Ballett Zürich

Porträt Ballett Zürich

Das Ballett Zürich ist die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz. Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird auch auf internationalen Gastspielen (u.a. in Israel, Mexiko, Kolumbien, Spanien, Deutschland und beim Edinburgh Festival) gefeiert.

Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz, Bernd Bienert und Heinz Spoerli geprägt.

Seit 2012/13 ist Christian Spuck neuer Direktor des Balletts Zürich. Unter seiner Leitung pflegt die Compagnie die gewachsenen Traditionen des Ensembles, setzt gleichzeitig aber auch neue künstlerische Akzente. Ballett als Kunstform wird in Zürich in seiner ganzen stilistischen Bandbreite erlebbar. Dabei spielen vor allem Uraufführungen eine wichtige Rolle. Wayne McGregor, Edward Clug, Marco Goecke, Douglas Lee und Filipe Portugal kreierten neue Stücke für die Compagnie. Christian Spuck ergründet nicht nur neue Wege für das abendfüllende Handlungsballett, sondern widmet sich auch genreübergreifenden Ausdrucksformen, so z.B. in einer als Koproduktion von Oper und Ballett Zürich realisierten Inszenierung des Verdi-Requiems. Für die stilistische Vielfalt des Repertoires, die dem klassischen Repertoire ebenso verpflichtet ist wie dem modernen Tanz, stehen die Namen weiterer international renommierter Choreografen wie William Forsythe, Paul Lightfoot, Sol León, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Jiří Kylián, Wayne McGregor, Marco Goecke, Edward Clug, Mats Ek und Crystal Pite. Ein enthusiastisches internationales Echo fand 2016 die Rekonstruktion der Schwanensee-Originalchoreografie von Petipa/Iwanow aus dem Jahr 1895 durch Alexei Ratmansky.

Bereits 2001 wurde das Junior Ballett gegründet. Vierzehn junge Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt trainieren hier gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und präsentieren sich regelmässig in eigens für sie zusammengestellten Programmen. Alle zwei Jahre findet seit 2012 die Reihe Junge Choreografen statt, in deren Mittelpunkt die Förderung des choreografischen Nachwuchses steht.

Begleitet werden die Vorstellungen des Balletts Zürich von einem umfassenden Rahmenprogramm mit Einführungsmatineen vor den Premieren, Werkeinführungen vor den Vorstellungen, Ballettgesprächen und einer Vielzahl spezieller Kinder-, Jugend- und Schulprojekte. Begeisterte Resonanz fand 2014 ein Projekt zu Romeo und Julia, bei dem sich Sekundarschüler als Tänzer und Filmemacher mit Prokofjews Ballettvorlage auseinandersetzten. Ein Folgeprojekt war 2017 Strawinskys Le Sacre du printemps gewidmet.

Partner Ballett Zürich

Ballett Zürich

Ballettdirektor
Christian Spuck

Betriebsdirektorin
Medea Chiabotti

Büroleitung
Leslie Krumwiede

Produktionsleiter
Mikel Jauregui

Dramaturgie
Michael Küster

Öffentlichkeitsarbeit
Marion Maurer

Ballettmeister
Jean-François Boisnon, Eva Dewaele, Daniel Otevrel

Ballettkorrepetitoren
Christophe Barwinek, Luigi Largo

Ballettvermittlung und Tanzpädagogik
Bettina Holzhausen

Gastballettmeister
Louise Bennett, Yannick Boquin, Cynthia Harvey, Lucia Geppi, Raffaella Renzi

Teams

Dirigenten
Mikhail Agrest, Pavel Baleff, Paul Connelly, Karina Canellakis, Matthias Hermann, Michail Jurowski, Fabio Luisi

Choreografen
William Forsythe, Johan Inger, Hans van Manen, Christian Spuck

Bühnenbildner
Keso Dekker, Rufus Didwiszus, William Forsythe, Johan Inger

Kostümbildner
Keso Dekker, Stephen Galloway, Johan Inger, Issey Miyake, Emma Ryott, Yumiko Takeshima

Lichtdesigner
Erik Berglund, Joop Caboort, William Forsythe, Martin Gebhardt

Tänzerinnen und Tänzer

Anna Khamzina

Anna Khamzina, 1. Solistin

Anna Khamzina, 1. Solistin

Anna Khamzina stammt aus Russland und erhielt ihre Tanzausbildung an der Natalia Trishina and Yuly Medvedev School of Classic Dance. Sie war Solistin am Stanislawski-und-Nemirowitsch-Dantschenko-Musiktheater in Moskau und war dort u.a. als Giselle, in der Titelpartie von John Neumeiers Die kleine Meerjungfrau (Auszeichnung mit dem Theaterpreis Goldene Maske) sowie in Vladimir Burmeisters Schwanensee und La Esmeralda, Dmitry Bryantsevs Illusive Ball und Pierre Lacottes La Sylphide zu erleben. Darüber hinaus arbeitete sie mit Choreografen wie Jiří Kylián, Jorma Elo und Nacho Duato. Von 2013 bis 2015 tanzte sie beim Aalto Ballett Theater Essen. Dort war sie u.a. als Gute Fee (Cinderella), Titania (Ein Sommernachtstraum) und Giselle (David Dawson) zu sehen. Seit 2015/16 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. U. a. war sie als Odette/Odile in Alexei Ratmanskys Schwanensee-Rekonstruktion, als Olimpia in Christian Spucks Sandmann, in Forsythes Quintett und Godanis rituals from another when sowie in der Titelrolle von Christian Spucks Anna Karenina zu sehen.


Ksenia Ryzhkova

Ksenia Ryzhkova, 1. Solistin

Ksenia Ryzhkova, 1. Solistin

Ksenia Ryzhkova stammt aus Russland und erhielt ihre Ausbildung an der Bolschoi Akademie in Moskau. 2013 wurde sie an das Stanislawski-und-Nemirowitsch-Dantschenko-Musiktheater in Moskau engagiert. Von 2016 bis 2019 war sie Erste Solistin beim Bayerischen Staatsballett in München. Sie tanzte u.a. Julia in Romeo und Julia, Katharina in Der Widerspenstigen Zähmung (John Cranko) und Tatjana in Onegin (alle von John Cranko), Aegina in Spartacus (Yuri Grigorovich), Alice in Alice im Wunderland (Christopher Wheeldon), Hippolyta/Titania in Ein Sommernachtstraum (John Neumeier), Anna Karenina (Christian Spuck), Giselle (Peter Wright), Manon (Kenneth MacMillan), Cop­pélia (Roland Petit), Odette/Odile in Schwanensee (Vladimir Burmeister) und Marie in Der Nussknacker (Vasily Vainonen). Ausserdem tanzte sie Hauptrollen in Choreografien von Frederick Ashton, Jerome Robbins, George Balanchine, Patrice Bart, Ray Barra und Wayne McGregor. Sie wurde mit dem Grand Prix des Mikhai­lovsky-Theaters, dem Preis der Ulanowa Foundation und dem Ersten Preis des Grigorovich-Wettbewerbs Junges Ballett ausgezeichnet. Seit der Saison 2019/20 ist Ksenia Ryzhkova Erste Solistin des Balletts Zürich.


Giulia Tonelli

Giulia Tonelli, 1. Solistin

Giulia Tonelli, 1. Solistin

Giulia Tonelli stammt aus Italien. Ihre Ausbildung absolvierte sie beim Balletto di Toscana und an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Nach einem ersten Engagement an der Wiener Staatsoper tanzte sie von 2002 bis 2010 beim Royal Ballet of Flanders in Antwerpen, ab 2004 als Halbsolistin. Dort tanzte sie u. a. Giselle (Petipa) sowie Solopartien in Choreografien von Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée und Spuck. Seit 2010/11 ist sie Mitglied des Balletts Zürich, wo sie in Balletten von Spoerli, Goecke, McGregor, Lee, Forsythe, Kylián und Balanchine auftrat. Sie tanzte Julia in Christian Spucks Romeo und Julia, Lena in Spucks Leonce und Lena und Betsy in Anna Karenina. In Alexei Ratmanskys Schwanensee-Rekonstruktion tanzte sie im Pas de trois, ausserdem war sie in Forsythes Quintett und Spucks Messa da Requiem zu erleben. Weitere Höhepunkte waren Emergence von Crystal Pite und Gretchen in Edward Clugs Faust – Das Ballett. Bei den «Jungen Choreografen» präsentierte sie gemeinsam mit Mélissa Ligurgo die Arbeiten Mind Games und Klastos. 2013 wurde sie mit dem Giuliana-Penzi-Preis ausgezeichnet. 2017 erhielt sie den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».


Elena Vostrotina

Elena Vostrotina, 1. Solistin

Elena Vostrotina, 1. Solistin

Elena Vostrotina stammt aus St. Petersburg. Ihre Bal­lett­ausbildung erhielt sie an der Vaganova Ballet Academy. 2003 wurde sie Mitglied des Mariinsky-Balletts. Dort tanzte sie u. a. Odette/Odile in Schwanensee (Petipa/Iwanow), Myrtha in Giselle (Coralli/Perrot), Königin der Dryaden in Don Quixote (Gorsky) und Approximate Sonata (Forsythe). 2006 wurde sie von Aaron S. Watkin ans Semperoper Ballett Dresden engagiert. Hier wurde sie zur Solistin ernannt und tanzte in Choreografien von Forsythe, Ek, Neumeier, Dawson, Naharin, Ekman und Celis. Sie gastierte am Stanislawski-Nemirowitsch-Dantschenko-Theater in Moskau, am Staatstheater Nowosibirsk, bei der Gala «Roberto Bolle and Friends» sowie bei den Ballets Bubeníček. Sie wurde mit dem Preis «Hope of Russia» des Vaganova-Wettbewerbs sowie mit dem Mary-Wigman-Preis 2014 ausgezeichnet. Seit der Saison 2017/18 ist Elena Vostrotina Erste Solistin des Balletts Zürich. Hier tanzte sie u.a. Odette/Odile in Ratmanskys Schwanensee-Rekonstruktion, die Amme in Christian Spucks Romeo und Julia, Myrtha in Patrice Barts Giselle sowie in Christian Spucks Nussknacker und Mausekönig, Winterreise und Nocturne.


Katja Wünsche

Katja Wünsche, 1. Solistin

Katja Wünsche, 1. Solistin

Katja Wünsche stammt aus Dresden und wurde an der Staatlichen Ballettschule Berlin ausgebildet. Sie war Preisträgerin zahlreicher Ballettwettbewerbe. Von 1999 bis 2012 tanzte sie im Stuttgarter Ballett, seit 2006 als Erste Solistin. Sie tanzte in Hauptrollen in Choreografien von John Cranko (Romeo und Julia, Der Widerspenstigen Zähmung, Onegin), John Neumeier (Endstation Sehnsucht, Die Kameliendame), Marcia Haydée (Dornrös­chen, La Sylphide, La Fille mal gardée) und Christian Spuck (Lulu, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Fräulein von S.) sowie in Balletten von Forsythe, Kylián, León/Lightfoot und Goecke. 2007 wurden ihr der Deutsche Tanzpreis Zukunft und der Deutsche Theaterpreis Der Faust verliehen. Seit 2012/13 ist Katja Wünsche Erste Solistin beim Ballett Zürich. Hier tanzte sie u.a. die Julia in Spucks Romeo und Julia, Lena in Leonce und Lena, Marie in Woyzeck, Anna Karenina und Kitty in Anna Karenina sowie Clara in Der Sandmann. Ausserdem trat sie in Zürich in Choreografien von Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne McGregor und Marco Goecke auf. 2014 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.


Yen Han a.G.

Yen Han a.G., 1. Solistin

Yen Han a.G., 1. Solistin

Die US-Chinesin Yen Han studierte bei Stefan Mucsi und Paul Maure in Los Angeles, an der Hartford Ballet School, beim San Francisco Ballet und an der Beijing Dance Academy. Nach Engagements beim Jeune Ballet de France und beim Ballet de Nice wurde sie 1994 als Solistin in das Ballett Zürich engagiert, wo sie seitdem als eine der vielseitigsten und charismatischsten Tänzerinnen in vielen Hauptrollen zu erleben ist. Heinz Spoerli kreierte für sie u.a. Le Sacre du printemps, Peer Gynt, Daphnis et Chloé, Romeo und Julia und Ein Sommernachtstraum. Mit Mats Ek arbeitete sie bei Sleeping Beauty (Aurora) und an der Royal Swedish Opera bei Julia & Romeo (Julia) zusammen. Weitere wichtige Choreografen waren Nicholas Beriozoff, Hans van Manen, Jiří Kylián, William Forsythe, Mauro Bigonzetti, Twyla Tharp, Christopher Wheel­­­don, Patrice Bart, Lin Hwai Min, Sol León/Paul Lightfoot, Martin Schläpfer und Filipe Portugal. In Choreografien von Christian Spuck war sie als Julia (Romeo und Julia), Hof­meister (Leonce und Lena), Kitty (Anna Karenina), in Messa da Requiem und als Clown (Nussknacker und Mausekönig) zu sehen. 2013 wurde sie mit dem «Tanz­preis der Freunde des Balletts Zürich» und als «Herausragen­de Darstellerin» bei den Schweizer Tanzpreisen geehrt.


Alexander Jones

Alexander Jones, 1. Solist

Alexander Jones, 1. Solist

Alexander Jones stammt aus Grossbritannien. Seine Tanzausbildung erhielt er an der Royal Ballet School in London. 2004 gewann er die Goldmedaille beim Adeline-Genée-Wettbewerb; ausserdem erhielt er den Dame Ninette de Valois-Preis. In der Spielzeit 2005/06 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo er 2011/12 zum Ersten Solisten ernannt wurde. In Stuttgart war er u. a. als Armand Duval in Neumeiers Kameliendame, Romeo in Crankos Romeo und Julia, in den Titelrollen von Crankos Onegin und Kevin O’Days Hamlet, als Basilio in Maximiliano Guerras Don Quixote sowie in MacMillans Lied von der Erde zu erleben. Ausserdem tanzte er in Choreografien von Balanchine, Robbins, Ashton, Schaufuss, Tetley, Béjart, Haydée, van Manen, Forsythe, Lee, McGregor, Clug und Spuck. Seit 2015/16 ist Alexander Jones Solist des Balletts Zürich. U. a. tanzte er Prinz Siegfried in Alexei Ratmanskys Schwanensee­-Rekonstruktion, Albrecht in Patrice Barts Giselle sowie Romeo in Romeo und Julia, Nathanael in Der Sandmann und Wronski in Anna Karenina (alle von Christian Spuck).


William Moore

William Moore, 1. Solist

William Moore, 1. Solist

William Moore ist Brite und erhielt seine Ausbildung an der Royal Ballet School in London. Er war Preisträger internationaler Ballettwettbewerbe. Seit 2005 ge­hör­te er zum Stuttgarter Ballett, wo er 2010 zum Ersten Solisten ernannt wurde. Wichtige Rollen waren Siegfried in Schwanensee, Lenski in Onegin und Lu­cen­tio in Der Widerspenstigen Zähmung (alle von John Cranko), Armand in Neumeiers Kameliendame, Leonce in Christian Spucks Leonce und Lena, die Titel­rolle in Marco Goeckes Orlando, Albrecht in Giselle von Anderson/Savina, Colas in Ashtons La fille mal gardée. 2012 wurde William Moore mit dem deutschen Faust­Preis ausgezeichnet. Seit der Saison 2012/13 ist er 1. Solist beim Ballett Zürich. Wichtige Rollen waren Romeo in Spucks Romeo und Julia, Wronski in Anna Karenina, der Nussknacker in Spucks Nussknacker und Mausekönig, Me­phis­to in Faust von Edward Clug, Petruschka in der Choreografie von Marco Goecke und Diaghilew in Goeckes Nijinski. Ausserdem trat er in Stücken von Wayne McGregor, Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee und Jiří Kylián auf. 2018 erhielt er den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».


Filipe Portugal

Filipe Portugal, 1. Solist

Filipe Portugal, 1. Solist

Filipe Portugal studierte in Lissabon und wurde nach ei­nem ersten Engagement beim Portugiesischen Natio­nalballett 2002 ans Ballett Zürich engagiert. Hier tanzte er Solopartien in vielen Choreografien von Heinz Spoer­li (u. a. Cinderella, Der Nussknacker, Schwanensee, Don Quixote, Coppélia, Giselle und Ein Sommernachtstraum). Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim Portugiesischen Nationalballett. Seit 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich und war hier in Haupt­rollen zahlreicher Ballette von Christian Spuck zu sehen, so als Pater Lorenzo in Romeo und Julia, König Peter in Leonce und Lena, als Doktor in Woyzeck, Karenin in Anna Karenina und Spalanzani in Der Sand­mann. Ausserdem trat er in Choreografien von Mats Ek, Jiří Kylián, Hans van Manen, William For­sythe, Douglas Lee und Martin Schläpfer auf. Parallel zu seiner Tänzerkarriere arbeitet Filipe Portugal erfolg­reich als Choreograf. Zu seinen jüngsten Arbeiten für das Ballett Zürich gehören Dialogos zur Musik des Schweizer Jazzmusikers Nik Bärtsch und disTANZ sowie Echo of Elements für das Junior Ballett. Ausserdem choreografierte er für das Charlotte Ballet (USA) und die Stuttgarter Noverre-Gesellschaft. 2014 wurde Filipe Portugal mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Kreationen21 Mär 2020

Esteban Berlanga

Esteban Berlanga, Solo

Esteban Berlanga, Solo

Esteban Berlanga stammt aus Spanien. Nach seiner Ausbildung am Royal Conservatory of Albacete und am Professional Dance Conservatory of Madrid tanzte er von 2006 bis 2013 im English National Ballet. Dort wurde er 2012 zum 1. Solisten ernannt. U. a. tanzte er Prinz Siegfried in Schwanensee von Derek Dean, den Prinzen in Kenneth MacMillans Dornröschen, Albrecht in Giselle von Mary Skeaping, den Nussknacker in der Choreografie von Wayne Eagling und Frédéric in L’Arlésienne von Roland Petit. Ausserdem war er in Choreografien von Jiří Kylián und Maurice Béjart zu sehen. Für Faun(e) von David Dawson wurde er für den «Benois de la Danse» nominiert. Von 2013 bis 2018 war er Principal Dancer in der Compañia Nacional de Danza España. Dort war er solistisch u.a. in Choreografien von William Forsythe, Itzik Galili, Roland Petit, Aleix Mañé und Kenneth MacMillan zu erleben. Er gastierte beim English National Ballet, dem Australian Ballet, dem Nariko Kobayashi Ballet und der Carmen Cortès Flamenco Company. Seit der Saison 2018/19 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u. a. in Christian Spucks Winterreise und in der Titelrolle von Marco Goeckes Nijinski zu erleben.


Inna Bilash

Inna Bilash, Solo

Inna Bilash, Solo

Inna Bilash stammt aus der Ukraine. Ihre Ballettaus­bildung absolvierte sie an der Kharkov Choreographic School, am Perm State Choreographic College und an der Perm State Academy of Arts and Culture. Sie war Solistin im Ballett Perm und tanzte hier u. a. Julia in Kenneth MacMillans Romeo und Julia, Odette/Odile in Natalia Makorovas Schwanensee, Giselle in der Choreografie von Perrot/Coralli/Petipa, die Braut in Kyliáns Les Noces und Masha in MacMillans Winter Dreams. Ausserdem war sie solistisch in Choreografien von Jerome Robbins, George Balanchine und Douglas Lee zu erleben. Sie war Gewinnerin des Arabesque-Wettbewerbes in Perm und des Fernsehwettbewerbs des Bolshoi Ballet. 2017 wurde sie mit dem Preis des Ballettmagazins «The Soul of Dance» ausgezeichnet. Seit der Saison 2018/19 ist Inna Bilash Mitglied des Balletts Zürich und war hier u. a. in der Titelrolle von Patrice Barts Giselle zu erleben.


Jan Casier

Jan Casier, Solo

Jan Casier, Solo

Jan Casier wurde in Belgien geboren. Er studierte an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied des Royal Ballet of Flanders und tanzte dort in Balletten von John Cranko, William Forsythe, David Dawson und Christian Spuck. In David Dawsons Faun(e) gastierte er beim English Na­tional Ballet. Von 2012 bis 2014 war er Mitglied des Balletts Zürich und war hier in Balletten von Christian Spuck zu sehen: als Leonce in Leonce und Lena, als Paris in Romeo und Julia und in der Titelrolle von Woyzeck. Ausserdem tanzte er in Choreografien von Edward Clug, Sol León/Paul Lightfoot, Marco Goecke und Wayne McGregor. Von 2014 bis 2016 war er Mitglied im Semperoper Ballett Dresden. Dort trat er in Choreo­grafien von Aaron Watkins (Prinz in Der Nussknacker), William Forsythe, Alexei Ratmansky, David Dawson und Alexander Ekman auf. 2016 kehrte Jan Casier zurück zum Ballett Zürich. Er tanzte in Forsythes Quin­tett, Godanis rituals from another when und war in den Titelrollen von Edward Clugs Faust und Marco Goeckes Nijinski zu sehen. Ausserdem tanzte er Drosselmeier in Christian Spucks Nussknacker und Mausekönig. 2019 wurde er von der Zeitschrift «tanz» zum «Tänzer des Jahres» gekürt, ausserdem wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.


Wei Chen

Wei Chen, Solo

Wei Chen, Solo

Wei Chen stammt aus den USA und erhielt seine Ausbildung an der Boston Ballet School, der Margo Mar­shall’s School of Ballet, der Walnut Hill School sowie der Houston Ballet’s Ben Stevenson Academy. Im Royal Ballet of Flanders tanzte er in Marcia Haydées Schwanensee (Siegfried) und Dornröschen (Prince Desiré) sowie in Crankos Onegin (Lenski). Ausserdem war er in Choreografien von Balanchine, Bournonville, Dawson, Forsythe, Godani, McGregor, Nureyev, Pite, Stevenson und Wheeldon zu sehen. Seit der Spielzeit 2013/14 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u.a. in Choreografien von Douglas Lee, Jiří Kylián, Marco Goecke, Edward Clug und Crystal Pite zu erleben. Ausserdem tanzte er Romeo und Mercutio in Spucks Romeo und Julia, Benno in Ratmanskys Schwanensee und Coppelius in Spucks Der Sandmann.


Jonah Cook

Jonah Cook, Solo

Jonah Cook, Solo

Jonah Cook stammt aus England. Er studierte an der Royal Ballet School in London. Von 2012 bis 2019 tanzte er im Bayerischen Staatsballett, seit 2017 als Erster Solist. Wichtige Rollen in München waren Romeo in Romeo und Julia, Lenski in Onegin, Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (alle von John Cranko), Drosselmeier in Der Nussknacker, Lysander in Ein Sommernachtstraum und Gaston in Die Kameliendame (alle von John Neumeier). Ausserdem tanzte er Hauptrollen in Choreografien von Yuri Grigorovich, Patrice Bart, Ray Barra, George Balanchine, Christian Spuck (Wronski und Lewin in Anna Karenina), Christopher Wheeldon und Pina Bausch sowie in Uraufführungen von Wayne McGregor, Aszure Barton, Russell Maliphant und Richard Siegal. Seit der Saison 2019/20 ist Jonah Cook Mitglied des Balletts Zürich.


Francesca Dell'Aria

Francesca Dell'Aria, Solo mit Gruppe

Francesca Dell'Aria, Solo mit Gruppe

Francesca Dell’Aria stammt aus Italien. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Elmhurst School und beim Birmingham Royal Ballet. Nach Engagements beim Slowakischen Nationalballett und beim Bayerischen Staatsballett (2010 bis 2014) ist sie seit der Saison 2014/15 Mitglied des Balletts Zürich. Sie war u.a. in Choreografien von William Forsythe (New Sleep, workwithinwork, In the middle), Jiří Kylián (Gods and Dogs, Falling Angels), George Balanchine, Hans van Manen (Kammerballett), Jacopo Godani, Douglas Lee, Edward Clug, Marco Goecke (Nijinski) und Crystal Pite zu sehen. Ausserdem tanzte sie die Titelrolle in Christian Spucks Anna Karenina und Myrtha in Patrice Barts Giselle. 2019 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.


Irmina Kopaczynska

Irmina Kopaczynska, Solo mit Gruppe

Irmina Kopaczynska, Solo mit Gruppe

Irmina Kopaczynska wurde in Polen geboren. Sie studierte an der Nationalen Polnischen Ballettschule in Poznan. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Nationalen Polnischen Ballettwett­bewerbs. Ausserdem nahm sie am «Premio Roma» und am «Prix de Lausanne» teil. Nach zwei Spielzeiten beim Junior Ballett ist sie seit der Saison 2011/12 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte die Silberfee in Mats Eks Sleeping Beauty, die Betsy in Christian Spucks Anna Karenina und die Am­me in Spucks Romeo und Julia. Ausserdem war sie in Choreografien von William Forsythe (In the middle; New Sleep), Hans van Manen (Kammerballett), Jiří Kylián (Gods and Dogs, Bella Figura), Iacopo Godani, Edward Clug, Marco Goecke (u.a. Mutter in Nijinski), Douglas Lee und Crystal Pite zu sehen.


Mélissa Ligurgo

Mélissa Ligurgo, Solo mit Gruppe

Mélissa Ligurgo, Solo mit Gruppe

Mélissa Ligurgo stammt aus Belgien und studierte an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen. Im Royal Ballet of Flanders tanzte sie in John Crankos Onegin (Tatjana) sowie in Balletten von Forsythe, Kylián, Daw­son und Robbins. Beim Ballett Basel war sie 2011/12 in Preljocajs Romeo und Julia (Julia) zu erleben. Seit der Saison 2012/13 gehört sie zum Ballett Zürich und tanzte u. a. Lena in Leonce und Lena von Christian Spuck und Frau Mauserinks in Nussknacker und Mause­könig. Ausserdem trat sie u.a. in Choreografien von Wayne McGregor und Douglas Lee auf. Im Rahmen der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte sie die Stücke Mind Games, Individuo und Klastos.


Constanza Perotta Altube

Constanza Perotta Altube, Solo mit Gruppe

Constanza Perotta Altube, Solo mit Gruppe

Die Italo-Argentinierin Constanza Perotta Altube studierte am Instituto Superior de Arte del Teatro Colón in Buenos Aires und an der Ballettschule der Mailänder Scala. Nach ersten Engagements im Ballett des Teatro Colón und im Victor Ullate Ballet in Madrid ist sie seit der Saison 2009/10 Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte sie u. a. die Smaragdfee in Mats Eks Sleeping Beauty und trat in Choreografien von William Forsythe (New Sleep, workwithinwork, In the middle), Ohad Naharin (Minus 16) und Jiří Kylián (Falling Angels, Gods and Dogs, Bella Figura, Stepping Stones) auf.


Rafaelle Queiroz

Rafaelle Queiroz, Solo mit Gruppe

Rafaelle Queiroz, Solo mit Gruppe

Rafaelle Queiroz stammt aus Brasilien. Ihre Ausbildung absolvierte sie in Rio de Janeiro und – mit einem Stipendium der Birgit-Keil-Stiftung – an der Akademie des Tanzes in Mannheim. Sie war Finalistin beim «Prix de Lausanne» und gewann den Langham Award beim Youth American Grand Prix 2009. Von 2009 bis 2019 war sie Mitglied des Badischen Staatsballetts Karlsruhe. Hier tanzte sie u.a. Odette/Odile in Schwanensee von Christopher Wheeldon, Myrtha in Giselle von Peter Wright, die Titelrolle in La Sylphide von Peter Schaufuss, Katharina/Bianca in Crankos The Taming of the Shrew, Julia in Kenneth MacMillans Romeo und Julia und die Titelrolle in Rusalka von Jiří Bubeníček. Ausserdem trat sie in Choreografien von Hans van Manen, Heinz Spoerli, Davide Bombana und Reginaldo Oli­vei­ra auf. Seit der Saison 2019/20 ist sie Mitglied des Balletts Zürich.


Michelle Willems

Michelle Willems, Solo mit Gruppe

Michelle Willems, Solo mit Gruppe

Michelle Willems ist Französin. Sie studierte an der Bolshoi Ballet Academy und am Atelier Rudra-Béjart in Lausanne. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist sie seit der Saison 2016/17 Mitglied des Balletts Zürich. Nach solistischen Aufgaben in Giselle und Schwanensee tanzte sie Kitty in Christian Spucks Anna Karenina, Marie in Spucks Nussknacker und Mausekönig sowie Gretchen in Edward Clugs Faust – Das Ballett. Ausserdem trat sie Choreografien von William Forsythe, Jiří Kylián, Marco Goecke, Crystal Pite und Filipe Portugal auf. 2018 erhielt sie den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».


Elizabeth Wisenberg

Elizabeth Wisenberg, Solo mit Gruppe

Elizabeth Wisenberg, Solo mit Gruppe

Elizabeth Wisenberg stammt aus den USA. Sie studierte an der Washington School of Ballet und an der National Ballet School of Canada in Toronto. Ihr erstes Engagement führte sie von 2004 bis 2006 zum Boston Ballet. 2001 gewann sie beim Youth America Grand Prix eine Bronzemedaille bei den Junioren, 2003 bei der National Youth Ballet Competition eine Silbermedaille. In der Spielzeit 2006/07 wurde sie Mitglied des Stutt­gar­ter Balletts, wo sie seit 2013 als Halbsolistin tanzte. Dort trat sie in Choreografien von John Cranko (Olga in Onegin), Christian Spuck (Lena und Hofmeister in Leonce und Lena), Demis Volpi (Kantorka in Krabat), John Neumeier, George Balanchine, Peter Schaufuss, Kenneth McMillan, Jiří Kylián, Marcia Haydée und Marco Goecke auf. Seit der Saison 2015/16 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. U. a. war sie als Julia in Romeo und Julia, als Clara in Der Sandmann sowie als Kitty und Dolly in Anna Karenina (alle von Christian Spuck) zu erleben.


Matthew Knight

Matthew Knight, Solo mit Gruppe

Matthew Knight, Solo mit Gruppe

Matthew Knight ist Brite. Seine Ausbildung absolvierte er an der Elmhurst School und an der Royal Ballet School in London. Nach einer Spielzeit im Junior Ballett ist er seit der Saison 2014/15 Mitglied des Balletts Zürich. In der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte er die Choreografien Jane Doe und Mocambo. Er tanzte in Choreografien von Mats Ek (Kavalier in Dorn­röschen), William Forsythe, Marco Goecke (Mohr in Petruschka), Jiří Kylián, Douglas Lee, Sol León/Paul Lightfoot, Hans van Manen, Wayne McGregor, Ohad Naharin, Crystal Pite und Filipe Portugal. Er war als Leon­ce in Christian Spucks Leonce und Lena, als Nathanael in Spucks Sandmann und als Clown in Spucks Nussknacker und Mausekönig zu erleben. Ausserdem tanzte er die Titelrollen in Faust von Edward Clug und Nijin­ski von Marco Goecke. 2016 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.


Daniel Mulligan

Daniel Mulligan, Solo mit Gruppe

Daniel Mulligan, Solo mit Gruppe

Daniel Mulligan stammt aus Grossbritannien und studierte an der Royal Ballet School in London. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit 2009/10 Mitglied des Balletts Zürich. Solistisch war er in vielen Cho­reografien von Heinz Spoerli zu erleben. Er tanzte Mercutio / Benvolio in Christian Spucks Romeo und Julia sowie in Balletten von Mats Ek (Sleeping Beauty), Hans van Manen (Solo, Kammerballett), Edward Clug (Chamber Minds, Le Sacre du printemps), Sol León/Paul Lightfoot (Skew-Whiff, Speak for Yourself), William Forsythe (Quintett), Jiří Kylián (Gods and Dogs, Stepping Stones, Sweet Dreams), Ohad Naharin (Minus 16), Marco Goecke (Petruschka), Filipe Portugal (Corpus), Douglas Lee und Crystal Pite. Hauptrollen in jüngster Zeit waren Mephisto in Faust – Das Ballett von Edward Clug, Fritz / Clown in Christian Spucks Nussknacker und Mausekönig und Stiwa in Spucks Anna Karenina.


Kevin Pouzou

Kevin Pouzou, Solo mit Gruppe

Kevin Pouzou, Solo mit Gruppe

Kevin Pouzou ist Franzose. Seine Ausbildung absolvier­te er an der Ecole de Danse de l’Opéra de Paris und am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris. 2007 wurde er Mitglied des Staatsballetts Berlin, wo er 2015 zum Ersten Solisten ernannt wurde. U.  a. trat er als Benno in Patrice Barts Schwanensee, als Paris in John Crankos Romeo und Julia sowie in Choreografien von George Balanchine, Nacho Duato, Stanton Welch, Angelin Preljocaj, Alexei Ratmansky, Ohad Naharin, Vladimir Malakhov und Jiří Kylián auf. Seit der Saison 2017/18 ist er Mitglied des Balletts Zürich. U.a. tanzte er Prinz Siegfried in Ratmanskys Schwanensee, Diaghilew in Marco Goeckes Nijinski und Albrecht in Patrice Barts Giselle.


Dominik Slavkovský

Dominik Slavkovský, Solo mit Gruppe

Dominik Slavkovský, Solo mit Gruppe

Dominik Slavkovský ist Slowake. Ausgebildet am Tanz­konservatorium Bratislava, tanzte er fünf Jahre im Ballett des Slowakischen Nationaltheaters in Bratislava, zuletzt als Halbsolist. Seit der Saison 2014/15 ist er Mitglied des Balletts Zürich. In Choreografien von Christian Spuck war er in der Titelrolle von Woyzeck, als Drosselmeier in Nussknacker und Mausekönig, Coppelius in Der Sandmann und Paris in Romeo und Julia zu erleben. Ausserdem tanzte er in Choreografien von George Balanchine, Uwe Scholz, Alexei Ratmansky, Jiří Kylián, William Forsythe, Hans van Manen, Nacho Duato, Marco Goecke, Edward Clug, James Kudelka, Vladimir Malakhov und vielen anderen. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er seine Choreografien How to save the world und Conspiracy.


Mélanie Borel

Mélanie Borel, Gruppe mit Solo

Mélanie Borel, Gruppe mit Solo

Mélanie Borel stammt aus Frankreich. Sie studierte an der École Nationale Supérieure de Danse in Marseille und an der École de Danse de l’Opéra de Paris. Engagements führten sie ans Ballet de l’Opéra National de Bordeaux sowie von 2005 bis 2008 ans Peter Schaufuss Ballet in Dänemark. Seit der Saison 2008/09 ist sie Mitglied des Balletts Zürich und war solistisch in Choreografien von Twyla Tharp, Heinz Spoerli und Mats Ek zu erleben. Sie war der Haushofmeister in Spucks Leonce und Lena und tanzte die Variation «Cholerisch» in Balanchines The Four Temperaments. Ausserdem war sie in Choreografien von Marco Goecke, Douglas Lee, Jiří Kylián, Wayne McGregor, Martin Schläpfer, Hans van Manen, Edward Clug und Crystal Pite zu sehen.


Sujung Lim

Sujung Lim, Gruppe mit Solo

Sujung Lim, Gruppe mit Solo

Sujung Lim stammt aus Südkorea. Sie wurde an der Yewon Arts High School und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim ausgebildet. Von 2011 bis 2018 tanzte sie im Ballett Karlsruhe. Dort war sie u.a. in Rusalka von Jiří Bubeníček, La Sylphide von Peter Schaufuss, Der Nussknacker von Youri Vamos, Le Sacre du printemps von Terence Kohler, Giselle von Peter Wright und Anne Frank von Reginaldo Oliveira zu erleben. 2008 und 2011 gewann sie Goldmedaillen beim Tanzolymp Berlin. Seit der Saison 2017/18 ist Sujung Lim Mitglied des Balletts Zürich.


Aurore Lissitzky

Aurore Lissitzky, Gruppe mit Solo

Aurore Lissitzky, Gruppe mit Solo

Aurore Lissitzky stammt aus Frankreich. Ihre Ausbildung erhielt sie bei Monique Loudières, an der Académie Princesse Grace in Monte-Carlo und an der Ballettschule des Hamburg Balletts. 2008 gewann sie die Goldmedaille beim Concours International de Grasse. Seit 2012 tanzte sie im Hamburg Ballett in zahlreichen Choreografien von John Neumeier. Nach einer halben Saison im Junior Ballett ist sie seit der Saison 2017/18 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte u. a. in Filipe Portugals Behind the Mirror, Jiří Kyliáns Stepping Stones sowie in Patrice Barts Giselle (Bauern-Pas-de-deux).


Meiri Maeda

Meiri Maeda, Gruppe mit Solo

Meiri Maeda, Gruppe mit Solo

Meiri Maeda ist Japanerin. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Nobuko Okamoto Ballet Academy, an der Kirov Academy of Ballet in Washington und an der Tanzakademie Princess Grace in Monte-Carlo. Nach zwei Spiel­zeiten im Junior Ballett ist sie seit der Saison 2016/17 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte Marie in Christian Spucks Nussknacker und Mausekönig und war ausserdem in Forsythes In the middle, in Ratmanskys Schwanensee-Rekonstruktion (4 kleine Schwäne), in Emergence von Crystal Pite und Bella Figura von Jiří Kylián zu sehen.


Alba Sempere Torres

Alba Sempere Torres, Gruppe mit Solo

Alba Sempere Torres, Gruppe mit Solo

Alba Sempere Torres ist Spanierin. Ausgebildet am Institut del Teatro in Barcelona und an der John Cranko Schule in Stuttgart, war sie Gewinnerin des Ballettwett­bewerbs in Castellón und tanzte im Ballett der Wiener Staatsoper, im Staatsballett Berlin sowie von 2008 bis 2014 im Bayerischen Staatsballett. Sie trat u.a. in Choreografien von Jo Strømgren, Peter Wright, Jiří Kylián, Vladimir Malakhov, John Neumeier und Mats Ek auf. Seit der Saison 2014/15 gehört sie zum Ballett Zürich. Hier war sie u.a. in Choreografien von Jiří Kylián, Hans van Manen, George Balanchine, Patrice Bart, Martin Schläpfer und Christian Spuck zu sehen.


Cohen Aitchison-Dugas

Cohen Aitchison-Dugas, Gruppe mit Solo

Cohen Aitchison-Dugas, Gruppe mit Solo

Cohen Aitchison-Dugas ist Kanadier. Seine Ausbildung erhielt er an der École Supérieure de Ballet du Québec und an Canada’s National Ballet School. In der Spielzeit 2015/16 tanzte er im Nussknacker mit den Grands Ballets Canadiens. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit 2017/18 Mitglied des Balletts Zürich. U. a. tanzte er in Jacopo Godanis rituals from another when, in Filipe Portugals Behind the mirror und den Mausekönig in Christian Spucks Nussknacker und Mausekönig. 2018 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.


Jesse Fraser

Jesse Fraser, Gruppe mit Solo

Jesse Fraser, Gruppe mit Solo

Jesse Fraser wurde im kanadischen Saskatoon geboren. Ausgebildet an der Royal Winnipeg Ballet School, wurde er 2010/11 Mitglied des Stuttgarter Balletts. Dort tanzte er in Choreografien von Cranko, MacMillan, Spuck, Haydée, Neumeier, Béjart, Forsythe, Cherkaoui, Goecke, Clug, Volpi und Stiens. In der Reihe «Junge Choreografen» der Noverre-Gesellschaft schuf er die Choreografien Back and Forth und Second Self(ie). Seit der Saison 2015/16 ist er Mitglied des Balletts Zürich. U. a. war er als Paris in Christian Spucks Romeo und Julia, als Lewin in Spucks Anna Karenina, als Hilarion in Patrice Barts Giselle, in Marco Goeckes Petruschka sowie in Choreografien von Jacopo Godani, Jiří Kylián Hans van Manen und Crystal Pite zu sehen.


Mark Geilings

Mark Geilings, Gruppe mit Solo

Mark Geilings, Gruppe mit Solo

Mark Geilings stammt aus Australien, wo er an der Australian Ballet School ausgebildet wurde. Von 2012 bis 2015 tanzte er im Leipziger Ballett und trat dort in Choreografien von Uwe Scholz, Mario Schröder (Titelrolle in Otello), Meryl Tankard (Cinderella), Ohad Naharin und Cayetano Soto auf. In der Saison 2015/ 16 war er Mitglied von Gauthier Dance in Stuttgart, dort war er in Marco Goeckes Nijinsky zu erleben. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Balletts Zürich. U.a. war er in Petruschka von Marco Goecke, Kammerballett von Hans van Manen, Gods and Dogs von Jiří Kylián, Lady with a Fan von Douglas Lee und als Mercutio in Spucks Romeo und Julia zu sehen.


Lucas Valente

Lucas Valente, Gruppe mit Solo

Lucas Valente, Gruppe mit Solo

Lucas Valente stammt aus Brasilien. Er studierte Performing Arts und Philosophie an der Universität São Paulo. Er tanzte zunächst im Ballett Laura Alonso in Havanna und war 2012 am Projekt «Arsenale della Danza» bei der Biennale in Venedig beteiligt. Von 2012 bis 2016 tanzte er in der São Paulo Companhia de Dança, wo er u. a. in Choreografien von Edouard Lock, Marco Goecke, William Forsythe, Nacho Duato und Jiří Kylián auftrat. Beim Ballet of Difference tanzte er 2017 in Choreografien von Richard Siegal. Seit der Spiel­zeit 2017/18 ist er Mitglied des Balletts Zürich. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er seine Cho­reografie Trees Die Standing. U.a. tanzte er Tybalt/Graf Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia und war in Crystal Pites Emergence zu sehen.


Emma Antrobus

Emma Antrobus, Gruppe

Emma Antrobus, Gruppe

Emma Antrobus stammt aus Australien. Ihre Ausbildung erhielt sie am Lamont Dance Theatre, am Conlan College in Sydney sowie an der Ballett Akademie der Hochschule für Musik und Theater in München. Seit der Saison 2017/18 gehörte sie zum Junior Ballett und tanzte u.a. in Choreografien von Christian Spuck, Edward Clug, Crystal Pite und Ohad Naharin. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des Balletts Zürich. 2018 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.


Luca Afflitto

Luca Afflitto, Gruppe

Luca Afflitto, Gruppe

Luca Afflitto ist Italiener. Er studierte an der Académie Princesse Grace in Monte-Carlo und trat schon während seiner Ausbildungszeit mit den Ballets de Monte-Carlo auf. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit dieser Saison Mitglied des Balletts Zürich. U.a. war er in Choreografien von Crystal Pite, Marco Goecke, Cayetano Soto, Louis Stiens und Goyo Montero zu sehen. Bei den «Jungen Choreografen» zeigte er sein Stück Come gli occhi sotto le ciglia. 2019 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» aus­ge­zeichnet.


Iacopo Arregui

Iacopo Arregui, Gruppe

Iacopo Arregui, Gruppe

Iacopo Arregui stammt aus Italien. Ausgebildet beim Balletto di Verona und an der Académie Princesse Grace in Monte-Carlo, trat er in verschiedenen Produktionen der Ballets de Monte-Carlo auf. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit dieser Saison Mitglied des Balletts Zürich. Er war u.a. in Choreografien von Christian Spuck, Edward Clug, Ohad Naharin und Crystal Pite zu sehen.


Riccardo Mambelli

Riccardo Mambelli, Gruppe

Riccardo Mambelli, Gruppe

Riccardo Mambelli wurde in Italien geboren. Seine Ausbildung erhielt er an der Tanz Akademie Zürich. Mit dem Ballett Zürich trat er bereits während dieser Zeit in Alexei Ratmanskys Schwanensee auf. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit dieser Saison Mitglied des Balletts Zürich. Er tanzte in Choreogra­fien von Christian Spuck, Ohad Naharin, Edward Clug und Crystal Pite.


Junior Ballett

Seit seiner Gründung im Jahre 2001 hat sich das Junior Ballett neben dem Internationalen Opernstudio und der Orchester-Akademie als dritte am Opernhaus Zürich existierende Form der künstlerischen Nachwuchsförderung etabliert. Junge Tänzer aus aller Welt erhalten hier die Möglichkeit des betreuten Übergangs vom Ende ihrer Ballettausbildung bis zum Eintritt ins volle Berufsleben. Im Rahmen eines nicht länger als zwei Jahre währenden Engagements trainieren sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und sammeln so die für eine Tänzerlaufbahn notwendige Bühnenerfahrung. Das Junior Ballett präsentiert in dieser Saison Kreationen, Choreografien von Louis Stiens, Goyo Montero und Filipe Portugal.

Partner Ballett Zürich

Jessica Beardsell

Jessica Beardsell

Jessica Beardsell

Jessica Beardsell hat die australische und die britische Staatsbürgerschaft. Ihre Tanzausbildung absolvierte sie an der Alegria Ballet School in Sydney und an der Royal Ballet School in Antwerpen. Beim Tanzolymp Berlin gewann sie 2018 einen der Ersten Preise. Seit voriger Saison ist sie Mitglied des Junior Balletts. U. a. tanzte sie in Choreografien von Goyo Montero, Louis Stiens und Filipe Portugal. 2019 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.


Isabelle Bratt

Isabelle Bratt

Isabelle Bratt

Isabelle Bratt stammt aus Kanada. Sie wurde an Ca­nada’s National Ballet School ausgebildet und mit dem Peter Dwyer Award ausgezeichnet. Dort tanzte sie u.a. in Jera Wolfes Arise sowie in La Bayadère. Mit dem National Ballet of Canada trat sie in James Kudelkas Nussknacker auf. Seit dieser Saison ist sie Mitglied des Junior Balletts.


Lauren Draper

Lauren Draper

Lauren Draper

Lauren Draper ist Kanadierin. Ihre Ausbildung erhielt sie an Canada’s National Ballet School, an der School of Cadence Ballet und an der Kirov Academy of Ballet in Washington. Mit dem National Ballet of Canada trat sie in James Kudelkas Nussknacker auf. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des Junior Balletts.


Mariana Gasperin

Mariana Gasperin

Mariana Gasperin

Mariana Gasperin stammt aus Brasilien. Ihre Ballett­aus­bildung erhielt sie am Ballet Vera Bublitz in Porto Allegre und an Canada’s National Ballet School. Seit voriger Saison ist sie Mitglied des Junior Balletts. U. a. tanzte sie in Choreografien von Goyo Montero, Louis Stiens und Filipe Portugal.


Chandler Hammond

Chandler Hammond

Chandler Hammond

Chandler Hammond stammt aus den USA. Sie wurde am Patel Conservatory und an der John Cranko Schule in Stuttgart ausgebildet. Mit dem Stuttgarter Ballett trat sie in Schwanensee, Jeu de cartes und Dornröschen auf. 2014 gewann sie den Grand Prix beim Wettbewerb «Star of the 21st Century». Seit voriger Saison gehört sie zum Junior Ballett. U. a. tanzte sie in Choreografien von Goyo Montero, Louis Stiens und Filipe Portugal.


Arianna Soleti

Arianna Soleti

Arianna Soleti

Arianna Soleti ist Italienerin. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie an der Accademia Teatro alla Scala in Mailand. Mit dem Ballett der Mailänder Scala trat sie u.a. in den Balletten Raymonda und Excelsior auf. Seit voriger Saison ist sie Mitglied des Junior Balletts. U.a. tanzte sie in Choreografien von Jiří Kylián (Sechs Tän­ze), Goyo Montero, Louis Stiens und Filipe Portugal.


Natatia Warzabluk

Natatia Warzabluk

Natatia Warzabluk

Natatia Warzabluk stammt aus den USA. Sie wurde an der Colorado Ballet Society und an der Académie Princesse Grace in Monte-Carlo ausgebildet. Sie war mehrfache Preisträgerin der Denver Ballet Guild Competition und der Esther Geoffrey Ballet and Jazz Competition. Seit voriger Saison ist sie Mitglied des Junior Balletts. U. a. tanzte sie in Choreografien von Goyo Montero, Louis Stiens und Filipe Portugal.


Luca D'Amato

Luca D'Amato

Luca D'Amato

Luca D’Amato stammt aus Italien und wurde an der Tanz Akademie Zürich ausgebildet. Er war Gewinner des Spoleto-Wettbewerbs (2015) und des Tanzolymps Berlin (2018). Seit dieser Spielzeit ist er Mitglied des Junior Balletts.


Matthew Bates

Matthew Bates

Matthew Bates

Matthew Bates wurde in Grossbritannien geboren und studierte an der Royal Ballet School in London. Dort wurde er mit dem Valerie Adams Award ausgezeichnet. U.a. war er als Fritz in Der Nussknacker mit dem Royal Ballet zu erleben. Seit dieser Saison ist er Mitglied des Junior Balletts.


Achille De Groeve

Achille De Groeve

Achille De Groeve

Achille de Groeve ist Belgier und wurde an der Royal Ballet School in Antwerpen ausgebildet. Er war Finalist beim Prix de Lausanne 2019. Seit dieser Spielzeit ist er Mitglied des Junior Balletts.


Wolf Hoeyberghs

Wolf Hoeyberghs

Wolf Hoeyberghs

Wolf Hoeyberghs stammt aus Belgien. Seine Ausbildung erhielt er an der Royal Ballet Scool in Antwerpen und an der European School of Ballet (ESB) in Amster­dam. 2017 war er Gewinner der Munich International Ballet Competition und Preisträger beim Tanzolymp Berlin. Er tanzte in Aufführungen des Royal Ballet of Flanders, des Dutch National Ballet und des Balletts Zürich. Seit dieser Saison ist er Mitglied des Junior Balletts.


Théo Just

Théo Just

Théo Just

Théo Just ist Franzose. Er studierte am Conservatoire National Supérieur de Danse de Paris und an der Tanz Akademie Zürich. Er war Preisträger beim Youth America Grand Prix (2015) und beim Spoleto-Wettbewerb (2018). In der Saison 2018/19 war er Mitglied des Polnischen Nationalballetts in Warschau. Dort tanzte er u. a. in Choreografien von Krzysztof Pastor, Liam Scarlett, Wayne Eagling und John Neumeier. Ausserdem zeigte er seine eigene Choreografie Me to Me, by Us. Seit dieser Spielzeit ist er Mitglied des Junior Balletts.


Gary Solan

Gary Solan

Gary Solan

Gary Solan stammt aus Irland. Seine Ausbildung schloss er 2018 an der Royal Ballet School in London ab. Mit dem Royal Ballet trat er u.a. in Schwanensee, Manon, Der Nussknacker, Sylvia, Alice im Wunderland und Giselle auf. Seit voriger Saison ist er Mitglied des Junior Balletts. U.a. tanzte er in Choreografien von Goyo Montero, Louis Stiens und Filipe Portugal.


George Susman

George Susman

George Susman

George Susman stammt aus Australien und wurde an der Tanz Akademie Zürich ausgebildet. Er war Preisträger beim Tanzolymp Berlin (2018) und gewann die Goldmedaille beim European Ballet Grand Prix in Wien. Seit dieser Saison ist er Mitglied des Junior Balletts.


Gastspiele

Zum Reisetagebuch des Gastspiels der Spielzeit 2O18/19:
St. Petersburg

Zu den Reisetagebüchern der Gastspiele der Spielzeit 2O17/18:
Moskau
Hongkong
Tel Aviv

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