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Fidelio,Ludwig van Beethoven,Andreas Homoki,Chor der Oper Zürich. Foto: T+T Fotografie / Toni Suter + Tanja Dorendorf
Fidelio,Ludwig van Beethoven,Andreas Homoki,Anja Kampe,Brandon Jovanovich. Foto: T+T Fotografie / Toni Suter + Tanja Dorendorf
Fidelio,Ludwig van Beethoven,Andreas Homoki,Anja Kampe,Brandon Jovanovich,Christof Fischesser. Foto: T+T Fotografie / Toni Suter + Tanja Dorendorf
Fidelio,Ludwig van Beethoven,Andreas Homoki,Anja Kampe. Foto: T+T Fotografie / Toni Suter + Tanja Dorendorf
Fidelio,Ludwig van Beethoven,Andreas Homoki,Chor der Oper Zürich. Foto: T+T Fotografie / Toni Suter + Tanja Dorendorf
Fidelio,Ludwig van Beethoven,Andreas Homoki,Anja Kampe. Foto: T+T Fotografie / Toni Suter + Tanja Dorendorf
Fidelio,Ludwig van Beethoven,Andreas Homoki,Martin Gantner. Foto: T+T Fotografie / Toni Suter + Tanja Dorendorf

Fidelio

Opera in two acts
Libretto by Joseph Ferdinand Sonnleithner and Georg Friedrich Treitschke

Musical director Simone Young Producer Andreas Homoki Stage design Henrik Ahr Costumes Barbara Drosihn Lighting designer Franck Evin Video designer Alexander du Prel Choir director Ernst Raffelsberger Dramaturgy Werner Hintze
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Zusatzchor der Oper Zürich
SoprAlti der Oper Zürich

In german with German and English surtitles. Playing duration 2 Std. Introduction 45 min before the performance.

Dates & Tickets

November 2017

Sun

26

Nov
19.30

Fidelio

Opera by Ludwig van Beethoven, Revival, Price H, AMAG people's performance subscription

Thu

30

Nov
19.00

Fidelio

Opera by Ludwig van Beethoven, Price E, Opera House Day, Thursday subscription A

December 2017

Sun

03

Dec
19.30

Fidelio

Opera by Ludwig van Beethoven, Price E, Combo subscription, Mixed subscription C, Choice subscription

Fri

08

Dec
19.00

Fidelio

Opera by Ludwig van Beethoven, Price E, Friday subscription A

Wed

13

Dec
19.30

Fidelio

Opera by Ludwig van Beethoven, Price E, German opera subscription, Mixed subscription B

Good to know

Abstract

In short

Abstract

Fidelio

Gallery

 

Gallery Fidelio

Program / programme

Fidelio

Synopsis

Fidelio

Synopsis

Fidelio

Biographies


Simone Young, Musikalische Leitung

Simone Young, Musikalische Leitung

Simone Young war von 2005 bis 2015 Intendantin der Staatsoper Hamburg und Generalmusikdirektorin des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg. Hier dirigierte sie ein breites musikalisches Spektrum von Mozart über Verdi, Puccini, Wagner und Strauss bis zu Hindemith, Britten und Henze. Seit 2017/18 ist sie erste Gastdirigentin des Orchestre Chambre de Lausanne. Als Wagner- und Strauss-Dirigentin hat sich Simone Young schon früh einen Namen gemacht: Sie leitete komplette Ring-Zyklen an der Wiener und der Berliner Staatsoper sowie ihren eigenen Ring in Hamburg. An der Bayerischen Staatsoper dirigierte sie u.a. Elektra, Salome, Frau ohne Schatten, Ariadne auf Naxos, Die Meistersinger von Nürnberg und Die Walküre. Engagements führten die in Sydney geborene Dirigentin an weitere führende Opernhäuser der Welt, u.a. an die Opéra National de Paris, das Royal Opera House Covent Garden in London und die Metropolitan Opera New York. Neben ihrer umfangreichen Operntätigkeit ist Simone Young auch auf dem Konzertpodium international präsent. Sie arbeitete mit allen führenden Orchestern zusammen, darunter die Wiener Philharmoniker, die Berliner Philharmoniker und das London Philharmonic Orchestra. Von 1999 bis 2002 leitete sie als Chefdirigentin das Bergen Philharmonic Orchestra, von 2001 bis 2003 war sie Künstlerische Leiterin und Chefdirigentin der Australian Opera in Sydney und Melbourne. Zahlreiche CD-Einspielungen mit Simone Young liegen vor, darunter acht Bruckner-Sinfonien in der Urfassung mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Nebst vielen anderen Auszeichnungen wurde sie für ihre erste Opernsaison in Hamburg als «Dirigentin des Jahres» geehrt und ist Trägerin des Ordens «Chevalier des Arts et des Lettres» und der Goethe-Medaille.

FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 ParsifalPerformance on 25 Feb; 03, 07, 11 Mar 2018


Andreas Homoki, Inszenierung

Andreas Homoki, Regie

Andreas Homoki wurde als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierungen. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig und inszenierte u.a. in Köln, Hamburg, Genf, Lyon, Leipzig, Basel, Berlin, Amsterdam und München. Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff, es folgten Die Liebe zu drei Orangen (1998) sowie im Jahre 2000 Die lustige Witwe. 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen, deren Intendant er 2004 wurde. Neben seinen Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin inszenierte er während seiner Intendanz u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris, an der Bayerischen Staatsoper München, am New National Theatre Tokyo, an der Sächsischen Staatsoper Dresden und der Hamburgischen Staatsoper. Im Juli 2012 inszenierte er unter der musikalischen Leitung von William Christie David et Jonathas von Marc-Antoine Charpentier für das Festival in Aix-en-Provence – eine Produktion, die später auch u.a. in Edinburgh, Paris und New York gezeigt wurde. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Zürcher Opernhauses und inszenierte seither Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo), Lady Macbeth von Mzensk, Fidelio, Juliette, Lohengrin (Koproduktion mit der Wiener Staatsoper), Luisa Miller (Hamburgische Staatsoper), Wozzeck, My Fair Lady (Komische Oper Berlin), I puritani, Medée sowie zuletzt Das Land des Lächelns. Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Das Land des LächelnsPerformance on 10, 16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 LuneaPerformance on 04, 08, 13, 15, 18, 23, 25 Mar 2018 FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 Der fliegende HolländerPerformance on 18, 21, 24, 28, 31 Mar 2018 La forza del destinoPerformance on 27, 30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018


Henrik Ahr, Bühnenbild

Henrik Ahr, Bühnenbild

Henrik Ahr, in Bensberg geboren, war nach einer Ausbildung zum Koch als freier Künstler tätig und studierte von 1995 bis 2001 Archi­tek­tur in Leipzig. Erste Büh­nen­bilder entwarf er 2000 für die Neue Szene in Leipzig und 2001 am Theaterhaus Jena für Palahniuks Fight Club. Seit 2005 lebt und arbeitet er als Bühnenbildner und Maler in Wien. Seit dem Herbst 2010 hält er zudem die Professur für Bühnengestaltung am Salzburger Mozarteum. Liebelei von Arthur Schnitzler 2002 am Thalia Theater Hamburg mit Regisseur Michael Thalheimer wurde zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Mit Thalheimer realisierte er weitere Projekte u.a. Brechts Herr Puntila und sein Knecht Matti in Hamburg, Schuberts Winterreise am Deutschen Theater Berlin und Rigoletto am Theater Basel. Mit Christof Loy arbeitete er 2008 erstmals am Theater an der Wien (Richard Strauss’ Intermezzo), es folgten – ebenfalls mit Loy – an der Bayerischen Staatsoper Lucrezia Borgia sowie Der Tausch von Paul Claudel am Schauspielhaus Zürich. Am Deutschen Theater Berlin ent­­warf er die Bühnenbilder für Hauptmanns Einsa­me Menschen und Schnitzlers Der einsame Weg. Arabella ist nach Wagners Parsifal an der Vlaamse Oper Antwerpen, Hasses Leucippo bei den Schwetzinger Festspielen und an der Oper Köln sowie La traviata an der Oper Oslo die vierte Zusammenarbeit Henrik Ahrs mit der Regisseurin Tatjana Gürbaca. In der Spielzeit 2015/16 folgt u.a. das Bühnenbild zu Strauss’ Capriccio am Theater an der Wien mit Tatjana Gürbaca.

FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 La finta giardinieraPerformance on 05, 08, 13, 16, 18 May 2018


Barbara Drosihn, Kostüme

Barbara Drosihn, Kostüme

Barbara Drosihn wurde in Hamburg geboren. Dort wurde sie zur Kostümschneiderin aus­­­gebildet und studierte Kostümdesign an der Hoch­schule für Angewandte Wissenschaften. Im Anschluss arbeitete sie als Ko­stüm­assistentin am Thalia Theater in Hamburg. In den ver­gan­ge­nen Spielzeiten ent­­warf sie Kostüme für In­sze­nierungen u.a. von Michael Thalheimer, Stephan Kimmig (u.a. 2006 für Torquato Tasso am Wiener Burgtheater), Nicolas Stemann, Jorinde Dröse, Andreas Krie­­gen­burg und Stefan Bachmann. Als freie Ko­stüm­­bildnerin ist sie deutsch­landweit an Theatern tätig, u.a. am Schauspielhaus Bochum, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Deut­schen Theater Berlin, am Münchner Volkstheater und am Schauspiel Dresden. Wagners Parsifal stattete sie in Antwerpen (Regie: Tatjana Gürbaca) und Stockholm (Regie: Christof Loy) aus, Beethovens Fidelio in Zürich (Regie: Andreas Homoki). Mit Tatjana Gürbaca hat sie bereits mehrmals zusammen gearbeitet, etwa bei Verdis La traviata an der Den Norske Opera in Oslo. Für die Oper entwarf sie zuletzt Kostüme zu Christof Loys Lucrezia Borgia an der Bayerischen Staatsoper München sowie zu Ta­tja­na Gürbacas Parsifal an der Vlaamse Opera Antwerpen und Christof Loys Parsifal an der Kungliga Operan Stockholm.

FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 La finta giardinieraPerformance on 05, 08, 13, 16, 18 May 2018


Franck Evin, Lichtgestaltung

Franck Evin, Lichtgestaltung

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Jewgeni OneginPerformance on 24, 27, 30 Sep; 08, 13, 19, 22, 25, 28 Oct 2017 LuneaPerformance on 04, 08, 13, 15, 18, 23, 25 Mar 2018 FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 Ronja RäubertochterPerformance on 18, 26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dec 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 Madama ButterflyPerformance on 10, 14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 IdomeneoPerformance on 04, 07, 10, 13, 16, 18, 23, 27 Feb; 02 Mar 2018 La forza del destinoPerformance on 27, 30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Das Land des LächelnsPerformance on 10, 16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 L'incoronazione di PoppeaPerformance on 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 La traviataPerformance on 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018 Der fliegende HolländerPerformance on 18, 21, 24, 28, 31 Mar 2018


Alexander du Prel, Video

Alexander du Prel, Video-Design

Der aus Unterfranken stammende Alexander du Prel arbeitete zunächst als Theaterfotograf und Kameraassistent bis er 1994 ein Studium der Visuellen Kommunikation/Kunst an der Gesamthochschule Kassel begann. Ab 1998 studierte er ausserdem bei Michael Ballhaus am filmStudium, Uni Hamburg und schloss sein Studium 2000 mit dem Diplom als Kameramann/Bildregisseur ab. Alexander du Prel wirkte bei zahlreichen Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen als Kameramann mit, z.B. beim irischen Spielfilm Swansong (Regie: Conor McDermottroe), mit dem er 2010 beim Internationalen Filmfest der Bildkunst «Camerimage» für den Preis für beste Kamera nominiert wurde. Als Videokünstler arbeitete er seit 2000 mit Michael Thalheimer zusammen. Es entstanden Installationen für Liliom am Thalia Theater Hamburg (2000), Medea an den Frankfurter Bühnen (2012) – diese Inszenierung eröffnete das Theatertreffen 2013 – und zuletzt Woyzeck (2013)amKungliga Dramatiska Teatern in Stockholm. Mit Henrik Ahr arbeitete du Prel bereits 2002 bei Liebelei ebenfallsunter der Regie von Michael Thalheimer zusammen. Fidelio ist du Prels erste Opernarbeit und auch die erste Zusammenarbeit mit Andreas Homoki.Alexander du Prel unterrichtet am Mozarteum Salzburg und an der Filmarche Berlin, er lebt und arbeitet in Hamburg und Berlin.

FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017


Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung

Ernst Raffelsberger, Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen nam­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirek­tor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Nussknacker und MausekönigPerformance on 14, 20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Madama ButterflyPerformance on 10, 14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 IdomeneoPerformance on 04, 07, 10, 13, 16, 18, 23, 27 Feb; 02 Mar 2018 Jewgeni OneginPerformance on 24, 27, 30 Sep; 08, 13, 19, 22, 25, 28 Oct 2017 Galaconcert Edita GruberovaPerformance on 18 Feb 2018 Das Land des LächelnsPerformance on 10, 16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilègesPerformance on 19, 21, 26, 28 Jan; 01 Feb 2018 Maria StuardaPerformance on 08, 11, 14, 17, 20, 26, 29 Apr; 02, 05, 09, 12 May 2018 ParsifalPerformance on 25 Feb; 03, 07, 11 Mar 2018 ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017 WertherPerformance on 10, 13, 18, 21, 24, 29 May 2018 Die ZauberflötePerformance on 26, 29 Sep; 05, 10, 15 Oct 2017


Oliver Widmer, Don Fernando

Oliver Widmer, Bariton

Oliver Widmer, in Zürich geboren, studierte bei seinem Vater Kurt Widmer in Basel, bei Dietrich Fischer-Dieskau und Silvana Bazzoni. Preise gewann er u.a. beim ARD-Wettbewerb München, beim Internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb Stuttgart und beim Othmar-Schoeck-Wettbewerb Luzern. Mit Liederabenden war er bei der Schubertiade Feldkirch, den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, in der Londoner Wigmore Hall, in der Berliner Philharmonie, der Münchner Residenz, der Alten Oper Frankfurt, im Pariser Louvre, bei den Fêtes musicales en Touraine (mit Svjatoslav Richter), beim Aldeburgh Festival und im Lincoln Center New York mit Partnern wie Vladimir Ashkenazy, Hartmut Höll, Graham Johnson, András Schiff und Roger Vignoles zu Gast. Als gefragter Solist in Konzert und Oper unter Dirigenten wie Chailly, Dohnányi, Dutoit, Gardiner, Jansons, Harnoncourt, Henze, Hogwood, Koopman, Luisi, Santi, Schreier und Welser-Möst singt er mit den grossen Orchestern Europas (u.a. Wiener und Berliner Philharmoniker) und Amerikas (Pittsburgh Symphony, San Francisco Symphony etc.) Werke von Bach bis Holliger. 1991/92 kam er als lyrischer Bariton zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Papageno, Guglielmo, Olivier (Capriccio), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Agamemnon (La Belle Hélène), Dandini (La cenerentola), Figaro (Il barbiere di Siviglia), Creonte (L’anima del filosofo), Belcore, Malatesta, Graf Almaviva, Dr. Falke, Valentin, Wolfram, Barbier (Die schweigsame Frau), Raimbaud (Le comte Ory), Ottokar (Der Freischütz) und Don Alfonso zu hören war. Über 20 CD-Aufnahmen entstanden mit ihm, u.a. unter Harnoncourt und Gardiner sowie mit verschiedenen Liedrezitalen.

FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 Le Comte OryPerformance on 31 Dec 2017; 02, 04, 06, 09 Jan 2018 Die ZauberflötePerformance on 26, 29 Sep; 05, 10, 15 Oct 2017


Martin Gantner, Don Pizarro

Martin Gantner, Bariton

Martin Gantner stammt aus Freiburg im Breisgau und erhielt seine Ausbildung an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Nachdem er den VDMK-Wettbewerb gewonnen hatte, debütierte er als Almaviva (Le nozze di Figaro) am Stadttheater Koblenz. Später war er in der Uraufführung von Henzes Das verratene Meer (Regie: Götz Friedrich) an der Deutschen Oper Berlin zu hören. Kurz darauf debütierte er in Basel in Così fan tutte, an der Mailänder Scala in Henzes Lo sdegno del mare, an der Bayerischen Staatsoper München in Peter Grimes und Carmen, in Dresden in La cenerentola und bei den Salzburger Festspielen in Salome. 1993-2007 war er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo er Partien wie Papageno, Guglielmo, Figaro, Dandini, Dr. Malatesta, Dr. Falke, Silvio, Ping, Harlekin, Ottokar und Marcello sang und 2005 zum Bayerischen Kammersänger ernannt wurde. Seither gab er u.a seine Rollendebüts als Albert (Massenets Werther) in Wien sowie als Wolfram (Tannhäuser) in München unter Zubin Mehta und sang ebenfalls in München u.a. Beckmesser (Die Meistersinger von Nürnberg) und den Musiklehrer in Ariadne auf Naxos in einer Neuproduktion unter der Leitung von Kent Nagano. Weitere wichtige Partien in Neuinszenierungen und Rollendebüts waren Amfortas, Kurwenal, Telramund, Faninal, Jochanaan, Don Pizarro, Posa und Eisenstein in München, Dresden, Amsterdam, Zürich, Paris, Chicago, San Francisco, an der New Yorker MET, in Los Angeles, Toronto und Tokio. In jüngster Zeit war er als Dr. Schön (Lulu) in Rom, Gunther (Götterdämmerung) in Toronto, als Beckmesser in München und als Faninal in Paris, München, Amsterdam und Chicago zu erleben. In Zürich sang er zuletzt Telramund (Lohengrin), Musiklehrer, Pizarro und Beckmesser.

FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017


Klaus Florian Vogt, Florestan

Klaus Florian Vogt, Tenor

Klaus Florian Vogt ist einer der herausragenden Wagner-Tenöre der Gegenwart. Zu seinem Repertoire gehören vor allem dramatische Partien wie Lohengrin, Tannhäuser, Parsifal, Stolzing und Siegmund, aber auch Florestan (Fidelio), Paul (Die tote Stadt) und Hoffmann (Les Contes d’Hoffmann). Darüber hinaus singt er lyrisch-dramatische Rollen wie Erik (Der fliegende Holländer), Andrej (Chowanschtschina), Prinz (Rusalka), Bacchus (Ariadne auf Naxos) und Faust (La Damnation de Faust). Der aus Norddeutschland stammende Klaus Florian Vogt studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Lübeck, war 1997/98 am Landestheater Flensburg engagiert und gehörte von 1998 bis 2003 zum Ensemble der Semperoper Dresden. Seither gastiert er an allen grossen Opernhäusern der Welt sowie bei den Bayreuther und den Salzburger Festspielen. 2005 gab er sein Japan-Debüt als Hoffmann in Tokio, 2006 folgte sein Amerika-Debüt als Lohengrin an der Metropolitan Opera in New York. 2007 sang er erstmals an der Mailänder Scala (Lohengrin), später kehrte er als Florestan dorthin zurück. Ebenfalls 2007 debütierte er bei den Bayreuther Festspielen als Walther von Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg) und war dort von 2011-2015 als Lohengrin in der Inszenierung von Hans Neuenfels zu erleben, 2016 als Parsifal und 2017 als Stolzing in Barrie Koskys Neuinszenierung der Meistersinger. In Zürich war er zuletzt als Lohengrin sowie mit einem Liederabend zu hören. 2012 erhielt Klaus Florian Vogt den ECHO-Klassik als Künstler des Jahres.

FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017


Elza van den Heever, Leonore

Elza van den Heever, Sopran

Elza van den Heever stammt aus Johannesburg, Südafrika. Ihre erste grosse Partie war Donna Anna (Don Giovanni), die sie als Einspringerin und als Mitglied des Merola Program 2007 an der San Francisco Opera sang. Weitere Engagements als Donna Anna erhielt sie in Arizona, in Santa Fe sowie an der Oper Frankfurt, nachdem sie in der Spielzeit 2007/2008 ihr Europadebüt als Giorgetta in Puccinis Trittico gegeben hatte. Von 2008 bis 2013 war Elza van den Heever festes Ensemblemitglied an der Oper Frankfurt. Hier gehörten Rollen wie Desdemona (Otello), Antonia (Les Contes d’Hoffmann), Elisabeth (Don Carlos), Elsa (Lohengrin), die Titelpartie in Anna Bolena sowie Vitellia (La clemenza di Tito) zu ihrem Repertoire. Gastverträge führten die Sopranistin u.a. an die Hamburgische und die Bayerische Staatsoper, die Opéra National de Paris, die Opéra National de Bordeaux und an das Theater an der Wien. In letzter Zeit gab Elza van den Heever ihr Rollendebüt als Norma an der Oper Bordeaux, debütierte an der Metropolitan Opera in New York in der Rolle der Elisabetta (Maria Stuarda) und sang u.a. Leonore (Fidelio) beim Caramoor Festival, Ellen Orford (Peter Grimes) in an der Wiener Staatsoper, Elettra (Idomeneo) an der Met, Norma in Dallas und Toronto sowie die Titelrolle in Alcina in Santa Fe. Die Spielzeit 2017/18 führt sie neben Konzerten in Helsinki und Monte Carlo unter dem Dirigat von Simone Young u.a. an die Oper Frankfurt mit Il trovatore (Leonora) und Norma sowie an die Metropolitan Opera mit Elektra (Chrysothemis).

FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017


Christof Fischesser, Rocco

Christof Fischesser, Bass

Christoph Fischesser studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Im Jahr 2000 gewann er den ersten Preis beim Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin, worauf er an das Staatstheater Karlsruhe engagiert wurde. 2004 wechselte er an die Staatsoper Berlin, von 2012 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, mit dem ihn seither eine enge Zusammenarbeit verbindet. Christof Fischesser gastierte u.a. an der Wiener Staatsoper, in Covent Garden, an der Opéra Bastille, dem Teatro Real in Madrid, der Staatsoper München, der Komischen Oper Berlin, der Semperoper Dresden, der Opéra de Lyon, am Théâtre du Capitole de Toulouse, an der Houston Grand Opera, der Lyric Opera Chicago sowie bei den Salzburger Festspielen. Dort sang er Partien wie König Marke (Tristan und Isolde), Landgraf (Tannhäuser), Gurnemanz (Parsifal), Sarastro (Die Zauberflöte), die Titelrolle in Le nozze di Figaro, Sir Giorgio (I puritani), Escamillo (Carmen), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Banquo (Macbeth), Conte di Walter (Luisa Miller), Fiesco (Simon Boccanegra), Kaspar (Der Freischütz) und Mephisto (Gounods Faust). In Zürich war er zuletzt als König Heinrich (Lohengrin), Rocco, Orest (Elektra), Kaspar (Der Freischütz) und Daland zu erleben. Die Saison 2015/16 begann für ihn mit einem Rollendebüt als Baron Ochs (Der Rosenkavalier) an der Königlichen Oper Stockholm, es folgten Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg) und König Heinrich in München sowie Händels Messias mit dem Danish National Symphony Orchestra unter Fabio Luisi. Bei den Münchner Opernfestspielen 2016 war er sowohl als Heinrich der Vogler wie auch als Veit Pogner zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 stand er u.a. als Kaspar und König Heinrich in Zürich, als Sarastro in Chicago sowie als Orest und König Marke in Lyon auf der Bühne. Ausserdem sang er Fasolt in einer konzertanten Aufführung von Rheingold unter der Leitung von Thomas Hengelbrock.

Mendelssohn EliasPerformance on 15 Jul 2018 FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 La forza del destinoPerformance on 27, 30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Jewgeni OneginPerformance on 24, 27, 30 Sep; 08, 13, 19, 22, 25, 28 Oct 2017 ParsifalPerformance on 25 Feb; 03, 07, 11 Mar 2018


Mélissa Petit, Marzelline

Mélissa Petit, Sopran

Mélissa Petit wurde in Saint-Raphaël (Südfrankreich) geboren. 2004 begann sie ihr Gesangsstudium am Konservatorium in Saint-Raphaël. 2009 gewann sie den 2. Preis des «Concorso Musica Sacra di Roma», später den 1. Preis beim Nationalen Wettbewerb in Béziers. 2013 gewann sie den 3. Preis der «Queen Sonja Competition» in Oslo. 2010-2013 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Hamburg. 2014 sang sie die Edilia in Händels Almira in einer Koproduktion der Hamburgischen Staatsoper mit dem Festival für Alte Musik in Innsbruck. Während der Spielzeit 2014/15 war sie u.a. an der Hamburgischen Staatsoper als Schwester Constance in Dialogues des Carmélites von Poulenc zu sehen und zu hören. Ausserdem sang sie dort die Barbarina in Le nozze di Figaro, Papagena in der Zauberflöte, Najade in Ariadne auf Naxos, Clorinda in La Cenerentola und die Titelrolle in Die unglückselige Cleopatra von Mattheson. Seit der Spielzeit 2015/16 gehört Mélissa Petit zum Ensemble des Zürcher Opernhauses und war hier u.a. als Madame Silberklang (Mozarts Der Schauspieldirektor), als Philidel (King Arthur) sowie als Servilia in La clemenza di Tito zu erleben und sang Ännchen in Der Freischütz, Sophie in Massenets Werther, Creuse (Medée) und Eurilla (Haydns Orlando paladino). In der Saison 2015/16 debütierte sie ausserdem an der Opéra Bastille in Paris in der Rolle der Giannetta (Donizettis L’elisir d’amore) und im Sommer 2017 debütierte sie als Micaëla (Carmen) bei den Bregenzer Festspielen.

FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 WertherPerformance on 10, 13, 18, 21, 24, 29 May 2018


Spencer Lang, Jaquino

Spencer Lang, Solist

Spencer Lang stammt aus Sandy/Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d’amore), Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute / Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, und der Northwest Sinfonietta auf. 2014 bis 2016 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier als Daniel (Robin Hood), Hirt (Tristan und Isolde), Fay-Pu (Rote Laterne) sowie in Lohengrin, Luisa Miller und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. In der Spielzeit 2015/16 sang er Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Luigino (Il viaggio a Reims) und Medoro (Orlando paladino). 2015 war er Finalist in der Wigmore International Song Competition in London. Seit der Saison 2016/17 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war bereits als Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Arcas (Médée) sowie als Graf Gustav (Das Land des Lächelns) zu erleben.

FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 Das Land des LächelnsPerformance on 10, 16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 ParsifalPerformance on 25 Feb; 03, 07, 11 Mar 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 TurandotPerformance on 19, 25, 31 May; 03 Jun 2018 L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilègesPerformance on 19, 21, 26, 28 Jan; 01 Feb 2018


Jonathan Abernethy, Erster Gefangener

Jonathan Abernethy, Mitglied des IOS

Jonathan Abernethy stammt aus Neuseeland. 2015 war er Preisträger bei der Festivalakademie in Aix-en-Provence sowie bei den Australian Opera Awards. Seit 2012 ist er regelmässig am Sydney Opera House zu erleben, wo er sich mit Partien wie  Tamino (Die Zauberflöte), Ferrando (Così fan tutte), Normanno (Lucia di Lammermoor), Don Ottavio (Don Giovanni), Ruiz (Il trovatore), Fenton (Falstaff), Remendado (Carmen), Lerma (Don Carlos) und Lensky (Jewgeni Onegin) ein breites Repertoire aneignen konnte. 2015 begab er sich auf eine sechsmonatige Studienreise ins Ausland und nahm an verschiedenen Festivals und Opernprogrammen wie der Festival d’Aix-en-Provence Residency, der Solti-Akademie in Italien und dem Ravinia Festival Steans Music in Chicago teil. Während dieser Zeit hatte er die Gelegenheit, mit bedeutenden Künstlern wie Sir Richard Bonynge, James Conlon und Leo Nucci zu arbeiten. 2016/17 sang Jonathan Abernethy u.a. Nadir (Les pêcheurs de perles) an der West Australian Opera in Perth, Diarte (Cavallis Erismena) in Aix-en-Provence und Nanki-Poo (The Mikado) an der New Zealand Opera in Auckland. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Mitglied im IOS, wo er u.a. in Salome, Fidelio, La fanciulla del West und in Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny zu sehen ist.

La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 La finta giardinieraPerformance on 05, 08, 13, 16, 18 May 2018 Aufstieg und Fall der Stadt MahagonnyPerformance on 05, 09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Alexander Kiechle, Zweiter Gefangener

Alexander Kiechle, Mitglied des IOS

Alexander Kiechle, Bass, stammt aus Bayern. Er studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in München bei KS Prof. Andreas Schmidt. 2012 war er zudem Richard-Wagner-Stipendiat in Ulm. Seit 2013 ist er Mitglied des Konzertchors des Bayerischen Rundfunks. Zu seinem Opernrepertoire gehören u.a. Sarastro (Die Zauberflöte), Caronte und Plutone in Monteverdis Orfeo, Falstaff (Nicolais Die lustigen Weiber von Windsor), Wassermann (Rusalka), Osmin (Die Enführung aus dem Serail) und Hunding (Die Walküre). Im Rahmen der Münchener Biennale 2014 sang er die Bass-Partie in Claude Viviers Oper Kopernikus. 2015 war er als Stani (Joseph Beers Polnische Hochzeit) mit dem Rundfunkorchester des BR unter der Leitung von Ulf Schirmer zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 war Alexander Kiechle Mitlied im Opernstudio der Opéra de Lyon, wo er u.a. Der Lausprecher in Ullmanns Der Kaiser von Atlantis  sang. Ab der Spielzeit 2017/18 ist Alexander Kiechle Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und ist hier u.a. in Salome, Fidelio, La fanciulla del West, Parsifal und La traviata zu hören.

La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 ParsifalPerformance on 25 Feb; 03, 07, 11 Mar 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 La traviataPerformance on 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018