Le nozze di Figaro

Opera by Wolfgang Amadeus Mozart

Conductor Henrik Nánási
Producer Sven-Eric Bechtolf
Stage design Rolf Glittenberg
Costumes Marianne Glittenberg
Lighting Jürgen Hoffmann
Chorus master Jürg Hämmerli
Orchestra Philharmonia Zürich
Choir Chor der Oper Zürich


Il Conte di Almaviva Michael Nagy
La Contessa Julia Kleiter
10, 18, 24 JanGolda Schultz
16 Jan
Susanna Julie Fuchs
Figaro Ruben Drole
Cherubino Christina Daletska
10, 10 JanIngeborg Gillebo
16, 18, 24 Jan
Marcellina Liliana Nikiteanu
Bartolo Mika Kares
Basilio Dmitry Ivanchey
Barbarina Rebeca Olvera
Don Curzio Andreas Winkler
Antonio Dimitri Pkhaladze
Continuo - Hammerklavier Enrico Maria Cacciari
Continuo - Cello Christine Theus

Mit freundlicher Unterstützung derVontobel-Stiftung

In Italian
with German and English surtitles

Playing duration

3 hrs. 30 min.

Break

After the 2st act after approx. 1 hrs. 40 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

10 Jan 2015, 19:00
Revival
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

16 Jan 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

18 Jan 2015, 14:00 AMAG people's performance
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

24 Jan 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Le nozze di Figaro

Opera buffa in four acts
Libretto by Lorenzo da Ponte
after the comedy “La folle Journée ou Le Mariage de Figaro”
by Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

Mozart and da Ponte’s very first collaboration resulted in a masterpiece – Le nozze di Figaro – that represents a highlight in the entire history of opera. In our revival, celebrated Mozart performer Michael Nagy sings the Conte di Almaviva. The role of the Countess will be performed by Julia Kleiter, who has already celebrated triumphs in Zurich as Donna Elvira in Don Giovanni. After her successful début as Marzelline in Beethoven’s Fidelio, Julie Fuchs will be singing Susanna, and audience favourite Ruben Drole can again be heard as Figaro. The up-and-coming young conductor Henrik Nánási, General Music Director at the Komische Oper Berlin since the 2012/13 season, will be at the rostrum. In his stage play on which the opera is based, Beaumarchais broached the topic of the class struggle between the Count and his servant on the eve of the French Revolution. However, only the brilliance with which Mozart captured the character of each and every figure made the work a classic: “Each one changes, is changed, ground, threshed, torn apart and sewn back together again, until he finally stands before himself as himself and, astonished and rejoicing, finds himself again as a completely new person,” says Sven-Eric Bechtolf, who has set his production in the 1930s, thus bringing the plot closer to our own time.

 

Synopsis

Le nozze di Figaro

Erster Akt
Anlässlich seiner Hochzeit mit Rosina hatte Graf Almaviva seinen Untergebenen versprochen, künftig auf das Recht der ersten Nacht zu verzichten. Nun bereut er es, da er sich in Susanna, die Kammerzofe seiner Frau, verliebt hat, die im Begriff ist, seinen Diener Figaro zu heiraten. Als Susanna am Tag der geplanten Hochzeit von Figaro erfährt, dass der Graf ihnen nach der Hochzeit just jenes Zimmer zur Verfügung zu stellen gedenkt, das zwischen seinem und jenem seiner Frau liegt, klärt sie Figaro über die «Bequemlichkeit» des Zimmers für den Grafen, der ihr beharrlich nachstellt, auf. Figaro ist entschlossen, die Pläne des Grafen zu vereiteln und die Trauung so rasch als möglich zu vollziehen.

Ein weiteres Hindernis tut sich auf: Marcellina hat Figaro einst eine grössere Geldsumme geliehen, für die er ihr vertraglich die Ehe zusichern musste, falls er seine Schulden nicht zurückzahlen kann. Mit Hilfe des Doktor Bartolo möchte Marcellina nun in letzter Minute die Hochzeit Figaros mit Susanna verhindern und ihre älteren Rechte auf ihn geltend machen. Der junge Cherubino ist in Nöten und sucht Unterstützung bei Susanna. Der Graf hat ihn bei Barbarina, der Tochter des Gärtners, der er selbst nachstellt, erwischt und will ihn vom Schloss verweisen. Susanna soll bei der von Cherubino so sehr verehrten Gräfin ein gutes Wort für ihn einlegen. Überraschend kommt der Graf hinzu und bedrängt Susanna mit seinen Anträgen, während Cherubino sich eben noch verstecken kann. Doch gleich darauf geht auch der Graf in Deckung, da Basilio, ein opportunistischer Intrigant, das Zimmer betritt. Eine Bemerkung über die Schwärmerei Cherubinos für die Gräfin lockt den Grafen, der sich in seiner Ehre getroffen fühlt, wieder hervor. Die Auseinandersetzung droht zu eskalieren, als er kurz darauf auch Cherubino entdeckt. Da platzt Figaro herein mit einem von ihm organisierten Chor, der dem Grafen für seinen Verzicht auf das ius primae noctis huldigen soll – ein Schachzug Figaros, um den sofortigen Vollzug der Hochzeit zu erzwingen. Unter dem Vorwand, noch nicht ausreichend Vorbereitungen getroffen zu haben, verschiebt der Graf diese auf den Abend. Ausserdem «befördert» er Cherubino, nun unbequemer Mitwisser seines Werbens um Susanna, mit sofortiger Wirkung zum Militär. Figaro aber bittet Cherubino heimlich, sich im Schloss zu verstecken, will er doch mit seiner Hilfe dem Grafen eine Falle stellen, damit diesem die Lust auf Susanna vergeht.

 

Zweiter Akt
Todunglücklich über die Eskapaden ihres Mannes will die Gräfin mit Susanna und Figaro im Bunde versuchen, ihre gefährdete Ehe zu retten. Figaro präsentiert seinen Plan: Zum einen wird ein Brief den Grafen von einem angeblichen Liebhaber der Gräfin unterrichten, so dass seine Eifersucht ihn bis zum Abend ablenken wird; zum anderen soll Susanna ihm zum Schein ein Rendezvous versprechen, nur soll an ihrer Stelle Cherubino als Mädchen verkleidet zu diesem Treffen gehen. So kann die Gräfin ihn ohne Gefahr für Susanna auf frischer Tat ertappen, und der Graf wird sich der Hochzeit nicht länger widersetzen können.

Einverstanden mit Figaros Plan beginnen die Frauen, Cherubino im Zimmer der Gräfin umzukleiden, nachdem sie vorsichtshalber die Aussentür verschlossen haben. Als Susanna für einen Moment in ein Nebenzimmer geht, nutzt Cherubino die Gelegenheit, der Gräfin Andeutungen über seine Gefühle für sie zu machen. Da begehrt der Graf unvermutet Einlass – er hat den fingierten Brief erhalten, seine Eifersucht ist geweckt. Schnell schliesst die Gräfin Cherubino im Kabinett ein, bevor sie ihrem Mann die Tür öffnet. Dieser, zunächst beruhigt, dass er seine Frau alleine im Zimmer antrifft, wird durch ein lautes Geräusch aus dem Kabinett erneut misstrauisch. Überzeugt davon, dass sich dort der Liebhaber verbirgt, verlangt der Graf den Schlüssel zum Kabinett. Als die Gräfin die Herausgabe verweigert, zwingt er sie, ihn zu begleiten, um Werkzeuge zum Aufbrechen der Tür zu holen. Susanna, die während dieser Auseinandersetzung unbemerkt zurückgekommen ist, befreit Cherubino aus seiner misslichen Lage und schliesst sich an seiner Stelle im Kabinett ein, während Cherubino durch einen Sprung aus dem Fenster in den Garten entkommt. Die wilde Entschlossenheit des Grafen, in das Kabinett einzudringen, veranlasst die Gräfin, ihm die Wahrheit zu gestehen. Zutiefst verletzt droht der Graf, Cherubino zu töten. Da tritt Susanna aus dem Kabinett. Die Gräfin ist nicht weniger überrascht als ihr Mann, der sich nun für sein Misstrauen entschuldigen muss. Auf die Frage, was es mit dem Brief auf sich habe, gesteht die Gräfin, dass es sich um einen Scherz von Figaro gehandelt habe, der in diesem Moment mit der Nachricht kommt, die Hochzeitsmusikanten seien eingetroffen. Sein erneuter Überrumpelungsversuch missglückt wiederum, da der Graf ihn in ein strenges Verhör nimmt, aus dem er sich nur mit Mühe herauswinden kann. Im unpassendsten Moment taucht auch noch der Gärtner Antonio auf und beklagt sich darüber, dass neuerdings Menschen aus den Fenstern fielen und seine Beete zerstörten. Seinen Verdacht, es habe sich um Cherubino gehandelt, entkräftet Figaro, indem er erklärt, er selbst sei aus dem Fenster gesprungen. Erst der Auftritt Marcellinas, Bartolos und Basilios, die eine gerichtliche Entscheidung hinsichtlich des Vertrages zwischen Figaro und Marcellina fordern, setzt den Grafen ein weiteres Mal in die Lage, die Hochzeit aufzuschieben.

 

Dritter Akt
Die Gräfin ist nunmehr entschlossen, sich selbst in den Kleidern Susannas zum Rendezvous mit dem Grafen zu begeben, um Cherubino aus dem Spiel zu lassen. Auf ihren Wunsch hin überrascht Susanna den Grafen mit dem Geständnis, ihn am Abend treffen zu wollen. Der Graf glaubt sich kurz vor der Erfüllung seiner Wünsche, doch hört er gleich darauf, wie Susanna Figaro versichert, sein Prozess gegen Marcellina sei schon gewonnen. In unbeherrschtem Zorn schwört er Rache und beschliesst, den bevorstehenden Prozess zugunsten Marcellinas zu entscheiden. In dessen Verlauf stellt sich jedoch überraschend heraus, dass Figaro einer früheren Verbindung zwischen Marcellina und Bartolo entstammt. Er wurde als Kind entführt, doch eine Hieroglyphe an seinem Arm enthüllt die familiären Bande. Als Susanna eben hinzu kommt, wie Mutter und Sohn sich in den Armen liegen, glaubt sie sich betrogen, doch schnell kann Figaro sie über die seltsame Wendung der Dinge aufklären. Der Graf, aller legalen Machtmittel nun beraubt, muss in die Hochzeit einwilligen. Unterdessen hat Barbarina Cherubino mit zu sich genommen, um ihn in Mädchenkleider zu stecken, damit er sich unerkannt im Schloss bewegen kann. Die Gräfin diktiert Susanna einen Brief, aus dem der Graf den genauen Ort des abendlichen Rendezvous’ erfahren soll. Susanna wird ihm den Brief während der Hochzeitszeremonie zuspielen. Barbarina überbringt der Gräfin mit einigen Mädchen, unter ihnen der verkleidete Cherubino, einen Blumengruss. Der Graf und Antonio kommen hinzu und enttarnen ihn. Bevor Cherubino vom Grafen für seinen Ungehorsam bestrafen kann, bittet Barbarina ihn, ihr Cherubino zum Mann zu geben. Schliesslich habe der Graf, immer wenn er sie geküsst und umarmt habe, versprochen, ihr jeden Wunsch zu erfüllen. Noch einmal hat Figaro alles aufgeboten, um mit Susanna vermählt zu werden; der Graf erteilt dem Paar wie auch Marcellina und Bartolo endlich seinen Segen. Als Susanna ihm während der Zeremonie den Brief mit dem genauen Treffpunkt ihres zum Schein verabredeten Stelldicheins zusteckt, ist es auch der Graf zufrieden. Als Zeichen seines Einverständnisses soll er die Nadel, mit der die Botschaft versiegelt war, an Susanna zurückschicken – ein Dienst, mit dem der Graf Barbarina beauftragt. Für den Abend verspricht er den Anwesenden ein rauschendes Fest.

 

Vierter Akt
Barbarina hat die Nadel verloren. Bei ihrer verzweifelten Suche danach trifft sie auf Figaro, dem sie vertrauensselig in allen Einzelheiten von ihrem Auftrag berichtet. Auch den Treffpunkt verrät sie ihm. Figaro geht sogleich davon aus, dass Susanna ihm noch am Tag ihrer Eheschliessung Hörner aufsetzen wird. In seiner grossen Wut und Enttäuschung beschliesst er, das Schäferstündchen handgreiflich zu stören, auch wenn Marcellina – in ihrer neuen Rolle als seine Mutter – ihm dazu rät, mit Bedacht vorzugehen. In neu erwachter Frauensolidarität mag sie an Susannas Treue nicht zweifeln.

Figaro hat Basilio und Bartolo an den Ort bestellt, wo er seine Susanna in flagranti mit dem Grafen zu erwischen gedenkt. Basilio zeigt sich gelassen: Nur wer sich ein dickes Fell zulegt, sämtlichen Illusionen abschwört und sich unempfindlich macht gegenüber den Reizen des anderen Geschlechts, wird unangefochten durchs Leben gehen. Susanna hat von Marcellina erfahren, wessen Figaro sie für fähig hält. Um ihm eine Lehre zu erteilen, spielt sie dem versteckt sie Beobachtenden die ungeduldig ihrem Liebesabenteuer Harrende vor. Dann tauscht sie mit der Gräfin die Kleider, die nun ihren Platz einnimmt. Cherubino – auf der Suche nach Barbarina – glaubt, Susanna vor sich zu haben und bedrängt sie stürmisch. Der Graf befreit die vermeintlich willige Geliebte aus den Armen des flüchtenden Cherubino und umwirbt sie. Figaro, der seine Eifersucht nicht länger mehr bezähmen kann, stört das Paar. Der Graf und die verkleidete Gräfin flüchten in verschiedene Richtungen. Susanna nähert sich Figaro in den Kleidern der Gräfin und gibt vor, sich für die Untreue des Grafen auf gleiche Weise rächen zu wollen. Figaro, der Susanna an der Stimme erkennt, lässt sich auf ihr Spiel ein und gibt vor, die Gräfin heftig zu begehren. Masslos empört ohrfeigt ihn Susanna, doch Figaro klärt sie lachend auf. Gemeinsam spielen sie dem zurückkehrenden Grafen eine Liebesszene vor, der – in der Annahme, Figaro vergreife sich an seiner Frau – ausser sich vor Wut die Gräfin vor aller Augen der Untreue überführen will. Die Bitte um Vergebung der vermeintlichen Gräfin, in die alle Herbeigerufenen einstimmen, schlägt er vehement aus. Erst als sich die echte Gräfin zu erkennen gibt, realisiert der Graf, dass sie seine «Susanna» war. Sie gewährt ihm Verzeihung, dem Fest steht nichts mehr entgegen.


Synopsis als PDF-Download

 

Bios

Le nozze di Figaro

Henrik Nánási

Musikalische Leitung

Henrik Nánási stammt aus Pécs, Ungarn. Seit 2012/13 ist er Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin, wo er seither u.a. Die Zauberflöte, Mazeppa, Così fan tutte und Der feurige Engel dirigierte. Seine musikalische Ausbildung erhielt er am Béla-Bartók-Konservatorium in Budapest und an der Universität für Musik und darstellende Künste in Wien. Am Stadttheater Klagenfurt begann er 1999 als Solorepetitor. 2002 wurde er dort Erster Kapellmeister und erarbeitete sich ein breites Repertoire mit Werken wie Die Zauberflöte, Così fan tutte, Pique Dame, Don Carlos, Nabucco, Norma, Don Pasquale, Turandot, Madama Butterfly, Tosca und The Rake’s Progress. Es folgten Engagements als Erster Kapellmeister am Theater Augsburg und am Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Seine Tätigkeit als Gastdirigent führte ihn u. a. an die Wiener Volksoper, die Oper Frankfurt und das Nationaltheater Mannheim. An der Bayerischen Staatsoper München debütierte er mit La traviata. Mit Rossinis L’Italiana in Algeri gab er sein Debüt an der Semperoper Dresden, wo er ausserdem u.a. La bohème, Madama Butterfly, La traviata und La cenerentola dirigierte. 2013/14 debütierte er am Royal Opera House Covent Garden mit Turandot, an der Hamburgischen Staatsoper mit Otello sowie bei den Opernfestspielen Arena di Verona mit Carmen. Eine umfangreiche Konzerttätigkeit verbindet Henrik Nánási mit zahlreichen namhaften europäischen Orchestern. In der Spielzeit 2014/15 dirigiert er u.a. Herzog Blaubarts Burg in Valencia, Lucia di Lammermoor und La traviata in Hamburg sowie Die schöne Helena, Don Giovanni und Gianni Schicchi/Herzog Blaubarts Burg an der Komischen Oper Berlin.

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Sven-Eric Bechtolf

Inszenierung

Sven-Eric Bechtolf stammt aus Darmstadt. Nach seiner Ausbildung am Salzburger Mozarteum führten ihn Engagements als Schauspieler u.a. an das Zürcher Schauspielhaus, das Schauspielhaus Bochum, das Hamburger Thalia Theater, das Wiener Burgtheater, die Salzburger Festspiele und das Almeida Theatre, London. Als Regisseur hat er u.a. am Hamburger Thalia Theater und am Wiener Burgtheater gearbeitet. Am Opernhaus Zürich inszenierte er «Lulu», «Otello», «Die tote Stadt», «Der Rosenkavalier», «Pelléas et Mélisande», «Don Giovanni», «Le Nozze di Figaro», «Così fan tutte» und «Salome». An der Wiener Staatsoper führte er bei «Arabella», dem «Ring des Nibelungen» und «Cardillac» Regie. 2001 und 2002 erhielt er den Nestroy-Preis für die beste darstellerische Leistung des Jahres für den Hubert in «Dreimal Leben» (Regie: L. Bondy) und für seinen Hofreiter im «Weiten Land» (Regie: A. Breth) bei den Salzburger Festspielen. Seit 2011 leitet er das Schauspiel bei den Salzburger Festspielen.

Così fan tutte

29 May 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Rolf Glittenberg

Bühnenbild

Rolf Glittenberg hat an wichtigen Opernhäusern, Theatern und Festivals wie  z.B. dem Thalia Theater Hamburg, dem Zürcher Schauspielhaus, dem Wiener Burgtheater, der Wiener Staatsoper, dem Edinburgh Festival, der Nederlandse Opera Amsterdam, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Stuttgart und den Salzburger Festspielen gearbeitet. Er hat für Regisseure wie George Tabori, Johannes Schaaf, Dieter Giesing, Claus Peymann, Götz Friedrich, Luc Bondy und Peter Mussbach Bühnenbilder entworfen. Am Opernhaus Zürich entstanden die Bühnenräume für Martin Kusejs Inszenierungen der Opern Elektra, Die Zauberflöte und Genoveva sowie für Sven-Eric Bechtolfs Inszenierungen von Lulu, Otello, Die tote Stadt, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Don Giovanni, Le nozze di Figaro, Così fan tutte, Salome, Falstaff und Don Carlo. Die letzten Premieren waren Der Ring des Nibelungen und Cardillac mit Franz Welser-Möst und Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper, Idomeneo mit Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Regisseur bei der Styriarte in Graz und in Zürich, Ariadne auf Naxos mit Daniel Harding und Sven-Eric Bechtolf bei den Salzburger Festspielen sowie Der Stein der Weisen mit Felix Breisach in Winterthur.

Così fan tutte

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Elektra

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Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Marianne Glittenberg

Kostüme

Nach Anfängen gleichermassen im Sprech- und Musiktheater konzentrierte Marianne Glittenberg ihre Arbeit ausschliesslich auf die Oper. Die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Luc Bondy, Jürgen Flimm, George Tabori, Johannes Schaaf, Luca Ronconi und Hans Neuenfels war ihr besonders wichtig. In letzter Zeit ist die intensive Arbeit mit Sven-Eric Bechtolf prägend, mit dem mehrere Arbeiten am Thalia Theater Hamburg, am Burgtheater Wien und 2002 an der Deutschen Oper Berlin («Les Contes d’Hoffmann») entstanden. Für die Salzburger Festspiele schuf Marianne Glittenberg für folgende Produktionen die Kostüme: «Der Bauer als Millionär», «Das Mädel aus der Vorstadt», «Die Zauberflöte», «Die Frau ohne Schatten», «L’incoronazione di Poppea» und «Don Giovanni». Weitere Opernarbeiten entstanden für die Hamburgische Staatsoper, die Wiener Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, das Opernhaus Zürich («Fidelio», «Lulu», «Otello», «Die tote Stadt», «Der Rosenkavalier», «Pelléas et Mélisande», «Don Giovanni», «Le nozze di Figaro», «Così fan tutte», «Salome»), die Nederlandse Opera Amsterdam und das Théâtre de la Monnaie, Brüssel, in Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir Georg Solti, Christoph von Dohnányi, Lorin Maazel, Gerd Albrecht, Sylvain Cambreling, Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst. Letzte Opernpremieren waren «Arabella» in Wien und Hamburg sowie «Der Ring des Nibelungen» und «Cardillac» in der Regie von Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper.

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Le nozze di Figaro

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Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Es folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich und eine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern. 1985 wurde er zum Leiter ei­ner Jugendmusikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Choreinstudierungen von un­gefähr 100 Opern und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-Aufnahmen sowie TV-Produktionen dokumentiert, darunter Traviata im Hauptbahnhof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubiläum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der Nationaloper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kammerchor oder dem Ensemble der am Opernhaus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.

Aida

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13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

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Turandot

12 Dec 2015, 15 Dec 2015, 19 Dec 2015, 22 Dec 2015, 26 Dec 2015, 30 Dec 2015

Wozzeck

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Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

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Anna Bolena

20 Mar 2015, 24 Mar 2015, 29 Mar 2015, 02 Apr 2015

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mar 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Brahms / Schostakowitsch

29 Nov 2015

Bruckner

27 Sep 2015

Carmen

26 Mar 2016, 31 Mar 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Così fan tutte

29 May 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Das Lied von der Erde

14 Dec 2014

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dec 2015, 16 Dec 2015, 17 Dec 2015, 26 Dec 2015, 29 Dec 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mar 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dec 2014, 06 Dec 2014, 07 Dec 2014, 07 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 26 Dec 2014, 27 Dec 2014, 27 Dec 2014, 11 Mar 2015, 12 Mar 2015, 12 Mar 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015, 19 Dec 2015, 19 Dec 2015, 20 Dec 2015, 20 Dec 2015, 23 Dec 2015, 23 Dec 2015, 26 Dec 2015, 26 Dec 2015, 30 Jan 2016, 30 Jan 2016, 31 Jan 2016, 31 Jan 2016, 03 Feb 2016, 03 Feb 2016, 06 Feb 2016, 06 Feb 2016, 07 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015, 20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Oct 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015, 22 Nov 2015, 02 Dec 2015, 05 Dec 2015, 17 Dec 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dec 2015, 04 Dec 2015, 08 Dec 2015

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015, 10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Oct 2015, 28 Oct 2015, 31 Oct 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 May 2016, 07 May 2016

Mahler / Rachmaninow

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mar 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Oct 2014

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Pelléas et Mélisande

08 May 2016, 11 May 2016, 14 May 2016, 19 May 2016, 21 May 2016, 25 May 2016, 27 May 2016, 29 May 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Prokofjew / Rachmaninow

21 Feb 2016

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Oct 2014

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Rimski-Korsakow / Adolphe

10 Jul 2016

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Schönberg / Rachmaninow

12 Jul 2015

Schumann / Tschaikowski

17 Apr 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mar 2016, 28 Mar 2016, 30 Apr 2016, 01 May 2016, 04 May 2016, 05 May 2016, 06 May 2016, 16 May 2016, 22 May 2016

Silvestergala

31 Dec 2015

Strawinsky / Tschaikowsky / Prokofjew

13 Dec 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014, 11 Oct 2015, 14 Oct 2015, 17 Oct 2015, 23 Oct 2015

Tosca

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Turandot

12 Dec 2015, 15 Dec 2015, 19 Dec 2015, 22 Dec 2015, 26 Dec 2015, 30 Dec 2015

Woyzeck

13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Oct 2015

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mar 2015, 24 Mar 2015, 29 Mar 2015, 02 Apr 2015

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Die Zauberflöte

07 Dec 2014, 10 Dec 2014, 13 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015, 09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015, 20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Oct 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il viaggio a Reims

06 Dec 2015, 11 Dec 2015, 13 Dec 2015, 16 Dec 2015, 18 Dec 2015, 23 Dec 2015, 27 Dec 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dec 2015, 04 Dec 2015, 08 Dec 2015

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015, 10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Oct 2015, 28 Oct 2015, 31 Oct 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 May 2016, 07 May 2016

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Tosca

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Turandot

12 Dec 2015, 15 Dec 2015, 19 Dec 2015, 22 Dec 2015, 26 Dec 2015, 30 Dec 2015

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Oct 2015

Michael Nagy

Bariton

Michael Nagy, Bariton mit ungarischen Wurzeln, war zunächst Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin, wechselte dann an die Oper Frankfurt, wo er sich mit Papageno (Zauberflöte), Guglielmo (Così fan tutte), Graf (Le nozze di Figaro), Hans Scholl (Die weisse Rose), Wolfram (Tannhäuser), Valentin (Faust), Jeletzki (Pique Dame), Marcello (La bohème), Albert (Werther), Frank/Fritz (Die tote Stadt), Owen Wingrave, Jason (Medea) und Dr. Falke (Die Fledermaus) wichtige Partien seines Repertoires erarbeiten konnte. Gastengagements führten ihn u. a. als Wolfram (Tannhäuser) an das Opernhaus Oslo, als Ford (Falstaff) an die Deutsche Oper Berlin, als Graf Luna (Palestrina) an die Bayerische Staatsoper München und als Nardo (La finta giardiniera) ans Theater an der Wien. Unter Simon Rattle sang er bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden Pagageno mit den Berliner Philharmonikern. Konzert-Engagements führten ihn zum Konzerthausorchester Berlin, Museumsorchester Frankfurt, Gewandhausorchester Leipzig sowie dem Schleswig-Holstein Musik Festival. Philippe Herreweghe, Helmuth Rilling, Adam Fischer, Paavo Järvi, Christoph Eschenbach und Riccardo Chailly zählen zu den prominenten musikalischen Partnern für sein breit gefächertes Konzertrepertoire. Die aktuelle Saison begann Michael Nagy mit seinem Rollendebüt als Eugen Onegin in Genf. Nach Zimmermanns Die Soldaten kehrt er erneut als Stolzius, als Eugen Onegin und als Papageno an die Bayerische Staatsoper zurück. An der Oper Frankfurt singt er den Spielmann in Humperdincks Königskindern.

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Julia Kleiter

Sopran

Julia Kleiter studierte bei William Workmann in Hamburg und bei Klesie Kelly-Moog in Köln und debütierte 2004 als Pamina an der Opéra Bastille in Paris. Inzwischen hat sie die Partie in Madrid, Zürich, beim Edinburgh Festival, in New York, München und bei den Salzburger Festspielen unter Nikolaus Harnoncourt, Marc Minkowski, Claudio Abbado, Adam Fischer und in Paris unter Philippe Jordan gesungen. Am Opernhaus Zürich war sie unter Nikolaus Harnoncourt als Serpetta (La finta giardiniera), unter Franz Welser-Möst als Sophie (Der Rosenkavalier) und als Zdenka (Arabella), als Ilia (Idomeneo) unter Harnoncourt und als Donna Elvira (Don Giovanni) unter Fabio Luisi zu hören. Weitere wichtige Engagements waren u.a. Papagena unter Claudio Abbado in Ferrara, Baden-Baden und Modena, Susanna (Le nozze di Figaro) in Verona, Reggio Emilia, Dresden und Paris, Celia (Lucio Silla) in Venedig und bei den Salzburger Festspielen, Amor (Orfeo ed Euridice)unter Riccardo Muti in Florenz und Euridice unter Thomas Hengelbrock in Paris, Marzelline (Fidelio) in Ferrara, Baden-Baden und Madrid unter Abbado und in Paris unter Sylvain Cambreling, Ilia unter Harnoncourt in Graz, Ännchen unter Hengelbrock in Baden-Baden und Dortmund sowie Sophie an der Deutschen Oper Berlin. Als Almirena debütierte sie in Händels Rinaldo an der Chicago Lyric Opera und kehrte als Zdenka nach Paris zurück, 2014 sang sie Emma in Schuberts Fierrabras unter Ingo Metzmacher bei den Salzburger Festspielen. Als Konzert- und Liedersängerin gastiert sie in allen wichtigen Musikzentren. Zuletzt sang sie Haydns Schöpfung unter Zubin Mehta an der Scala.

Così fan tutte

29 May 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Haydn / Mozart / Beethoven

20 Dec 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Liederabend Julia Kleiter

15 Apr 2015

Julie Fuchs

Sopran

Julie Fuchs studierte in Avignon sowie am CNSM in Paris und schloss ihr Studium mit dem 1. Preis ab. Neben weiteren renommierten Preisen wurde sie 2014 bei Les Victoires de la Musique Classique, dem bedeutendsten Preis für klassische Musik in Frankreich, zur besten Opernsängerin ausgezeichnet. Sie sang Servilia (La clemenza di Tito) am Théâtre des Champs-Elysées mit Jérémie Rhorer, Galatea (Acis et Galatea) in Aix-en-Provence und Venedig, die Titelpartie in Ciboulette an der Opéra Comique, Alphise (Les Boréades) in Aix-en-Provence sowie in Versailles mit Marc Minkowski, Maria in The Sound of Music am Théâtre du Châtelet in Paris und Eliza Doolittle (My Fair Lady) an der Opéra de Metz. Auf der Konzertbühne war sie u.a. mit den Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski in der Philharmonie de Paris, dem Orchestra La Scintilla unter Teodor Currentzis in Zürich sowie beim Salzburg Festival und den Choregies d’Orange zu hören, gab zahlreiche Rezitals und musiziert mit den Jazzmusikern Giovanni Mirabassi und Paco Séry. Seit 2013/ 2014 gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie bisher als Morgana (Alcina), Marzelline (Fidelio), Melanto (Il ri­tor­no d’Ulisse in patria) und Susanna (Le nozze di Figaro) zu hören war und in nächster Zeit u.a in Rossinis Il viaggio a Reims zu erleben sein wird. Geplant sind La Folie (Platée) an der Opéra de Paris, Zerlina (Don Giovanni) in Aix-en-Provence, Marie (La fille du régiment) in Lausanne sowie als Debüt an der Wiener Staatsoper und ihr Debüt als Lucia di Lammermoor in Avignon. Seit 2014 ist sie exklusiv beim Label Universal/Deutsche Grammophon unter Vertrag.

Il viaggio a Reims

06 Dec 2015, 11 Dec 2015, 13 Dec 2015, 16 Dec 2015, 18 Dec 2015, 23 Dec 2015, 27 Dec 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Orlando

13 May 2016, 16 May 2016, 20 May 2016, 22 May 2016, 24 May 2016

Rameau

03 May 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Oct 2014

Ruben Drole

Bariton

Ruben Drole stammt aus Winterthur und studierte an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht. 2004 wurde er ins Internationale Opernstudio und 2005 ins Ensemble des Opernhauses Zürich aufgenommen, wo er u.a. als Lucio Cinna (J. C. Bachs Lucio Silla), Haly (L’italiana in Algeri), Argante (Rinaldo), Wurm (Luisa Miller) und als Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöte zu erleben war. Weitere Projekte mit Harnoncourt waren Kezal (Die verkaufte Braut) bei der Styriarte Graz 2011, Beethovens Christus am Ölberg in Wien und Luzern, Haydns Schöpfung bei der Styriarte Graz, eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah) sowie Leporello (Don Giovanni) am Theater an der Wien. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern von Sven-Eric Bechtolf und Franz Welser-Möst wirkte er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und Leporello (Don Giovanni) mit. Dieselben Partien interpretierte er unter Welser-Möst auch beim Cleveland Orchestra. 2006 gastierte er als Haly in Aix-en-Provence. Bei den Salzburger Festspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare) und trat dort 2013 in Haydns Il ritorno di Tobia und in Walter Braunfels’ Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna auf.Auf dem Konzertpodium ist er u.a. unter Ton Koopman, Nikolaus Harnoncourt und Emmanuelle Haïm aufgetreten. In Zürich war er zuletzt als Leporello (Don Giovanni), als Graf Robinson (Il matrimonio segreto) und als Papageno zu sehen. Ruben Drole ist Kulturpreisträger der Stiftung «Pro Europa» und der Winterthurer Carl-Heinrich-Ernst-Stiftung.

Anna Bolena

20 Mar 2015, 24 Mar 2015, 29 Mar 2015, 02 Apr 2015

Così fan tutte

29 May 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dec 2015, 16 Dec 2015, 17 Dec 2015, 26 Dec 2015, 29 Dec 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mar 2016, 02 Apr 2016

Die Zauberflöte

07 Dec 2014, 10 Dec 2014, 13 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015, 09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

Il matrimonio segreto

24 Oct 2014, 26 Oct 2014, 29 Oct 2014, 01 Nov 2014, 05 Nov 2014, 09 Nov 2014

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Ingeborg Gillebo

Sopran

Ingeborg Gillebo stammt aus Norwegen und studierte an der Norwegian Academy of Music und an der Opernakademie in Kopenhagen bei Susanna Eken. Während ihres Studiums sang sie Idamante, Dorabella, Romeo (I Capuletti e i Montecchi), Komponist (Ariadne auf Naxos), Octavian, Carmen und Marie (Die verkaufte Braut). 2010 war sie Teilnehmerin der Academie européenne de musique beim Festival d’Aix-en-Provence und debütierte an der Royal Danish Opera als Margret in Wozzeck sowie an der Norwegian National Opera als Cherubino. 2011 war sie Finalistin beim Internationalen Hans-Gabor-Belvedere-Gesangswettbewerb in Wien und erhielt einen zweiten Preis beim Internationalen Königin-Sonja-Gesangswettbewerb. Seither sang sie Rosina (Il barbiere di Siviglia), Costanza (Haydns L’isola disabitata) an der Norwegian National Opera, Zweite Dame, Solveig (Griegs Peer Gynt) beim Peer Gynt Festival und war Cover von Annio (La clemenza di Tito) an der New Yorker Met. Sie sang unter Dirigenten wie Fabio Biondi, Michael Boder, John Fiore, James Levine, Sir Robert Norrington, Emmanuel Villaume u.a. 2013 verkörperte sie u.a. Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann), Cherubino, Lola (Cavalleria rusticana) und sang Konzerte beim Kirsten Flagstad Festival. 2014 folgten Cherubino an der New Yorker Met unter James Levine, Zerlina an der Norwegian National Opera, Mozarts c-Moll-Messe in Paris unter Sir Robert Norrington, die Richard-Tucker-Gala in New York, Haydns Stabat mater in Oslo mit dem Norwegischen Kammerorchester sowie Mendelssohns Lobgesang mit dem Swedish Chamber Orchestra.

Le nozze di Figaro

16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Liliana Nikiteanu

Mezzosopran

Liliana Nikiteanu erhielt ihre Gesangsausbildung an der Bukarester Akademie und debütierte 1986 am Musiktheater Galati. Sie gewann zahlreiche Internationale Preise. 1991 wurde sie ans Opernhaus Zürich engagiert, wo sie u.a. als Octavian (Der Rosenkavalier) unter Franz Welser-Möst, Amme (Ariane et Barbe-Bleue) unter John Eliot Gardiner, Dorabella (Così fan tutte) unter Nikolaus Harnoncourt, Ino (Semele) unter William Christie, Fricka (Das Rheingold) unter Philippe Jordan, Zenobia (Radamisto), Thérèse, Hänsel, Cecilio (Lucio Silla), Rosina, Ljubascha (Die Zarenbraut), Ragonde (Le Comte Ory), Ježibaba (Rusalka) sowie als Mary (Der fliegende Holländer) unter Alain Altinoglu zu hören war. Darüber hinaus gastierte sie u.a. an den Opernhäusern von Paris (Octavian, Nicklausse, Orphée), Wien (Octavian, Rosina, Dulcinée), Dresden (Sesto, Dorabella), Berlin (Cherubino), Hamburg (Octavian), München (Dorabella, Rosina), Montreal (Ježibaba) und Madrid (Zerlina) sowie bei den Salzburger Festspielen, den Bregenzer Festspielen und dem Festival d’Aix-en-Provence. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Zubin Mehta, Vladimir Fedoseyev oder René Jacobs. Konzerte führten sie mit Verdis Requiem nach Kopenhagen und Bergen, mit Berlioz’ Les Nuits d’été unter Heinz Holliger nach Paris und mit Haydns Berenice unter Adam Fischer nach Bamberg. Sie sang in Bruckners Te Deum in Tel Aviv und Haifa und in John Cages Europeras in Bochum. 2014 war sie im Pariser Théâtre des Champs Elysées und bei den Salzburger Pfingstfestspielen in Rossinis Otello zu hören. 2015 tritt sie in Salzburg als Ino in Semele und in Norma auf.

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il viaggio a Reims

06 Dec 2015, 11 Dec 2015, 13 Dec 2015, 16 Dec 2015, 18 Dec 2015, 23 Dec 2015, 27 Dec 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

La Cenerentola

31 Dec 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

Le Comte Ory

06 Mar 2016, 09 Mar 2016, 12 Mar 2016, 17 Mar 2016, 19 Mar 2016

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Norma

10 Oct 2015, 13 Oct 2015, 15 Oct 2015, 18 Oct 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Mika Kares

Bass

Mika Kares, geboren in Finnland, studierte Gesang an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Von 2005 bis 2010 war er Ensemblemitglied am Badischen Staatstheater Karlsruhe, wo er Rollen wie Filippo II (Don Carlo), Colline (La bohème), Sarastro (Die Zauberflöte), Commendatore (Don Giovanni) oderFafner (Das Rheingold/Siegfried) sang. 2008 wurde er bei den Savonlinna-Opernfestspielen zum Künstler des Jahres gewählt. Es folgten die Titelpartie in Verdis Attila in Seattle, Hermann (Tannhäuser) an der Tampere Opera, Acis und Galatea unter Marc Minkowski bei der Salzburger Mozartwoche, Truffaldino (Ariadne auf Naxos) unter Riccardo Chailly sowie Don Fernando (Fidelio) unter Zubin Mehta am Palau de les Arts in Valencia. An der Bayerischen Staatsoper sang er Ramfis in Verdis Aida unter Paolo Carignani, Commendatore und Masetto in Don Giovanni unter Nikolaus Harnoncourt am Theater an der Wien, Daland (Der fliegende Holländer) in Paris, Grenoble Barcelona und im Konzerthaus Wien (mit CD-Einspielung) unter Minkowski sowie Konzerte und eine Aufnahme von Don Giovanni (Commendatore) in Perm unter Teodor Currentzis. Zukünftige Projekte umfassen Oroveso (Norma) und Balthazar (La Favorite) an der Bayerischen Staatsoper, Wotan (Das Rheingold) an der RuhrTriennale, Timur (Turandot) bei den Bregenzer Festspielen, Walter (Luisa Miller) an der Oper Graz, Sarastro in Köln und Bologna, Claudio (Agrippina) im Theater an der Wien (unter Thomas Hengelbrock), König Heinrich (Lohengrin) in Brüssel, Filippo II in Dresden, Commendatore in Amsterdam und Gremin (Eugen Onegin) an der Wiener Staatsoper.

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Dmitry Ivanchey

Tenor

Dmitry Ivanchey studierte Violine und Gesang an der Gnessin Akademie und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. 2006-2011 war er Mitglied des Moskauer Philharmonischen Orchesters. Seine professionelle Karriere als Opernsänger begann er 2008 als Mengone (Lo Speziale von Haydn). Seither sang er u.a. Graf Pierre Bezuchov (Prokofjews Krieg und Frieden) in Glasgow, Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Chevalier de la Force (Dialogues des Carmélites) sowie Lenski (Eugen Onegin) an der Helikon-Oper in Moskau, Bomelius (Die Zarenbraut) am Moskauer Bolschoi-Theater und erneut Almaviva an der Seite von Karita Mattila beim Saaremaa Opera Festival in Estland. In letzter Zeit war er zudem in Richard Strauss’ Capriccio an der Opéra National de Lyon und als Belfiore (Il viaggio a Reims) am Rossini-Festival in Pesaro zu erleben. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Dmitry Ivanchey zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war hier u.a. als Junger Graf (Die Soldaten), Borsa (Rigoletto), Lord Cecil (Roberto Devereux), Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Daniel (Robin Hood) und Trin (La fanciulla del West) zu erleben.

 

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Carmen

26 Mar 2016, 31 Mar 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il barbiere di Siviglia

02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 21 Feb 2015

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Robin Hood

17 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 02 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015

Turandot

12 Dec 2015, 15 Dec 2015, 19 Dec 2015, 22 Dec 2015, 26 Dec 2015, 30 Dec 2015

Rebeca Olvera

Sopran

Rebeca Olvera wurde in Mexiko geboren. Sie debütierte als Marie (La Fille du régiment) im Palacio de Bellas Artes. In Mexiko sang sie ausserdem Adina (L’elisir d’amore), Pamina (Die Zauberflöte), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Norina (Don Pasquale), Berenice (L’occasione fa il ladro) und Giulia (La scala di seta). 2006 gewann sie den Publikumspreis beim Internationalen Belvedere-Wettbewerb in Wien. Seit 2007 ist Rebeca Olvera Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich und sang hier u.a. Rosina in Paisiellos Il barbiere di Siviglia, Papagena, Xenia (Boris Godunow), Barbarina (Le nozze di Figaro), Iris (Semele), Juliette Vermont (Der Graf von Luxemburg), Bachs Magnificat, Berta (Il barbiere di Siviglia), Dorinda (Orlando), Isolier (Le Comte Ory) mit Dirigenten wie Ralf Weikert, Vladimir Fedoseyev, William Christie, Marc Minkowski, Nello Santi und Franz Welser-Möst. Unter seiner Leitung gab sie ihr USA-Debüt beim Cleveland Orchestra. Mit José Carreras gab sie Konzerte in Mexiko, Argentinien, Norwegen, Zypern, Österreich, Schweden, Dänemark, Russ­land, Tschechien und Deutschland (Carreras-Gala 2007 in der ARD). Ausserdem war sie als Mademoiselle Silberklang (Der Schauspieldirektor) in der Tonhalle Zürich mit dem Zürcher Kammerorchester zu erleben. Zurzeit wird sie stimmlich von Jane Thorner betreut. Unlängst sang sie Adalgisa (Norma) mit Cecilia Bartoli in Dortmund und bei den Salzburger Festspielen. Als Dorinda in Händels Orlando gastierte sie unter Alessandro de Marchi an der Komischen Oper Berlin und unter Emmanuelle Haïm in Dijon.

Carmen

26 Mar 2016, 31 Mar 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Così fan tutte

29 May 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Der Schauspieldirektor

12 Sep 2015, 29 Oct 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

Le Comte Ory

06 Mar 2016, 09 Mar 2016, 12 Mar 2016, 17 Mar 2016, 19 Mar 2016

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Norma

10 Oct 2015, 13 Oct 2015, 15 Oct 2015, 18 Oct 2015

Andreas Winkler

Tenor

Andreas Winkler ist in Innsbruck aufgewachsen. Er studierte an der Musikhochschule Köln Gesang bei Hans Sotin und besuchte Meisterklassen u.a. von Brigitte Fassbaender und Nicolai Gedda. Nach Anfängerjahren am Theater für Niedersachsen wurde er 2003 ans Opernhaus Zürich engagiert, wo er als Vašek (Die verkaufte Braut) debütierte. Es folgten Einladungen an viele internationale Opernhäuser und Musikfestivals (u.a. Pedrillo in Mozarts Entführung aus dem Serail beim Schleswig-Holstein Musikfestival, Tersite in Scarlattis Telemaco bei den Schwetzinger Festspielen, Ferrando in Così fan tutte am Teatro Verdi Triest und in Busonis Doktor Faust an der Bayerischen Staatsoper München). Konzertengagements führten ihn in die Severance Hall in Cleveland, die Kölner Philharmonie, das Leipziger Gewandhaus, das Prinzregententheater München, die Orchard Hall Tokio, die Royal Festival Hall in London und die Tonhalle Zürich. Zu den Dirigenten, unter deren Leitung er gesungen hat, zählen neben Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst u.a. Daniele Gatti, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski, Christoph von Dohnányi und Bernard Haitink. Er arbeitete mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Martin Kušej, Matthias Hartmann, Peter Konwitschny, Nikolaus Lehnhoff, Claus Guth, Jens-Daniel Herzog und Sven-Eric Bechtolf. Am Opernhaus Zürich war er in jüngster Zeit als Jim Hawkins in Die Schatzinsel, als Goro (Madama Butterfly), Fedotik (Drei Schwestern), Haushofmeister (Der Rosenkavalier), Nathanaël (Les Contes d’Hoffmann), in Robin Hood und in La fanciulla del West zu erleben.

Ariadne auf Naxos

18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mar 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Dimitri Pkhaladze

Bass

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tiflis. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafucile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 studierte er bei Tengiz Mushkudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tiflis, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Finalist beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d’arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La bohème), Martino (L’ occasione fa il ladro) und den Polizeikommissar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er u.a. als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös, als Pistola (Falstaff) und als Lodovico (Otello) zu erleben.

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015, 10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 May 2016, 07 May 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Tosca

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

 

Le nozze di Figaro

Opera by Wolfgang Amadeus Mozart