salzburg (Mit­­wirkung bei der Salz­bur­­ger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen nam­­­­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentie­ren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salz­burger Festspiele. Er ist dort für die Pro­duk­tionen der Konzertvereinigung Wiener Staats­­opernchor verantwortlich. In seiner ersten Fest­spielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mar 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Fidelio

08 Dec 2013, 12 Dec 2013, 15 Dec 2013, 18 Dec 2013, 20 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dec 2013, 07 Dec 2013

La Bohème

22 Dec 2013, 26 Dec 2013, 28 Dec 2013, 03 Jan 2014

Peter Grimes

24 May 2014, 27 May 2014, 29 May 2014, 31 May 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Oct 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Ramses Sigl

Choreograf

Ramses Sigl ist seit 1996 Dozent für Tanz und Choreografie des Studiengangs Musical an der Bayerischen Theaterakademie «August Everding». Für diese choreographierte er u.a. Leonard Bernsteins On the town, Kurt Weills Street Scene, die Weill-Revue Ladies in the light und Benjamin Brittens A Midsummer Night’s Dream. Ausserdem arbeitete er dort bei King Arthur auch erstmals mit Claus Guth zusammen. Es folgten Le nozze di Figaro, Don Giovanni und Così fan tutte bei den Salzburger Festspielen, die Uraufführung Aschenmond an der Staatsoper Berlin sowie Händels Messiah am Theater an der Wien. Mit Jens-Daniel Herzog arbeitete er bei Les Pêcheurs de perles und Rinaldo in Zürich und bei der Uraufführung A Harlot’s Progress am Theater an der Wien, in Zürich betreute er chroreografisch die Uraufführung Stadt der Blinden in der Regie von Stephan Müller. Mit Dieter Dorn arbeitete er bei den Salzburger Festspielen für Orphée et Eurydice. Für die Bayerische Staatsoper entstanden Choreografien zu Medusa (Regie: Aron Stiehl) und Rinaldo. Für die Schauburg München inszenierte und choreographierte er u.a. Welcome to my world und Klasse, Klasse, zudem war er dort Initiatior und Choreograf der Benefiz-Reihe rosablassblau für die Aids-Hilfe. Ausserdem schuf er Choreografien für die Schauspielhäuser in Düsseldorf, Bochum, Klagenfurt und Mannheim. Darüber hinaus arbeitete er für Film und Fernsehen (u.a. Im Winter ein Jahr von Caroline Link). Als Pädagoge arbeitete er u.a. an der Bayerischen Theaterakademie, der Iwanson-Schule und an der Königlichen Schwedischen Ballettakademie.

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mar 2014, 06 Mar 2014, 09 Mar 2014, 13 Mar 2014, 16 Mar 2014, 19 Mar 2014, 22 Mar 2014, 26 Mar 2014, 29 Mar 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 May 2014, 10 May 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mar 2014, 14 Mar 2014, 20 Mar 2014, 23 Mar 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Oct 2013, 08 Oct 2013, 15 Oct 2013, 19 Oct 2013, 26 Oct 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mar 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Fidelio

08 Dec 2013, 12 Dec 2013, 15 Dec 2013, 18 Dec 2013, 20 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mar 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dec 2013, 07 Dec 2013

La Bohème

22 Dec 2013, 26 Dec 2013, 28 Dec 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Oct 2013, 06 Oct 2013, 13 Oct 2013, 17 Oct 2013, 22 Oct 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mar 2014, 25 Mar 2014, 28 Mar 2014, 30 Mar 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Oct 2013, 16 Oct 2013, 20 Oct 2013, 27 Oct 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 May 2014, 27 May 2014, 29 May 2014, 31 May 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 May 2014, 06 May 2014, 11 May 2014, 18 May 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dec 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Oct 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 May 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mar 2014, 06 Mar 2014, 09 Mar 2014, 13 Mar 2014, 16 Mar 2014, 19 Mar 2014, 22 Mar 2014, 26 Mar 2014, 29 Mar 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 May 2014, 10 May 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mar 2014, 14 Mar 2014, 20 Mar 2014, 23 Mar 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mar 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Oct 2013, 11 Oct 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Fidelio

08 Dec 2013, 12 Dec 2013, 15 Dec 2013, 18 Dec 2013, 20 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dec 2013, 07 Dec 2013

La Bohème

22 Dec 2013, 26 Dec 2013, 28 Dec 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Oct 2013, 06 Oct 2013, 13 Oct 2013, 17 Oct 2013, 22 Oct 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mar 2014, 25 Mar 2014, 28 Mar 2014, 30 Mar 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Oct 2013, 16 Oct 2013, 20 Oct 2013, 27 Oct 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 May 2014, 27 May 2014, 29 May 2014, 31 May 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 May 2014, 06 May 2014, 11 May 2014, 18 May 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Oct 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Pavol Breslik

Tenor

Pavol Breslik studierte an der Universität für Musik in Bratislava. Seine Ausbildung setzte er im Opernstudio CNIPAL in Marseille fort und komplettierte sie bei Yvonne Minton, Mady Mesplé, Mirella Freni und William Matteuzzi.
Von 2003-2006 gehörte er zum Ensemble der Berliner Staatsoper, wo er u.a. als Ferrando, Tamino, Don Ottavio und Nemorino zu hören war. Seit 2006 freischaffend, trat er u.a. als Don Ottavio bei den Salzburger Festspielen und an der Met auf, als Tamino in London, als Idamante, Lenski und Gennaro (Lucrezia Borgia) in München. In München und Wien sang er an der Seite von Edita Gruberova Alfredo in La traviata sowie Macduff (Macbeth) an der Deutschen Oper Berlin. Mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle war er als Narraboth in Berlin und Salzburg zu hören, unter Kurt Masur bei den BBC Proms in Janáčeks Glagolitischer Messe. Bei den Osterfestspielen in Baden-Baden 2013 war er als Tamino unter Simon Rattle zu erleben, die gleiche Produktion sang er später unter Philippe Jordan in Paris. Unlängst interpretierte er Lenski in London, Don Ottavio in Bratislava, Gennaro (Lucrezia Borgia) in München sowie Tamino an der Berliner Staatsoper. Im Konzert trat er u.a. unter Emmanuelle Haïm, Kurt Masur, Colin Davis und Riccardo Muti auf. Auf CD erschienen u.a. Dvořáks Stabat Mater, Händels Il trionfo del tempo e del disinganno sowie die Missa Solemnis. Im vergangenen August sang er ausserdem an der Schubertiade. Seit 2012/13 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. in Don Giovanni, Faust, Les Pêcheurs de perles und Roberto Devereux zu hören war. Geplant sind u.a. Alfredo in La traviata und Nemorino in L’elisir d’amore in Zürich, Sir Edgardo di Ravenswood (Lucia di Lammermoor) in München sowie Tamino in London.

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Oct 2013, 11 Oct 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Kyle Ketelsen

Bariton

Der amerikanische Bassbariton Kyle Ketelsen wurde in Clinton/Iowa geboren und studierte an den Universitäten von Iowa und Indiana. Er debütierte an zahlreichen Häusern der USA und konzertierte u.a. mit dem Chicago Symphony Orchestra. Gastverträge führten ihn an bedeutende Opernbühnen, darunter die Metropolitan Opera New York, das Londoner Royal Opera House Covent Garden, das Gran Teatre de Liceu in Barcelona, die Hamburgische Staatsoper sowie zum Festival von Aix-en-Provence. Sein Repertoire umfasst Partien wie Enrivo VIII (Anna Bolena), Basilio (Il barbiere di Siviglia), Don Fernando (Fidelio), Nick Shadow (The Rake‘s Progress), Mr. Flint (Billy Budd), die Titelpartie in Le nozze di Figaro und Méphistophélès (Faust). Besondere Beachtung fand seine Interpretation des Escamillo (Carmen), mit der er u.a. in London, Washington, Orlando, Madrid, New York und Amsterdam zu erleben war. Ausserdem trat er als Leporello (Don Giovanni) in Produktionen der Houston Grand Opera, des Teatro Real Madrid und beim Festival von Aix-en-Provence hervor. In der Saison 2013/14 kehrt er als Basilio in einer Neuproduktion von Il barbiere di Siviglia an die Lyric Opera of Chicago zurück. An der Bayerischen Staatsoper München wird er als Escamillo und als Leoprello zu erleben sein. Zu seinen Konzertauftritten dieser Saison zählt Rossinis Stabat Mater beim Mostly Mozart Festival New York.

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Elliot Madore

Bariton

Elliot Madore wurde in Kanada geboren und erhielt seine Gesangsausbildung am Curtis Institute of Music in Philadelphia. 2009 gewann er den Gesangswettbewerb der Palm Beach Opera, 2010 war er Finalist beim Eleanor-McCollum-Gesangswettbewerb in Houston. Sein europäisches Operndebüt gab er beim Glyndebourne Festival als Ramiro in Ravels L’heure espagnole und als Katze/Uhr in L’Enfant et les sortilèges. Sein Debüt auf der Bühne der Metropolitan Opera gab er als Lysander in The Enchanted Island, dirigiert von William Christie. Ausserdem sang er in Brittens Billy Budd im Rahmen des «Lindemann Young Artist Development Program». Sein Debüt an der Carnegie Hall gab er im Rahmen von Marilyn Hornes Reihe «The Song Continues» in der Weill Recital Hall. Seit 2012 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Andrei in der Neuproduktion Drei Schwestern, als Silvio (I Pagliacci), Silvano (Un ballo in maschera), Germano (La scala di seta) und Valentin (Faust) hervortrat. In der Spielzeit 2013/14 wird er in Zürich u.a. als Guglielmo (Così fan tutte) zu erleben sein. Mit der Titelpartie in Don Giovanni wird er an die Opera Philadelphia und das Glyndebourne Festival zurückkehren. Künftige Pläne führen ihn an die MET New York, an die San Francisco Opera, die Bayerische Staatsoper und zum Festival von Aix-en-Provence.

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Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Amanda Majeski

Sopran

Die amerikanische Sopranistin Amanda Majeski schloss ihre Gesangsausbildung am Curtis Institute of Music in Philadelphia ab. Neben zahlreichen Auftritten an amerikanischen Opern, u.a. als Ottone (in Vivaldis Griselda), Vitellia (La clemenza di Tito) Contessa Almaviva (Le nozze di Figaro), Marguerite (Faust), Blanche (Dialogues des carmélites) gehörte sie in der Spielzeit 2011/12 zum Ensemble der Semperoper Dresden, wo sie u.a. die Titelpartie in Händels Alcina in der Inszenierung von Jan Philipp Gloger, die Gräfin Madeleine in Strauss’ Capriccio, Contessa Almaviva und Vitellia sang. In der Spielzeit 2012/13 sang sie an der Oper Frankfurt die Gänsemagd in Humperdincks Königskindern, an der Lyric Opera of Chicago die Eva in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg und debütierte beim Glyndebourne Festival als Contessa Almaviva. Die Saison 2013/14 begann mit ihrem Rollendebüt als Rusalka an der Frankfurter Oper. Weiterhin wird sie als Vitellia in La clemenza di Tito an der Lyric Opera of Chicago zu erleben sein, ihr Rollendebüt als Donna Elvira (Don Giovanni) am Opernhaus Philadelphia geben und an der Oper Frankfurt die Vreli in der Neuproduktion von Delius’ A Village Romeo and Juliet singen. In den kommenden Spielzeiten wird sie u.a. an der Metropolitan Opera, der Lyric Opera of Chicago, dem Royal Opera House Covent Garden, der Bayerischen Staatsoper, bei den Salzburger Osterfestspielen, an der Semperoper Dresden, der Oper Frankfurt, beim Glyndebourne Festival, an der Washington National Opera, am Teatro Real Madrid und an der Opera Company of Philadelphia auftreten. Amanda Majeski ist auch eine gefragte Konzert- und Liedsängerin und wird in dieser Spielzeit u.a. einen Soloabend in der Weill Recital Hall (Carnegie Hall) geben.

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Anna Stéphany

Mezzosopran

Anna Stéphany ist englisch-französischer Herkunft. Sie studierte am King’s College London, an der Guildhall School of Music & Drama und am National Opera Studio, gewann den Kathleen Ferrier Award sowie die Guildhall Gold Medal und vertrat England 2009 beim Wettbewerb «BBC Cardiff Singer of the World». Bisher sang sie u.a. den Annio (La clemenza di Tito) in Aix-en-Provence, Rosina (Il barbiere di Siviglia) am Théâtre du Châtelet, die Titelrolle in Charpentiers Medée mit Christian Curnyn am Chicago Opera Theater, La donna del lago in Covent Garden, Octavian (Der Rosenkavalier) am Bolschoi-Theater und die Titelpartie in Händels Serse in einer CD-Einspielung mit der Early Opera Company unter Christian Curnyn. Konzerte gab sie u.a. mit dem London Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem NDR-Sinfonieorchester, dem City of Birmingham Symphony Orchestra und bei den London Proms. Sie arbeitete u.a. mit Dirigenten wie William Christie, Vladimir Jurowski, Laurence Cummings, Balthasar Neumann, Jaap van Zweden, Thomas Hengelbrock, Sir Colin Davis, Vassily Sinaisky, Andris Nelsons, Sir Charles Mackerras, Jean-Christophe Spinosi, David Zinman, Thierry Fischer, Donald Runnicles und Sir Andrew Davis. Seit der Saison 2012/13 gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich und sang hier u.a. Cherubino (Le nozze di Figaro), Dorabella (Così fan tutte), Lola (Cavalleria rusticana), Sièbel (Faust) und La Muse/Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann). Nächste Spielzeit wird sie hier u.a. als Komponist in Ariadne auf Naxos zu hören sein. Zu ihren weiteren zukünftigen Projekten gehören u.a. Octavian an der Royal Swedish Opera sowie 2016 an der Londoner Covent Garden Opera.

Accenture Classics Night

06 Jun 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

GV Aktionäre OHZ

20 Jan 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 May 2014, 21 May 2014, 23 May 2014, 28 May 2014, 30 May 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mar 2014, 25 Mar 2014, 28 Mar 2014, 30 Mar 2014, 02 Apr 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Irène Friedli

Mezzosopran

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Mu­sikakade­­­mie in Basel, wo sie mit dem Soli­sten­­diplom abschloss. Sie er­gänzte ihre Stu­­dien in der Interpreta­tions­klasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen Brigitte Fassbaenders teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahl­rei­che Preise bei internationalen Lied­wett­be­wer­ben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercé­dès, Titel­hel­din in Ravels Kind und die Zauberwelt, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (Cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götter­däm­me­rung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Ca­valleria rusticana) zu hören war. Im Frühjahr 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, Auntie (Peter Grimes) und als Mrs. Umney in Das Gespenst von Canterville von Marius Felix Lange zu hören.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

07 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 29 Dec 2013, 02 Jan 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dec 2013, 07 Dec 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mar 2014, 25 Mar 2014, 28 Mar 2014, 30 Mar 2014, 02 Apr 2014

Peter Grimes

24 May 2014, 27 May 2014, 29 May 2014, 31 May 2014

Erik Anstine

Bass

Erik Anstine studierte an der Northwestern University, der Indiana University sowie der Royal Academy of Music in London. Er gewann den Orpheus-Wettbewerb und nahm an Thomas Quasthoffs Lied-Wettbewerb sowie beim Königin- Sonja-Musikwettbewert teil; zweimal war er Regional-Finalist bei den Met-Auditions. Als Mitglied des Opernstudios in Seattle sang er Leporello, Don Alfonso und Truffaldino. Beim Castleton Festival verkörperte er den Notar in Gianni Schicchi und Peachum in Gays A Beggar’s Opera. Im Rahmen des Domingo-Thornton Young Artist Program der Los Angeles Opera sang er in Eugen Onegin, Roméo et Juliette und – unter der Leitung von James Conlon – in Der Kaiser von Atlantis. Am Opernhaus Zürich interpretierte er in der Spielzeit 2012/2013 u.a. Sciarrone (Tosca), Bartolo (Le nozze di Figaro), Biterolf (Tannhäuser), Kulygin (Drei Schwestern) und Masetto (Don Giovanni). In der Spielzeit 2013/14 war er hier neben Melisso (Alcina) u.a. als Nachtwächter (Die Meistersinger von Nürnberg) zu erleben.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Oct 2013, 11 Oct 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 May 2014, 21 May 2014, 23 May 2014, 28 May 2014, 30 May 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

 

Faust

Opera by Charles Gounod

 

Faust

Opera by Charles Gounod