La verità in cimento

Opera by Antonio Vivaldi

Conductor Ottavio Dantone
Producer Jan Philipp Gloger
Stage design Ben Baur
Costumes Karin Jud
Light-Design Franck Evin
Dramaturgy Claus Spahn
Orchestra Orchestra La Scintilla


Rosane Julie Fuchs
Rustena Wiebke Lehmkuhl
Melindo Christophe Dumaux
Damira Delphine Galou
Zelim Anna Goryachova
Mamud Richard Croft


Unterstützt von

In Italian
with German and English surtitles

Playing duration

2 hrs. 15 min.

Break

After the 1st part after approx. 1 hrs.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance
Einführungsmatinee 10 Mai 2015

Dates

25 May 2015, 19:00
Premiere
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

27 May 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

29 May 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

31 May 2015, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

03 Jun 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

07 Jun 2015, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

10 Jun 2015, 19:00 AMAG people's performance
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

13 Jun 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

16 Jun 2015, 19:00 Opera House Day
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

La verità in cimento

Dramma per musica in three acts, libretto by Giovanni Palazzi

To all intents and purposes, everything in the family of the patriarch Mamud is just as it should be. The family is prosperous and relationships are clear. The two women at Mamud’s side, his wife and ex-mistress, have come to terms with one another. Now adults, the sons Mamud has sired with the women are interested in acceding to their father’s powerful legacy. There is even a young beauty waiting as a good match for the heir. However, the head of the family suddenly wants to get the great lie of his life off his chest: Mamud swapped his two sons at birth in order at least to give his rejected mistress the satisfaction of knowing that her child, and not that of her rival, would grow up as the heir. The scandalous news plunges all the members of the family into a serious identity crisis, a storm of intrigue, hysteria and despair. La verità in cimento – the truth on trial.

There is still a prejudice in many heads that the prolific Venetian baroque composer Antonio Vivaldi was only moderately talented. Yet he was one of the most charismatic artistic personalities of the 18th century and a brilliant musical dramatist who left a hitherto largely undiscovered treasure trove of operas. Vivaldi wrote ravishingly virtuoso arias, worked effectively with contrasting orchestration and, moreover, had a metropolitan Venetian sense of irony and subliminal social criticism. In his opera La verità in cimento,which has scarcely ever been performed on stage, all these qualities come into their own. The Italian baroque expert Ottavio Dantone will be conducting this long-buried opera at the rostrum of our Orchestra La Scintilla in a production by the German director Jan-Philipp Gloger.

 

Bios

La verità in cimento

Ottavio Dantone

Musikalische Leitung

Ottavio Dantone studierte Orgel und Cembalo am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in Mailand. In seiner Konzertkarriere widmete er sich von Anfang an der Alten Musik, womit er schnell das Interesse des Publikums und der Kritik erregte. Als Cembalist erhielt er 1985 den 1. Preis für Continuo-Spiel beim Internationalen Wettbewerb in Paris sowie 1986 beim Internationalen Wettbewerb in Brügge. Seit 1996 leitet Ottavio Dantone die Accademia Bizantina, der er bereits seit 1989 als Cembalist angehört. Er hat den Weg des Ensembles an die heutige Spitzenposition entscheidend geprägt und ist mit diesem in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Wien und dem Concertgebouw Amsterdam aufgetreten. Sein Debüt als Operndirigent gab Ottavio Dantone 1999 mit der Weltpremiere von Giuseppe Sartis Giulio Sabino am Teatro Alighieri in Ravenna. Im Frühjahr 2005 feierte er einen grossen Erfolg als Dirigent von Händels Rinaldo an der Mailänder Scala (Regie: Luigi Pizzi). Weitere Opernengagements führten ihn u. a. an die Staatsoper in Berlin (L'italiana in Algeri), das Teatro Real Madrid (Martín y Solers L'arbore di Diana), das Palau de les Arts de Valencia (Die Zauberflöte), das Teatro La Fenice in Venedig (Juditha Triumphans, La clemenza di Tito), die Opéra de Lausanne (Giulio Cesare, Tancredi), das Festival für Barockmusik in Beaune (Orlando, Rinaldo) und das Glyndebourne Festival (Rinaldo). Geplant sind Le nozze di Figaro in Hamburg, Il barbiere di Siviglia in Bilbao und La clemenza di Tito in Zürich. 2014 wurden Ottavio Dantone und die Accademia Bizantina mit dem Musikfestpreis des Musikfests Bremen ausgezeichnet.

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Jan Philipp Gloger

Regie

Jan Philipp Gloger, geboren in Hagen, studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Giessen und Regie an der Zürcher Hochschule der Künste. Während des Studiums arbeitete er als Regieassistent und Bühnenmusiker. Ab 2007 war er als freischaffender Schauspielregisseur tätig, u.a. am Bayerischen Staatsschauspiel München, an der Schaubühne und am Deutschen Theater Berlin, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg sowie am Staatsschauspiel Dresden. Er zeigte Inszenierungen bei der Ruhrtriennale und beim Heidelberger Stückemarkt und erhielt den Regiepreis der Bayerischen Theatertage. Von 2011 bis 2013 war Jan Philipp Gloger Leitender Regisseur am Staatstheater Mainz. 2010 inszenierte er mit Mozarts Le nozze di Figaro am Theater Augsburg seine erste Oper. Auf Händels Alcina an der Semperoper Dresden folgten 2012 Der fliegende Holländer bei den Bayreuther Festspielen, 2013 Idomeneo an der Oper Frankfurt und Gounods Faust am Opernhaus Zürich sowie 2014 Simon Boccanegra an der Semperoper Dresden. Geplant sind u.a. Der Rosenkavalier an der Nederlandse Opera in Amsterdam mit Marc Albrecht und Il barbiere di Siviglia am Aalto-Musiktheater in Essen mit Giacomo Sagripanti.

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Ben Baur

Bühnenbild

Ben Baur stammt aus dem südhessischen Reinheim und studierte Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee. Nach Assistenzen an Theatern und Opernhäusern in Berlin, Köln, Amsterdam und für die Bayreuther Festspiele arbeitet er seit 2007 als freischaffender Ausstatter für Musiktheater und Schauspiel mit Regisseuren wie Anna Bergmann, Daniel Cremer, Patrick Schlösser, Michael von zur Mühlen, Jim Lucassen, Jetske Mijnssen, Bastian Kraft, Rudolf Frey und Jan Philipp Gloger. Seine Arbeiten sind u.a. am Maxim Gorki Theater und dem Deutschen Theater in Berlin, dem Volkstheater München, den Staatstheatern in Karlsruhe und Saarbrücken, den Schauspielhäusern in Bochum, Zürich und Frankfurt, dem Aalto-Musiktheater Essen, der Staatsoper Stuttgart, dem Opernhaus Zürich, der Welsh National Opera Cardiff sowie der Staatsoper Hamburg und am Burgtheater Wien zu sehen. Ben Baurs Arbeit für Händels Alcina in der Regie von Jan Philipp Gloger an der Semperoper Dresden wurde in der Kritikerumfrage 2012 der Zeitschrift «Opernwelt» mehrmals als Bühnenbild des Jahres nominiert. Neue Arbeiten sind u.a. an der Niederländischen Oper Amsterdam, der Opera Nationale de Lorraine Nancy sowie dem Royal Opera House Covent Garden geplant. In der vergangenen Spielzeit hat Ben Baur mit Donizettis Lucia di Lammermoor sein erstes eigenes Regieprojekt am Staatstheater Saarbrücken vorgestellt. Im Herbst folgt mit Hugo von Hofmannsthals Elektra eine Schauspielregie am Deutschen Theater Göttingen sowie 2016 eine Arbeit an der Oper Graz.

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Orlando paladino

07 May 2016, 10 May 2016, 18 May 2016, 20 May 2016, 22 May 2016

Karin Jud

Kostüme

Karin Jud wurde in Zürich geboren. Sie studierte Modedesign an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Von 2004–2007 war sie als Kostümassistentin und Kostümbildnerin am Schauspielhaus Zürich sowie an der Oper Zürich tätig, wo sie u.a. Kostümbilder für Schorsch Kamerun, Luise Helle und Matthias Hartmann entwarf. Seit 2007 ist Karin Jud freischaffende Kostümbildnerin. Engagements führten sie bisher ans Bayerische Staatsschauspiel München, Theater Augsburg, Schauspiel Hannover, Schauspielhaus Graz, Staatstheater Mainz, an die Semperoper Dresden, das Deutsche Schauspielhaus Hamburg und ans Opernhaus Zürich mit Produktionen von Ingo Berk, David Brüesch und Jan Stephan Schmieding. Mit Jan Philipp Gloger verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit. Zu ihren gemeinsamen Theater- und Opernproduktionen gehören Alcina (Semperoper Dresden, 2011), Philipp Löhles Das Ding (Deutsches Schauspielhaus Hamburg und Ruhrfestspiele Recklinghausen, 2011), Der fliegende Holländer (Bayreuther Festspiele, 2012), Idomeneo (Oper Frankfurt, 2013), Gounods Faust (Opernhaus Zürich, 2013), Simon Boccanegra (Semperoper Dresden 2014) sowie Kasimir und Karoline (Schaubühne Berlin, 2014).

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailän­der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dec 2015, 16 Dec 2015, 17 Dec 2015, 26 Dec 2015, 29 Dec 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mar 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dec 2015, 04 Dec 2015, 08 Dec 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015, 10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014, 11 Oct 2015, 14 Oct 2015, 17 Oct 2015, 23 Oct 2015

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 02 Oct 2015, 06 Oct 2015

Orchestra La Scintilla

Orchester

Die Pflege der historischen Aufführungspraxis hat am Opern­haus Zürich seit dem Monteverdi-Zyklus in den 1970er Jahren Tradition. Bei der folgenden Reihe der Mozart-Opern mit dem Lei­tungs­­­team Harnoncourt/Ponnelle wurde weiter Pio­nierarbeit geleistet, und die Musikerinnen und Musiker passten ihre Spieltechnik den neue­sten Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis an. 1996 formierte sich aus dem Orchester der Oper ein eigenständiges Ensemble von erstklassigen spezialisierten MusikerInnen, das sich einen hervorragenden Ruf erwerben konnte. Der Funke der Begeisterung an neuer «Alter Musik» gab dem Ensemble seinen Namen: La Scintilla – der Funke. Aufführungen mit Koryphäen des Faches wie Nikolaus Har­non­court (u.a. Il ritorno d’Ulisse in patria, Idomeneo), William Christie (u.a. Orphée et Euridice, Les Indes galantes, Orlando), Mark Minkowski (Les Boréades, Giulio Cesare), Reinhard Goebel und Giuliano Carmignola gerieten so erfolgreich, dass das Opernhaus Zürich alle barocken und fast alle aus der klassischen Zeit stammenden Opern von seiner Barockforma­tion La Scintilla spielen liess und lässt. Ausserdem konzertiert das Orchestra La Scintilla der Oper Zürich mit namhaften Solisten – Instrumentalisten wie Sängern – und tritt unter der Leitung von Ada Pesch regelmässig in den gros­­sen Konzertsälen Europas wie der Londoner Royal Festival Hall, dem Concertgebouw Am­sterdam, der Philharmonie Berlin und dem KKL Luzern auf. Äusserst erfolgreich begleitete das Orchester Cecilia Bartoli auf mehrwöchigen Konzertreisen in Nordamerika und Europa (u.a. in der Carnegie Hall).

Die Zauberflöte

07 Dec 2014, 10 Dec 2014, 13 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015, 09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

Haydn / Mozart / Beethoven

20 Dec 2015

Il viaggio a Reims

06 Dec 2015, 11 Dec 2015, 13 Dec 2015, 16 Dec 2015, 18 Dec 2015, 23 Dec 2015, 27 Dec 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

King Arthur

27 Feb 2016, 01 Mar 2016, 03 Mar 2016, 11 Mar 2016, 16 Mar 2016, 18 Mar 2016, 20 Mar 2016, 28 Mar 2016, 01 Apr 2016

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Le Comte Ory

06 Mar 2016, 09 Mar 2016, 12 Mar 2016, 17 Mar 2016, 19 Mar 2016

Liederabend Bejun Mehta

15 Dec 2014

Norma

10 Oct 2015, 13 Oct 2015, 15 Oct 2015, 18 Oct 2015

Orlando

13 May 2016, 16 May 2016, 20 May 2016, 22 May 2016, 24 May 2016

Rameau

03 May 2015

Julie Fuchs

Sopran

Julie Fuchs studierte in Avignon sowie am CNSM in Paris und schloss ihr Studium mit dem 1. Preis ab. Neben weiteren renommierten Preisen wurde sie 2014 bei Les Victoires de la Musique Classique, dem bedeutendsten Preis für klassische Musik in Frankreich, zur besten Opernsängerin ausgezeichnet. Sie sang Servilia (La clemenza di Tito) am Théâtre des Champs-Elysées mit Jérémie Rhorer, Galatea (Acis et Galatea) in Aix-en-Provence und Venedig, die Titelpartie in Ciboulette an der Opéra Comique, Alphise (Les Boréades) in Aix-en-Provence sowie in Versailles mit Marc Minkowski, Maria in The Sound of Music am Théâtre du Châtelet in Paris und Eliza Doolittle (My Fair Lady) an der Opéra de Metz. Auf der Konzertbühne war sie u.a. mit den Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski in der Philharmonie de Paris, dem Orchestra La Scintilla unter Teodor Currentzis in Zürich sowie beim Salzburg Festival und den Choregies d’Orange zu hören, gab zahlreiche Rezitals und musiziert mit den Jazzmusikern Giovanni Mirabassi und Paco Séry. Seit 2013/ 2014 gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie bisher als Morgana (Alcina), Marzelline (Fidelio), Melanto (Il ri­tor­no d’Ulisse in patria) und Susanna (Le nozze di Figaro) zu hören war und in nächster Zeit u.a in Rossinis Il viaggio a Reims zu erleben sein wird. Geplant sind La Folie (Platée) an der Opéra de Paris, Zerlina (Don Giovanni) in Aix-en-Provence, Marie (La fille du régiment) in Lausanne sowie als Debüt an der Wiener Staatsoper und ihr Debüt als Lucia di Lammermoor in Avignon. Seit 2014 ist sie exklusiv beim Label Universal/Deutsche Grammophon unter Vertrag.

Il viaggio a Reims

06 Dec 2015, 11 Dec 2015, 13 Dec 2015, 16 Dec 2015, 18 Dec 2015, 23 Dec 2015, 27 Dec 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Orlando

13 May 2016, 16 May 2016, 20 May 2016, 22 May 2016, 24 May 2016

Rameau

03 May 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Oct 2014

Wiebke Lehmkuhl

Alt

Wiebke Lehmkuhl stammt aus Oldenburg. Sie erhielt ihre Gesangsausbildung bei Ulla Groenewold und Hanna Schwarz an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Im Mozart-Jahr 2006 wurde sie mit dem Mozart-Preis der Stadt Hamburg ausgezeichnet, 2011 nominierte sie die Zeitschrift «Opernwelt» für ihre Interpretation der Magdalena in Die Meistersinger von Nürnberg am Opernhaus Zürich zur Nachwuchssängerin des Jahres 2012 (Inszenierung: Harry Kupfer, Musikalische Leitung: Daniele Gatti). 2008/2009 trat sie ihr erstes Festengagement am Opernhaus Zürich an, wo sie u.a. als Erda (Das Rheingold), Annina (Der Rosenkavalier) und als Dritte Dame (Die Zauberflöte) zu erleben war. 2011 sang sie die Dritte Dame bei der Mozartwoche Salzburg unter René Jacobs und debütierte 2012 mit dieser Rolle bei den Salzburger Festspielen unter Nikolaus Harnoncourt. Auf den internationalen Konzertpodien ist sie eine gefragte Solistin und war Gast bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, Lucerne Festival und dem Festival La folle journée in Nantes sowie in der Tonhalle Zürich, dem Wiener Musikverein und dem Gewandhaus Leipzig. Höhepunkte der jüngsten Zeit waren ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern mit Schumanns Szenen aus Goethes Faust unter Daniel Harding, Annina (Der Rosenkavalier) bei den Salzburger Festspielen unter Franz Welser-Möst und die Titelpartie in Glucks Orfeo unter Marc Minkowski beim Festival Ré Majeure sowie beim Musikfest Bremen. Geplant sind u.a. Annina (Der Rosenkavalier) in Salzburg und Magdalena (Die Meistersinger von Nürnberg) in Paris.

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Christophe Dumaux

Countertenor

Christophe Dumaux, Countertenor, begann seine Gesangsausbildung in Meisterklassen von Noëlle Barker und James Bowman. Sein Stu­dium absolvierte er am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris. 2002 debütierte er mit 22 Jahren als Eustazio in
Georg Friedrich Händels Rinaldo beim Festival de Radio France in Montpellier. Die von René Jacobs musikalisch geleitete Aufführung war auch beim Innsbruck Festival und an der Berliner Staatsoper zu sehen. Seitdem wurde Christoph Dumaux von internationalen Opernhäusern und Festivals für Opern- und Konzertauftritte engagiert. Er war u.a. an der Metropolitan Opera New York, beim Glyndebourne Festival, an der Pariser Oper, dem Theater an der Wien und der Berliner Staatsoper zu erleben. Zu seinem Repertoire gehören die Titelpartien in Händels Tamerlano und Cavallis Eliogabalo, Ottone in Monteverdis L’incoronazione di Poppea und weitere Händelpartien. 2010 debütierte er in Glyndebourne (Rinaldo), 2012 in einer Neuproduktion von Giulio Cesare bei den Salzburger Festspielen sowie in Christoph Marthalers Sale am Opernhaus Zürich. 2013 interpretierte er die Rolle des Tolomeo (Giulio Cesare) erneut in New York und Paris, kehrte als L’humana fragilità/Anfinomo (Il ritorno d'Ulisse in patria) nach Zürich zurück und sang in Peter Sellars Inszenierung von Purcells The Indian Queen (Dirigent: Teodor Currentzis) in Madrid und Perm. 2014 debütierte er u.a. in seiner ersten Mozart-Rolle (Farnace in Mitridate) am Drottningholm Festival in Stockholm. Geplant sind Ottone am Theater an der Wien mit Jean-Christophe Spinosi und Farnace am Théâtre des Champs-Elysée in Paris mit Emmanuelle Haïm.

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Delphine Galou

Alt

Delphine Galou stammt aus Paris und studierte Philosophie an der Sorbonne wie auch Gesang und Klavier. Nach dem Beginn ihrer Karriere als Ensemblemitglied der «Jeunes Voix du Rhin» an der Opéra National du Rhin in Strasbourg beschloss Delphine Galou, sich auf Barockmusik zu spezialisieren. Seither arbeitet sie regelmässig mit DirigentInnen wie Thomas Hengelbrock, Ottavio Dantone, Andrea Marcon, Alan Curtis, Jordi Savall, Jonathan Cohen, Jean-Christophe Spinosi, Marc Minkowski, und Emmanuelle Haïm zusammen. 2004 wurde sie von der Französischen Vereinigung zur Förderung junger Künstler zur «Entdeckung des Jahres» ernannt. In den letzten Jahren trat Delphine Galou u.a. in Vivaldis Orlando furioso am Théâtre des Champs-Elysées, an der Oper Frankfurt sowie am Theater Basel auf, interpretierte Disinganno (Händels Il trionfo del Tempo e del Disinganno) an der Staatsoper Berlin sowie Bradamante (Alcina) in Basel, Lausanne und Bremen, sang Penelope (Il ritorno d’Ulisse in patria) am Theater an der Wien, die Titelpartie in Rinaldo in Reggio Emilia und Ferrara, Berenice in Vivaldis Il Farnace am Maggio Musicale in Florenz und Orfeo (Glucks Orfeo ed Euridice) an der Opéra de Montpellier. Im Konzertfach ist Delphine Galou u.a. Stammgast beim Festival de Beaune, wo sie zuletzt in Vivaldis L’incoronazione di Dario mit der Accademia Bizantina zu erleben war. In der Spielzeit 2014/15 war Delphine Galou bereits als Bradamante (Alcina) beim Musikfest Bremen zu hören und gab ihr Debüt am Théâtre Royale de la Monnaie in Brüssel als Andronico (Tamerlano), den sie kurz darauf auch in Amsterdam interpretierte.

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Orlando

13 May 2016, 16 May 2016, 20 May 2016, 22 May 2016, 24 May 2016

Anna Goryachova

Mezzosopran

Anna Goryachova stammt aus St. Petersburg, wo sie 2008 ihre Ausbildung bei Galina Kiseleva abschloss. Im selben Jahr war sie Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs Galina Wischnewskaja in Moskau und trat als Solistin in der Chamber Opera in St. Petersburg auf. 2009 war sie als Carmen beim Classic Open Air in Berlin zu hören; ausserdem trat sie in einer Neuproduktion von Philip Glass’ Witches of Venice in Rom auf. 2011 sang sie Melibea (in Rossinis Il viaggio a Reims) an der Vlaamse Opera Antwerpen unter Alberto Zedda, wohin sie 2012 als Carmen unter Dmitri Jurowski zurückkehrte. Ebenfalls 2012 debütierte sie als Alcina in Haydns Orlando Paladino unter Jean-Christophe Spinosi am Pariser Théâtre du Châtelet. Beim Rossini Festival in Pesaro debütierte sie als Edoardo in Matilde di Shabran und sang dort 2013 ihre erste Isabella in L’italiana in Algeri. Im Januar 2014 gab sie ihr Debüt an der Pariser Oper als Ruggiero in Händels Alcina. Anfang 2015 war sie als Melibea an der Amsterdamer Oper zu erleben. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört Anna Goryachova zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie bisher u.a. in Rinaldo (Eustazio), Drei Schwestern (Mascha), Don Giovanni (Zerlina), Pique Dame (Polina), Il barbiere di Siviglia (Rosina), Die Meistersinger von Nürnberg (Magdalena) und Rote Laterne (Yen-Er) zu hören war. In Zukunft wird sie u.a. in den folgenden Partien zu erleben sein: Charlotte (Werther) in einer Produktion in Perù, Polina in Amsterdam, Angelina (La cenerentola) in Oslo und Sesto (La clemenza di Tito) in Amsterdam und Antwerpen.

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

Il viaggio a Reims

06 Dec 2015, 11 Dec 2015, 13 Dec 2015, 16 Dec 2015, 18 Dec 2015, 23 Dec 2015, 27 Dec 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Rameau

03 May 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Richard Croft

Tenor

Richard Croft ist ein international gefragter amerikanischer Tenor. Seine Opern-Engagements führten ihn bisher etwa an die Metropolitan Opera in New York, die Wiener Staatsoper, das Teatro alla Scala, die Opéra national de Paris, die Staatsoper Berlin sowie zu den Festivals in Salzburg, Aix-en-Provence und Glyndebourne. Auf dem Konzertpodium war er mit Klangkörpern wie den Berliner Philharmonikern, dem Gewandhaus Orchester Leipzig und den New Yorker Philharmonikern zu hören. Von den zahlreichen CD-Einspielungen, die Richard Crofts Schaffen dokumentieren, brachten ihm die Aufnahmen von Händels Hercules mit Anne Sophie von Otter sowie von Scarlattis Il primo omicidio jeweils eine Grammy-Nomination ein. Weitere Höhepunkte seiner Karriere waren die Interpretation des M.K. Gandhi in Philip Glass’ Satygraha an der Metropolitan Opera, Rameaus Les Indes galantes (Tacmas) mit William Christie an der Opéra Garnier, Pelléas et Mélisande (Pelléas) in einer konzertanten Aufführung mit Pierre Boulez und dem Cleveland Orchestra, Mozarts Requiem in der Carnegie Hall, Händels Jephta mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment und Glucks Orphée et Eurydice (Pariser Fassung) mit Marc Minkowski und Les Musiciens du Louvre. In jüngster Zeit war Richard Croft in der Titelrolle von La clemenza di Tito an der Wiener Staasoper und als Captain Vere (Brittens Billy Budd) an der Los Angeles Opera zu erleben, sang die Titelrolle in Mozarts Idomeneo am Theater an der Wien sowie in Buenos Aires und interpretierte Peter Quint (Brittens The Turn of the Screw) an der Berliner Staatsoper.

 

 

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

 

La verità in cimento

Opera by Antonio Vivaldi