Slow Rush

Choreografien von Jiří Kylián und Stephanie Lake

  • Weitere Informationen:
    Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
    Matinee: 10 Jan 2027
    © Plakatmotiv von Muhammed Zahid Bulut

Last Touch First

Choreografie von Jiří Kylián


Choreografie und Inszenierung:
Jiří Kylián,

Jiří Kylián

Jiří Kylián (Tschechoslowakei, 1947) begann seine Tanzkarriere im Alter von neun Jahren an der Schule des Nationalballetts in Prag. 1962 wurde er als Student am Prager Konservatorium aufgenommen. Er verliess Prag, als er 1967 ein Stipendium für die Royal Ballet School in London erhielt. Danach wechselte er zum Stuttgarter Ballett unter Leitung von John Cranko. Hier gab Kylián sein Debüt als Choreograf mit «Paradox» für die Noverre-Gesellschaft. Nachdem er drei Ballette für das Nederlands Dans Theater («Viewers», «Stoolgame» und «La Cathédrale Engloutie») geschaffen hatte, wurde er 1975 Künstlerischer Leiter des Ensembles. 1978 machte er das Nederlands Dans Theater mit «Sinfonietta» international bekannt. Im selben Jahr gründete er zusammen mit Carel Birnie das NDT II, das als Brücke zwischen Schule und professionellem Ensemble dienen sollte. 1991 initiierte er zudem das NDT III, ein Ensemble für ältere Tänzer über vierzig Jahre. 1999 übergab Kylián die künstlerische Leitung, blieb dem NDT jedoch bis Dezember 2009 als Hauschoreograf verbunden. Jiří Kylián hat fast 100 Werke geschaffen, von denen viele weltweit aufgeführt werden. Kylián hat nicht nur Stücke für das Nederlands Dans Theater, sondern auch für das Stuttgarter Ballett, das Ballett der Opéra de Paris, die Bayerische Staatsoper München, das Schwedische Fernsehen und das Tokyo Ballet choreografiert. Kylián hat mit vielen kreativen Persönlichkeiten von internationalem Rang zusammengearbeitet – Komponisten: Arne Nordheim («Ariadne» 1979), Toru Takemitsu («Dream Time», 1983) – Bühnenbildner: Walter Nobbe («Sinfonietta», 1978), Bill Katz («Symphony of Psalms», 1978), John Macfarlane («Forgotten Land», 1980), Michael Simon («Stepping Stones», 1991), Atsushi Kitagawara («One of a Kind», 1998), Susumu Shingu («Toss of a Dice» 2005), Yoshiki Hishinuma («Zugvögel» 2009). Auf tschechischen Braunkohletagebauen entstand 2006 gemeinsam mit dem Filmregisseur Boris Paval Conen der Film «Car-Men». 2010 fungierte Kylián als Mentor für Tanz im Rahmen der Rolex Mentor and Protégé Arts Initiative. 2013 schuf er gemeinsam mit Boris Paval Conen und NTR den Film «Between Entrance & Exit», der beim Niederländischen Filmfestival in Utrecht für den «Gouden Kalf»-Preis nominiert wurde. Für die Aichi-Triennale 2013 im japanischen Nagoya schuf er die abendfüllende Tanz-/Filmproduktion «East Shadow», die den Opfern des Tsunamis in Japan gewidmet war. Zusammen mit dem tschechischen Filmregisseur Jan Maliř drehte er die Filme «Schwarzfahrer» (2014) und seinen jüngsten Film «Scalamare» (2017), der auf den Stufen des Monumento ai Caduti in Ancona, Italien, gedreht wurde. Im Laufe seiner Karriere erhielt Kylián zahlreiche internationale Auszeichnungen. Er ist Offizier des Oranje-Ordens, Commander of the Legion d’honneur und Ehrendoktor der New Yorker Julliard School. Er erhielt drei Nijinsky-Preise in Monte Carlo (Bester Choreograf, Beste Compagnie und Bestes Werk), den Prix Benois de la Danse, die Ehrenmedaille des Präsidenten der Tschechischen Republik sowie die Medaille des Ordens für Kunst und Wissenschaft des Hauses Oranien. Ausserdem wurde er vom Tschechischen Kulturministerium mit einem Preis für sein Lebenswerk und für den Dokumentarfilm «Forgotten Memories» mit dem Preis des Tschechischen Fernsehens ausgezeichnet. Während des Festivals «Celebrating Kylian!“ wurde dem Choreografen die Ehrenbürgerwürde von Den Haag verliehen. 2017 wurde Kylián mit dem Ehrenpreis für sein Lebenswerk, dem «Positano Premia La Danza Léonide Massine Award», ausgezeichnet. 2019 wurde Kylián als Mitglied der Académie des Beaux-Arts in Paris aufgenommen. In Verbindung mit der Auszeichnung wurde an der Akademie ein Sitz für den Bereich «Tanz» eingerichtet. 2021 erhielt Kylián den Gratias-Agit-Preis und 2024 den Orden des Weissen Löwen, die höchste Auszeichnung Tschechiens.

Slow Rush16 / 17 / 22 / 28 / 30 Jan. / 5 / 10 / 13 / 17 / 21 Feb. / 29 / 30 Mai / 3 Juni 2027
Michael Schumacher

Michael Schumacher

Besetzung

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Musik:
Dirk Haubrich,

Dirk Haubrich

Besetzung

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Jiří Kylián

Jiří Kylián

Jiří Kylián (Tschechoslowakei, 1947) begann seine Tanzkarriere im Alter von neun Jahren an der Schule des Nationalballetts in Prag. 1962 wurde er als Student am Prager Konservatorium aufgenommen. Er verliess Prag, als er 1967 ein Stipendium für die Royal Ballet School in London erhielt. Danach wechselte er zum Stuttgarter Ballett unter Leitung von John Cranko. Hier gab Kylián sein Debüt als Choreograf mit «Paradox» für die Noverre-Gesellschaft. Nachdem er drei Ballette für das Nederlands Dans Theater («Viewers», «Stoolgame» und «La Cathédrale Engloutie») geschaffen hatte, wurde er 1975 Künstlerischer Leiter des Ensembles. 1978 machte er das Nederlands Dans Theater mit «Sinfonietta» international bekannt. Im selben Jahr gründete er zusammen mit Carel Birnie das NDT II, das als Brücke zwischen Schule und professionellem Ensemble dienen sollte. 1991 initiierte er zudem das NDT III, ein Ensemble für ältere Tänzer über vierzig Jahre. 1999 übergab Kylián die künstlerische Leitung, blieb dem NDT jedoch bis Dezember 2009 als Hauschoreograf verbunden. Jiří Kylián hat fast 100 Werke geschaffen, von denen viele weltweit aufgeführt werden. Kylián hat nicht nur Stücke für das Nederlands Dans Theater, sondern auch für das Stuttgarter Ballett, das Ballett der Opéra de Paris, die Bayerische Staatsoper München, das Schwedische Fernsehen und das Tokyo Ballet choreografiert. Kylián hat mit vielen kreativen Persönlichkeiten von internationalem Rang zusammengearbeitet – Komponisten: Arne Nordheim («Ariadne» 1979), Toru Takemitsu («Dream Time», 1983) – Bühnenbildner: Walter Nobbe («Sinfonietta», 1978), Bill Katz («Symphony of Psalms», 1978), John Macfarlane («Forgotten Land», 1980), Michael Simon («Stepping Stones», 1991), Atsushi Kitagawara («One of a Kind», 1998), Susumu Shingu («Toss of a Dice» 2005), Yoshiki Hishinuma («Zugvögel» 2009). Auf tschechischen Braunkohletagebauen entstand 2006 gemeinsam mit dem Filmregisseur Boris Paval Conen der Film «Car-Men». 2010 fungierte Kylián als Mentor für Tanz im Rahmen der Rolex Mentor and Protégé Arts Initiative. 2013 schuf er gemeinsam mit Boris Paval Conen und NTR den Film «Between Entrance & Exit», der beim Niederländischen Filmfestival in Utrecht für den «Gouden Kalf»-Preis nominiert wurde. Für die Aichi-Triennale 2013 im japanischen Nagoya schuf er die abendfüllende Tanz-/Filmproduktion «East Shadow», die den Opfern des Tsunamis in Japan gewidmet war. Zusammen mit dem tschechischen Filmregisseur Jan Maliř drehte er die Filme «Schwarzfahrer» (2014) und seinen jüngsten Film «Scalamare» (2017), der auf den Stufen des Monumento ai Caduti in Ancona, Italien, gedreht wurde. Im Laufe seiner Karriere erhielt Kylián zahlreiche internationale Auszeichnungen. Er ist Offizier des Oranje-Ordens, Commander of the Legion d’honneur und Ehrendoktor der New Yorker Julliard School. Er erhielt drei Nijinsky-Preise in Monte Carlo (Bester Choreograf, Beste Compagnie und Bestes Werk), den Prix Benois de la Danse, die Ehrenmedaille des Präsidenten der Tschechischen Republik sowie die Medaille des Ordens für Kunst und Wissenschaft des Hauses Oranien. Ausserdem wurde er vom Tschechischen Kulturministerium mit einem Preis für sein Lebenswerk und für den Dokumentarfilm «Forgotten Memories» mit dem Preis des Tschechischen Fernsehens ausgezeichnet. Während des Festivals «Celebrating Kylian!“ wurde dem Choreografen die Ehrenbürgerwürde von Den Haag verliehen. 2017 wurde Kylián mit dem Ehrenpreis für sein Lebenswerk, dem «Positano Premia La Danza Léonide Massine Award», ausgezeichnet. 2019 wurde Kylián als Mitglied der Académie des Beaux-Arts in Paris aufgenommen. In Verbindung mit der Auszeichnung wurde an der Akademie ein Sitz für den Bereich «Tanz» eingerichtet. 2021 erhielt Kylián den Gratias-Agit-Preis und 2024 den Orden des Weissen Löwen, die höchste Auszeichnung Tschechiens.

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Bühnenbild:
Jiří Kylián

Jiří Kylián

Jiří Kylián (Tschechoslowakei, 1947) begann seine Tanzkarriere im Alter von neun Jahren an der Schule des Nationalballetts in Prag. 1962 wurde er als Student am Prager Konservatorium aufgenommen. Er verliess Prag, als er 1967 ein Stipendium für die Royal Ballet School in London erhielt. Danach wechselte er zum Stuttgarter Ballett unter Leitung von John Cranko. Hier gab Kylián sein Debüt als Choreograf mit «Paradox» für die Noverre-Gesellschaft. Nachdem er drei Ballette für das Nederlands Dans Theater («Viewers», «Stoolgame» und «La Cathédrale Engloutie») geschaffen hatte, wurde er 1975 Künstlerischer Leiter des Ensembles. 1978 machte er das Nederlands Dans Theater mit «Sinfonietta» international bekannt. Im selben Jahr gründete er zusammen mit Carel Birnie das NDT II, das als Brücke zwischen Schule und professionellem Ensemble dienen sollte. 1991 initiierte er zudem das NDT III, ein Ensemble für ältere Tänzer über vierzig Jahre. 1999 übergab Kylián die künstlerische Leitung, blieb dem NDT jedoch bis Dezember 2009 als Hauschoreograf verbunden. Jiří Kylián hat fast 100 Werke geschaffen, von denen viele weltweit aufgeführt werden. Kylián hat nicht nur Stücke für das Nederlands Dans Theater, sondern auch für das Stuttgarter Ballett, das Ballett der Opéra de Paris, die Bayerische Staatsoper München, das Schwedische Fernsehen und das Tokyo Ballet choreografiert. Kylián hat mit vielen kreativen Persönlichkeiten von internationalem Rang zusammengearbeitet – Komponisten: Arne Nordheim («Ariadne» 1979), Toru Takemitsu («Dream Time», 1983) – Bühnenbildner: Walter Nobbe («Sinfonietta», 1978), Bill Katz («Symphony of Psalms», 1978), John Macfarlane («Forgotten Land», 1980), Michael Simon («Stepping Stones», 1991), Atsushi Kitagawara («One of a Kind», 1998), Susumu Shingu («Toss of a Dice» 2005), Yoshiki Hishinuma («Zugvögel» 2009). Auf tschechischen Braunkohletagebauen entstand 2006 gemeinsam mit dem Filmregisseur Boris Paval Conen der Film «Car-Men». 2010 fungierte Kylián als Mentor für Tanz im Rahmen der Rolex Mentor and Protégé Arts Initiative. 2013 schuf er gemeinsam mit Boris Paval Conen und NTR den Film «Between Entrance & Exit», der beim Niederländischen Filmfestival in Utrecht für den «Gouden Kalf»-Preis nominiert wurde. Für die Aichi-Triennale 2013 im japanischen Nagoya schuf er die abendfüllende Tanz-/Filmproduktion «East Shadow», die den Opfern des Tsunamis in Japan gewidmet war. Zusammen mit dem tschechischen Filmregisseur Jan Maliř drehte er die Filme «Schwarzfahrer» (2014) und seinen jüngsten Film «Scalamare» (2017), der auf den Stufen des Monumento ai Caduti in Ancona, Italien, gedreht wurde. Im Laufe seiner Karriere erhielt Kylián zahlreiche internationale Auszeichnungen. Er ist Offizier des Oranje-Ordens, Commander of the Legion d’honneur und Ehrendoktor der New Yorker Julliard School. Er erhielt drei Nijinsky-Preise in Monte Carlo (Bester Choreograf, Beste Compagnie und Bestes Werk), den Prix Benois de la Danse, die Ehrenmedaille des Präsidenten der Tschechischen Republik sowie die Medaille des Ordens für Kunst und Wissenschaft des Hauses Oranien. Ausserdem wurde er vom Tschechischen Kulturministerium mit einem Preis für sein Lebenswerk und für den Dokumentarfilm «Forgotten Memories» mit dem Preis des Tschechischen Fernsehens ausgezeichnet. Während des Festivals «Celebrating Kylian!“ wurde dem Choreografen die Ehrenbürgerwürde von Den Haag verliehen. 2017 wurde Kylián mit dem Ehrenpreis für sein Lebenswerk, dem «Positano Premia La Danza Léonide Massine Award», ausgezeichnet. 2019 wurde Kylián als Mitglied der Académie des Beaux-Arts in Paris aufgenommen. In Verbindung mit der Auszeichnung wurde an der Akademie ein Sitz für den Bereich «Tanz» eingerichtet. 2021 erhielt Kylián den Gratias-Agit-Preis und 2024 den Orden des Weissen Löwen, die höchste Auszeichnung Tschechiens.

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Kostüme:
Joke Visser

Joke Visser

Joke Visser arbeitete zehn Jahre als freischaffende Kostümdesignerin für das Holländische Nationalballett, das Nederlands Dans The­a­ter und die Holländische Opernvereinigung, bevor sie 1987 fest beim Nederlands Dans Theater angestellt wurde. Bereits zwei Jahre später übernahm sie die Leitung der dortigen Kostümabteilung. Seitdem hat sie alle Kostüme für Jirí Kyliáns Produktionen geschaffen. In den vergangenen Jahren kreierte sie die Kostüme für Bella Figura, Wings of Wax,  A Way A Lone, One of a Kind, Indigo Rose, Half Past, Doux Mensonges», Arcimboldo 2000, Click-Pause-Silence, Birth-Day, 27’52˝, Claude Pascal, When Time Takes Time, Far too close, Last Touch, Sleepless, Toss of a Dice, Chapeau, Tar and Feathers, Vanishing Twin, Gods and Dogs und Mémoires d’oubliettes. Neben ihrer Arbeit für weitere Choreografen betreut sie die Kostümausstattung der Kylián-Ballette weltweit.

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Lichtgestaltung:
Ellen Knops,

Ellen Knops

Besetzung

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Loes Schakenbos

Loes Schakenbos

Besetzung

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Besetzung

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Ballett Zürich

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

Mehr Informationen zum Ballett Zürich finden Sie hier

Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 / 11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni / 20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Nachtträume20 / 25 / 28 / 30 Juni / 4 Juli 2026 Next Generation1 / 2 / 3 / 4 Juli 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026 Ein Sommernachtstraum26 Sept. / 11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Slow Rush16 / 17 / 22 / 28 / 30 Jan. / 5 / 10 / 13 / 17 / 21 Feb. / 29 / 30 Mai / 3 Juni 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027

Neukreation Lake

Choreografie von Stephanie Lake


Choreografie:
Stephanie Lake

Stephanie Lake

Stephanie Lake stammt aus Kanada und ist in Tasmanien aufgewachsen. Die mehrfach ausgezeichnete Choreografin und Tänzerin lebt heute in Melbourne und ist Künstlerische Leiterin der Stephanie Lake Company sowie Resident Choreographer des Australian Ballet. Zu ihren bedeutenden Werken zählen «Manifesto», «Colossus», «Replica», «Pile of Bones», und «AORTA», die international an renommierten Häusern wie dem Théâtre National de Chaillot in Paris, beim Dublin Dance Festival und dem Hong Kong Arts Festival aufgeführt wurden. Stephanie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Helpmann Award und zwei Australian Dance Awards. Stephanie ist Stipendiatin des Sidney Myer Creative Fellowship und des Australia Council Fellowship for Dance. Sie hat Werke für verschiedene Compagnien geschaffen, darunter die Sydney Dance Company, Chunky Move und das Queensland Ballet. Darüber hinaus hat sie in den Bereichen Theater, Film, Bildende Kunst und Musikvideos gearbeitet. Jüngste Projekte umfassen gross angelegte öffentliche Initiativen wie «Moving 100» und «Multiply» im Jahr 2020. Stephanie Lake ist Mitglied des Beirats des Victorian College of the Arts und Botschafterin der Jugendtanzcompagnie «Stompin» in Tasmanien. Ihre Karriere als Tänzerin erstreckte sich über zwanzig Jahre, in denen sie mit namhaften Compagnien tourte. Seit der Saison 2025/26 ist Stephanie Lake Artist in Residence für das Semperoper Ballett.

Slow Rush16 / 17 / 22 / 28 / 30 Jan. / 5 / 10 / 13 / 17 / 21 Feb. / 29 / 30 Mai / 3 Juni 2027
Musik:
Robin Fox

Robin Fox

Besetzung

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Bühnenbild:
Alex Gahr

Alex Gahr

Besetzung

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Kostüme:
Bregje van Balen

Bregje van Balen

Bregje van Balen wurde im niederländischen Haarlem geboren und an der Nationalen Ballettakademie in Amsterdam zur Tänzerin ausgebildet. Während achtzehn Jahren war sie Mitglied des Nederlands Dans Theaters. Schon während ihrer aktiven Zeit als Tänzerin war sie wiederholt als Kostümbildnerin tätig und absolvierte nach ihrem Abschied von der Bühne die Amsterdamer Baruch Fashion Academy. Sie entwarf Kostümbilder für Tanz und Theater, so u. a. für das Nederlands Dans Theater, das Norwegische Nationalballett, das Gothenburg Ballet, das Hamburg Ballett, Introdans, Aterballetto, das Győr Ballett, das Royal Swedish Ballet, das Royal Danish Ballet, das Bolschoitheater, das Stanislavski-Theater Moskau, die Opéra de Lyon, Les Grands Ballets Canadiennes, das Alvin Ailey Dance Theatre, das Staatstheater Mainz, das Staatstheater am Gärtnerplatz, die Tanzkompanie St. Gallen, das Bern Ballett und das Nationaltheater Mannheim. Dabei arbeitete sie mit Choreograf:innen wie Patrick Delcroix, Jorma Elo, Medhi Walerski, Cathy Marston, Alexander Ekman, Johan Inger und Jo Strømgren zusammen. Am Opernhaus Zürich schuf sie zuletzt die Kostüme für Teile der Triple Bills «Timekeepers» und «Countertime» sowie für «Atonement» und «Clara».

Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 Slow Rush16 / 17 / 22 / 28 / 30 Jan. / 5 / 10 / 13 / 17 / 21 Feb. / 29 / 30 Mai / 3 Juni 2027
Lichtgestaltung:
Martin Gebhardt

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der beiden Compagnien führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, David Alden, Jan Philipp Gloger, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für «La bohème» und eine Neufassung von Spoerlis «Der Tod und das Mädchen». Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (u. a. «Winterreise», «Nussknacker und Mausekönig», «Messa da Requiem», «Anna Karenina», «Woyzeck», «Der Sandmann», «Leonce und Lena», «Das Mädchen mit den Schwefelhölzern»). Er war ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Edward Clug (u. a. «Strings», «Le Sacre du printemps» und «Faust» in Zürich), Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke und Douglas Lee. Mit Christoph Marthaler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend «Sale» und Rossinis «Il viaggio a Reims» in Zürich sowie bei «Lulu» an der Hamburgischen Staatsoper zusammen und mit Jossi Wieler und Sergio Morabito an der Oper Genf für «Les Huguenots». 2023 gestaltete er das Licht für Spucks Ballett «Bovary» beim Staatsballett Berlin und 2024 Rossinis «Tancredi» an den Bregenzer Festspielen. Ausserdem war er Lichtdesigner bei «Atonement» von Cathy Marston am Opernhaus Zürich.

Tannhäuser21 / 24 / 27 Juni / 2 / 5 / 8 / 11 Juli / 26 Sept. / 4 / 9 / 13 Okt. 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan. / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb. 2026 / 2 / 6 / 8 / 15 / 19 Mai 2027 Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 / 11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dez. 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan. / 29 Sept. / 8 / 17 / 23 / 25 Okt. 2026 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026 / 27 Feb. / 6 / 24 März / 1 / 3 / 9 / 18 / 22 / 28 / 30 Apr. / 1 Mai 2027 Scylla et Glaucus27 / 29 / 31 März / 2 / 6 / 30 Apr. / 2 Mai 2026 The Butterfly Effect4 / 13 / 23 Apr. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni / 20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Nachtträume20 / 25 / 28 / 30 Juni / 4 Juli 2026 Ein Sommernachtstraum26 Sept. / 11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Slow Rush16 / 17 / 22 / 28 / 30 Jan. / 5 / 10 / 13 / 17 / 21 Feb. / 29 / 30 Mai / 3 Juni 2027 Doctor Atomic7 / 11 / 14 / 20 / 24 / 28 Feb. 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Juni / 2 / 9 Juli 2027
Dramaturgie:
Michael Küster

Michael Küster

Michael Küster stammt aus Deutschland. Nach dem Studium der Germanistik, Kunst- und Sprechwissenschaft an der Universität Halle war er Moderator, Autor und Sprecher bei verschiedenen Rundfunkanstalten in Deutschland. Dort präsentierte er eine Vielzahl von Klassik-Programmen und Live-Übertragungen wichtiger Konzertereignisse, u. a. aus der Metropolitan Opera New York, der Semperoper Dresden und dem Leipziger Gewandhaus. Seit 2002 ist er Dramaturg am Opernhaus Zürich, u. a. für Regisseure wie Matthias Hartmann, David Alden, Robert Carsen, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, David Pountney, Johannes Schaaf und Graham Vick. Als Dramaturg des Balletts Zürich arbeitete Michael Küster seit 2012 u. a. mit Cathy Marston, Marco Goecke, Marcos Morau, Kim Brandstrup, Edward Clug, Alexei Ratmansky, William Forsythe, Jiří Kylián und Hans van Manen zusammen. Mit Christian Spuck entstanden u. a. «Winterreise» («Prix Benois de la Danse»), «Romeo und Julia», «Messa da Requiem» und «Dornröschen». An der Mailänder Scala war Michael Küster Dramaturg für Matthias Hartmanns Operninszenierungen von «Der Freischütz», «Idomeneo» und «Pique Dame».

Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 The Butterfly Effect4 / 13 / 23 Apr. 2026 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni / 20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Nachtträume20 / 25 / 28 / 30 Juni / 4 Juli 2026 Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 / 11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026 / 27 Feb. / 6 / 24 März / 1 / 3 / 9 / 18 / 22 / 28 / 30 Apr. / 1 Mai 2027 Ein Sommernachtstraum26 Sept. / 11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Slow Rush16 / 17 / 22 / 28 / 30 Jan. / 5 / 10 / 13 / 17 / 21 Feb. / 29 / 30 Mai / 3 Juni 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027 Art Matters19 / 20 / 23 / 25 Feb. / 29 März / 4 / 11 Apr. 2027

Besetzung

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Ballett Zürich

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

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Oiseaux Rebelles12 / 18 / 23 / 25 / 31 Okt. / 1 / 9 / 13 Nov. / 2 / 5 / 6 / 9 Dez. 2025 / 11 / 13 / 16 / 18 / 27 Sept. 2026 Clara13 / 14 / 19 / 20 / 26 / 28 Dez. 2025 / 11 / 12 / 17 / 19 / 24 Apr. 2026 Countertime5 / 7 / 14 Sept. 2025 Messa da Requiem20 / 22 / 28 Feb. / 1 / 5 / 7 März / 6 Apr. 2026 Romeo und Julia23 / 29 / 30 Mai / 4 / 6 / 7 / 10 / 12 / 14 / 23 / 26 Juni / 20 / 27 / 29 Nov. / 6 / 13 / 19 / 26 / 27 Dez. 2026 Nachtträume20 / 25 / 28 / 30 Juni / 4 Juli 2026 Next Generation1 / 2 / 3 / 4 Juli 2026 Timeframed17 / 18 / 22 / 25 / 30 Jan. / 1 / 4 / 6 / 8 / 11 / 12 Feb. 2026 Ein Sommernachtstraum26 Sept. / 11 / 16 / 18 / 25 / 28 / 29 / 31 Okt. / 12 / 13 / 14 Nov. 2026 / 19 / 22 / 29 Juni / 3 Juli 2027 Slow Rush16 / 17 / 22 / 28 / 30 Jan. / 5 / 10 / 13 / 17 / 21 Feb. / 29 / 30 Mai / 3 Juni 2027 See the music, hear the dance22 / 28 Mai / 6 / 10 / 12 / 15 / 25 / 26 / 27 Juni 2027

Kurzgefasst

Schon der Titel dieses Ballett-Zweiteilers verspricht einen Abend der Gegensätze: Tempo versus Langsamkeit. 2027 feiert die Ballettwelt den 80. Geburtstag von Jiří Kylián. Über drei Jahrzehnte prägte er das Profil des Nederlands Dans Theaters, das sich unter seiner Leitung zu einer der besten zeitgenössischen Ballettformationen der Welt entwickelt hat. Bereits seit 1997 ist der gebürtige Prager auch dem Ballett Zürich verbunden. In Zeitlupe bewegen sich sechs Figuren durch sein an Tschechow und Ibsen erinnerndes Stück «Last Touch First». Auf dem schmalen Grat zwischen wahrgenommener Bewegung und Unbeweglichkeit ereignen sich Psychodramen voller Lust, Verzweiflung und Pathos. Die gebürtige Kanadierin Stephanie Lake zählt zu den bedeutendsten Tanzpersönlichkeiten ihrer Wahlheimat Australien. Sie ist Hauschoreografin des Australian Ballet und Resident Choreographer beim Semperoper Ballett. Mit ihrer in Melbourne beheimateten Stephanie Lake Company tourt sie durch die ganze Welt. In ihren Kreationen beschäftigt sie sich mit dem Verhältnis von Individuum und Masse. Zu einer neuen, von Schlaginstrumenten dominierten Partitur von Robin Fox choreografiert sie ein temporeiches Gruppenstück für das Ballett Zürich.

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