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Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Music with images by Helmut Lachenmann (*1935)
Swiss premiere

Choreography Christian Spuck Music Helmut Lachenmann Musical director Matthias Hermann Stage design Rufus Didwiszus Costumes Emma Ryott Lighting designer Martin Gebhardt Video designer Tieni Burkhalter Choir director Raphael Immoos Dramaturgy Claus Spahn, Michael Küster
Sopran
Yuko Kakuta
Erstes Klavier
Yukiko Sugawara
Zweites Klavier
Tomoko Hemmi
Sho
Mayumi Miyata
Sopran
Yuko Kakuta
Erstes Klavier
Yukiko Sugawara
Zweites Klavier
Tomoko Hemmi
Sho
Mayumi Miyata
Sopran
Yuko Kakuta
Erstes Klavier
Yukiko Sugawara
Zweites Klavier
Tomoko Hemmi
Sho
Mayumi Miyata
Sopran
Yuko Kakuta
Erstes Klavier
Yukiko Sugawara
Zweites Klavier
Tomoko Hemmi
Sho
Mayumi Miyata
Sopran
Yuko Kakuta
Erstes Klavier
Yukiko Sugawara
Zweites Klavier
Tomoko Hemmi
Sho
Mayumi Miyata
Sopran
Yuko Kakuta
Erstes Klavier
Yukiko Sugawara
Zweites Klavier
Tomoko Hemmi
Sho
Mayumi Miyata
Sopran
Yuko Kakuta
Erstes Klavier
Yukiko Sugawara
Zweites Klavier
Tomoko Hemmi
Sho
Mayumi Miyata
Sopran
Yuko Kakuta
Erstes Klavier
Yukiko Sugawara
Zweites Klavier
Tomoko Hemmi
Sho
Mayumi Miyata
Sopran
Yuko Kakuta
Erstes Klavier
Yukiko Sugawara
Zweites Klavier
Tomoko Hemmi
Sho
Mayumi Miyata

Introduction 45 min before the performance.
Introductory matinee on 22 Sep 2019.

Partner Ballett Zürich      

and with the support of Freunde des Balletts Zürich

Dates & Tickets

October 2019

Sat

12

Oct
19.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Music with images by Helmut Lachenmann , World premiere
Price E
Premiere subscription A

Fri

18

Oct
19.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Music with images by Helmut Lachenmann
Price D
Premiere subscription B

Sun

20

Oct
20.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Music with images by Helmut Lachenmann
Price D
Ballet subscription Big

Fri

25

Oct
20.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Music with images by Helmut Lachenmann
Price D
Friday subscription A

Sun

27

Oct
14.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Music with images by Helmut Lachenmann
Price D
Sunday subscription B

Thu

31

Oct
19.30

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Music with images by Helmut Lachenmann
Price D
Ballet subscription Small

November 2019

Fri

01

Nov
19.30

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Music with images by Helmut Lachenmann
Price D
Choice subscription

Sun

10

Nov
14.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Music with images by Helmut Lachenmann , AMAG people's performance subscription

Thu

14

Nov
19.00

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Music with images by Helmut Lachenmann
Price D
Thursday subscription B, Modern subscription

Good to know

Abstract

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Abstract

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Biographies


Christian Spuck, Choreography

Christian Spuck

Christian Spuck comes from Marburg and was trained at the John Cranko School in Stuttgart. He began his dance career with Jan Lauwers’ Needcompany and Anne Teresa de Keersmaeker’s Ensemble Rosas. In 1995 he became a member of the Stuttgart Ballet and served as the company’s resident choreographer from 2001 to 2012. In Stuttgart he created fifteen world premieres, including the story ballet Lulu. Eine Monstretragödie after Frank Wedekind, Der Sandmann and Das Fräulein von S. after E.T.A. Hoffmann.

Christian Spuck has also worked with numerous renowned ballet companies in Europe and the USA. The Return of Ulysses (guest performance at the Edinburgh Festival) was created for the Royal Ballet of Flanders, and Woyzeck (after Georg Büchner) was premiered at the Norwegian National Ballet Oslo. The ballet Die Kinder, premiered at the Aalto Ballett Theater Essen, was nominated for the Prix Benois de la Danse. His ballet Leonce und Lena (also after Georg Büchner) was likewise premiered in Essen. It was subsequently taken over by the Grands Ballets Canadiens de Montreal and the Stuttgart Ballet. The world premiere of Poppea//Poppea for Gauthier Dance at the Theaterhaus Stuttgart was voted one of the ten most successful dance productions worldwide by the magazine Dance Europe in 2010 and was awarded the German Theatre Prize DER FAUST in 2011 as well as the Italian Danza/Danza Award.

Christian Spuck is also active in the field of opera. Gluck’s Orphée et Euridice at the Staatsoper Stuttgart (2009) was followed by Verdi’s Falstaff at the Staatstheater Wiesbaden (2010), Berlioz’s La Damnation de Faust (2014) and Wagner's Der fliegende Holländer (2017) at the Deutsche Oper Berlin. Since the 2012/13 season, Christian Spuck has been director of the Ballett Zürich. Thus far, his Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck and Der Sandmann have been shown here. The ballet Anna Karenina after Lew Tolstoy, which premiered in Zurich in 2014, was taken over by the Norwegian National Ballet Oslo, the Stanislavski Theatre in Moscow, the Korean National Ballet in Seoul, and the Bavarian State Ballet. Recent projects in Zurich included Verdi's Messa da Requiem (a co-production of the Opernhaus Zürich and Ballett Zürich) and Nussknacker und Mausekönig. His latest ballet Winterreise premiered in October 2018.

Winterreise18, 21, 27 Oct; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dec 2018 Romeo und Julia31 May; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019 Nussknacker und MausekönigPerformance on 15, 18, 26, 29 Dec 2018; 01 Jan 2019; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mar; 03 Apr 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019 Messa da Requiem24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dec 2019


Helmut Lachenmann, Musik / Sprecher

Helmut Lachenmann

Helmut Lachenmann wurde 1935 in Stuttgart geboren, wo er zunächst Klavier bei Jürgen Uhde sowie Theorie und Kontrapunkt bei Johann Nepomuk David studierte. Von 1958 bis 1960 folgten Studien der Komposition bei Luigi Nono in Venedig. 1962 trat er zum ersten Mal öffentlich als Komponist in Erscheinung: bei der Biennale in Venedig und bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt. Ab 1966 ging Helmut Lachenmann auch einer intensiven Lehrtätigkeit nach: so unterrichtete er Musiktheorie an der Musikhochschule Stuttgart (1966-1970) und hatte dort von1981 bis 1999 eine Professur für Komposition inne. Er war Dozent für Musik an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg (1970.1976), Professor für Komposition an der Musikhochschule Hannover (1976-1981) sowie mehrfach Dozent bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik und gab weltweit Kompositionsseminare. 2008 war er Fromm Visiting Professor an der Harvard University. Helmut Lachenmann erhielt für sein Werk zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bach-Preis Hamburg, den Musikpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung, den Royal Philharmonic Society Award London, den Berliner Kunstpreis, den Goldenen Löwen der Biennale Venedig für sein Lebenswerk, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und den Hans-Christian-Andersen-Preis. Er ist Ehrendoktor der Musikhochschulen Hannover, Dresden und Köln und Mitglied der Akademien der Künste in Berlin, Hamburg, Leipzig, Mannheim und München sowie der Belgischen Akademie der Wissenschaften, Literatur und Künste. Seit 2012 ist er Commandant des Arts et des Lettres. 1997 wurde Das Mädchen mit den Schwefelhölzern an der Hamburgischen Staatsoper uraufgeführt und gilt seitdem als eines der bedeutendsten Musiktheaterwerke des 20. Jahrhunderts. Helmut Lachenmanns Schriften aus den Jahren 1966-1995 sind in dem Band Musik als existentielle Erfahrung vereint. Zu seinen jüngsten Kompositionen gehört My Melodies für acht Hörner und Orchester, die 2018 vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Peter Eötvös uraufgeführt wurden.

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019


Rufus Didwiszus, Bühnenbild

Rufus Didwiszus

Rufus Didwiszus studierte Bühnen- und Kostümbild in Stuttgart bei Jürgen Rose und arbeitet seither als freier Bühnenbildner in Theater-, Opern- und Tanzproduktionen, u.a. mit Barrie Kosky (La belle Hélène und Die Perlen der Cleopatra an der Komischen Oper Berlin sowie La fanciulla del West am Opernhaus Zürich), Thomas Ostermeier (Unter der Gürtellinie, Shoppen & Ficken in der Baracke des Deutschen Theaters Berlin mit Einladung zum Berliner Theatertreffen und nach Avignon); Der blaue Vogel am Deutschen Theater, Feuergesicht am Schauspielhaus Hamburg, Der Name bei den Salzburger Festspielen und an der Berliner Schaubühne, The Girl on the Sofa beim Edinburgh International Festival und an der Schaubühne, Der starke Stamm und Vor Sonnenaufgang an den Münchner Kammerspielen, Sasha Waltz (Dialoge 2 im Jüdischen Museum Berlin), Sidi Larbi Cherkaoui (Foi mit Les Ballets C de la B in Gent), Tom Kühnel (Wagners Ring des Nibelungen am TAT Frankfurt) sowie Christian Stückl, Stefan Larsson, Tomas Alfredson und Christian Lollike. Seit 2004 entwirft und inszeniert Rufus Didwiszus mit Joanna Dudley eigene Musik-Theater-Performances, u.a. in den Sophiensaelen, an der Schaubühne und im Radialsystem in Berlin sowie im BOZAR in Brüssel. Mit seiner Band «Friedrichs» war er in Der weisse Wolf am Staatstheater Stuttgart zu sehen. Zudem war er als Gastdozent an der Akademie der Bildenden Künste München und an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee tätig. In jüngster Zeit entwarf Rufus Didwiszus u.a. Bühnenbilder für Medea an der Oper Stockholm, für das Ballett Zürich (Nussknacker und Mausekönig) und für die Komische Oper Berlin (Fiddler on the roof).

Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Oct 2018 Winterreise18, 21, 27 Oct; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dec 2018 Nussknacker und MausekönigPerformance on 15, 18, 26, 29 Dec 2018; 01 Jan 2019; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mar; 03 Apr 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019


Emma Ryott, Kostüme

Emma Ryott

Emma Ryott trained at Trent Polytechnic with a BA in Theatre Design. Ever since their first collaboration in 2003, Emma Ryott and Christian Spuck continued working together for ballet and opera productions, such as Lulu. Eine Monstretragödie in Stuttgart, Anna Karenina in Zurich, Oslo and Moscow, Romeo und Julia in Zurich, Woyzeck in Oslo and Zurich, Das Fräulein von S. in Stuttgart, Leonce und Lena in Montréal, Stuttgart und Zurich, Der Sandmann in Stuttgart und Zurich, Poppea/Poppea und Don Q. for Gauthier Dance, The Return of Ulysses for das Royal Ballet of Flanders, La Damnation de Faust at the Deutsche Oper Berlin, Falstaff in Wiesbaden and Orfeo ed Euridice in Stuttgart. She also works closely with director Keith Warner. Their collaborations include Mathis der Maler at Theater an der Wien, Manon Lescaut at the English National Opera as well as La Damnation de Faust and Harbison’s The Great Gatsby at the Semperoper Dresden. Other designs were created for Sunset Boulevard and Manon Lescaut (Goteborg), Otello (Salzburg), The Heart of Robin Hood for the Royal Shakespeare Company (awarded with Elliot Norton Award for outstanding design), Rock ‘n Roll by Tom Stoppard (London Royal Court, West End and Broadway), Chekhov-trilogy directed by Jonathan Kent (National Theatre, London) and the New Year’s Day Concert, Vienna, 2016.

Winterreise18, 21, 27 Oct; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dec 2018 Romeo und Julia31 May; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019 Messa da Requiem24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dec 2019


Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Il turco in Italia02, 05, 10, 14, 18, 23, 26, 29 May; 13, 19, 28 Dec 2019; 03 Jan 2020 Winterreise18, 21, 27 Oct; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dec 2018 KreationenPerformance on 23, 24, 25 Oct 2018; 26 May 2019; 21 Mar 2020 Lucia di Lammermoor26, 28 Feb; 05, 10, 14, 19 Mar 2019 Giselle12, 14 Apr; 03, 11, 16, 17, 30 May 2019 Nussknacker und MausekönigPerformance on 15, 18, 26, 29 Dec 2018; 01 Jan 2019; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mar; 03 Apr 2020 Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019 Messa da Requiem24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dec 2019 Faust - The Ballet07, 12, 14 Jun 2020 Carmen09, 12 Jul 2020


Tieni Burkhalter, Video-Design

Tieni Burkhalter

Tieni Burkhalter studierte Bildende Kunst an der Züricher Hochschule der Künste. Seine Arbeiten waren Bestandteil von mehreren Ausstellungen und Videofestivals, u.a. der Videoex in Zürich und der Biennale de l‘image en mouvement in Genf. Daneben war er als freier Mitarbeiter für das Schweizer Fernsehen sowie für verschiedene Filmagenturen als Kameramann und Ausstatter tätig und unterstützt bis heute zahlreiche Zürcher Galerien in Zusammenarbeit mit ihren KünstlerInnen. Seit 2009 ist er als Videooperateur und -produzent tätig. Am Opernhaus Zürich war Tieni Burkhalter Videodesigner für Der fliegende Holländer (Inszenierung: Andreas Homoki) und das Balletts A-Life (Choreografie: Douglas Lee).

Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Oct 2019 Faust - The Ballet07, 12, 14 Jun 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019 Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020


Raphael Immoos, Choreinstudierung

Raphael Immoos

Raphael Immoos ist Professor für Chorleitung und Dirigent verschiedener Vokalensembles an der Hochschule für Musik in Basel sowie künstlerischer Leiter der Sommerakademie Thun. Von 2000 bis 2013 dirigierte er das Akademische Orchester Basel und von 2004 bis 2013 das Vokalensemble Cappella Nova. Seit 2013 hat Raphael Immoos die künstlerische Leitung der Basler Madrigalisten inne. Rundfunk- und CD-Aufnahmen, Gastauftritte bei Chor und Orchestern sowie Jurytätigkeiten und Meisterkurse im In- und Ausland dokumentieren seine vielseitige Tätigkeit. Besondere Anliegen sind Raphael Immoos die Recherche selten aufgeführter Werke des 17. und 18. Jahrhunderts sowie die Pflege und Förderung neuer Musik unserer Zeit mit zahlreichen Ur- und Schweizer Erstaufführungen, u. a. von Thomas Jennefelt (S), Frederico Zimmermann Aranha (BR), Barry Mills (GB), Yuri Lanyuk (UKR), Georg Friedrich Haas (A), Andreas Fervers (D), Eric Oña (AR) Hans-Martin Linde (D) und von Schweizer Komponisten wie Thüring Bräm, Caspar Diethelm, Beat Furrer, Beat Gysin, Javier Hagen, Christian Henking, Rudolf Jaggi, Thomas Kessler, Alfred Knüsel, Mela Meierhans, Roland Moser, Franz Rechsteiner, Michel Roth, Jürg Wyttenbach u.a.

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019


Alina Adamski, Sopran

Alina Adamski

Alina Adamski wurde in Leschnitz geboren und studierte an der Musikakademie Łódź. Sie war Mitglied der Opernakademie der Nationaloper Warschau. 2014 gewann sie den Wettbewerb «Bernsteinsaite» in Włocławek und 2015 den Kammermusik- so­wie den Paderewski-Wettbewerb in Bydgoszcz. Ausserdem wurde sie mit dem NobleArt-Preis für den besten musikalischen Studienabschluss in Polen und dem Preis Primus in artibus für den besten Studienabschluss an der Musikakademie Łódź ausgezeichnet und erhielt 2016 beim Grand Prix de l’Opéra in Bukarest den Exzellenzpreis «Germania» und einen Vertrag am Teatro Real in Madrid. Am Opernhaus in Łódź debütierte sie 2013 als Rosina (Il barbiere di Siviglia) und sang im folgenden Jahr Arsena (Der Zigeunerbaron). Als Teilnehmerin des Young Singers Project sang sie bei den Salzburger Festspielen 2017 Frau Silberklang in Der Schauspieldirektor für Kinder. Seit 2017/18 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war u.a. als Atala (Häuptling Abendwind), Sandrina (La finta giardiniera) und Amanda (Le Grand Macabre) zu hören.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mar 2019 La finta giardiniera06, 08 Mar 2019 Häuptling Abendwind - entfällt Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019