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Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Musik mit Bildern von Helmut Lachenmann (*1935)
Schweizerische Erstaufführung

Choreografie und Inszenierung Christian Spuck Musikalische Leitung Matthias Hermann Bühnenbild Rufus Didwiszus Kostüme Emma Ryott Lichtgestaltung Martin Gebhardt Video-Design Tieni Burkhalter Choreinstudierung Raphael Immoos Dramaturgie Claus Spahn, Michael Küster

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Einführungsmatinee am 22 Sep 2019.

Partner Ballett Zürich      

und mit der Unterstützung der Freunde des Balletts Zürich

Termine & Tickets

Oktober 2019

Sa

12

Okt
19.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Musik mit Bildern von Helmut Lachenmann, Uraufführung
Preise E
Premieren-Abo A

Fr

18

Okt
19.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Musik mit Bildern von Helmut Lachenmann
Preise D
Premieren-Abo B

So

20

Okt
20.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Musik mit Bildern von Helmut Lachenmann
Preise D
Ballett-Abo Gross

Fr

25

Okt
20.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Musik mit Bildern von Helmut Lachenmann
Preise D
Freitag-Abo A

So

27

Okt
14.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Musik mit Bildern von Helmut Lachenmann
Preise D
Sonntag-Abo B

Do

31

Okt
19.30

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Musik mit Bildern von Helmut Lachenmann
Preise D
Ballett-Abo Klein

November 2019

Fr

01

Nov
19.30

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Musik mit Bildern von Helmut Lachenmann
Preise D
Wahl-Abo

So

10

Nov
14.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Musik mit Bildern von Helmut Lachenmann, AMAG Volksvorstellung

Do

14

Nov
19.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Musik mit Bildern von Helmut Lachenmann
Preise D
Donnerstag-Abo B, Modern-Abo

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Kurzgefasst

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Biografien


Christian Spuck, Choreografie und Inszenierung

Christian Spuck

Christian Spuck stammt aus Marburg und wurde an der John Cranko Schule in Stuttgart ausgebildet. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble «Rosas». 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts und war von 2001 bis 2012 Hauschoreograf der Com­pagnie. In Stuttgart kreierte er fünfzehn Uraufführungen, darunter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach Frank Wedekind, Der Sandmann und Das Fräulein von S. nach E.T.A. Hoffmann. Da­rü­ber hinaus hat Christian Spuck mit zahlreichen namhaften Ballettcompagnien in Europa und den USA gearbeitet. Für das Royal Ballet of Flanders entstand The Return of Ulysses (Gastspiel beim Edinburgh Festival), beim Norwegischen Nationalballett Oslo wurde Woyzeck nach Georg Büchner uraufgeführt. Das Ballett Die Kinder beim Aalto Ballett Theater Essen wurde für den «Prix Benois de la Danse» nominiert, das ebenfalls in Essen uraufgeführte Ballett
Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde von den Grands Ballets Cana­iens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett über­nom­men. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theater­haus Stuttgart wurde 2010 von der Zeitschrift Dance Europe zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem ita­lienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Immer häufiger ist Christian Spuck im Bereich Oper tätig. Auf Glucks Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart folgten Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden sowie Berlioz’ La Damnation de Faust und Wagners Fliegender Holländer an der Deutschen Oper Berlin. Seit der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woy­zeck und Der Sandmann zu sehen. 2016 inszenierte er Verdis Messa da Requiem als Koproduktion von Oper und Ballett Zürich, 2017 folgte Nussknacker und Mausekönig. Das 2014 in Zürich uraufgeführte Ballett Anna Karenina nach Lew Tolstoi wurde 2016 in Oslo und am Moskauer Stanislawski-Theater sowie 2017 vom Koreanischen Nationalballett in Seoul und vom Bayerischen Staatsballett ins Repertoire übernommen. Im Oktober 2018 hatte sein neuestes Ballett, Winterreise, in Zürich Premiere.

Winterreise18, 21, 27 Okt; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dez 2018 Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019 Nussknacker und MausekönigVorstellung am 15, 18, 26, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mär; 03 Apr 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Okt; 01, 10, 14 Nov 2019 Messa da Requiem24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dez 2019


Rufus Didwiszus, Bühnenbild

Rufus Didwiszus

Rufus Didwiszus studierte Bühnen- und Kostümbild in Stuttgart bei Jürgen Rose und arbeitet seither als freier Bühnenbildner in Theater-, Opern- und Tanzproduktionen, u.a. mit Barrie Kosky (La belle Hélène und Die Perlen der Cleopatra an der Komischen Oper Berlin sowie La fanciulla del West am Opernhaus Zürich), Thomas Ostermeier (Unter der Gürtellinie, Shoppen & Ficken in der Baracke des Deutschen Theaters Berlin mit Einladung zum Berliner Theatertreffen und nach Avignon); Der blaue Vogel am Deutschen Theater, Feuergesicht am Schauspielhaus Hamburg, Der Name bei den Salzburger Festspielen und an der Berliner Schaubühne, The Girl on the Sofa beim Edinburgh International Festival und an der Schaubühne, Der starke Stamm und Vor Sonnenaufgang an den Münchner Kammerspielen, Sasha Waltz (Dialoge 2 im Jüdischen Museum Berlin), Sidi Larbi Cherkaoui (Foi mit Les Ballets C de la B in Gent), Tom Kühnel (Wagners Ring des Nibelungen am TAT Frankfurt) sowie Christian Stückl, Stefan Larsson, Tomas Alfredson und Christian Lollike. Seit 2004 entwirft und inszeniert Rufus Didwiszus mit Joanna Dudley eigene Musik-Theater-Performances, u.a. in den Sophiensaelen, an der Schaubühne und im Radialsystem in Berlin sowie im BOZAR in Brüssel. Mit seiner Band «Friedrichs» war er in Der weisse Wolf am Staatstheater Stuttgart zu sehen. Zudem war er als Gastdozent an der Akademie der Bildenden Künste München und an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee tätig. In jüngster Zeit entwarf Rufus Didwiszus u.a. Bühnenbilder für Medea an der Oper Stockholm, für das Ballett Zürich (Nussknacker und Mausekönig) und für die Komische Oper Berlin (Fiddler on the roof).

Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Okt 2018 Winterreise18, 21, 27 Okt; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dez 2018 Nussknacker und MausekönigVorstellung am 15, 18, 26, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mär; 03 Apr 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Okt; 01, 10, 14 Nov 2019


Emma Ryott, Kostüme

Emma Ryott

Emma Ryott studierte Theatre Design in Nottingham. Bereits seit 2003 arbeitet sie mit Christian Spuck in den Bereichen Ballett und Oper zusammen, u.a. bei Lulu. Eine Monstre­tragödie in Stuttgart,  Anna Karenina in Zürich, Oslo und Moskau, Romeo und Julia in Zürich, Woyzeck in Oslo und Zürich, Das Fräulein von S. in Stuttgart, Leonce und Lena in Montréal, Stuttgart und Zürich, Der Sandmann in Stuttgart und Zürich, Poppea / Poppea und Don Q. für Gauthier Dance, The Return of Ulysses für das Royal Ballet of Flanders, La Damnation de Faust an der Deutschen Oper Berlin, Falstaff in Wiesbaden und Orfeo ed Euridice in Stuttgart. Ebenfalls eng verbunden ist sie dem Regisseur Keith Warner,  u.a. bei Mathis der Maler am Theater an der Wien, Manon Lescaut an der English National Opera sowie La Damnation de Faust und Harbisons The Great Gastsby an der Semperoper Dresden. Weitere Höhepunkte waren Sunset Boulevard und Manon Lescaut in Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company, in Bos­ton und Toronto (Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award) und Tom Stoppards Rock’n Roll im Londoner West End und am Broadway. Für das welt­weit vom ORF übertragene Neujahrskonzert 2016 der Wiener Philharmoniker gestaltete sie die Kostüme für das Ballett. Zur Zeit widmet sie sich einer Tschechow-Trilogie (Regie: Jonathan Kent) am National Theatre in London. 

Winterreise18, 21, 27 Okt; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dez 2018 Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Okt; 01, 10, 14 Nov 2019 Messa da Requiem24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dez 2019


Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Il turco in Italia02, 05, 10, 14, 18, 23, 26, 29 Mai; 13, 19, 28 Dez 2019; 03 Jan 2020 Winterreise18, 21, 27 Okt; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dez 2018 KreationenVorstellung am 23, 24, 25 Okt 2018; 26 Mai 2019; 21 Mär 2020 Lucia di Lammermoor26, 28 Feb; 05, 10, 14, 19 Mär 2019 Giselle12, 14 Apr; 03, 11, 16, 17, 30 Mai 2019 Nussknacker und MausekönigVorstellung am 15, 18, 26, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mär; 03 Apr 2020 Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 Mai 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Okt; 01, 10, 14 Nov 2019 Messa da Requiem24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dez 2019 Faust - Das Ballett07, 12, 14 Jun 2020 Carmen09, 12 Jul 2020


Tieni Burkhalter, Video-Design

Tieni Burkhalter

Tieni Burkhalter studierte Bildende Kunst an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), wo er sich auf Video und Videoinstallation spezialisierte. Seine Werke wurden sowohl an Ausstellungen als auch an Experi­mentalfilmfestivals, u.a. der Videoex in Zürich und der Biennale de l’image en mouvement in Genf, gezeigt. Daneben war er als freier Mit­arbeiter für das Schweizer Fernsehen sowie für verschiedene Filmagenturen als Kameramann und Ausstatter tätig und unterstützt bis heute zahlreiche Zürcher Galerien in Zusammenarbeit mit ihren KünstlerInnen. Seit 2009 ist er als Videoproduzent für die Bühne tätig: Am Opernhaus Zürich waren seine Arbeiten bisher Teil von Der fliegende Holländer (Inszenierung: Andreas Homoki), A-Life (Choreografie: Douglas Lee), Anna Karenina (Choreografie: Christian Spuck) und Pelléas et Mélisande (Inszenierung: Dmitri Tcherniakov). Für Dmitri Tcherniakov produzierte er ferner das Videodesign für Senza Sangue/Herzog Blaubarts Burg an der Staatsoper Hamburg und La Fille de Neige an der Opéra National de Paris.

 

Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Okt 2019 Faust - Das Ballett07, 12, 14 Jun 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Okt; 01, 10, 14 Nov 2019 Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dez 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020


Raphael Immoos, Choreinstudierung

Raphael Immoos

Raphael Immoos ist Professor für Chorleitung und Dirigent verschiedener Vokalensembles an der Hochschule für Musik in Basel sowie künstlerischer Leiter der Sommerakademie Thun. Von 2000 bis 2013 dirigierte er das Akademische Orchester Basel und von 2004 bis 2013 das Vokalensemble Cappella Nova. Seit 2013 hat Raphael Immoos die künstlerische Leitung der Basler Madrigalisten inne. Rundfunk- und CD-Aufnahmen, Gastauftritte bei Chor und Orchestern sowie Jurytätigkeiten und Meisterkurse im In- und Ausland dokumentieren seine vielseitige Tätigkeit. Besondere Anliegen sind Raphael Immoos die Recherche selten aufgeführter Werke des 17. und 18. Jahrhunderts sowie die Pflege und Förderung neuer Musik unserer Zeit mit zahlreichen Ur- und Schweizer Erstaufführungen, u. a. von Thomas Jennefelt (S), Frederico Zimmermann Aranha (BR), Barry Mills (GB), Yuri Lanyuk (UKR), Georg Friedrich Haas (A), Andreas Fervers (D), Eric Oña (AR) Hans-Martin Linde (D) und von Schweizer Komponisten wie Thüring Bräm, Caspar Diethelm, Beat Furrer, Beat Gysin, Javier Hagen, Christian Henking, Rudolf Jaggi, Thomas Kessler, Alfred Knüsel, Mela Meierhans, Roland Moser, Franz Rechsteiner, Michel Roth, Jürg Wyttenbach u.a.

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Okt; 01, 10, 14 Nov 2019


Alina Adamski, Erste Stimme

Alina Adamski

Alina Adamski wurde in Leschnitz geboren und studierte an der Musikakademie Łódź. Sie war Mitglied der Opernakademie der Nationaloper Warschau. 2014 gewann sie den Wettbewerb «Bernsteinsaite» in Włocławek und 2015 den Kammermusik-
so­wie den Paderewski-Wettbewerb in Bydgoszcz. Ausserdem wurde sie mit dem NobleArt-Preis für den besten musikalischen Studienabschluss in Polen und dem Preis Primus in artibus für den besten Studienabschluss an der Musikakademie Łódź ausgezeichnet und erhielt 2016 beim Grand Prix de l’Opéra in Bukarest den Exzellenzpreis «Germania» und einen Vertrag am Teatro Real in Madrid. Am Opernhaus in Łódź debütierte sie 2013 als Rosina
(Il barbiere di Siviglia) und sang im folgenden Jahr Arsena (Der Zigeunerbaron). Als Teilnehmerin des Young Singers Project sang sie bei den Salzburger Festspielen 2017 Frau Silberklang in Der Schauspieldirektor für Kinder. Seit 2017/18 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war u.a. als Atala in Häuptling Abendwind, Sandrina (La finta giardiniera) und in Ronja Räuber­tochter zu hören.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 La finta giardiniera06, 08 Mär 2019 Häuptling Abendwind - entfällt Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Okt; 01, 10, 14 Nov 2019